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Jesaja kapitel 65 - DE_Pattlochbibel2teRev | Bibel-lesen.com

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  • Hebraeer 4-6  

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Jesaja kapitel 65
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Kapitel
Kommentar
1
"Ich war zu erfragen f├╝r jene, die mich nicht begehrten, ich war zu finden f├╝r die, die mich nicht suchten. Ich sprach: "Hier bin ich, hier bin ich" zu einem Volk, das meinen Namen nicht anrief.
2
St├Ąndig breitete ich meine H├Ąnde aus nach einem abtr├╝nnigen und widerspenstigen Volk, das recht ungute Wege geht hinter eigenen Gedanken her,
3
nach Leuten, die mich st├Ąndig reizen offen ins Gesicht hinein. Denn sie bringen in den G├Ąrten Opfer dar und auf Ziegelsteinen ihr R├Ąucherwerk.
4
In Gr├Ąbern hocken sie da, in Felsenh├Âhlen ├╝bernachten sie. Sie essen Schweinefleisch, und Br├╝he von unreinen Tieren ist in ihren Geschirren.
5
Sie sprechen: "Halte dich fern, komm mir nicht n├Ąher, sonst behafte ich dich mit meiner Weihe!". - Diese sind in meiner Nase nur Rauch, Feuer, das immerfort lodert!
6
Seht, aufgeschrieben liegt es vor mir: Schweigen will ich erst nach der Vergeltung, heimzahlen will ich in ihren Scho├č
7
sowohl eure S├╝nden als auch die S├╝nden eurer V├Ąter insgesamt" - spricht der Herr. "Diese brachten auf den Bergen R├Ąucherwerk dar, auf den H├╝geln verh├Âhnten sie mich; so messe ich ihnen an erster Stelle den Lohn zu in ihren Scho├č!"
8
So spricht der Herr: "Wie in der Traube der Saft sich findet und man darum singt: "Verderbe sie nicht, denn es ist Segen darin!", so will ich verfahren meinen Knechten zulieb und nicht das Ganze verderben.
9
Ich lasse aus Jakob Nachkommen hervorgehen und aus Juda Erben meiner Berge. Meine Erw├Ąhlten sollen das Land besitzen, meine Knechte dort wohnen.
10
Die Saronebene wird zur Aue f├╝r Kleinvieh, ein Lagerplatz f├╝r Rinder das Achortal, und zwar dem Volke, das nach mir fragt, zum Nutzen.
11
Euch aber, die ihr den Herrn verla├čt, meinen heiligen Berg verge├čt, die ihr den Tisch dem Gl├╝cksgotte deckt und den Mischtrank einf├╝llt dem Schicksal,
12
euch schicke ich daf├╝r das Schwert! Ihr alle m├╝├čt euch zur Schlachtung b├╝cken, weil ich rief, doch ihr keine Antwort gabt, weil ich redete, doch ihr nicht h├Ârtet, sondern tatet, was mir mi├čf├Ąllt, und w├Ąhltet, was ich mi├čbillige!"
13
Darum spricht der Gebieter und Herr: "Siehe, meine Knechte werden essen, ihr aber sollt hungern; siehe, meine Knechte werden trinken, ihr aber sollt d├╝rsten; siehe, meine Knechte werden sich freuen, ihr aber besch├Ąmt sein!
14
Siehe, meine Knechte frohlocken vor Herzenslust, ihr aber sollt schreien vor Herzensweh und jammern vor Niedergeschlagenheit!
15
Ja, ihr hinterla├čt euren Namen f├╝r meine Auserw├Ąhlten als Fluchwort - "so t├Âte dich der Gebieter und Herr!" -, meine Knechte aber werden mit einem anderen Namen benannt.
16
Wer immer im Lande Segen spricht, wird segnen beim wahrhaftigen Gott. Wer immer im Lande schw├Ârt, schw├Ârt beim wahrhaftigen Gott. Vergessen sind ja die ehemaligen Drangsale; sie sind verschwunden vor meinen Augen.
17
Denn seht, einen neuen Himmel erschaffe ich und eine neue Erde; da gedenkt man des Vergangenen nimmermehr, und es kommt nicht mehr in den Sinn.
18
Frohlocken aber wird man und jubeln auf ewig ├╝ber das, was ich schaffe. Denn siehe, ich will Jerusalem umschaffen zum Jubel und sein Volk zum Frohlocken!
19
Ich juble ├╝ber Jerusalem, frohlocke ├╝ber mein Volk! Nimmermehr wird man dort vernehmen einen Laut des Weinens oder einen Laut der Klage.
20
Dort gibt es keinen S├Ąugling mehr, der nur wenige Tage lebt, keinen Greis, der seine Tage nicht voll erreicht. Vielmehr wird der Knabe als Hundertj├Ąhriger sterben, wer hundert Jahre nicht erreicht, ist vom Fluche getroffen.
21
Da bauen sie H├Ąuser und wohnen darin, pflanzen Weinberge und essen deren Frucht.
22
Sie werden nicht bauen, w├Ąhrend ein anderer bewohnt, nicht pflanzen, w├Ąhrend ein anderer i├čt, sondern wie das Alter der B├Ąume soll meines Volkes Alter sein; was ihre H├Ąnde erarbeitet haben, sollen meine Auserw├Ąhlten auch verzehren.
23
Umsonst sollen sie sich nicht m├╝hen noch Kinder zeugen zum Todesschreck, sondern ein Stamm von Gesegneten des Herrn sind sie und ihre Nachkommen mit ihnen.
24
Alsdann werde ich antworten, bevor sie noch rufen, w├Ąhrend sie noch reden, erh├Âre ich sie schon.
25
Wolf und Lamm werden eintr├Ąchtig weiden, und der L├Âwe fri├čt Stroh wie das Rind; die Schlange aber ern├Ąhrt sich vom Staub. Man wird nichts B├Âses und nichts Verderbliches tun auf meinem ganzen heiligen Berg", spricht der Herr.
   

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