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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 208 | Bibel-lesen.com

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  • Hebraeer 10-13  

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Kommentar
Hiob kapitel 9
1
Und Hiob antwortete und sprach:
2
Wahrlich, ich wei├č, da├č es also ist; und wie k├Ânnte ein Mensch gerecht sein vor Gott?
3
Wenn er Lust hat, mit ihm zu rechten, so kann er ihm auf tausend nicht eins antworten.
4
Er ist weise von Herzen und stark an Kraft: wer hat sich wider ihn verh├Ąrtet und ist unversehrt geblieben?
5
Der Berge versetzt, ehe sie es merken, er, der sie umkehrt in seinem Zorn;
6
der die Erde aufbeben macht von ihrer St├Ątte, und ihre S├Ąulen erzittern;
7
der der Sonne befiehlt, und sie geht nicht auf, und der die Sterne versiegelt;
8
der die Himmel ausspannt, er allein, und einherschreitet auf den H├Âhen des Meeres;
9
der den gro├čen B├Ąren gemacht hat, den Orion und das Siebengestirn und die Kammern des S├╝dens;
10
der Gro├čes tut, da├č es nicht zu erforschen, und Wundertaten, da├č sie nicht zu z├Ąhlen sind.
11
Siehe, er geht an mir vor├╝ber, und ich sehe ihn nicht, und er zieht vorbei, und ich bemerke ihn nicht.
12
Siehe, er rafft dahin, und wer will ihm wehren? Wer zu ihm sagen: Was tust du?
13
Gott wendet seinen Zorn nicht ab, unter ihn beugen sich Rahabs Helfer.
14
Wieviel weniger k├Ânnte ich ihm antworten, meine Worte w├Ąhlen ihm gegen├╝ber!
15
Der ich, wenn ich gerecht w├Ąre, nicht antworten k├Ânnte, um Gnade w├╝rde ich flehen zu meinem Richter.
16
Wenn ich riefe, und er mir antwortete, nicht w├╝rde ich glauben, da├č er meiner Stimme Geh├Âr schenken w├╝rde:
17
Er, der mich zermalmt durch ein Sturmwetter, und meine Wunden mehrt ohne Ursache;
18
er erlaubt mir nicht, Atem zu holen, denn er s├Ąttigt mich mit Bitterkeiten.
19
Wenn es auf Kraft des Starken ankommt, so sagt er: "Siehe hier!" und wenn auf Recht: "Wer will mich vorladen?"
20
Wenn ich auch gerecht w├Ąre, so w├╝rde mein Mund mich doch verdammen; w├Ąre ich vollkommen, so w├╝rde er mich f├╝r verkehrt erkl├Ąren.
21
Vollkommen bin ich; nicht k├╝mmert mich meine Seele, ich verachte mein Leben; es ist eins!
22
Darum sage ich: Den Vollkommenen und den Gesetzlosen vernichtet er.
23
Wenn die Gei├čel pl├Âtzlich t├Âtet, so spottet er der Pr├╝fung der Unschuldigen.
24
Die Erde ist in die Hand des Gesetzlosen gegeben, das Angesicht ihrer Richter verh├╝llt er. Wenn er es nun nicht ist, wer anders?
25
Und meine Tage eilen schneller dahin als ein L├Ąufer, sie entfliehen, schauen das Gl├╝ck nicht.
26
Sie ziehen vor├╝ber gleich Rohrschiffen, wie ein Adler, der auf Fra├č herabst├╝rzt.
27
Wenn ich sage: Ich will meine Klage vergessen, will mein Angesicht gl├Ątten und mich erheitern,
28
so bangt mir vor allen meinen Schmerzen; ich wei├č, da├č du mich nicht f├╝r schuldlos halten wirst.
29
Ich mu├č schuldig sein; wozu soll ich mich denn nutzlos abm├╝hen?
