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Schlachterbibel vergleich Elberfelder | Bibel-lesen.com
Bibel Kreuzreferenzen
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Lukas 18:4
Und er wollte lange nicht; hernach aber sprach er bei sich selbst: Ob ich schon Gott nicht fürchte und mich vor keinem Menschen scheue,
Esther 6:6
Als nun Haman hereinkam, sprach der König zu ihm: Was soll man dem Manne tun, den der König gern ehren wollte? Haman aber dachte in seinem Herzen: Wem anders sollte der König Ehre erweisen wollen als mir?
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Lukas 12:17
Und er dachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun, da ich keinen Platz habe, wo ich meine Früchte aufspeichern kann?
Jesaja 10:3
Was wollt ihr tun am Tage der Rechenschaft und wenn das Wetter hereinbricht, das von ferne kommt? Zu wem wollt ihr fliehen um Hilfe, und wo wollt ihr euren Reichtum lassen?
Jeremia 5:31
Die Propheten weissagen falsch, und die Priester herrschen mit ihrer Unterstützung; und mein Volk liebt es so! Was wollt ihr aber tun, wenn das Ende davon kommt?
Hosea 9:5
Was wollt ihr am Feiertag tun, am Tage des Festes des HERRN?
Apostelgeschichte 9:6
Da sprach er mit Zittern und Schrecken: Herr, was willst du, daß ich tun soll? Und der Herr antwortete ihm: Steh auf und gehe in die Stadt hinein, so wird man dir sagen, was du tun sollst!
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Sprichwörter 13:4
Der Faule wünscht sich viel und hat doch nichts; die Seele der Fleißigen aber wird fett.
Sprichwörter 15:19
Der Weg des Faulen ist wie mit Dornen verzäunt; aber der Pfad der Redlichen ist gebahnt.
Sprichwörter 18:9
Wer nachlässig ist in seinem Geschäft, der ist ein Bruder des Zerstörers.
Sprichwörter 19:15
Faulheit versenkt in tiefen Schlaf, und eine lässige Seele muß hungern.
Sprichwörter 21:25
Der Faule muß Hungers sterben, da er mit seinen Händen nicht arbeiten will.
Sprichwörter 21:26
Es kommen täglich neue Begehren; aber der Gerechte gibt und hält nicht zurück.
Sprichwörter 24:30-34
30
Ich ging vorüber an dem Acker des Faulen und an dem Weinberge des Unverständigen
31
und siehe, er ging ganz in Disteln auf, und Nesseln überwucherten ihn, und seine Mauer war eingestürzt.
32
Das sah ich und nahm es zu Herzen; ich betrachtete es und zog eine Lehre daraus:
33
«Ein wenig schlafen, ein wenig schlummern, die Hände ein wenig ineinanderlegen, um zu ruhen»;
34
so kommt deine Armut wie ein Landstreicher dahergeschritten und dein Mangel wie ein gewappneter Mann!
Sprichwörter 26:13-16
13
Der Faule spricht: «Es ist ein Löwe draußen, ein Leu ist mitten auf der Straße!»
14
Die Tür dreht sich in der Angel und der Faule in seinem Bett.
15
Der Faule steckt seine Hand in die Schüssel; er bringt sie kaum mehr zum Mund zurück!
16
Ein Fauler dünkt sich weiser als sieben, die verständige Antworten geben.
Sprichwörter 27:23-27
23
Habe acht auf das Aussehen deiner Schafe und nimm dich deiner Herde an!
24
Denn kein Reichtum währt ewig; oder bleibt eine Krone von Geschlecht zu Geschlecht?
25
Das Heu wird weggeführt, dann erscheint junges Grün, und man sammelt die Kräuter auf den Bergen.
26
Die Lämmer kleiden dich, und die Böcke zahlen dir den Acker.
27
Du hast genug Ziegenmilch zu deiner Nahrung, zur Ernährung deines Hauses und zum Unterhalt für deine Mägde.
Sprichwörter 29:21
Verzärtelt man seinen Knecht von Jugend auf, so will er schließlich ein Junker sein.
2.Thessalonicher 3:11
Wir hören nämlich, daß etliche von euch unordentlich wandeln und nicht arbeiten, sondern unnütze Dinge treiben.
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Lukas 16:20
Ein Armer aber, namens Lazarus, lag vor dessen Tür, voller Geschwüre,
Lukas 16:22
Es begab sich aber, daß der Arme starb und von den Engeln in Abrahams Schoß getragen wurde. Es starb aber auch der Reiche und wurde begraben.
Sprichwörter 20:4
Im Herbst will der Faule nicht pflügen; begehrt er dann in der Ernte, so ist nichts da!
Markus 10:46
Und sie kommen nach Jericho. Und als er von Jericho auszog samt seinen Jüngern und vielem Volk, saß der Sohn des Timäus, Bartimäus, ein blinder Bettler, am Wege.
Johannes 9:8
Die Nachbarn nun, und die ihn zuvor als Bettler gesehen hatten, sprachen: Ist das nicht der, welcher dasaß und bettelte?
Apostelgeschichte 3:2
Und es wurde ein Mann herbeigebracht, der lahm war von Mutterleib an, den man täglich an die Pforte des Tempels, welche man «die Schöne» nennt, hinsetzte, damit er von denen, die in den Tempel hineingingen, ein Almosen erbitte.