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Lukas kapitel 24 - DE_schlachterbibel | Bibel-lesen.com

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  • Offenbarung 4-6  

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Lukas kapitel 24
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Am ersten Tage der Woche aber, fr├╝h morgens, kamen sie zur Gruft und brachten die Spezereien, die sie bereitet hatten.
2
Sie fanden aber den Stein von der Gruft weggew├Ąlzt.
3
Und als sie hineingingen, fanden sie den Leib des Herrn Jesus nicht.
4
Und es begab sich, als sie deswegen ratlos waren, siehe, da standen zwei M├Ąnner in strahlenden Kleidern bei ihnen.
5
Da sie nun erschraken und das Angesicht zur Erde neigten, sprachen diese zu ihnen: Was suchet ihr den Lebenden bei den Toten?
6
Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden! Denket daran, wie er zu euch redete, als er noch in Galil├Ąa war
7
und sagte: Des Menschen Sohn mu├č in die H├Ąnde s├╝ndiger Menschen ├╝berantwortet und gekreuzigt werden und am dritten Tage auferstehen.
8
Da erinnerten sie sich seiner Worte,
9
kehrten vom Grabe zur├╝ck und verk├╝ndigten das alles den Elfen und allen ├╝brigen.
10
Es waren aber Maria Magdalena und Johanna und Maria, des Jakobus Mutter; sie und die ├╝brigen sagten dies den Aposteln.
11
Und ihre Worte kamen ihnen vor wie ein M├Ąrchen, und sie glaubten ihnen nicht.
12
Petrus aber stand auf und lief zur Gruft, b├╝ckte sich und sah nur die leinenen T├╝cher daliegen; und ging nach Hause, voll Staunen ├╝ber das, was geschehen war.
13
Und siehe, zwei von ihnen gingen an demselben Tage nach einem Flecken, der von Jerusalem sechzig Stadien entfernt war, namens Emmaus.
14
Und sie redeten miteinander von allen diesen Geschehnissen.
15
Und es begab sich, w├Ąhrend sie miteinander redeten und sich besprachen, nahte sich Jesus selbst und ging mit ihnen.
16
Ihre Augen aber wurden gehalten, da├č sie ihn nicht erkannten.
17
Und er sprach zu ihnen: Was sind das f├╝r Reden, die ihr unterwegs miteinander wechselt, und seid so traurig?
18
Da antwortete der eine namens Kleopas und sprach zu ihm: Bist du der einzige Fremdling in Jerusalem, der nicht erfahren hat, was daselbst in diesen Tagen geschehen ist?
19
Und er sprach zu ihnen: Was? Sie sprachen zu ihm: Das mit Jesus von Nazareth, der ein Prophet war, m├Ąchtig in Tat und Wort vor Gott und allem Volk;
20
wie ihn unsere Hohenpriester und Obersten ├╝berantwortet haben, da├č er zum Tode verurteilt und gekreuzigt wurde.
21
Wir aber hofften, er sei der, welcher Israel erl├Âsen sollte. Ja, bei alledem ist heute schon der dritte Tag, seit solches geschehen ist.
22
Zudem haben uns auch einige Frauen aus unserer Mitte in Verwirrung gebracht; sie waren am Morgen fr├╝h beim Grabe,
23
fanden seinen Leib nicht, kamen und sagten, sie h├Ątten sogar eine Erscheinung von Engeln gesehen, welche sagten, er lebe.
24
Und etliche der Unsrigen gingen hin zum Grabe und fanden es so, wie die Frauen gesagt hatten, ihn selbst aber haben sie nicht gesehen.
25
Und er sprach zu ihnen: O ihr Toren! Wie langsam ist euer Herz zu glauben an alles, was die Propheten geredet haben!
26
Mu├čte nicht Christus solches leiden und in seine Herrlichkeit eingehen?
27
Und er hob an von Mose und von allen Propheten, und legte ihnen in allen Schriften aus, was sich auf ihn bezog.
28
Und sie n├Ąherten sich dem Flecken, wohin sie wanderten, und er stellte sich, als wollte er weitergehen.
29
Und sie n├Âtigten ihn und sprachen: Bleibe bei uns, denn es will Abend werden, und der Tag hat sich schon geneigt! Und er ging hinein, um bei ihnen zu bleiben.
30
Und es begab sich, als er mit ihnen zu Tische sa├č, nahm er das Brot, sprach den Segen, brach es und gab es ihnen.
31
Da wurden ihre Augen aufgetan, und sie erkannten ihn; und er verschwand vor ihnen.
32
Und sie sprachen zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, da er mit uns redete auf dem Weg, als er uns die Schrift ├Âffnete?
33
Und sie standen auf in derselben Stunde und kehrten nach Jerusalem zur├╝ck und fanden die Elf und ihre Genossen versammelt,
34
die sprachen: Der Herr ist wahrhaftig auferstanden und dem Simon erschienen!
35
Und sie selbst erz├Ąhlten, was auf dem Wege geschehen, und wie er von ihnen am Brotbrechen erkannt worden war.
36
W├Ąhrend sie aber davon redeten, trat er selbst mitten unter sie und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch!
37
Aber best├╝rzt und voll Furcht meinten sie, einen Geist zu sehen.
38
Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so erschrocken, und warum steigen Zweifel auf in euren Herzen?
39
Sehet an meinen H├Ąnden und F├╝├čen, da├č ich es bin! R├╝hret mich an und sehet, denn ein Geist hat nicht Fleisch und Bein, wie ihr sehet, da├č ich habe.
40
Und indem er das sagte, zeigte er ihnen die H├Ąnde und die F├╝├če.
41
Da sie aber noch nicht glaubten vor Freuden und sich verwunderten, sprach er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier?
42
Da reichten sie ihm ein St├╝ck gebratenen Fisch und von einem Honigwaben.
43
Und er nahm es und a├č vor ihnen.
44
Er sprach aber zu ihnen: Das sind meine Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war, da├č alles erf├╝llt werden m├╝sse, was im Gesetz Moses und in den Propheten und den Psalmen von mir geschrieben steht.
45
Da ├Âffnete er ihnen das Verst├Ąndnis, um die Schriften zu verstehen,
46
und sprach zu ihnen: So steht es geschrieben, da├č Christus leiden und am dritten Tage von den Toten auferstehen werde,
47
und da├č in seinem Namen Bu├če zur Vergebung der S├╝nden gepredigt werden soll unter allen V├Âlkern.
48
Fanget an in Jerusalem, Zeugen davon zu sein!
49
Und siehe, ich sende auf euch die Verhei├čung meines Vaters; ihr aber bleibet in der Stadt, bis ihr angetan werdet mit Kraft aus der H├Âhe.
50
Er f├╝hrte sie aber hinaus bis in die N├Ąhe von Bethanien und hob seine H├Ąnde auf und segnete sie.
51
Und es begab sich, indem er sie segnete, schied er von ihnen und wurde aufgehoben gen Himmel.
52
Und sie fielen vor ihm nieder und kehrten nach Jerusalem zur├╝ck mit gro├čer Freude
53
und waren allezeit im Tempel und priesen und lobten Gott.
   

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