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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 281 | Bibel-lesen.com

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Kommentar
Jesaja kapitel 56
1
So spricht Jehova: Wahret das Recht und ├╝bet Gerechtigkeit! Denn mein Heil steht im Begriff zu kommen, und meine Gerechtigkeit geoffenbart zu werden.
2
Gl├╝ckselig der Mensch, der dieses tut, und das Menschenkind, welches hieran festh├Ąlt: Der den Sabbath h├Ąlt, da├č er ihn nicht entweihe, und seine Hand davor bewahrt, irgend etwas B├Âses zu tun!
3
Und der Sohn der Fremde, der sich Jehova angeschlossen hat, spreche nicht und sage: Jehova wird mich sicherlich von seinem Volke ausschlie├čen; und der Verschnittene sage nicht: Siehe, ich bin ein d├╝rrer Baum.
4
Denn so spricht Jehova: Den Verschnittenen, welche meine Sabbathe halten und das erw├Ąhlen, woran ich Gefallen habe, und festhalten an meinem Bunde,
5
ihnen will ich in meinem Hause und in meinen Mauern einen Platz geben, und einen Namen, besser als S├Âhne und T├Âchter: Einen ewigen Namen werde ich ihnen geben, der nicht ausgerottet werden soll.
6
Und die S├Âhne der Fremde, die sich Jehova angeschlossen haben, um ihm zu dienen und den Namen Jehovas zu lieben, ihm zu Knechten zu sein, einen jeden, der den Sabbath h├Ąlt, da├č er ihn nicht entweihe, und die da festhalten an meinem Bunde:
7
die werde ich zu meinem heiligen Berge bringen und sie erfreuen in meinem Bethause; ihre Brandopfer und ihre Schlachtopfer sollen wohlgef├Ąllig sein auf meinem Altar. Denn mein Haus wird ein Bethaus genannt werden f├╝r alle V├Âlker.
8
Es spricht der Herr, Jehova, der die Vertriebenen Israels sammelt: Zu ihm, zu seinen Gesammelten, werde ich noch mehr hinzusammeln.
9
Kommet her, um zu fressen, alle ihr Tiere des Feldes, alle ihr Tiere im Walde!
10
Seine W├Ąchter sind blind, sind alle ohne Erkenntnis; sie alle sind stumme Hunde, die nicht bellen k├Ânnen; sie tr├Ąumen, liegen da, lieben den Schlummer.
11
Und die Hunde sind gefr├Ą├čig, kennen keine S├Ąttigung; und das sind Hirten! Sie haben kein Verst├Ąndnis; sie alle wenden sich auf ihren eigenen Weg, ein jeder von ihnen allen seinem Vorteil nach:
12
"Kommet her, ich will Wein holen, und la├čt uns starkes Getr├Ąnk saufen; und der morgende Tag soll wie dieser sein, herrlich ├╝ber alle Ma├čen!"
Jesaja kapitel 57
1
Der Gerechte kommt um, und niemand nimmt es zu Herzen, und die Frommen werden hinweggerafft, ohne da├č jemand es beachtet, da├č der Gerechte vor dem Ungl├╝ck hinweggerafft wird.
2
Er geht ein zum Frieden; sie ruhen auf ihren Lagerst├Ątten, ein jeder, der in Geradheit gewandelt hat.
3
Und ihr, nahet hierher, Kinder der Zauberin, Same des Ehebrechers und der Hure!
4
├ťber wen machet ihr euch lustig, ├╝ber wen sperret ihr das Maul auf und strecket die Zunge heraus? Seid ihr nicht Kinder des Abfalls, ein Same der L├╝ge,
5
die ihr f├╝r die G├Âtzen entbranntet unter jedem gr├╝nen Baume, die ihr Kinder in den T├Ąlern schlachtetet unter den Kl├╝ften der Felsen?
6
An den glatten Steinen des Talbaches war dein Teil; sie, sie waren dein Los; auch gossest du ihnen Trankopfer aus, opfertest ihnen Speisopfer. Sollte ich mich dar├╝ber tr├Âsten?
7
Auf einem hohen und erhabenen Berge schlugest du dein Lager auf; auch stiegest du dort hinauf, um Schlachtopfer zu opfern.
8
Und hinter die T├╝r und den Pfosten setztest du dein Ged├Ąchtnis. Denn von mir abgewendet decktest du auf und bestiegest, machtest breit dein Lager, und du bedingtest dir Lohn von ihnen aus; du liebtest ihr Beilager, schautest ihre Bl├Â├če.
9
Und du zogest mit ├ľl zu dem K├Ânig und machtest viel deiner wohlriechenden Salben; und du sandtest deine Boten in die Ferne und erniedrigtest dich bis zum Scheol.
