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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 337 | Bibel-lesen.com

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  • 2 Korinther 1-3  

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Daniel kapitel 1
1
Im dritten Jahre der Regierung Jojakims, des K├Ânigs von Juda, kam Nebukadnezar, der K├Ânig von Babel, nach Jerusalem und belagerte es.
2
Und der Herr gab Jojakim, den K├Ânig von Juda, in seine Hand, und einen Teil der Ger├Ąte des Hauses Gottes; und er brachte sie in das Land Sinear, in das Haus seines Gottes: die Ger├Ąte brachte er in das Schatzhaus seines Gottes.
3
Und der K├Ânig befahl dem Aschpenas, dem Obersten seiner K├Ąmmerer, da├č er von den Kindern Israel, sowohl von dem k├Âniglichen Samen als auch von den Vornehmen, J├╝nglinge br├Ąchte,
4
an welchen keinerlei Fehl w├Ąre, und sch├Ân von Ansehen und unterwiesen in aller Weisheit und kenntnisreich und mit Einsicht begabt, und welche t├╝chtig w├Ąren, im Palaste des K├Ânigs zu stehen; und da├č man sie die Schriften und die Sprache der Chald├Ąer lehre.
5
Und der K├Ânig verordnete ihnen ein Tagt├Ągliches von der Tafelkost des K├Ânigs und von dem Weine, den er trank, und da├č man sie drei Jahre lang erz├Âge; und am Ende derselben sollten sie vor dem K├Ânig stehen.
6
Und es waren unter ihnen, von den Kindern Juda: Daniel, Hananja, Misael und Asarja.
7
Und der Oberste der K├Ąmmerer gab ihnen Namen; und er nannte Daniel Beltsazar, und Hananja Sadrach, und Misael Mesach, und Asarja Abednego.
8
Und Daniel nahm sich in seinem Herzen vor, sich nicht mit der Tafelkost des K├Ânigs und mit dem Weine, den er trank, zu verunreinigen; und er erbat sich von dem Obersten der K├Ąmmerer, da├č er sich nicht verunreinigen m├╝sse.
9
Und Gott gab Daniel Gnade und Barmherzigkeit vor dem Obersten der K├Ąmmerer.
10
Und der Oberste der K├Ąmmerer sprach zu Daniel: Ich f├╝rchte meinen Herrn, den K├Ânig, der eure Speise und euer Getr├Ąnk verordnet hat; denn warum sollte er sehen, da├č eure Angesichter verfallener w├Ąren als die der J├╝nglinge eures Alters, so da├č ihr meinen Kopf beim K├Ânig verwirktet?
11
Und Daniel sprach zu dem Aufseher, welchen der Oberste der K├Ąmmerer ├╝ber Daniel, Hananja, Misael und Asarja bestellt hatte:
12
Versuche es doch mit deinen Knechten zehn Tage, und man gebe uns Gem├╝se zu essen und Wasser zu trinken;
13
und dann m├Âgen unser Aussehen und das Aussehen der J├╝nglinge, welche die Tafelkost des K├Ânigs essen, von dir gepr├╝ft werden; und tue mit deinen Knechten nach dem, was du sehen wirst.
14
Und er h├Ârte auf sie in dieser Sache und versuchte es zehn Tage mit ihnen.
15
Und am Ende der zehn Tage zeigte sich ihr Aussehen besser und v├Âlliger an Fleisch als dasjenige aller J├╝nglinge, welche die Tafelkost des K├Ânigs a├čen.
16
Da tat der Aufseher ihre Tafelkost und den Wein, den sie trinken sollten, weg und gab ihnen Gem├╝se.
17
Und diesen vier J├╝nglingen, ihnen gab Gott Kenntnis und Einsicht in aller Schrift und Weisheit; und Daniel hatte Verst├Ąndnis f├╝r alle Gesichte und Tr├Ąume.
18
Und am Ende der Tage, nach welchen der K├Ânig sie zu bringen befohlen hatte, brachte sie der Oberste der K├Ąmmerer vor Nebukadnezar.
