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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 328 | Bibel-lesen.com

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Kommentar
Hesekiel kapitel 31
1
Und es geschah im elften Jahre, im dritten Monat, am Ersten des Monats, da geschah das Wort Jehovas zu mir also:
2
Menschensohn, sprich zu dem Pharao, dem K├Ânig von ├ägypten, und zu seiner Menge: Wem gleichst du in deiner Gr├Â├če?
3
Siehe, Assur war eine Zeder auf dem Libanon, mit sch├Ânen Zweigen, ein schattendes Dickicht und von hohem Wuchs; und sein Wipfel war zwischen den Wolken.
4
Die Wasser zogen ihn gro├č, die Flut machte ihn hoch; ihre Str├Âme gingen rings um ihre Pflanzung, und sie entsandte ihre Kan├Ąle zu allen B├Ąumen des Feldes;
5
Darum wurde sein Wuchs h├Âher als alle B├Ąume des Feldes und seine Zweige wurden gro├č und seine ├äste lang von den vielen Wassern, als er sich ausbreitete.
6
Alle V├Âgel des Himmels nisteten in seinen Zweigen, und alle Tiere des Feldes gebaren unter seinen ├ästen; und in seinem Schatten wohnten alle gro├čen Nationen.
7
Und er war sch├Ân in seiner Gr├Â├če und in der L├Ąnge seiner Sch├Â├člinge; denn seine Wurzeln waren an vielen Wassern.
8
Die Zedern im Garten Gottes verdunkelten ihn nicht, Zypressen kamen seinen Zweigen nicht gleich, und Platanen waren nicht wie seine ├äste; kein Baum im Garten Gottes kam ihm an Sch├Ânheit gleich.
9
Ich hatte ihn sch├Ân gemacht in der Menge seiner Sch├Â├člinge; und es beneideten ihn alle B├Ąume Edens, die im Garten Gottes waren.
10
Darum, so sprach der Herr, Jehova: Weil du hoch geworden bist an Wuchs, und er seinen Wipfel bis zwischen die Wolken streckte, und sein Herz sich erhob wegen seiner H├Âhe:
11
so werde ich ihn in die Hand des M├Ąchtigen der Nationen geben; nach seiner Bosheit soll er mit ihm handeln; ich habe ihn versto├čen.
12
Und Fremde, die Gewaltt├Ątigsten der Nationen, hieben ihn um und warfen ihn hin; seine Sch├Â├člinge fielen auf die Berge und in alle T├Ąler, und seine ├äste wurden zerbrochen und geworfen in alle Gr├╝nde der Erde; und alle V├Âlker der Erde zogen aus seinem Schatten hinweg und lie├čen ihn liegen;
13
auf seinen umgefallenen Stamm lie├čen sich alle V├Âgel des Himmels nieder, und ├╝ber seine ├äste kamen alle Tiere des Feldes:
14
auf da├č keine B├Ąume am Wasser wegen ihres Wuchses sich ├╝berheben und ihren Wipfel bis zwischen die Wolken strecken, und keine Wassertrinkenden auf sich selbst sich st├╝tzen wegen ihrer H├Âhe; denn sie alle sind dem Tode hingegeben in die untersten ├ľrter der Erde, mitten unter den Menschenkindern, zu denen hin, welche in die Grube hinabgefahren sind. -
15
So spricht der Herr, Jehova: An dem Tage, da er in den Scheol hinabfuhr, machte ich ein Trauern; ich verh├╝llte um seinetwillen die Tiefe und hielt ihre Str├Âme zur├╝ck, und die gro├čen Wasser wurden gehemmt; und den Libanon h├╝llte ich in Schwarz um seinetwillen, und um seinetwillen verschmachteten alle B├Ąume des Feldes.
16
Von dem Get├Âse seines Falles machte ich die Nationen erbeben, als ich ihn in den Scheol hinabfahren lie├č zu denen, welche in die Grube hinabgefahren sind. Und alle B├Ąume Edens, das Auserw├Ąhlte und Beste des Libanon, alle Wassertrinkenden, tr├Âsteten sich in den untersten ├ľrtern der Erde.
