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Lukas kapitel 15 - DE_schlachterbibel | Bibel-lesen.com

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  • Matthaeus 13-15  

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Lukas kapitel 15
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Es pflegten ihm aber alle Z├Âllner und S├╝nder zu nahen, um ihn zu h├Âren.
2
Und die Pharis├Ąer und Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt die S├╝nder an und i├čt mit ihnen!
3
Er sagte aber zu ihnen dieses Gleichnis und sprach:
4
Welcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat und eins von ihnen verliert, der nicht die neunundneunzig in der W├╝ste l├Ą├čt und dem verlornen nachgeht, bis er es findet?
5
Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es auf seine Schulter mit Freuden;
6
und wenn er nach Hause kommt, ruft er die Freunde und Nachbarn zusammen und spricht zu ihnen: Freuet euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war!
7
Ich sage euch, also wird Freude sein im Himmel ├╝ber einen S├╝nder, der Bu├če tut, mehr als ├╝ber neunundneunzig Gerechte, die der Bu├če nicht bed├╝rfen.
8
Oder welche Frau, die zehn Drachmen hat, wenn sie eine Drachme verliert, z├╝ndet nicht ein Licht an und kehrt das Haus und sucht mit Flei├č, bis sie sie findet?
9
Und wenn sie sie gefunden hat, ruft sie die Freundinnen und Nachbarinnen zusammen und spricht: Freuet euch mit mir; denn ich habe die Drachme gefunden, die ich verloren hatte!
10
Also, sage ich euch, ist Freude vor den Engeln Gottes ├╝ber einen S├╝nder, der Bu├če tut.
11
Und er sprach: Ein Mensch hatte zwei S├Âhne.
12
Und der j├╝ngere sprach zum Vater: Gib mir, Vater, den Teil des Verm├Âgens, der mir zuf├Ąllt! Und er teilte ihnen das Gut.
13
Und nicht lange darnach packte der j├╝ngere Sohn alles zusammen und reiste in ein fernes Land, und dort verschleuderte er sein Verm├Âgen mit liederlichem Leben.
14
Nachdem er aber alles aufgebraucht hatte, kam eine gewaltige Hungersnot ├╝ber jenes Land, und auch er fing an, Mangel zu leiden.
15
Da ging er hin und h├Ąngte sich an einen B├╝rger jenes Landes; der schickte ihn auf seinen Acker, die Schweine zu h├╝ten.
16
Und er begehrte, sich zu s├Ąttigen mit den Schoten, welche die Schweine fra├čen; und niemand gab sie ihm.
17
Er kam aber zu sich selbst und sprach: Wie viele Tagel├Âhner meines Vaters haben Brot im ├ťberflu├č, ich aber verderbe hier vor Hunger!
18
Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe ges├╝ndigt gegen den Himmel und vor dir,
19
ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu hei├čen; mache mich zu einem deiner Tagel├Âhner!
20
Und er machte sich auf und ging zu seinem Vater. Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und hatte Erbarmen, lief, fiel ihm um den Hals und k├╝├čte ihn.
21
Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe ges├╝ndigt gegen den Himmel und vor dir, ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu hei├čen!
22
Aber der Vater sprach zu seinen Knechten: Bringet eilends das beste Feierkleid her und ziehet es ihm an, und gebet ihm einen Ring an die Hand und Schuhe an die F├╝├če;
23
und bringet das gem├Ąstete Kalb her und schlachtet es; lasset uns essen und fr├Âhlich sein!
24
Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie fingen an, fr├Âhlich zu sein.
25
Aber sein ├Ąlterer Sohn war auf dem Felde; und als er kam und sich dem Hause n├Ąherte, h├Ârte er Musik und Tanz.
26
Und er rief einen der Knechte herbei und erkundigte sich, was das sei.
27
Der sprach zu ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat das gem├Ąstete Kalb geschlachtet, weil er ihn gesund wiedererhalten hat.
28
Da ward er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber ging hinaus und redete ihm zu.
29
Er aber antwortete und sprach zum Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir und habe nie dein Gebot ├╝bertreten; und mir hast du nie einen Bock gegeben, damit ich mit meinen Freunden fr├Âhlich w├Ąre.
30
Da aber dieser dein Sohn gekommen ist, der dein Gut mit Dirnen verschlungen hat, hast du ihm das gem├Ąstete Kalb geschlachtet!
31
Er aber sprach zu ihm: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, das ist dein.
32
Man mu├čte aber fr├Âhlich sein und sich freuen; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden, er war verloren und ist wiedergefunden worden!
   

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