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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 85 | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 19-21  

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5.Mose kapitel 33
1
Und dies ist der Segen, womit Mose, der Mann Gottes, die Kinder Israel vor seinem Tode gesegnet hat. Und er sprach:
2
Jehova ist vom Sinai hergekommen und ist ihnen aufgegangen von Seir; er ist hervorgestrahlt von dem Berge Paran und ist gekommen von heiligen Myriaden. Aus seiner Rechten ging Gesetzesfeuer f├╝r sie hervor.
3
Ja, er liebt die V├Âlker; alle seine Heiligen sind in deiner Hand; und sie lagern zu deinen F├╝├čen, ein jeder empf├Ąngt von deinen Worten.
4
Ein Gesetz hat uns Mose geboten, ein Erbe der Versammlung Jakobs.
5
Und er ward K├Ânig in Jeschurun, als sich versammelten die H├Ąupter des Volkes, die St├Ąmme Israels allzumal. -
6
Ruben lebe und sterbe nicht, und seiner M├Ąnner sei eine Zahl!
7
Und dieses von Juda; und er sprach: H├Âre, Jehova, die Stimme Judas und bringe ihn zu seinem Volke; seine H├Ąnde seien m├Ąchtig f├╝r ihn, und hilf ihm von seinen Bedr├Ąngern!
8
Und von Levi sprach er: Deine Thummim und deine Urim sind f├╝r deinen Frommen, den du versucht hast zu Massa, mit dem du hadertest bei dem Wasser von Meriba;
9
der von seinem Vater und von seiner Mutter sprach: Ich sehe ihn nicht; und der seine Br├╝der nicht kannte und von seinen S├Âhnen nichts wu├čte. Denn sie haben dein Wort beobachtet, und deinen Bund bewahrten sie.
10
Sie werden Jakob lehren deine Rechte, und Israel dein Gesetz; sie werden Weihrauch legen vor deine Nase und Ganzopfer auf deinen Altar.
11
Segne, Jehova, sein Verm├Âgen, und das Werk seiner H├Ąnde la├č dir wohlgefallen; zerschmettere die Lenden derer, die sich wider ihn erheben, und seiner Hasser, da├č sie nicht mehr aufstehen!
12
Von Benjamin sprach er: Der Liebling Jehovas! In Sicherheit wird er bei ihm wohnen; er beschirmt ihn den ganzen Tag, und zwischen seinen Schultern wohnt er.
13
Und von Joseph sprach er: Gesegnet von Jehova sei sein Land, vom K├Âstlichsten des Himmels, vom Tau, und von der Tiefe, die unten lagert;
14
und vom K├Âstlichsten der Ertr├Ąge der Sonne und vom K├Âstlichsten der Triebe der Monde;
15
und vom Vorz├╝glichsten der Berge der Urzeit und vom K├Âstlichsten der ewigen H├╝gel;
16
und vom K├Âstlichsten der Erde und ihrer F├╝lle; und das Wohlgefallen dessen, der im Dornbusch wohnte: Es komme auf das Haupt Josephs und auf den Scheitel des Abgesonderten unter seinen Br├╝dern!
17
Sein ist die Majest├Ąt des Erstgeborenen seines Stieres; und H├Ârner des Wildochsen sind seine H├Ârner. Mit ihnen wird er die V├Âlker niedersto├čen allzumal bis an die Enden der Erde. Und das sind die Zehntausende Ephraims, und das die Tausende Manasses.
18
Und von Sebulon sprach er: Freue dich, Sebulon, deines Auszugs, und du, Issaschar, deiner Zelte!
19
Sie werden V├Âlker zum Berge laden; daselbst werden sie Opfer der Gerechtigkeit opfern; denn sie werden saugen die F├╝lle der Meere und die verborgenen Sch├Ątze des Sandes.
20
Und von Gad sprach er: Gesegnet sei, der Gad Raum schafft! Wie eine L├Âwin lagert er und zerrei├čt Arm und Scheitel.
21
Und er hat das Erste des Landes sich ersehen, denn dort war der Anteil des Gesetzgebers aufbewahrt; und er ist an der Spitze des Volkes gezogen, hat ausgef├╝hrt die Gerechtigkeit Jehovas und seine Gerichte mit Israel.
22
Und von Dan sprach er: Dan ist ein junger L├Âwe, der hervorspringt aus Basan.
23
Und von Naphtali sprach er: Naphtali, ges├Ąttigt mit Huld und voll des Segens Jehovas! Westen und S├╝den nimm in Besitz!
24
Und von Aser sprach er: Gesegnet an S├Âhnen sei Aser; er sei wohlgef├Ąllig seinen Br├╝dern, und er tauche in ├ľl seinen Fu├č!
