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Jeremia kapitel 10 - DE_schlachterbibel | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 13-15  

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Jeremia kapitel 10
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Kapitel
Kommentar
1
H├Âret das Wort des HERRN, das er zu euch redet, o Haus Israel! So spricht der HERR:
2
Ihr sollt der Heiden Weise nicht erlernen und vor den Zeichen des Himmels nicht erschrecken, weil die Heiden sich vor ihnen f├╝rchten.
3
Denn die Satzungen der Heiden sind nichtig. Denn ein Holz ist's, das man im Walde gehauen und das der K├╝nstler mit dem Beile zurichtet.
4
Er ziert es mit Silber und Gold und befestigt es mit H├Ąmmern und N├Ągeln, damit es nicht wackelt.
5
Gedrechselten Palmb├Ąumen gleich sind solche G├Âtzen ; sie k├Ânnen nicht reden; man mu├č sie tragen, denn sie k├Ânnen nicht gehen. F├╝rchtet euch nicht vor ihnen, denn sie k├Ânnen nicht schaden, und Gutes zu tun steht nicht in ihrer Macht.
6
Dir aber, o HERR, ist niemand gleich! Gro├č bist du, und gro├č ist dein Name verm├Âge deiner Macht!
7
Wer sollte dich nicht f├╝rchten, du K├Ânig der V├Âlker? Denn dir geb├╝hrt dies; denn unter allen Weisen der V├Âlker und in allen ihren K├Ânigreichen ist keiner wie du!
8
Sie sind allzumal dumm und t├Âricht, eine ├Ąu├čerst nichtige Lehre: Holz sind sie;
9
geh├Ąmmertes Silber, von Tarsis gebracht, und Gold von Uphas, eine Arbeit des Werkmeisters und der H├Ąnde des Gie├čers; mit blauem und rotem Purpur sind sie bekleidet; ein Werk von K├╝nstlern sind sie alle.
10
Aber der HERR ist Gott in Wahrheit; er ist ein lebendiger Gott und ein ewiger K├Ânig. Vor seinem Zorn erbebt die Erde, und die V├Âlker verm├Âgen seinen Grimm nicht zu ertragen.
11
So sollt ihr nun also zu ihnen sagen: Die G├Âtter, welche weder Himmel noch Erde erschaffen haben, sollen von der Erde und unter dem Himmel verschwinden.
12
Er ist's, der die Erde durch seine Kraft erschaffen, in seiner Weisheit den Weltkreis abgegrenzt und mit seinem Verstand den Himmel ausgespannt hat.
13
Sobald er seine Stimme h├Âren l├Ą├čt, so sammelt sich eine Menge Wassers am Himmel; er zieht Wolken herauf vom Ende der Erde, macht Blitze zum Regen und holt den Wind aus seinen Kammern hervor.
14
Alle Menschen stehen da als Toren, trotz ihrem Wissen, und alle Gie├čer werden an ihren Bildern zuschanden; denn was sie gie├čen ist Betrug, und kein Geist ist darin.
15
Schwindel ist's, ein l├Ącherliches Machwerk! Zur Zeit ihrer Heimsuchung gehen sie zugrunde.
16
Aber nicht wie diese ist Jakobs Teil, sondern der Sch├Âpfer des Alls ist er, und Israel ist der Stamm seines Erbteils: HERR der Heerscharen ist sein Name.
17
Raffe dein B├╝ndel auf von der Erde, die du in der Klemme sitzest!
18
Denn also hat der HERR gesprochen: Siehe, diesmal will ich die Bewohner des Landes hinausschleudern und sie ├Ąngstigen, da├č sie es empfinden.
19
Wehe mir wegen meines Schadens! Wie tun mir meine Wunden so weh! Doch ich dachte: Sicherlich ist das mein Leiden; ich will es auch tragen.
20
Mein Zelt ist verw├╝stet, und alle meine Zeltstricke sind abgerissen; meine Kinder haben mich verlassen, sie sind nirgends mehr. Niemand schl├Ągt mir mehr mein Zelt auf oder h├Ąngt mir meine Vorh├Ąnge ein!
21
Die Hirten sind t├Âricht gewesen, sie haben den HERRN nicht gesucht. Darum hatten sie kein Gelingen, und ihre ganze Herde ist zerstreut.
22
Horch! eine Kunde: Siehe es kommt, ein gro├čes Get├╝mmel kommt vom Lande des Nordens her, das wird die St├Ądte Judas zu Tr├╝mmern und zu einer Wohnung f├╝r Schakale machen!
23
Ich wei├č, HERR, da├č des Menschen Weg nicht in seiner Macht steht und da├č der Mann, der da wandelt, seine Schritte nicht zu lenken vermag.
24
Z├╝chtige du mich, HERR, doch nach dem Recht und nicht in deinem Zorn, damit du mich nicht zu sehr verminderst!
25
Gie├če deinen Zorn ├╝ber die Heiden aus, die dich nicht kennen, und ├╝ber die Geschlechter, die deinen Namen nicht anrufen; denn sie haben Jakob verzehrt, gefressen und aufgerieben und seine Wohnung verw├╝stet!
   

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