Warning: call_user_func() expects parameter 1 to be a valid callback, class 'WindowsPhoneDesktopUserAgentMatcher' not found in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php on line 58
Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 158 | Bibel-lesen.com

T├Ągliche Bibellesung

Today's reading is from:
  • Hebraeer 10-13  

View Full Reading Plan

Study Tools  |  Bible Resources
   

zeig die Seite -BL- anderen

FacebookMySpaceTwitterDiggDeliciousStumbleuponGoogle BookmarksRedditNewsvineTechnoratiLinkedinMixxRSS Feed
   
German English French Italian Norwegian Portuguese Russian Spanish
   
Leseplan
Bibelversion
Kommentar
2.K├Ânige kapitel 21
1
Zw├Âlf Jahre war Manasse alt, als er K├Ânig wurde, und er regierte f├╝nfundf├╝nfzig Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Hephzi-Bah.
2
Und er tat, was b├Âse war in den Augen Jehovas, nach den Greueln der Nationen, die Jehova vor den Kindern Israel ausgetrieben hatte.
3
Und er baute die H├Âhen wieder auf, die sein Vater Hiskia zerst├Ârt hatte, und errichtete dem Baal Alt├Ąre, und machte eine Aschera, so wie Ahab, der K├Ânig von Israel, gemacht hatte, und er beugte sich nieder vor dem ganzen Heere des Himmels und diente ihnen.
4
Und er baute Alt├Ąre in dem Hause Jehovas, von welchem Jehova gesagt hatte: In Jerusalem will ich meinen Namen setzen.
5
Und er baute dem ganzen Heere des Himmels Alt├Ąre in den beiden H├Âfen des Hauses Jehovas.
6
Und er lie├č seinen Sohn durchs Feuer gehen, und er trieb Zauberei und Wahrsagerei, und bestellte Totenbeschw├Ârer und Wahrsager: er tat viel B├Âses in den Augen Jehovas, um ihn zu reizen.
7
Und er stellte das geschnitzte Bild der Aschera, das er gemacht, in das Haus, von welchem Jehova zu David und zu seinem Sohne Salomo gesagt hatte: In dieses Haus und in Jerusalem, das ich aus allen St├Ąmmen Israels erw├Ąhlt habe, will ich meinen Namen setzen ewiglich!
8
Und ich will den Fu├č Israels nicht mehr aus dem Lande wandern lassen, welches ich ihren V├Ątern gegeben habe, wenn sie nur darauf achten, nach allem zu tun, was ich ihnen geboten habe, und nach dem ganzen Gesetz, das mein Knecht Mose ihnen geboten hat.
9
Aber sie h├Ârten nicht; und Manasse verleitete sie, des B├Âsen mehr zu tun als die Nationen, welche Jehova vor den Kindern Israel vertilgt hatte.
10
Da redete Jehova durch seine Knechte, die Propheten, und sprach:
11
Weil Manasse, der K├Ânig von Juda, diese Greuel ver├╝bt und ├╝bel getan hat, mehr als alles, was die Amoriter getan haben, die vor ihm gewesen sind, und auch Juda durch seine G├Âtzen s├╝ndigen gemacht hat,
12
darum, so spricht Jehova, der Gott Israels, siehe, will ich Ungl├╝ck ├╝ber Jerusalem und Juda bringen, da├č jedem, der es h├Ârt, seine beiden Ohren gellen sollen.
13
Und ich werde ├╝ber Jerusalem die Me├čschnur Samarias ziehen und das Senkblei des Hauses Ahabs, und ich werde Jerusalem auswischen, wie man eine Sch├╝ssel auswischt: hat man sie ausgewischt, so kehrt man sie um auf ihre Oberseite.
14
Und ich werde den ├ťberrest meines Erbteils versto├čen und sie in die Hand ihrer Feinde geben, und sie werden allen ihren Feinden zum Raub und zur Pl├╝nderung werden;
15
weil sie getan, was b├Âse ist in meinen Augen, und mich stets gereizt haben von dem Tage an, da ihre V├Ąter aus ├ägypten gezogen sind, bis auf diesen Tag.
16
Und Manasse vergo├č auch sehr viel unschuldiges Blut, bis er Jerusalem damit erf├╝llte von einem Ende bis zum anderen; au├čer seiner S├╝nde, wodurch er Juda s├╝ndigen machte, indem es tat, was b├Âse war in den Augen Jehovas.
