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Grünewaldbibel 2.te Revesion | Bibel-lesen.com
Bibel Kreuzreferenzen
Joatham
2.Könige 15:7
Als sich Azarja zu seinen Vätern legte, begrub man ihn in der Davidsstadt bei seinen Ahnen. Und sein Sohn Jotam ward an seiner Statt König.
2.Könige 15:32-38
32
Im zweiten Jahre Pekachs, des Remaljasohnes und Königs von Israel, ward Jotam, des Judakönigs Uzzia Sohn, König.
33
Er war fünfundzwanzig Jahre alt, als er König wurde, und sechzehn Jahre regierte er zu Jerusalem. Seine Mutter hieß Jerusa und war die Tochter Sadoks.
34
Er tat, was dem Herrn wohlgefiel, ganz wie sein Vater Uzzia getan hatte.
35
Nur die Höhen waren nicht abgeschafft. Noch immer opferte und räucherte das Volk auf den Höhen. Er baute das obere Tor am Hause des Herrn.
36
Ist nicht der Rest der Geschichte Jotams und alles, was er sonst getan, im Buche der Geschichte der Könige von Juda aufgezeichnet?
37
In jenen Tagen begann der Herr, gegen Juda Arams König Resin und Pekach, Remaljas Sohn, loszulassen.
38
Als sich Jotam zu seinen Vätern legte, ward er bei seinen Vätern in der Stadt seines Vaters David begraben. Und sein Sohn Achaz ward an seiner Statt König.
1.Chronik 3:11-13
11
dessen Sohn Joram, dessen Sohn Achazja, dessen Sohn Joas,
12
dessen Sohn Amasja, dessen Sohn Azarja, dessen Sohn Jotam,
13
dessen Sohn Achaz, dessen Sohn Ezechias, dessen Sohn Manasse,
2.Chronik 26:21
Der König Uzzia blieb bis zu seinem Todestage aussätzig. Er wohnte als Aussätziger im Hause der Absonderung. Denn er war vom Hause des Herrn ausgeschlossen. Sein Sohn Jotam stand dem Königshause vor und sprach dem Volk des Landes Recht.
2.Chronik 27:1-9
1
Jotam war fünfundzwanzig Jahre alt, als er König wurde, und regierte sechzehn Jahre in Jerusalem. Seine Mutter hieß Jerusa und war die Tochter des Sadok.
2
Er tat, was dem Herrn gefiel, ganz wie sein Vater Uzziahu getan. Nur kam er nicht in den Tempel des Herrn. Das Volk aber tat noch immer Böses.
3
Er baute auch das obere Tor am Hause des Herrn; auch an der Ophelmauer baute er viel.
4
Dazu baute er Städte auf dem Gebirge Juda. Und in den Forsten baute er Burgen und Türme.
5
Auch kämpfte er mit dem König der Ammoniter und besiegte sie. In jenem Jahre gaben ihm die Ammoniter hundert Talente Silber, zehntausend Maß Weizen und zehntausend Maß Gerste. Dies lieferten ihm die Ammoniter im zweiten und dritten Jahr.
6
So ward Jotam stark; denn er machte sein Leben zu einem Wandel vor dem Herrn, seinem Gott.
7
Der Rest der Geschichte Jotams, all seine Kriege und Handlungen sind im Buche der Könige Israels und Judas aufgezeichnet.
8
Er war fünfundzwanzig Jahre alt, als er König wurde, und regierte sechzehn Jahre in Jerusalem.
9
Jotam legte sich zu seinen Vätern. Man begrub ihn in der Davidsstadt. Und sein Sohn Achaz ward König an seiner Statt.
Jotham
2.Könige 15:38
Als sich Jotam zu seinen Vätern legte, ward er bei seinen Vätern in der Stadt seines Vaters David begraben. Und sein Sohn Achaz ward an seiner Statt König.
2.Könige 16:1-20
1
Im siebzehnten Jahre des Remaljasohnes Pekach ward des Judakönigs Jotam Sohn, Achaz, König.
2
Achaz war zwanzig Jahre alt, als er König wurde, und sechzehn Jahre regierte er zu Jerusalem. Er tat aber nicht, was dem Herrn, seinem Gott, gefiel, wie sein Ahn David.
3
Er wandelte auf dem Wege der Könige Israels. Er führte sogar seinen Sohn durchs Feuer, nach Art der Greuel der Heiden, die der Herr vor Israels Söhnen vertrieben hatte.
4
Er opferte und räucherte auf den Höhen, auf den Hügeln und unter jedem grünen Baum.
5
Damals zogen Arams König Resin und Israels König Pekach, Remaljas Sohn, nach Jerusalem zum Angriff, und sie bedrängten Achaz. Aber sie hatten nicht stürmen können.
6
In jener Zeit brachte Arams König, Resin, Elat an Aram zurück; er warf nämlich die Judäer aus Elat. Dann kamen die Edomiter nach Elat und siedelten dort bis auf diesen Tag.
