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Johannes kapitel 6 - DE_schlachterbibel | Bibel-lesen.com

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  • 1 Timotheus 4-6  

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Johannes kapitel 6
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Darnach fuhr Jesus ├╝ber das galil├Ąische Meer bei Tiberias.
2
Und es folgte ihm viel Volk nach, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat.
3
Jesus aber ging auf den Berg und setzte sich daselbst mit seinen J├╝ngern.
4
Es war aber das Passah nahe, das Fest der Juden.
5
Da nun Jesus die Augen erhob und sah, da├č eine gro├če Menge zu ihm kam, spricht er zu Philippus: Woher kaufen wir Brot, da├č diese essen k├Ânnen?
6
(Das sagte er aber, um ihn auf die Probe zu stellen, denn er selbst wu├čte wohl, was er tun wollte.)
7
Philippus antwortete ihm: F├╝r zweihundert Denare Brot reicht nicht hin f├╝r sie, da├č jeder von ihnen auch nur ein wenig nehme!
8
Da spricht einer von seinen J├╝ngern, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, zu ihm:
9
Es ist ein Knabe hier, der hat f├╝nf Gerstenbrote und zwei Fische; aber was ist das unter so viele?
10
Jesus spricht: Machet, da├č die Leute sich setzen! Es war aber viel Gras an dem Ort. Da setzten sich die M├Ąnner, etwa f├╝nftausend an Zahl.
11
Jesus aber nahm die Brote, sagte Dank und teilte sie den J├╝ngern aus, die J├╝nger aber denen, die sich gesetzt hatten; ebenso auch von den Fischen, soviel sie wollten.
12
Als sie aber ges├Ąttigt waren, sprach er zu seinen J├╝ngern: Sammelt die ├╝briggebliebenen Brocken, damit nichts umkomme!
13
Da sammelten sie und f├╝llten zw├Âlf K├Ârbe mit Brocken von den f├╝nf Gerstenbroten, die denen ├╝briggeblieben waren, welche gegessen hatten.
14
Als nun die Leute das Zeichen sahen, welches Jesus getan hatte, sprachen sie: Das ist wahrhaftig der Prophet, der in die Welt kommen soll!
15
Da nun Jesus merkte, da├č sie kommen w├╝rden, um ihn mit Gewalt zum K├Ânige zu machen, entwich er wiederum auf den Berg, er allein.
16
Als es aber Abend geworden war, gingen seine J├╝nger hinab ans Meer,
17
stiegen in das Schiff und fuhren ├╝ber das Meer nach Kapernaum. Und es war schon finster geworden, und Jesus war noch nicht zu ihnen gekommen.
18
Und das Meer ging hoch, da ein starker Wind wehte.
19
Als sie nun ungef├Ąhr f├╝nfundzwanzig oder drei├čig Stadien gerudert hatten, sahen sie Jesus auf dem Meere wandeln und sich Schiffe n├Ąhern; und sie f├╝rchteten sich.
20
Er aber sprach zu ihnen: Ich bin's, f├╝rchtet euch nicht!
21
Da wollten sie ihn in das Schiff nehmen, und alsbald war das Schiff am Lande, wohin sie fuhren.
22
Am folgenden Tage sah das Volk, das jenseits des Meeres stand, da├č kein anderes Schiff daselbst war, als nur das eine, in welches seine J├╝nger gestiegen waren, und da├č Jesus nicht mit seinen J├╝ngern in das Schiff gestiegen war, sondern da├č seine J├╝nger allein abgefahren waren.
23
Es kamen aber andere Schiffe von Tiberias nahe an den Ort, wo sie das Brot gegessen hatten nach der Danksagung des Herrn.
24
Da nun das Volk sah, da├č Jesus nicht dort war, auch nicht seine J├╝nger, stiegen auch sie in die Schiffe und kamen nach Kapernaum und suchten Jesus.
25
Und als sie ihn jenseits des Meeres fanden, sprachen sie zu ihm: Rabbi, wann bist du hierher gekommen?
26
Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, ihr suchet mich nicht darum, weil ihr Zeichen gesehen, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und satt geworden seid.
27
Wirket nicht die Speise, die verg├Ąnglich ist, sondern die Speise, die ins ewige Leben bleibt, welche des Menschen Sohn euch geben wird; denn diesen hat Gott, der Vater, best├Ątigt!
28
Da sprachen sie zu ihm: Was sollen wir tun um die Werke Gottes zu wirken?
29
Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Das ist das Werk Gottes, da├č ihr an den glaubt, den er gesandt hat.
30
Da sprachen sie zu ihm: Was tust du denn f├╝r ein Zeichen, damit wir es sehen und dir glauben? Was wirkst du?
31
Unsere V├Ąter haben das Manna gegessen in der W├╝ste, wie geschrieben steht: ┬źBrot vom Himmel gab er ihnen zu essen.┬╗
32
Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel.
33