25
Eisen und Erz seien deine Riegel, und wie deine Tage, so deine Kraft!
26
Keiner ist wie der Gott Jeschuruns, der auf den Himmeln einherf├Ąhrt zu deiner Hilfe, und in seiner Hoheit auf den Wolken.
27
Deine Wohnung ist der Gott der Urzeit, und unter dir sind ewige Arme; und er vertreibt vor dir den Feind und spricht: Vertilge!
28
Und Israel wohnt sicher, abgesondert der Quell Jakobs, in einem Lande von Korn und Most; und sein Himmel tr├Ąufelt Tau.
29
Gl├╝ckselig bist du, Israel! Wer ist wie du, ein Volk, gerettet durch Jehova, den Schild deiner Hilfe, und der das Schwert deiner Hoheit ist? Und es werden dir schmeicheln deine Feinde, und du, du wirst einherschreiten auf ihren H├Âhen.
5.Mose kapitel 34
1
Und Mose stieg von den Ebenen Moabs auf den Berg Nebo, den Gipfel des Pisga, der Jericho gegen├╝ber ist. Und Jehova lie├č ihn das ganze Land sehen:
2
Das Gilead bis Dan, und das ganze Naphtali und das Land Ephraim und Manasse, und das ganze Land Juda bis zum hinteren Meere;
3
und den S├╝den und den Jordankreis, die Niederung von Jericho, der Palmenstadt, bis Zoar.
4
Und Jehova sprach zu ihm: Das ist das Land, welches ich Abraham, Isaak und Jakob zugeschworen habe, indem ich sprach: Deinem Samen will ich es geben. Ich habe es dich mit deinen Augen sehen lassen, aber du sollst nicht hin├╝bergehen.
5
Und Mose, der Knecht Jehovas, starb daselbst im Lande Moab, nach dem Worte Jehovas.
6
Und er begrub ihn im Tale, im Lande Moab, Beth-Peor gegen├╝ber; und niemand wei├č sein Grab bis auf diesen Tag.
7
Und Mose war hundertzwanzig Jahre alt, als er starb; sein Auge war nicht schwach geworden, und seine Kraft nicht geschwunden.
8
Und die Kinder Israel beweinten Mose in den Ebenen Moabs drei├čig Tage lang; und es wurden die Tage des Weinens der Trauer um Mose vollendet.
9
Und Josua, der Sohn Nuns, war erf├╝llt mit dem Geiste der Weisheit; denn Mose hatte seine H├Ąnde auf ihn gelegt; und die Kinder Israel gehorchten ihm und taten, so wie Jehova dem Mose geboten hatte.
10
Und es stand in Israel kein Prophet mehr auf wie Mose, welchen Jehova gekannt h├Ątte von Angesicht zu Angesicht,
11
nach all den Zeichen und Wundern, die Jehova ihn gesandt hatte zu tun im Lande Ägypten, an dem Pharao und an allen seinen Knechten und an seinem ganzen Lande;
12
und nach all der starken Hand und nach all dem Gro├čen und Furchtbaren, das Mose vor den Augen des ganzen Israel getan hat.
Apostelgeschichte kapitel 3
1
Petrus aber und Johannes gingen zusammen hinauf in den Tempel um die Stunde des Gebets, die neunte.
2
Und ein gewisser Mann, der von seiner Mutter Leibe an lahm war, wurde getragen, welchen sie t├Ąglich an die Pforte des Tempels setzten, die man die sch├Âne nennt, um Almosen zu erbitten von denen, die in den Tempel gingen.
3
Als dieser Petrus und Johannes sah, wie sie in den Tempel eintreten wollten, bat er, da├č er ein Almosen empfinge.
4
Petrus aber blickte unverwandt mit Johannes auf ihn hin und sprach: Sieh uns an!
5
Er aber gab acht auf sie, in der Erwartung, etwas von ihnen zu empfangen.
6
Petrus aber sprach: Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: In dem Namen Jesu Christi, des Nazar├Ąers, stehe auf und wandle!
7
Und er ergriff ihn bei der rechten Hand und richtete ihn auf. Alsbald aber wurden seine F├╝├če und seine Kn├Âchel stark,
8
und aufspringend stand er und wandelte; und er ging mit ihnen in den Tempel, wandelte und sprang und lobte Gott.
9
Und das ganze Volk sah ihn wandeln und Gott loben;
10
und sie erkannten ihn, da├č er der war, welcher um das Almosen an der sch├Ânen Pforte des Tempels gesessen; und sie wurden mit Verwunderung und Erstaunen erf├╝llt ├╝ber das, was sich mit ihm ereignet hatte.
