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Jesaja kapitel 37 - DE_schlachterbibel | Bibel-lesen.com

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  • Offenbarung 1-3  

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Jesaja kapitel 37
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Als nun der K├Ânig Hiskia solches h├Ârte, zerri├č er seine Kleider und h├╝llte sich in den Sack und ging in das Haus des HERRN.
2
Und er sandte Eljakim, der ├╝ber den Palast gesetzt war, und Sebna, den Schreiber, samt den ├Ąltesten Priestern, mit S├Ącken angetan, zu dem Propheten Jesaja, dem Sohn des Amoz.
3
Und sie sprachen zu ihm: Also l├Ą├čt dir Hiskia sagen: Das ist ein Tag der Not und der Z├╝chtigung und ein Tag der Schmach, wie wenn Kinder bis zur Geburt gekommen sind und keine Kraft da ist zum Geb├Ąren.
4
Vielleicht wird der HERR, dein Gott, die Worte Rabschakes h├Âren, welchen sein HERR, der K├Ânig von Assyrien, gesandt hat, den lebendigen Gott zu h├Âhnen, und wird die Reden ahnden, welche der HERR, dein Gott, geh├Ârt hat. Erhebe also dein Gebet f├╝r den Rest, der noch vorhanden ist.
5
Als nun die Knechte des K├Ânigs Hiskia zu Jesaja kamen,
6
sprach Jesaja zu ihnen: Saget eurem Herrn also: So spricht der HERR: F├╝rchte dich nicht vor den Worten, welche du geh├Ârt hast, mit denen mich die Knechte des K├Ânigs von Assyrien gel├Ąstert haben.
7
Siehe, ich will ihm einen Geist eingeben, da├č er eine Kunde vernehmen und wieder in sein Land ziehen wird; und ich will ihn in seinem eigenen Lande durch das Schwert f├Ąllen.
8
Als nun Rabschake zur├╝ckkehrte, fand er den K├Ânig von Assyrien bei der Belagerung von Libna; denn er hatte geh├Ârt, da├č er von Lachis abgezogen war.
9
Und Sanherib h├Ârte von Tirhaka, dem K├Ânig von ├äthiopien, sagen: Er ist ausgezogen, mit dir zu streiten. Als er aber solches h├Ârte, sandte er Boten zu Hiskia und trug diesen auf:
10
So sollt ihr zu Hiskia, dem K├Ânig von Juda, sagen: La├č dich von deinem Gott, auf den du dich verl├Ąssest, nicht t├Ąuschen, indem du sprichst: Jerusalem wird nicht in die Hand des assyrischen K├Ânigs ├╝bergeben werden.
11
Siehe, du hast geh├Ârt, was die K├Ânige von Assyrien allen L├Ąndern getan und wie sie dieselben mit dem Bann belegt haben; und du solltest errettet werden?
12
Haben etwa die G├Âtter der Heiden die errettet, welche meine V├Ąter vernichtet haben, n├Ąmlich Gosan, Haran, Rezeph und die Kinder von Eden, die zu Telassar waren?
13
Wo ist der K├Ânig von Chamat und der K├Ânig von Arpad und der K├Ânig der Stadt Sepharvaim, von Hena und Iva?
14
Als nun Hiskia den Brief von den Boten empfangen und gelesen hatte, ging er hinauf in das Haus des HERRN und breitete ihn aus vor dem HERRN.
15
Und Hiskia betete vor dem HERRN und sprach:
16
O HERR der Heerscharen, du Gott Israels, der du ├╝ber den Cherubim thronst, du allein bist der Gott ├╝ber alle K├Ânigreiche der Erde! Du hast Himmel und Erde gemacht!
17
HERR, neige dein Ohr und h├Âre! Tue deine Augen auf, o HERR, und siehe, und h├Âre alle Worte Sanheribs, der hergesandt hat, den lebendigen Gott zu schm├Ąhen.
18
Es ist wahr, HERR, die K├Ânige von Assyrien haben alle V├Âlker und ihr Land verw├╝stet
19
und ihre G├Âtter ins Feuer geworfen; denn sie waren nicht G├Âtter, sondern Werke von Menschenhand, Holz und Stein. Darum haben sie dieselben vernichtet.