17
Und das ├ťbrige der Geschichte Manasses und alles, was er getan und seine S├╝nde, die er begangen hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der K├Ânige von Juda?
18
Und Manasse legte sich zu seinen V├Ątern, und er wurde begraben im Garten seines Hauses, im Garten Ussas. Und Amon, sein Sohn, ward K├Ânig an seiner Statt.
19
Zweiundzwanzig Jahre war Amon alt, als er K├Ânig wurde, und er regierte zwei Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Meschullemeth, die Tochter Haruz', von Jotba.
20
Und er tat, was b├Âse war in den Augen Jehovas, wie sein Vater Manasse getan hatte.
21
Und er wandelte auf allen Wegen, die sein Vater gewandelt war, und diente den G├Âtzen, welchen sein Vater gedient hatte, und beugte sich vor ihnen nieder;
22
und er verlie├č Jehova, den Gott seiner V├Ąter, und wandelte nicht auf dem Wege Jehovas.
23
Und die Knechte Amons machten eine Verschw├Ârung wider ihn und t├Âteten den K├Ânig in seinem Hause.
24
Da erschlug das Volk des Landes alle, die sich wider den K├Ânig Amon verschworen hatten; und das Volk des Landes machte Josia, seinen Sohn, zum K├Ânig an seiner Statt.
25
Und das ├ťbrige der Geschichte Amons, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der K├Ânige von Juda?
26
Und man begrub ihn in seinem Begr├Ąbnis, im Garten Ussas. Und Josia, sein Sohn, ward K├Ânig an seiner Statt.
2.K├Ânige kapitel 22
1
Acht Jahre war Josia alt, als er K├Ânig wurde, und er regierte einunddrei├čig Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Jedida, die Tochter Adajas, von Bozkath.
2
Und er tat, was recht war in den Augen Jehovas; und er wandelte auf allen Wegen seines Vaters David und wich nicht zur Rechten noch zur Linken.
3
Und es geschah im achtzehnten Jahre des K├Ânigs Josia, da sandte der K├Ânig Schaphan, den Sohn Azaljas, des Sohnes Meschullams, den Schreiber, in das Haus Jehovas und sprach:
4
Gehe hinauf zu Hilkija, dem Hohenpriester, da├č er das Geld zusammennehme, welches in das Haus Jehovas gebracht worden ist, welches die H├╝ter der Schwelle von dem Volke eingesammelt haben,
5
damit man es in die Hand derer gebe, welche das Werk betreiben, die am Hause Jehovas bestellt sind; und sie sollen es denen geben, die das Werk tun im Hause Jehovas, um das Bauf├Ąllige des Hauses auszubessern:
6
den Zimmerleuten und den Bauleuten und den Maurern, und um Holz zu kaufen und behauene Steine, um das Haus auszubessern.
7
Doch soll das Geld, das in ihre Hand gegeben wird, nicht mit ihnen verrechnet werden; denn sie handeln getreulich.
8
Und der Hohepriester Hilkija sprach zu Schaphan, dem Schreiber: Ich habe das Buch des Gesetzes im Hause Jehovas gefunden. Und Hilkia gab das Buch dem Schaphan, und er la├č es.
9
Und Schaphan, der Schreiber, kam zum K├Ânig und brachte dem K├Ânig Nachricht und sprach: Deine Knechte haben das Geld, das sich im Hause vorfand, ausgesch├╝ttet und es in die Hand derer gegeben, welche das Werk betreiben, die am Hause Jehovas bestellt sind.
10
Und Schaphan, der Schreiber, berichtete dem K├Ânig und sprach: Der Priester Hilkia hat mir ein Buch gegeben. Und Schaphan las es vor dem K├Ânig.
11
Und es geschah, als der K├Ânig die Worte des Buches des Gesetzes h├Ârte, da zerri├č er seine Kleider.
12
Und der K├Ânig gebot Hilkija, dem Priester, und Achikam, dem Sohne Schaphans, und Akbor, dem Sohne Michajas, und Schaphan, dem Schreiber, und Asaja, dem Knechte des K├Ânigs, und sprach:
