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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 128 | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 22-24  

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2.Samuel kapitel 18
1
Und David musterte das Volk, das bei ihm war, und setzte ├╝ber sie Oberste ├╝ber tausend und Oberste ├╝ber hundert.
2
Und David entsandte das Volk: ein Drittel unter der Hand Joabs und ein Drittel unter der Hand Abisais, des Sohnes der Zeruja, des Bruder Joabs, und ein Drittel unter der Hand Ittais, des Gathiters. Und der K├Ânig sprach zu dem Volke: Auch ich werde gewi├člich mit euch ausziehen.
3
Aber das Volk sprach: Du sollst nicht ausziehen; denn wenn wir fliehen m├╝├čten, so w├╝rden sie nicht auf uns den Sinn richten; und wenn die H├Ąlfte von uns st├╝rbe, so w├╝rden sie nicht auf uns den Sinn richten; denn du bist wie unser zehntausend. So ist es nun besser, da├č du uns von der Stadt aus zum Beistande bist.
4
Und der K├Ânig sprach zu ihnen: Was gut ist in euren Augen, will ich tun. Und der K├Ânig stellte sich an die Seite des Tores, und alles Volk zog aus zu Hunderten und zu Tausenden.
5
Und der K├Ânig gebot Joab und Abisai und Ittai und sprach: Verfahret mir gelinde mit dem J├╝ngling, mit Absalom! Und alles Volk h├Ârte es, als der K├Ânig allen Obersten wegen Absaloms gebot.
6
Und das Volk zog aus ins Feld, Israel entgegen; und die Schlacht fand statt im Walde Ephraim.
7
Und das Volk von Israel wurde daselbst vor den Knechten Davids geschlagen, und die Niederlage wurde daselbst gro├č an jenem Tage: zwanzigtausend Mann.
8
Und die Schlacht breitete sich daselbst aus ├╝ber das ganze Land; und der Wald fra├č mehr unter dem Volke, als das Schwert an jenem Tage fra├č.
9
Und Absalom stie├č auf die Knechte Davids; und Absalom ritt auf einem Maultier, und das Maultier kam unter die verschlungenen Zweige einer gro├čen Terebinthe; und er blieb mit dem Haupte an der Terebinthe hangen, und schwebte zwischen Himmel und Erde; das Maultier aber, das unter ihm war, lief davon.
10
Und ein Mann sah es und berichtete es Joab und sprach: Siehe, ich habe Absalom an einer Terebinthe hangen sehen.
11
Da sprach Joab zu dem Manne, der es ihm berichtete: Siehe, wenn du ihn gesehen hast, warum hast du ihn nicht daselbst zu Boden geschlagen? Und an mir war es, dir zehn Sekel Silber und einen G├╝rtel zu geben.
12
Aber der Mann sprach zu Joab: Und wenn ich tausend Sekel Silber auf meinen H├Ąnden w├Âge, w├╝rde ich meine Hand nicht nach des K├Ânigs Sohn ausstrecken; denn vor unseren Ohren hat der K├Ânig dir und Abisai und Ittai geboten und gesagt: Seid vorsichtig, wer es auch sei, mit dem J├╝ngling mit Absalom!
13
H├Ątte ich aber tr├╝glich gegen sein Leben gehandelt und es bleibt ja keine Sache vor dem K├Ânig verborgen, so w├╝rdest du selbst wider mich auftreten.
14
Da sprach Joab: Ich mag nicht also vor dir warten. Und er nahm drei Spie├če in seine Hand und stie├č sie in das Herz Absaloms, w├Ąhrend er noch inmitten der Terebinthe lebte.
15
Und zehn Knaben, Waffentr├Ąger Joabs, umgaben und erschlugen Absalom und t├Âteten ihn.
16
Und Joab stie├č in die Posaune, und das Volk kehrte um von der Verfolgung Israels; denn Joab hielt das Volk ab.