20
Und nun, o HERR, unser Gott, errette uns von seiner Hand, damit alle K├Ânigreiche der Erde erkennen, da├č du der HERR bist, du allein!
21
Da sandte Jesaja, der Sohn des Amoz, zu Hiskia und lie├č ihm sagen: Also spricht der HERR, der Gott Israels: Auf das, was du wegen Sanheribs, des K├Ânigs von Assyrien, zu mir gebetet hast, lautet die Antwort des HERRN gegen ihn also:
22
Die Jungfrau, die Tochter Zion, verachtet dich und spottet deiner; die Tochter Jerusalems sch├╝ttelt das Haupt ├╝ber dich.
23
Wen hast du geschm├Ąht und gel├Ąstert? Und gegen wen hast du deine Stimme erhoben und deine Augen emporgeworfen? Gegen den Heiligen Israels!
24
Du hast durch deine Knechte den Herrn geschm├Ąht und hast gesagt: ┬źDurch die Menge meiner Wagen bin ich auf die Berge gestiegen, die Enden des Libanon, um seine hohen Zedernb├Ąume und seine auserlesenen Zypressen abzuhauen und auf seine ├Ąu├čerste H├Âhe, zum Walde seines Lustgartens zu kommen.
25
Ich habe Wasser gegraben und ausgetrunken und trockne mit meinen Fu├čsohlen alle Str├Âme ├ägyptens aus┬╗.
26
Hast du aber nicht geh├Ârt, da├č ich solches l├Ąngst vorbereitet und seit den Tagen der Vorzeit beschlossen habe? Nun aber habe ich es kommen lassen, da├č du feste St├Ądte zerst├Âren mu├čtest zu w├╝sten Steinhaufen.
27
Und ihre Einwohner, deren Hand zu kurz war, erschraken und wurden zuschanden; sie wurden wie das Gras auf dem Felde und wie zartes Gew├Ąchs und wie Gras auf den D├Ąchern und wie Brandkorn, ehe es aufgeschossen ist.
28
Ich wei├č um dein Wohnen, dein Aus und Einziehen, und da├č du wider mich tobst.
29
Weil du denn wider mich tobst und dein Stolz mir zu Ohren gekommen ist, so will ich dir meinen Ring in die Nase und meinen Zaum in das Maul legen und dich den Weg wieder zur├╝ckf├╝hren, welchen du gekommen bist.
30
Und das sei dir zum Zeichen: Heuer i├čt man Nachwuchs und ├╝bers Jahr, was wild w├Ąchst; im dritten Jahre aber werdet ihr s├Ąen und ernten und Weinberge pflanzen und ihre Fr├╝chte essen.
31
Und was von dem Hause Juda entronnen und ├╝briggeblieben ist, wird forthin unter sich wurzeln und ├╝ber sich Frucht tragen.
32
Denn von Jerusalem wird ein ├ťberrest ausgehen und Entronnene vom Berge Zion. Der Eifer des HERRN der Heerscharen wird solches tun.
33
Darum spricht der HERR von dem assyrischen K├Ânig also: Er soll nicht zu dieser Stadt kommen und keinen Pfeil hinein schie├čen und mit keinem Schild davor kommen und keinen Wall dagegen aufwerfen.
34
Auf dem Weg, auf welchem er gekommen ist, soll er wieder zur├╝ckkehren; aber in diese Stadt soll er nicht eindringen, spricht der HERR.
35
Denn ich will diese Stadt beschirmen, um sie zu erretten, um meinetwillen und um meines Knechtes David willen!
36
Und der Engel des HERRN ging aus und erschlug in dem Lager der Assyrer 185, 000 Mann. Und als sie am Morgen fr├╝h aufstanden, siehe, da waren diese alle Leichen!
37
Da brach Sanherib, der assyrische K├Ânig, auf und zog hinweg und kehrte um und blieb zu Ninive.
38
Darnach geschah es, als er in dem Hause seines Gottes Nisroch anbetete, da├č ihn Adrammelech und Sarezer, seine S├Âhne, mit dem Schwert erschlugen; und sie entrannen in das Land Ararat. Und sein Sohn Asarhaddon ward K├Ânig an seiner Statt.
   

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