17
Auch sie fuhren mit ihm in den Scheol hinab zu den vom Schwerte Erschlagenen, die als seine Helfer in seinem Schatten sa├čen unter den Nationen.
18
Wem gleichst du so an Herrlichkeit und an Gr├Â├če unter den B├Ąumen Edens? Und so sollst du mit den B├Ąumen Edens hinabgest├╝rzt werden in die untersten ├ľrter der Erde, sollst unter den Unbeschnittenen liegen, bei den vom Schwerte Erschlagenen. Das ist der Pharao und seine ganze Menge, spricht der Herr, Jehova.
Hesekiel kapitel 32
1
Und es geschah im zw├Âlften Jahre, im zw├Âlften Monat, am Ersten des Monats, da geschah das Wort Jehovas zu mir also:
2
Menschensohn, erhebe ein Klagelied ├╝ber den Pharao, den K├Ânig von ├ägypten, und sprich zu ihm: Einem jungen L├Âwen unter den Nationen wurdest du verglichen; und doch warst du wie ein Seeungeheuer in den Meeren, und du brachst hervor in deinen Str├Âmen und tr├╝btest die Wasser mit deinen F├╝├čen und w├╝hltest ihre Str├Âme auf.
3
So spricht der Herr, Jehova: Daher werde ich mein Netz ├╝ber dich ausbreiten durch eine Schar vieler V├Âlker, und sie werden dich in meinem Garne heraufziehen.
4
Und ich werde dich auf das Land werfen, werde dich auf das freie Feld schleudern; und ich werde machen, da├č alle V├Âgel des Himmels sich auf dir niederlassen und die Tiere der ganzen Erde sich von dir s├Ąttigen.
5
Und ich werde dein Fleisch auf die Berge bringen und die T├Ąler mit deinem Aase f├╝llen.
6
Und ich werde das Land bis an die Berge mit den Str├Âmen deines Blutes tr├Ąnken, und die Gr├╝nde sollen von dir angef├╝llt werden. -
7
Und ich werde, wenn ich dich ausl├Âsche, den Himmel bedecken und seine Sterne verdunkeln; ich werde die Sonne mit Gew├Âlk bedecken, und der Mond wird sein Licht nicht scheinen lassen.
8
Alle leuchtenden Lichter am Himmel werde ich deinetwegen verdunkeln, und ich werde Finsternis ├╝ber dein Land bringen, spricht der Herr, Jehova.
9
Und ich werde das Herz vieler V├Âlker traurig machen, wenn ich deinen Sturz unter die Nationen ausbringe, in die L├Ąnder, die du nicht gekannt hast.
10
Und ich werde machen, da├č viele V├Âlker sich ├╝ber dich entsetzen, und ihre K├Ânige werden ├╝ber dich schaudern, wenn ich mein Schwert vor ihnen schwingen werde; und sie werden jeden Augenblick zittern, ein jeder f├╝r sein Leben, am Tage deines Falles. -
11
Denn so spricht der Herr, Jehova: Das Schwert des K├Ânigs von Babel wird ├╝ber dich kommen.
12
Durch die Schwerter von Helden werde ich deine Menge f├Ąllen: Die Gewaltt├Ątigsten der Nationen sind sie alle; und sie werden die Hoffart ├ägyptens zerst├Âren, und seine ganze Menge wird vertilgt werden.
13
Und ich werde all sein Vieh an den vielen Wassern vernichten, da├č der Fu├č des Menschen sie nicht mehr tr├╝be, noch sie tr├╝ben die Klauen des Viehes.
14
Dann werde ich ihre Wasser sich kl├Ąren und ihre Fl├╝sse wie ├ľl flie├čen lassen, spricht der Herr, Jehova.
15
Wenn ich das Land ├ägypten zu einer W├╝ste mache, und wenn das Land seiner F├╝lle beraubt wird, indem ich alle seine Bewohner schlage, so werden sie wissen, da├č ich Jehova bin.