30
Wenn ich mich mit Schnee w├╝sche und meine H├Ąnde mit Lauge reinigte,
31
alsdann w├╝rdest du mich in die Grube tauchen, und meinen eigenen Kleidern w├╝rde vor mir ekeln.
32
Denn er ist nicht ein Mann wie ich, da├č ich ihm antworten d├╝rfte, da├č wir miteinander vor Gericht gehen k├Ânnten.
33
Es gibt zwischen uns keinen Schiedsmann, da├č er seine Hand auf uns beide legte.
34
Er tue seine Rute von mir weg, und sein Schrecken ├Ąngstige mich nicht:
35
so will ich reden und ihn nicht f├╝rchten; denn nicht also steht es bei mir.
Hiob kapitel 10
1
Meine Seele ist meines Lebens ├╝berdr├╝ssig; ich will meiner Klage in mir freien Lauf lassen, will reden in der Bitterkeit meiner Seele.
2
Ich will zu Gott sagen: Verdamme mich nicht! la├č mich wissen, wor├╝ber du mit mir rechtest.
3
Gef├Ąllt es dir, da├č du bedr├╝ckst, da├č du die Arbeit deiner H├Ąnde verwirfst und ├╝ber den Rat der Gesetzlosen dein Licht leuchten l├Ąssest?
4
Hast du Augen des Fleisches, oder siehst du, wie ein Mensch sieht?
5
Sind deine Tage wie die Tage eines Menschen, oder deine Jahre wie die Tage eines Mannes,
6
da├č du nach meiner Ungerechtigkeit suchst und nach meiner S├╝nde forschest,
7
obwohl du wei├čt, da├č ich nicht schuldig bin, und da├č niemand ist, der aus deiner Hand errette?
8
Deine H├Ąnde haben mich ganz gebildet und gestaltet um und um, und du verschlingst mich!
9
Gedenke doch, da├č du wie Ton mich gestaltet und zum Staube willst du mich zur├╝ckkehren lassen!
10
Hast du mich nicht hingegossen wie Milch, und wie K├Ąse mich gerinnen lassen?
11
Mit Haut und Fleisch hast du mich bekleidet, und mit Knochen und Sehnen mich durchflochten.
12
Leben und Huld hast du mir gew├Ąhrt, und deine Obhut bewahrte meinen Geist.
13
Doch solches bargest du in deinem Herzen; ich wei├č, da├č dieses bei dir war:
14
Wenn ich s├╝ndigte, so w├╝rdest du mich beobachten, und von meiner Missetat mich nicht freisprechen.
15
Wenn ich schuldig w├Ąre, wehe mir! Und w├Ąre ich gerecht, so d├╝rfte ich mein Haupt nicht erheben, ges├Ąttigt von Schande und mein Elend schauend.
16
Und richtete es sich empor, wie ein L├Âwe w├╝rdest du mich jagen, und immer wieder deine Wunderkraft an mir erweisen.
17
Du w├╝rdest deine Zeugen mir gegen├╝ber erneuern und deinen Zorn wider mich mehren, stets frische Scharen und ein Heer wider mich entbieten.
18
Warum hast du mich doch aus Mutterleibe hervorgehen lassen? Ich h├Ątte verscheiden, und kein Auge h├Ątte mich sehen sollen!
19
Als ob ich nicht gewesen w├Ąre, so h├Ątte ich sein sollen, vom Mutterscho├če zu Grabe getragen!
20
Sind meiner Tage nicht wenige? Er lasse ab, wende sich von mir, da├č ich ein wenig mich erheitere,
21
ehe ich hingehe (und nicht wiederkomme) in das Land der Finsternis und des Todesschattens,
22
in das Land, d├╝ster wie das Dunkel, das Land des Todesschattens und der Unordnung, und wo das Hellwerden dem Dunkel gleich ist!
Hiob kapitel 11
1
Und Zophar, der Naamathiter, antwortete und sprach:
2
Sollte die Menge der Worte nicht beantwortet werden, oder sollte ein Schw├Ątzer recht behalten?
