Warning: call_user_func() expects parameter 1 to be a valid callback, class 'WindowsPhoneDesktopUserAgentMatcher' not found in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php on line 58
Lukas kapitel 9 - DE_schlachterbibel | Bibel-lesen.com

T├Ągliche Bibellesung

Today's reading is from:
  • Johannes 19-21  

View Full Reading Plan

Study Tools  |  Bible Resources
   

zeig die Seite -BL- anderen

FacebookMySpaceTwitterDiggDeliciousStumbleuponGoogle BookmarksRedditNewsvineTechnoratiLinkedinMixxRSS Feed
   
German English French Italian Norwegian Portuguese Russian Spanish
   
   
Lukas kapitel 9
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Er rief aber die Zw├Âlf zusammen und gab ihnen Kraft und Vollmacht ├╝ber alle D├Ąmonen und um Krankheiten zu heilen;
2
und er sandte sie aus, das Reich Gottes zu predigen, und zu heilen.
3
Und er sprach zu ihnen: Nehmet nichts auf den Weg, weder Stab noch Tasche, noch Brot noch Geld; auch soll einer nicht zwei Anz├╝ge haben.
4
Und wo ihr in ein Haus eintretet, da bleibet, und von da ziehet weiter.
5
Und wo man euch nicht aufnehmen wird, da gehet fort aus jener Stadt und sch├╝ttelt auch den Staub von euren F├╝├čen, zum Zeugnis wider sie.
6
Und sie gingen aus und durchzogen die D├Ârfer, predigten das Evangelium und heilten allenthalben.
7
Es h├Ârte aber der Vierf├╝rst Herodes alles, was geschah; und er geriet in Verlegenheit, weil von etlichen gesagt wurde, Johannes sei von den Toten auferstanden,
8
von etlichen aber, Elia sei erschienen, und von andern, einer der alten Propheten sei auferstanden.
9
Herodes aber sprach: Johannes habe ich enthauptet; wer ist aber der, von welchem ich solches h├Âre? Und er verlangte, ihn zu sehen.
10
Und die Apostel kehrten zur├╝ck und erz├Ąhlten ihm alles, was sie getan hatten. Und er nahm sie zu sich und zog sich zur├╝ck an einen einsamen Ort bei der Stadt, die Bethsaida hei├čt.
11
Als aber das Volk es erfuhr, folgten sie ihm nach; und er nahm sie auf und redete zu ihnen vom Reiche Gottes, und die der Heilung bedurften, machte er gesund.
12
Aber der Tag fing an, sich zu neigen; und die Zw├Âlf traten herzu und sprachen zu ihm: Entla├č das Volk, damit sie in die umliegenden D├Ârfer und H├Âfe gehen und einkehren und Speise finden; denn hier sind wir an einem ├Âden Ort.
13
Er aber sprach zu ihnen: Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sprachen: Wir haben nicht mehr als f├╝nf Brote und zwei Fische; oder sollen wir hingehen und f├╝r dieses ganze Volk Speise kaufen?
14
Denn es waren etwa f├╝nftausend M├Ąnner. Er sprach aber zu seinen J├╝ngern: Machet, da├č sie sich gruppenweise setzen, je f├╝nfzig und f├╝nfzig.
15
Und sie taten so und lie├čen alle sich setzen.
16
Und er nahm die f├╝nf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf und segnete sie, brach und gab sie den J├╝ngern, damit sie sie dem Volke vorlegten.
17
Und sie a├čen und wurden alle satt; und es wurde aufgehoben, was ihnen von den St├╝cken ├╝brigblieb, zw├Âlf K├Ârbe voll .
18
Und es begab sich, als er in der Einsamkeit betete und die J├╝nger bei ihm waren, fragte er sie und sprach: F├╝r wen halten mich die Leute?
19
Sie antworteten und sprachen: F├╝r Johannes den T├Ąufer; andere f├╝r Elia; andere aber sagen , einer der alten Propheten sei auferstanden.
