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Markus kapitel 3 - DE_schlachterbibel | Bibel-lesen.com

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  • 1 Timotheus 4-6  

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Markus kapitel 3
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Und er ging wiederum in die Synagoge. Und es war dort ein Mensch, der hatte eine verdorrte Hand.
2
Und sie lauerten ihm auf, ob er ihn am Sabbat heilen w√ľrde, damit sie ihn verklagen k√∂nnten.
3
Und er spricht zu dem Menschen, der die verdorrte Hand hatte: Steh auf und tritt in die Mitte!
4
Und er spricht zu ihnen: Darf man am Sabbat Gutes oder Böses tun, das Leben retten oder töten? Sie aber schwiegen.
5
Und indem er sie ringsumher mit Zorn ansah, betr√ľbt wegen der Verstocktheit ihres Herzens, spricht er zu dem Menschen: Strecke deine Hand aus! Und er streckte sie aus, und seine Hand wurde wieder gesund wie die andere.
6
Da gingen die Pharisäer hinaus und hielten alsbald mit den Herodianern Rat wider ihn, wie sie ihn umbringen könnten.
7
Aber Jesus entwich mit seinen J√ľngern an das Meer; und eine gro√üe Menge aus Galil√§a folgte ihm nach; auch aus Jud√§a
8
und von Jerusalem und von Idumäa und von jenseits des Jordan und aus der Gegend von Tyrus und Zidon kamen große Scharen zu ihm, da sie gehört hatten, wie viel er tat.
9
Und er befahl seinen J√ľngern, ihm ein Schifflein bereitzuhalten um der Volksmenge willen, damit sie ihn nicht dr√§ngten.
10
Denn er heilte viele, so da√ü alle, die eine Plage hatten, ihn √ľberfielen, um ihn anzur√ľhren.
11
Und wenn ihn die unreinen Geister erblickten, fielen sie vor ihm nieder, schrieen und sprachen: Du bist der Sohn Gottes!
12
Und er drohte ihnen sehr, daß sie ihn nicht offenbar machen sollten.
13
Und er stieg auf den Berg und rief zu sich, welche er wollte; und sie kamen zu ihm.
14
Und er verordnete zwölf, daß sie bei ihm wären und daß er sie aussendete zu predigen
15
und daß sie Macht hätten, die Dämonen auszutreiben:
16
Simon, welchem er den Namen Petrus beilegte,
17
und Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und Johannes, den Bruder des Jakobus, welchen er den Namen Boanerges, das heißt Donnersöhne, beilegte;
18
und Andreas, Philippus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Jakobus, den Sohn des Alphäus, Thaddäus, Simon den Kananäer,
19
und Judas Ischariot, der ihn auch verriet.
20
Und sie traten in das Haus, und das Volk kam abermals zusammen, also daß sie nicht einmal Speise zu sich nehmen konnten.
21
Und als die, welche um ihn waren, es hörten, gingen sie aus, ihn zu greifen; denn sie sagten: Er ist von Sinnen!
22
Und die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren, sprachen: Er hat den Beelzebul, und durch den Obersten der Dämonen treibt er die Dämonen aus.
23
Da rief er sie zu sich und sprach in Gleichnissen zu ihnen: Wie kann ein Satan den andern austreiben?
24
Und wenn ein Reich in sich selbst uneinig ist, so kann ein solches Reich nicht bestehen.
25
Und wenn ein Haus in sich selbst uneinig ist, so kann ein solches Haus nicht bestehen.
26
Und wenn der Satan wider sich selbst auftritt und entzweit ist, so kann er nicht bestehen, sondern er nimmt ein Ende.
27
Niemand kann in das Haus des Starken hineingehen und seinen Hausrat rauben, es sei denn, er binde zuvor den Starken; dann erst wird er sein Haus berauben.
28
Wahrlich, ich sage euch, alle S√ľnden sollen den Menschenkindern vergeben werden, auch die L√§sterungen, womit sie l√§stern;
29
wer aber wider den heiligen Geist l√§stert, der hat in Ewigkeit keine Vergebung, sondern er ist einer ewigen S√ľnde schuldig.
30
Denn sie sagten: Er hat einen unreinen Geist.
31
Da kamen seine Mutter und seine Br√ľder; sie blieben aber drau√üen, schickten zu ihm und lie√üen ihn rufen.
32
Und das Volk sa√ü um ihn her. Und sie sagten zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Br√ľder sind drau√üen und suchen dich.
33
Und er antwortete ihnen und sprach: Wer ist meine Mutter, oder meine Br√ľder?
34
Und indem er ringsumher die ansah, welche um ihn sa√üen, spricht er: Siehe da, meine Mutter und meine Br√ľder!
35
Denn wer den Willen Gottes tut, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter.
   

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