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1.Mose kapitel 3 - DE_Pattlochbibel2teRev | Bibel-lesen.com

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  • Markus 7-9  

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1.Mose kapitel 3
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Kapitel
Kommentar
1
Die Schlange aber war listiger als alle anderen Tiere des Feldes, die Gott, der Herr, gebildet hatte. Sie sprach zur Frau: "Hat Gott wirklich gesagt: "Ihr d├╝rft von keinem Baum des Gartens essen"?"
2
Da sprach die Frau zur Schlange: "Von den Fr├╝chten der Gartenb├Ąume d├╝rfen wir essen.
3
Nur von den Fr├╝chten des Baumes in der Mitte des Gartens hat Gott gesagt: "E├čt nicht davon, ja r├╝hrt sie nicht an, sonst m├╝├čt ihr sterben!""
4
Die Schlange sprach zur Frau: "O nein, auf keinen Fall werdet ihr sterben!
5
Vielmehr wei├č Gott, da├č euch, sobald ihr davon e├čt, die Augen aufgehen, und ihr wie Gott sein werdet. indem ihr Gutes und B├Âses erkennt."
6
Da sah die Frau, da├č der Baum gut sei zum Essen und eine Lust zum Anschauen und begehrenswert, um weise zu werden. Sie nahm von seiner Frucht, a├č und gab auch ihrem Manne neben ihr, und auch er a├č.
7
Da gingen beider Augen auf, und sie erkannten, da├č sie nackt waren. Sie hefteten Feigenlaub zusammen und machten sich Sch├╝rzen daraus.
8
Da vernahmen sie das Ger├Ąusch Gottes, des Herrn, der im Garten beim Windhauch des Tages einherging. Und es versteckten sich der Mann und seine Frau vor dem Angesicht Gottes, des Herrn, mitten unter den B├Ąumen des Gartens.
9
Gott, der Herr, aber rief dem Menschen zu und sprach zu ihm: "Wo bist du?"
10
Er antwortete: "Dein Ger├Ąusch h├Ârte ich im Garten; ich hatte Scheu; denn nackt bin ich ja; daher versteckte ich mich."
11
Er sprach: "Wer tat dir kund, da├č du nackt bist? Hast du etwa von jenem Baume gegessen, von dem zu essen ich dir verboten habe?"
12
Der Mensch entgegnete: "Die Frau, die du mir als Gef├Ąhrtin gegeben, hat mir vom Baume gereicht, und ich a├č."
13
Da sprach Gott, der Herr, zur Frau: "Was hast du getan?" Die Frau erwiderte: "Die Schlange hat mich bet├Ârt, und ich a├č."
14
Da sprach Gott, der Herr, zur Schlange: "Weil du dies getan hast, sei verflucht aus allem Vieh und allem Getier des Feldes! Auf deinem Bauche sollst du kriechen und Staub fressen dein Leben lang!
15
Feindschaft will ich stiften zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst nach seiner Ferse schnappen."
16
Zur Frau sprach er: "Zahlreich will ich deine Beschwerden machen und deine Schwangerschaften: unter Schmerzen sollst du Kinder geb├Ąren. Und doch steht dein Begehren nach deinem Manne, er aber soll herrschen ├╝ber dich."
17
Zum Manne sprach er: "Du hast auf die Stimme deiner Frau geh├Ârt und vom Baume gegessen, von dem zu essen ich dir streng verboten habe; darum soll der Ackerboden verflucht sein um deinetwillen; m├╝hsam sollst du dich von ihm n├Ąhren alle Tage deines Lebens!
18
Dornen und Gestr├╝pp soll er dir sprie├čen, und Kraut des Feldes sollst du essen!
19
Im Schwei├če deines Angesichtes sollst du dein Brot verzehren, bis du zum Ackerboden wiederkehrst, von dem du genommen bist. Denn Staub bist du, und zum Staube sollst du heimkehren!"
20
Adam nannte seine Frau Eva, denn sie ward zur Mutter aller Lebendigen.
21
Gott, der Herr, machte Adam und seiner Frau Fellr├Âcke und bekleidete sie.
22
Dann sprach er: "Ja, der Mensch ist jetzt wie einer von uns geworden, da er Gutes und B├Âses erkennt. Nun geht es darum, da├č er nicht noch seine Hand ausstrecke, sich am Baume des Lebens vergreife, davon esse und ewig lebe."
23
So wies Gott, der Herr, ihn aus dem Garten Eden fort, da├č er den Ackerboden bearbeite, von dem er genommen war.
24
Er vertrieb den Menschen, lie├č ihn ├Âstlich vom Garten Eden wohnen und stellte die Kerubim und die flammende Schwertklinge auf, den Weg zum Baum des Lebens zu beh├╝ten.
   

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