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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 159 | Bibel-lesen.com

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2.K├Ânige kapitel 23
1
Und der K├Ânig sandte hin, und man versammelte zu ihm alle ├ältesten von Juda und von Jerusalem.
2
Und der K├Ânig ging in das Haus Jehovas hinauf, und alle M├Ąnner von Juda und alle Bewohner von Jerusalem mit ihm, und die Priester und die Propheten, und alles Volk, vom Kleinsten bis zum Gr├Â├čten; und man las vor ihren Ohren alle Worte des Buches des Bundes, das im Hause Jehovas gefunden worden war.
3
Und der K├Ânig stand auf dem Standorte und machte den Bund vor Jehova, Jehova nachzuwandeln und seine Gebote und seine Zeugnisse und seine Satzungen zu beobachten mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele, um die Worte dieses Bundes zu erf├╝llen, welche in diesem Buche geschrieben sind. Und das ganze Volk trat in den Bund.
4
Und der K├Ânig gebot Hilkija, dem Hohenpriester, und den Priestern zweiten Ranges und den H├╝tern der Schwelle, aus dem Tempel Jehovas alle Ger├Ąte hinauszutun, die dem Baal und der Aschera und dem ganzen Heere des Himmels gemacht worden waren; und er verbrannte sie au├čerhalb Jerusalems in den Gefilden des Kidron, und lie├č ihren Staub nach Bethel bringen.
5
Und er schaffte die G├Âtzenpriester ab, welche die K├Ânige von Juda eingesetzt hatten, und die auf den H├Âhen, in den St├Ądten von Juda und in der Umgebung von Jerusalem ger├Ąuchert hatten; und die, welche dem Baal, der Sonne und dem Monde und dem Tierkreise und dem ganzen Heere des Himmels r├Ąucherten.
6
Und er schaffte die Aschera aus dem Hause Jehovas hinaus, au├čerhalb Jerusalems, in das Tal Kidron; und er verbrannte sie im Tale Kidron und zermalmte sie zu Staub und warf ihren Staub auf die Gr├Ąber der Kinder des Volkes.
7
Und er ri├č die H├Ąuser der Buhler nieder, die sich im Hause Jehovas befanden, worin die Weiber Zelte webten f├╝r die Aschera.
8
Und er lie├č alle Priester aus den St├Ądten Judas kommen, und verunreinigte die H├Âhen, wo die Priester ger├Ąuchert hatten, von Geba bis Beerseba. Und er ri├č die H├Âhen der Tore nieder, die am Eingang des Tores Josuas, des Obersten der Stadt, und die am Stadttore zur Linken jedes Eintretenden waren.
9
Doch opferten die Priester der H├Âhen nicht auf dem Altar Jehovas zu Jerusalem, sondern sie a├čen Unges├Ąuertes in der Mitte ihrer Br├╝der.
10
Und er verunreinigte das Topheth, welches im Tale der S├Âhne Hinnoms lag, damit niemand mehr seinen Sohn oder seine Tochter dem Molech durchs Feuer gehen lie├če.
11
Und er schaffte die Rosse ab, welche die K├Ânige von Juda der Sonne gesetzt hatten am Eingang des Hauses Jehovas, bei der Zelle Nethan-Meleks, des K├Ąmmerers, der im Parwarim wohnte; und die Wagen der Sonne verbrannte er mit Feuer.
12
Und die Alt├Ąre, die auf dem Dache des Obergemachs des Ahas waren, welche die K├Ânige von Juda gemacht hatten, und die Alt├Ąre, welche Manasse in den beiden H├Âfen des Hauses Jehovas gemacht hatte, ri├č der K├Ânig nieder und zertr├╝mmerte sie, und er warf ihren Staub in das Tal Kidron.
13
Und der K├Ânig verunreinigte die H├Âhen, die vor Jerusalem, zur Rechten des Berges des Verderbens waren, welche Salomo, der K├Ânig von Israel, der Astoreth, dem Scheusal der Zidonier, und Kamos, dem Scheusal Moabs, und Milkom, dem Greuel der Kinder Ammon, gebaut hatte.