3
Sollte dein Gerede die Leute zum Schweigen bringen, da├č du spotten solltest, und niemand dich besch├Ąmen,
4
da├č du sagen solltest: Meine Lehre ist lauter, und ich bin rein in deinen Augen?
5
Aber m├Âchte Gott doch reden und seine Lippen gegen dich ├Âffnen,
6
und dir kundtun die Geheimnisse der Weisheit, da├č sie das Doppelte ist an Bestand! Dann m├╝├čtest du erkennen, da├č Gott dir viel von deiner Missetat ├╝bersieht.
7
Kannst du die Tiefe Gottes erreichen, oder das Wesen des Allm├Ąchtigen ergr├╝nden?
8
Himmelhoch sind sie, was kannst du tun? Tiefer als der Scheol, was kannst du wissen?
9
L├Ąnger als die Erde ist ihr Ma├č und breiter als das Meer.
10
Wenn er vor├╝berzieht und in Verhaft nimmt und zum Gericht versammelt, wer will ihm dann wehren?
11
Denn er kennt die falschen Leute; und er sieht Frevel, ohne da├č er achtgibt.
12
Auch ein Hohlk├Âpfiger gewinnt Verstand, wenn auch der Mensch als ein Wildeselsf├╝llen geboren wird.
13
Wenn du dein Herz richtest und deine H├Ąnde zu ihm ausbreitest, -
14
wenn Frevel in deiner Hand ist, so entferne ihn, und la├č Unrecht nicht wohnen in deinen Zelten,
15
ja, dann wirst du dein Angesicht erheben ohne Makel, und wirst unersch├╝tterlich sein und dich nicht f├╝rchten.
16
Denn du wirst die M├╝hsal vergessen, wirst ihrer gedenken wie vor├╝bergeflossener Wasser;
17
und heller als der Mittag wird dein Leben erstehen; mag es finster sein wie der Morgen wird es werden.
18
Und du wirst Vertrauen fassen, weil es Hoffnung gibt; und du wirst Umschau halten, in Sicherheit dich niederlegen.
19
Und du wirst dich lagern, und niemand wird dich aufschrecken; und viele werden deine Gunst suchen.
20
Aber die Augen der Gesetzlosen werden verschmachten; und jede Zuflucht ist ihnen verloren, und ihre Hoffnung ist das Aushauchen der Seele.
Hiob kapitel 12
1
Und Hiob antwortete und sprach:
2
F├╝rwahr, ihr seid die Leute, und mit euch wird die Weisheit aussterben!
3
Auch ich habe Verstand wie ihr; ich stehe nicht hinter euch zur├╝ck; und wer w├╝├čte nicht dergleichen?
4
Ich mu├č einer sein, der seinem Freunde zum Gesp├Âtt ist, der zu Gott ruft, und er antwortet ihm; der Gerechte, Vollkommene ist zum Gesp├Âtt!
5
Dem Ungl├╝ck geb├╝hrt Verachtung nach den Gedanken des Sorglosen; sie ist bereit f├╝r die, welche mit dem Fu├če wanken.
6
Die Zelte der Verw├╝ster sind in Ruhe, und Sicherheit ist f├╝r die, welche Gott reizen, f├╝r den, welcher Gott in seiner Hand f├╝hrt.
7
Aber frage doch das Vieh, und es wird's dich lehren; und das Gev├Âgel des Himmels, und es wird's dir kundtun;
8
oder rede zu der Erde, und sie wird's dich lehren; und die Fische des Meeres werden es dir erz├Ąhlen.
9
Wer erkennte nicht an diesen allen, da├č die Hand Jehovas solches gemacht hat,
10
in dessen Hand die Seele alles Lebendigen ist und der Geist alles menschlichen Fleisches?
11
Soll nicht das Ohr die Worte pr├╝fen, wie der Gaumen f├╝r sich die Speise kostet?
