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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 224 | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 13-15  

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Kommentar
Psalm kapitel 38
1
Ein Psalm von David zum Ged├Ąchtnis. Jehova, strafe mich nicht in deinem Zorn, noch z├╝chtige mich in deinem Grimm!
2
Denn deine Pfeile sind in mich eingedrungen, und deine Hand hat sich auf mich herabgesenkt.
3
Nichts Heiles ist an meinem Fleische wegen deines Z├╝rnens, kein Frieden in meinen Gebeinen wegen meiner S├╝nde.
4
Denn meine Ungerechtigkeiten sind ├╝ber mein Haupt gegangen, wie eine schwere Last sind sie zu schwer f├╝r mich.
5
Es stinken, es eitern meine Wunden wegen meiner Torheit.
6
Ich bin gekr├╝mmt, ├╝ber die Ma├čen gebeugt; den ganzen Tag gehe ich trauernd einher.
7
Denn voll Brand sind meine Lenden, und nichts Heiles ist an meinem Fleische.
8
Ich bin ermattet und ├╝ber die Ma├čen zerschlagen, ich heule vor Gest├Âhn meines Herzens.
9
Herr, vor dir ist all mein Begehr, und mein Seufzen ist nicht vor dir verborgen.
10
Mein Herz pocht, verlassen hat mich meine Kraft; und das Licht meiner Augen, auch das ist nicht bei mir.
11
Meine Lieben und meine Genossen stehen fernab von meiner Plage, und meine Verwandten stehen von ferne.
12
Und die nach meinem Leben trachten, legen mir Schlingen; und die mein Ungl├╝ck suchen, reden von Schadentun und sinnen auf Trug den ganzen Tag.
13
Ich aber, wie ein Tauber, h├Âre nicht, und bin wie ein Stummer, der seinen Mund nicht auftut.
14
Und ich bin wie ein Mann, der nicht h├Ârt, und in dessen Munde keine Gegenreden sind.
15
Denn auf dich, Jehova, harre ich; du, du wirst antworten, Herr, mein Gott.
16
Denn ich sprach: Da├č sie sich nicht ├╝ber mich freuen! Beim Wanken meines Fu├čes tun sie gro├č wider mich.
17
Denn ich bin nahe daran zu hinken, und mein Schmerz ist best├Ąndig vor mir.
18
Denn ich tue kund meine Ungerechtigkeit; ich bin bek├╝mmert wegen meiner S├╝nde.
19
Meine Feinde aber leben, sind stark, und viele sind derer, die ohne Grund mich hassen;
20
und B├Âses f├╝r Gutes vergeltend, feinden sie mich an, weil ich dem Guten nachjage.
21
Verla├č mich nicht, Jehova; mein Gott, sei nicht fern von mir!
22
Eile zu meiner Hilfe, Herr, meine Rettung!
Psalm kapitel 39
1
Dem Vors├Ąnger, dem Jeduthun. Ein Psalm von David. Ich sprach: Ich will meine Wege bewahren, da├č ich nicht s├╝ndige mit meiner Zunge; ich will meinen Mund mit einem Maulkorbe verwahren, solange der Gesetzlose vor mir ist.
2
Ich verstummte in Stille, ich schwieg vom Guten, und mein Schmerz ward erregt.
3
Mein Herz brannte in meinem Innern, bei meinem Nachsinnen entz├╝ndete sich Feuer; ich sprach mit meiner Zunge:
4
Tue mir kund, Jehova, mein Ende, und das Ma├č meiner Tage, welches es ist, da├č ich wisse, wie verg├Ąnglich ich bin!
5
Siehe, Handbreiten gleich hast du meine Tage gemacht, und meine Lebensdauer ist wie nichts vor dir; ja, eitel Hauch ist jeder Mensch, der dasteht. (Sela.)
6
Ja, als ein Schattenbild wandelt der Mensch einher; ja, vergebens ist er voll Unruhe; er h├Ąuft auf und wei├č nicht, wer es einsammeln wird.
7
Und nun, auf was harre ich, Herr? Meine Hoffnung ist auf dich!
8
Errette mich von allen meinen ├ťbertretungen, mache mich nicht zum Hohne des Toren!
9
Ich bin verstummt, ich tue meinen Mund nicht auf; denn du, du hast es getan.
10
Entferne von mir deine Plage! Durch die Schl├Ąge deiner Hand vergehe ich.
11
Strafst du einen Mann mit Z├╝chtigungen f├╝r die Ungerechtigkeit, so machst du, gleich der Motte, seine Sch├Ânheit zergehen; ja, ein Hauch sind alle Menschen. (Sela.)
