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1.K├Ânige kapitel 2 - DE_schlachterbibel | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 16-18  

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1.K├Ânige kapitel 2
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Als nun die Zeit kam, da├č David sterben sollte, gebot er seinem Sohne Salomo und sprach:
2
Ich gehe hin den Weg aller Welt. So sei nun stark und sei ein Mann
3
und beobachte die Verordnungen des HERRN, deines Gottes, da├č du in seinen Wegen wandelst, seine Satzungen, seine Gebote, seine Rechte und seine Zeugnisse haltest, wie im Gesetze Moses geschrieben steht, auf da├č du weislich vollbringest alles, was du tust und wohin du dich wendest;
4
da├č der HERR sein Wort best├Ątige, das er ├╝ber mich geredet hat, indem er sagte: Werden deine Kinder auf ihre Wege achten, da├č sie in Wahrheit vor mir wandeln, mit ihrem ganzen Herzen und mit ihrer ganzen Seele, so soll es dir nimmer (sprach er) an einem Manne fehlen auf dem Throne Israels!
5
Du wei├čt aber auch, was mir Joab, der Sohn der Zeruja, getan hat, wie er an den beiden Heerf├╝hrern Israels, an Abner, dem Sohne Ners, und an Amasa, dem Sohne Jeters, gehandelt hat, wie er sie umgebracht und also Kriegsblut mitten im Frieden vergossen und Kriegsblut an seinen G├╝rtel getan hat, der um seine Lenden war, und an die Schuhe, die an seinen F├╝├čen waren.
6
So handle nun nach deiner Weisheit, da├č du seine grauen Haare nicht in Frieden ins Totenreich fahren l├Ąssest!
7
Aber den Kindern Barsillais, des Gileaditers, sollst du Barmherzigkeit erweisen, da├č sie unter denen seien, die an deinem Tische essen, denn ebenso hielten sie sich zu mir, als ich vor deinem Bruder Absalom floh.
8
Und siehe, du hast bei dir Simei, den Sohn Geras, den Benjaminiter, von Bachurim, der mir bitter und sch├Ąndlich fluchte zu der Zeit, als ich nach Mahanaim ging. Als er aber dann an den Jordan herab mir entgegenkam, da schwur ich ihm bei dem HERRN und sprach: Ich will dich nicht mit dem Schwerte t├Âten!
9
Nun aber la├č du ihn nicht ungestraft; denn du bist ein weiser Mann und wirst wohl wissen, was du ihm tun sollst, da├č du seine grauen Haare mit Blut ins Totenreich hinunter bringest.
10
Und David entschlief mit seinen V├Ątern und ward begraben in der Stadt Davids.
11
Die Zeit aber, die David ├╝ber Israel regierte, betrug vierzig Jahre. Sieben Jahre lang war er K├Ânig zu Hebron und dreiunddrei├čig Jahre lang zu Jerusalem.
12
Und Salomo sa├č auf dem Throne seines Vaters David, und sein K├Ânigtum ward fest gegr├╝ndet.
13
Adonia aber, der Sohn der Haggit, kam hinein zu Batseba, der Mutter Salomos. Und sie sprach: Kommst du auch in Frieden? Er sprach: Ja, in Frieden!
14
Und er sprach: Ich habe mit dir zu reden.
15
Sie sprach: Sage her! Er sprach: Du wei├čt, da├č das K├Ânigtum mein war und da├č ganz Israel sein Angesicht auf mich gerichtet hatte, da├č ich K├Ânig sein sollte; nun aber ist mir das K├Ânigtum entgangen und meinem Bruder zugefallen; denn es war ihm vom HERRN bestimmt.
16
Nun habe ich eine Bitte an dich; die wollest du mir nicht abschlagen. Sie sprach zu ihm:
17
Sage her! Er sprach: Rede doch mit dem K├Ânig Salomo (denn dich wird er nicht abweisen), da├č er mir Abisag von Sunem zum Weibe gebe.
18
Batseba sprach: Gut, ich will deinetwegen mit dem K├Ânig reden!
19
Also kam Batseba hinein zum K├Ânig Salomo, mit ihm zu reden wegen Adonia. Und der K├Ânig stand auf und ging ihr entgegen und verneigte sich vor ihr und setzte sich auf seinen Thron. Und auch der Mutter des K├Ânigs ward ein Thron hingestellt, da├č sie sich zu seiner Rechten setzte.
20
Und sie sprach: Ich habe eine kleine Bitte an dich, die wollest du mir nicht abschlagen! Der K├Ânig sprach zu ihr: Bitte, meine Mutter; denn dich werde ich nicht abweisen!
21
Sie sprach: Man gebe Abisag von Sunem deinem Bruder Adonia zum Weibe!
22
Da antwortete der K├Ânig Salomo und sprach zu seiner Mutter: Und warum bittest du f├╝r Adonia um Abisag von Sunem? Verlange f├╝r ihn auch das K├Ânigreich; denn er ist mein ├Ąlterer Bruder und hat Abjatar, den Priester, und Joab, den Sohn der Zeruja, auf seiner Seite!
23
Und der K├Ânig Salomo schwur bei dem HERRN und sprach: Gott tue mir dies und das! Adonia soll das wider sein Leben geredet haben!
