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Lukas kapitel 1 - DE_Elberfelderbibel1905 - DE_Lutherbibel | Bibel-lesen.com

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  • 1 Timotheus 1-3  

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Lukas kapitel 1
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Dieweil ja viele es unternommen haben, eine Erz├Ąhlung von den Dingen, die unter uns v├Âllig geglaubt werden, zu verfassen,
1
Sintemal sich's viele unterwunden haben, Bericht zu geben von den Geschichten, so unter uns ergangen sind,
2
so wie es uns die ├╝berliefert haben, welche von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes gewesen sind,
2
wie uns das gegeben haben, die es von Anfang selbst gesehen und Diener des Worts gewesen sind:
3
hat es auch mir gut geschienen, der ich allem von Anfang an genau gefolgt bin, es dir, vortrefflichster Theophilus, der Reihe nach zu schreiben,
3
habe ich's auch f├╝r gut angesehen, nachdem ich's alles von Anbeginn mit Flei├č erkundet habe, da├č ich's dir, mein guter Theophilus, in Ordnung schriebe,
4
auf da├č du die Zuverl├Ąssigkeit der Dinge erkennest, in welchen du unterrichtet worden bist.
4
auf das du gewissen Grund erfahrest der Lehre, in welcher du unterrichtet bist.
5
Es war in den Tagen Herodes', des K├Ânigs von Jud├Ąa, ein gewisser Priester, mit Namen Zacharias, aus der Abteilung Abias; und sein Weib war aus den T├Âchtern Aarons, und ihr Name Elisabeth.
5
Zu der Zeit des Herodes, des K├Ânigs von Jud├Ąa, war ein Priester von der Ordnung Abia, mit Namen Zacharias, und sein Weib war von den T├Âchtern Aarons, welche hie├č Elisabeth.
6
Beide aber waren gerecht vor Gott, indem sie untadelig wandelten in allen Geboten und Satzungen des Herrn.
6
Sie waren aber alle beide fromm vor Gott und wandelten in allen Geboten und Satzungen des HERRN untadelig.
7
Und sie hatten kein Kind, weil Elisabeth unfruchtbar war; und beide waren in ihren Tagen weit vorger├╝ckt.
7
Und sie hatten kein Kind; denn Elisabeth war unfruchtbar, und waren beide wohl betagt.
8
Es geschah aber, als er in der Ordnung seiner Abteilung den priesterlichen Dienst vor Gott erf├╝llte,
8
Und es begab sich, da er des Priesteramtes pflegte vor Gott zur Zeit seiner Ordnung,
9
traf ihn, nach der Gewohnheit des Priestertums, das Los, in den Tempel des Herrn zu gehen, um zu r├Ąuchern.
9
nach Gewohnheit des Priestertums, und an ihm war, da├č er r├Ąuchern sollte, ging er in den Tempel des HERRN.
10
Und die ganze Menge des Volkes war betend drau├čen zur Stunde des R├Ąucherns.
10
Und die ganze Menge des Volks war drau├čen und betete unter der Stunde des R├Ąucherns.
11
Es erschien ihm aber ein Engel des Herrn, zur Rechten des R├Ąucheraltars stehend.
11
Es erschien ihm aber der Engel des HERRN und stand zur rechten Hand am R├Ąucheraltar.
12
Und als Zacharias ihn sah, ward er best├╝rzt, und Furcht ├╝berfiel ihn.
12
Und als Zacharias ihn sah, erschrak er, und es kam ihn eine Furcht an.
13
Der Engel aber sprach zu ihm: F├╝rchte dich nicht, Zacharias, denn dein Flehen ist erh├Ârt, und dein Weib Elisabeth wird dir einen Sohn geb├Ąren, und du sollst seinen Namen Johannes hei├čen.
13
Aber der Engel sprach zu ihm: F├╝rchte dich nicht, Zacharias! denn dein Gebet ist erh├Ârt, und dein Weib Elisabeth wird dir einen Sohn geb├Ąren, des Namen sollst du Johannes hei├čen.
14
Und er wird dir zur Freude und Wonne sein, und viele werden sich ├╝ber seine Geburt freuen.
14
Und du wirst des Freude und Wonne haben, und viele werden sich seiner Geburt freuen.
