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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 126 | Bibel-lesen.com

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  • Jakobus 1-3  

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2.Samuel kapitel 14
1
Und Joab, der Sohn der Zeruja, merkte, da├č das Herz des K├Ânigs nach Absalom stand.
2
Da sandte Joab nach Tekoa und lie├č von dannen ein kluges Weib holen; und er sprach zu ihr: Stelle dich doch trauernd und ziehe Trauerkleider an und salbe dich nicht mit ├ľl, und sei wie ein Weib, das schon viele Tage ├╝ber einen Toten trauert;
3
und gehe zum K├Ânig hinein und rede zu ihm nach diesem Worte. Und Joab legte ihr die Worte in den Mund.
4
Und das tekoitische Weib sprach zu dem K├Ânig; und sie fiel auf ihr Antlitz zur Erde und beugte sich nieder und sprach: Hilf, o K├Ânig!
5
Und der K├Ânig sprach zu ihr: Was ist dir? Und sie sprach: F├╝rwahr, ich bin eine Witwe, und mein Mann ist gestorben.
6
Und deine Magd hatte zwei S├Âhne, und sie zankten sich beide auf dem Felde, und niemand war da, der rettend dazwischentrat; und der eine schlug den anderen und t├Âtete ihn.
7
Und siehe, das ganze Geschlecht ist wider deine Magd aufgestanden, und sie sprechen: Gib den heraus, der seinen Bruder erschlagen hat, da├č wir ihn t├Âten f├╝r die Seele seines Bruders, den er ermordet hat, und auch den Erben vertilgen! Und so wollen sie meine Kohle ausl├Âschen, die mir ├╝briggeblieben ist, um meinem Manne weder Namen noch ├ťberrest auf dem Erdboden zu lassen.
8
Da sprach der K├Ânig zu dem Weibe: Gehe nach deinem Hause, und ich werde deinethalben gebieten.
9
Und das tekoitische Weib sprach zu dem K├Ânig: Auf mir, mein Herr K├Ânig, und auf dem Hause meines Vaters sei die Ungerechtigkeit; der K├Ânig aber und sein Thron seien schuldlos!
10
Und der K├Ânig sprach: Wer wider dich redet, den bringe zu mir, und er soll dich fortan nicht mehr antasten.
11
Und sie sprach: Der K├Ânig gedenke doch Jehovas, deines Gottes, damit der Blutr├Ącher nicht noch mehr Verderben anrichte, und sie meinen Sohn nicht vertilgen! Und er sprach: So wahr Jehova lebt, wenn von den Haaren deines Sohnes eines auf die Erde f├Ąllt!
12
Und das Weib sprach: La├č doch deine Magd ein Wort zu meinem Herrn, dem K├Ânig, reden!
13
Und er sprach: Rede! Da sprach das Weib: Und warum hast du dergleichen wider Gottes Volk im Sinne? Denn da der K├Ânig dieses Wort geredet hat, ist er wie schuldig, indem der K├Ânig seinen Versto├čenen nicht zur├╝ckholen l├Ą├čt.
14
Denn wir m├╝ssen gewi├člich sterben und sind wie Wasser, das auf die Erde gesch├╝ttet ist, welches man nicht wieder sammeln kann; und Gott nimmt nicht das Leben weg, sondern er sinnt darauf, da├č der Versto├čene nicht von ihm weg versto├čen bleibe.
15
Und nun, da├č ich gekommen bin, um dieses Wort zu dem K├Ânig, meinem Herrn, zu reden, ist, weil das Volk mich in Furcht gesetzt hat. Da dachte deine Magd: Ich will doch zu dem K├Ânig reden, vielleicht wird der K├Ânig das Wort seiner Magd tun;
16
denn der K├Ânig wird erh├Âren, um seine Magd aus der Hand des Mannes zu erretten, der mich und meinen Sohn zusammen aus dem Erbteil Gottes vertilgen will.