24
Und nun, so wahr der HERR lebt, der mich best├Ątigt und mich auf den Thron meines Vaters David gesetzt und mir ein Haus gemacht, wie er gesagt hat: Heute soll Adonia sterben!
25
Und der K├Ânig Salomo sandte Benaja, den Sohn Jojadas; der schlug ihn, da├č er starb.
26
Und zu dem Priester Abjatar sprach der K├Ânig: Gehe hin nach Anatot, auf deinen Acker; denn du bist ein Mann des Todes; aber ich will dich heute nicht t├Âten, denn du hast die Lade Gottes, des HERRN, getragen vor meinem Vater David und hast mitgelitten alles, was mein Vater gelitten hat.
27
Also verstie├č Salomo den Abjatar, da├č er nicht mehr Priester des HERRN sein durfte, wodurch das Wort des HERRN erf├╝llt wurde, das er zu Silo ├╝ber das Haus Elis geredet hatte.
28
Und das Ger├╝cht davon kam vor Joab; denn Joab hing an Adonia, w├Ąhrend er sich nicht zu Absalom gehalten hatte. Da floh Joab in das Zelt des HERRN und fa├čte die H├Ârner des Altars.
29
Und es ward dem K├Ânig Salomo gesagt: Joab ist zum Zelte des HERRN geflohen und siehe, er steht am Altar! Da sandte Salomo Benaja, den Sohn Jojadas, und sprach: Geh, erschlage ihn!
30
Als nun Benaja zum Zelte des HERRN kam, sprach er zu ihm: So spricht der K├Ânig: Gehe heraus! Er sprach: Nein, sondern hier will ich sterben! Und Benaja sagte solches dem K├Ânig wieder und sprach: Also hat Joab gesprochen, und also hat er mir geantwortet!
31
Der K├Ânig sprach zu ihm: Tue, wie er gesagt hat; erschlage ihn und begrabe ihn, da├č du das Blut, das Joab ohne Grund vergossen hat, von mir und meines Vaters Hause wendest
32
und da├č der HERR sein Blut auf seinen eigenen Kopf kommen lasse, weil er zwei M├Ąnner erschlagen hat, die gerechter und besser waren als er, und sie mit dem Schwert umgebracht hat, da mein Vater David nichts darum wu├čte: n├Ąmlich Abner, den Sohn Ners, den Feldhauptmann Israels, und Amasa, den Sohn Jeters, den Feldhauptmann Judas.
33
Ihr Blut komme auf Joabs Kopf und auf den Kopf seines Samens ewiglich; David aber und sein Same, sein Haus und sein Thron, habe ewiglich Frieden von dem HERRN!
34
Da ging Benaja, der Sohn Jojadas, hinauf und schlug ihn und t├Âtete ihn; und er ward in seinem Hause begraben in der W├╝ste.
35
Da setzte der K├Ânig Benaja, den Sohn Jojadas, an seine Statt ├╝ber das Heer; den Priester Zadok aber setzte der K├Ânig an Abjatars Statt.
36
Und der K├Ânig sandte hin und lie├č Simei rufen und sprach zu ihm: Baue dir ein Haus zu Jerusalem und wohne daselbst und gehe nicht von dannen heraus, weder hierhin noch dorthin!
37
An welchem Tage du hinausgehen und den Bach Kidron ├╝berschreiten wirst, sollst du wissen, da├č du gewi├č sterben mu├čt; dein Blut sei auf deinem Kopf!
38
Simei sprach zum K├Ânig: Das Wort ist gut; wie mein Herr, der K├Ânig, gesagt hat, so wird dein Knecht tun! Also wohnte Simei zu Jerusalem lange Zeit.
39
Es begab sich aber nach drei Jahren, da├č dem Simei zwei Knechte entliefen zu Achis, dem Sohne Maachas, dem K├Ânig zu Gat. Und es ward dem Simei angezeigt: Siehe, deine Knechte sind zu Gat!
40
Da machte sich Simei auf und sattelte seinen Esel und ritt nach Gat zu Achis, um seine Knechte zu suchen. Und Simei kam wieder und brachte seine Knechte von Gat zur├╝ck.
41
Da ward dem Salomo angezeigt, da├č Simei von Jerusalem nach Gat gegangen und wiedergekommen sei.
42
Da sandte der K├Ânig hin und lie├č Simei rufen und sprach zu ihm: Habe ich von dir nicht einen Eid genommen bei dem HERRN und dir bezeugt und gesagt: An welchem Tage du ausziehen und hierhin oder dorthin gehen wirst, mu├čt du gewi├č sterben? Und du sprachst zu mir: Das Wort ist gut; ich habe es geh├Ârt!
43
Warum hast du dich denn nicht gehalten an den Eid bei dem HERRN und an das Gebot, das ich dir gegeben habe?
44
Und der K├Ânig sprach zu Simei: Du wei├čt alle Bosheit, deren dein Herz bewu├čt ist, die du meinem Vater David zugef├╝gt hast. So m├Âge nun der HERR deine Bosheit auf deinen eigenen Kopf kommen lassen!
45
Aber der K├Ânig Salomo sei gesegnet, und der Thron Davids stehe fest vor dem HERRN ewiglich!
46
Und der K├Ânig gebot Benaja, dem Sohne Jojadas; der ging hinaus und schlug ihn, da├č er starb.
   

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