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Apostelgeschichte kapitel 15 - DE_schlachterbibel | Bibel-lesen.com

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  • 1 Timotheus 4-6  

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Apostelgeschichte kapitel 15
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Kapitel
Kommentar
1
Und etliche kamen aus Jud├Ąa herab und lehrten die Br├╝der: Wenn ihr euch nicht nach dem Gebrauche Moses beschneiden lasset, so k├Ânnt ihr nicht gerettet werden!
2
Da sich nun Zwiespalt erhob und Paulus und Barnabas nicht geringen Streit mit ihnen hatten, ordneten sie an, da├č Paulus und Barnabas und einige andere von ihnen dieser Streitfrage wegen zu den Aposteln und ├ältesten nach Jerusalem hinaufziehen sollten.
3
So durchzogen sie, nun als Abgeordnete der Gemeinde, Ph├Ânizien und Samarien, indem sie von der Bekehrung der Heiden erz├Ąhlten und allen Br├╝dern gro├če Freude bereiteten.
4
Als sie aber nach Jerusalem kamen, wurden sie von der Gemeinde, den Aposteln und den Ältesten empfangen und berichteten, wie vieles Gott mit ihnen getan habe.
5
Es standen aber etliche von der Sekte der Pharis├Ąer, welche gl├Ąubig geworden waren, auf und sprachen: Man mu├č sie beschneiden und ihnen gebieten, das Gesetz Moses zu halten!
6
Da kamen die Apostel und die Ältesten zusammen, um diese Sache zu untersuchen.
7
Als sich nun viel Streit erhob, stand Petrus auf und sprach zu ihnen: Ihr M├Ąnner und Br├╝der, ihr wi├čt, da├č Gott lange vor diesen Tagen unter euch die Wahl getroffen hat, da├č durch meinen Mund die Heiden das Wort des Evangeliums h├Âren und zum Glauben kommen sollten.
8
Und Gott, der Herzensk├╝ndiger, legte f├╝r sie Zeugnis ab, indem er ihnen den heiligen Geist verlieh, gleich wie uns;
9
und er machte keinen Unterschied zwischen uns und ihnen, nachdem er durch den Glauben ihre Herzen gereinigt hatte.
10
Was versuchet ihr nun Gott, indem ihr ein Joch auf den Nacken der J├╝nger leget, welches weder unsre V├Ąter noch wir zu tragen vermochten?
11
Denn durch die Gnade des Herrn Jesus Christus glauben wir gerettet zu werden, auf gleiche Weise wie jene.
12
Da schwieg die ganze Menge und h├Ârte Barnabas und Paulus zu, welche erz├Ąhlten, wieviele Zeichen und Wunder Gott unter den Heiden durch sie getan hatte.
13
Nachdem sie aber zu reden aufgeh├Ârt hatten, hob Jakobus an und sagte: Ihr M├Ąnner und Br├╝der, h├Ârt mir zu!
14
Simon hat erz├Ąhlt, wie Gott zum erstenmal sein Augenmerk darauf richtete, aus den Heiden ein Volk f├╝r seinen Namen anzunehmen.
15
Und damit stimmen die Worte der Propheten ├╝berein, wie geschrieben steht:
16
┬źDarnach will ich umkehren und die zerfallene H├╝tte Davids wieder aufbauen, und ihre Tr├╝mmer will ich wieder bauen und sie wieder aufrichten,
17
auf da├č die ├ťbriggebliebenen der Menschen den Herrn suchen, und alle V├Âlker, ├╝ber welche mein Name angerufen worden ist, spricht der Herr, der solche Dinge tut┬╗
18
und dem sie von Ewigkeit her bekannt sind.
19
Darum halte ich daf├╝r, da├č man diejenigen aus den Heiden, die sich zu Gott bekehren, nicht weiter bel├Ąstigen soll,
20
sondern ihnen nur anbefehle, sich von der Verunreinigung durch die G├Âtzen, von der Unzucht, vom Erstickten und vom Blut zu enthalten.
21
Denn Mose hat von alten Zeiten her in jeder Stadt Leute, die ihn predigen, da er in den Synagogen an jedem Sabbat vorgelesen wird.
22
Da gefiel es den Aposteln und den ├ältesten samt der ganzen Gemeinde, M├Ąnner aus ihrer Mitte zu erw├Ąhlen und mit Paulus und Barnabas nach Antiochia zu senden, n├Ąmlich Judas mit dem Zunamen Barsabbas, und Silas, leitende M├Ąnner unter den Br├╝dern.
23
Und sie sandten durch ihre Hand folgendes Schreiben: ┬źDie Apostel und die ├ältesten und Br├╝der entbieten den Br├╝dern zu Antiochia und in Syrien und Cilicien, die aus den Heiden sind, ihren Gru├č!
24
Da wir geh├Ârt haben, da├č etliche, die von uns ausgegangen sind, euch durch Reden verwirrt und eure Seelen unsicher gemacht haben, ohne da├č wir sie dazu beauftragt h├Ątten,
25
so hat es uns, die wir einm├╝tig versammelt waren, gefallen, M├Ąnner zu erw├Ąhlen und zu euch zu senden mit unsren geliebten Barnabas und Paulus,
26
M├Ąnnern, die ihre Seelen hingegeben haben f├╝r den Namen unsres Herrn Jesus Christus.
27
Wir haben also Judas und Silas gesandt, welche euch m├╝ndlich dasselbe verk├╝ndigen sollen.
28
Es hat n├Ąmlich dem heiligen Geist und uns gefallen, euch keine weitere Last aufzulegen, au├čer diesen notwendigen St├╝cken:
29
da├č ihr euch enthaltet von G├Âtzenopfern und von Blut und vom Erstickten und von Unzucht; wenn ihr euch davor in acht nehmet, so tut ihr recht. Lebet wohl!┬╗
30
So wurden sie nun verabschiedet und kamen nach Antiochia und versammelten die Menge und ├╝bergaben das Schreiben.
31
Und als sie es gelesen hatten, freuten sie sich ├╝ber den Trost.
32
Judas aber und Silas, die auch selbst Propheten waren, ermahnten die Br├╝der mit vielen Reden und st├Ąrkten sie.
33
Und nachdem sie einige Zeit dort zugebracht hatten, wurden sie von den Br├╝dern mit Frieden zu denen zur├╝ckgesandt, welche sie abgeordnet hatten.
34
Es gefiel aber dem Silas, dort zu bleiben.
35
Paulus aber und Barnabas hielten sich in Antiochia auf und lehrten und predigten mit noch vielen andern das Wort des Herrn.
36
Nach etlichen Tagen aber sprach Paulus zu Barnabas: La├č uns wieder umkehren und nach den Br├╝dern sehen in all den St├Ądten, in welchen wir das Wort des Herrn verk├╝ndigt haben, wie es um sie stehe.
37
Barnabas aber wollte auch den Johannes, der Markus zubenannt wird, mitnehmen.
38
Paulus aber hielt daf├╝r, da├č der, welcher in Pamphylien von ihnen gewichen und nicht mit ihnen zu dem Werke gekommen war, nicht mitzunehmen sei.
39
Darob entstand eine Erbitterung, so da├č sie sich voneinander trennten und Barnabas den Markus zu sich nahm und zu Schiff nach Cypern fuhr.
40
Paulus aber w├Ąhlte sich Silas und zog aus, von den Br├╝dern der Gnade Gottes anbefohlen.
41
Er durchzog aber Syrien und Cilicien und st├Ąrkte die Gemeinden.
   

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