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Maleachi kapitel 2 - DE_schlachterbibel - DE_Lutherbibel | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 7-9  

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Maleachi kapitel 2
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Kapitel
Kommentar
1
Und nun, ihr Priester, dieses Gebot gilt euch!
1
Und nun, ihr Priester, dies Gebot gilt euch.
2
Wenn ihr nicht h├Âren wollt und es euch nicht von Herzen angelegen sein lasset, meinem Namen die Ehre zu geben, spricht der HERR der Heerscharen, so schleudere ich den Fluch wider euch und verfluche eure Segensspr├╝che; und ich habe sie auch schon verflucht; denn ihr nehmt es nicht zu Herzen!
2
Wo ihr's nicht h├Ârt noch zu Herzen nehmen werdet, da├č ihr meinem Namen die Ehre gebt, spricht der HERR Zebaoth, so werde ich den Fluch unter euch schicken und euren Segen verfluchen, ja verfluchen werde ich ihn, weil ihr's nicht wolltet zu Herzen nehmen.
3
Siehe, ich schelte euch die Saat und will euch Kot ins Angesicht streuen, den Kot eurer Feste, und man wird euch zu ihm hintragen;
3
Siehe, ich will schelten euch samt der Saat und den Kot eurer Festopfer euch ins Angesicht werfen, und er soll an euch kleben bleiben.
4
und ihr sollt erfahren, da├č ich euch diesen Befehl gesandt habe, auf da├č mein Bund mit Levi bestehe, spricht der HERR der Heerscharen.
4
So werdet ihr dann erfahren, da├č ich solches Gebot zu euch gesandt habe, da├č es mein Bund sein sollte mit Levi, spricht der HERR Zebaoth.
5
Mein Bund mit ihm war Leben und Friede, und ich verlieh ihm beides, damit er mich f├╝rchtete, und er f├╝rchtete mich auch und hatte Ehrfurcht vor meinem Namen.
5
Denn mein Bund war mit ihm zum Leben und Frieden, und ich gab ihm die Furcht, da├č er mich f├╝rchtete und meinen Namen scheute.
6
Das Gesetz der Wahrheit war in seinem Munde, und nichts Verkehrtes wurde auf seinen Lippen erfunden; er wandelte mit mir friedsam und rechtschaffen, und viele brachte er zur Umkehr von der Missetat.
6
Das Gesetz der Wahrheit war in seinem Munde, und ward kein B├Âses in seinen Lippen gefunden. Er wandelte vor mir friedsam und aufrichtig und bekehrte viele von S├╝nden.
7
Denn des Priesters Lippen sollen die Erkenntnis bewahren, und aus seinem Munde soll man das Gesetz erfragen; denn er ist ein Bote des HERRN der Heerscharen.
7
Denn des Priesters Lippen sollen die Lehre bewahren, da├č man aus seinem Munde das Gesetz suche; denn er ist ein Engel des HERRN Zebaoth.
8
Ihr aber seid vom Wege abgewichen, ihr seid schuld, da├č viele am Gesetz Ansto├č genommen haben, ihr habt den Bund mit Levi mi├čbraucht, spricht der HERR der Heerscharen.
8
Ihr aber seid von dem Wege abgetreten und ├Ąrgert viele im Gesetz und habt den Bund Levis gebrochen, spricht der HERR Zebaoth.
9
Darum habe auch ich euch beim ganzen Volk verachtet und unwert gemacht, weil ihr meine Wege nicht bewahrt, sondern bei Anwendung des Gesetzes die Person ansehet.
9
Darum habe ich auch euch gemacht, da├č ihr verachtet und unwert seid vor dem ganzen Volk, weil ihr meine Wege nicht haltet und seht Personen an im Gesetz.
10
Haben wir nicht alle einen Vater? Hat uns nicht ein Gott erschaffen? Warum sind wir denn so treulos, einer gegen den andern, und entweihen den Bund unsrer V├Ąter?
