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1.Korinther kapitel 11 - DE_schlachterbibel | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 7-9  

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1.Korinther kapitel 11
Buch
Kapitel
Kommentar
1
Werdet meine Nachahmer, gleichwie ich Christi!
2
Ich lobe euch, Br├╝der, da├č ihr in allen Dingen meiner eingedenk seid und an den ├ťberlieferungen festhaltet, so wie ich sie euch ├╝bergeben habe.
3
Ich will aber, da├č ihr wisset, da├č Christus eines jeglichen Mannes Haupt ist, der Mann aber des Weibes Haupt, Gott aber Christi Haupt.
4
Ein jeglicher Mann, welcher betet oder weissagt und etwas auf dem Haupte hat, sch├Ąndet sein Haupt.
5
Jedes Weib aber, welches betet und weissagt mit unverh├╝lltem Haupt, sch├Ąndet ihr Haupt; es ist ein und dasselbe, wie wenn sie geschoren w├Ąre!
6
Denn wenn sich ein Weib nicht verh├╝llen will, so lasse sie sich das Haar abschneiden! Nun es aber einem Weibe ├╝bel ansteht, sich das Haar abschneiden oder abscheren zu lassen, so soll sie sich verh├╝llen.
7
Der Mann hat n├Ąmlich darum nicht n├Âtig, das Haupt zu verh├╝llen, weil er Gottes Bild und Ehre ist; das Weib aber ist des Mannes Ehre.
8
Denn der Mann kommt nicht vom Weibe, sondern das Weib vom Mann;
9
auch wurde der Mann nicht um des Weibes willen erschaffen, sondern das Weib um des Mannes willen.
10
Darum mu├č das Weib ein Zeichen der Gewalt auf dem Haupte haben, um der Engel willen.
11
Doch ist im Herrn weder das Weib ohne den Mann, noch der Mann ohne das Weib.
12
Denn gleichwie das Weib vom Manne kommt , so auch der Mann durch das Weib; aber das alles von Gott.
13
Urteilet bei euch selbst, ob es schicklich sei, da├č ein Weib unverh├╝llt Gott anbete!
14
Oder lehrt euch nicht schon die Natur, da├č es f├╝r einen Mann eine Unehre ist, langes Haar zu tragen?
15
Dagegen gereicht es einem Weibe zur Ehre, wenn sie langes Haar tr├Ągt; denn das Haar ist ihr statt eines Schleiers gegeben.
16
Will aber jemand rechthaberisch sein, so haben wir solche Gewohnheit nicht, die Gemeinden Gottes auch nicht.
17
Das aber kann ich, da ich am Verordnen bin, nicht loben, da├č eure Zusammenk├╝nfte nicht besser, sondern eher schlechter werden.
18
Denn erstens h├Âre ich, da├č, wenn ihr in der Gemeinde zusammenkommt, Spaltungen unter euch sind, und zum Teil glaube ich es;
19
denn es m├╝ssen ja auch Parteiungen unter euch sein, damit die Bew├Ąhrten offenbar werden unter euch!
20
Wenn ihr nun auch am selben Orte zusammenkommt, so ist das doch nicht, um des Herrn Mahl zu essen;
21
denn ein jeder nimmt beim Essen sein eigenes Mahl vorweg, so da├č der eine hungrig, der andere trunken ist.
22
Habt ihr denn keine H├Ąuser, wo ihr essen und trinken k├Ânnt? Oder verachtet ihr die Gemeinde Gottes und besch├Ąmet die, welche nichts haben? Was soll ich euch sagen? Soll ich euch loben? Daf├╝r lobe ich nicht!
23
Denn ich habe vom Herrn empfangen, was ich auch euch ├╝berliefert habe, n├Ąmlich da├č der Herr Jesus in der Nacht, da er verraten wurde, Brot nahm, es mit Danksagung brach und sprach:
24
Nehmet, esset, das ist mein Leib, der f├╝r euch gebrochen wird, solches tut zu meinem Ged├Ąchtnis!
25
Desgleichen auch den Kelch, nach dem Mahl, indem er sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; solches tut, so oft ihr ihn trinket, zu meinem Ged├Ąchtnis!
26
Denn so oft ihr dieses Brot esset und den Kelch trinket, verk├╝ndiget ihr den Tod des Herrn, bis da├č er kommt.
27
Wer also unw├╝rdig das Brot i├čt oder den Kelch des Herrn trinkt, der ist schuldig am Leib und am Blut des Herrn.
28
Es pr├╝fe aber ein Mensch sich selbst, und also esse er von dem Brot und trinke aus dem Kelch;
29
denn wer unw├╝rdig i├čt und trinkt, der i├čt und trinkt sich selbst ein Gericht, weil er den Leib des Herrn nicht unterscheidet.
30
Deshalb sind unter euch viele Schwache und Kranke, und eine betr├Ąchtliche Zahl sind entschlafen;
31
denn wenn wir uns selbst richteten, w├╝rden wir nicht gerichtet werden;
32
werden wir aber vom Herrn gerichtet, so geschieht es zu unserer Z├╝chtigung, damit wir nicht samt der Welt verdammt werden.
33
Darum, meine Br├╝der, wenn ihr zum Essen zusammenkommt, so wartet aufeinander!
34
Hungert aber jemand, so esse er daheim, damit ihr nicht zum Gericht zusammenkommt. Das ├╝brige will ich anordnen, sobald ich komme.
   

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