17
Und deine Magd dachte: Das Wort meines Herrn, des K├Ânigs, m├Âge doch zur Beruhigung sein; denn wie ein Engel Gottes, also ist mein Herr, der K├Ânig, um das Gute und das B├Âse anzuh├Âren; und Jehova, dein Gott, sei mit dir!
18
Da antwortete der K├Ânig und sprach zu dem Weibe: Verhehle mir doch ja nichts, wonach ich dich fragen will! Und das Weib sprach: Es wolle doch mein Herr, der K├Ânig, reden!
19
Und der K├Ânig sprach: Ist die Hand Joabs mit dir in diesem allem? Und das Weib antwortete und sprach: So wahr deine Seele lebt, mein Herr K├Ânig, wenn zur Rechten oder zur Linken zu weichen ist von allem, was mein Herr, der K├Ânig, redet! Denn dein Knecht Joab, er hat es mir geboten, und er hat deiner Magd alle diese Worte in den Mund gelegt.
20
Um das Ansehen der Sache zu wenden, hat dein Knecht Joab dieses getan; aber mein Herr ist weise, gleich der Weisheit eines Engels Gottes, da├č er alles wei├č, was auf Erden vorgeht.
21
Und der K├Ânig sprach zu Joab: Siehe doch, ich habe dieses getan; so gehe hin, hole den J├╝ngling, den Absalom, zur├╝ck.
22
Da fiel Joab auf sein Angesicht zur Erde und beugte sich nieder und segnete den K├Ânig; und Joab sprach: Heute wei├č dein Knecht, da├č ich Gnade gefunden habe in deinen Augen, mein Herr K├Ânig, da der K├Ânig das Wort seines Knechtes getan hat.
23
Und Joab machte sich auf und ging nach Gesur, und er brachte Absalom nach Jerusalem.
24
Aber der K├Ânig sprach: Er soll sich nach seinem Hause wenden und mein Angesicht nicht sehen. Und Absalom wandte sich nach seinem Hause und sah das Angesicht des K├Ânigs nicht.
25
Und in ganz Israel war kein Mann wegen seiner Sch├Ânheit so sehr zu preisen wie Absalom; von seiner Fu├čsohle bis zu seinem Scheitel war kein Fehl an ihm.
26
Und wenn er sein Haupt scheren lie├č es geschah n├Ąmlich von Jahr zu Jahr, da├č er es scheren lie├č, denn es war ihm zu schwer, und so lie├č er es scheren so wog sein Haupthaar zweihundert Sekel, nach dem Gewicht des K├Ânigs.
27
Und dem Absalom wurden drei S├Âhne geboren und eine Tochter, ihr Name war Tamar; sie war ein Weib, sch├Ân von Ansehen.
28
Und Absalom wohnte zu Jerusalem zwei volle Jahre; und er sah das Angesicht des K├Ânigs nicht.
29
Da sandte Absalom zu Joab, um ihn zu dem K├Ânig zu senden; aber er wollte nicht zu ihm kommen. Und er sandte wiederum zum zweiten Mal, aber er wollte nicht kommen.
30
Da sprach er zu seinen Knechten: Sehet, das Ackerst├╝ck Joabs ist an meiner Seite, und er hat daselbst Gerste; gehet hin und z├╝ndet es mit Feuer an! Und die Knechte Absaloms z├╝ndeten das Ackerst├╝ck mit Feuer an.
31
Da machte Joab sich auf und kam zu Absalom ins Haus, und sprach zu ihm: Warum haben deine Knechte mein Ackerst├╝ck mit Feuer angez├╝ndet?
32
Und Absalom sprach zu Joab: Siehe, ich habe zu dir gesandt und dir sagen lassen: Komm her, da├č ich dich zu dem K├Ânig sende, um ihm zu sagen: Warum bin ich von Gesur gekommen? Besser w├Ąre mir, ich w├Ąre noch dort. Und nun m├Âchte ich das Angesicht des K├Ânigs sehen; und wenn eine Ungerechtigkeit an mir ist, so t├Âte er mich!
33
Da begab sich Joab zu dem K├Ânig und berichtete es ihm. Und er rief Absalom; und er kam zu dem K├Ânig und warf sich auf sein Antlitz zur Erde nieder vor dem K├Ânig, und der K├Ânig k├╝├čte Absalom.