10
Durch die Weite deines Weges bist du m├╝de geworden, doch du sprachst nicht: Es ist umsonst! Du gewannst neue Kraft, darum bist du nicht erschlafft.
11
Und vor wem hast du dich gescheut und gef├╝rchtet, da├č du gelogen hast, und meiner nicht gedachtest, es nicht zu Herzen nahmst? Habe ich nicht geschwiegen, und zwar seit langer Zeit? Und mich f├╝rchtest du nicht.
12
Ich, ich werde deine Gerechtigkeit kundtun; und deine Machwerke, sie werden dir nichts n├╝tzen.
13
Wenn du schreist, m├Âgen dich deine G├Âtzenhaufen erretten! Aber ein Wind wird sie allesamt entf├╝hren, ein Hauch sie hinwegnehmen. Wer aber zu mir seine Zuflucht nimmt, wird das Land erben und meinen heiligen Berg besitzen.
14
Und man wird sagen: Machet Bahn, machet Bahn; bereitet einen Weg, hebet aus dem Wege meines Volkes jeden Ansto├č hinweg!
15
Denn so spricht der Hohe und Erhabene, der in Ewigkeit wohnt, und dessen Name der Heilige ist: Ich wohne in der H├Âhe und im Heiligtum, und bei dem, der zerschlagenen und gebeugten Geistes ist, um zu beleben den Geist der Gebeugten und zu beleben das Herz der Zerschlagenen.
16
Denn ich will nicht ewiglich rechten und nicht auf immerdar ergrimmt sein; denn der Geist w├╝rde vor mir verschmachten, und die Seelen, die ich ja gemacht habe.
17
Wegen der Missetat seiner Habsucht ergrimmte ich und schlug es, indem ich mich verbarg und ergrimmt war; und es wandelte abtr├╝nnig auf dem Wege seines Herzens.
18
Seine Wege habe ich gesehen und werde es heilen; und ich werde es leiten, und Tr├Âstungen erstatten ihm und seinen Trauernden.
19
Die Frucht der Lippen schaffend, spricht Jehova: Friede, Friede den Fernen und den Nahen, und ich will es heilen. -
20
Aber die Gesetzlosen sind wie das aufgew├╝hlte Meer; denn es kann nicht ruhig sein, und seine Wasser w├╝hlen Schlamm und Kot auf.
21
Kein Friede den Gesetzlosen! spricht mein Gott. -
Jesaja kapitel 58
1
Rufe aus voller Kehle, halte nicht zur├╝ck! Erhebe deine Stimme gleich einer Posaune, und tue meinem Volke seine ├ťbertretung kund, und dem Hause Jakob seine S├╝nden!
2
Und doch fragen sie nach mir Tag f├╝r Tag und begehren meine Wege zu kennen; gleich einer Nation, welche Gerechtigkeit ├╝bt und das Recht ihres Gottes nicht verlassen hat, fordern sie von mir Gerichte der Gerechtigkeit, begehren das Herannahen Gottes.
3
"Warum haben wir gefastet, und du hast es nicht gesehen, unsere Seelen kasteit, und du hast es nicht gemerkt?" Siehe, am Tage eures Fastens geht ihr euren Gesch├Ąften nach und dr├Ąnget alle eure Arbeiter.
4
Siehe, zu Hader und Zank fastet ihr, und um zu schlagen mit boshafter Faust. Heutzutage fastet ihr nicht, um eure Stimme h├Âren zu lassen in der H├Âhe.
5
Ist dergleichen ein Fasten, an dem ich Gefallen habe, ein Tag, an welchem der Mensch seine Seele kasteit? Seinen Kopf zu beugen wie ein Schilf, und Sacktuch und Asche unter sich zu betten, nennst du das ein Fasten und einen dem Jehova wohlgef├Ąlligen Tag?
6
Ist nicht dieses ein Fasten, an dem ich Gefallen habe: da├č man l├Âse die Schlingen der Bosheit, da├č man losmache die Knoten des Joches und gewaltt├Ątig Behandelte als Freie entlasse, und da├č ihr jedes Joch zersprenget?
7
Besteht es nicht darin, dein Brot dem Hungrigen zu brechen, und da├č du verfolgte Elende ins Haus f├╝hrst? Wenn du einen Nackten siehst, da├č du ihn bedeckst und deinem Fleische dich nicht entziehst?
8
Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenr├Âte, und deine Heilung wird eilends sprossen; und deine Gerechtigkeit wird vor dir herziehen, die Herrlichkeit Jehovas wird deine Nachhut sein.