12
Bei Greisen ist Weisheit, und Einsicht bei hohem Alter.
13
Bei ihm ist Weisheit und Macht, sein ist Rat und Einsicht.
14
Siehe, er rei├čt nieder, und es wird nicht wieder gebaut; er schlie├čt ├╝ber jemand zu, und es wird nicht aufgetan.
15
Siehe, er hemmt die Wasser, und sie vertrocknen; und er l├Ą├čt sie los, und sie kehren das Land um.
16
Bei ihm ist Kraft und vollkommenes Wissen; sein ist der Irrende und der Irref├╝hrende.
17
Er f├╝hrt R├Ąte beraubt hinweg, und Richter macht er zu Narren.
18
Die Herrschaft der K├Ânige l├Âst er auf, und schlingt eine Fessel um ihre Lenden.
19
Er f├╝hrt Priester beraubt hinweg, und Feststehende st├╝rzt er um.
20
Zuverl├Ąssigen entzieht er die Sprache, und Alten benimmt er das Urteil.
21
Verachtung sch├╝ttet er auf Edle, und den G├╝rtel der Starken macht er schlaff.
22
Er enth├╝llt Tiefes aus der Finsternis, und Todesschatten zieht er an das Licht hervor.
23
Er vergr├Â├čert Nationen, und er vernichtet sie; er breitet Nationen aus, und er f├╝hrt sie hinweg.
24
Er entzieht den Verstand den H├Ąuptern der V├Âlker der Erde, und macht sie umherirren in pfadloser Ein├Âde;
25
sie tappen in der Finsternis, wo kein Licht ist, und er macht sie umherirren gleich einem Trunkenen.
Markus kapitel 2
1
Und nach etlichen Tagen ging er wiederum hinein nach Kapernaum, und es wurde ruchbar, da├č er im Hause sei.
2
Und alsbald versammelten sich viele, so da├č selbst an der T├╝r nicht mehr Raum war; und er redete zu ihnen das Wort.
3
Und sie kommen zu ihm und bringen einen Gel├Ąhmten, von vieren getragen.
4
Und da sie wegen der Volksmenge nicht nahe zu ihm kommen konnten, deckten sie das Dach ab, wo er war; und als sie es aufgebrochen hatten, lie├čen sie das Ruhebett hinab, auf welchem der Gel├Ąhmte lag.
5
Als Jesus aber ihren Glauben sah, spricht er zu dem Gel├Ąhmten: Kind, deine S├╝nden sind vergeben.
6
Etliche aber von den Schriftgelehrten sa├čen daselbst und ├╝berlegten in ihren Herzen:
7
Was redet dieser also? Er l├Ąstert. Wer kann S├╝nden vergeben, als nur einer, Gott?
8
Und alsbald erkannte Jesus in seinem Geiste, da├č sie also bei sich ├╝berlegten, und sprach zu ihnen: Was ├╝berleget ihr dies in euren Herzen?
9
Was ist leichter, zu dem Gel├Ąhmten zu sagen: Deine S├╝nden sind vergeben, oder zu sagen: Stehe auf, nimm dein Ruhebett auf und wandle?
10
Auf da├č ihr aber wisset, da├č der Sohn des Menschen Gewalt hat auf der Erde S├╝nden zu vergeben... spricht er zu dem Gel├Ąhmten:
11
Ich sage dir, stehe auf, nimm dein Ruhebett auf und geh nach deinem Hause.
12
Und alsbald stand er auf, nahm das Ruhebett auf und ging hinaus vor allen, so da├č alle au├čer sich gerieten und Gott verherrlichten und sagten: Niemals haben wir es also gesehen!
13
Und er ging wiederum hinaus an den See, und die ganze Volksmenge kam zu ihm, und er lehrte sie.
14
Und als er vor├╝berging, sah er Levi, den Sohn des Alph├Ąus, am Zollhause sitzen, und er spricht zu ihm: Folge mir nach; und er stand auf und folgte ihm nach.