19
Und der K├Ânig redete mit ihnen; und unter ihnen allen wurde keiner gefunden wie Daniel, Hananja, Misael und Asarja; und sie standen vor dem K├Ânig.
20
Und in allen Sachen einsichtsvoller Weisheit, welche der K├Ânig von ihnen erfragte, fand er sie zehnmal allen Schriftgelehrten und Beschw├Ârern ├╝berlegen, die in seinem ganzen K├Ânigreiche waren. -
21
Und Daniel blieb bis zum ersten Jahre des K├Ânigs Kores.
Daniel kapitel 2
1
Und im zweiten Jahre der Regierung Nebukadnezars hatte Nebukadnezar Tr├Ąume, und sein Geist wurde beunruhigt, und sein Schlaf war f├╝r ihn dahin.
2
Und der K├Ânig befahl, da├č man die Schriftgelehrten und die Beschw├Ârer und die Zauberer und die Chald├Ąer rufen sollte, um dem K├Ânig seine Tr├Ąume kundzutun; und sie kamen und traten vor den K├Ânig.
3
Und der K├Ânig sprach zu ihnen: Ich habe einen Traum gehabt, und mein Geist ist beunruhigt, um den Traum zu wissen.
4
Und die Chald├Ąer sprachen zu dem K├Ânig auf aram├Ąisch: O K├Ânig, lebe ewiglich! Sage deinen Knechten den Traum, so wollen wir die Deutung anzeigen.
5
Der K├Ânig antwortete und sprach zu den Chald├Ąern: Die Sache ist von mir fest beschlossen: wenn ihr mir den Traum und seine Deutung nicht kundtut, so sollt ihr in St├╝cke zerhauen, und eure H├Ąuser sollen zu Kotst├Ątten gemacht werden;
6
wenn ihr aber den Traum und seine Deutung anzeiget, so sollt ihr Geschenke und Gaben und gro├če Ehre von mir empfangen. Darum zeiget mir den Traum und seine Deutung an.
7
Sie antworteten zum zweiten Male und sprachen: Der K├Ânig sage seinen Knechten den Traum, so wollen wir die Deutung anzeigen.
8
Der K├Ânig antwortete und sprach: Ich wei├č zuverl├Ąssig, da├č ihr Zeit gewinnen wollt, weil ihr sehet, da├č die Sache von mir fest beschlossen ist,
9
da├č, wenn ihr mir den Traum nicht kundtut, es bei eurem Urteil verbleibt; denn ihr habt euch verabredet, Lug und Trug vor mir zu reden, bis die Zeit sich ├Ąndere. Darum saget mir den Traum, und ich werde wissen, da├č ihr mir seine Deutung anzeigen k├Ânnt.
10
Die Chald├Ąer antworteten vor dem K├Ânig und sprachen: Kein Mensch ist auf dem Erdboden, der die Sache des K├Ânigs anzeigen k├Ânnte; weil kein gro├čer und m├Ąchtiger K├Ânig jemals eine Sache wie diese von irgend einem Schriftgelehrten oder Zauberer oder Chald├Ąer verlangt hat.
11
Denn die Sache, welche der K├Ânig verlangt, ist schwer; und es gibt keinen anderen, der sie vor dem K├Ânig anzeigen k├Ânnte, als nur die G├Âtter, deren Wohnung nicht bei dem Fleische ist.
12
Dieserhalb ward der K├Ânig zornig und ergrimmte sehr, und er befahl, alle Weisen von Babel umzubringen.
13
Und der Befehl ging aus, und die Weisen wurden get├Âtet; und man suchte Daniel und seine Genossen, um sie zu t├Âten.
14
Da erwiderte Daniel mit Verstand und Einsicht dem Arioch, dem Obersten der Leibwache des K├Ânigs, welcher ausgezogen war, um die Weisen von Babel zu t├Âten;
15
er antwortete und sprach zu Arioch, dem Oberbeamten des K├Ânigs: Warum der strenge Befehl vom K├Ânig? Da tat Arioch die Sache dem Daniel kund.