12
H├Âre mein Gebet, Jehova, und nimm zu Ohren mein Schreien; schweige nicht zu meinen Tr├Ąnen! Denn ein Fremdling bin ich bei dir, ein Beisasse wie alle meine V├Ąter.
13
Blicke von mir ab, da├č ich mich erquicke, bevor ich dahingehe und nicht mehr bin!
Psalm kapitel 40
1
Dem Vors├Ąnger. Von David, ein Psalm. Beharrlich habe ich auf Jehova geharrt, und er hat sich zu mir geneigt und mein Schreien geh├Ârt.
2
Er hat mich heraufgef├╝hrt aus der Grube des Verderbens, aus kotigem Schlamm; und er hat meine F├╝├če auf einen Felsen gestellt, meine Schritte befestigt;
3
und in meinen Mund hat er gelegt ein neues Lied, einen Lobgesang unserem Gott. Viele werden es sehen und sich f├╝rchten und auf Jehova vertrauen.
4
Gl├╝ckselig der Mann, der Jehova zu seiner Zuversicht macht und sich nicht wendet zu den Stolzen und zu denen, die zur L├╝ge abweichen!
5
Vielfach hast du deine Wundertaten und deine Gedanken gegen uns erwiesen, Jehova, mein Gott; nicht kann man sie der Reihe nach dir vorstellen. Wollte ich davon berichten und reden, es sind ihrer zu viele, um sie aufzuz├Ąhlen.
6
An Schlacht-und Speisopfern hattest du keine Lust; Ohren hast du mir bereitet: Brand-und S├╝ndopfer hast du nicht gefordert.
7
Da sprach ich: Siehe, ich komme; in der Rolle des Buches steht von mir geschrieben.
8
Dein Wohlgefallen zu tun, mein Gott, ist meine Lust; und dein Gesetz ist im Innern meines Herzens.
9
Ich habe die Gerechtigkeit verk├╝ndet in der gro├čen Versammlung; siehe, meine Lippen hemmte ich nicht Jehova, du wei├čt es!
10
Deine Gerechtigkeit habe ich nicht verborgen im Innern meines Herzens; deine Treue und deine Rettung habe ich ausgesprochen, deine G├╝te und deine Wahrheit nicht verhehlt vor der gro├čen Versammlung.
11
Du, Jehova, halte deine Erbarmungen nicht von mir zur├╝ck; deine G├╝te und deine Wahrheit la├č best├Ąndig mich beh├╝ten!
12
Denn ├ťbel bis zur Unzahl haben mich umgeben, meine Ungerechtigkeiten haben mich erreicht, da├č ich nicht sehen kann; zahlreicher sind sie als die Haare meines Hauptes, und mein Herz hat mich verlassen.
13
La├č dir gefallen, Jehova, mich zu erretten! Jehova, eile zu meiner Hilfe!
14
La├č sie besch├Ąmt und mit Scham bedeckt werden allesamt, die nach meinem Leben trachten, es wegzuraffen; la├č zur├╝ckweichen und zu Schanden werden, die Gefallen haben an meinem Ungl├╝ck!
15
La├č sich entsetzen ob ihrer Schande, die von mir sagen: Haha! Haha!
16
La├č fr├Âhlich sein und sich freuen in dir alle, die dich suchen; die deine Rettung lieben, la├č stets sagen: Erhoben sei Jehova!
17
Ich aber bin elend und arm, der Herr denkt an mich. Meine Hilfe und mein Erretter bist du; mein Gott, z├Âgere nicht!
Psalm kapitel 41
1
Dem Vors├Ąnger. Ein Psalm von David. Gl├╝ckselig, wer achthat auf den Armen! Am Tage des ├ťbels wird Jehova ihn erretten.
2
Jehova wird ihn bewahren und ihn am Leben erhalten; er wird gl├╝cklich sein auf Erden, und nicht wirst du ihn preisgeben der Gier seiner Feinde.
3
Jehova wird ihn st├╝tzen auf dem Siechbett, all sein Lager wandelst du um in seiner Krankheit.
4
Ich sprach: Jehova, sei mir gn├Ądig! Heile meine Seele, denn ich habe gegen dich ges├╝ndigt.
5
Meine Feinde w├╝nschen mir B├Âses: Wann wird er sterben und sein Name vergehen?
6
Und wenn einer kommt, um mich zu sehen, so redet er Falschheit; sein Herz sammelt sich Unheil, er geht hinaus, redet davon.