15
Denn er wird gro├č sein vor dem Herrn; weder Wein noch starkes Getr├Ąnk wird er trinken und schon von Mutterleibe an mit Heiligem Geiste erf├╝llt werden.
15
Denn er wird gro├č sein vor dem HERRN; Wein und starkes Getr├Ąnk wird er nicht trinken und wird noch im Mutterleibe erf├╝llt werden mit dem heiligen Geist.
16
Und viele der S├Âhne Israels wird er zu dem Herrn, ihrem Gott, bekehren.
16
Und er wird der Kinder Israel viele zu Gott, ihrem HERRN, bekehren.
17
Und er wird vor ihm hergehen in dem Geist und der Kraft des Elias, um der V├Ąter Herzen zu bekehren zu den Kindern und Ungehorsame zur Einsicht von Gerechten, um dem Herrn ein zuger├╝stetes Volk zu bereiten.
17
Und er wird vor ihm her gehen im Geist und Kraft des Elia, zu bekehren die Herzen der V├Ąter zu den Kindern und die Ungl├Ąubigen zu der Klugheit der Gerechten, zuzurichten dem HERRN ein bereitet Volk.
18
Und Zacharias sprach zu dem Engel: Woran soll ich dies erkennen? Denn ich bin ein alter Mann, und mein Weib ist weit vorger├╝ckt in ihren Tagen.
18
Und Zacharias sprach zu dem Engel: Wobei soll ich das erkennen? Denn ich bin alt und mein Weib ist betagt.
19
Und der Engel antwortete und sprach zu ihm: Ich bin Gabriel, der vor Gott steht, und ich bin gesandt worden, zu dir zu reden und dir diese gute Botschaft zu verk├╝ndigen.
19
Der Engel antwortete und sprach zu ihm: Ich bin Gabriel, der vor Gott steht, und bin gesandt, mit dir zu reden, da├č ich dir solches verk├╝ndigte.
20
Und siehe, du wirst stumm sein und nicht sprechen k├Ânnen bis zu dem Tage, da dieses geschehen wird, weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die zu ihrer Zeit werden erf├╝llt werden.
20
Und siehe, du wirst verstummen und nicht reden k├Ânnen bis auf den Tag, da dies geschehen wird, darum da├č du meinen Worten nicht geglaubt hast, welche sollen erf├╝llt werden zu ihrer Zeit.
21
Und das Volk wartete auf Zacharias, und sie wunderten sich dar├╝ber, da├č er im Tempel verzog.
21
Und das Volk wartete auf Zacharias und verwunderte sich, da├č er so lange im Tempel verzog.
22
Als er aber herauskam, konnte er nicht zu ihnen reden, und sie erkannten, da├č er im Tempel ein Gesicht gesehen hatte. Und er winkte ihnen zu und blieb stumm.
22
Und da er herausging, konnte er nicht mit ihnen reden; und sie merkten, da├č er ein Gesicht gesehen hatte im Tempel. Und er winkte ihnen und blieb stumm.
23
Und es geschah, als die Tage seines Dienstes erf├╝llt waren, ging er weg nach seinem Hause.
23
Und es begab sich, da die Zeit seines Amts aus war, ging er heim in sein Haus.
24
Nach diesen Tagen aber wurde Elisabeth, sein Weib, schwanger und verbarg sich f├╝nf Monate, indem sie sagte:
24
Und nach den Tagen ward sein Weib Elisabeth schwanger und verbarg sich f├╝nf Monate und sprach:
25
Also hat mir der Herr getan in den Tagen, in welchen er mich angesehen hat, um meine Schmach unter den Menschen wegzunehmen.
25
Also hat mir der HERR getan in den Tagen, da er mich angesehen hat, da├č er meine Schmach unter den Menschen von mir n├Ąhme.
26
Im sechsten Monat aber wurde der Engel Gabriel von Gott gesandt in eine Stadt von Galil├Ąa, mit Namen Nazareth,
26
Und im sechsten Monat ward der Engel Gabriel gesandt von Gott in eine Stadt in Galil├Ąa, die hei├čt Nazareth,
27
zu einer Jungfrau, die einem Manne verlobt war mit Namen Joseph, aus dem Hause Davids; und der Name der Jungfrau war Maria.
27
zu einer Jungfrau, die vertraut war einem Manne mit Namen Joseph, vom Hause David: und die Jungfrau hie├č Maria.
