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1.Mose kapitel 2 - DE_Lutherbibel - DE_zuercher | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 16-18  

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1.Mose kapitel 2
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Kapitel
Kommentar
1
Also ward vollendet Himmel und Erde mit ihrem ganzen Heer.
1
Also wurden vollendet der Himmel und die Erde mit ihrem ganzen Heer.
2
Und also vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er machte.
2
Und Gott vollendete am siebenten Tage sein Werk, das er gemacht hatte, und er ruhte am siebenten Tage von all seinem Werke, das er gemacht hatte. (a) 2Mo 20:11
3
Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, darum daß er an demselben geruht hatte von allen seinen Werken, die Gott schuf und machte.
3
Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn; denn an ihm hat Gott geruht von all seinem Werke, das er geschaffen und vollbracht hat.
4
Also ist Himmel und Erde geworden, da sie geschaffen sind, zu der Zeit, da Gott der HERR Erde und Himmel machte.
4
Dies ist die Entstehung des Himmels und der Erde, als sie geschaffen wurden. ZUR Zeit, da Gott der Herr Erde und Himmel machte -
5
Und allerlei Bäume auf dem Felde waren noch nicht auf Erden, und allerlei Kraut auf dem Felde war noch nicht gewachsen; denn Gott der HERR hatte noch nicht regnen lassen auf Erden, und es war kein Mensch, der das Land baute.
5
noch gab es aber kein Gesträuch des Feldes auf Erden und noch wuchs kein Kraut auf dem Felde; denn Gott der Herr hatte noch nicht regnen lassen auf die Erde, und es war kein Mensch da, den Boden zu bebauen;
6
Aber ein Nebel ging auf von der Erde und feuchtete alles Land.
6
ein Wasserschwall aber brach hervor aus der Erde und tränkte alles Land -
7
Und Gott der HERR machte den Menschen aus einem Erdenkloß, uns blies ihm ein den lebendigen Odem in seine Nase. Und also ward der Mensch eine lebendige Seele.
7
da bildete Gott der Herr den Menschen aus Erde vom Ackerboden und hauchte ihm Lebensodem in die Nase; so ward der Mensch ein lebendes Wesen. (a) Hio 33:4
8
Und Gott der HERR pflanzte einen Garten in Eden gegen Morgen und setzte den Menschen hinein, den er gemacht hatte.
8
Dann pflanzte Gott der Herr einen Garten in Eden gegen Osten und setzte den Menschen darein, den er gebildet hatte.
9
Und Gott der HERR ließ aufwachsen aus der Erde allerlei Bäume, lustig anzusehen und gut zu essen, und den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.
9
Und Gott der Herr ließ allerlei Bäume aus der Erde wachsen, lieblich anzusehen und gut zu essen, und den Baum des Lebens mitten im Garten, und den Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen. (a) 1Mo 3:22
10
Und es ging aus von Eden ein Strom, zu wässern den Garten, und er teilte sich von da in vier Hauptwasser.
10
Es entspringt aber ein Strom in Eden, den Garten zu bewässern; von da aus teilt er sich in vier Arme:
11
Das erste heißt Pison, das fließt um das ganze Land Hevila; und daselbst findet man Gold.
11
der erste heißt Pison; das ist der, welcher das ganze Land Hawila umfließt, wo das Gold ist;
12
Und das Gold des Landes ist köstlich; und da findet man Bedellion und den Edelstein Onyx.
12
und das Gold jenes Landes ist köstlich. Da findet man auch das Bdellionharz und den Edelstein Soham.
13
Das andere Wasser heißt Gihon, das fließt um um das ganze Mohrenland.
13
Der zweite Fluß heißt Gihon; das ist der, welcher das ganze Land Kusch umfließt.
14
Das dritte Wasser heißt Hiddekel, das fließt vor Assyrien. Das vierte Wasser ist der Euphrat.
14
Der dritte Fluß heißt Hiddekel; das ist der, welcher östlich von Assur fließt. Der vierte Fluß ist der Euphrat. (1) d.i: Tigris.
15
Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, daß er ihn baute und bewahrte.
15
Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, daß er ihn bebaue und bewahre.
16
Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Du sollst essen von allerlei Bäumen im Garten;
16
Und Gott der Herr gebot dem Menschen und sprach: Von allen Bäumen im Garten darfst du essen;
17
aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon ißt, wirst du des Todes sterben.
17
nur von dem Baume der Erkenntnis des Guten und des Bösen, von dem darfst du nicht essen; denn sobald du davon issest, mußt du sterben.
18
Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei.
18
Und Gott der Herr sprach: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei. Ich will ihm eine Hilfe schaffen, die zu ihm paßt.
19
Denn als Gott der HERR gemacht hatte von der Erde allerlei Tiere auf dem Felde und allerlei V√∂gel unter dem Himmel, brachte er sie zu dem Menschen, da√ü er s√§he, wie er sie nennte; denn der wie Mensch allerlei lebendige Tiere nennen w√ľrde, so sollten sie hei√üen.
19
Da bildete Gott der Herr aus Erde alle Tiere des Feldes und alle V√∂gel des Himmels und brachte sie zum Menschen, um zu sehen, wie er sie nennen w√ľrde; und ganz wie der Mensch sie nennen w√ľrde, so sollten sie hei√üen.
20
Und der Mensch gab einem jeglichen Vieh und Vogel unter dem Himmel und Tier auf dem Felde seinen Namen; aber f√ľr den Menschen ward keine Gehilfin gefunden, die um ihn w√§re.
20
Und der Mensch gab allem Vieh und allen V√∂geln des Himmels und allen Tieren des Feldes Namen; aber f√ľr den Menschen fand er keine Hilfe, die zu ihm pa√üte.
21
Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er schlief ein. Und er nahm seiner Rippen eine und schloß die Stätte zu mit Fleisch.
21
Da ließ Gott der Herr einen Tiefschlaf auf den Menschen fallen, sodaß er einschlief. Und er nahm eine von seinen Rippen heraus und schloß die Stelle zu mit Fleisch.
22
Und Gott der HERR baute ein Weib aus der Rippe, die er vom Menschen nahm, und brachte sie zu ihm.
22
Und Gott der Herr baute ein Weib aus der Rippe, die er vom Menschen genommen hatte, und f√ľhrte sie dem Menschen zu.
23
Da sprach der Mensch: Das ist doch Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch; man wird sie Männin heißen, darum daß sie vom Manne genommen ist.
23
Da sprach der Mensch: "Diese ist nun endlich Gebein von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleische. Die soll Männin heißen; denn vom Mann ist sie genommen."
24
Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seinem Weibe hangen, und sie werden sein ein Fleisch.
24
Darum verläßt der Mann Vater und Mutter und hängt seinem Weibe an, und sie werden ein Leib.
25
Und sie waren beide nackt, der Mensch und das Weib, und schämten sich nicht.
25
Und die beiden, der Mensch und sein Weib, waren nackt und schämten sich nicht.
   

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