16
Das ist ein Klagelied, und man wird es klagend singen, die T├Âchter der Nationen werden es klagend singen; sie werden es klagend singen ├╝ber ├ägypten und ├╝ber seine ganze Menge, spricht der Herr, Jehova.
17
Und es geschah im zw├Âlften Jahre, am F├╝nfzehnten des Monats, da geschah das Wort Jehovas zu mir also:
18
Menschensohn, wehklage ├╝ber die Menge ├ägyptens, und st├╝rze sie hinab, sie und die T├Âchter herrlicher Nationen, in die untersten ├ľrter der Erde, zu denen, welche in die Grube hinabgefahren sind.
19
Wen ├╝bertriffst du an Lieblichkeit? Fahre hinab und werde zu den Unbeschnittenen hingelegt!
20
Inmitten der vom Schwert Erschlagenen sollen sie fallen! Das Schwert ist übergeben; schleppet Ägypten herbei und seine ganze Menge!
21
Aus der Mitte des Scheols reden von ihm die M├Ąchtigen der Helden mit seinen Helfern. Sie sind hinabgefahren, sie liegen da, die Unbeschnittenen, vom Schwert erschlagen!
22
Dort ist Assur und seine ganze Schar; rings um ihn her ihre Gr├Ąber: Sie alle sind erschlagen, durchs Schwert Gefallene.
23
Seine Gr├Ąber sind in der tiefsten Grube gemacht, und seine Schar ist rings um sein Grab. Sie alle sind erschlagen, durchs Schwert gefallen, welche Schrecken verbreiteten im Lande der Lebendigen.
24
Dort ist Elam, und seine ganze Menge rings um sein Grab. Sie alle sind erschlagen, durchs Schwert Gefallene, welche unbeschnitten hinabfuhren in die untersten ├ľrter der Erde, welche ihren Schrecken verbreiteten im Lande der Lebendigen; und sie tragen ihre Schmach bei denen, welche in die Grube hinabgefahren sind.
25
Mitten unter Erschlagenen hat man ihm ein Lager gegeben mit seiner ganzen Menge; rings um ihn her sind ihre Gr├Ąber. Sie alle, unbeschnitten, sind vom Schwert erschlagen, weil ihr Schrecken verbreitet war im Lande der Lebendigen; und sie tragen ihre Schmach bei denen, welche in die Grube hinabgefahren sind. Mitten unter Erschlagene ist er gelegt.
26
Dort ist Mesech-Tubal und seine ganze Menge; rings um ihn her ihre Gr├Ąber. Sie alle, unbeschnitten, sind vom Schwert erschlagen, weil sie ihren Schrecken verbreiteten im Lande der Lebendigen.
27
Und sie liegen nicht bei den Helden der Unbeschnittenen, die gefallen sind, welche in den Scheol hinabfuhren mit ihren Kriegswaffen, und denen man ihre Schwerter unter ihre H├Ąupter legte. Und ihre Missetaten sind ├╝ber ihre Gebeine gekommen, weil sie ein Schrecken der Helden waren im Lande der Lebendigen. -
28
Auch du, Ägypten, wirst inmitten der Unbeschnittenen zerschmettert werden und bei den vom Schwert Erschlagenen liegen.
29
Dort ist Edom, seine K├Ânige und alle seine F├╝rsten, die trotz ihrer Macht zu den vom Schwert Erschlagenen gelegt wurden; sie liegen bei den Unbeschnittenen und bei denen, welche in die Grube hinabgefahren sind.
30
Dort sind die F├╝rsten des Nordens insgesamt und alle Zidonier, welche zu den Erschlagenen hinabgefahren und trotz des Schreckens vor ihrer Macht zu Schanden geworden sind; und sie liegen unbeschnitten bei den vom Schwert Erschlagenen, und tragen ihre Schmach mit denen, welche in die Grube hinabgefahren sind.
31
Der Pharao wird sie sehen und sich tr├Âsten ├╝ber seine ganze Menge. Vom Schwert erschlagen sind der Pharao und sein ganzes Heer, spricht der Herr, Jehova.