20
Da sprach er zu ihnen: Ihr aber, f├╝r wen haltet ihr mich? Da antwortete Petrus und sprach: F├╝r den Gesalbten Gottes!
21
Er aber gebot ihnen ernstlich, solches niemand zu sagen,
22
indem er sprach: Des Menschen Sohn mu├č viel leiden und verworfen werden von den ├ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten und get├Âtet werden und am dritten Tage auferstehen.
23
Er sprach aber zu allen: Will jemand mir nachkommen, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich t├Ąglich und folge mir nach.
24
Denn wer seine Seele retten will, der wird sie verlieren; wer aber seine Seele verliert um meinetwillen, der wird sie retten.
25
Denn was n├╝tzt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sich selbst verliert oder sch├Ądigt?
26
Denn wer sich meiner und meiner Worte sch├Ąmt, dessen wird sich auch des Menschen Sohn sch├Ąmen, wenn er kommen wird in seiner und des Vaters und der heiligen Engel Herrlichkeit.
27
Ich sage euch aber in Wahrheit, es sind etliche unter denen, die hier stehen, welche den Tod nicht schmecken werden, bis sie das Reich Gottes sehen.
28
Es begab sich aber ungef├Ąhr acht Tage nach dieser Rede, da├č er Petrus und Johannes und Jakobus zu sich nahm und auf den Berg stieg, um zu beten.
29
Und w├Ąhrend er betete, wurde das Aussehen seines Angesichts anders und sein Kleid strahlend wei├č.
30
Und siehe, zwei M├Ąnner redeten mit ihm, das waren Mose und Elia;
31
die erschienen in Herrlichkeit und redeten von seinem Ausgang, den er in Jerusalem erf├╝llen sollte.
32
Petrus aber und seine Gef├Ąhrten waren vom Schlaf ├╝bermannt. Als sie aber erwachten, sahen sie seine Herrlichkeit und die zwei M├Ąnner, die bei ihm standen.
33
Und es begab sich, als diese von ihm schieden, sprach Petrus zu Jesus: Meister, es ist gut, da├č wir hier sind; und wir wollen drei H├╝tten machen, dir eine, Mose eine und Elia eine. Und er wu├čte nicht, was er sagte.
34
W├Ąhrend er aber solches redete, kam eine Wolke und ├╝berschattete sie. Sie f├╝rchteten sich aber, als sie in die Wolke hineinkamen.
35
Und eine Stimme erscholl aus der Wolke, die sprach: Dies ist mein lieber Sohn; auf den sollt ihr h├Âren!
36
Und w├Ąhrend die Stimme erscholl, fand es sich, da├č Jesus allein war. Und sie schwiegen und sagten in jenen Tagen niemand etwas von dem, was sie gesehen hatten.
37
Es begab sich aber am folgenden Tage, als sie den Berg hinunterstiegen, kam ihm viel Volk entgegen.
38
Und siehe, ein Mann aus dem Volke rief und sprach: Meister, ich bitte dich, sieh doch meinen Sohn an, denn er ist mein einziger!
39
Und siehe, ein Geist ergreift ihn, und pl├Âtzlich schreit er, und er rei├čt ihn hin und her, da├č er sch├Ąumt, und will kaum von ihm weichen, ohne ihn g├Ąnzlich aufzureiben.
40
Und ich habe deine J├╝nger gebeten, da├č sie ihn austreiben m├Âchten, aber sie vermochten es nicht.
41
Da antwortete Jesus und sprach: O du ungl├Ąubiges und verkehrtes Geschlecht! Wie lange soll ich bei euch sein und euch ertragen? Bringe deinen Sohn hierher!
42
Und noch w├Ąhrend er hinzuging, ri├č und zerrte ihn der D├Ąmon. Aber Jesus bedrohte den unreinen Geist und machte den Knaben gesund und gab ihn seinem Vater wieder.
43
Es erstaunten aber alle ├╝ber die gro├če Macht Gottes. Da sich nun alle verwunderten ├╝ber alles, was er tat, sprach er zu seinen J├╝ngern:
