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Markus kapitel 2 - DE_schlachterbibel - DE_Volxbibel | Bibel-lesen.com

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  • Matthaeus 13-15  

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Markus kapitel 2
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Und nach etlichen Tagen ging er wieder nach Kapernaum; und als man hörte, daß er im Hause wĂ€re,
1
Ein paar Tage spÀter war Jesus wieder in Kapernaum gelandet. Dass er wieder da war, sprach sich schnell rum.
2
versammelten sich alsbald viele, so daß kein Raum mehr war, auch nicht draußen bei der TĂŒr; und er predigte ihnen das Wort.
2
Es dauerte keinen Tag, da war sein Haus schon wieder mit tausend Leuten belagert. Die SitzplĂ€tze waren schnell weg, nicht mal mehr vor den Fenstern und der TĂŒr war noch was frei. Und Jesus erzĂ€hlte ihnen von Gott.
3
Und man brachte einen GelÀhmten zu ihm, der von Vieren getragen wurde.
3
Plötzlich kamen vier MÀnner, die einen querschnittsgelÀhmten Freund auf einer Trage trugen.
4
Und da sie wegen der Menge nicht zu ihm herankommen konnten, deckten sie dort, wo er war, das Dach ab, und nachdem sie durchgebrochen, ließen sie das Bett, darauf der GelĂ€hmte lag, herab.
4
Weil es so voll war und sie einfach nicht durchkamen, kletterten die vier aufs Dach. Einer nahm die Ziegel runter, und dann ließen sie ihren Freund durch das Loch mit ein paar Seilen fahrstuhlmĂ€ĂŸig langsam runter.
5
Als aber Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem GelĂ€hmten: Sohn, deine SĂŒnden sind dir vergeben!
5
Als Jesus bemerkte, wie groß ihr Vertrauen auf ihn war, redete er mit dem GelĂ€hmten: „Hey du, der ganze Mist, den du gebaut hast, ist jetzt vergeben und vorbei!“
6
Es saßen aber dort etliche von den Schriftgelehrten, die dachten in ihren Herzen:
6
Einige von den Jungs, die das alte besondere Buch der Juden ausgiebig studiert hatten, waren davon nicht so begeistert.
7
Was redet dieser so? Er lĂ€stert! Wer kann SĂŒnden vergeben als nur Gott allein?
7
„Wie kann der bitte so ’ne Ansage machen? Der macht doch Gott lĂ€cherlich! Nur Gott alleine kann unsere Schuld vergeben, nur er kann diese Distanz zwischen ihm und uns wieder wegmachen!“
8
Und alsbald merkte Jesus kraft seines Geistes, daß sie so bei sich dachten, und sprach zu ihnen: Warum denkt ihr solches in euren Herzen?
8
Jesus hatte schon lĂ€ngst bemerkt, was in denen vorging: „Warum machen Sie sich ĂŒber so was nur solche Gedanken?
9
Was ist leichter, zu dem GelĂ€hmten zu sagen: Deine SĂŒnden sind dir vergeben? oder zu sagen: Steh auf, nimm dein Bett und wandle?
9
Was ist denn leichter? Zu dem Behinderten hinzugehen und zu sagen: ‚Dein Mist ist vergeben und vorbei‘‚ oder zu ihm zu sagen: ‚Steh auf, Mann, nimm dein Zeug untern Arm und lauf wieder‘?
10
Damit ihr aber wisset, daß des Menschen Sohn Vollmacht hat, auf Erden SĂŒnden zu vergeben, sprach er zu dem GelĂ€hmten:
10
Ich werde Ihnen beweisen, dass der Menschensohn
[[Menschensohn|Siehe ErklÀrung in MatthÀus 8]]
die Vollmacht hat, den Mist zu vergeben und die Schulden zu erlassen, die man bei Gott hat.“ Dann beugte er sich zu dem Typen runter und meinte noch mal zu ihm:
11
Ich sage dir, stehe auf, nimm dein Bett und gehe heim!