2.Samuel kapitel 15
1
Und es geschah hernach, da schaffte sich Absalom Wagen und Rosse an, und f├╝nfzig Mann, die vor ihm herliefen.
2
Und Absalom machte sich fr├╝h auf und stellte sich an die Seite des Torweges; und es geschah: Jedermann, der einen Rechtsstreit hatte, um zu dem K├Ânig zu Gericht zu kommen, dem rief Absalom zu und sprach: Aus welcher Stadt bist du? Und sprach er: Dein Knecht ist aus einem der St├Ąmme Israels,
3
so sprach Absalom zu ihm: Siehe, deine Sachen sind gut und recht; aber du hast von seiten des K├Ânigs niemand, der sie anh├Ârte.
4
Und Absalom sprach: Wer mich doch zum Richter setzte im Lande, da├č jedermann zu mir k├Ąme, der einen Rechtsstreit und Rechtshandel hat, und ich w├╝rde ihm zu seinem Recht verhelfen!
5
Und es geschah, wenn jemand ihm nahte, um sich vor ihm niederzubeugen, so streckte er seine Hand aus und ergriff ihn und k├╝├čte ihn.
6
Und Absalom tat auf solche Weise allen Israeliten, die zu dem K├Ânig zu Gericht kamen; und so stahl Absalom das Herz der M├Ąnner von Israel.
7
Und es geschah am Ende von vierzig Jahren, da sprach Absalom zu dem K├Ânig: La├č mich doch hingehen und zu Hebron mein Gel├╝bde erf├╝llen, das ich Jehova gelobt habe;
8
denn als ich zu Gesur in Syrien wohnte, tat dein Knecht ein Gel├╝bde und sprach: Wenn Jehova mich wirklich nach Jerusalem zur├╝ckbringt, so will ich Jehova dienen.
9
Und der K├Ânig sprach zu ihm: Gehe hin in Frieden! Und er machte sich auf und ging nach Hebron.
10
Und Absalom sandte Kundschafter in alle St├Ąmme Israels und lie├č sagen: Sobald ihr den Schall der Posaune h├Âret, so sprechet: Absalom ist K├Ânig geworden zu Hebron!
11
Und mit Absalom gingen zweihundert Mann aus Jerusalem; sie waren geladen worden und gingen in ihrer Einfalt; und sie wu├čten um nichts.
12
Und Absalom entbot Ahitophel, den Giloniter, den Rat Davids, aus seiner Stadt, aus Gilo, w├Ąhrend er die Opfer schlachtete. Und die Verschw├Ârung wurde stark, und das Volk mehrte sich fort und fort bei Absalom.
13
Und es kam einer zu David, der ihm berichtete und sprach: Das Herz der M├Ąnner von Israel hat sich Absalom zugewandt.
14
Da sprach David zu allen seinen Knechten, die in Jerusalem bei ihm waren: Machet euch auf und la├čt uns fliehen; denn sonst wird es kein Entrinnen f├╝r uns geben vor Absalom. Eilet, hinwegzugehen, da├č er nicht eilends uns erreiche und das Ungl├╝ck ├╝ber uns treibe und die Stadt schlage mit der Sch├Ąrfe des Schwertes!
15
Und die Knechte des K├Ânigs sprachen zu dem K├Ânig: Nach allem, was mein Herr, der K├Ânig, zu tun erw├Ąhlen wird, siehe hier, deine Knechte!
16
Und der K├Ânig zog hinaus, und sein ganzes Haus in seinem Gefolge; und der K├Ânig lie├č zehn Kebsweiber zur├╝ck, um das Haus zu bewahren.
17
So zog der K├Ânig hinaus, und alles Volk in seinem Gefolge, und sie machten Halt bei dem entfernten Hause.
18
Und alle seine Knechte zogen an seiner Seite hin├╝ber; und alle Kerethiter und alle Pelethiter, und alle Gathiter, sechshundert Mann, die in seinem Gefolge von Gath gekommen waren, zogen vor dem K├Ânig hin├╝ber.
