Warning: call_user_func() expects parameter 1 to be a valid callback, class 'WindowsPhoneDesktopUserAgentMatcher' not found in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php on line 58
Lukas kapitel 8 - DE_schlachterbibel | Bibel-lesen.com

T├Ągliche Bibellesung

Today's reading is from:
  • 1 Timotheus 4-6  

View Full Reading Plan

Study Tools  |  Bible Resources
   

zeig die Seite -BL- anderen

FacebookMySpaceTwitterDiggDeliciousStumbleuponGoogle BookmarksRedditNewsvineTechnoratiLinkedinMixxRSS Feed
   
German English French Italian Norwegian Portuguese Russian Spanish
   
   
Lukas kapitel 8
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Und es begab sich hernach, da├č er durch St├Ądte und D├Ârfer reiste, wobei er predigte und das Evangelium vom Reiche Gottes verk├╝ndigte; und die Zw├Âlf waren mit ihm
2
und etliche Frauen, die von b├Âsen Geistern und Krankheiten geheilt worden waren: Maria, genannt Magdalena, von welcher sieben Teufel ausgefahren waren,
3
und Johanna, das Weib Chusas, eines Verwalters des Herodes, und Susanna und viele andere, welche ihnen dienten mit ihrer Habe.
4
Als nun viel Volk zusammenkam und sie aus den St├Ądten zu ihm zogen, sprach er in einem Gleichnis:
5
Der S├Ąmann ging aus, seinen Samen zu s├Ąen. Und indem er s├Ąte, fiel etliches an den Weg und wurde zertreten, und die V├Âgel des Himmels fra├čen es auf.
6
Und anderes fiel auf den Felsen; und als es keimte, verdorrte es, weil es keine Feuchtigkeit hatte.
7
Und anderes fiel mitten unter die Dornen; und die Dornen, die mit ihm aufwuchsen, erstickten es.
8
Und anderes fiel auf gutes Erdreich und wuchs auf und brachte hundertf├Ąltige Frucht. Und als er das sagte, rief er: Wer Ohren hat zu h├Âren, der h├Âre!
9
Da fragten ihn seine J├╝nger, was dieses Gleichnis bedeute.
10
Er aber sprach: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu erkennen, den andern aber in Gleichnissen, auf da├č sie sehen und doch nicht sehen, und h├Âren und doch nicht verstehen.
11
Das Gleichnis aber bedeutet dies: Der Same ist das Wort Gottes.
12
Die am Wege sind die, welche es geh├Ârt haben; darnach kommt der Teufel und nimmt das Wort von ihren Herzen weg, damit sie nicht zum Glauben gelangen und gerettet werden.
13
Die aber auf dem Felsen sind die, welche das Wort, wenn sie es h├Âren, mit Freuden aufnehmen; aber sie haben keine Wurzel, sie glauben nur eine Zeitlang, und zur Zeit der Anfechtung fallen sie ab.
14
Was aber unter die Dornen fiel, das sind die, welche es geh├Ârt haben; aber sie gehen hin und werden von Sorgen und Reichtum und Vergn├╝gungen des Lebens erstickt und bringen die Frucht nicht zur Reife.
15
Das in dem guten Erdreich aber sind die, welche das Wort, das sie geh├Ârt haben, in einem feinen und guten Herzen behalten und Frucht bringen in Geduld.
16
Niemand aber, der ein Licht anz├╝ndet, bedeckt es mit einem Gef├Ą├č, oder stellt es unter ein Bett, sondern er setzt es auf einen Leuchter, damit, wer hereinkommt, das Licht sehe.
17
Denn nichts ist verborgen, das nicht offenbar werden wird, und nichts ist geheim, das nicht kundwerden und an den Tag kommen wird.
18
So sehet nun darauf, wie ihr h├Ârt! Denn wer da hat, dem wird gegeben; und wer nicht hat, von dem wird auch das genommen werden, was er zu haben meint.
19
Es kamen aber seine Mutter und seine Br├╝der zu ihm, und sie konnten wegen der Volksmenge nicht zu ihm gelangen.
20
Es wurde ihm aber gemeldet: Deine Mutter und deine Br├╝der stehen drau├čen und begehren dich zu sehen!
21
Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Meine Mutter und meine Br├╝der sind die, welche das Wort Gottes h├Âren und tun!
22
Und es begab sich an einem der Tage, da├č er und seine J├╝nger in ein Schiff traten; und er sprach zu ihnen: La├čt uns ans andere Ufer des Sees fahren!
23
Und sie fuhren ab. Auf der Fahrt aber schlief er ein. Und es fiel ein Sturmwind auf den See, und das Schiff f├╝llte sich, und sie liefen Gefahr.
24
Da traten sie hinzu, weckten ihn auf und sprachen: Meister, Meister, wir kommen um! Er aber stand auf und bedrohte den Wind und die Wasserwogen; und sie legten sich, und es wurde still.
25
Da sprach er zu ihnen: Wo ist euer Glaube? Sie aber f├╝rchteten und verwunderten sich und sprachen zueinander: Wer ist doch der, da├č er auch den Winden gebietet und dem Wasser und sie ihm gehorsam sind?
26
Und sie fuhren zum Land der Gerasener, welches Galil├Ąa gegen├╝ber liegt.
27
Und als er ans Land gestiegen war, kam ihm aus der Stadt ein Besessener entgegen, der seit langer Zeit kein Kleid mehr trug, auch in keinem Hause blieb, sondern in den Gr├Ąbern.
28