15
Und es geschah, als er in seinem Hause zu Tische lag, da├č viele Z├Âllner und S├╝nder zu Tische lagen mit Jesu und seinen J├╝ngern; denn es waren ihrer viele, und sie folgten ihm nach.
16
Und als die Schriftgelehrten und die Pharis├Ąer ihn mit den S├╝ndern und Z├Âllnern essen sahen, sprachen sie zu seinen J├╝ngern: Warum i├čt und trinkt er mit den Z├Âllnern und S├╝ndern?
17
Und als Jesus es h├Ârte, spricht er zu ihnen: Die Starken bed├╝rfen nicht eines Arztes, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern S├╝nder.
18
Und die J├╝nger Johannes' und die Pharis├Ąer fasteten; und sie kommen und sagen zu ihm: Warum fasten die J├╝nger Johannes' und die J├╝nger der Pharis├Ąer, deine J├╝nger aber fasten nicht?
19
Und Jesus sprach zu ihnen: K├Ânnen etwa die Gef├Ąhrten des Br├Ąutigams fasten, w├Ąhrend der Br├Ąutigam bei ihnen ist? So lange sie den Br├Ąutigam bei sich haben, k├Ânnen sie nicht fasten.
20
Es werden aber Tage kommen, da der Br├Ąutigam von ihnen weggenommen sein wird, und dann, an jenem Tage, werden sie fasten.
21
Niemand n├Ąht einen Flicken von neuem Tuch auf ein altes Kleid; sonst rei├čt das Eingesetzte von ihm ab, das neue vom alten, und der Ri├č wird ├Ąrger.
22
Auch tut niemand neuen Wein in alte Schl├Ąuche; sonst zerrei├čt der Wein die Schl├Ąuche, und der Wein wird versch├╝ttet, und die Schl├Ąuche verderben; sondern neuen Wein mu├č man in neue Schl├Ąuche tun.
23
Und es geschah, da├č er am Sabbath durch die Saaten ging; und seine J├╝nger fingen an, im Gehen die ├ähren abzupfl├╝cken.
24
Und die Pharis├Ąer sprachen zu ihm: Siehe, was tun sie am Sabbath, das nicht erlaubt ist?
25
Und er sprach zu ihnen: Habt ihr nie gelesen, was David tat, als er Mangel hatte und als ihn und die bei ihm waren, hungerte?
26
Wie er in das Haus Gottes ging unter Abjathar, dem Hohenpriester, und die Schaubrote a├č (welche niemand essen darf, als nur die Priester), und auch denen gab, die bei ihm waren?
27
Und er sprach zu ihnen: Der Sabbath ward um des Menschen willen, nicht der Mensch um des Sabbaths willen;
28
also ist der Sohn des Menschen Herr auch des Sabbaths.
Markus kapitel 3
1
Und er ging wiederum in die Synagoge; und es war daselbst ein Mensch, der eine verdorrte Hand hatte.
2
Und sie lauerten auf ihn, ob er ihn am Sabbath heilen w├╝rde, auf da├č sie ihn anklagen m├Âchten.
3
Und er spricht zu dem Menschen, der die verdorrte Hand hatte: Stehe auf und tritt in die Mitte.
4
Und er spricht zu ihnen: Ist es erlaubt, an den Sabbathen Gutes zu tun oder B├Âses zu tun, das Leben zu retten oder zu t├Âten? Sie aber schwiegen.
5
Und er blickte auf sie umher mit Zorn, betr├╝bt ├╝ber die Verstockung ihres Herzens, und spricht zu dem Menschen: Strecke deine Hand aus! Und er streckte sie aus, und seine Hand wurde wiederhergestellt.
6
Und die Pharis├Ąer gingen alsbald hinaus und hielten mit den Herodianern Rat wider ihn, wie sie ihn umbr├Ąchten.
