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Matthäus kapitel 2 - DE_Lutherbibel - DE_Volxbibel | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 16-18  

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Matthäus kapitel 2
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Da Jesus geboren war zu Bethlehem im j√ľdischen Lande, zur Zeit des K√∂nigs Herodes, siehe, da kamen die Weisen vom Morgenland nach Jerusalem und sprachen:
1
Jesus wurde in dem Dorf Bethlehem im Bezirk Jud√§a in Israel geboren. Herodes hatte damals dort das Sagen. Irgendwann kamen so Astrologen aus Vorderasien in die Hauptstadt Jerusalem und quetschten √ľberall die Leute aus:
2
Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten.
2
‚ÄěWisst ihr, wo das Kind jetzt ist, das in Zukunft das Sagen in Israel haben soll? Wir haben da so einen besonderen Stern gesehen und sind deswegen extra hergekommen, um ihm die Ehre zu erweisen, die ihm zusteht!‚Äú
3
Da das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm das ganze Jerusalem.
3
Der König Herodes war total aufgebracht, als er das hörte, und nicht nur er, alle in Jerusalem waren das.
4
Und ließ versammeln alle Hohenpriester und Schriftgelehrten unter dem Volk und erforschte von ihnen, wo Christus sollte geboren werden.
4
Er organisierte sofort ein Meeting mit den angesagtesten religi√∂sen Typen und den Leuten, die viel studiert hatten und eine Menge wussten. Die fragte er: ‚ÄěWisst ihr, wo dieser K√∂nig geboren werden soll?‚Äú
5
Und sie sagten ihm: Zu Bethlehem im j√ľdischen Lande; denn also steht geschrieben durch den Propheten:
5
Darauf meinten sie zu ihm: ‚ÄěIn Bethlehem, das hat Micha schon in seinem Prophetenbuch geschrieben. Dort steht:
6
"Und du Bethlehem im j√ľdischen Lande bist mitnichten die kleinste unter den F√ľrsten Juda's; denn aus dir soll mir kommen der Herzog, der √ľber mein Volk Israel ein HERR sei."
6
‚ÄöBethlehem, du bist nicht die unangesagteste Stadt in Jud√§a. Denn aus dir wird ein Herrscher kommen, der sich um meine Leute in Israel k√ľmmern wird, ein guter!‚Äė‚Äú
7
Da berief Herodes die Weisen heimlich und erlernte mit Fleiß von ihnen, wann der Stern erschienen wäre,
7
Da rief Herodes die Forscher heimlich zu sich, weil er genau wissen wollte, wann sie den Stern zum ersten Mal gesehen hatten. Dann schickte er sie ab nach Bethlehem:
8
und wies sie gen Bethlehem und sprach: Ziehet hin und forschet fleißig nach dem Kindlein; wenn ihr's findet, so sagt mir's wieder, daß ich auch komme und es anbete.
8
‚ÄěIhr m√ľsst dort das Kind suchen und mir sofort Bescheid geben, wenn ihr es gefunden habt, okay? Ich gehe dann auch mal vorbei, um mich vor ihm tief zu verbeugen und ihn anzubeten.‚Äú
9
Als sie nun den K√∂nig geh√∂rt hatten, zogen sie hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen hin, bis da√ü er kam und stand oben √ľber, da das Kindlein war.
9
Nachdem sie dies so bequatscht hatten, gingen die Astrologen nach Bethlehem. Dort passierte etwas total Abgefahrenes: Der Stern, den sie in Vorderasien gesehen hatten, leitete sie fast wie ein GPS-System direkt zu der H√ľtte, wo das Baby lag.
10
Da sie den Stern sahen, wurden sie hoch erfreut
10
Dar√ľber flippten sie vor Freude total aus.
11
und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe.
11
Sie gingen in die H√ľtte, wo der Stern dr√ľber stehen blieb, und fanden dort Maria mit ihrem Baby. Sie fielen sofort auf ihre Knie und jubelten ihm zu. Anschlie√üend packten sie die Geschenke aus, Gold sowie ganz wertvolle D√ľfte und Kr√§uter, die sie extra aus ihrem Land mitgebracht hatten.
12
Und Gott befahl ihnen im Traum, daß sie sich nicht sollten wieder zu Herodes lenken; und sie zogen durch einen anderen Weg wieder in ihr Land.
12
In der Nacht sagte Gott durch einen Traum zu ihnen, sie sollten nicht mehr bei Herodes vorbeischauen. Darum wählten sie einen Umweg, um nach Hause zu kommen.
13
Da sie aber hinweggezogen waren, siehe, da erschien der Engel des HERRN dem Joseph im Traum und sprach: Stehe auf und nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir und flieh nach √Ągyptenland und bleib allda, bis ich dir sage; denn es ist vorhanden, da√ü Herodes das Kindlein suche, dasselbe umzubringen.