9
Dann wirst du rufen, und Jehova wird antworten; du wirst um Hilfe schreien, und er wird sagen: Hier bin ich! Wenn du das Joch, das Fingerausstrecken und unheilvolle Reden aus deiner Mitte hinwegtust,
10
und deine Speise dem Hungrigen darreichst und die niedergedr├╝ckte Seele s├Ąttigst: so wird dein Licht aufgehen in der Finsternis, und dein Dunkel wird sein wie der Mittag.
11
Und best├Ąndig wird Jehova dich leiten, und er wird deine Seele s├Ąttigen in Zeiten der D├╝rre und deine Gebeine r├╝stig machen. Und du wirst sein wie ein bew├Ąsserter Garten und wie ein Wasserquell, dessen Gew├Ąsser nicht tr├╝gen.
12
Und die aus dir kommen, werden die uralten Tr├╝mmer aufbauen; die Grundmauern vergangener Geschlechter wirst du aufrichten; und du wirst genannt werden: Vermaurer der L├╝cken, Wiederhersteller bewohnbarer Stra├čen.
13
Wenn du deinen Fu├č vom Sabbath zur├╝ckh├Ąltst, da├č du dein Gesch├Ąft nicht tust an meinem heiligen Tage, und den Sabbath ein Erg├Âtzen und den heiligen Tag Jehovas ehrw├╝rdig nennst; und wenn du ihn ehrst, so da├č du nicht deine Wege verfolgst, dein Gesch├Ąft treibst und eitle Worte redest:
14
dann wirst du dich an Jehova erg├Âtzen, und ich werde dich einherfahren lassen auf den H├Âhen der Erde, und werde dich speisen mit dem Erbteil Jakobs, deines Vaters; denn der Mund Jehovas hat geredet.
Apostelgeschichte kapitel 19
1
Es geschah aber, w├Ąhrend Apollos in Korinth war, da├č Paulus, nachdem er die oberen Gegenden durchzogen hatte, nach Ephesus kam. Und er fand etliche J├╝nger
2
und sprach zu ihnen: Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, nachdem ihr gl├Ąubig geworden seid? Sie aber sprachen zu ihm: Wir haben nicht einmal geh├Ârt, ob der Heilige Geist da ist.
3
Und er sprach: Worauf seid ihr denn getauft worden? Sie aber sagten: Auf die Taufe Johannes'.
4
Paulus aber sprach: Johannes hat mit der Taufe der Bu├če getauft, indem er dem Volke sagte, da├č sie an den glauben sollten, der nach ihm k├Ąme, das ist an Jesum.
5
Als sie es aber geh├Ârt hatten, wurden sie auf den Namen des Herrn Jesus getauft;
6
und als Paulus ihnen die H├Ąnde aufgelegt hatte, kam der Heilige Geist auf sie, und sie redeten in Sprachen und weissagten.
7
Es waren aber insgesamt etwa zw├Âlf M├Ąnner.
8
Er ging aber in die Synagoge und sprach freim├╝tig drei Monate lang, indem er sich unterredete und sie von den Dingen des Reiches Gottes ├╝berzeugte.
9
Als aber etliche sich verh├Ąrteten und nicht glaubten und vor der Menge ├╝bel redeten von dem Wege, trennte er sich von ihnen und sonderte die J├╝nger ab, indem er sich t├Ąglich in der Schule des Tyrannus unterredete.
10
Dies aber geschah zwei Jahre lang, so da├č alle, die in Asien wohnten, sowohl Juden als Griechen, das Wort des Herrn h├Ârten.
11
Und nicht gemeine Wunderwerke tat Gott durch die H├Ąnde des Paulus,
12
so da├č man sogar Schwei├čt├╝cher oder Sch├╝rzen von seinem Leibe weg auf die Kranken legte, und die Krankheiten von ihnen wichen und die b├Âsen Geister ausfuhren.
13
Aber auch etliche von den umherziehenden j├╝dischen Beschw├Ârern unternahmen es, ├╝ber die, welche b├Âse Geister hatten, den Namen des Herrn Jesus auszurufen, indem sie sagten: Ich beschw├Âre euch bei dem Jesus, welchen Paulus predigt!
14
Es waren aber gewisse S├Âhne eines j├╝dischen Hohenpriesters Skeva, ihrer sieben, die dies taten.
15
Der b├Âse Geist aber antwortete und sprach zu ihnen: Jesum kenne ich, und von Paulus wei├č ich; aber ihr, wer seid ihr?
16
Und der Mensch, in welchem der b├Âse Geist war, sprang auf sie los und bemeisterte sich beider und ├╝berw├Ąltigte sie, so da├č sie nackt und verwundet aus jenem Hause entflohen.
17
Dies aber wurde allen bekannt, sowohl Juden als Griechen, die zu Ephesus wohnten; und Furcht fiel auf sie alle, und der Name des Herrn Jesus wurde erhoben.