Denn das Brot Gottes ist derjenige, welcher vom Himmel herabkommt und der Welt Leben gibt.
34
Da sprachen sie zu ihm: Herr, gib uns allezeit dieses Brot!
35
Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr d├╝rsten.
36
Aber ich habe es euch gesagt, da├č ihr mich gesehen habt und doch nicht glaubet.
37
Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinaussto├čen.
38
Denn ich bin vom Himmel herabgekommen, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.
39
Das ist aber der Wille des Vaters, der mich gesandt hat, da├č ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern da├č ich es auferwecke am letzten Tage.
40
Denn das ist der Wille meines Vaters, da├č jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage.
41
Da murrten die Juden ├╝ber ihn, weil er gesagt hatte: Ich bin das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist,
42
und sprachen: Ist dieser nicht Jesus, Josephs Sohn, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wie spricht er denn: Ich bin vom Himmel herabgekommen?
43
Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Murret nicht untereinander!
44
Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, da├č ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage.
45
Es steht geschrieben in den Propheten: ┬źSie werden alle von Gott gelehrt sein.┬╗ Jeder, der vom Vater geh├Ârt und gelernt hat, kommt zu mir.
46
Nicht, da├č jemand den Vater gesehen h├Ątte; nur der, welcher von Gott gekommen ist, der hat den Vater gesehen.
47
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer an mich glaubt, hat ewiges Leben.
48
Ich bin das Brot des Lebens.
49
Eure V├Ąter haben das Manna gegessen in der W├╝ste und sind gestorben;
50
dies ist das Brot, das vom Himmel herabkommt, auf da├č, wer davon i├čt, nicht sterbe.
51
Ich bin das lebendige Brot, vom Himmel herabgekommen. Wenn jemand von diesem Brot i├čt, wird er in Ewigkeit leben. Das Brot aber, das ich geben werde, ist mein Fleisch, welches ich geben werde f├╝r das Leben der Welt.
52
Da zankten die Juden untereinander und sprachen: Wie kann dieser uns sein Fleisch zu essen geben?
53
Darum sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohnes esset und sein Blut trinket, so habt ihr kein Leben in euch.
54
Wer mein Fleisch i├čt und mein Blut trinkt, der hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage.
55
Denn mein Fleisch ist wahrhaftige Speise, und mein Blut ist wahrhaftiger Trank.
56
Wer mein Fleisch i├čt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.
57
Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und ich um des Vaters willen lebe, so wird auch der, welcher mich i├čt, um meinetwillen leben.
58
Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist; nicht wie eure V├Ąter das Manna gegessen haben und gestorben sind; wer dieses Brot i├čt, der wird leben in Ewigkeit!
59
Solches sprach er, als er in der Synagoge zu Kapernaum lehrte.
60
Viele nun von seinen J├╝ngern, die solches h├Ârten, sprachen: Das ist eine harte Rede, wer kann sie h├Âren?
61
Da aber Jesus bei sich selbst merkte, da├č seine J├╝nger dar├╝ber murrten, sprach er zu ihnen: Ist euch das ein ├ärgernis?
62
Wie denn, wenn ihr des Menschen Sohn dorthin auffahren sehet, wo er zuvor war?
63
Der Geist ist es, der lebendig macht, das Fleisch n├╝tzt gar nichts. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben.
64
Aber es sind etliche unter euch, die nicht glauben. Denn Jesus wu├čte von Anfang, wer die seien, die nicht glaubten, und welcher ihn verraten w├╝rde.
65
Und er sprach: Darum habe ich euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, es sei ihm denn von meinem Vater gegeben!
66
Aus diesem Anla├č traten viele seiner J├╝nger zur├╝ck und wandelten nicht mehr mit ihm.
67
Da sprach Jesus zu den Zw├Âlfen: Wollt ihr nicht auch weggehen?
68
Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens.
69
Und wir haben geglaubt und erkannt, da├č du der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes bist!
70
Jesus antwortete ihnen: Habe ich nicht euch Zw├Âlf erw├Ąhlt? Und einer von euch ist ein Teufel!
71
Er redete aber von Judas, Simons Sohn, dem Ischariot; denn dieser sollte ihn verraten, einer von den Zw├Âlfen.
   

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