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Maleachi kapitel 1 - DE_schlachterbibel - DE_Lutherbibel | Bibel-lesen.com

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  • 1 Korinther 13-16  

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Maleachi kapitel 1
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Kapitel
Kommentar
1
Dies ist der Ausspruch, das Wort des HERRN an Israel, durch die Hand Maleachis:
1
Dies ist die Last, die der HERR redet wider Israel durch Maleachi.
2
Ich habe euch Liebe erwiesen, spricht der HERR. So sprechet ihr: Womit hast du uns Liebe erwiesen?
2
Ich habe euch lieb, spricht der HERR. So sprecht ihr: "Womit hast du uns lieb?" Ist nicht Esau Jakobs Bruder? spricht der HERR; und doch habe ich Jakob lieb
3
Ist nicht Esau Jakobs Bruder? spricht der HERR. Dennoch habe ich Jakob geliebt, Esau aber habe ich geha├čt und sein Gebirge zur Wildnis gemacht und sein Erbteil den Schakalen der W├╝ste gegeben.
3
und hasse Esau und habe sein Gebirge ├Âde gemacht und sein Erbe den Schakalen zur W├╝ste.
4
Wenn aber Edom spr├Ąche: ┬źWir sind zwar zerst├Ârt, wir wollen aber die Tr├╝mmer wieder aufbauen┬╗, so sagt der HERR der Heerscharen: Sie m├Âgen bauen, ich aber will niederrei├čen; und man wird sie nennen: ┬źLand der Gottlosigkeit┬╗ und ┬źdas Volk, ├╝ber das der HERR ewiglich z├╝rnt┬╗.
4
Und ob Edom sprechen w├╝rde: Wir sind verderbt, aber wir wollen das W├╝ste wieder erbauen! so spricht der HERR Zebaoth also: Werden sie bauen, so will ich abbrechen, und es soll hei├čen die verdammte Grenze und ein Volk, ├╝ber das der HERR z├╝rnt ewiglich.
5
Wenn eure Augen das sehen, so werdet ihr sagen: Der HERR sei hochgepriesen ├╝ber Israels Grenzen hinaus!
5
Das sollen eure Augen sehen, und ihr werdet sagen: Der HERR ist herrlich in den Grenzen Israels.
6
Ein Sohn soll seinen Vater ehren und ein Knecht seinen Herrn! Bin ich nun Vater, wo ist meine Ehre? Bin ich Herr, wo ist die Furcht vor mir? spricht der HERR der Heerscharen zu euch Priestern, die ihr meinen Namen ver├Ąchtlich macht.
6
Ein Sohn soll seinen Vater ehren und ein Knecht seinen Herrn. Bin ich nun Vater, wo ist meine Ehre? bin ich HERR, wo f├╝rchtet man mich? spricht der HERR Zebaoth zu euch Priestern, die meinen Namen verachten. So sprecht ihr: "Womit verachten wir deinen Namen?"
7
Und fragt ihr: ┬źWomit haben wir deinen Namen ver├Ąchtlich gemacht?┬╗ Damit, da├č ihr auf meinem Altar verunreinigtes Brot darbringt! Fragt ihr aber: ┬źWomit haben wir dich verunreinigt?┬╗ Damit, da├č ihr sagt: ┬źDer Tisch des HERRN ist geringzusch├Ątzen!┬╗
7
Damit da├č ihr opfert auf meinem Altar unreines Brot. So sprecht ihr: "Womit opfern wir dir Unreines?" damit da├č ihr sagt: "Des HERRN Tisch ist verachtet."
8
Und wenn ihr ein blindes Tier zum Opfer bringt, ist das nichts B├Âses, und wenn ihr ein lahmes oder krankes darbringt, ist das auch nichts B├Âses? Bringe es doch deinem Statthalter! Wird er dir gn├Ądig sein oder R├╝cksicht auf dich nehmen? spricht der HERR der Heerscharen.
8