44
Fasset ihr diese Worte zu Ohren: Des Menschen Sohn wird in der Menschen H├Ąnde ├╝berliefert werden.
45
Sie aber verstanden das Wort nicht, und es war vor ihnen verborgen, so da├č sie es nicht begriffen; und sie f├╝rchteten sich, ihn wegen dieses Wortes zu fragen.
46
Es schlich sich aber der Gedanke bei ihnen ein, wer wohl der Gr├Â├čte unter ihnen sei.
47
Da nun Jesus ihres Herzens Gedanken merkte, nahm er ein Kind, stellte es neben sich und sprach zu ihnen:
48
Wer dieses Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat. Denn wer der Kleinste ist unter euch allen, der ist gro├č!
49
Johannes aber antwortete und sprach: Meister, wir sahen jemand, der in deinem Namen D├Ąmonen austrieb, und wir wehrten es ihm, weil er dir nicht mit uns nachfolgt.
50
Jesus aber sprach: Wehret ihm nicht! Denn wer nicht wider uns ist, der ist f├╝r uns.
51
Es begab sich aber, als sich die Tage seines Heimgangs erf├╝llten und er sein Angesicht nach Jerusalem richtete, um dorthin zu reisen,
52
sandte er Boten vor sich her. Diese kamen auf ihrer Reise in ein Samariterdorf und wollten ihm die Herberge bereiten.
53
Aber man nahm ihn nicht auf, weil Jerusalem sein Reiseziel war.
54
Als aber das seine J├╝nger Jakobus und Johannes sahen, sprachen sie: Herr, willst du, so wollen wir sagen, da├č Feuer vom Himmel herabfalle und sie verzehre, wie auch Elia getan hat!
55
Er aber wandte sich und bedrohte sie und sprach: Wisset ihr nicht, welches Geistes Kinder ihr seid?
56
Denn des Menschen Sohn ist nicht gekommen, der Menschen Seelen zu verderben, sondern zu erretten. Und sie zogen in ein anderes Dorf.
57
Als sie aber ihre Reise fortsetzten, sprach einer auf dem Wege zu ihm: Herr, ich will dir nachfolgen, wohin du auch gehst!
58
Und Jesus sprach zu ihm: Die F├╝chse haben Gruben, und die V├Âgel des Himmels haben Nester; aber des Menschen Sohn hat nicht, wo er sein Haupt hinlegen kann.
59
Er sagte aber zu einem andern: Folge mir nach! Der sprach: Herr, erlaube mir, zuvor hinzugehen und meinen Vater zu begraben.
60
Jesus aber sprach zu ihm: La├č die Toten ihre Toten begraben; du aber gehe hin und verk├╝ndige das Reich Gottes!
61
Es sprach aber auch ein anderer: Herr, ich will dir nachfolgen, zuvor aber erlaube mir, von denen, die in meinem Hause sind, Abschied zu nehmen.
62
Jesus aber sprach zu ihm: Wer seine Hand an den Pflug legt und zur├╝ckblickt, ist nicht geschickt zum Reiche Gottes!
   

Logo von Bibel-Lesen.com

Logo von bibel-lesen.com
   

Visitors on Bibel-lesen.com

TCVN Flag Counter
   

Visitors Counter ab 24.07.2014


Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php:58) in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/modules/mod_vvisit_counter/helper.php on line 1297
962137
TodayToday483
YesterdayYesterday1173
This WeekThis Week7196
This MonthThis Month8338
All DaysAll Days962137
Statistik created: 2019-12-07T12:06:21+01:00
?
?
UNKNOWN

This page uses the IP-to-Country Database provided by WebHosting.Info (http://www.webhosting.info), available from http://ip-to-country.webhosting.info

   
Realtime website traffic tracker, online visitor stats and hit counter´╗┐
© Bibel-lesen.com 2013 / Ein Projekt von dieNordlichtinsel.com