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Markus kapitel 1 - DE_Lutherbibel - DE_Interlinear_gr_dt_nt | Bibel-lesen.com

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  • Matthaeus 25-28  

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Markus kapitel 1
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Dies ist der Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes,
1
Anfang der Frohbotschaft von Jesus Christus, Sohn Gottes.
2
wie geschrieben steht in den Propheten: "Siehe, ich sende meinen Engel vor dir her, der da bereite deinen Weg vor dir."
2
Wie geschrieben ist bei Jesaja, dem Propheten: Siehe, ich sende meinen Boten vor deinem Angesicht, der bereiten soll deinen Weg;
3
"Es ist eine Stimme eines Predigers in der W├╝ste: Bereitet den Weg des HERRN, macht seine Steige richtig!"
3
Stimme eines Rufenden in der W├╝ste: Bereitet den Weg Herrn, gerade macht seine Pfade!
4
Johannes, der war in der W├╝ste, taufte und predigte von der Taufe der Bu├če zur Vergebung der S├╝nden.
4
Trat auf Johannes, der Taufende in der W├╝ste und Verk├╝ndende eine Taufe Umdenkens zur Vergebung S├╝nden.
5
Und es ging zu ihm hinaus das ganze j├╝dische Land und die von Jerusalem und lie├čen sich alle von ihm taufen im Jordan und bekannten ihre S├╝nden.
5
Und hinaus ging zu ihm das ganze j├╝dische Land und die Jerusalemer alle und lie├čen sich taufen von ihm im Jordan Flu├č, bekennend ihre S├╝nden.
6
Johannes aber war bekleidet mit Kamelhaaren und mit einem ledernen G├╝rtel um seine Lenden, und a├č Heuschrecken und wilden Honig;
6
Und war Johannes bekleidet mit Haaren Kamels und mit einem ledernen G├╝rtel um seine H├╝fte und essend Heuschrecken und wilden Honig.
7
und er predigte und sprach: Es kommt einer nach mir, der ist st├Ąrker denn ich, dem ich nicht genugsam bin, da├č ich mich vor ihm b├╝cke und die Riemen seiner Schuhe aufl├Âse.
7
Und er verk├╝ndete, sagend: Kommt der St├Ąrkere als ich nach mir, von dem nicht ich bin gut genug, mich geb├╝ckt habend, zu l├Âsen den Riemen seiner Sandalen.
8
Ich taufe euch mit Wasser; aber er wird euch mit dem Heiligen Geist taufen.
8
Ich habe getauft euch mit Wasser, er aber wird taufen euch mit heiligem Geist.
9
Und es begab sich zu der Zeit, da├č Jesus aus Galil├Ąa von Nazareth kam und lie├č sich taufen von Johannes im Jordan.
9
Und es geschah in jenen Tagen: Kam Jesus von Nazaret in Galil├Ąa und lie├č sich taufen im Jordan von Johannes.
10
Und alsbald stieg er aus dem Wasser und sah, da├č sich der Himmel auftat, und den Geist gleich wie eine Taube herabkommen auf ihn.
10
Und sofort hinaufsteigend aus dem Wasser, sah er sich spaltend die Himmel und den Geist wie eine Taube herabkommend auf ihn;
11
Und da geschah eine Stimme vom Himmel: Du bist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.
11
und eine Stimme kam aus den Himmeln: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden.
12
Und alsbald trieb ihn der Geist in die W├╝ste,
12
Und sofort der Geist ihn treibt hinaus in die W├╝ste.
13
und er war allda in der W├╝ste Tage und ward versucht von dem Satan und war bei den Tieren, und die Engel dienten ihm.
13
Und er war in der W├╝ste vierzig Tage, versucht werdend vom Satan, und er war bei den Tieren, und die Engel dienten ihm.
14
Nachdem aber Johannes ├╝berantwortet war, kam Jesus nach Galil├Ąa und predigte das Evangelium vom Reich Gottes
14
Aber nachdem gefangen genommen worden war Johannes, kam Jesus nach Galil├Ąa, verk├╝ndend die Frohbotschaft Gottes
15
und sprach: Die Zeit ist erf├╝llet, und das Reich Gottes ist herbeigekommen. Tut Bu├če und glaubt an das Evangelium!
15
und sagend: Erf├╝llt ist die Zeit, und nahe gekommen ist das Reich Gottes; denkt um und glaubt an die Frohbotschaft!
