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Apostelgeschichte kapitel 24 - DE_schlachterbibel | Bibel-lesen.com

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  • 1 Timotheus 4-6  

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Apostelgeschichte kapitel 24
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Nach fünf Tagen aber kam der Hohepriester Ananias mit den Ältesten und einem Redner, einem gewissen Tertullus, hinab; diese erschienen vor dem Landpfleger wider Paulus.
2
Als dieser aber gerufen worden war, erhob Tertullus die Anklage und sprach:
3
Da├č wir viel Frieden durch dich genie├čen und da├č diesem Volke durch deine F├╝rsorge bessere Zust├Ąnde geschaffen worden sind, das anerkennen wir allezeit und allenthalben, edelster Felix, mit aller Dankbarkeit!
4
Damit ich dich aber nicht allzusehr bem├╝he, bitte ich dich, uns in K├╝rze nach deiner Freundlichkeit anzuh├Âren.
5
Wir haben n├Ąmlich diesen Mann als eine Pest befunden, als einen, der Zwietracht stiftet unter allen Juden in der ganzen Welt, als einen Anf├╝hrer der Sekte der Nazarener;
6
der auch versuchte, den Tempel zu entheiligen; den haben wir auch ergriffen und wollten ihn nach unsrem Gesetze richten.
7
Aber Lysias, der Oberste, kam dazu und f├╝hrte ihn mit gro├čer Gewalt aus unsern H├Ąnden hinweg
8
und hie├č seine Ankl├Ąger zu dir kommen. Von ihm kannst du selbst, so du ihn verh├Ârest, alles das erfahren, dessen wir ihn anklagen.
9
Dem stimmten aber auch die Juden bei und behaupteten, es verhielte sich so.
10
Paulus aber gab auf den Wink des Landpflegers folgende Antwort: Da ich wei├č, da├č du seit vielen Jahren unter diesem Volke Richter bist, so verteidige ich meine Sache guten Mutes,
11
da du erfahren kannst, da├č es nicht l├Ąnger als zw├Âlf Tage her ist, seit ich hinaufzog, um in Jerusalem anzubeten.
12
Und sie fanden mich weder im Tempel, da├č ich mich mit jemand unterredet oder einen Volksauflauf erregt h├Ątte, noch in den Synagogen, noch in der Stadt.
13
Sie k├Ânnen dir auch das nicht beweisen, wessen sie mich jetzt anklagen.
14
Das bekenne ich dir aber, da├č ich nach dem Wege, welchen sie eine Sekte nennen, dem Gott der V├Ąter also diene, da├č ich an alles glaube, was im Gesetz und in den Propheten geschrieben steht;
15
und ich habe die Hoffnung zu Gott, auf welche auch sie selbst warten, da├č es eine Auferstehung der Toten, sowohl der Gerechten als der Ungerechten, geben wird.
16
Darum ├╝be ich mich auch, allezeit ein unverletztes Gewissen zu haben gegen├╝ber Gott und den Menschen.
17
Ich bin aber nach vielen Jahren gekommen, um Almosen f├╝r mein Volk zu bringen und Opfer.
18
Dabei fanden mich, als ich im Tempel ohne L├Ąrm und Get├╝mmel gereinigt wurde, etliche Juden aus Asien;
19
die sollten vor dir erscheinen und Anklage erheben, wenn sie etwas wider mich h├Ątten.
20
Oder diese selbst m├Âgen sagen, was f├╝r ein Unrecht sie an mir gefunden haben, als ich vor dem Hohen Rate stand;
21
es w├Ąre denn wegen jenes einzigen Wortes, das ich ausrief, als ich unter ihnen stand: Wegen der Auferstehung der Toten werde ich heute von euch gerichtet!
22
Als Felix solches h├Ârte, verwies er sie auf eine sp├Ątere Zeit, da er den Weg genauer kannte, und sprach: Wenn Lysias, der Oberste, herabkommt, will ich eure Sache untersuchen.
23
Und er befahl dem Hauptmann, Paulus in Gewahrsam zu halten, jedoch in milder Haft, auch keinem der Seinigen zu wehren, ihm Dienste zu leisten.
24
Nach etlichen Tagen aber kam Felix mit seinem Weibe Drusilla, die eine J├╝din war, und lie├č den Paulus holen und h├Ârte ihn ├╝ber den Glauben an Christus Jesus.
25
Als er aber von Gerechtigkeit und Enthaltsamkeit und dem zuk├╝nftigen Gericht redete, wurde dem Felix bange, und er antwortete: F├╝r diesmal gehe hin; wenn ich aber gelegene Zeit bekomme, will ich dich wieder rufen lassen!
26
Zugleich hoffte er aber auch, da├č ihm von Paulus Geld gegeben w├╝rde, damit er ihn freilie├če. Darum lie├č er ihn auch ├Âfters kommen und besprach sich mit ihm.
27
Als aber zwei Jahre verflossen waren, bekam Felix zum Nachfolger den Porcius Festus, und da sich Felix die Juden zu Dank verpflichten wollte, lie├č er den Paulus gebunden zur├╝ck.
   

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