10
Haben nicht alle einen Vater? Hat uns nicht ein Gott geschaffen? Warum verachten wir denn einer den andern und entheilgen den Bund, mit unsern V├Ątern gemacht?
11
Juda hat treulos gehandelt und einen Greuel ver├╝bt in Israel und Jerusalem; denn Juda hat das Heiligtum des HERRN entweiht, welches er liebte, und hat die Tochter eines fremden Gottes gefreit.
11
Denn Juda ist ein Verr├Ąter geworden, und in Israel und zu Jerusalem geschehen Greuel. Denn Juda entheiligt, was dem HERRN heilig ist und was er liebhat, und buhlt mit eines fremden Gottes Tochter.
12
Der HERR wolle dem Manne, der solches tut, Zeugen und Verteidiger ausrotten aus den Zelten Jakobs, und jeden, der dem HERRN der Heerscharen Speisopfer darbringt!
12
Aber der HERR wird den, so solches tut, ausrotten aus der H├╝tte Jakobs, beide, Meister und Sch├╝ler, samt dem, der dem HERRN Zebaoth Speisopfer bringt.
13
Und zum andern tut ihr auch das: Ihr bedeckt den Altar des HERRN mit Tr├Ąnen, mit Weinen und Seufzen, so da├č er sich nicht mehr zum Speisopfer wenden und es nicht mit Wohlgefallen aus euren H├Ąnden annehmen mag.
13
Weiter tut ihr auch das: ihr bedeckt den Altar des HERRN mit Tr├Ąnen und Weinen und Seufzen, da├č ich nicht mehr mag das Speisopfer ansehen noch etwas Angenehmes von euren H├Ąnden empfangen.
14
Und ihr fragt: ┬źWarum?┬╗ Weil der HERR Zeuge war zwischen dir und dem Weibe deiner Jugend, welcher du nun untreu geworden bist, obschon sie deine Gef├Ąhrtin und das Weib deines Bundes ist!
14
Und so sprecht ihr: "Warum das?" Darum da├č der HERR zwischen dir und dem Weibe deiner Jugend Zeuge war, die du verachtest, so sie doch deine Gesellin und ein Weib deines Bundes ist.
15
Und hat er sie nicht eins gemacht und geistesverwandt mit ihm? Und wonach soll das eine trachten? Nach g├Âttlichem Samen! So h├╝tet euch denn in eurem Geiste, und niemand werde dem Weibe seiner Jugend untreu!
15
Also tat der Eine nicht, und war doch gro├čen Geistes. Was tat aber der Eine? Er suchte den Samen, von Gott verhei├čen. Darum so sehet euch vor vor eurem Geist und verachte keiner das Weib seiner Jugend.
16
Denn ich hasse die Ehescheidung, spricht der HERR, der Gott Israels, und da├č man sein Kleid mit Frevel zudeckt, spricht der HERR der Heerscharen; darum h├╝tet euch in eurem Geist und seid nicht treulos!
16
Wer ihr aber gram ist und verst├Â├čt sie, spricht der HERR, der Gott Israels, der bedeckt mit Frevel sein Kleid, spricht der HERR Zebaoth. Darum so seht euch vor vor eurem Geist und verachtet sie nicht.
17
Ihr habt den HERRN bem├╝ht mit euren Reden; und ihr fragt noch: ┬źWomit haben wir ihn bem├╝ht?┬╗ Damit, da├č ihr sagt: ┬źWer B├Âses tut, der ist gut in den Augen des HERRN, und an solchen hat er ein Wohlgefallen!┬╗ oder ┬źWo ist der Gott des Gerichts?┬╗
17
Ihr macht den HERRN unwillig durch eure Reden. So sprecht ihr: "Womit machen wir ihn unwillig?" damit da├č ihr sprecht: "Wer B├Âses tut, der gef├Ąllt dem HERRN, und zu solchen hat er Lust", oder: "Wo ist der Gott, der da strafe?"
   

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