16
Da er aber am Galil├Ąischen Meer ging, sah er Simon und Andreas, seinen Bruder, da├č sie ihre Netze ins Meer warfen; denn sie waren Fischer.
16
Und entlanggehend am See Galil├Ąas, sah er Simon und Andreas, den Bruder Simons, im Bogen auswerfend im See; sie waren n├Ąmlich Fischer.
17
Und Jesus sprach zu ihnen: Folget mir nach; ich will euch zu Menschenfischern machen!
17
Und sagte zu ihnen Jesus: Kommt her! Nach mir! Und ich werde bewirken, ihr werdet Fischer von Menschen.
18
Alsobald verlie├čen sie ihre Netze und folgten ihm nach.
18
Und sofort zur├╝ckgelassen habend die Netze, folgten sie ihm.
19
Und da er von da ein wenig weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebed├Ąus, und Johannes, seinen Bruder, da├č sie die Netze im Schiff flickten; und alsbald rief er sie.
19
Und weitergegangen ein wenig, sah er Jakobus, den des Zebed├Ąus, und Johannes, dessen Bruder, und zwar sie im Boot instandsetzend die Netze,
20
Und sie lie├čen ihren Vater Zebed├Ąus im Schiff mit den Tagel├Âhnern und folgten ihm nach.
20
und sofort rief er sie. Und zur├╝ckgelassen habend ihren Vater Zebed├Ąus im Boot mit den Tagel├Âhnern, gingen sie hinweg nach ihm.
21
Und sie gingen gen Kapernaum; und alsbald am Sabbat ging er in die Schule und lehrte.
21
Und sie gehen hinein nach Kafarnaum. Und sofort am Sabbat hineingegangen in die Synagoge, lehrte er.
22
Und sie entsetzten sich ├╝ber seine Lehre; denn er lehrte gewaltig und nicht wie die Schriftgelehrten.
22
Und sie gerieten au├čer sich ├╝ber seine Lehre; denn er war lehrend sie wie ein Vollmacht Habender und nicht wie die Schriftgelehrten.
23
Und es war in ihrer Schule ein Mensch, besessen von einem unsauberen Geist, der schrie
23
Und sofort war in ihrer Synagoge ein Mann mit einem unreinen Geist und schrie auf,
24
und sprach: Halt, was haben wir mit dir zu schaffen, Jesus von Nazareth? Du bist gekommen, uns zu verderben. Ich wei├č wer du bist: der Heilige Gottes.
24
sagend: Was uns und dir, Jesus, Nazarener? Bist du gekommen, zu vernichten uns? Ich kenne dich, wer du bist, der Heilige Gottes.
25
Und Jesus bedrohte ihn und sprach: Verstumme und fahre aus von ihm!
25
Und an fuhr ihn Jesus, sagend: Verstumme und fahre aus aus ihm!
26
Und der unsaubere Geist ri├č ihn und schrie laut und fuhr aus von ihm.
26
Und hin und her gezerrt habend ihn der Geist unreine und geschrien habend mit lauter Stimme, fuhr aus aus ihm.
27
Und sie entsetzten sich alle, also da├č sie untereinander sich befragten und sprachen: Was ist das? Was ist das f├╝r eine neue Lehre? Er gebietet mit Gewalt den unsauberen Geistern, und sie gehorchen ihm.
27
Und sie erschraken alle, so da├č sich besprachen, zu einander sagend: Was ist das? Eine neue Lehre in Vollmacht; sogar den Geistern unreinen befiehlt er, und sie gehorchen ihm.
28
Und sein Ger├╝cht erscholl alsbald umher in das galil├Ąische Land.
28
Und aus ging die Kunde von ihm sofort ├╝berallhin in das ganze Umland Galil├Ąas.
29
Und sie gingen alsbald aus der Schule und kamen in das Haus des Simon und Andreas mit Jakobus und Johannes.
29
Und sofort aus der Synagoge hinausgegangen, gingen sie in das Haus Simons und Andreas mit Jakobus und Johannes.
30
Und die Schwiegermutter Simons lag und hatte das Fieber; und alsbald sagten sie ihm von ihr.
30
Aber die Schwiegermutter Simons lag darnieder, fiebernd, und sofort sagen sie ihm von ihr.