11
„Los, steh auf, Mann! Nimm deine Sachen und geh nach Hause! Du bist jetzt wieder gesund.“
12
Und er stand auf, nahm alsbald sein Bett und ging vor aller Augen hinaus; so daß sie alle erstaunten, Gott priesen und sprachen: Solches haben wir noch nie gesehen!
12
Der Typ sprang sofort von seiner Trage runter, nahm seine Klamotten und drĂ€ngelte sich durch die Menschenmasse nach draußen. Boa, da waren alle total geplĂ€ttet und dankten Gott fĂŒr dieses Wunder. „So was haben wir hier noch nie erlebt!“
13
Und er ging wieder an das Meer hinaus, und alles Volk kam zu ihm, und er lehrte sie.
13
Schließlich ging Jesus wieder ans Ufer vom See. Dort unterrichtete er viele Leute, die sich da getroffen hatten.
14
Und als er vorĂŒberging, sah er Levi, den Sohn des AlphĂ€us, am Zoll sitzen. Und er spricht zu ihm: Folge mir nach! Und er stand auf und folgte ihm.
14
Auf dem Weg in eine andere Gegend traf er Levi, der aus der Familie vom AlphĂ€us kam. Levi war Zollbeamter und saß gerade in seinem ZollhĂ€uschen an der Straße. „Komm mit!“, sagte Jesus zu ihm. Das ließ der sich nicht zweimal sagen.
15
Und es begab sich, als er in dessen Hause zu Tische saß, daß auch viele Zöllner und SĂŒnder sich mit Jesus und seinen JĂŒngern zu Tische setzten, denn es waren viele, die ihm nachfolgten.
15
Levi organisierte erst mal ’ne große Party. Er hatte neben Jesus und seinen Freunden auch viele Menschen eingeladen, die in der Gesellschaft als Dreck galten. Dazu gehörten auch ein paar Zoll- und Finanzbeamte, die sehr unbeliebt waren, weil sie die Menschen abzockten und den einen oder anderen Euro in die eigene Tasche wandern ließen.
16
Und als die Schriftgelehrten und PharisĂ€er sahen, daß er mit den Zöllnern und SĂŒndern aß, sprachen sie zu seinen JĂŒngern: Warum ißt und trinkt er mit den Zöllnern und SĂŒndern?
16
Als die Theologen und die religiösen Oberprofis, diese PharisĂ€er, mitkriegten, mit was fĂŒr Abschaum Jesus zusammen war, fragten sie seine Freunde: „Warum hĂ€ngt der bloß mit so einem Pack ab?“
17
Und als Jesus es hörte, sprach er zu ihnen: Nicht die Starken bedĂŒrfen des Arztes, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern SĂŒnder zur Buße.
17
Jesus bekam das mit und meinte: „Die Leute, die gesund sind, brauchen auch nicht zum Arzt zu gehen. Aber die Fertigen, die Kranken, die brauchen einen Arzt. Und fĂŒr genau die bin ich ja auch da, nicht fĂŒr die, die sowieso schon mit Gott leben!“
18
Und die JĂŒnger des Johannes und die PharisĂ€er pflegten zu fasten; und sie kamen zu ihm und fragten: Warum fasten die JĂŒnger des Johannes und der PharisĂ€er, deine JĂŒnger aber fasten nicht?
18
Die Gruppe um Johannes und auch diese PharisĂ€er waren mal wieder am Fasten. Das heißt, sie aßen aus religiösen GrĂŒnden tagsĂŒber nichts und verzichteten auch so auf Sachen. Irgendwann kamen ein paar Typen zu Jesus und wollten von ihm wissen, warum die Lehrlinge von Johannes und auch die von den PharisĂ€ern fasten wĂŒrden, aber seine Leute nicht.
