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Jesaja kapitel 51 - DE_schlachterbibel | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 13-15  

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Jesaja kapitel 51
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Kapitel
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1
H├Âret mir zu, ihr, die ihr der Gerechtigkeit nachjagt, ihr, die ihr den HERRN suchet. Sehet auf den Felsen, aus dem ihr gehauen, und auf die Brunnenh├Âhle, daraus ihr gegraben seid!
2
Sehet auf Abraham, euren Vater, und auf Sarah, welche euch geboren hat; denn als Einzelnen habe ich ihn berufen und ihn gesegnet und gemehrt.
3
Denn der HERR tr├Âstet Zion; er tr├Âstet alle ihre Tr├╝mmer und macht ihre W├╝sten wie Eden und ihre Ein├Âde zu einem Garten des HERRN. Freude und Wonne, Danksagung und Lobgesang wird darin gefunden.
4
So merke nun auf mich, mein Volk, und ihr, meine Leute, leihet mir eure Ohren; denn eine Lehre wird von mir ausgehen, und mein Recht will ich zum Licht der V├Âlker aufrichten.
5
Meine Gerechtigkeit ist nahe, mein Heil zieht aus, und meine Arme werden die V├Âlker richten. Auf mich werden die Inseln harren und auf meinen Arm warten.
6
Erhebet eure Augen gen Himmel und schauet auf die Erde drunten; denn die Himmel werden vergehen wie ein Rauch, und die Erde wird wie ein Kleid veralten, und ihre Einwohner werden wie M├╝cken sterben; aber mein Heil wird ewig bleiben und meine Gerechtigkeit nicht zerbrochen werden.
7
H├Âret mir zu, ihr, die ihr die Gerechtigkeit kennet, du Volk, das mein Gesetz im Herzen tr├Ągt! Erschrecket nicht vor dem Schm├Ąhen der Menschen und entsetzet euch nicht vor ihrem L├Ąstern.
8
Denn die Schaben werden sie fressen wie ein Kleid; und die Motten werden sie fressen wie Wolle; aber meine Gerechtigkeit wird ewig bleiben und mein Heil von Geschlecht zu Geschlecht.
9
Erwache, erwache, und ziehe Macht an, du Arm des HERRN! Erwache, wie in den Tagen der Vorzeit und bei den Geschlechtern der Urzeit! Bist du nicht der, welcher Rahab zerschmettert und den Drachen durchbohrt hat?
10
Bist du nicht der, welcher das Meer, die Wasser der gro├čen Flut, trockengelegt und die Tiefen des Meers zu einem Weg gemacht hat, da├č die Erl├Âsten hindurchzogen?
11
Also werden die Erl├Âsten des HERRN wiederkehren und gen Zion kommen mit Jauchzen, und ewige Freude wird ├╝ber ihrem Haupte sein; Freude und Wonne werden sie erfassen, aber Kummer und Seufzen wird entfliehen.
12
Ich, ich bin es, der euch tr├Âstet. Wer bist aber du, da├č du den sterblichen Menschen f├╝rchtest, das Menschenkind, welches wie Gras vergeht,
13
und da├č du den HERRN vergissest, der dich gemacht hat, der den Himmel ausgespannt und die Erde gegr├╝ndet hat? Und allezeit, den ganzen Tag, f├╝rchtest du dich vor dem Grimm des Bedr├╝ckers, wenn er sich r├╝stet, zu verderben. Wo bleibt nun aber der Grimm des Bedr├╝ckers?
14
Eilends wird der in Ketten Gekr├╝mmte entfesselt, damit er nicht umkomme in der Grube, noch an Brot Mangel leide.
15
Ich bin ja der HERR, dein Gott, der das Meer aufw├╝hlt, da├č seine Wellen brausen: HERR der Heerscharen ist sein Name.
16
Ich habe meine Worte in deinen Mund gelegt und dich mit dem Schatten meiner Hand bedeckt, um den Himmel auszuspannen und die Erde zu gr├╝nden und zu Zion zu sagen: Du bist mein Volk!
17
Erwache! erwache! stehe auf, Jerusalem, die du von der Hand des Herrn den Becher seines Zorns getrunken hast, die du den Taumelkelch getrunken und ausgeschl├╝rft hast!
18
Denn da war niemand, der sie leitete, von allen Kindern, die sie geboren hat, und niemand, der sie an der Hand f├╝hrte, von allen Kindern, welche sie erzogen hat.
19
Diese beiden Dinge sind dir begegnet (aber wer bezeugt dir Teilnahme?) Raub und Zerst├Ârung, Hunger und Schwert; wie soll ich dich tr├Âsten?
20
Deine Kinder waren verschmachtet, sie lagen an den Ecken aller Gassen, wie eine Antilope im Netz, und waren voll des grimmigen Zorns des HERRN und des Scheltens deines Gottes.
21
Darum, du Elende und Trunkene, aber nicht vom Wein, h├Âre doch das:
22
So spricht dein Herr, der HERR, und dein Gott, welcher seines Volkes Sache f├╝hrt: Siehe, ich will den Taumelbecher aus deiner Hand nehmen, den Kelch meines Grimmes, da├č du hinfort nimmermehr daraus trinken mu├čt,
23
sondern ich will ihn deinen Bedr├╝ckern in die Hand geben, die zu deiner Seele gesprochen haben: B├╝cke dich, da├č wir ├╝ber dich wegschreiten k├Ânnen; mache deinen R├╝cken der Erde gleich und wie eine Gasse f├╝r die, so dar├╝ber gehen!
   

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