32
Denn ich lie├č ihn seinen Schrecken verbreiten im Lande der Lebendigen; und so wird er hingelegt werden inmitten der Unbeschnittenen zu den vom Schwert Erschlagenen, der Pharao und seine ganze Menge, spricht der Herr, Jehova.
1.Thessalonicher kapitel 1
1
Paulus und Silvanus und Timotheus der Versammlung der Thessalonicher in Gott, dem Vater, und dem Herrn Jesus Christus: Gnade euch und Friede!
2
Wir danken Gott allezeit f├╝r euch alle, indem wir euer erw├Ąhnen in unseren Gebeten,
3
unabl├Ąssig eingedenk eures Werkes des Glaubens und der Bem├╝hung der Liebe und des Ausharrens der Hoffnung auf unseren Herrn Jesus Christus, vor unserem Gott und Vater,
4
wissend, von Gott geliebte Br├╝der, eure Auserw├Ąhlung.
5
Denn unser Evangelium war nicht bei euch im Worte allein, sondern auch in Kraft und im Heiligen Geiste und in gro├čer Gewi├čheit, wie ihr wisset, was wir unter euch waren um euretwillen.
6
Und ihr seid unsere Nachahmer geworden und des Herrn, indem ihr das Wort aufgenommen habt in vieler Drangsal mit Freude des Heiligen Geistes,
7
so da├č ihr allen Gl├Ąubigen in Macedonien und in Achaja zu Vorbildern geworden seid.
8
Denn von euch aus ist das Wort des Herrn erschollen, nicht allein in Macedonien und in Achaja, sondern an jedem Orte ist euer Glaube an Gott ausgebreitet worden, so da├č wir nicht n├Âtig haben, etwas zu sagen.
9
Denn sie selbst verk├╝ndigen von uns, welchen Eingang wir bei euch hatten, und wie ihr euch von den G├Âtzenbildern zu Gott bekehrt habt, dem lebendigen und wahren Gott zu dienen
10
und seinen Sohn aus den Himmeln zu erwarten, den er aus den Toten auferweckt hat, Jesum, der uns errettet von dem kommenden Zorn.
1.Thessalonicher kapitel 2
1
Denn ihr selbst wisset, Br├╝der, unseren Eingang bei euch, da├č er nicht vergeblich war;
2
sondern nachdem wir in Philippi zuvor gelitten hatten und mi├čhandelt worden waren, wie ihr wisset, waren wir freim├╝tig in unserem Gott, das Evangelium Gottes zu euch zu reden unter gro├čem Kampf.
3
Denn unsere Ermahnung war nicht aus Betrug, noch aus Unreinigkeit, noch mit List;
4
sondern so, wie wir von Gott bew├Ąhrt worden sind, mit dem Evangelium betraut zu werden, also reden wir, nicht um Menschen zu gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen pr├╝ft.
5
Denn niemals sind wir mit einschmeichelnder Rede umgegangen, wie ihr wisset, noch mit einem Vorwande f├╝r Habsucht, Gott ist Zeuge;
6
noch suchten wir Ehre von Menschen, weder von euch, noch von anderen, wiewohl wir als Christi Apostel euch zur Last sein konnten;
7
sondern wir sind in eurer Mitte zart gewesen, wie eine n├Ąhrende Frau ihre eigenen Kinder pflegt.
8
Also, da wir ein sehnliches Verlangen nach euch haben, gefiel es uns wohl, euch nicht allein das Evangelium Gottes, sondern auch unser eigenes Leben mitzuteilen, weil ihr uns lieb geworden waret.
9
Denn ihr gedenket, Br├╝der, an unsere M├╝he und Beschwerde: Nacht und Tag arbeitend, um niemand von euch beschwerlich zu fallen, haben wir euch das Evangelium Gottes gepredigt.
10
Ihr seid Zeugen und Gott, wie g├Âttlich und gerecht und untadelig wir gegen euch, die Glaubenden, waren;
11
gleichwie ihr wisset, wie wir jeden einzelnen von euch, wie ein Vater seine eigenen Kinder, euch ermahnt und getr├Âstet und euch bezeugt haben,
12
da├č ihr wandeln solltet w├╝rdig des Gottes, der euch zu seinem eigenen Reiche und seiner eigenen Herrlichkeit beruft.