14
Und er zerschlug die Bilds├Ąulen und hieb die Ascherim um, und f├╝llte ihre St├Ątte mit Menschengebeinen an.
15
Und auch den Altar, der zu Bethel war, die H├Âhe, welche Jerobeam, der Sohn Nebats, gemacht hatte, der Israel s├╝ndigen machte, auch diesen Altar und die H├Âhe ri├č er nieder; und er verbrannte die H├Âhe, zermalmte sie zu Staub und verbrannte die Aschera.
16
Und als Josia sich umwandte und die Gr├Ąber sah, die daselbst in dem Berge waren, da sandte er hin und lie├č die Gebeine aus den Gr├Ąbern holen und verbrannte sie auf dem Altar und verunreinigte ihn, nach dem Worte Jehovas, das der Mann Gottes ausgerufen hatte, der diese Dinge ausrief.
17
Und er sprach: Was ist das dort f├╝r ein Mal, das ich sehe? Und die Leute der Stadt sprachen zu ihm: Es ist das Grab des Mannes Gottes, der von Juda gekommen ist und diese Dinge ausgerufen hat, die du wider den Altar von Bethel getan hast.
18
Und er sprach: La├čt ihn liegen, niemand beunruhige seine Gebeine! Und so retteten sie seine Gebeine samt den Gebeinen des Propheten, der von Samaria gekommen war.
19
Und auch alle H├Ąuser der H├Âhen, die in den St├Ądten Samarias waren, welche die K├Ânige von Israel gemacht hatten, um Jehova zu reizen, tat Josia hinweg; und er verfuhr mit ihnen gerade so, wie er zu Bethel verfahren war.
20
Und er schlachtete alle Priester der H├Âhen, die daselbst waren, auf den Alt├Ąren, und verbrannte Menschengebeine auf denselben. Und er kehrte nach Jerusalem zur├╝ck.
21
Und der K├Ânig gebot dem ganzen Volke und sprach: Feiert Jehova, eurem Gott, Passah, wie in diesem Buche des Bundes geschrieben steht.
22
Denn es war kein solches Passah gefeiert worden wie dieses, von den Tagen der Richter an, welche Israel gerichtet haben, und alle Tage der K├Ânige von Israel und der K├Ânige von Juda;
23
sondern im achtzehnten Jahre des K├Ânigs Josia wurde dieses Passah dem Jehova zu Jerusalem gefeiert.
24
Und auch die Totenbeschw├Ârer und die Wahrsager, und die Teraphim und die G├Âtzen, und alle Scheusale, die im Lande Juda und in Jerusalem gesehen wurden, schaffte Josia hinweg, um die Worte des Gesetzes auszuf├╝hren, welche in dem Buche geschrieben standen, das der Priester Hilkija im Hause Jehovas gefunden hatte.
25
Und vor ihm ist seinesgleichen kein K├Ânig gewesen, der zu Jehova umgekehrt w├Ąre mit seinem ganzen Herzen und mit seiner ganzen Seele und mit seiner ganzen Kraft, nach allem Gesetz Moses; und nach ihm ist seinesgleichen nicht aufgestanden.
26
Doch kehrte Jehova nicht um von der gro├čen Glut seines Zornes, womit sein Zorn wider Juda entbrannt war, wegen all der Reizungen, mit welchen Manasse ihn gereizt hatte.
27
Und Jehova sprach: Auch Juda will ich vor meinem Angesicht hinwegtun, wie ich Israel hinweggetan habe; und ich will diese Stadt verwerfen, die ich erw├Ąhlt, Jerusalem, und das Haus, von dem ich gesagt habe: Mein Name soll daselbst sein!
28
Und das ├ťbrige der Geschichte Josias und alles, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der K├Ânige von Juda?
29
In seinen Tagen zog der Pharao Neko, der K├Ânig von ├ägypten, wider den K├Ânig von Assyrien hinauf, an den Strom Phrat. Und der K├Ânig Josia zog ihm entgegen; aber Neko t├Âtete ihn zu Megiddo, sowie er ihn sah.
