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Daniel kapitel 2 - DE_schlachterbibel | Bibel-lesen.com

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  • Hebraeer 4-6  

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Daniel kapitel 2
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Und im zweiten Jahre der Regierung Nebukadnezars hatte Nebukadnezar Tr├Ąume, also da├č sein Geist sich beunruhigte und der Schlaf ihn floh.
2
Da befahl der K├Ânig, man solle die Schriftkundigen und die Wahrsager, die Zauberer und die Chald├Ąer zusammenrufen, damit sie dem K├Ânige seine Tr├Ąume kundt├Ąten. Also kamen sie und traten vor den K├Ânig.
3
Da sprach der K├Ânig zu ihnen: Ich habe einen Traum gehabt, und mein Geist ist beunruhigt, bis ich den Traum verstehe.
4
Hierauf gaben die Chald├Ąer dem K├Ânig auf aram├Ąisch zur Antwort: O K├Ânig, lebe ewig! Erz├Ąhle deinen Knechten den Traum, so wollen wir die Auslegung sagen.
5
Der K├Ânig antwortete den Chald├Ąern: Mein Beschlu├č bleibt fest: Werdet ihr mir den Traum samt seiner Auslegung nicht kundtun, so sollt ihr in St├╝cke zerhauen und eure H├Ąuser in Misthaufen verwandelt werden;
6
wenn ihr mir aber den Traum kundtut, dazu seine Deutung, so sollt ihr von mir Geschenke und Gaben und gro├če Ehre empfangen. Darum sagt mir den Traum und seine Deutung!
7
Da antworteten sie wieder und sprachen: Der K├Ânig m├Âge seinen Knechten den Traum erz├Ąhlen, so wollen wir ihn auslegen.
8
Der K├Ânig antwortete und sprach: Ich wei├č nun sicher, da├č ihr Zeit gewinnen wollt, weil ihr wohl seht, da├č mein Entschlu├č feststeht.
9
Wenn ihr mir den Traum nicht kundtut, so trifft euch jenes eine Urteil, da ihr euch vorgenommen habt, l├╝genhafte und tr├╝gerische Worte vor mir zu reden, bis sich die Zeiten ├Ąndern. Sagt mir den Traum, damit ich wei├č, da├č ihr mir auch die Deutung kundtun k├Ânnt!
10
Die Chald├Ąer antworteten dem K├Ânig und sprachen: Es ist kein Mensch auf Erden, der kundtun k├Ânnte, was der K├Ânig befiehlt; deshalb hat auch nie irgend ein gro├čer und m├Ąchtiger K├Ânig dergleichen von einem Schriftkundigen, Wahrsager oder Chald├Ąer verlangt!
11
Denn die Sache, die der K├Ânig verlangt, ist schwer. Es ist auch niemand, der es dem K├Ânig kundtun k├Ânnte, ausgenommen die G├Âtter, deren Wohnung nicht bei dem Fleische ist!
12
Darob ward der K├Ânig sehr aufgebracht und zornig und befahl, alle Weisen zu Babel umzubringen.
13
Und der Befehl ging aus, die Weisen zu Babel zu t├Âten; und man suchte auch Daniel samt seinen Mitverbundenen, um sie zu t├Âten.
14
Da trat Daniel alsbald dem Arioch, dem Obersten der Scharfrichter des K├Ânigs, welcher ausgegangen war, die Weisen zu t├Âten, mit klugen und verst├Ąndigen Worten entgegen.
15
Er hob an und sprach zu Arioch, dem Bevollm├Ąchtigten des K├Ânigs: Warum ist dieser strenge Befehl vom K├Ânig ausgegangen? Da erkl├Ąrte Arioch die Sache dem Daniel.
16
Daniel aber ging hinein und bat den K├Ânig, ihm eine Frist zu gew├Ąhren, so wolle er dem K├Ânige die Deutung sagen.
17
Darauf zog sich Daniel in sein Haus zur├╝ck und teilte seinen Mitverbundenen Hananja, Misael und Asarja die Sache mit;
18
damit sie von dem Gott des Himmels Erbarmen erflehen m├Âchten wegen dieses Geheimnisses, damit nicht Daniel und seine Mitverbundenen samt den ├╝brigen Weisen von Babel umk├Ąmen.
19
Hierauf wurde dem Daniel in einem Gesicht des Nachts das Geheimnis geoffenbart. Da pries Daniel den Gott des Himmels.
20
Daniel hob an und sprach: Gepriesen sei der Name Gottes von Ewigkeit zu Ewigkeit! Denn sein ist beides, Weisheit und Macht.
21
Er f├╝hrt andere Zeiten und Stunden herbei; er setzt K├Ânige ab und setzt K├Ânige ein; er gibt den Weisen ihre Weisheit und den Verst├Ąndigen ihren Verstand.
22
Er offenbart, was tief und verborgen ist; er wei├č, was in der Finsternis ist, und bei ihm wohnt das Licht!
23
Dir, dem Gott meiner V├Ąter, sage ich Lob und Dank, da├č du mir Weisheit und Kraft verliehen und mir jetzt kundgetan hast, was wir von dir erbeten haben; denn die Sache des K├Ânigs hast du uns kundgetan!
24
Daraufhin ging Daniel zu Arioch, welchen der K├Ânig bestellt hatte, die Weisen von Babel umzubringen; er nahm ihn beiseite und sprach zu ihm: Bringe die babylonischen Weisen nicht um! F├╝hre mich vor den K├Ânig, so will ich ihm die Deutung verk├╝ndigen.
25
Darauf f├╝hrte Arioch den Daniel eilends vor den K├Ânig und sprach zu ihm also: Ich habe unter den Gefangenen von Juda einen Mann gefunden, der dem K├Ânige die Deutung geben will!
26