19
Da sprach der K├Ânig zu Ittai, dem Gathiter: Warum willst auch du mit uns gehen? Kehre um und bleibe bei dem K├Ânig; denn du bist ein Fremder, und sogar in deinen Ort eingewandert.
20
Gestern bist du gekommen, und heute sollte ich dich mit uns umherirren lassen? Ich aber gehe, wohin ich gehe. Kehre um und f├╝hre deine Br├╝der zur├╝ck; G├╝te und Wahrheit seien mit dir!
21
Aber Ittai antwortete dem K├Ânig und sprach: So wahr Jehova lebt und mein Herr K├Ânig lebt, an dem Orte, wo mein Herr, der K├Ânig, sein wird, sei es zum Tode, sei es zum Leben, daselbst wird auch dein Knecht sein!
22
Da sprach David zu Ittai: Komm und ziehe hin├╝ber! Und Ittai, der Gathiter, zog hin├╝ber mit allen seinen M├Ąnnern und allen Kindern, die bei ihm waren.
23
Und das ganze Land weinte mit lauter Stimme, und alles Volk ging hin├╝ber. Und der K├Ânig ging ├╝ber den Bach Kidron; und alles Volk zog hin├╝ber nach dem Wege zur W├╝ste hin.
24
Und siehe, auch Zadok war da und alle Leviten mit ihm, die Lade des Bundes Gottes tragend; und sie stellten die Lade Gottes hin, und Abjathar ging hinauf, bis alles Volk aus der Stadt vollends hin├╝bergegangen war.
25
Und der K├Ânig sprach zu Zadok: Bringe die Lade Gottes in die Stadt zur├╝ck. Wenn ich Gnade finde in den Augen Jehovas, so wird er mich zur├╝ckbringen, und mich sie und seine Wohnung sehen lassen.
26
Wenn er aber also spricht: Ich habe kein Gefallen an dir hier bin ich, mag er mit mir tun, wie es gut ist in seinen Augen.
27
Und der K├Ânig sprach zu Zadok, dem Priester: Bist du nicht der Seher? Kehre in die Stadt zur├╝ck in Frieden, und Achimaaz, dein Sohn, und Jonathan, der Sohn Abjathars, eure beiden S├Âhne, mit euch.
28
Sehet, ich will in den Ebenen der W├╝ste verziehen, bis ein Wort von euch kommt, mir Kunde zu geben.
29
Und Zadok und Abjathar brachten die Lade Gottes nach Jerusalem zur├╝ck, und sie blieben daselbst.
30
David aber ging die Anh├Âhe der Olivenb├Ąume hinauf und weinte, w├Ąhrend er hinaufging; und sein Haupt war verh├╝llt, und er ging barfu├č; und alles Volk, das bei ihm war, hatte ein jeder sein Haupt verh├╝llt und ging unter Weinen hinauf.
31
Und man berichtete David und sprach: Ahitophel ist unter den Verschworenen mit Absalom. Da sprach David: Bet├Âre doch den Rat Antiophels, Jehova!
32
Und es geschah, als David auf den Gipfel gekommen war, wo er Gott anzubeten pflegte, siehe, da kam ihm Husai, der Arkiter, entgegen mit zerrissenem Leibrock und Erde auf seinem Haupte.
33
Und David sprach zu ihm: Wenn du mit mir weiter gehst, so wirst du mir zur Last sein.
34
Wenn du aber in die Stadt zur├╝ckkehrst und zu Absalom sagst: Dein Knecht, o K├Ânig, will ich sein; wie ich von jeher der Knecht deines Vaters gewesen bin, so will ich jetzt dein Knecht sein: so wirst du mir den Rat Ahitophels zunichte machen.
35
Und sind nicht Zadok und Abjathar, die Priester, dort bei dir? Und es soll geschehen, jede Sache, die du aus dem Hause des K├Ânigs h├Âren wirst, sollst du Zadok und Abjathar, den Priestern, kundtun.