11
W├Ąhrend er aber den Petrus und Johannes festhielt, lief das ganze Volk voll Erstaunen zu ihnen zusammen in der S├Ąulenhalle die Salomonshalle genannt wird.
12
Als aber Petrus es sah, antwortete er dem Volke: M├Ąnner von Israel, was verwundert ihr euch hier├╝ber, oder was sehet ihr unverwandt auf uns, als h├Ątten wir aus eigener Kraft oder Fr├Âmmigkeit ihn wandeln gemacht?
13
Der Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs, der Gott unserer V├Ąter, hat seinen Knecht Jesus verherrlicht, den ihr ├╝berliefert und angesichts des Pilatus verleugnet habt, als dieser geurteilt hatte, ihn loszugeben.
14
Ihr aber habt den Heiligen und Gerechten verleugnet und gebeten, da├č euch ein Mann, der ein M├Ârder war, geschenkt w├╝rde;
15
den Urheber des Lebens aber habt ihr get├Âtet, welchen Gott aus den Toten auferweckt hat, wovon wir Zeugen sind.
16
Und durch Glauben an seinen Namen hat sein Name diesen, den ihr sehet und kennet, stark gemacht; und der Glaube, der durch ihn ist, hat ihm diese vollkommene Gesundheit gegeben vor euch allen.
17
Und jetzt, Br├╝der, ich wei├č, da├č ihr in Unwissenheit gehandelt habt, gleichwie auch eure Obersten.
18
Gott aber hat also erf├╝llt, was er durch den Mund aller Propheten zuvor verk├╝ndigt hat, da├č sein Christus leiden sollte.
19
So tut nun Bu├če und bekehret euch, da├č eure S├╝nden ausgetilgt werden, damit Zeiten der Erquickung kommen vom Angesicht des Herrn,
20
und er den euch zuvorverordneten Jesus Christus sende,
21
welchen freilich der Himmel aufnehmen mu├č bis zu den Zeiten der Wiederherstellung aller Dinge, von welchen Gott durch den Mund seiner heiligen Propheten von jeher geredet hat.
22
Moses hat schon gesagt: "Einen Propheten wird euch der Herr, euer Gott, aus euren Br├╝dern erwecken, gleich mir; auf ihn sollt ihr h├Âren in allem, was irgend er zu euch reden wird.
23
Es wird aber geschehen, jede Seele, die irgend auf jenen Propheten nicht h├Âren wird, soll aus dem Volke ausgerottet werden."
24
Aber auch alle Propheten, von Samuel an und der Reihe nach, so viele ihrer geredet haben, haben auch diese Tage verk├╝ndigt.
25
Ihr seid die S├Âhne der Propheten und des Bundes, den Gott unseren V├Ątern verordnet hat, indem er zu Abraham sprach: "Und in deinem Samen werden gesegnet werden alle Geschlechter der Erde".
26
Euch zuerst hat Gott, als er seinen Knecht erweckte, ihn gesandt, euch zu segnen, indem er einen jeden von euren Bosheiten abwendet.
Apostelgeschichte kapitel 4
1
W├Ąhrend sie aber zu dem Volke redeten, kamen die Priester und der Hauptmann des Tempels und die Sadduc├Ąer auf sie zu,
2
welche es verdro├č, da├č sie das Volk lehrten und in Jesu die Auferstehung aus den Toten verk├╝ndigten.
3
Und sie legten die H├Ąnde an sie und setzten sie in Gewahrsam bis an den Morgen, denn es war schon Abend.
4
Viele aber von denen, welche das Wort geh├Ârt hatten, wurden gl├Ąubig; und es wurde die Zahl der M├Ąnner bei f├╝nftausend.
5
Es geschah aber des folgenden Tages, da├č ihre Obersten und ├ältesten und Schriftgelehrten sich in Jerusalem versammelten,
6
und Annas, der Hohepriester, und Kajaphas und Johannes und Alexander, und so viele vom hohenpriesterlichen Geschlecht waren.
7
Und nachdem sie sie in die Mitte gestellt hatten, fragten sie: In welcher Kraft oder in welchem Namen habt ihr dies getan?
8
Da sprach Petrus, erfüllt mit Heiligem Geiste, zu ihnen: Oberste des Volkes und Älteste von Israel !
9
Wenn wir heute ├╝ber die Wohltat an einem kranken Menschen verh├Ârt und gefragt werden, wodurch dieser geheilt worden ist,
10
so sei euch allen und dem ganzen Volke Israel kund, da├č in dem Namen Jesu Christi, des Nazar├Ąers, welchen ihr gekreuzigt habt, den Gott auferweckt hat aus den Toten, da├č durch ihn dieser gesund vor euch steht.