28
Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegr├╝├čt, Begnadigte! Der Herr ist mit dir; gesegnet bist du unter den Weibern!
28
Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Gegr├╝├čet seist du, Holdselige! Der HERR ist mit dir, du Gebenedeite unter den Weibern!
29
Sie aber, als sie ihn sah ward best├╝rzt ├╝ber sein Wort und ├╝berlegte, was f├╝r ein Gru├č dies sei.
29
Da sie aber ihn sah, erschrak sie ├╝ber seine Rede und gedachte: Welch ein Gru├č ist das?
30
Und der Engel sprach zu ihr: F├╝rchte dich nicht, Maria, denn du hast Gnade bei Gott gefunden;
30
Und der Engel sprach zu ihr: F├╝rchte dich nicht, Maria! du hast Gnade bei Gott gefunden.
31
und siehe, du wirst im Leibe empfangen und einen Sohn geb├Ąren, und du sollst seinen Namen Jesus hei├čen.
31
Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn geb├Ąren, des Namen sollst du Jesus hei├čen.
32
Dieser wird gro├č sein und Sohn des H├Âchsten genannt werden; und der Herr, Gott, wird ihm den Thron seines Vaters David geben;
32
Der wird gro├č sein und ein Sohn des H├Âchsten genannt werden; und Gott der HERR wird ihm den Stuhl seines Vaters David geben;
33
und er wird ├╝ber das Haus Jakobs herrschen ewiglich, und seines Reiches wird kein Ende sein.
33
und er wird ein K├Ânig sein ├╝ber das Haus Jakob ewiglich, und seines K├Ânigreiches wird kein Ende sein.
34
Maria aber sprach zu dem Engel: Wie wird dies sein, dieweil ich keinen Mann kenne?
34
Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich von keinem Manne wei├č?
35
Und der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird ├╝ber dich kommen, und Kraft des H├Âchsten wird dich ├╝berschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt werden.
35
Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der heilige Geist wird ├╝ber dich kommen, und die Kraft des H├Âchsten wird dich ├╝berschatten; darum wird auch das Heilige, das von dir geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.
36
Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, ist auch mit einem Sohne schwanger in ihrem Alter, und dies ist der sechste Monat bei ihr, welche unfruchtbar genannt war;
36
Und siehe, Elisabeth, deine Gefreunde, ist auch schwanger mit einem Sohn in ihrem Alter und geht jetzt im sechsten Monat, von der man sagt, da├č sie unfruchtbar sei.
37
denn bei Gott wird kein Ding unm├Âglich sein.
37
Denn bei Gott ist kein Ding unm├Âglich.
38
Maria aber sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; es geschehe mir nach deinem Worte. Und der Engel schied von ihr.
38
Maria aber sprach: Siehe ich bin des HERRN Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und der Engel schied von ihr.
39
Maria aber stand in selbigen Tagen auf und ging mit Eile nach dem Gebirge, in eine Stadt Judas;
39
Maria aber stand auf in den Tagen und ging auf das Gebirge eilends zu der Stadt Juda's
40
und sie kam in das Haus des Zacharias und begr├╝├čte die Elisabeth.
40
und kam in das Haus des Zacharias und gr├╝├čte Elisabeth.
41
Und es geschah, als Elisabeth den Gru├č der Maria h├Ârte, h├╝pfte das Kind in ihrem Leibe; und Elisabeth wurde mit Heiligem Geiste erf├╝llt
41
Und es begab sich, als Elisabeth den Gru├č Marias h├Ârte, h├╝pfte das Kind in ihrem Leibe. Und Elisabeth ward des heiligen Geistes voll
42
und rief aus mit lauter Stimme und sprach: Gesegnet bist du unter den Weibern, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes!
42
und rief laut und sprach: Gebenedeit bist du unter den Weibern, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes!
43
Und woher mir dieses, da├č die Mutter meines Herrn zu mir kommt?
43
Und woher kommt mir das, da├č die Mutter meines HERRN zu mir kommt?
44
Denn siehe, wie die Stimme deines Gru├čes in meine Ohren drang, h├╝pfte das Kind vor Freude in meinem Leibe.
44
Siehe, da ich die Stimme deines Gru├čes h├Ârte, h├╝pfte mit Freuden das Kind in meinem Leibe.