30
Und seine Knechte f├╝hrten ihn zu Wagen tot von Megiddo hinweg und brachten ihn nach Jerusalem; und sie begruben ihn in seinem Begr├Ąbnis. Und das Volk des Landes nahm Joahas, den Sohn Josias, und sie salbten ihn und machten ihn zum K├Ânig an seines Vaters Statt.
31
Dreiundzwanzig Jahre war Joahas alt, als er K├Ânig wurde, und er regierte drei Monate zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Hamutal, die Tochter Jeremias, von Libna.
32
Und er tat, was b├Âse war in den Augen Jehovas, nach allem, was seine V├Ąter getan hatten.
33
Und der Pharao Neko setzte ihn gefangen zu Ribla im Lande Hamath, da├č er nicht mehr K├Ânig w├Ąre zu Jerusalem; und er legte dem Lande eine Bu├če von hundert Talenten Silber und einem Talente Gold auf.
34
Und der Pharao Neko machte Eljakim, den Sohn Josias, zum K├Ânig, an Josias, seines Vaters, Statt, und verwandelte seinen Namen in Jojakim; Joahas aber nahm er mit, und er kam nach ├ägypten und starb daselbst.
35
Und Jojakim gab das Silber und das Gold dem Pharao; doch sch├Ątzte er das Land, um das Geld nach dem Befehle des Pharao zu geben: von dem Volke des Landes, von einem jeden nach seiner Sch├Ątzung, trieb er das Silber und das Gold ein, um es dem Pharao Neko zu geben.
36
F├╝nfundzwanzig Jahre war Jojakim alt, als er K├Ânig wurde, und er regierte elf Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Sebudda, die Tochter Pedajas, von Ruma.
37
Und er tat, was b├Âse war in den Augen Jehovas, nach allem, was seine V├Ąter getan hatten.
Hebr├Ąer kapitel 10
1
Denn da das Gesetz einen Schatten der zuk├╝nftigen G├╝ter, nicht der Dinge Ebenbild selbst hat, so kann es nimmer mit denselben Schlachtopfern, welche sie allj├Ąhrlich ununterbrochen darbringen, die Hinzunahenden vollkommen machen.
2
Denn w├╝rde sonst nicht ihre Darbringung aufgeh├Ârt haben, weil die den Gottesdienst ├ťbenden, einmal gereinigt, kein Gewissen mehr von S├╝nden gehabt h├Ątten?
3
Aber in jenen Opfern ist allj├Ąhrlich ein Erinnern an die S├╝nden;
4
denn unm├Âglich kann Blut von Stieren und B├Âcken S├╝nden hinwegnehmen.
5
Darum, als er in die Welt kommt, spricht er: "Schlachtopfer und Speisopfer hast du nicht gewollt, einen Leib aber hast du mir bereitet;
6
an Brandopfern und Opfern f├╝r die S├╝nde hast du kein Wohlgefallen gefunden.
7
Da sprach ich: Siehe, ich komme (in der Rolle des Buches steht von mir geschrieben), um deinen Willen, o Gott zu tun."
8
Indem er vorher sagt: "Schlachtopfer und Speisopfer und Brandopfer und Opfer f├╝r die S├╝nde hast du nicht gewollt, noch Wohlgefallen daran gefunden" (die nach dem Gesetz dargebracht werden), sprach er dann:
9
"Siehe, ich komme, um deinen Willen zu tun". (Er nimmt das Erste weg, auf da├č er das Zweite aufrichte.)
10
Durch welchen Willen wir geheiligt sind durch das ein f├╝r allemal geschehene Opfer des Leibes Jesu Christi. -
11
Und jeder Priester steht t├Ąglich da, den Dienst verrichtend und oft dieselben Schlachtopfer darbringend, welche niemals S├╝nden hinwegnehmen k├Ânnen.
12
Er aber, nachdem er ein Schlachtopfer f├╝r S├╝nden dargebracht, hat sich auf immerdar gesetzt zur Rechten Gottes, fortan wartend,
13
bis seine Feinde gelegt sind zum Schemel seiner F├╝├če.