13
In der n√§chsten Nacht hatte Josef einen heftigen Traum: Er sah einen Engel Gottes, der ihm befahl: ‚ÄěAb nach √Ągypten! Nimm das Baby und die Mutter und mach dich auf die Socken. Ich werde mich bei dir melden, wenn ihr zur√ľckgehen k√∂nnt. Herodes will n√§mlich euer Kind t√∂ten.‚Äú
14
Und er stand auf und nahm das Kindlein und seine Mutter zu sich bei der Nacht und entwich nach √Ągyptenland.
14
Da stand Josef auf und haute noch in der Nacht mit Maria und dem Baby ab nach √Ągypten.
15
Und blieb allda bis nach dem Tod des Herodes, auf da√ü erf√ľllet w√ľrde, was der HERR durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: "Aus √Ągypten habe ich meinen Sohn gerufen."
15
Dort blieben sie, bis Herodes gestorben war. Damit erf√ľllte sich, was schon die alten Propheten fr√ľher mal vorausgesagt hatten: ‚ÄěIch habe meinen Sohn aus √Ągypten rausgeholt.‚Äú
16
Da Herodes nun sah, daß er von den Weisen betrogen war, ward er sehr zornig und schickte aus und ließ alle Kinder zu Bethlehem töten und an seinen ganzen Grenzen, die da zweijährig und darunter waren, nach der Zeit, die er mit Fleiß von den Weisen erlernt hatte.
16
Herodes rastete total aus, als er checkte, dass die Astrologen ihn gelinkt hatten. W√ľtend lie√ü er alle Jungen t√∂ten, die unter zwei Jahre alt waren und in Bethlehem und Umgebung wohnten. Als Anhaltspunkt berechnete er die Geburtszeit nach den Angaben der Sternenforscher.
17
Da ist erf√ľllt, was gesagt ist von dem Propheten Jeremia, der da spricht:
17
Mit diesem derben, brutalen Mord wurde wahr, was der Prophet Jeremia schon vor langer Zeit vorhergesagt hatte:
18
"Auf dem Gebirge hat man ein Geschrei gehört, viel Klagens, Weinens und Heulens; Rahel beweinte ihre Kinder und wollte sich nicht trösten lassen, denn es war aus mit ihnen."
18
‚ÄěIn der Stadt Rama wird man ohne Ende Angst haben und weinen. Rahel wird heulen, weil ihre Kinder alle tot sind. Keiner kann sie richtig tr√∂sten, denn nicht eins wurde am Leben gelassen.‚Äú
19
Da aber Herodes gestorben war, siehe, da erschien der Engel des HERRN dem Joseph im Traum in √Ągyptenland
19
Als Herodes schließlich das Gras von unten sah, hatte Josef im Traum wieder Besuch von einem Engel Gottes, der zu ihm sagte:
20
und sprach: Stehe auf und nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir und zieh hin in das Land Israel; sie sind gestorben, die dem Kinde nach dem Leben standen.
20
‚ÄěMach dich auf die Socken, nimm die Mutter und geh wieder nach Israel zur√ľck! Die Typen, die das Kind umbringen wollten, sind tot.‚Äú
21
Und er stand auf und nahm das Kindlein und sein Mutter zu sich und kam in das Land Israel.
21
Also machten sich Josef und Maria auf den Weg zur√ľck nach Israel.
22
Da er aber h√∂rte, da√ü Archelaus im j√ľdischen Lande K√∂nig war anstatt seines Vaters Herodes, f√ľrchtete er sich, dahin zu kommen. Und im Traum empfing er Befehl von Gott und zog in die √Ėrter des galil√§ischen Landes.
22
Schlie√ülich h√∂rte er das Ger√ľcht, dass Archelaus, der Sohn von Herodes, der neue K√∂nig von Jud√§a war. ‚ÄěSchlechte News!‚Äú, dachte Josef, denn der war auch ziemlich ber√ľchtigt. Gott sagte ihm aber in einem Traum, er sollte in das Gebiet Galil√§a gehen und sich da erst mal ‚Äône Wohnung nehmen.
23
und kam und wohnte in der Stadt die da hei√üt Nazareth; auf das erf√ľllet w√ľrde, was da gesagt ist durch die Propheten: Er soll Nazarenus hei√üen.
23
Sie gingen darum erst mal r√ľber nach Nazareth und organisierten sich da eine Bude. Dadurch wurde auch das noch wahr, was die Propheten √ľber den Auserw√§hlten, den Christus, schon vor Jahrhunderten vorhergesagt hatten. Sie schrieben n√§mlich: ‚ÄěMan wird von ihm sagen: ,Der kommt nur aus Nazareth.‚Äė‚Äú
   

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