13
Und darum danken wir auch Gott unabl├Ąssig, da├č, als ihr von uns das Wort der Kunde Gottes empfinget, ihr es nicht als Menschenwort aufnahmet, sondern, wie es wahrhaftig ist, als Gottes Wort, das auch in euch, den Glaubenden, wirkt.
14
Denn, Br├╝der, ihr seid Nachahmer der Versammlungen Gottes geworden, die in Jud├Ąa sind in Christo Jesu, weil auch ihr dasselbe von den eigenen Landsleuten erlitten habt, wie auch jene von den Juden,
15
die sowohl den Herrn Jesus als auch die Propheten get├Âtet und uns durch Verfolgung weggetrieben haben, und Gott nicht gefallen und allen Menschen entgegen sind,
16
indem sie uns wehren, zu den Nationen zu reden, auf da├č sie errettet werden, damit sie ihre S├╝nden allezeit vollmachen; aber der Zorn ist v├Âllig ├╝ber sie gekommen.
17
Wir aber, Br├╝der, da wir f├╝r kurze Zeit von euch verwaist waren, dem Angesicht, nicht dem Herzen nach, haben wir uns um so mehr beflei├čigt, euer Angesicht zu sehen, mit gro├čem Verlangen.
18
Deshalb wollten wir zu euch kommen (ich, Paulus, n├Ąmlich), einmal und zweimal, und der Satan hat uns verhindert.
19
Denn wer ist unsere Hoffnung oder Freude oder Krone des Ruhmes? Nicht auch ihr vor unserem Herrn Jesus bei seiner Ankunft?
20
Denn ihr seid unsere Herrlichkeit und Freude.
1.Thessalonicher kapitel 3
1
Deshalb, da wir es nicht l├Ąnger aushalten konnten, gefiel es uns, in Athen allein gelassen zu werden,
2
und wir sandten Timotheus, unseren Bruder und Mitarbeiter Gottes in dem Evangelium des Christus, um euch zu befestigen und zu tr├Âsten eures Glaubens halber,
3
auf da├č niemand wankend werde in diesen Drangsalen. (Denn ihr selbst wisset, da├č wir dazu gesetzt sind;
4
denn auch als wir bei euch waren, sagten wir euch vorher, da├č wir Drangsale haben w├╝rden, wie es auch geschehen ist und ihr wisset.)
5
Darum auch, da ich es nicht l├Ąnger aushalten konnte, sandte ich, um euren Glauben zu erfahren, ob nicht etwa der Versucher euch versucht habe und unsere Arbeit vergeblich gewesen sei.
6
Da jetzt aber Timotheus von euch zu uns gekommen ist und uns die gute Botschaft von eurem Glauben und eurer Liebe verk├╝ndigt hat, und da├č ihr uns allezeit in gutem Andenken habt, indem euch sehr verlangt, uns zu sehen, gleichwie auch uns euch:
7
deswegen Br├╝der, sind wir in all unserer Not und Drangsal ├╝ber euch getr├Âstet worden durch euren Glauben;
8
denn jetzt leben wir, wenn ihr feststehet im Herrn.
9
Denn was f├╝r Dank k├Ânnen wir Gott f├╝r euch vergelten ├╝ber all der Freude, womit wir uns euretwegen freuen vor unserem Gott;
10
indem wir Nacht und Tag ├╝ber die Ma├čen flehen, da├č wir euer Angesicht sehen und vollenden m├Âgen, was an eurem Glauben mangelt?
11
Unser Gott und Vater selbst aber und unser Herr Jesus richte unseren Weg zu euch.
12
Euch aber mache der Herr v├Âllig und ├╝berstr├Âmend in der Liebe gegeneinander und gegen alle (gleichwie auch wir gegen euch sind),
13
um eure Herzen tadellos in Heiligkeit zu befestigen vor unserem Gott und Vater, bei der Ankunft unseres Herrn Jesus mit allen seinen Heiligen.
   

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