17
Und sie nahmen Absalom und warfen ihn in eine gro├če Grube im Walde, und errichteten ├╝ber ihm einen sehr gro├čen Haufen Steine. Und ganz Israel floh, ein jeder nach seinem Zelte.
18
Absalom aber hatte bei seinen Lebzeiten eine Denks├Ąule genommen und sich aufgerichtet, die im K├Ânigstale steht; denn er sprach: Ich habe keinen Sohn, um meinen Namen in Erinnerung zu halten. Und er hatte die Denks├Ąule nach seinem Namen genannt; und man nennt sie das Denkmal Absaloms, bis auf diesen Tag.
19
Und Achimaaz, der Sohn Zadoks, sprach: Ich will doch hinlaufen und dem K├Ânig Botschaft bringen, da├č Jehova ihm Recht verschafft hat von der Hand seiner Feinde.
20
Aber Joab sprach zu ihm: Du sollst nicht Bote sein an diesem Tage, sondern du magst an einem anderen Tage Botschaft bringen; doch an diesem Tage sollst du nicht Botschaft bringen, da ja der Sohn des K├Ânigs tot ist.
21
Und Joab sprach zu dem Kuschiten: Gehe hin, berichte dem K├Ânig, was du gesehen hast. Und der Kuschit beugte sich nieder vor Joab und lief hin.
22
Da sprach Achimaaz, der Sohn Zadoks, wiederum zu Joab: Was auch geschehen m├Âge, la├č doch auch mich hinter dem Kuschiten herlaufen! Und Joab sprach: Warum willst du denn laufen, mein Sohn, da f├╝r dich keine eintr├Ągliche Botschaft da ist? -
23
Was auch geschehen m├Âge, ich will laufen. Und er sprach zu ihm: Laufe! Und Achimaaz lief den Weg des Jordankreises und kam dem Kuschiten zuvor.
24
Und David sa├č zwischen den beiden Toren; und der W├Ąchter ging auf das Dach des Tores, auf die Mauer, und er erhob seine Augen und sah, und siehe, ein Mann, der allein lief.
25
Und der W├Ąchter rief und berichtete es dem K├Ânig. Und der K├Ânig sprach: Wenn er allein ist, so ist eine Botschaft in seinem Munde. Und er kam stets n├Ąher und n├Ąher.
26
Da sah der W├Ąchter einen anderen Mann laufen; und der W├Ąchter rief dem Torh├╝ter zu und sprach: Siehe, ein Mann, der allein l├Ąuft! Und der K├Ânig sprach: Auch dieser ist ein Bote.
27
Und der W├Ąchter sprach: Ich sehe den Lauf des ersten an f├╝r den Lauf des Achimaaz, des Sohnes Zadoks. Und der K├Ânig sprach: Das ist ein guter Mann, und er kommt zu guter Botschaft.
28
Und Achimaaz rief und sprach zu dem K├Ânig: Friede! Und er beugte sich vor dem K├Ânig auf sein Antlitz zur Erde nieder und sprach: Gepriesen sei Jehova, dein Gott, der die M├Ąnner ├╝berliefert hat, die ihre Hand erhoben haben wider meinen Herrn, den K├Ânig!
29
Und der K├Ânig sprach: Geht es dem J├╝ngling, dem Absalom, wohl? Und Achimaaz sprach: Ich sah ein gro├čes Get├╝mmel, als Joab den Knecht des K├Ânigs und deinen Knecht absandte; aber ich wei├č nicht, was es war.
30
Und der K├Ânig sprach: Wende dich, stelle dich hierher. Und er wandte sich und blieb stehen.
31
Und siehe, der Kuschit kam, und der Kuschit sprach: Mein Herr, der K├Ânig, lasse sich die Botschaft bringen, da├č Jehova dir heute Recht verschafft hat von der Hand aller, die wider dich aufgestanden sind.