Und wenn ihr ein blindes opfert, so mu├č es nicht b├Âse hei├čen; und wenn ihr ein Lahmes oder Krankes opfert, so mu├č es auch nicht b├Âse hei├čen. Bringe es deinem F├╝rsten! was gilt's, ob du ihm gefallen werdest, oder ob er deine Person ansehen werde? spricht der HERR Zebaoth.
9
Und nun bes├Ąnftiget doch das Angesicht Gottes, da├č er uns gn├Ądig sei! Wird er, weil solches von eurer Hand geschehen ist, auf jemand von euch R├╝cksicht nehmen?
9
So bittet nun Gott, da├č er uns gn├Ądig sei! denn solches ist geschehen von euch. Meint ihr, er werde eure Person ansehen? spricht der HERR Zebaoth.
10
Es schlie├če doch lieber gleich jemand von euch die T├╝ren des Tempels zu, da├č ihr nicht vergeblich mein Altarfeuer anz├╝ndet! Ich habe kein Wohlgefallen an euch, spricht der HERR der Heerscharen, und die Opfergabe, die von euren H├Ąnden kommt, gef├Ąllt mir nicht!
10
Da├č doch einer unter euch die T├╝ren zuschl├Âsse, damit ihr nicht umsonst auf meinem Altar Feuer anz├╝ndet! Ich habe kein Gefallen an euch, spricht der HERR Zebaoth, und das Speisopfer von euren H├Ąnden ist mir nicht angenehm.
11
Denn vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang ist mein Name gro├č unter den Heiden, und allenthalben werden meinem Namen R├Ąucherwerk und reine Opfergabe dargebracht; denn gro├č ist mein Name unter den Heiden, spricht der HERR der Heerscharen.
11
Aber von Aufgang der Sonne bis zum Niedergang soll mein Name herrlich werden unter den Heiden, und an allen Orten soll meinem Namen ger├Ąuchert werden und ein reines Speisopfer geopfert werden; denn mein Name soll herrlich werden unter den Heiden, spricht der HERR Zebaoth.
12
Ihr aber entheiligt ihn damit, da├č ihr sagt: ┬źDer Tisch des Herrn darf verunreinigt werden, und die Speise, die von ihm kommt, ist geringzusch├Ątzen!┬╗
12
Ihr aber entheiligt ihn damit, da├č ihr sagt: "Des HERR Tisch ist unheilig, und sein Opfer ist verachtet samt seiner Speise."
13
Und ihr sprecht: ┬źSiehe, ist es auch der M├╝he wert?┬╗ Und ihr verachtet ihn, spricht der HERR der Heerscharen, und bringet Geraubtes und Lahmes und Krankes herbei und bringet solches als Opfergabe dar. Sollte ich das von eurer Hand wohlgef├Ąllig annehmen? spricht der Herr.
13
Und ihr sprecht: "Siehe, es ist nur M├╝he!" und schlagt es in den Wind, spricht der HERR Zebaoth. Und ihr bringt her, was geraubt, lahm und krank ist, und opfert dann Speisopfer. Sollte mir solches gefallen von eurer Hand? spricht der HERR.
14
Nein, verflucht sei der Betr├╝ger, der in seiner Herde ein m├Ąnnliches Tier hat und ein Gel├╝bde tut und dann doch dem Herrn ein schadhaftes opfert! Denn ich bin ein gro├čer K├Ânig, spricht der HERR der Heerscharen, und mein Name ist gef├╝rchtet unter den Heiden.
14
Verflucht sei der Betr├╝ger, der in seiner Herde ein M├Ąnnlein hat, und wenn er ein Gel├╝bde tut, opfert er dem HERR ein unt├╝chtiges. Denn ich bin ein gro├čer K├Ânig, spricht der HERR Zebaoth, und mein Name ist schrecklich unter den Heiden.
   

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