7
Miteinander raunen wider mich alle meine Hasser; B├Âses ersinnen sie wider mich:
8
Ein Belialsst├╝ck klebt ihm an; und weil er nun daliegt, wird er nicht wieder aufstehen.
9
Selbst der Mann meines Friedens, auf den ich vertraute, der mein Brot a├č, hat die Ferse wider mich erhoben.
10
Du aber, Jehova, sei mir gn├Ądig und richte mich auf, da├č ich es ihnen vergelte!
11
Daran erkenne ich, da├č du Gefallen an mir hast, da├č mein Feind nicht ├╝ber mich jauchzt.
12
Ich aber, in meiner Lauterkeit hast du mich aufrecht gehalten und mich vor dich gestellt auf ewig.
13
Gepriesen sei Jehova, der Gott Israels, von Ewigkeit bis in Ewigkeit! Amen, ja, Amen.
Psalm kapitel 42
1
Dem Vors├Ąnger. Ein Maskil von den S├Âhnen Korahs. Wie ein Hirsch lechzt nach Wasserb├Ąchen, also lechzt meine Seele nach dir, o Gott!
2
Meine Seele d├╝rstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott: Wann werde ich kommen und erscheinen vor Gottes Angesicht?
3
Meine Tr├Ąnen sind mir zur Speise geworden Tag und Nacht, da man den ganzen Tag zu mir sagt: Wo ist dein Gott?
4
Daran will ich gedenken und in mir aussch├╝tten meine Seele, wie ich einherzog in der Schar, mit ihnen wallte zum Hause Gottes, mit der Stimme des Jubels und des Lobes, eine feiernde Menge.
5
Was beugst du dich nieder, meine Seele, und bist unruhig in mir? Harre auf Gott! Denn ich werde ihn noch preisen f├╝r das Heil seines Angesichts.
6
Mein Gott, es beugt sich nieder in mir meine Seele; darum gedenke ich deiner aus dem Lande des Jordan und des Hermon, vom Berge Mizhar.
7
Tiefe ruft der Tiefe beim Brausen deiner Wasserg├╝sse; alle deine Wogen und deine Wellen sind ├╝ber mich hingegangen.
8
Des Tages wird Jehova seine G├╝te entbieten, und des Nachts wird sein Lied bei mir sein, ein Gebet zu dem Gott meines Lebens.
9
Sagen will ich zu Gott, meinem Fels: Warum hast du mich vergessen? Warum gehe ich trauernd einher wegen der Bedr├╝ckung des Feindes?
10
Wie eine Zermalmung in meinen Gebeinen h├Âhnen mich meine Bedr├Ąnger, indem sie den ganzen Tag zu mir sagen: Wo ist dein Gott?
11
Was beugst du dich nieder, meine Seele, und was bist du unruhig in mir? Harre auf Gott! Denn ich werde ihn noch preisen, der das Heil meines Angesichts und mein Gott ist.
Psalm kapitel 43
1
Schaffe mir Recht, o Gott, und f├╝hre meinen Rechtsstreit wider eine lieblose Nation! Von dem Manne des Trugs und des Unrechts errette mich!
2
Denn du bist der Gott meiner St├Ąrke. Warum hast du mich verworfen? Warum gehe ich trauernd einher wegen der Bedr├╝ckung des Feindes?
3
Sende dein Licht und deine Wahrheit; sie sollen mich leiten, mich bringen zu deinem heiligen Berge und zu deinen Wohnungen.
4
So werde ich kommen zum Altar Gottes, zu dem Gott, der meine Jubelfreude ist, und werde dich preisen mit der Laute, Gott, mein Gott!
5
Was beugst du dich nieder, meine Seele, und was bist du unruhig in mir? Harre auf Gott! Denn ich werde ihn noch preisen, der das Heil meines Angesichts und mein Gott ist.
Lukas kapitel 3
1
Aber im f├╝nfzehnten Jahre der Regierung des Kaisers Tiberius, als Pontius Pilatus Landpfleger von Jud├Ąa war, und Herodes Vierf├╝rst von Galil├Ąa, und sein Bruder Philippus Vierf├╝rst von Itur├Ąa und der Landschaft Trachonitis, und Lysanias Vierf├╝rst von Abilene,
2
unter dem Hohenpriestertum von Annas und Kajaphas, geschah das Wort Gottes zu Johannes, dem Sohne Zacharias', in der W├╝ste.
3
Und er kam in die ganze Umgegend des Jordan und predigte die Taufe der Bu├če zur Vergebung der S├╝nden;
4
wie geschrieben steht im Buche der Worte Jesaias', des Propheten: "Stimme eines Rufenden in der W├╝ste: Bereitet den Weg des Herrn, machet gerade seine Steige!