7
Und Jesus entwich mit seinen J├╝ngern an den See; und es folgte ihm eine gro├če Menge von Galil├Ąa und von Jud├Ąa
8
und von Jerusalem und von Idum├Ąa und von jenseit des Jordan; und die um Tyrus und Sidon, eine gro├če Menge, als sie geh├Ârt hatten, wie vieles er tat, kamen zu ihm.
9
Und er sagte seinen J├╝ngern, da├č ein Schifflein f├╝r ihn in Bereitschaft bleiben solle wegen der Volksmenge, auf da├č sie ihn nicht dr├Ąngten.
10
Denn er heilte viele, so da├č alle, welche Plagen hatten, ihn ├╝berfielen, auf da├č sie ihn anr├╝hren m├Âchten.
11
Und wenn die unreinen Geister ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder und riefen und sprachen: Du bist der Sohn Gottes.
12
Und er bedrohte sie sehr, da├č sie ihn nicht offenbar machten.
13
Und er steigt auf den Berg und ruft herzu, welche er selbst wollte. Und sie kamen zu ihm;
14
und er bestellte zw├Âlf, auf da├č sie bei ihm seien, und auf da├č er sie aussende zu predigen
15
und Gewalt zu haben, die Krankheiten zu heilen und die D├Ąmonen auszutreiben.
16
Und er gab dem Simon den Beinamen Petrus;
17
und Jakobus, den Sohn des Zebed├Ąus, und Johannes, den Bruder des Jakobus, und er gab ihnen den Beinamen Boanerges, das ist S├Âhne des Donners;
18
und Andreas und Philippus und Bartholom├Ąus und Matth├Ąus und Thomas und Jakobus, den Sohn des Alph├Ąus, und Thadd├Ąus, und Simon, den Kanan├Ąer,
19
und Judas Iskariot, der ihn auch ├╝berlieferte.
20
Und die kommen in ein Haus. Und wiederum kommt eine Volksmenge zusammen, so da├č sie nicht einmal essen konnten.
21
Und als seine Angeh├Ârigen es h├Ârten, gingen sie hinaus, um ihn zu greifen; denn sie sprachen: Er ist au├čer sich.
22
Und die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren, sprachen: Er hat den Beelzebub, und: Durch den Obersten der D├Ąmonen treibt er die D├Ąmonen aus.
23
Und er rief sie herzu und sprach in Gleichnissen zu ihnen: Wie kann Satan den Satan austreiben?
24
Und wenn ein Reich wider sich selbst entzweit ist, so kann jenes Reich nicht bestehen.
25
Und wenn ein Haus wider sich selbst entzweit ist, so kann jenes Haus nicht bestehen.
26
Und wenn der Satan wider sich selbst aufsteht und entzweit ist, so kann er nicht bestehen, sondern hat ein Ende.
27
Niemand aber kann in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet, und alsdann wird er sein Haus berauben.
28
Wahrlich, ich sage euch: Alle S├╝nden werden den S├Âhnen der Menschen vergeben werden, und die L├Ąsterungen, mit welchen irgend sie l├Ąstern m├Âgen;
29
wer aber irgend wider den Heiligen Geist l├Ąstern wird, hat keine Vergebung in Ewigkeit, sondern ist ewiger S├╝nde schuldig; -
30
weil sie sagten: Er hat einen unreinen Geist.
31
Und es kommen seine Mutter und seine Br├╝der; und drau├čen stehend sandten sie zu ihm und riefen ihn.
32
Und eine Volksmenge sa├č um ihn her; sie sagten aber zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Br├╝der drau├čen suchen dich.
33
Und er antwortete ihnen und sprach: Wer ist meine Mutter oder meine Br├╝der?
34
Und im Kreise umherblickend auf die um ihn her Sitzenden, spricht er: Siehe da, meine Mutter und meine Br├╝der;
35
denn wer irgend den Willen Gottes tun wird, derselbe ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.
   

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