32
Und der K├Ânig sprach zu dem Kuschiten: Geht es dem J├╝ngling, dem Absalom, wohl? Und der Kuschit sprach: Wie dem J├╝ngling, so m├Âge es den Feinden des K├Ânigs, meines Herrn, ergehen und allen, die wider dich aufgestanden sind zum B├Âsen!
33
Da wurde der K├Ânig sehr bewegt, und er stieg hinauf in das Obergemach des Tores und weinte; und w├Ąhrend er ging, sprach er also: Mein Sohn Absalom! Mein Sohn, mein Sohn Absalom! W├Ąre ich doch an deiner Statt gestorben! Absalom, mein Sohn, mein Sohn!
2.Korinther kapitel 1
1
Paulus, Apostel Jesu Christi durch Gottes Willen, und Timotheus, der Bruder, der Versammlung Gottes, die in Korinth ist, samt allen Heiligen, die in ganz Achaja sind:
2
Gnade euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
3
Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Erbarmungen und Gott alles Trostes,
4
der uns tr├Âstet in all unserer Drangsal, auf da├č wir die tr├Âsten k├Ânnen, die in allerlei Drangsal sind, durch den Trost, mit welchem wir selbst von Gott getr├Âstet werden;
5
weil, gleichwie die Leiden des Christus gegen uns ├╝berschwenglich sind, also auch durch den Christus unser Trost ├╝berschwenglich ist.
6
Es sei aber, wir werden bedr├Ąngt, so ist es um eures Trostes und Heiles willen, das bewirkt wird im Ausharren in denselben Leiden, die auch wir leiden
7
(und unsere Hoffnung f├╝r euch ist fest); es sei wir werden getr├Âstet, so ist es um eures Trostes und Heiles willen, indem wir wissen, da├č, gleichwie ihr der Leiden teilhaftig seid, also auch des Trostes.
8
Denn wir wollen nicht, da├č ihr unkundig seid, Br├╝der, was unsere Drangsal betrifft, die uns in Asien widerfahren ist, da├č wir ├╝berm├Ą├čig beschwert wurden, ├╝ber Verm├Âgen, so da├č wir selbst am Leben verzweifelten.
9
Wir selbst aber hatten das Urteil des Todes in uns selbst, auf da├č unser Vertrauen nicht auf uns selbst w├Ąre, sondern auf Gott, der die Toten auferweckt,
10
welcher uns von so gro├čem Tode errettet hat und errettet, auf welchen wir unsere Hoffnung gesetzt haben, da├č er uns auch ferner erretten werde;
11
indem auch ihr durch das Flehen f├╝r uns mitwirket, auf da├č f├╝r die mittelst vieler Personen uns verliehene Gnadengabe durch viele f├╝r uns Danksagung dargebracht werde.
12
Denn unser R├╝hmen ist dieses: das Zeugnis unseres Gewissens, da├č wir in Einfalt und Lauterkeit Gottes, nicht in fleischlicher Weisheit, sondern in der Gnade Gottes unseren Verkehr gehabt haben in der Welt, am meisten aber bei euch.
13
Denn wir schreiben euch nichts anderes, als was ihr kennet oder auch anerkennet; ich hoffe aber, da├č ihr es bis ans Ende anerkennen werdet,
14
gleichwie ihr auch uns zum Teil anerkannt habt, da├č wir euer Ruhm sind, so wie auch ihr der unsrige seid an dem Tage des Herrn Jesus.
15
Und in diesem Vertrauen wollte ich vorher zu euch kommen, auf da├č ihr eine zweite Gnade h├Ąttet,
16
und bei euch hindurch nach Macedonien reisen, und wiederum von Macedonien zu euch kommen und von euch nach Jud├Ąa geleitet werden.
17
Habe ich nun, indem ich mir dieses vornahm, mich etwa der Leichtfertigkeit bedient? Oder was ich mir vornehme, nehme ich mir das nach dem Fleische vor, auf da├č bei mir das Ja ja und das Nein nein w├Ąre?