7
Da sandte Achaz Boten an den Assyrerkönig Tiglatpileser und ließ sagen: »Dein Sklave und dein Sohn bin ich. Zieh herauf und rette mich aus der Faust des Königs von Aram und der des Königs von Israel, die mich angreifen!«
8
Und Achaz nahm das Silber und das Gold, das sich im Hause des Herrn und in des Königshauses Schatzkammern fand, und sandte es dem Assyrerkönig als Geschenk.
9
Und der Assyrerkönig willfahrte ihm. So zog der Assyrerkönig nach Damaskus, eroberte es und führte es gefangen nach Kir. Den Resin aber tötete er.
10
Da ging der König Achaz dem Assyrerkönig Tiglatpileser nach Damaskus entgegen. Dabei sah er den Altar, der in Damaskus war. Und der König Achaz sandte an den Priester Uria Maße und Abbild des Altars entsprechend seiner ganzen Anlage.
11
Und der Priester Uria baute den Altar. Genauso, wie König Achaz es aus Damaskus übersandt hatte, tat der Priester Uria, bevor der König Achaz von Damaskus kam.
12
Der König kam nun von Damaskus. Da besah der König den Altar. Dann trat der König an den Altar heran und bestieg ihn.
13
Er ließ sein Brand- und sein Speiseopfer in Rauch aufgehen, goß sein Trankopfer aus und sprengte das Blut seines Mahlopfers an den Altar.
14
Den ehernen Altar aber, der vor dem Herrn stand, rückte er von der Vorderseite des Tempels weg, von der Stelle zwischen dem Altar und dem Hause des Herrn, und stellte ihn an die Nordseite des Altares.
15
Und der König Achaz befahl dem Priester Uria: »Auf dem großen Altar laß in Rauch aufgehen das Morgenbrandopfer, das Abendspeiseopfer und das Königsbrandopfer samt seinem Speiseopfer, sowie das Brandopfer des gesamten Volkes im Lande samt seinem Speise- und Trankopfer und sprenge alles Brandopfer- und Schlachtopferblut an ihn! Der eherne Altar bleibe mir zur Schau!«
16
Und der Priester Uria tat, wie ihm der König Achaz befohlen.
17
Der König Achaz zerschlug die Rahmen an den Gestühlen und nahm von ihnen die Becken. Auch das Meer nahm er von den ehernen Rindern, auf denen es stand, und setzte es auf ein Steinpflaster.
18
Die Sitzempore, die man im Haus gebaut hatte, und den äußeren Eingang für den König verlegte er im Hause des Herrn wegen des Assyrerkönigs.
19
Ist nicht der Rest der Geschichte des Achaz und alles, was er sonst getan, im Buche der Geschichte der Könige Judas aufgeschrieben?
20
Als Achaz sich zu seinen Vätern legte, ward er bei seinen Vätern in der Davidsstadt begraben, und sein Sohn Ezechias ward an seiner Statt König.
2.Chronik 27:9
Jotam legte sich zu seinen Vätern. Man begrub ihn in der Davidsstadt. Und sein Sohn Achaz ward König an seiner Statt.
2.Chronik 28:1-27
1
Achaz war sechsundzwanzig Jahre alt, als er König wurde, und regierte sechzehn Jahre in Jerusalem. Er tat aber nicht, was dem Herrn gefiel, wie sein Ahn David.
2
Er wandelte auf den Wegen der Könige Israels. Dazu machte er Gußbilder für die Baale.
3
Auch räucherte er im Tale Benhinnom und führte seine Söhne durchs Feuer, gemäß den Greueln der Heiden, die der Herr vor den Israeliten vertrieben hatte.
4
Er opferte und räucherte auf den Höhen und Hügeln und unter jedem grünen Baume.
5
Da gab ihn der Herr, sein Gott, in die Hand des Königs der Aramäer. Sie schlugen ihn, machten von ihm viele Gefangene und brachten sie nach Damaskus. Auch ward er in die Hand des Königs von Israel gegeben. Dieser schlug ihn gewaltig.
6
Pekach, Remaljahus Sohn, tötete in Juda an einem Tage 120.000 tapfere Männer; denn sie hatten den Herrn, ihrer Väter Gott, verlassen.
7
Der ephraimitische Held Zikri aber tötete den Königssohn Maasejahu, den Hausvorsteher Azrikam und Elkana, den zweiten nach dem König.
8
Und die Israeliten führten von ihren Brüdern 200.000 ab, darunter Weiber, Söhne und Töchter; auch machten sie bei ihnen große Beute. Die Beute brachten sie nach Samaria.
9
Dort aber war ein Prophet des Herrn, namens Oded. Er ging dem Heer entgegen, das nach Samaria zurückkam, und sprach zu ihnen: »Durch des Herrn, des Gottes eurer Väter, Zorn über Juda hat er sie in eure Hand gegeben, so daß ihr unter ihnen getötet habt mit einer Wut, die bis zum Himmel reicht.
