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1.K├Ânige kapitel 3 - DE_schlachterbibel | Bibel-lesen.com

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  • Matthaeus 4-6  

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1.K├Ânige kapitel 3
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Kapitel
Kommentar
1
Als nun die K├Ânigsherrschaft in Salomos Hand befestigt war, verschw├Ągerte sich Salomo mit dem Pharao, dem K├Ânig von ├ägypten, und nahm die Tochter des Pharao und brachte sie in die Stadt Davids, bis er sein Haus und das Haus des HERRN und die Mauern um Jerusalem her fertiggebaut hatte.
2
Nur opferte das Volk noch auf den H├Âhen; denn dem Namen des HERRN war noch kein Haus gebaut bis auf jene Zeit.
3
Salomo aber liebte den HERRN, so da├č er in den Satzungen seines Vaters David wandelte; nur opferte und r├Ąucherte er auf den H├Âhen.
4
Und der K├Ânig ging nach Gibeon, um daselbst zu opfern; denn das war die bedeutendste H├Âhe. Und Salomo opferte tausend Brandopfer auf jenem Altar.
5
Zu Gibeon erschien der HERR dem Salomo des Nachts im Traume. Und Gott sprach: Bitte, was ich dir geben soll!
6
Salomo sprach: Du hast deinem Knechte, meinem Vater David, gro├če Gnade erwiesen, wie er denn vor dir gewandelt ist in Wahrheit und Gerechtigkeit und mit aufrichtigem Herzen gegen dich, und du hast ihm diese gro├če Gnade bewahrt und ihm einen Sohn gegeben, der heute auf seinem Throne sitzt.
7
Weil nun du, o HERR, mein Gott, deinen Knecht an meines Vaters David Statt zum K├Ânig gemacht hast, ich aber ein junger Knabe bin, der weder ein noch auszugehen wei├č;
8
und weil dein Knecht mitten unter deinem Volke ist, das du erw├Ąhlt hast, welches so gro├č ist, da├č es niemand z├Ąhlen noch vor Menge berechnen kann;
9
so wollest du deinem Knecht ein verst├Ąndiges Herz geben, da├č er dein Volk zu richten wisse und unterscheiden k├Ânne, was gut und b├Âse ist. Denn wer vermag dieses dein ansehnliches Volk zu richten?
10
Das gefiel dem HERRN wohl, da├č Salomo um solches bat.
11
Und Gott sprach zu ihm: Weil du um solches bittest, und bittest nicht um Reichtum und bittest nicht um das Leben deiner Feinde, sondern bittest um Verstand zur Rechtspflege,
12
siehe, so habe ich nach deinen Worten getan. Siehe, ich habe dir ein weises und verst├Ąndiges Herz gegeben, da├č deinesgleichen vor dir nicht gewesen ist und auch nach dir nicht aufkommen wird;
13
dazu habe ich dir auch gegeben, was du nicht gebeten hast, Reichtum und Ehre, da├č deinesgleichen nicht sein soll unter den K├Ânigen dein ganzes Leben lang.
14
Und so du in meinen Wegen wandeln wirst, da├č du meine Satzungen und Gebote beobachtest, wie dein Vater David gewandelt ist, so will ich dir ein langes Leben geben!
15
Und als Salomo erwachte, siehe, da war es ein Traum. Als er nun nach Jerusalem kam, trat er vor die Bundeslade des HERRN und opferte Brandopfer und Dankopfer und machte allen seinen Knechten ein Mahl.
16
Zu der Zeit kamen zwei Dirnen zum K├Ânig und traten vor ihn.
17
Und das eine Weib sprach: Ach, mein Herr, ich und dieses Weib wohnten in einem Hause, und ich gebar bei ihr im Hause;
18
und drei Tage, nachdem ich geboren hatte, gebar sie auch. Und wir waren beieinander, und kein Fremder war mit uns im Hause, nur wir beide waren im Hause.
19
Und der Sohn dieses Weibes starb in der Nacht; denn sie hatte ihn im Schlafe erdr├╝ckt.
20
Und sie stand mitten in der Nacht auf und nahm meinen Sohn von meiner Seite, als deine Magd schlief, und legte ihn an ihren Busen, und ihren toten Sohn legte sie an meinen Busen.
21
Und als ich am Morgen aufstand, meinen Sohn zu s├Ąugen, siehe, da war er tot! Aber am Morgen sah ich ihn genau an und siehe, es war nicht mein Sohn, den ich geboren hatte.
22
Das andere Weib sprach: Nicht also, sondern mein Sohn lebt, und dein Sohn ist tot! Jene aber sprach: Nicht also, dein Sohn ist tot und mein Sohn lebt! Also redeten sie vor dem K├Ânig.
23
Und der K├Ânig sprach: Diese spricht: Der Sohn, der lebt, ist mein Sohn, und dein Sohn ist tot! Jene spricht: Nicht also, dein Sohn ist tot, und mein Sohn lebt!
24
Da sprach der K├Ânig: Bringet mir ein Schwert! Und als das Schwert vor den K├Ânig gebracht ward,
25
sprach der K├Ânig: Zerschneide das lebendige Kind in zwei Teile und gebt dieser die eine H├Ąlfte und jener die andere H├Ąlfte!
26
Da sprach die Frau, welchem der lebendige Sohn geh├Ârte, zum K├Ânig (denn ihr Erbarmen ├╝ber ihren Sohn regte sich in ihr) und sagte: Bitte, mein Herr, gebt ihr das lebendige Kind und t├Âtet es nicht! Jene aber sprach: Es sei weder mein noch dein; teilet es!
27
Da antwortete der K├Ânig und sprach: Gebt dieser das lebendige Kind und t├Âtet es nicht! Sie ist seine Mutter!
28
Als nun ganz Israel vernahm, was f├╝r ein Urteil der K├Ânig gef├Ąllt hatte, f├╝rchteten sie sich vor dem K├Ânig; denn sie sahen, da├č die Weisheit Gottes in seinem Herzen war, um Recht zu schaffen.
   

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