13
Gehet hin, befraget Jehova f├╝r mich und f├╝r das Volk und f├╝r ganz Juda wegen der Worte dieses gefundenen Buches. Denn gro├č ist der Grimm Jehovas, der wider uns entz├╝ndet ist, darum da├č unsere V├Ąter auf die Worte dieses Buches nicht geh├Ârt haben, um nach allem zu tun, was unsertwegen geschrieben ist.
14
Da gingen der Priester Hilkija und Achikam und Akbor und Schaphan und Asaja zu der Prophetin Hulda, dem Weibe Schallums, des Sohnes Tikwas, des Sohnes Harchas', des H├╝ters der Kleider; sie wohnte aber zu Jerusalem im zweiten Stadtteile; und sie redeten zu ihr.
15
Und sie sprach zu ihnen: So spricht Jehova, der Gott Israels: Saget dem Manne, der euch zu mir gesandt hat:
16
So spricht Jehova: Siehe, ich will Ungl├╝ck bringen ├╝ber diesen Ort und ├╝ber seine Bewohner: alle Worte des Buches, welches der K├Ânig von Juda gelesen hat.
17
Darum da├č sie mich verlassen und anderen G├Âttern ger├Ąuchert haben, um mich zu reizen mit all dem Machwerk ihrer H├Ąnde, so wird mein Grimm sich entz├╝nden wider diesen Ort und wird nicht erl├Âschen.
18
Zu dem K├Ânig von Juda aber, der euch gesandt hat, um Jehova zu befragen, zu ihm sollt ihr also sprechen: So spricht Jehova, der Gott Israels: Die Worte anlangend, die du geh├Ârt hast,
19
weil dein Herz weich geworden ist, und du dich vor Jehova gedem├╝tigt hast, als du h├Ârtest, was ich ├╝ber diesen Ort und ├╝ber seine Bewohner geredet habe, da├č sie zur Verw├╝stung und zum Fluche werden sollen, und du deine Kleider zerrissen und vor mir geweint hast, so habe ich es auch geh├Ârt, spricht Jehova.
20
Darum, siehe, werde ich dich zu deinen V├Ątern versammeln; und du wirst zu deinen Gr├Ąbern versammelt werden in Frieden, und deine Augen sollen all das Ungl├╝ck nicht ansehen, das ich ├╝ber diesen Ort bringen werde. Und sie brachten dem K├Ânig Antwort.
Hebr├Ąer kapitel 9
1
Es hatte nun zwar auch der erste Bund Satzungen des Dienstes und das Heiligtum, ein weltliches.
2
Denn eine H├╝tte wurde zugerichtet, die vordere, in welcher sowohl der Leuchter war als auch der Tisch und die Darstellung der Brote, welche das Heilige genannt wird;
3
hinter dem zweiten Vorhang aber eine H├╝tte, welche das Allerheiligste genannt wird,
4
die ein goldenes R├Ąucherfa├č hatte und die Lade des Bundes, ├╝berall mit Gold ├╝berdeckt, in welcher der goldene Krug war, der das Manna enthielt, und der Stab Aarons, der gespro├čt hatte, und die Tafeln des Bundes;
5
oben ├╝ber derselben aber die Cherubim der Herrlichkeit, den Vers├Âhnungsdeckel ├╝berschattend, von welchen Dingen jetzt nicht im einzelnen zu reden ist.
6
Da nun dieses also eingerichtet ist, gehen in die vordere H├╝tte allezeit die Priester hinein und vollbringen den Dienst;
7
in die zweite aber einmal des Jahres allein der Hohepriester, nicht ohne Blut, welches er f├╝r sich selbst und f├╝r die Verirrungen des Volkes darbringt;
8
wodurch der Heilige Geist dieses anzeigt, da├č der Weg zum Heiligtum noch nicht geoffenbart ist, solange die vordere H├╝tte noch Bestand hat,
9
welches ein Gleichnis auf die gegenw├Ąrtige Zeit ist, nach welchem sowohl Gaben als auch Schlachtopfer dargebracht werden, die dem Gewissen nach den nicht vollkommen machen k├Ânnen, der den Gottesdienst ├╝bt,
10
welcher allein in Speisen und Getr├Ąnken und verschiedenen Waschungen besteht, in Satzungen des Fleisches, auferlegt bis auf die Zeit der Zurechtbringung.
11
