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Lukas kapitel 2 - DE_Volxbibel | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 19-21  

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Lukas kapitel 2
Buch
Kapitel
Kommentar
1
In dem Jahr machte der r├Âmische Kaiser ein neues Gesetzt, wonach sich alle Leute, die in den r├Âmisch besetzten Gebieten lebten, mal bei ÔÇÖner staatlichen Beh├Ârde melden sollten. Dort sollten sie angeben, wie viel Kohle im Monat bei ihnen verdient wird, um daraus die neue Steuer zu berechnen.
2
Eine solche Steuersch├Ątzung hatte es zu dem Zeitpunkt noch nie gegeben. Quirinius war gerade der B├╝rgermeister von einem der besetzten Gebiete, welches Syrien hie├č.
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Alle Menschen mussten in den Ort zur├╝ckgehen, in dem sie geboren waren, um sich dort in Listen einzutragen.
4
Weil Josef aus der Familie vom David kam, musste er nach Bethlehem reisen, denn da kam seine Familie urspr├╝nglich mal her. Er machte sich also von Nazareth (das liegt in Galil├Ąa) nach dorthin auf den Weg.
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Maria, seine Verlobte, nahm er einfach mit. Maria hatte da schon einen ziemlich dicken Bauch, sie war n├Ąmlich schwanger.
6
In Bethlehem passierte es dann und sie bekam ihr erstes Kind.
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Weil sie in den Hotels und Jugendherbergen im Ort keinen Pennplatz mehr finden konnten, musste Maria das Kind in einer Tiefgarage zur Welt bringen. Eine alte ├ľlwanne war sein erstes Kinderbett.
8
In dieser Nacht hatten ein paar Hirten kurz vor dem Dorf ihr Lager aufgeschlagen, um dort auf die Schafe aufzupassen.
9
Pl├Âtzlich war da ein riesengro├čer Engel, der auf sie zukam. Ein helles wei├čes Licht war um ihn rum, so ein Licht, das nur von Gott kommen konnte, so krass war es. Die Hirten bekamen voll die Panik,
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aber der Engel beruhigte sie. ÔÇ×Entspant euch, ihr braucht keine Angst zu haben! Ich habe gute Nachrichten f├╝r euch und auch f├╝r alle anderen Menschen!
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Heute Nacht ist der Mann geboren worden, der euch alle aus eurem Dreck rausholen wird. Das ist in der gleichen Stadt passiert, wo auch David herkommt.
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Ich sag euch mal, wo ihr ihn finden k├Ânnt: Er liegt in einer alten ├ľlwanne, unten in einer Tiefgarage, gut eingewickelt in Windeln!ÔÇť
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Pl├Âtzlich tauchten neben dem einen Engel noch Tausende anderer Engel auf. Die fingen dort gleich an zu beten und Gott zu sagen, wie genial er ist:
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ÔÇ×Der Gott, der im Himmel wohnt, soll geehrt werden! Er hat den Menschen ein Friedensangebot gemacht, f├╝r alle, die bereit sind, dieses Angebot anzunehmen!ÔÇť
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Nachdem die Engel wieder verschwunden waren, beschlossen die Hirten, der Sache auf den Grund zu gehen: ÔÇ×Lasst uns mal nach Bethlehem reisen. Mal sehen, was dort jetzt von den Sachen passiert ist, die uns dieser Engel gerade erz├Ąhlt hat.ÔÇť
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Sie beeilten sich sehr und als sie im Dorf ankamen, fanden sie Maria, Josef und das Baby, das in einer ├ľlwanne lag.
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Nachdem die Hirten das Kind angesehen hatten, erz├Ąhlten sie von ihrem Treffen mit dem Engel.
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Alle, die davon Wind bekamen, staunten nicht schlecht.
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Maria merkte sich aber alle Einzelheiten genau und dachte st├Ąndig dar├╝ber nach.
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Anschlie├čend gingen die Hirten wieder zu ihren Schafen zur├╝ck. Sie freuten sich total ├╝ber Gott und ├╝ber das, was sie in dieser Nacht erlebt hatten! Alles war genauso abgegangen, wie es ihnen vorher angesagt worden war.
21
Acht Tage sp├Ąter kam der Zeitpunkt, wo man dieses Beschneidungsritual mit Jesus machen wollte, wo man den m├Ąnnlichen Babys die Vorhaut abtrennt. Dabei wurde ihm der Name Jesus gegeben. Das hatte der Engel Maria ja schon gesagt, bevor sie ├╝berhaupt schwanger war.
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Nach den j├╝dischen Gesetzen (die der Mose aufgeschrieben hatte) sollte eine Frau nach der Geburt mal eine l├Ąngere Pause machen, man nannte das ÔÇ×die Zeit der ReinigungÔÇť. Als die vorbei war, brachten Josef und Maria das Baby nach Jerusalem. Dort wollten sie den Jungen radikal an Gott ├╝bergeben.
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Josef befolgte damit die g├Âttlichen Gesetze, in denen ja steht: ÔÇ×Wenn das erste Kind einer Frau ein Junge ist, dann muss es Gott ganz ├╝bergeben und ihm zur Verf├╝gung gestellt werden.ÔÇť
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Genau nach den Vorschriften zogen sie das Opferritual durch, das bei solchen Anl├Ąssen normal war: ÔÇ×Zwei Tauben einer besonderen Rasse oder zwei junge Tauben.ÔÇť
25
In Jerusalem wohnte ein Mann, der Simeon hie├č. Er lebte ein straightes Leben mit Gott, hielt sich genau an die religi├Âsen Gesetze der Juden und wartete schon lange auf den Mann, der Israel retten w├╝rde. Die Kraft Gottes war voll auf ihm.
