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Markus kapitel 1 - DE_schlachterbibel - DE_Elberfelderbibel1905 | Bibel-lesen.com

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Markus kapitel 1
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohne Gottes.
1
Anfang des Evangeliums Jesu Christi, des Sohnes Gottes;
2
Wie geschrieben steht in Jesaja, dem Propheten: ┬źSiehe, ich sende meinen Boten vor deinem Angesicht her, der deinen Weg bereiten wird.
2
wie geschrieben steht in Jesaias, dem Propheten: "Siehe, ich sende meinen Boten vor deinem Angesicht her, der deinen Weg bereiten wird".
3
Eine Stimme ruft in der W├╝ste: Bereitet den Weg des Herrn, machet seine Pfade eben!┬╗
3
"Stimme eines Rufenden in der W├╝ste: Bereitet den Weg des Herrn, machet gerade seine Steige!"
4
So begann Johannes in der W├╝ste, taufte und predigte eine Taufe der Bu├če zur Vergebung der S├╝nden.
4
Johannes kam und taufte in der W├╝ste und predigte die Taufe der Bu├če zur Vergebung der S├╝nden.
5
Und es ging zu ihm hinaus das ganze j├╝dische Land und alle Bewohner von Jerusalem, und sie wurden im Jordan von ihm getauft, wenn sie ihre S├╝nden bekannten.
5
Und es ging zu ihm hinaus das ganze j├╝dische Land und alle Bewohner von Jerusalem; und sie wurden im Jordanflusse von ihm getauft, indem sie ihre S├╝nden bekannten.
6
Johannes aber war bekleidet mit Kamelhaaren und trug einen ledernen G├╝rtel um seine Lenden und a├č Heuschrecken und wilden Honig.
6
Johannes aber war bekleidet mit Kamelhaaren und einem ledernen G├╝rtel um seine Lenden; und er a├č Heuschrecken und wilden Honig.
7
Und er predigte und sprach: Es kommt einer nach mir, der st├Ąrker ist als ich, f├╝r den ich nicht gut genug bin, geb├╝ckt seinen Schuhriemen aufzul├Âsen.
7
Und er predigte und sagte: Es kommt nach mir, der st├Ąrker ist als ich, dessen ich nicht w├╝rdig bin, ihm geb├╝ckt den Riemen seiner Sandalen zu l├Âsen.
8
Ich habe euch mit Wasser getauft; er aber wird euch mit heiligem Geiste taufen.
8
Ich zwar habe euch mit Wasser getauft, er aber wird euch mit Heiligem Geiste taufen.
9
Und es begab sich in jenen Tagen, da├č Jesus von Nazareth in Galil├Ąa kam und sich von Johannes im Jordan taufen lie├č.
9
Und es geschah in jenen Tagen, da kam Jesus von Nazareth in Galil├Ąa, und wurde von Johannes in dem Jordan getauft.
10
Und alsbald, da er aus dem Wasser stieg, sah er die Himmel zerrissen und den Geist gleich einer Taube auf ihn herabsteigen.
10
Und alsbald, als er von dem Wasser heraufstieg, sah er die Himmel sich teilen und den Geist wie eine Taube auf ihn herniederfahren.
11
Und eine Stimme erscholl aus dem Himmel: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden!
11
Und eine Stimme geschah aus den Himmeln: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden.
12
Und alsbald treibt ihn der Geist in die W├╝ste hinaus.
12
Und alsbald treibt der Geist ihn hinaus in die W├╝ste.
13
Und er war in der W├╝ste vierzig Tage und wurde vom Satan versucht; und er war bei den Tieren, und die Engel dienten ihm.
13
Und er war vierzig Tage in der W├╝ste und wurde von dem Satan versucht; und er war unter den wilden Tieren, und die Engel dienten ihm.
14
Nachdem aber Johannes ├╝berantwortet worden war, kam Jesus nach Galil├Ąa und predigte das Evangelium vom Reiche Gottes
14
Nachdem aber Johannes ├╝berliefert war, kam Jesus nach Galil├Ąa, predigte das Evangelium des Reiches Gottes und sprach:
15
und sprach: Die Zeit ist erf├╝llt, und das Reich Gottes ist nahe: Tut Bu├če und glaubet an das Evangelium!
15
Die Zeit ist erf├╝llt, und das Reich Gottes ist nahe gekommen. Tut Bu├če und glaubet an das Evangelium.