18
Gott aber ist treu, da├č unser Wort an euch nicht ja und nein ist.
19
Denn der Sohn Gottes, Jesus Christus, der unter euch durch uns gepredigt worden ist, durch mich und Silvanus und Timotheus, wurde nicht ja und nein, sondern es ist ja in ihm.
20
Denn so viele der Verhei├čungen Gottes sind, in ihm ist das Ja und in ihm das Amen, Gott zur Herrlichkeit durch uns.
21
Der uns aber mit euch befestigt in Christum und uns gesalbt hat, ist Gott,
22
der uns auch versiegelt hat und hat das Unterpfand des Geistes in unsere Herzen gegeben.
23
Ich aber rufe Gott zum Zeugen an auf meine Seele, da├č ich, um euer zu schonen, noch nicht nach Korinth gekommen bin.
24
Nicht da├č wir ├╝ber euren Glauben herrschen, sondern wir sind Mitarbeiter an eurer Freude; denn ihr stehet durch den Glauben.
2.Korinther kapitel 2
1
Ich habe aber bei mir selbst dieses beschlossen, nicht wieder in Traurigkeit zu euch zu kommen.
2
Denn wenn ich euch traurig mache, wer ist es auch, der mich fr├Âhlich mache, wenn nicht der, welcher durch mich traurig gemacht wird?
3
Und eben dieses habe ich euch geschrieben, auf da├č ich nicht, wenn ich komme, von denen Traurigkeit habe, deren ich mich freuen sollte; indem ich euch allen vertraue, da├č meine Freude die euer aller ist.
4
Denn aus vieler Drangsal und Herzensangst schrieb ich euch mit vielen Tr├Ąnen, nicht auf da├č ihr traurig gemacht werden solltet, sondern auf da├č ihr die Liebe erkennen m├Âchtet, die ich ├╝berschwenglicher zu euch habe.
5
Wenn aber jemand traurig gemacht hat, so hat er nicht mich traurig gemacht, sondern in gewissem Ma├če (auf da├č ich nicht beschwere) euch alle.
6
Gen├╝gend ist einem solchen diese Strafe,
7
die von den vielen ist, so da├č ihr im Gegenteil vielmehr vergeben und ermuntern solltet, damit nicht etwa ein solcher durch ├╝berm├Ą├čige Traurigkeit verschlungen werde.
8
Darum ermahne ich euch, Liebe gegen ihn zu bet├Ątigen.
9
Denn dazu habe ich auch geschrieben, auf da├č ich eure Bew├Ąhrung kennen lerne, ob ihr in allem gehorsam seid.
10
Wem ihr aber etwas vergebet, dem vergebe auch ich; denn auch ich, was ich vergeben, wenn ich etwas vergeben habe, habe ich um euretwillen vergeben in der Person Christi,
11
auf da├č wir nicht vom Satan ├╝bervorteilt werden; denn seine Gedanken sind uns nicht unbekannt.
12
Als ich aber nach Troas kam f├╝r das Evangelium des Christus und mir eine T├╝r aufgetan wurde im Herrn,
13
hatte ich keine Ruhe in meinem Geiste, weil ich Titus, meinen Bruder, nicht fand, sondern ich nahm Abschied von ihnen und zog fort nach Macedonien.
14
Gott aber sei Dank, der uns allezeit im Triumphzuge umherf├╝hrt in Christo und den Geruch seiner Erkenntnis an jedem Orte durch uns offenbart!
15
Denn wir sind Gott ein Wohlgeruch Christi in denen, die errettet werden, und in denen, die verloren gehen;
16
den einen ein Geruch vom Tode zum Tode, den anderen aber ein Geruch vom Leben zum Leben. Und wer ist dazu t├╝chtig?
17
Denn wir verf├Ąlschen nicht, wie die vielen, das Wort Gottes, sondern als aus Lauterkeit, sondern als aus Gott, vor Gott, reden wir in Christo.
   

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