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Markus kapitel 1 - DE_schlachterbibel - DE_Volxbibel | Bibel-lesen.com

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  • 1 Timotheus 4-6  

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Markus kapitel 1
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohne Gottes.
1
Hier geht es um eine sehr coole Sache, wirklich gute Nachrichten fĂŒr alle, ĂŒber Jesus Christus, den Sohn von Gott!
2
Wie geschrieben steht in Jesaja, dem Propheten: «Siehe, ich sende meinen Boten vor deinem Angesicht her, der deinen Weg bereiten wird.
2
Es fing alles genau so an, wie es der Prophet Jesaja schon im alten Buch vorhergesagt hatte: „Pass auf! Ich werde fĂŒr dich einen Ansager organisieren. Er wird im Voraus fĂŒr alles sorgen.
3
Eine Stimme ruft in der WĂŒste: Bereitet den Weg des Herrn, machet seine Pfade eben!»
3
Der ist wie ein Megaphon, man hört ihn schon von weitem, und er wird rufen: ‚Platz da! Der Meister kommt! Macht den Weg frei!‘“
4
So begann Johannes in der WĂŒste, taufte und predigte eine Taufe der Buße zur Vergebung der SĂŒnden.
4
Dieser Ansager hieß Johannes. Er lebte mitten in der WĂŒste und forderte die Leute auf, sich bei einem religiösen Ritual waschen zu lassen, man nannte das Taufe. Es sollte ein Zeichen dafĂŒr sein, dass man sein Leben Ă€ndern wollte.
5
Und es ging zu ihm hinaus das ganze jĂŒdische Land und alle Bewohner von Jerusalem, und sie wurden im Jordan von ihm getauft, wenn sie ihre SĂŒnden bekannten.
5
Von ĂŒberall kamen die Leute angereist, aus Jerusalem und JudĂ€a, um sich seine Reden anzuhören. Sie erzĂ€hlten ihm, wo sie Mist in ihrem Leben gebaut hatten, und dann taufte er sie.
6
Johannes aber war bekleidet mit Kamelhaaren und trug einen ledernen GĂŒrtel um seine Lenden und aß Heuschrecken und wilden Honig.
6
Johannes hatte Klamotten aus Kamelhaaren und trug dazu einen LedergĂŒrtel. Er aß Heuschrecken mit Honig zum Mittag, so krass drauf war er.
7
Und er predigte und sprach: Es kommt einer nach mir, der stĂ€rker ist als ich, fĂŒr den ich nicht gut genug bin, gebĂŒckt seinen Schuhriemen aufzulösen.
7
Er machte allen Leuten die Ansage: „Bald wird einer da sein, der ist so wichtig und groß, dem kann ich noch nicht einmal die Schuhe putzen.
8
Ich habe euch mit Wasser getauft; er aber wird euch mit heiligem Geiste taufen.
8
Ich hab nur mit Wasser getauft. Der wird aber mit der Kraft von Gott taufen, mit seinem Geist!“
9
Und es begab sich in jenen Tagen, daß Jesus von Nazareth in GalilĂ€a kam und sich von Johannes im Jordan taufen ließ.
9
Schließlich kam Jesus, der aus der Stadt Nazareth stammte, mal vorbei. Er wollte sich auch taufen lassen.
10
Und alsbald, da er aus dem Wasser stieg, sah er die Himmel zerrissen und den Geist gleich einer Taube auf ihn herabsteigen.
10
Als er nach der Taufe aus dem Wasser wieder hochkam, öffnete sich der Himmel ganz plötzlich ĂŒber ihm. Der Geist, der von Gott kommt, schwebte zu ihm hinunter und zwar in Form einer Taube.
11
Und eine Stimme erscholl aus dem Himmel: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden!
11
Und dann hörte man plötzlich eine Stimme aus dem Nichts, die laut sagte: „Du bist mein Sohn, den ich sehr liebe. Ich freue mich total ĂŒber dich!“
12
Und alsbald treibt ihn der Geist in die WĂŒste hinaus.
12
Kurze Zeit spĂ€ter fĂŒhrte der Geist von Gott Jesus in die WĂŒste.
13
Und er war in der WĂŒste vierzig Tage und wurde vom Satan versucht; und er war bei den Tieren, und die Engel dienten ihm.
13
Vierzig Tage lang hatte er dort eine Ă€tzende Zeit. Satan versuchte ihn dabei vom richtigen Weg abzubringen. Er lebte mit den Tieren zusammen, und ein paar Engel kamen vorbei, die fĂŒr ihn sorgten.
14
Nachdem aber Johannes ĂŒberantwortet worden war, kam Jesus nach GalilĂ€a und predigte das Evangelium vom Reiche Gottes
14
Nachdem Johannes von Herodes Antipas, der damals das Sagen hatte, in den Knast gesteckt worden war, zog Jesus nach GalilÀa, um von da aus loszulegen. Er erzÀhlte folgende Message:
15
und sprach: Die Zeit ist erfĂŒllt, und das Reich Gottes ist nahe: Tut Buße und glaubet an das Evangelium!