16
Und als er am galil├Ąischen Meere wandelte, sah er Simon und dessen Bruder Andreas; die warfen das Netz aus im Meer; denn sie waren Fischer.
16
Als er aber am See von Galil├Ąa wandelte, sah er Simon und Andreas, Simons Bruder, die in dem See ein Netz hin-und herwarfen, denn sie waren Fischer.
17
Und Jesus sprach zu ihnen: Folget mir nach, so will ich euch zu Menschenfischern machen!
17
Und Jesus sprach zu ihnen: Kommet mir nach, und ich werde euch zu Menschenfischern machen;
18
Da verlie├čen sie alsbald ihre Netze und folgten ihm nach.
18
und alsbald verlie├čen sie ihre Netze und folgten ihm nach.
19
Und als er von da ein wenig weiter ging, sah er Jakobus, des Zebed├Ąus Sohn, und seinen Bruder Johannes, welche auch im Schiffe die Netze bereitmachten.
19
Und von dannen ein wenig weitergehend, sah er Jakobus, den Sohn des Zebed├Ąus, und seinen Bruder Johannes, auch sie im Schiffe, wie sie die Netze ausbesserten;
20
Und alsbald berief er sie; und sie lie├čen ihren Vater Zebed├Ąus samt den Tagl├Âhnern im Schiff und folgten ihm nach.
20
und alsbald rief er sie. Und sie lie├čen ihren Vater Zebed├Ąus in dem Schiffe mit den Tagel├Âhnern und gingen weg, ihm nach.
21
Und sie begaben sich nach Kapernaum; und er trat alsbald am Sabbat in die Synagoge und lehrte.
21
Und sie gehen hinein nach Kapernaum. Und alsbald an dem Sabbath ging er in die Synagoge und lehrte.
22
Und sie erstaunten ├╝ber seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, und nicht wie die Schriftgelehrten.
22
Und sie erstaunten sehr ├╝ber seine Lehre: denn er lehrte sie wie einer, der Gewalt hat, und nicht wie die Schriftgelehrten.
23
Und alsbald war in ihrer Synagoge ein Mensch mit einem unreinen Geiste, der schrie
23
Und es war in ihrer Synagoge ein Mensch mit einem unreinen Geiste;
24
und sprach: Was haben wir mit dir zu schaffen, Jesus von Nazareth? Bist du gekommen uns zu verderben? Ich wei├č, wer du bist: der Heilige Gottes!
24
und er schrie auf und sprach: La├č ab! Was haben wir mit dir zu schaffen, Jesu, Nazarener? Bist du gekommen, uns zu verderben? Ich kenne dich, wer du bist: der Heilige Gottes.
25
Aber Jesus bedrohte ihn und sprach: Verstumme und fahre aus von ihm!
25
Und Jesus bedrohte ihn und sprach: Verstumme und fahre aus von ihm!
26
Da ri├č der unreine Geist ihn hin und her, schrie mit lauter Stimme und fuhr von ihm aus.
26
Und der unreine Geist zerrte ihn und rief mit lauter Stimme und fuhr von ihm aus.
27
Und sie erstaunten alle, so da├č sie sich untereinander befragten, und sprachen: Was ist das? Eine neue Lehre! Mit Vollmacht gebietet er auch den unreinen Geistern, und sie gehorchen ihm.
27
Und sie entsetzten sich alle, so da├č sie sich untereinander befragten und sprachen: Was ist dies? Was ist dies f├╝r eine neue Lehre? Denn mit Gewalt gebietet er selbst den unreinen Geistern, und sie gehorchen ihm.
28
Und das Ger├╝cht von ihm verbreitete sich alsbald in die ganze umliegende Landschaft von Galil├Ąa.
28
Und alsbald ging das Ger├╝cht von ihm aus in die ganze Umgegend von Galil├Ąa.
29
Und alsbald verlie├čen sie die Synagoge und gingen in das Haus des Simon und Andreas, mit Jakobus und Johannes.
29
Und alsbald gingen sie aus der Synagoge und kamen in das Haus Simons und Andreas', mit Jakobus und Johannes.
30
Simons Schwiegermutter aber lag krank am Fieber darnieder, und alsbald sagten sie ihm von ihr.
30
Die Schwiegermutter Simons aber lag fieberkrank danieder; und alsbald sagen sie ihm von ihr.