16
Und Daniel ging hinein und erbat sich von dem K├Ânig, da├č er ihm eine Frist gew├Ąhren m├Âge, um dem K├Ânig die Deutung anzuzeigen.
17
Hierauf ging Daniel in sein Haus; und er tat die Sache seinen Genossen Hananja, Misael und Asarja kund,
18
auf da├č sie von dem Gott des Himmels Barmherzigkeit erbitten m├Âchten wegen dieses Geheimnisses, damit nicht Daniel und seine Genossen mit den ├╝brigen Weisen von Babel umk├Ąmen.
19
Hierauf wurde dem Daniel in einem Nachtgesicht das Geheimnis geoffenbart. Da pries Daniel den Gott des Himmels.
20
Daniel hob an und sprach: Gepriesen sei der Name Gottes von Ewigkeit zu Ewigkeit! Denn Weisheit und Macht, sie sind sein.
21
Und er ├Ąndert Zeiten und Zeitpunkte, setzt K├Ânige ab und setzt K├Ânige ein; er gibt den Weisen Weisheit und Verstand den Verst├Ąndigen;
22
er offenbart das Tiefe und das Verborgene; er wei├č, was in der Finsternis ist, und bei ihm wohnt das Licht.
23
Dich, Gott meiner V├Ąter, lobe und r├╝hme ich, da├č du mir Weisheit und Kraft gegeben, und mir jetzt kundgetan hast, was wir von dir erbeten haben; denn du hast uns die Sache des K├Ânigs kundgetan.
24
Dieserhalb ging Daniel zu Arioch hinein, welchen der K├Ânig bestellt hatte, die Weisen von Babel umzubringen; er ging hin und sprach zu ihm also: Bringe die Weisen von Babel nicht um; f├╝hre mich vor den K├Ânig, und ich werde dem K├Ânig die Deutung anzeigen.
25
Da f├╝hrte Arioch eilends den Daniel vor den K├Ânig, und sprach zu ihm also: Ich habe einen Mann unter den Weggef├╝hrten von Juda gefunden, welcher dem K├Ânig die Deutung kundtun wird.
26
Der K├Ânig hob an und sprach zu Daniel, dessen Name Beltsazar war: Bist du imstande, den Traum, den ich gesehen habe, und seine Deutung mir kundzutun?
27
Daniel antwortete vor dem K├Ânig und sprach: Das Geheimnis, welches der K├Ânig verlangt, k├Ânnen Weise, Beschw├Ârer, Schriftgelehrte und Wahrsager dem K├Ânig nicht anzeigen.
28
Aber es ist ein Gott im Himmel, der Geheimnisse offenbart; und er hat dem K├Ânig Nebukadnezar kundgetan, was am Ende der Tage geschehen wird. Dein Traum und die Gesichte deines Hauptes auf deinem Lager waren diese:
29
Dir, o K├Ânig, stiegen auf deinem Lager Gedanken auf, was nach diesem geschehen werde; und der, welcher die Geheimnisse offenbart, hat dir kundgetan, was geschehen wird.
30
Mir aber ist nicht durch Weisheit, die in mir mehr als in allen Lebenden w├Ąre, dieses Geheimnis geoffenbart worden, sondern deshalb, damit man dem K├Ânig die Deutung kundtue und du deines Herzens Gedanken erfahrest.
31
Du, o K├Ânig, sahst: und siehe, ein gro├čes Bild; dieses Bild war gewaltig, und sein Glanz au├čergew├Âhnlich; es stand vor dir, und sein Aussehen war schrecklich.
32
Dieses Bild, sein Haupt war von feinem Golde; seine Brust und seine Arme von Silber; sein Bauch und seine Lenden von Erz; seine Schenkel von Eisen;
33
seine F├╝├če teils von Eisen und teils von Ton.
34
du schautest, bis ein Stein sich losri├č ohne H├Ąnde, und das Bild an seine F├╝├če von Eisen und Ton schlug und sie zermalmte.