11
Dieser ist der Stein, der von euch, den Bauleuten, f├╝r nichts geachtet, der zum Eckstein geworden ist.
12
Und es ist in keinem anderen das Heil, denn auch kein anderer Name ist unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in welchem wir errettet werden m├╝ssen.
13
Als sie aber die Freim├╝tigkeit des Petrus und Johannes sahen und inne wurden, da├č es ungelehrte und ungebildete Leute seien, verwunderten sie sich; und sie erkannten sie, da├č sie mit Jesu gewesen waren.
14
Und da sie den Menschen, der geheilt worden war, bei ihnen stehen sahen, hatten sie nichts dawider zu sagen.
15
Nachdem sie ihnen aber befohlen hatten, aus dem Synedrium zu gehen, ├╝berlegten sie miteinander und sagten:
16
Was sollen wir diesen Menschen tun? Denn da├č wirklich ein kundbares Zeichen durch sie geschehen ist, ist allen offenbar, die zu Jerusalem wohnen, und wir k├Ânnen es nicht leugnen.
17
Aber auf da├č es nicht weiter unter dem Volke ausgebreitet werde, la├čt uns sie ernstlich bedrohen, da├č sie nicht mehr in diesem Namen zu irgend einem Menschen reden.
18
Und als sie sie gerufen hatten, geboten sie ihnen , sich durchaus nicht in dem Namen Jesu zu ├Ąu├čern noch zu lehren.
19
Petrus aber und Johannes antworteten und sprachen zu ihnen: Ob es vor Gott recht ist, auf euch mehr zu h├Âren, als auf Gott, urteilet ihr;
20
denn es ist uns unm├Âglich, von dem, was wir gesehen und geh├Ârt haben, nicht zu reden.
21
Sie aber bedrohten sie noch mehr und entlie├čen sie, indem sie nicht fanden, auf welche Weise sie sie strafen sollten, um des Volkes willen; denn alle verherrlichten Gott ├╝ber das, was geschehen war.
22
Denn der Mensch war mehr als vierzig Jahre alt, an welchem dieses Zeichen der Heilung geschehen war.
23
Als sie aber entlassen waren, kamen sie zu den Ihrigen und verkündeten alles, was die Hohenpriester und die Ältesten zu ihnen gesagt hatten.
24
Sie aber, als sie es h├Ârten, erhoben einm├╝tig ihre Stimme zu Gott und sprachen: Herrscher, du bist der Gott , der den Himmel und die Erde und das Meer gemacht hat und alles, was in ihnen ist;
25
der du durch den Mund deines Knechtes David gesagt hast: "Warum tobten die Nationen, und sannen Eitles die V├Âlker?
26
Die K├Ânige der Erde standen da, und die Obersten versammelten sich wider den Herrn und wider seinen Christus."
27
Denn in dieser Stadt versammelten sich in Wahrheit wider deinen heiligen Knecht Jesus, den du gesalbt hast, sowohl Herodes als Pontius Pilatus mit den Nationen und den V├Âlkern Israels,
28
alles zu tun, was deine Hand und dein Ratschlu├č zuvorbestimmt hat, da├č es geschehen sollte.
29
Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort zu reden mit aller Freim├╝tigkeit,
30
indem du deine Hand ausstreckst zur Heilung, und da├č Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus.
31
Und als sie gebetet hatten, bewegte sich die St├Ątte, wo sie versammelt waren; und sie wurden alle mit Heiligem Geiste erf├╝llt und redeten das Wort Gottes mit Freim├╝tigkeit.
32
Die Menge derer aber, die gl├Ąubig geworden, war ein Herz und eine Seele; und auch nicht einer sagte, da├č etwas von seiner Habe sein eigen w├Ąre, sondern es war ihnen alles gemein.
33
Und mit gro├čer Kraft legten die Apostel das Zeugnis von der Auferstehung des Herrn Jesus ab; und gro├če Gnade war auf ihnen allen.
34
Denn es war auch keiner d├╝rftig unter ihnen, denn so viele Besitzer von ├äckern oder H├Ąusern waren, verkauften sie und brachten den Preis des Verkauften
35
und legten ihn nieder zu den F├╝├čen der Apostel; es wurde aber einem jeden ausgeteilt, so wie einer irgend Bed├╝rfnis hatte.
36
Joseph aber, der von den Aposteln Barnabas zubenamt wurde (was verdolmetscht hei├čt: Sohn des Trostes), ein Levit, ein Cyprier von Geburt,
37
der einen Acker besa├č, verkaufte ihn, brachte das Geld und legte es nieder zu den F├╝├čen der Apostel.
   

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