31
Und er trat hinzu, ergriff ihre Hand und richtete sie auf; und das Fieber verlie├č sie alsbald, und sie diente ihnen.
31
Und er trat hinzu und richtete sie auf, indem er sie bei der Hand ergriff; und das Fieber verlie├č sie alsbald, und sie diente ihnen.
32
Als es aber Abend geworden und die Sonne untergegangen war, brachten sie zu ihm alle Kranken und Besessenen.
32
Als es aber Abend geworden war, als die Sonne unterging, brachten sie alle Leidenden und Besessenen zu ihm;
33
Und die ganze Stadt war vor der T├╝re versammelt.
33
und die ganze Stadt war an der T├╝r versammelt.
34
Und er heilte viele, die an mancherlei Krankheiten litten, und trieb viele D├Ąmonen aus und lie├č die D├Ąmonen nicht reden, denn sie kannten ihn.
34
Und er heilte viele, die an mancherlei Krankheiten leidend waren; und er trieb viele D├Ąmonen aus und erlaubte den D├Ąmonen nicht zu reden, weil sie ihn kannten.
35
Und am Morgen, als es noch sehr dunkel war, stand er auf, ging hinaus an einen einsamen Ort und betete daselbst.
35
Und fr├╝hmorgens, als es noch sehr dunkel war, stand er auf und ging hinaus und ging hin an einen ├Âden Ort und betete daselbst.
36
Und Simon eilte ihm nach, samt denen, die bei ihm waren;
36
Und Simon und die mit ihm waren, gingen ihm nach;
37
und als sie ihn gefunden, sprachen sie zu ihm: Jedermann sucht dich!
37
und als sie ihn gefunden hatten, sagen sie zu ihm: Alle suchen dich.
38
Und er spricht zu ihnen: La├čt uns anderswohin, in die n├Ąchsten Flecken gehen, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich ausgegangen.
38
Und er spricht zu ihnen: La├čt uns anderswohin in die n├Ąchsten Flecken gehen, auf da├č ich auch daselbst predige; denn dazu bin ich ausgegangen.
39
Und er ging und predigte in ganz Galil├Ąa in ihren Synagogen und trieb die D├Ąmonen aus.
39
Und er predigte in ihren Synagogen in ganz Galil├Ąa und trieb die D├Ąmonen aus.
40
Und es kam ein Auss├Ątziger zu ihm, bat ihn, fiel vor ihm auf die Knie und sprach: Wenn du willst, kannst du mich reinigen!
40
Und es kommt ein Auss├Ątziger zu ihm, bittet ihn und kniet vor ihm nieder und spricht zu ihm: Wenn du willst, kannst du mich reinigen.
41
Da erbarmte sich Jesus seiner, streckte die Hand aus, r├╝hrte ihn an und sprach zu ihm: Ich will; sei gereinigt!
41
Jesus aber, innerlich bewegt, streckte die Hand aus, r├╝hrte ihn an und spricht zu ihm: Ich will; sei gereinigt.
42
Und w├Ąhrend er redete, wich der Aussatz alsbald von ihm, und er wurde rein.
42
Und w├Ąhrend er redete, wich alsbald der Aussatz von ihm, und er war gereinigt.
43
Und er bedrohte ihn und schickte ihn alsbald fort
43
Und er bedrohte ihn und schickte ihn alsbald fort und spricht zu ihm:
44
und sprach zu ihm: Siehe zu, sage es niemand; sondern gehe hin, zeige dich dem Priester und opfere f├╝r deine Reinigung, was Mose befohlen hat, ihnen zum Zeugnis!
44
Siehe zu, sage niemand etwas; sondern gehe hin, zeige dich dem Priester und opfere f├╝r deine Reinigung, was Moses geboten hat, ihnen zu einem Zeugnis.
45
Er aber ging und fing an, es vielfach zu verk├╝ndigen und breitete die Sache ├╝berall aus, so da├č Jesus nicht mehr ├Âffentlich in eine Stadt hineingehen konnte, sondern er war drau├čen an einsamen Orten; und sie kamen von allen Seiten zu ihm.
45
Er aber ging weg und fing an, es viel kundzumachen und die Sache auszubreiten, so da├č er nicht mehr ├Âffentlich in die Stadt gehen konnte; sondern er war drau├čen in ├Âden ├ľrtern, und sie kamen von allen Seiten zu ihm.
   

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