36
Siehe, ihre beiden S├Âhne sind daselbst bei ihnen, Achimaaz, des Zadok, und Jonathan, des Abjathar Sohn; so entbietet mir durch sie jede Sache, die ihr h├Âren werdet.
37
Da begab sich Husai, der Freund Davids, in die Stadt; Absalom aber zog in Jerusalem ein.
1.Korinther kapitel 15
1
Ich tue euch aber kund, Br├╝der, das Evangelium, das ich euch verk├╝ndigt habe, das ihr auch angenommen habt, in welchem ihr auch stehet,
2
durch welches ihr auch errettet werdet (wenn ihr an dem Worte festhaltet, das ich euch verk├╝ndigt habe), es sei denn, da├č ihr vergeblich geglaubt habt.
3
Denn ich habe euch zuerst ├╝berliefert, was ich auch empfangen habe: da├č Christus f├╝r unsere S├╝nden gestorben ist, nach den Schriften;
4
und da├č er begraben wurde, und da├č er auferweckt worden ist am dritten Tage, nach den Schriften;
5
und da├č er Kephas erschienen ist, dann den Zw├Âlfen.
6
Danach erschien er mehr als f├╝nfhundert Br├╝dern auf einmal, von denen die meisten bis jetzt ├╝briggeblieben, etliche aber auch entschlafen sind.
7
Danach erschien er Jakobus, dann den Aposteln allen;
8
am letzten aber von allen, gleichsam der unzeitigen Geburt, erschien er auch mir.
9
Denn ich bin der geringste der Apostel, der ich nicht w├╝rdig bin, ein Apostel genannt zu werden, weil ich die Versammlung Gottes verfolgt habe.
10
Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin; und seine Gnade gegen mich ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern die Gnade Gottes, die mit mir war.
11
Sei ich es nun, seien es jene, also predigen wir, und also habt ihr geglaubt.
12
Wenn aber Christus gepredigt wird, da├č er aus den Toten auferweckt sei, wie sagen etliche unter euch, da├č es keine Auferstehung der Toten gebe?
13
Wenn es aber keine Auferstehung der Toten gibt, so ist auch Christus nicht auferweckt;
14
wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist also auch unsere Predigt vergeblich, aber auch euer Glaube vergeblich.
15
Wir werden aber auch als falsche Zeugen Gottes erfunden, weil wir in Bezug auf Gott gezeugt haben, da├č er den Christus auferweckt habe, den er nicht auferweckt hat, wenn wirklich Tote nicht auferweckt werden.
16
Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, so ist auch Christus nicht auferweckt.
17
Wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist euer Glaube eitel; ihr seid noch in euren S├╝nden.
18
Also sind auch die, welche in Christo entschlafen sind, verloren gegangen.
19
Wenn wir allein in diesem Leben auf Christum Hoffnung haben, so sind wir die elendesten von allen Menschen.
20
(Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt, der Erstling der Entschlafenen;
21
denn da ja durch einen Menschen der Tod kam, so auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten.
22
Denn gleichwie in dem Adam alle sterben, also werden auch in dem Christus alle lebendig gemacht werden.
23
Ein jeder aber in seiner eigenen Ordnung: der Erstling, Christus; sodann die, welche des Christus sind bei seiner Ankunft;
24
dann das Ende, wenn er das Reich dem Gott und Vater ├╝bergibt, wenn er weggetan haben wird alle Herrschaft und alle Gewalt und Macht.
25
Denn er mu├č herrschen, bis er alle Feinde unter seine F├╝├če gelegt hat.
26
Der letzte Feind, der weggetan wird, ist der Tod.
27
"Denn alles hat er seinen F├╝├čen unterworfen." Wenn er aber sagt, da├č alles unterworfen sei, so ist es offenbar, da├č der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat.
28
Wenn ihm aber alles unterworfen sein wird, dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, auf da├č Gott alles in allem sei.)
29
Was werden sonst die tun, die f├╝r die Toten getauft werden, wenn ├╝berhaupt Tote nicht auferweckt werden? Warum werden sie auch f├╝r sie getauft?
