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Hiob kapitel 31 - DE_schlachterbibel | Bibel-lesen.com

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  • Hebraeer 7-9  

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Hiob kapitel 31
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Einen Bund hatte ich geschlossen mit meinen Augen, und wie h├Ątte ich mein Auge auf eine Jungfrau werfen d├╝rfen!
2
Denn was w├╝rde mir Gott vom Himmel daf├╝r zuteilen, und welchen Lohn erhielte ich vom Allm├Ąchtigen aus der H├Âhe?
3
Ist denn das Ungl├╝ck nicht f├╝r den Ungerechten und das Mi├čgeschick f├╝r die ├ťbelt├Ąter?
4
Sieht Er nicht meine Wege und z├Ąhlt alle meine Schritte,
5
so da├č er wissen kann, ob ich mit L├╝gen umgegangen oder auf Betrug ausgegangen bin?
6
Er w├Ąge mich auf gerechter Waage, so wird Gott meine Unschuld erkennen!
7
Ist mein Schritt vom Wege abgewichen oder mein Herz den Augen nachgewandelt und klebt meinen H├Ąnden ein Makel an,
8
so will ich s├Ąen, und ein anderer soll es essen, und meine Pflanzungen sollen entwurzelt werden!
9
Hat sich mein Herz hinrei├čen lassen zu einem Weibe, oder habe ich gelauert an der T├╝r meines N├Ąchsten,
10
so soll mein Weib f├╝r einen andern mahlen, und andere m├Âgen sich ├╝ber sie beugen!
11
Denn das w├Ąre eine Schandtat und ein strafw├╝rdiges Vergehen,
12
ja ein Feuer w├Ąr's, das bis in die H├Âlle hinein brennen und alle meine Habe verzehren m├╝├čte mit Stumpf und Stiel.
13
Habe ich das Recht verweigert meinem Knecht oder meiner Magd, wenn sie eine Sache wider mich hatten,
14
was wollte ich tun, wenn Gott wider mich auftr├Ąte, und wenn er mich zur Rede stellte, was wollte ich ihm antworten?
15
Hat nicht der, der mich im Mutterscho├če bereitete, auch sie gemacht, hat nicht ein und derselbe uns aus dem Mutterleibe hervorgebracht?
16
Habe ich den Armen versagt, was sie begehrten, und die Augen der Witwe verschmachten lassen?
17
Habe ich meinen Bissen allein verzehrt, und hat das Waislein nichts davon gekriegt?
18
Wahrlich, von meiner Jugend auf hat es mich hochgehalten wie einen Vater, und von Mutterleib an habe ich sie gef├╝hrt!
19
Habe ich einen umherirren sehen ohne Kleider und dem Armen keine Decke gegeben?
20
Nein, wahrlich, es haben mich seine Lenden gesegnet, wenn sie von der Wolle meiner L├Ąmmer warm geworden sind!
21
Habe ich meine Hand gegen die Waise erhoben, weil ich sah, da├č man mir helfen w├╝rde im Tor,
22
so soll mir die Schulter vom Nacken fallen und mein Arm aus seiner R├Âhre brechen!
23
Aber ich h├Ątte mich vor Gottes Strafe gef├╝rchtet, und aus Ehrfurcht vor ihm h├Ątte ich es gar nicht gekonnt.
24
Habe ich mein Vertrauen auf Gold gesetzt und zu dem feinen Gold gesagt:
25
┬źSei du meine Zuversicht!┬╗, habe ich mich gefreut, weil ich reich geworden bin und meine Hand viel erworben hat;
26
habe ich die Sonne angesehen, weil sie leuchtete, und den Mond, weil er so pr├Ąchtig dahinzog,
27
und habe ich mein Herz im Geheimen bet├Âren lassen, da├č ich ihnen K├╝sse zuwarf mit der Hand,
28
so w├Ąre auch das ein strafw├╝rdiges Vergehen gewesen; denn ich h├Ątte den Gott verleugnet, der h├Âher ist.
29
Habe ich mich gefreut ├╝ber den Sturz meines Feindes und mich erg├Âtzt daran, wenn ihn ein Ungl├╝ck traf?
30
Nein, ich habe meine Zunge nicht hergegeben zum S├╝ndigen, da├č ich mit einem Fluche sein Leben gefordert h├Ątte.
31
Haben meine Hausgenossen nicht oft gesagt: Wer h├Ątte sich nicht von seinem Fleische ges├Ąttigt?
32
Kein Fremdling brauchte drau├čen zu ├╝bernachten; ich ├Âffnete meine T├╝r dem Wandersmann.
33
Habe ich, wie Adam, meine ├ťbertretung bedeckt, so da├č ich meine Schuld in meinem Busen verbarg,
34
weil ich die gro├če Menge f├╝rchtete und die Verachtung der Geschlechter mich erschreckte, so da├č ich schweigen mu├čte und nicht zur T├╝r hinausgehen durfte?...
35
O da├č ich einen h├Ątte, der mir Geh├Âr schenkte! Siehe, da ist meine Unterschrift; der Allm├Ąchtige antworte mir, und mein Gegner schreibe eine Klageschrift wider mich!
36
Wahrlich, ich w├╝rde sie auf meine Schulter legen und sie mir wie eine Krone umbinden!
37
Meine Schritte d├╝rfte ich ihm getrost aufz├Ąhlen und ihm nahen wie ein F├╝rst!
38
Wenn mein Acker wider mich schreit und seine Furchen miteinander weinen,
39
weil ich, ohne ihn zu bezahlen, seinen Ertrag genossen und seinen Besitzer ums Leben gebracht habe,
40
so soll er statt Weizen Dornen tragen und Unkraut anstatt der Gerste! Zu Ende sind die Reden Hiobs.
   

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