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Hosea kapitel 2 - DE_Pattlochbibel2teRev | Bibel-lesen.com

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  • 2 Korinther 7-9  

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Hosea kapitel 2
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Kapitel
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1
Die Zahl der Söhne Israels wird sein wie der Sand am Meere, der weder meßbar noch zählbar ist. Anstatt sie anzureden: "Ihr seid nicht mein Volk", wird man zu ihnen sagen: "Des lebendigen Gottes Söhne".
2
Dann werden sich die S√∂hne Judas und Israels zusammenschlie√üen, √ľber sich ein gemeinsames Oberhaupt setzen und sich des Landes bem√§chtigen; denn gro√ü ist Jezreels Tag.
3
Sagt zu euren Br√ľdern: "Mein Volk" und zu euren Schwestern: "Begnadete"!
4
Streitet mit eurer Mutter, ja, streitet! Denn sie ist nicht meine Frau, und ich bin nicht ihr Mann. Sie beseitige ihre Unzuchtsmale von ihrem Antlitz, ihre Ehebruchszeichen von ihrer Brust!
5
Sonst ziehe ich sie nackt aus und stelle sie hin wie am Tage ihrer Geburt; ich mache sie der W√ľste gleich, mache sie √§hnlich dem d√ľrren Land, lasse sie sterben vor Durst.
6
An ihren S√∂hnen √ľbe ich keine Gnade, denn Dirnenkinder sind sie.
7
Ja, ihre Mutter hat gebuhlt, Sch√§ndliches trieb, die sie geboren. Sie sprach n√§mlich: "Meinen Buhlen laufe ich nach; sie spenden mein Brot und mein Wasser, meine Wolle und meinen Flachs, mein √Ėl und meine Getr√§nke."
8
Darum will ich ihr den Weg mit Dornen versperren und ihr einen Zaun entgegenstellen, damit sie ihre (gewohnten) Pfade nicht mehr finde.
9
Setzt sie nun ihren Buhlen nach, ohne sie zu erreichen, und sucht sie nach ihnen, ohne sie zu finden, dann wird sie sagen: "Ich will mich aufmachen und heimkehren zu meinem ersten Mann; denn damals ging es mir besser als jetzt."
10
Doch sie wei√ü ja nicht, da√ü ich es bin, der ihr das Korn gab, den Most und das √Ėl, der ihr Silber in Menge schenkte und Gold - woraus man Baalg√∂tzen verfertigte.
11
Darum nehme ich mein Korn wieder zur√ľck zur gegebenen Zeit, zur gesetzten Frist meinen Most. Ich entziehe ihr meine Wolle und meinen Flachs, womit sie ihre Nacktheit bedecken konnte.
12
Und nun decke ich ihre Blöße auf vor den Augen ihrer Buhlen; niemand wird sie entreißen aus meiner Hand.
13
All ihrer Freude bereite ich ein Ende, ihren Festen, Neumonden, Sabbaten und all ihren Feiertagen.
14
Ihre Reben und Feigenb√§ume verw√ľste ich, von denen sie sprach: "Sie sind der Buhllohn f√ľr mich, den mir meine Buhlen gegeben." Zur Wildnis mache ich sie; die Tiere des Feldes fressen sie ab.
15
Die Tage des Baalsdienstes pr√ľfe ich nach an ihr, da sie ihnen r√§ucherte und sich schm√ľckte mit Ring und Geschmeide, da sie hinter ihren Liebhabern herlief, mich aber verga√ü" - Spruch des Herrn.
16
"Siehe, darum will ich sie verlocken, will sie in die W√ľste f√ľhren und ihr zu Herzen reden.
17
Ihre Weinberge gebe ich ihr von dort, und als Hoffnungspforte das Achortal. Dorthin wird sie mir willig folgen wie in der Zeit ihrer Jugend, wie damals, als sie heraufzog vom Lande √Ągypten.
18
An jenem Tage" - Spruch des Herrn - "wirst du rufen: "Mein Mann", und nicht mehr wirst du mich nennen: "Mein Baal".
19
Ich entferne die Namen der Baale aus ihrem Mund, so daß diese nicht mehr mit ihrem Namen erwähnt werden.
20
Ich schlie√üe zugunsten der B√ľrger an jenem Tag einen Bund mit den Tieren des Feldes, den V√∂geln des Himmels und dem Gew√ľrm des Bodens. Bogen, Schwert und Krieg vertilge ich aus dem Lande und lasse sie wohnen in Sicherheit.
21
Auf ewig nehme ich dich mir zur Ehe; ich nehme dich mir zur Ehe mit dem Versprechen von Recht und Gerechtigkeit, von Huld und Erbarmen.
22
Ich nehme dich mir zur Ehe um Treue, damit du den Herrn erkennest.
23
An jenem Tage werde ich horchen" - Spruch des Herrn -; "ich horche auf den Himmel, und dieser horcht auf die Erde.
24
Die Erde horcht auf Korn, Most und √Ėl, und diese horchen auf Jezreel.
25
Im Lande will ich sie mir einsäen. Ich begnade die "Unbegnadet", sage zum "Nichtmeinvolk": "Mein Volk bist du", und er sagt: "Mein Gott"!"
   

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