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1.Korinther kapitel 11 - DE_Lutherbibel | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 13-15  

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1.Korinther kapitel 11
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Kapitel
Kommentar
1
Seid meine Nachfolger, gleichwie ich Christi!
2
Ich lobe euch, liebe Br├╝der, da├č ihr an mich denkt in allen St├╝cken und haltet die Weise, wie ich sie euch gegeben habe.
3
Ich lasse euch aber wissen, da├č Christus ist eines jeglichen Mannes Haupt; der Mann aber ist des Weibes Haupt; Gott aber ist Christi Haupt.
4
Ein jeglicher Mann, der betet oder weissagt und hat etwas auf dem Haupt, der sch├Ąndet sein Haupt.
5
Ein Weib aber, das da betet oder weissagt mit unbedecktem Haupt, die sch├Ąndet ihr Haupt, denn es ist ebensoviel, als w├Ąre es geschoren.
6
Will sie sich nicht bedecken, so schneide man ihr das Haar ab. Nun es aber ├╝bel steht, da├č ein Weib verschnittenes Haar habe und geschoren sei, so lasset sie das Haupt bedecken.
7
Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, sintemal er ist Gottes Bild und Ehre; das Weib aber ist des Mannes Ehre.
8
Denn der Mann ist nicht vom Weibe, sondern das Weib vom Manne.
9
Und der Mann ist nicht geschaffen um des Weibes willen, sondern das Weib um des Mannes willen.
10
Darum soll das Weib eine Macht auf dem Haupt haben, um der Engel willen.
11
Doch ist weder der Mann ohne das Weib, noch das Weib ohne den Mann in dem HERRN;
12
denn wie das Weib vom Manne, also kommt auch der Mann durchs Weib; aber alles von Gott.
13
Richtet bei euch selbst, ob es wohl steht, da├č ein Weib unbedeckt vor Gott bete.
14
Oder lehrt euch auch nicht die Natur, da├č es einem Manne eine Unehre ist, so er das Haar lang wachsen l├Ą├čt,
15
und dem Weibe eine Ehre, so sie langes Haar hat? Das Haar ist ihr zur Decke gegeben.
16
Ist aber jemand unter euch, der Lust zu zanken hat, der wisse, da├č wir solche Weise nicht haben, die Gemeinden Gottes auch nicht.
17
Ich mu├č aber dies befehlen: Ich kann's nicht loben, da├č ihr nicht auf bessere Weise, sondern auf ├Ąrgere Weise zusammenkommt.
18
Zum ersten, wenn ihr zusammenkommt in der Gemeinde, h├Âre ich, es seien Spaltungen unter euch; und zum Teil glaube ich's.
19
Denn es m├╝ssen Parteien unter euch sein, auf da├č die, so rechtschaffen sind, offenbar unter euch werden.
20
Wenn ihr nun zusammenkommt, so h├Ąlt man da nicht des HERRN Abendmahl.
21
Denn so man das Abendmahl halten soll, nimmt ein jeglicher sein eigenes vorhin, und einer ist hungrig, der andere ist trunken.
22
Habt ihr aber nicht H├Ąuser, da ihr essen und trinken k├Ânnt? Oder verachtet ihr die Gemeinde Gottes und besch├Ąmet die, so da nichts haben? Was soll ich euch sagen? Soll ich euch loben? Hierin lobe ich euch nicht.
23
Ich habe es von dem HERRN empfangen, das ich euch gegeben habe. Denn der HERR Jesus in der Nacht, da er verraten ward, nahm das Brot,
24
dankte und brach's und sprach: Nehmet, esset, das ist mein Leib, der f├╝r euch gebrochen wird; solches tut zu meinem Ged├Ąchtnis.
25
Desgleichen auch den Kelch nach dem Abendmahl und sprach: Dieser Kelch ist das neue Testament in meinem Blut; solches tut, so oft ihr's trinket, zu meinem Ged├Ąchtnis.
26
Denn so oft ihr von diesem Brot esset und von diesem Kelch trinket, sollt ihr des HERRN Tod verk├╝ndigen, bis da├č er kommt.
27
Welcher nun unw├╝rdig von diesem Brot isset oder von dem Kelch des HERRN trinket, der ist schuldig an dem Leib und Blut des HERRN.
28
Der Mensch pr├╝fe aber sich selbst, und also esse er von diesem Brot und trinke von diesem Kelch.
29
Denn welcher unw├╝rdig isset und trinket, der isset und trinket sich selber zum Gericht, damit, da├č er nicht unterscheidet den Leib des HERRN.
30
Darum sind auch viele Schwache und Kranke unter euch, und ein gut Teil schlafen.
31
Denn so wir uns selber richten, so w├╝rden wir nicht gerichtet.
32
Wenn wir aber gerichtet werden, so werden wir vom HERRN gez├╝chtigt, auf da├č wir nicht samt der Welt verdammt werden.
33
Darum, meine lieben Br├╝der, wenn ihr zusammenkommt, zu essen, so harre einer des andern.
34
Hungert aber jemand, der esse daheim, auf da├č ihr nicht euch zum Gericht zusammenkommt. Das andere will ich ordnen, wenn ich komme.
   

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