35
Da wurden zugleich das Eisen, der Ton, das Erz, das Silber und das Gold zermalmt, und sie wurden wie Spreu der Sommertennen; und der Wind f├╝hrte sie hinweg, und es wurde keine St├Ątte f├╝r sie gefunden. Und der Stein, der das Bild geschlagen hatte, wurde zu einem gro├čen Berge und f├╝llte die ganze Erde.
36
Das ist der Traum; und seine Deutung wollen wir vor dem K├Ânig ansagen:
37
Du, o K├Ânig, du K├Ânig der K├Ânige, dem der Gott des Himmels das K├Ânigtum, die Macht und die Gewalt und die Ehre gegeben hat;
38
und ├╝berall, wo Menschenkinder, Tiere des Feldes und V├Âgel des Himmels wohnen, hat er sie in deine Hand gegeben und dich zum Herrscher ├╝ber sie alle gesetzt, du bist das Haupt von Gold.
39
Und nach dir wird ein anderes K├Ânigreich aufstehen, niedriger als du; und ein anderes, drittes K├Ânigreich, von Erz, welches ├╝ber die ganze Erde herrschen wird.
40
Und ein viertes K├Ânigreich wird stark sein wie Eisen; ebenso wie das Eisen alles zermalmt und zerschl├Ągt, so wird es, dem Eisen gleich, welches zertr├╝mmert, alle diese zermalmen und zertr├╝mmern.
41
Und da├č du die F├╝├če und die Zehen teils von T├Âpferton und teils von Eisen gesehen hast, es wird ein geteiltes K├Ânigreich sein; aber von der Festigkeit des Eisens wird in ihm sein, weil du das Eisen mit lehmigem Ton vermischt gesehen hast.
42
Und die Zehen der F├╝├če, teils von Eisen und teils von Ton: zum Teil wird das K├Ânigreich stark sein, und ein Teil wird zerbrechlich sein.
43
Da├č du das Eisen mit lehmigem Ton vermischt gesehen hast, sie werden sich mit dem Samen der Menschen vermischen, aber sie werden nicht aneinander haften: gleichwie sich Eisen mit Ton nicht vermischt.
44
Und in den Tagen dieser K├Ânige wird der Gott des Himmels ein K├Ânigreich aufrichten, welches ewiglich nicht zerst├Ârt, und dessen Herrschaft keinem anderen Volke ├╝berlassen werden wird; es wird alle jene K├Ânigreiche zermalmen und vernichten, selbst aber ewiglich bestehen:
45
weil du gesehen hast, da├č von dem Berge ein Stein sich losri├č ohne H├Ąnde und das Eisen, das Erz, den Ton, das Silber und das Gold zermalmte. Der gro├če Gott hat dem K├Ânige kundgetan, was nach diesem geschehen wird; und der Traum ist gewi├č und seine Deutung zuverl├Ąssig.
46
Da fiel der K├Ânig Nebukadnezar nieder auf sein Angesicht und betete Daniel an; und er befahl, ihm Speisopfer und R├Ąucherwerk darzubringen.
47
Der K├Ânig antwortete Daniel und sprach: In Wahrheit, euer Gott ist der Gott der G├Âtter und der Herr der K├Ânige, und ein Offenbarer der Geheimnisse, da du vermocht hast, dieses Geheimnis zu offenbaren.
48
Alsdann machte der K├Ânig den Daniel gro├č und gab ihm viele gro├če Geschenke, und er setzte ihn als Herrscher ein ├╝ber die ganze Landschaft Babel und zum Obervorsteher ├╝ber alle Weisen von Babel.
49
Und Daniel bat den K├Ânig, und er bestellte Sadrach, Mesach und Abednego ├╝ber die Verwaltung der Landschaft Babel. Und Daniel war im Tore des K├Ânigs.
Hebr├Ąer kapitel 1
1
Nachdem Gott vielf├Ąltig und auf vielerlei Weise ehemals zu den V├Ątern geredet hat in den Propheten, hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohne,
2
den er gesetzt hat zum Erben aller Dinge, durch den er auch die Welten gemacht hat;
3
welcher, der Abglanz seiner Herrlichkeit und der Abdruck seines Wesens seiend und alle Dinge durch das Wort seiner Macht tragend, nachdem er durch sich selbst die Reinigung der S├╝nden bewirkt, sich gesetzt hat zur Rechten der Majest├Ąt in der H├Âhe;
4
indem er um so viel besser geworden ist als die Engel, als er einen vorz├╝glicheren Namen vor ihnen ererbt hat.