Christus aber, gekommen als Hoherpriester der zuk├╝nftigen G├╝ter, in Verbindung mit der gr├Â├čeren und vollkommneren H├╝tte, die nicht mit H├Ąnden gemacht (das hei├čt nicht von dieser Sch├Âpfung ist),
12
auch nicht mit Blut von B├Âcken und K├Ąlbern, sondern mit seinem eigenen Blute, ist ein f├╝r allemal in das Heiligtum eingegangen, als er eine ewige Erl├Âsung erfunden hatte.
13
Denn wenn das Blut von B├Âcken und Stieren und die Asche einer jungen Kuh, auf die Unreinen gesprengt, zur Reinigkeit des Fleisches heiligt,
14
wieviel mehr wird das Blut des Christus, der durch den ewigen Geist sich selbst ohne Flecken Gott geopfert hat, euer Gewissen reinigen von toten Werken, um den lebendigen Gott zu dienen!
15
Und darum ist er Mittler eines neuen Bundes, damit, da der Tod stattgefunden hat zur Erl├Âsung von den ├ťbertretungen unter dem ersten Bunde, die Berufenen die Verhei├čung des ewigen Erbes empfingen;
16
(denn wo ein Testament ist, da mu├č notwendig der Tod dessen eintreten, der das Testament gemacht hat.
17
Denn ein Testament ist g├╝ltig, wenn der Tod eingetreten ist, weil es niemals Kraft hat, solange der lebt, der das Testament gemacht hat;)
18
daher ist auch der erste Bund nicht ohne Blut eingeweiht worden.
19
Denn als jedes Gebot nach dem Gesetz von Moses zu dem ganzen Volke geredet war, nahm er das Blut der K├Ąlber und B├Âcke mit Wasser und Purpurwolle und Ysop und besprengte sowohl das Buch selbst als auch das ganze Volk, und sprach:
20
"Dies ist das Blut des Bundes, den Gott f├╝r euch geboten hat".
21
Und auch die H├╝tte und alle Gef├Ą├če des Dienstes besprengte er gleicherweise mit dem Blute;
22
und fast alle Dinge werden mit Blut gereinigt nach dem Gesetz, und ohne Blutvergie├čung gibt es keine Vergebung.
23
Es war nun n├Âtig, da├č die Abbilder der Dinge in den Himmeln hierdurch gereinigt wurden, die himmlischen Dinge selbst aber durch bessere Schlachtopfer als diese.
24
Denn der Christus ist nicht eingegangen in das mit H├Ąnden gemachte Heiligtum, ein Gegenbild des wahrhaftigen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt vor dem Angesicht Gottes f├╝r uns zu erscheinen;
25
auch nicht, auf da├č er sich selbst oftmals opferte, wie der Hohepriester allj├Ąhrlich in das Heiligtum hineingeht mit fremdem Blut;
26
sonst h├Ątte er oftmals leiden m├╝ssen von Grundlegung der Welt an; jetzt aber ist er einmal in der Vollendung der Zeitalter geoffenbart worden zur Abschaffung der S├╝nde durch sein Opfer.
27
Und ebenso wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht, also wird auch der Christus,
28
nachdem er einmal geopfert worden ist, um vieler S├╝nden zu tragen, zum zweiten Male denen, die ihn erwarten, ohne S├╝nde erscheinen zur Seligkeit.
   

Logo von Bibel-Lesen.com

Logo von bibel-lesen.com
   

Visitors on Bibel-lesen.com

TCVN Flag Counter
   

Visitors Counter ab 24.07.2014


Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php:58) in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/modules/mod_vvisit_counter/helper.php on line 1297
706613
TodayToday625
YesterdayYesterday1102
This WeekThis Week625
This MonthThis Month20634
All DaysAll Days706613
Statistik created: 2019-02-18T08:36:33+01:00
?
?
UNKNOWN

This page uses the IP-to-Country Database provided by WebHosting.Info (http://www.webhosting.info), available from http://ip-to-country.webhosting.info

   
Realtime website traffic tracker, online visitor stats and hit counter´╗┐
© Bibel-lesen.com 2013 / Ein Projekt von dieNordlichtinsel.com