15
„Es geht los, Leute! Es hat eine neue Zeit begonnen, eine Zeit, in der Gott das Sagen hat. Hört auf, Dinge zu tun, die Gott nicht will, und setzt euer Vertrauen auf diese neue gute Nachricht!“
16
Und als er am galilÀischen Meere wandelte, sah er Simon und dessen Bruder Andreas; die warfen das Netz aus im Meer; denn sie waren Fischer.
16
Am See Genezareth traf Jesus auf Simon und dessen Bruder Andreas. Die waren von Beruf Fischer und gerade bei der Arbeit.
17
Und Jesus sprach zu ihnen: Folget mir nach, so will ich euch zu Menschenfischern machen!
17
Jesus meinte zu den beiden: „Hey ihr zwei! Kommt mit, ich will euch zeigen, wie man Menschen an die Angel kriegt.“
18
Da verließen sie alsbald ihre Netze und folgten ihm nach.
18
Die zwei ließen sofort alles stehen und liegen und gingen mit ihm mit.
19
Und als er von da ein wenig weiter ging, sah er Jakobus, des ZebedÀus Sohn, und seinen Bruder Johannes, welche auch im Schiffe die Netze bereitmachten.
19
Gleich um die Ecke hingen die Söhne von ZebedÀus, Jakobus und Johannes, im Boot, um Netze zu flicken.
20
Und alsbald berief er sie; und sie ließen ihren Vater ZebedĂ€us samt den Taglöhnern im Schiff und folgten ihm nach.
20
Zu denen sagte Jesus auch nur: „Mitkommen!“, und beide folgten ihm sofort. Sie ließen ihren Vater bei den Zeitarbeitern, die auch mit im Boot waren, zurĂŒck und gingen mit ihm.
21
Und sie begaben sich nach Kapernaum; und er trat alsbald am Sabbat in die Synagoge und lehrte.
21
Schließlich kamen sie in die Stadt Kapernaum. An dem besonderen jĂŒdischen Feiertag, dem Sabbat, ging Jesus in die Synagoge
Synagogen nannte man die HĂ€user, in denen die Juden am Sabbat (Samstag) ihren Gottesdienst feierten.
, um den Leuten dort was beizubringen.
22
Und sie erstaunten ĂŒber seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, und nicht wie die Schriftgelehrten.
22
Alle waren total baff von seiner Art und von dem, was er so rĂŒberbrachte. Er hatte es voll drauf, im Gegensatz zu diesen Schriftgelehrten, den religiösen Profis, die auch immer aus dem alten besonderen Buch zitierten. Alle merkten sehr krass, dass durch Jesus Gott zu ihnen redete.
23
Und alsbald war in ihrer Synagoge ein Mensch mit einem unreinen Geiste, der schrie
23
In der Synagoge war ein Typ, der hatte so einen fiesen Geist in seinem Körper, einen DÀmon.
24
und sprach: Was haben wir mit dir zu schaffen, Jesus von Nazareth? Bist du gekommen uns zu verderben? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes!
24
Der fing voll an zu zappeln und schrie: „Was willst du, Jesus? Bist du da, um uns fertig zu machen? Ich weiß genau, wer du bist. Du bist der von Gott AuserwĂ€hlte!“
25
Aber Jesus bedrohte ihn und sprach: Verstumme und fahre aus von ihm!
25
„Halt’s Maul!“, schrie Jesus zurĂŒck. „Verlass diesen Typen!“
26
Da riß der unreine Geist ihn hin und her, schrie mit lauter Stimme und fuhr von ihm aus.
26
Der DĂ€mon zappelte hin und her, quiekte noch einmal, und dann zog er Leine.
27
Und sie erstaunten alle, so daß sie sich untereinander befragten, und sprachen: Was ist das? Eine neue Lehre! Mit Vollmacht gebietet er auch den unreinen Geistern, und sie gehorchen ihm.
27
Die Zuschauer waren alle total durch! Sie steckten die Köpfe zusammen und meinten: „Was ist das fĂŒr eine derbe Geschichte, die der da erzĂ€hlt? Und woher hat er diese Power? Sogar die DĂ€monen mĂŒssen tun, was er sagt!“
28
Und das GerĂŒcht von ihm verbreitete sich alsbald in die ganze umliegende Landschaft von GalilĂ€a.
28
Die News verbreiteten sich wie ein Lauffeuer in ganz GalilÀa.
29
Und alsbald verließen sie die Synagoge und gingen in das Haus des Simon und Andreas, mit Jakobus und Johannes.
29
Als Jesus aus der Synagoge draußen war, wollten sie noch Simon und Andreas besuchen gehen. Jakobus und Johannes waren auch dabei.
30
Simons Schwiegermutter aber lag krank am Fieber darnieder, und alsbald sagten sie ihm von ihr.
30
Die Schwiegermutter von Simon war sehr krank. Sie hatte Grippe und lag mit vierzig Fieber im Bett. Als sie ihm das gesagt hatten,
31
Und er trat hinzu, ergriff ihre Hand und richtete sie auf; und das Fieber verließ sie alsbald, und sie diente ihnen.