5
Denn zu welchem der Engel hat er je gesagt: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt"? Und wiederum: "Ich will ihm zum Vater, und er soll mir zum Sohne sein"?
6
Wenn er aber den Erstgeborenen wiederum in den Erdkreis einf├╝hrt, spricht er: "Und alle Engel Gottes sollen ihn anbeten".
7
Und in Bezug auf die Engel zwar spricht er: "Der seine Engel zu Winden macht und seine Diener zu einer Feuerflamme"; in Bezug auf den Sohn aber:
8
"Dein Thron, o Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit, und ein Zepter der Aufrichtigkeit ist das Zepter deines Reiches;
9
du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit geha├čt; darum hat Gott, dein Gott, dich gesalbt mit Freuden├Âl ├╝ber deine Genossen".
10
Und: "Du, Herr, hast im Anfang die Erde gegr├╝ndet, und die Himmel sind Werke deiner H├Ąnde;
11
sie werden untergehen, du aber bleibst; und sie alle werden veralten wie ein Kleid,
12
und wie ein Gewand wirst du sie zusammenwickeln, und sie werden verwandelt werden. Du aber bist derselbe, und deine Jahre werden nicht vergehen."
13
Zu welchem der Engel aber hat er je gesagt: "Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde lege zum Schemel deiner F├╝├če"?
14
Sind sie nicht alle dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, welche die Seligkeit ererben sollen?
Hebr├Ąer kapitel 2
1
Deswegen sollen wir um so mehr auf das achten, was wir geh├Ârt haben, damit wir nicht etwa abgleiten.
2
Denn wenn das durch Engel geredete Wort fest war und jede ├ťbertretung und jeder Ungehorsam gerechte Vergeltung empfing,
3
wie werden wir entfliehen, wenn wir eine so gro├če Errettung vernachl├Ąssigen? Welche den Anfang ihrer Verk├╝ndigung durch den Herrn empfangen hat und uns von denen best├Ątigt worden ist, die es geh├Ârt haben, indem Gott au├čerdem mitzeugte,
4
sowohl durch Zeichen als durch Wunder und mancherlei Wunderwerke und Austeilungen des Heiligen Geistes nach seinem Willen.
5
Denn nicht Engeln hat er unterworfen den zuk├╝nftigen Erdkreis, von welchem wir reden;
6
es hat aber irgendwo jemand bezeugt und gesagt: "Was ist der Mensch, da├č du seiner gedenkst, oder des Menschen Sohn, da├č du auf ihn siehst?
7
Du hast ihn ein wenig unter die Engel erniedrigt; mit Herrlichkeit und Ehre hast du ihn gekr├Ânt und ihn gesetzt ├╝ber die Werke deiner H├Ąnde ;
8
du hast alles seinen F├╝├čen unterworfen." Denn indem er ihm alles unterworfen, hat er nichts gelassen, das ihm nicht unterworfen w├Ąre; jetzt aber sehen wir ihm noch nicht alles unterworfen.
9
Wir sehen aber Jesum, der ein wenig unter die Engel wegen des Leidens des Todes erniedrigt war, mit Herrlichkeit und Ehre gekr├Ânt so da├č er durch Gottes Gnade f├╝r alles den Tod schmeckte.
10
Denn es geziemte ihm, um deswillen alle Dinge und durch den alle Dinge sind, indem er viele S├Âhne zur Herrlichkeit brachte, den Urheber ihrer Errettung durch Leiden vollkommen zu machen.
11
Denn sowohl der, welcher heiligt, als auch die, welche geheiligt werden, sind alle von einem; um welcher Ursache willen er sich nicht sch├Ąmt, sie Br├╝der zu nennen, indem er spricht:
12
"Ich will deinen Namen kundtun meinen Br├╝dern; inmitten der Versammlung will ich dir lobsingen".