5
Jedes Tal wird ausgef├╝llt und jeder Berg und H├╝gel erniedrigt werden, und das Krumme wird zum geraden Wege und die h├Âckerichten zu ebenen Wegen werden;
6
und alles Fleisch wird das Heil Gottes sehen".
7
Er sprach nun zu den Volksmengen, die hinausgingen, um von ihm getauft zu werden: Otternbrut! Wer hat euch gewiesen, dem kommenden Zorn zu entfliehen?
8
Bringet nun der Bu├če w├╝rdige Fr├╝chte; und beginnet nicht, bei euch selbst zu sagen: Wir haben Abraham zum Vater; denn ich sage euch, da├č Gott dem Abraham aus diesen Steinen Kinder zu erwecken vermag.
9
Schon ist aber auch die Axt an die Wurzel der B├Ąume gelegt; jeder Baum nun, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
10
Und die Volksmengen fragten ihn und sprachen: Was sollen wir denn tun?
11
Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Wer zwei Leibr├Âcke hat, teile dem mit, der keinen hat; und wer Speise hat, tue gleicherweise.
12
Es kamen aber auch Z├Âllner, um getauft zu werden; und sie sprachen zu ihm: Lehrer, was sollen wir tun?
13
Er aber sprach zu ihnen: Fordert nicht mehr, als euch bestimmt ist.
14
Es fragten ihn aber auch Kriegsleute und sprachen: Und wir, was sollen wir tun? Und er sprach zu ihnen: Tut niemand Gewalt, und klaget niemand f├Ąlschlich an, und begn├╝get euch mit eurem Solde.
15
Als aber das Volk in Erwartung war, und alle in ihren Herzen wegen Johannes ├╝berlegten, ob er nicht etwa der Christus sei,
16
antwortete Johannes allen und sprach: Ich zwar taufe euch mit Wasser; es kommt aber, der st├Ąrker ist als ich, dessen ich nicht w├╝rdig bin, ihm den Riemen seiner Sandalen zu l├Âsen; er wird euch mit Heiligem Geiste und Feuer taufen;
17
dessen Worfschaufel in seiner Hand ist, und er wird seine Tenne durch und durch reinigen und den Weizen in seine Scheune sammeln; die Spreu aber wird er verbrennen mit unausl├Âschlichem Feuer.
18
Indem er nun auch mit vielem anderen ermahnte, verk├╝ndigte er dem Volke gute Botschaft.
19
Herodes aber, der Vierf├╝rst, weil er wegen der Herodias, des Weibes seines Bruders, und wegen alles B├Âsen, das Herodes getan hatte, von ihm gestraft wurde,
20
f├╝gte allem auch dies hinzu, da├č er Johannes ins Gef├Ąngnis einschlo├č.
21
Es geschah aber, als das ganze Volk getauft wurde, und Jesus getauft war und betete, da├č der Himmel aufgetan wurde,
22
und der Heilige Geist in leiblicher Gestalt, wie eine Taube, auf ihn herabstieg, und eine Stimme aus dem Himmel kam: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden.
23
Und er selbst, Jesus, begann ungef├Ąhr drei├čig Jahre alt zu werden, und war, wie man meinte, ein Sohn des Joseph, des Eli,
24
des Matthat, des Levi, des Melchi, des Janna, des Joseph,
25
des Mattathias, des Amos, des Nahum, des Esli, des Naggai,
26
des Maath, des Mattathias, des Semei, des Joseph, des Juda,
27
des Johanna, des Resa, des Zorobabel, des Salathiel, des Neri,
28
des Melchi, des Addi, des Kosam, des Elmodam, des Er,
29
des Joses, des Elieser, des Jorim, des Matthat, des Levi,
30
des Simeon, des Juda, des Joseph, des Jonan, des Eliakim,
31
des Melea, des Menna, des Mattatha, des Nathan, des David,
32
des Isai, des Obed, des Boas, des Salmon, des Nahasson,
33
des Aminadab, des Aram, des Esrom, des Phares, des Juda,
34
des Jakob, des Isaak, des Abraham, des Thara, des Nachor,
35
des Seruch, des Rhagau, des Phalek, des Eber, des Sala,
36
des Kainan, des Arphaxad, des Sem, des Noah, des Lamech,
37
des Methusala, des Enoch, des Jared, des Maleleel, des Kainan,
38
des Enos, des Seth, des Adam, des Gottes.
   

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