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Jeremia kapitel 2 - DE_Lutherbibel | Bibel-lesen.com

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  • 1 Johannes 4-5  

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Jeremia kapitel 2
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Kapitel
Kommentar
1
Und des HERRN Wort geschah zu mir und sprach:
2
Gehe hin und predige ├Âffentlich zu Jerusalem und sprich: So spricht der HERR: Ich gedenke, da du eine freundliche, junge Dirne und eine liebe Braut warst, da du mir folgtest in der W├╝ste, in dem Lande, da man nichts s├Ąt,
3
da Israel des HERRN eigen war und seine erste Frucht. Wer sie fressen wollte, mu├čte Schuld haben, und Ungl├╝ck mu├čte ├╝ber ihn kommen, spricht der HERR.
4
H├Ârt des HERRN Wort, ihr vom Hause Jakob und alle Geschlechter vom Hause Israel.
5
So spricht der HERR: Was haben doch eure V├Ąter Unrechtes an mir gefunden, da├č sie von mir wichen und hingen an den unn├╝tzen G├Âtzen, da sie doch nichts erlangten?
6
und dachten nie einmal: Wo ist der HERR, der uns aus Ägyptenland führte und leitete uns in der Wüste, im wilden, ungebahnten Lande, im dürren und finstern Lande, in dem Lande, da niemand wandelte noch ein Mensch wohnte?
7
Und ich brachte euch in ein gutes Land, da├č ihr ├Ą├čet seine Fr├╝chte und G├╝ter. Und da ihr hineinkamt, verunreinigtet ihr mein Land und machtet mir mein Erbe zum Greuel.
8
Die Priester gedachten nicht: Wo ist der HERR? und die das Gesetz treiben, achteten mein nicht, und die Hirten f├╝hrten die Leute von mir, und die Propheten weissagten durch Baal und hingen an den unn├╝tzen G├Âtzen.
9
Darum mu├č ich noch immer mit euch und mit euren Kindeskindern hadern, spricht der HERR.
10
Gehet hin in die Inseln Chittim und schauet, und sendet nach Kedar und merket mit Flei├č und schauet, ob's daselbst so zugeht!
11
Ob die Heiden ihre G├Âtter ├Ąndern, wiewohl sie doch nicht G├Âtter sind! Und mein Volk hat doch seine Herrlichkeit ver├Ąndert um einen unn├╝tzen G├Âtzen.
12
Sollte sich doch der Himmel davor entsetzen, erschrecken und sehr erbeben, spricht der HERR.
13
Denn mein Volk tut eine zwiefache S├╝nde: mich, die lebendige Quelle, verlassen sie und machen sich hier und da ausgehauenen Brunnen, die doch l├Âcherig sind und kein Wasser geben.
14
Ist denn Israel ein Knecht oder Leibeigen, da├č er jedermanns Raub sein mu├č?
15
Denn L├Âwen br├╝llen ├╝ber ihn und schreien und verw├╝sten sein Land, und seine St├Ądte werden verbrannt, da├č niemand darin wohnt.
16
Dazu zerschlagen die von Noph und Thachpanhes dir den Kopf.
17
Solches machst du dir selbst, weil du den HERRN, deinen Gott, verl├Ą├čt, so oft er dich den rechten Weg leiten will.
18
Was hilft's dir, da├č du nach ├ägypten ziehst und willst vom Wasser Sihor trinken? Und was hilft's dir, da├č du nach Assyrien ziehst und willst vom Wasser des Euphrat trinken?
19
Es ist deiner Bosheit Schuld, da├č du so gest├Ąupt wirst, und deines Ungehorsams, da├č du so gestraft wirst. Also mu├čt du innewerden und erfahren, was es f├╝r Jammer und Herzeleid bringt, den HERRN, deinen Gott, verlassen und ihn nicht f├╝rchten, spricht der HERR HERR Zebaoth.