31
machte er auch noch einen Krankenbesuch klar. Er ging in das Zimmer und packte ihre Hand. Dann zog er sie aus dem Bett hoch, und im selben Augenblick war das Fieber weg! Die Frau ging erst mal in die KĂŒche und machte einen Imbiss fĂŒr alle.
32
Als es aber Abend geworden und die Sonne untergegangen war, brachten sie zu ihm alle Kranken und Besessenen.
32
Abends nach Sonnenuntergang war Sprechstunde angesagt. Alle Leute, die irgendwie krank waren oder auch Probleme mit DĂ€monen hatten, wurden vorbeigebracht.
33
Und die ganze Stadt war vor der TĂŒre versammelt.
33
Die ganze Stadt war plötzlich an der TĂŒr und wollte was.
34
Und er heilte viele, die an mancherlei Krankheiten litten, und trieb viele DĂ€monen aus und ließ die DĂ€monen nicht reden, denn sie kannten ihn.
34
Sehr viele Leute wurden an dem Abend von Jesus wieder gesund gemacht. Er bekĂ€mpfte viele DĂ€monen erfolgreich. Nachdem die DĂ€monen aus dem Menschen rausgeschmissen waren, gab Jesus ihnen die Order, bloß nichts zu sagen. Denn die wussten genau, wer ihnen da gegenĂŒberstand.
35
Und am Morgen, als es noch sehr dunkel war, stand er auf, ging hinaus an einen einsamen Ort und betete daselbst.
35
Am nÀchsten Morgen ging Jesus erst mal an einen Ort, wo er ganz alleine sein konnte, um zu beten.
36
Und Simon eilte ihm nach, samt denen, die bei ihm waren;
36
SpÀter gingen ihm Simon und die anderen hinterher.
37
und als sie ihn gefunden, sprachen sie zu ihm: Jedermann sucht dich!
37
Als sie ihn gefunden hatten, meinte einer: „Hey Jesus, alle wollen wissen, wo du bist!“
38
Und er spricht zu ihnen: Laßt uns anderswohin, in die nĂ€chsten Flecken gehen, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich ausgegangen.
38
„Wir haben noch eine lange Tour vor uns, ich will noch in anderen StĂ€dten Predigten halten. Dazu bin ich da.“
39
Und er ging und predigte in ganz GalilÀa in ihren Synagogen und trieb die DÀmonen aus.
39
Also zog er durch das ganze Gebiet von GalilÀa, er predigte in den Synagogen, und bei vielen Leuten vertrieb er auch die bösen Geister aus ihrem Körper.
40
Und es kam ein AussÀtziger zu ihm, bat ihn, fiel vor ihm auf die Knie und sprach: Wenn du willst, kannst du mich reinigen!
40
Da kam ein Typ, der eine ganz schlimme Krankheit hatte, so was wie Aids, zu Jesus. Er kniete sich vor ihm hin und bettelte: „Herr Jesus, ich weiß, wenn Sie wollen, dann können Sie mich gesund machen!“
41
Da erbarmte sich Jesus seiner, streckte die Hand aus, rĂŒhrte ihn an und sprach zu ihm: Ich will; sei gereinigt!
41
Der Typ tat Jesus voll Leid. Er fasste ihn an und sagte: „Ist in Ordnung. Du bist jetzt gesund!“
42
Und wÀhrend er redete, wich der Aussatz alsbald von ihm, und er wurde rein.
42
Sofort waren die Symptome weg, und er war geheilt.
43
Und er bedrohte ihn und schickte ihn alsbald fort
43
Jesus verpasste ihm aber erst mal einen Maulkorb:
44
und sprach zu ihm: Siehe zu, sage es niemand; sondern gehe hin, zeige dich dem Priester und opfere fĂŒr deine Reinigung, was Mose befohlen hat, ihnen zum Zeugnis!
44
„Geh jetzt sofort zum Priester und lass dich von ihm durchchecken. Unterwegs mit keinem reden, klar? Nimm ein paar Sachen auf dem Weg mit, die du dann in unserem Tempel nach den Vorschriften von Mose auf dem Altar verbrennen musst. Damit soll allen bewiesen werden, dass du wirklich gesund bist!“
45
Er aber ging und fing an, es vielfach zu verkĂŒndigen und breitete die Sache ĂŒberall aus, so daß Jesus nicht mehr öffentlich in eine Stadt hineingehen konnte, sondern er war draußen an einsamen Orten; und sie kamen von allen Seiten zu ihm.
45
Aber der Typ hielt sich nicht an die Abmachung. Völlig begeistert erzĂ€hlte er jedem, den er vors Rohr kriegte, von seiner Heilung. Dadurch wurde Jesus berĂŒhmt und konnte sich nicht mehr ĂŒberall blicken lassen. Schließlich hing er nur noch an PlĂ€tzen rum, die nicht so viele Leute kannten. Aber auch da waren schnell viele Menschen von ĂŒberall bei ihm.
   

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