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Gottes Geist hatte ihm mitgeteilt, dass er vor seinem Tod auf jeden Fall noch den Auserw├Ąhlten, den Retter, sehen w├╝rde, den Gott schicken will.
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An diesem Tag lenkte Gott ihn in den Tempel. Als er Maria und Josef dort traf und das Kind sah, was sie Gott ├╝bergeben wollten,
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freute er sich pl├Âtzlich total! Er nahm das Kind in den Arm und dankte Gott:
29
ÔÇ×Mein Gott, jetzt kann ich entspannt sterben!
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Ich hab ihn gesehen, den Retter,
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den du f├╝r alle Menschen hergeschickt hast.
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Er ist wie eine gro├če Lampe, die allen Menschen, die Gott nicht kennen, eine Richtung vorgibt, und er wird dein Volk Israel gro├č rausbringen!ÔÇť
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Maria und Josef schnallten nicht so richtig, was er da gerade gelabert hatte.
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Simeon betete f├╝r die beiden. Dann sagte er zu Maria: ÔÇ×Dieser Junge wird von vielen Israelis gehasst werden. An ihm werden sich die Geister scheiden. Manche werden ├╝ber ihn stolpern und hinfallen. Andere werden sich aber auch sehr ├╝ber ihn freuen und sich an ihm hochziehen.
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Auch f├╝r dich wird es sehr hart werden, es wird dich fast zerrei├čen. Was viele jetzt heimlich denken, wird dann f├╝r alle ├Âffentlich sein.ÔÇť
36
Mitten im Tempel war eine Frau, die Hanna hie├č. Hanna war eine Prophetin, sie hatte einen engen Draht zu Gott und h├Ârte manchmal, was er zu den Menschen sagt. Sie kam aus der Familie vom Phanu├źl, der aus dem Stamm Asser kam. Sie war schon sehr alt. Hannas Mann war schon lange tot, sie waren insgesamt nur sieben Jahre verheiratet gewesen.
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Nun war sie Witwe und mittlerweile schon vierundachtzig Jahre alt. Hanna ging nur noch selten aus dem Tempel. Weil sie Gott sehr liebte, betete sie oft den ganzen Tag und die ganze Nacht und a├č dabei keinen Bissen.
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Als Simeon mit Josef und Maria redete, kam sie vorbei und fing pl├Âtzlich an Gott zu loben. Sie fing dann an, allen Leuten von Jesus zu erz├Ąhlen, die schon lange auf die Einl├Âsung des Versprechens von Gott gewartet hatten. Dieses Versprechen hatte er den Leuten aus Israel schon vor langer Zeit gemacht.
39
Nachdem Josef und Maria alles das getan hatten, was nach den Vorschriften aus den relig├Âsen Gesetzen ├╝blich war, gingen sie wieder zur├╝ck nach Nazareth in Galil├Ąa.
40
Jesus erlebte dort seine Kindheit. Er wurde immer gr├Â├čer und st├Ąrker. Vor allem war er aber schon ganz fr├╝h total weise und schlau, er wusste auf alle Fragen eine gute Antwort. Gott war besonders stark mit ihm, das merkten alle.
41
Immer wenn das Passafest abging, reisten seine Eltern nach Jerusalem.
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Als Jesus zw├Âlf Jahre alt war, nahmen sie ihn dort mit hin.
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Nach der Feier, als sie sich wieder auf den R├╝ckweg Richtung Nazareth machen, war Jesus pl├Âtzlich verschwunden. Zuerst bekamen die beiden das gar nicht mit,
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weil sie dachten, er w├Ąre mit einer anderen Gruppe im Treck unterwegs. Als er abends aber immer noch nicht bei ihnen war, machten sie sich ernsthaft Sorgen. ├ťberall fragten sie nach Jesus,
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konnten ihn aber nirgends finden. Schlie├člich gingen sie noch mal zur├╝ck nach Jerusalem, um dort weiterzusuchen.
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Endlich, nach drei Tagen, entdeckten sie Jesus im Tempel! Er sa├č dort in einer Runde von Lehrern und diskutierte mit ihnen ├╝ber theologische Fragen.
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Und die Leute, die dabei waren, kriegten es nicht gebacken, was f├╝r einen Schnall er von den Dingen hatte und wie schlau er antworten konnte.
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Seine Eltern waren davon aber nicht so begeistert. ÔÇ×Junge, wie konntest du deiner Mutter so was antun? Wir haben dich ├╝berall gesucht!ÔÇť, sagte Maria vorwurfsvoll.
49
ÔÇ×Warum habt ihr mich ├╝berhaupt gesucht?ÔÇť, fragte Jesus zur├╝ck. ÔÇ×Ihr h├Ąttet euch doch denken k├Ânnen, dass ich in dem Haus bin, wo mein Vater wohnt!ÔÇť
50
Sie kapierten aber nicht, was er damit meinte.
51
Er ging dann erst mal wieder mit nach Nazareth und war weiter ein netter Junge, der tut, was die Eltern ihm sagen. Seine Mutter dachte aber noch oft ├╝ber dieses Erlebnis nach.
52
Jesus kam in die Pubert├Ąt und wurde langsam zu einem Mann. Er lernte immer mehr dazu, wurde immer schlauer und hatte auch immer mehr Peilung vom Leben. Gott war eindeutig auf seiner Seite, er liebte ihn. Jesus war zu der Zeit bei allen Leuten sehr beliebt.
   

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