45
Und gl├╝ckselig, die geglaubt hat, denn es wird zur Erf├╝llung kommen, was von dem Herrn zu ihr geredet ist!
45
Und o selig bist du, die du geglaubt hast! denn es wird vollendet werden, was dir gesagt ist von dem HERRN.
46
Und Maria sprach:
46
Und Maria sprach: Meine Seele erhebt den HERRN,
47
Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist hat frohlockt in Gott, meinem Heilande;
47
und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilands;
48
denn er hat hingeblickt auf die Niedrigkeit seiner Magd; denn siehe, von nun an werden mich gl├╝ckselig preisen alle Geschlechter.
48
denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen. Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Kindeskinder;
49
Denn gro├če Dinge hat der M├Ąchtige an mir getan, und heilig ist sein Name;
49
denn er hat gro├če Dinge an mir getan, der da m├Ąchtig ist und des Name heilig ist.
50
und seine Barmherzigkeit ist von Geschlecht zu Geschlecht ├╝ber die, welche ihn f├╝rchten.
50
Und seine Barmherzigkeit w├Ąhret immer f├╝r und f├╝r bei denen, die ihn f├╝rchten.
51
Er hat Macht ge├╝bt mit seinem Arm; er hat zerstreut, die in der Gesinnung ihres Herzens hochm├╝tig sind.
51
Er ├╝bet Gewalt mit seinem Arm und zerstreut, die hoff├Ąrtig sind in ihres Herzens Sinn.
52
Er hat M├Ąchtige von Thronen hinabgesto├čen, und Niedrige erh├Âht.
52
Er st├Â├čt die Gewaltigen vom Stuhl und erhebt die Niedrigen.
53
Hungrige hat er mit G├╝tern erf├╝llt, und Reiche leer fortgeschickt.
53
Die Hungrigen f├╝llt er mit G├╝tern und l├Ą├čt die Reichen leer.
54
Er hat sich Israels, seines Knechtes, angenommen, damit er eingedenk sei der Barmherzigkeit
54
Er denkt der Barmherzigkeit und hilft seinem Diener Israel wieder auf,
55
(wie er zu unseren V├Ątern geredet hat) gegen Abraham und seinen Samen in Ewigkeit. -
55
wie er geredet hat unsern V├Ątern, Abraham und seinem Samen ewiglich.
56
Und Maria blieb ungef├Ąhr drei Monate bei ihr; und sie kehrte nach ihrem Hause zur├╝ck.
56
Und Maria blieb bei ihr bei drei Monaten; darnach kehrte sie wiederum heim.
57
F├╝r Elisabeth aber wurde die Zeit erf├╝llt, da├č sie geb├Ąren sollte, und sie gebar einen Sohn.
57
Und Elisabeth kam ihre Zeit, da├č sie geb├Ąren sollte; und sie gebar einen Sohn.
58
Und ihre Nachbarn und Verwandten h├Ârten, da├č der Herr seine Barmherzigkeit an ihr gro├č gemacht habe, und sie freuten sich mit ihr.
58
Und ihre Nachbarn und Gefreunde h├Ârten, da├č der HERR gro├če Barmherzigkeit an ihr getan hatte, und freuten sich mit ihr.
59
Und es geschah am achten Tage, da kamen sie, das Kindlein zu beschneiden; und sie nannten es nach dem Namen seines Vaters: Zacharias.
59
Und es begab sich am achten Tage, da kamen sie, zu beschneiden das Kindlein, und hie├čen ihn nach seinem Vater Zacharias.
60
Und seine Mutter antwortete und sprach: Nein, sondern er soll Johannes hei├čen.
60
Aber seine Mutter antwortete und sprach: Mitnichten, sondern er soll Johannes hei├čen.
61
Und sie sprachen zu ihr: Niemand ist aus deiner Verwandtschaft, der diesen Namen tr├Ągt.
61
Und sie sprachen zu ihr: Ist doch niemand in deiner Freundschaft, der also hei├če.
62
Sie winkten aber seinem Vater zu, wie er etwa wolle, da├č er genannt werde.
62
Und sie winkten seinem Vater, wie er ihn wollte hei├čen lassen.
63
Und er forderte ein T├Ąfelchen und schrieb also: Johannes ist sein Name. Und sie verwunderten sich alle.