20
Denn du hast immerdar dein Joch zerbrochen und deine Bande zerrissen und gesagt: Ich will nicht unterworfen sein! sondern auf allen hohen H├╝geln und unter allen gr├╝nen B├Ąumen liefst du den G├Âtzen nach.
21
Ich aber hatte dich gepflanzt zu einem s├╝├čen Weinstock, einen ganz rechtschaffenen Samen. Wie bist du mir denn geraten zu einem bitteren, wilden Weinstock?
22
Und wenn du dich gleich mit Lauge w├╝schest und n├Ąhmest viel Seife dazu, so glei├čt doch deine Untugend desto mehr vor mir, spricht der HERR HERR.
23
Wie darfst du denn sagen: Ich bin nicht unrein, ich h├Ąnge nicht an den Baalim? Siehe an, wie du es treibst im Tal, und bedenke, wie du es ausgerichtet hast.
24
Du l├Ąufst umher wie eine Kamelstute in der Brunst, und wie ein Wild in der W├╝ste pflegt, wenn es vor gro├čer Brunst lechzt und l├Ąuft, da├č es niemand aufhalten kann. Wer's wissen will, darf nicht weit laufen; am Feiertage sieht man es wohl.
25
Schone doch deiner F├╝├če, da├č sie nicht blo├č, und deines Halses das er nicht durstig werde. Aber du sprichst: Da wird nichts draus; ich mu├č mit den Fremden buhlen und ihnen nachlaufen.
26
Wie ein Dieb zu Schanden wird, wenn er ergriffen wird, also wird das Haus Israel zu Schanden werden samt ihren K├Ânigen, F├╝rsten, Priestern und Propheten,
27
die zum Holz sagen: Du bist mein Vater, und zum Stein: Du hast mich gezeugt. Denn sie kehren mir den R├╝cken zu und nicht das Angesicht. Aber wenn die Not hergeht, sprechen sie: Auf, und hilf uns!
28
Wo sind aber dann deine G├Âtter, die du dir gemacht hast? Hei├če sie aufstehen; la├č sehen, ob sie dir helfen k├Ânnen in deiner Not! Denn so manche Stadt, so manchen Gott hast du, Juda.
29
Was wollt ihr noch recht haben wider mich? Ihr seid alle von mir abgefallen, spricht der HERR.
30
Alle Schl├Ąge sind verloren an euren Kindern; sie lassen sich doch nicht ziehen. Denn euer Schwert fri├čt eure Propheten wie ein w├╝tiger L├Âwe.
31
Du b├Âse Art, merke auf des HERRN Wort! Bin ich denn f├╝r Israel eine W├╝ste oder ├Âdes Land? Warum spricht denn mein Volk: Wir sind die Herren und m├╝ssen dir nicht nachlaufen?
32
Vergi├čt doch eine Jungfrau ihres Schmuckes nicht, noch eine Braut ihres Schleiers; aber mein Volk vergi├čt mein ewiglich.
33
Was besch├Ânst du viel dein Tun, da├č ich dir gn├Ądig sein soll? Unter solchem Schein treibst du je mehr und mehr Bosheit.
34
berdas findet man Blut der armen und unschuldigen Seelen bei dir an allen Orten, und das ist nicht heimlich, sondern offenbar an diesen Orten.
35
Doch sprichst du: Ich bin unschuldig; er wende seinen Zorn von mir. Siehe, ich will mit dir rechten, da├č du sprichst: Ich habe nicht ges├╝ndigt.
36
Wie weichst du doch so gern und l├Ąufst jetzt dahin, jetzt hierher! Aber du wirst an ├ägypten zu Schanden werden, wie du an Assyrien zu Schanden geworden bist.
37
Denn du mu├čt von dort auch wegziehen und deine H├Ąnde ├╝ber dem Haupt zusammenschlagen; denn der Herr wird deine Hoffnung tr├╝gen lassen, und nichts wird dir bei ihnen gelingen.
   

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