31
Und er trat zu ihr und richtete sie auf und hielt sie bei der Hand; und das Fieber verlie├č sie, und sie diente ihnen.
31
Und hingegangen, richtete er auf sie, erfa├čt habend die Hand; und verlie├č sie das Fieber, und sie diente ihnen.
32
Am Abend aber, da die Sonne untergegangen war, brachten sie zu ihm allerlei Kranke und Besessene.
32
Abend aber geworden war, als untergegangen war die Sonne, brachten sie zu ihm alle in krankem Zustand sich Befindenden und von D├Ąmonen Besessenen;
33
Und die ganze Stadt versammelte sich vor der T├╝r.
33
und war die ganze Stadt versammelt bei der T├╝r.
34
Und er half vielen Kranken, die mit mancherlei Seuchen beladen waren, und trieb viele Teufel aus und lie├č die Teufel nicht reden, denn sie kannten ihn.
34
Und er heilte viele in krankem Zustand sich Befindende mit verschiedenen Krankheiten, und viele D├Ąmonen trieb er aus, und nicht lie├č er sprechen die D├Ąmonen, weil sie kannten ihn.
35
Und des Morgens vor Tage stand er auf und ging hinaus. Und Jesus ging in eine w├╝ste St├Ątte und betete daselbst.
35
Und fr├╝hmorgens sehr n├Ąchtlicherweile aufgestanden, ging er hinaus und ging weg an einen einsamen Ort, und dort betete er.
36
Und Petrus mit denen, die bei ihm waren, eilten ihm nach.
36
Und nach eilte ihm Simon und die mit ihm;
37
Und da sie ihn fanden, sprachen sie zu ihm: Jedermann sucht dich.
37
und sie fanden ihn und sagen zu ihm: Alle suchen dich.
38
Und er sprach zu ihnen: La├čt uns in die n├Ąchsten St├Ądte gehen, da├č ich daselbst auch predige; denn dazu bin ich gekommen.
38
Und er sagt zu ihnen: La├čt uns gehen anderswohin in die benachbarten Marktflecken, damit auch dort ich predige! Denn dazu bin ich ausgezogen.
39
Und er predigte in ihren Schulen in ganz Galil├Ąa und trieb die Teufel aus.
39
Und er ging hin, predigend in ihren Synagogen in ganz f Galil├Ąa und die D├Ąmonen austreibend.
40
Und es kam zu ihm ein Auss├Ątziger, der bat ihn, kniete vor ihm und sprach: Willst du, so kannst du mich wohl reinigen.
40
Und kommt zu ihm ein Auss├Ątziger, bittend ihn und auf die Knie fallend und sagend zu ihm: Wenn du willst, kannst du mich reinigen.
41
Und es jammerte Jesum, und er reckte die Hand aus, r├╝hrte ihn an und sprach: Ich will's tun; sei gereinigt!
41
Und sich erbarmt habend, ausgestreckt habend die Hand ihn ber├╝hrte er und sagt zu ihm: Ich will: Werde rein!
42
Und als er so sprach, ging der Aussatz alsbald von ihm, und er ward rein.
42
Und sofort ging weg von ihm der Aussatz, und er wurde rein.
43
Und Jesus bedrohte ihn und trieb ihn alsbald von sich
43
Und angefahren habend ihn, sofort trieb er weg ihn
44
und sprach zu ihm: Siehe zu, da├č du niemand davon sagest; sondern gehe hin und zeige dich dem Priester und opfere f├╝r deine Reinigung, was Mose geboten hat, zum Zeugnis ├╝ber sie.
44
und sagt zu ihm: Sieh zu, niemandem nichts sage, sondern geh hin, dich zeige dem Priester und bringe hin f├╝r deine Reinigung, was festgesetzt hat Mose, zum Zeugnis f├╝r sie!
45
Er aber, da er hinauskam, hob er an und sagte viel davon und machte die Geschichte ruchbar, also da├č er hinfort nicht mehr konnte ├Âffentlich in die Stadt gehen; sondern er war drau├čen in den w├╝sten ├ľrtern, und sie kamen zu ihm von allen Enden.
45
Er aber, hinausgegangen, begann, zu verk├╝nden vielfach und zu verbreiten die Geschichte, so da├č nicht mehr er konnte offen in eine Stadt hineingehen, sondern drau├čen an einsamen Orten war er; und sie kamen zu ihm von ├╝berallher.
   

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