Der K├Ânig antwortete und sprach zu Daniel, dessen Name Beltsazar hei├čt: Bist du imstande, mir den Traum, den ich gehabt, und seine Deutung zu sagen?
27
Daniel antwortete vor dem K├Ânig und sprach: Das Geheimnis, nach welchem der K├Ânig fragt, vermag kein Weiser, Wahrsager, Schriftkundiger oder Sterndeuter dem K├Ânige kundzutun;
28
aber es gibt einen Gott im Himmel, der Geheimnisse offenbart; der hat dem K├Ânig Nebukadnezar kundgetan, was in sp├Ątern Tagen geschehen soll.
29
Mit deinem Traum und den Gesichten deines Hauptes auf deinem Lager verhielt es sich also: Dir, o K├Ânig, stiegen auf deinem Lager Gedanken dar├╝ber auf, was nach diesem geschehen werde, und da hat dir der, welcher Geheimnisse offenbart, kundgetan, was geschehen wird.
30
Mir aber ist dieses Geheimnis nicht durch eine Weisheit, die ich vor allen Lebenden voraus h├Ątte, geoffenbart worden, sondern damit dem K├Ânige die Deutung kundw├╝rde und du erf├╝hrest, was dein Herz zu wissen w├╝nscht.
31
Du, o K├Ânig, schautest, und siehe, ein erhabenes Standbild. Dieses gro├če und au├čerordentlich gl├Ąnzende Bild stand vor dir und war furchtbar anzusehen.
32
Das Haupt dieses Bildes war von gediegenem Gold, seine Brust und seine Arme von Silber, sein Bauch und seine Lenden von Erz,
33
seine Schenkel von Eisen, seine F├╝├če teils von Eisen und teils von Ton.
34
Du sahest zu, bis ein Stein losgerissen ward ohne Handanlegung und das Bild an seine F├╝├če traf, die von Eisen und Ton waren, und sie zermalmte.
35
Da wurden miteinander zermalmt Eisen, Ton, Erz, Silber und Gold und wurden wie Spreu auf den Sommertennen, und der Wind verwehte sie, da├č keine Spur mehr von ihnen zu finden war. Der Stein aber, der das Bild zertr├╝mmert hatte, ward zu einem gro├čen Berge und erf├╝llte die ganze Erde.
36
Das ist der Traum; nun wollen wir vor dem K├Ânig auch seine Deutung sagen:
37
Du, o K├Ânig, bist ein K├Ânig der K├Ânige, da dir der Gott des Himmels k├Ânigliche Herrschaft, Reichtum, Macht und Glanz gegeben hat;
38
und ├╝berall, wo Menschenkinder wohnen, Tiere des Feldes und V├Âgel des Himmels, hat er sie in deine Hand gegeben und dich zum Herrscher ├╝ber sie alle gemacht; du bist das goldene Haupt!
39
Nach dir aber wird ein anderes Reich aufkommen, geringer als das deinige; und das nachfolgende dritte K├Ânigreich, das eherne, wird ├╝ber die ganze Erde herrschen.
40
Das vierte K├Ânigreich aber wird so stark sein wie Eisen; ebenso wie Eisen alles zertr├╝mmert und zermalmt, und wie Eisen alles zerschmettert, so wird es auch jene alle zermalmen und zerschmettern.
41
Da├č du aber die F├╝├če und Zehen, teils aus T├Âpferton und teils aus Eisen bestehend gesehen hast, bedeutet, da├č das K├Ânigreich sich zerspalten wird; aber es wird etwas von der Festigkeit des Eisens darinnen bleiben, gerade so, wie du Eisen mit Tonerde vermengt gesehen hast.
42
Und wie die Zehen seiner F├╝├če teils von Eisen und teils von Ton waren, so wird auch das Reich zum Teil widerstandsf├Ąhig und zum Teil zerbrechlich sein.
43
Da├č du aber Eisen mit Tonerde vermengt gesehen hast, bedeutet, da├č sie sich zwar durch Verheiratung vermischen, aber doch nicht aneinander haften werden, wie sich ja Eisen mit Ton nicht vermischen l├Ą├čt.
44
Aber in den Tagen jener K├Ânige wird der Gott des Himmels ein Reich aufrichten, das ewiglich nie untergehen wird; und sein Reich wird auf kein anderes Volk ├╝bergehen; es wird alle jene K├Ânigreiche zermalmen und ihnen ein Ende machen; es selbst aber wird ewiglich bestehen;
45
ganz so wie du gesehen hast, da├č sich von dem Berge ein Stein ohne Handanlegung losl├Âste und das Eisen, das Erz, den Ton, das Silber und das Gold zermalmte. Der gro├če Gott hat dem K├Ânig kundgetan, was hernach geschehen soll. Das ist wahrhaftig der Traum und zuverl├Ąssig seine Deutung!
46
Da fiel der K├Ânig Nebukadnezar auf sein Angesicht und betete Daniel an und befahl, ihm Speisopfer und Weihrauch darzubringen.
47
Der K├Ânig hob an und sprach zu Daniel: Wahrhaftig, euer Gott ist ein Gott der G├Âtter und ein Herr der K├Ânige und ein Offenbarer der Geheimnisse, da├č du dieses Geheimnis offenbaren konntest!
48
Darauf machte der K├Ânig den Daniel gro├č und gab ihm sehr viele Geschenke und setzte ihn zum Herrn ├╝ber die ganze Landschaft Babel und zum Oberhaupt ├╝ber alle Weisen zu Babel.
49
Daniel aber erbat sich vom K├Ânige, da├č er Sadrach, Mesach und Abednego die Verwaltung der Landschaft Babel ├╝bertr├╝ge; Daniel aber blieb am Hofe des K├Ânigs.
   

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