14
Denn mit einem Opfer hat er auf immerdar vollkommen gemacht, die geheiligt werden.
15
Das bezeugt uns aber auch der Heilige Geist: denn nachdem er gesagt hat:
16
"Dies ist der Bund, den ich ihnen errichten werde nach jenen Tagen, spricht der Herr: Indem ich meine Gesetze in ihre Herzen gebe, werde ich sie auch auf ihre Sinne schreiben"; und:
17
"Ihrer S├╝nden und ihrer Gesetzlosigkeiten werde ich nie mehr gedenken".
18
Wo aber eine Vergebung derselben ist, da ist nicht mehr ein Opfer f├╝r die S├╝nde.
19
Da wir nun, Br├╝der, Freim├╝tigkeit haben zum Eintritt in das Heiligtum durch das Blut Jesu,
20
auf dem neuen und lebendigen Wege, welchen er uns eingeweiht hat durch den Vorhang hin, das ist sein Fleisch,
21
und einen gro├čen Priester ├╝ber das Haus Gottes,
22
so la├čt uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen, in voller Gewi├čheit des Glaubens, die Herzen besprengt und also gereinigt vom b├Âsen Gewissen, und den Leib gewaschen mit reinem Wasser.
23
La├čt uns das Bekenntnis der Hoffnung unbeweglich festhalten, (denn treu ist er, der die Verhei├čung gegeben hat);
24
und la├čt uns aufeinander achthaben zur Anreizung zur Liebe und zu guten Werken,
25
indem wir unser Zusammenkommen nicht vers├Ąumen, wie es bei etlichen Sitte ist, sondern einander ermuntern, und das um so mehr, je mehr ihr den Tag herannahen sehet.
26
Denn wenn wir mit Willen s├╝ndigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, so bleibt kein Schlachtopfer f├╝r S├╝nden mehr ├╝brig,
27
sondern ein gewisses furchtvolles Erwarten des Gerichts und der Eifer eines Feuers, das die Widersacher verschlingen wird.
28
Jemand, der das Gesetz Moses' verworfen hat, stirbt ohne Barmherzigkeit auf die Aussage von zwei oder drei Zeugen;
29
wieviel ├Ąrgerer Strafe, meinet ihr, wird der wertgeachtet werden, der den Sohn Gottes mit F├╝├čen getreten und das Blut des Bundes, durch welches er geheiligt worden ist, f├╝r gemein geachtet und den Geist der Gnade geschm├Ąht hat?
30
Denn wir kennen den, der gesagt hat: "Mein ist die Rache, ich will vergelten, spricht der Herr". Und wiederum: "Der Herr wird sein Volk richten".
31
Es ist furchtbar, in die H├Ąnde des lebendigen Gottes zu fallen!
32
Gedenket aber der vorigen Tage, in welchen ihr, nachdem ihr erleuchtet worden, viel Kampf der Leiden erduldet habt;
33
indem ihr einerseits sowohl durch Schm├Ąhungen als Drangsale zur Schau gestellt wurdet, und anderseits Genossen derer wurdet, welche also einhergingen.
34
Denn ihr habt sowohl den Gefangenen Teilnahme bewiesen, als auch den Raub eurer G├╝ter mit Freuden aufgenommen, da ihr wisset, da├č ihr f├╝r euch selbst eine bessere und bleibende Habe besitzet.
35
Werfet nun eure Zuversicht nicht weg, die eine gro├če Belohnung hat.
36
Denn ihr bed├╝rfet des Ausharrens, auf da├č ihr, nachdem ihr den Willen Gottes getan habt, die Verhei├čung davontraget.
37
Denn noch ├╝ber ein gar Kleines, und der Kommende wird kommen und nicht verziehen.
38
"Der Gerechte aber wird aus Glauben leben"; und: "Wenn jemand sich zur├╝ckzieht, so wird meine Seele kein Wohlgefallen an ihm haben".
39
Wir aber sind nicht von denen, die sich zur├╝ckziehen zum Verderben, sondern von denen, die da glauben zur Errettung der Seele.
   

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