19
Und Jesus sprach zu ihnen: Können die Hochzeitsleute fasten, solange der BrÀutigam bei ihnen ist? Solange sie den BrÀutigam bei sich haben, können sie nicht fasten.
19
Jesus meinte dazu: „Wie ist das denn bei einer Hochzeit? Sitzen denn die GĂ€ste da auch frustriert rum, wo der Typ, der heiratet, noch dabei ist? Null! Sie feiern, bis der Arzt kommt, solange der BrĂ€utigam noch da ist.
20
Es werden aber Tage kommen, da der BrÀutigam von ihnen genommen wird, alsdann werden sie fasten, an jenem Tage.
20
Aber irgendwann wird der verschwinden, und dann gibt es noch genug Zeit zum Traurigsein und zum Fasten.
21
Niemand nĂ€ht ein StĂŒck ungewalkten Tuches auf ein altes Kleid; sonst reißt die FĂŒllung davon ab, das neue von dem alten, und der Riß wird Ă€rger.
21
Keiner wĂŒrde eine alte zerrissene Hose mit einem nagelneuen Flicken reparieren. Die Hose wĂŒrde eh wieder an der Stelle aufreißen und das Loch wĂ€re noch grĂ¶ĂŸer.
22
Und niemand faßt neuen Wein in alte SchlĂ€uche; sonst zerreißt der Wein die SchlĂ€uche und der Wein wird verschĂŒttet und die SchlĂ€uche verderben; sondern neuer Wein ist in neue SchlĂ€uche zu fassen.
22
Genauso wĂŒrde niemand, der Wein macht, den Traubensaft in alte brĂŒchige Flaschen einfĂŒllen. Wenn der dann gĂ€rt und sich ausdehnt, explodieren die Teile und alles wĂ€re kaputt. Genauso mĂŒssen die neuen Ideen ĂŒber Gott auch auf eine neue Grundlage gestellt werden.
23
Und es begab sich, daß er am Sabbat durch die Saatfelder wandelte. Und seine JĂŒnger fingen an, auf dem Wege die Ähren abzustreifen.
23
An dem religiösen Feiertag, dem Sabbat, gingen Jesus und seine Leute durch die Getreidefelder spazieren. Auf dem Weg pflĂŒckten sie ein paar Getreidekörner, um darauf rumzukauen.
24
Und die PharisÀer sprachen zu ihm: Siehe, warum tun sie am Sabbat, was nicht erlaubt ist?
24
Einer der PharisĂ€er machte deswegen voll den Aufstand: „Unglaublich, sehen Sie sich das mal an! Nach unserem religiösen Gesetz ist es strengstens untersagt, am Sabbat etwas abzupflĂŒcken.“
25
Und er sprach zu ihnen: Habt ihr niemals gelesen, was David tat, da er Mangel litt, als ihn und seine Begleiter hungerte,
25
Jesus blieb aber ganz cool und meinte nur: „Sagen Sie mal, haben Sie eigentlich schon mal in Ihrer Bibel gelesen? Unser König David und seine MĂ€nner
26
wie er in das Haus Gottes hineinging zur Zeit des Hohenpriesters Abjathar und die Schaubrote aß, die niemand essen darf als nur die Priester, und wie er auch denen davon gab, die bei ihm waren?
26
haben sich, als ihnen der Magen knurrte, auch im Haus von Gott, im Tempel, an den Sachen bedient, die nur fĂŒr die Priester reserviert waren.
27
Und er sprach zu ihnen: Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht, nicht der Mensch um des Sabbats willen.
27
Der Sabbat ist doch als ein besonderer Tag fĂŒr den Menschen geplant gewesen. Es sollte kein Nervtag fĂŒr ihn sein.
28
Also ist des Menschen Sohn auch Herr des Sabbats.
28
Darum hat der Menschensohn
[[Menschensohn|Siehe ErklÀrung in MatthÀus 8]]
das Recht zu entscheiden, was am Sabbat okay ist und was nicht.“
   

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