13
Und wiederum: "Ich will mein Vertrauen auf ihn setzen". Und wiederum: "Siehe, ich und die Kinder, die Gott mir gegeben hat".
14
Weil nun die Kinder Blutes und Fleisches teilhaftig sind, hat auch er in gleicher Weise an denselben teilgenommen, auf da├č er durch den Tod den zunichte machte, der die Macht des Todes hat, das ist den Teufel,
15
und alle die befreite, welche durch Todesfurcht das ganze Leben hindurch der Knechtschaft unterworfen waren.
16
Denn er nimmt sich f├╝rwahr nicht der Engel an, sondern des Samens Abrahams nimmt er sich an.
17
Daher mu├čte er in allem den Br├╝dern gleich werden, auf da├č er in den Sachen mit Gott ein barmherziger und treuer Hoherpriester werden m├Âchte, um die S├╝nden des Volkes zu s├╝hnen;
18
denn worin er selbst gelitten hat, als er versucht wurde, vermag er denen zu helfen, die versucht werden.
Hebr├Ąer kapitel 3
1
Daher, heilige Br├╝der, Genossen der himmlischen Berufung, betrachtet den Apostel und Hohenpriester unseres Bekenntnisses, Jesum,
2
der treu ist dem, der ihn bestellt hat, wie es auch Moses war in seinem ganzen Hause.
3
Denn dieser ist gr├Â├čerer Herrlichkeit w├╝rdig geachtet worden als Moses, insofern gr├Â├čere Ehre als das Haus der hat, der es bereitet hat.
4
Denn jedes Haus wird von jemand bereitet; der aber alles bereitet hat, ist Gott.
5
Und Moses zwar war treu in seinem ganzen Hause als Diener, zum Zeugnis von dem, was hernach geredet werden sollte;
6
Christus aber als Sohn ├╝ber sein Haus, dessen Haus wir sind, wenn wir anders die Freim├╝tigkeit und den Ruhm der Hoffnung bis zum Ende standhaft festhalten.
7
Deshalb, wie der Heilige Geist spricht: "Heute, wenn ihr seine Stimme h├Âret,
8
verh├Ąrtet eure Herzen nicht, wie in der Erbitterung, an dem Tage der Versuchung in der W├╝ste,
9
wo eure V├Ąter mich versuchten, indem sie mich pr├╝ften, und sie sahen doch meine Werke vierzig Jahre.
10
Deshalb z├╝rnte ich diesem Geschlecht und sprach: Allezeit gehen sie irre mit dem Herzen; aber sie haben meine Wege nicht erkannt.
11
So schwur ich in meinem Zorn: Wenn sie in meine Ruhe eingehen werden!"
12
Sehet zu, Br├╝der, da├č nicht etwa in jemand von euch ein b├Âses Herz des Unglaubens sei in dem Abfallen vom lebendigen Gott,
13
sondern ermuntert euch selbst jeden Tag, solange es "heute" hei├čt, auf da├č niemand von euch verh├Ąrtet werde durch Betrug der S├╝nde.
14
Denn wir sind Genossen des Christus geworden, wenn wir anders den Anfang der Zuversicht bis zum Ende standhaft festhalten,
15
indem gesagt wird: "Heute, wenn ihr seine Stimme h├Âret, verh├Ąrtet eure Herzen nicht, wie in der Erbitterung".
16
(Denn welche, als sie geh├Ârt hatten, haben ihn erbittert? Waren es aber nicht alle, die durch Moses von ├ägypten ausgezogen waren?
17
Welchen aber z├╝rnte er vierzig Jahre? Nicht denen, welche ges├╝ndigt hatten, deren Leiber in der W├╝ste fielen?
18
Welchen aber schwur er, da├č sie nicht in seine Ruhe eingehen sollten, als nur denen, die ungehorsam gewesen waren?
19
Und wir sehen, da├č sie nicht eingehen konnten wegen des Unglaubens.)
   

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