Als er aber Jesus sah, schrie er, warf sich vor ihm nieder und sprach mit lauter Stimme: Was habe ich mit dir zu schaffen, Jesus, du Sohn Gottes, des H├Âchsten? Ich bitte dich, peinige mich nicht!
29
Denn Jesus hatte dem unreinen Geiste geboten, von dem Menschen auszufahren; denn er hatte ihn schon lange Zeit in seiner Gewalt, und man hatte ihn mit Ketten gebunden und mit Fu├čfesseln verwahrt. Aber er zerri├č die Bande und wurde vom D├Ąmon in die W├╝ste getrieben.
30
Jesus aber fragte ihn: Wie hei├čest du? Er sprach: Legion! Denn viele D├Ąmonen waren in ihn gefahren.
31
Und sie baten ihn, er m├Âge ihnen nicht befehlen, in den Abgrund zu fahren.
32
Es war aber daselbst eine gro├če Schweineherde an dem Berg zur Weide, und sie baten ihn, da├č er ihnen erlaube, in jene zu fahren. Und er erlaubte es ihnen.
33
Da fuhren die D├Ąmonen von dem Menschen aus und fuhren in die Schweine, und die Herde st├╝rzte sich den Abhang hinunter in den See und ertrank.
34
Als aber die Hirten sahen, was geschehen war, flohen sie und verk├╝ndigten es in der Stadt und auf dem Lande.
35
Da gingen sie hinaus zu sehen, was geschehen war, und kamen zu Jesus und fanden den Menschen, von welchem die D├Ąmonen ausgefahren waren, bekleidet und vern├╝nftig zu den F├╝├čen Jesu sitzen, und sie f├╝rchteten sich.
36
Die aber, welche es gesehen hatten, erz├Ąhlten ihnen, wie dem Besessenen geholfen worden war.
37
Da bat ihn die ganze Bev├Âlkerung der umliegenden Landschaft der Gerasener, von ihnen wegzugehen; denn gro├če Furcht hatte sie ergriffen. Er aber trat in das Schiff und kehrte zur├╝ck.
38
Der Mann aber, von welchem die D├Ąmonen ausgefahren waren, bat ihn, da├č er bei ihm bleiben d├╝rfe. Aber Jesus entlie├č ihn und sprach:
39
Kehre zur├╝ck in dein Haus und erz├Ąhle, was Gott dir Gro├čes getan hat! Und er ging und verk├╝ndigte in der ganzen Stadt, was Jesus ihm Gro├čes getan habe.
40
Als aber Jesus zur├╝ckkam, empfing ihn das Volk; denn sie warteten alle auf ihn.
41
Und siehe, es kam ein Mann, namens Jairus, der war ein Oberster der Synagoge; und er warf sich Jesus zu F├╝├čen und bat ihn, in sein Haus zu kommen.
42
Denn er hatte eine einzige Tochter von etwa zw├Âlf Jahren, und diese lag im Sterben. Als er aber hinging, dr├Ąngte ihn die Volksmenge.
43
Und eine Frau, die seit zw├Âlf Jahren den Blutflu├č gehabt und all ihr Gut an die ├ärzte gewandt hatte, aber von keinem geheilt werden konnte,
44
trat von hinten herzu und r├╝hrte den Saum seines Kleides an; und auf der Stelle kam ihr Blutflu├č zum Stehen.
45
Und Jesus fragte: Wer hat mich anger├╝hrt? Da nun alle leugneten, sprachen Petrus und die mit ihm waren: Meister, das Volk dr├╝ckt und dr├Ąngt dich.
46
Jesus aber sprach: Es hat mich jemand anger├╝hrt; denn ich sp├╝rte, wie eine Kraft von mir ausging!
47
Als nun die Frau sah, da├č sie nicht unbemerkt geblieben war, kam sie zitternd, fiel vor ihm nieder und erz├Ąhlte ihm vor dem ganzen Volke, aus welchem Grunde sie ihn anger├╝hrt habe und wie sie auf der Stelle gesund geworden sei.
48
Er aber sprach zu ihr: Tochter, dein Glaube hat dich gerettet; gehe hin in Frieden!
49
Da er noch redete, kam jemand vom Synagogenvorsteher und sprach zu ihm: Deine Tochter ist gestorben; bem├╝he den Meister nicht mehr!
50
Da es aber Jesus h├Ârte, antwortete er ihm und sprach: F├╝rchte dich nicht; glaube nur, so wird sie gerettet werden!
51
Und als er in das Haus kam, lie├č er niemand mit sich hineingehen als Petrus und Jakobus und Johannes und den Vater des Kindes und die Mutter.
52
Sie weinten aber alle und beklagten sie. Er aber sprach: Weinet nicht! Sie ist nicht gestorben, sondern sie schl├Ąft.
53
Und sie verlachten ihn, weil sie wu├čten, da├č sie gestorben war.
54
Er aber ergriff ihre Hand und rief: Kind, steh auf!
55
Und ihr Geist kehrte wieder, und sie stand augenblicklich auf; und er befahl, ihr zu essen zu geben.
56
Und ihre Eltern gerieten au├čer sich; er aber gebot ihnen, niemand zu sagen, was geschehen war.
   

Logo von Bibel-Lesen.com

Logo von bibel-lesen.com
   

Visitors on Bibel-lesen.com

TCVN Flag Counter
   

Visitors Counter ab 24.07.2014


Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php:58) in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/modules/mod_vvisit_counter/helper.php on line 1297
883580
TodayToday1098
YesterdayYesterday1340
This WeekThis Week6501
This MonthThis Month23015
All DaysAll Days883580
Statistik created: 2019-10-18T16:31:50+02:00
?
?
UNKNOWN

This page uses the IP-to-Country Database provided by WebHosting.Info (http://www.webhosting.info), available from http://ip-to-country.webhosting.info

   
Realtime website traffic tracker, online visitor stats and hit counter´╗┐
© Bibel-lesen.com 2013 / Ein Projekt von dieNordlichtinsel.com