63
Und er forderte ein T├Ąfelein und schrieb also: Er hei├čt Johannes. Und sie verwunderten sich alle.
64
Alsbald aber wurde sein Mund aufgetan und seine Zunge gel├Âst, und er redete, indem er Gott lobte.
64
Und alsbald ward sein Mund und seine Zunge aufgetan, und er redete und lobte Gott.
65
Und Furcht kam ├╝ber alle, die um sie her wohnten; und auf dem ganzen Gebirge von Jud├Ąa wurden alle diese Dinge besprochen.
65
Und es kam eine Furcht ├╝ber alle Nachbarn; und die ganze Geschichte ward ruchbar auf dem ganzen j├╝dischen Gebirge.
66
Und alle, die es h├Ârten, nahmen es zu Herzen und sprachen: Was wird doch aus diesem Kindlein werden? Denn auch des Herrn Hand war mit ihm.
66
Und alle, die es h├Ârten, nahmen's zu Herzen und sprachen: Was, meinst du, will aus dem Kindlein werden? Denn die Hand des HERRN war mit ihm.
67
Und Zacharias, sein Vater, wurde mit Heiligem Geiste erf├╝llt und weissagte und sprach:
67
Und sein Vater Zacharias ward des heiligen Geistes voll, weissagte und sprach:
68
Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels, da├č er besucht und Erl├Âsung geschafft hat seinem Volke,
68
Gelobet sei der HERR, der Gott Israels! denn er hat besucht und erl├Âst sein Volk
69
und uns ein Horn des Heils aufgerichtet hat in dem Hause Davids, seines Knechtes
69
und hat uns aufgerichtet ein Horn des Heils in dem Hause seines Dieners David,
70
(gleichwie er geredet hat durch den Mund seiner heiligen Propheten, die von alters her waren),
70
wie er vorzeiten geredet hat durch den Mund des Propheten:
71
Rettung von unseren Feinden und von der Hand aller, die uns hassen;
71
da├č er uns errettete von unseren Feinden und von der Hand aller, die uns hassen,
72
um Barmherzigkeit zu vollbringen an unseren V├Ątern und seines heiligen Bundes zu gedenken,
72
und Barmherzigkeit erzeigte unsern V├Ątern und ged├Ąchte an seinen heiligen Bund
73
des Eides, den er Abraham, unserem Vater, geschworen hat, um uns zu geben,
73
und an den Eid, den er geschworen hat unserm Vater Abraham, uns zu geben,
74
da├č wir, gerettet aus der Hand unserer Feinde, ohne Furcht ihm dienen sollen
74
da├č wir, erl├Âst aus der Hand unserer Feinde, ihm dienten ohne Furcht unser Leben lang
75
in Fr├Âmmigkeit und Gerechtigkeit vor ihm alle unsere Tage.
75
in Heiligkeit und Gerechtigkeit, die ihm gef├Ąllig ist.
76
Und du, Kindlein, wirst ein Prophet des H├Âchsten genannt werden; denn du wirst vor dem Angesicht des Herrn hergehen, seine Wege zu bereiten,
76
Und du, Kindlein, wirst ein Prophet des H├Âchsten hei├čen. Du wirst vor dem HERRN her gehen, da├č du seinen Weg bereitest{~}
77
um seinem Volke Erkenntnis des Heils zu geben in Vergebung ihrer S├╝nden,
77
und Erkenntnis des Heils gebest seinem Volk, das da ist in Vergebung ihrer S├╝nden;
78
durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes, in welcher uns besucht hat der Aufgang aus der H├Âhe,
78
durch die herzliche Barmherzigkeit unsers Gottes, durch welche uns besucht hat der Aufgang aus der H├Âhe,
79
um denen zu leuchten, die in Finsternis und Todesschatten sitzen, um unsere F├╝├če zu richten auf den Weg des Friedens.
79
auf da├č er erscheine denen, die da sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere F├╝├če auf den Weg des Friedens.
80
Das Kindlein aber wuchs und erstarkte im Geist, und war in den W├╝steneien bis zum Tage seines Auftretens vor Israel.
80
Und das Kindlein wuchs und ward stark im Geist; und er war in der W├╝ste, bis da├č er sollte hervortreten vor das Volk Israel.
   

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