18
Viele aber von denen, die gl├Ąubig geworden waren, kamen und bekannten und verk├╝ndigten ihre Taten.
19
Viele aber von denen, welche vorwitzige K├╝nste getrieben hatten, trugen die B├╝cher zusammen und verbrannten sie vor allen; und sie berechneten den Wert derselben und fanden ihn zu f├╝nfzigtausend St├╝ck Silber.
20
Also wuchs das Wort des Herrn mit Macht und nahm ├╝berhand.
21
Als dies aber erf├╝llt war, setzte sich Paulus in seinem Geiste vor, nachdem er Macedonien und Achaja durchzogen habe, nach Jerusalem zu reisen, und sprach: Nachdem ich dort gewesen bin, mu├č ich auch Rom sehen.
22
Er sandte aber zwei von denen, die ihm dienten, Timotheus und Erastus, nach Macedonien, und er selbst verweilte eine Zeitlang in Asien.
23
Es entstand aber um jene Zeit ein nicht geringer L├Ąrm betreffs des Weges.
24
Denn ein Gewisser, mit Namen Demetrius, ein Silberschmied, der silberne Tempel der Artemis machte, verschaffte den K├╝nstlern nicht geringen Erwerb;
25
und nachdem er diese samt den Arbeitern derartiger Dinge versammelt hatte, sprach er: M├Ąnner, ihr wisset, da├č aus diesem Erwerb unser Wohlstand ist;
26
und ihr sehet und h├Âret, da├č dieser Paulus nicht allein von Ephesus, sondern beinahe von ganz Asien eine gro├če Volksmenge ├╝berredet und abgewandt hat, indem er sagt, da├č das keine G├Âtter seien, die mit H├Ąnden gemacht werden.
27
Nicht allein aber ist f├╝r uns Gefahr, da├č dieses Gesch├Ąft in Verachtung komme, sondern auch, da├č der Tempel der gro├čen G├Âttin Artemis f├╝r nichts geachtet und auch ihre herrliche Gr├Â├če, welche ganz Asien und der Erdkreis verehrt, vernichtet werde.
28
Als sie aber das h├Ârten und voll Wut wurden, schrieen sie und sagten: Gro├č ist die Artemis der Epheser!
29
Und die ganze Stadt geriet in Verwirrung; und sie st├╝rmten einm├╝tig nach dem Theater, indem sie die Macedonier Gajus und Aristarchus, die Reisegef├Ąhrten des Paulus, mit fortrissen.
30
Als aber Paulus unter das Volk gehen wollte, lie├čen die J├╝nger es ihm nicht zu.
31
Und auch etliche der Asiarchen, die seine Freunde waren, sandten zu ihm und baten ihn, sich nicht nach dem Theater zu begeben.
32
Die einen nun schrieen dieses, die anderen jenes; denn die Versammlung war in Verwirrung, und die meisten wu├čten nicht, weshalb sie zusammengekommen waren.
33
Sie zogen aber Alexander aus der Volksmenge hervor, indem die Juden ihn hervorstie├čen. Alexander aber winkte mit der Hand und wollte sich vor dem Volke verantworten.
34
Als sie aber erkannten, da├č er ein Jude war, erhob sich eine Stimme aus aller Mund, und sie schrieen bei zwei Stunden: Gro├č ist die Artemis der Epheser!
35
Als aber der Stadtschreiber die Volksmenge beruhigt hatte, spricht er: M├Ąnner von Ephesus, welcher Mensch ist denn, der nicht wisse, da├č die Stadt der Epheser eine Tempelpflegerin der gro├čen Artemis und des vom Himmel gefallenen Bildes ist?
36
Da nun dieses unwidersprechlich ist, so geziemt es euch, ruhig zu sein und nichts ├ťbereiltes zu tun.
37
Denn ihr habt diese M├Ąnner hergef├╝hrt, die weder Tempelr├Ąuber sind, noch eure G├Âttin l├Ąstern.
38
Wenn nun Demetrius und die K├╝nstler mit ihm wider jemand eine Sache haben, so werden Gerichtstage gehalten, und es sind Statthalter da; m├Âgen sie einander verklagen.
39
Wenn ihr aber wegen anderer Dinge ein Gesuch habt, so wird es in der gesetzlichen Versammlung erledigt werden.
40
Denn wir sind auch in Gefahr, wegen heute des Aufruhrs angeklagt zu werden, indem es keine Ursache gibt, weswegen wir uns ├╝ber diesen Auflauf werden verantworten k├Ânnen.
41
Und als er dies gesagt hatte, entlie├č er die Versammlung.
   

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