30
Warum sind auch wir jede Stunde in Gefahr?
31
T├Ąglich sterbe ich, bei eurem R├╝hmen, das ich habe in Christo Jesu, unserem Herrn.
32
Wenn ich, nach Menschenweise zu reden, mit wilden Tieren gek├Ąmpft habe zu Ephesus, was n├╝tzt es mir, wenn Tote nicht auferweckt werden? "La├čt uns essen und trinken, denn morgen sterben wir!"
33
La├čt euch nicht verf├╝hren: B├Âser Verkehr verdirbt gute Sitten.
34
Werdet rechtschaffen n├╝chtern und s├╝ndiget nicht, denn etliche sind in Unwissenheit ├╝ber Gott; zur Besch├Ąmung sage ich's euch.
35
Es wird aber jemand sagen: Wie werden die Toten auferweckt? Und mit was f├╝r einem Leibe kommen sie? Tor!
36
Was du s├Ąst, wird nicht lebendig, es sterbe denn.
37
Und was du s├Ąst, du s├Ąst nicht den Leib, der werden soll, sondern ein nacktes Korn, es sei von Weizen oder von einem der anderen Samen.
38
Gott aber gibt ihm einen Leib, wie er gewollt hat, und einem jeden der Samen seinen eigenen Leib.
39
Nicht alles Fleisch ist dasselbe Fleisch; sondern ein anderes ist das der Menschen, und ein anderes das Fleisch des Viehes, und ein anderes das der V├Âgel, und ein anderes das der Fische.
40
Und es gibt himmlische Leiber und irdische Leiber. Aber eine andere ist die Herrlichkeit der himmlischen, eine andere die der irdischen;
41
eine andere die Herrlichkeit der Sonne, und eine andere die Herrlichkeit des Mondes, und eine andere die Herrlichkeit der Sterne; denn es unterscheidet sich Stern von Stern an Herrlichkeit.
42
Also ist auch die Auferstehung der Toten. Es wird ges├Ąt in Verwesung, es wird auferweckt in Unverweslichkeit.
43
Es wird ges├Ąt in Unehre, es wird auferweckt in Herrlichkeit; es wird ges├Ąt in Schwachheit, es wird auferweckt in Kraft;
44
es wird ges├Ąt ein nat├╝rlicher Leib, es wird auferweckt ein geistiger Leib. Wenn es einen nat├╝rlichen Leib gibt, so gibt es auch einen geistigen.
45
So steht auch geschrieben: "Der erste Mensch, Adam, ward eine lebendige Seele"; der letzte Adam ein lebendig machender Geist.
46
Aber das Geistige war nicht zuerst, sondern das Nat├╝rliche, danach das Geistige.
47
Der erste Mensch ist von der Erde, von Staub; der zweite Mensch vom Himmel.
48
Wie der von Staub ist, so sind auch die, welche von Staub sind; und wie der Himmlische, so sind auch die Himmlischen.
49
Und wie wir das Bild dessen von Staub getragen haben, so werden wir auch das Bild des Himmlischen tragen.
50
Dies aber sage ich, Br├╝der, da├č Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht ererben k├Ânnen, auch die Verwesung nicht die Unverweslichkeit ererbt.
51
Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, in einem Nu,
52
in einem Augenblick, bei der letzten Posaune; denn posaunen wird es, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden.
53
Denn dieses Verwesliche mu├č Unverweslichkeit anziehen, und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen.
54
Wenn aber dieses Verwesliche Unverweslichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen wird, dann wird das Wort erf├╝llt werden, das geschrieben steht: "Verschlungen ist der Tod in Sieg".
55
"Wo ist, o Tod, dein Stachel? Wo ist, o Tod, dein Sieg?"
56
Der Stachel des Todes aber ist die S├╝nde, die Kraft der S├╝nde aber das Gesetz.
57
Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus!
58
Daher, meine geliebten Br├╝der, seid fest, unbeweglich, allezeit ├╝berstr├Âmend in dem Werke des Herrn, da ihr wisset, da├č eure M├╝he nicht vergeblich ist im Herrn.
   

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