10
Nun denkt ihr daran, die Söhne Judas und Jerusalems für euch zu Sklaven und zu Sklavinnen zu machen. Seid denn nur ihr schuldlos vor dem Herrn, eurem Gott?
11
Gebt mir nun Gehör und schickt die Gefangenen heim, die ihr von euren Brüdern weggeführt habt! Sonst käme des Herrn grimmer Zorn auf euch.«
12
Auch einige von den Häuptern der Söhne Ephraims, Azarjahu, des Jochanan Sohn, Berekjahu, Mesillemots Sohn, Chizkiahu, Sallums Sohn, und Amasa, Chadlais Sohn, traten den vom Feldzug Heimkehrenden entgegen.
13
Sie sprachen zu ihnen: »Bringt die Gefangenen nicht hierher! Sonst fügt ihr zu unserer Verschuldung gegen den Herrn eine neue hinzu zu unseren Sünden und Schulden. Groß würde die Schuld für uns und die Zornesglut über Israel.«
14
Da gab die Vorhut in Gegenwart der Obersten und der ganzen Gemeinde die Gefangenen samt der Beute frei.
15
Und die Männer, die mit Namen genannt sind, standen auf und nahmen sich der Gefangenen an. Sie kleideten auch aus der Beute alle Nackten unter ihnen, gaben ihnen Kleider und Schuhe und zu essen und zu trinken, salbten sie und führten alle Müden auf Eseln und brachten sie nach der Palmenstadt Jericho zu ihren Brüdern. Dann kehrten sie nach Samaria zurück.
16
In jener Zeit schickte der König Achaz zu dem König Assyriens, daß er ihm helfe.
17
Denn wieder kamen die Edomiter, schlugen Juda und machten Gefangene.
18
Auch die Philister fielen in die Städte der Niederung und in das Südland von Juda ein und eroberten Betsemes, Ajjalon, Gederot, sowie Soko, Timna und Gimzo je mit ihren Tochterorten und siedelten darin.
19
Denn der Herr demütigte Juda wegen Achaz, des Königs von Israel, weil er Juda zügellos gemacht hatte und gegen den Herrn treulos geworden war.
20
Da kam der Assyrerkönig Tiglat-Pilneser zu ihm. Aber er bedrängte ihn, hatte er ihm doch nicht geholfen.
21
Achaz hatte zwar das Haus des Herrn, das Königshaus und die Häuser der Fürsten geleert und er gab es dem Assyrerkönig. Aber Hilfe ward ihm nicht zuteil.
22
Aber zu der Zeit, wo man ihn bedrängte, ward er dem Herrn noch mehr untreu. So war König Achaz.
23
Er opferte den damaszenischen Göttern, die ihn besiegt hatten. Er sprach: »Die Götter der Aramäerkönige halfen ihnen. Auch ich will ihnen opfern, und sie werden mir helfen.« Aber sie waren ihm und ganz Israel nur zum Falle.
24
Achaz raffte nun die Geräte des Gotteshauses zusammen, zerschlug des Gotteshauses Geräte, schloß die Türen des Gotteshauses und machte sich an jeder Ecke Jerusalems Altäre.
25
Auch in jeder Stadt Judas machte er Höhen, um anderen Göttern zu räuchern. So kränkte er den Herrn, den Gott seiner Väter.
26
Der Rest der Geschichte, all seine Handlungen, die früheren und späteren, sind im Buche der Könige Judas und Israels aufgezeichnet.
27
Achaz legte sich zu seinen Vätern. Man begrub ihn in der Stadt zu Jerusalem. Denn man brachte ihn nicht in die Gräber der Könige Israels. Sein Sohn Ezechias ward König an seiner Statt.
Jesaja 7:1-13
1
Zur Zeit des Achaz; der ein Sohn des Jotam war, wie der ein Sohn Ozias', des Judakönigs, zogen Resin, Syriens König, und Israels König Pekach, des Remalja Sohn, hin vor Jerusalem, es zu erstürmen. Doch er vermochte nicht, sie zu bekämpfen.
2
Gemeldet ward dem Davidshause: »Verbündet hat sich Syrien mit Ephraim«, da bebte sein und seines Volkes Herz, so, wie des Waldes Bäume vor dem Sturme beben.
3
Der Herr sprach zu Isaias: »Geh jetzt zu Achaz, du und Searjasub, dein Sohn, dort an das Ende der Rinne aus dem obern Teiche, dort an die Straße nach dem Walkerfelde zu!
4
Und sprich zu ihm: Sei völlig ruhig, ohne Furcht! Laß deinen Mut nicht sinken vor diesen beiden Fackelstummeln, die durch den fürchterlichen Zorn Resins und Syriens und des Remaljasohnes also qualmen!
5
Zwar sinnen Syrien und Ephraim und der Remaljasohn gar Schlimmes wider dich:
6
»Wir wollen gegen Juda ziehn, es hart bedrängen und für uns erobern und dann zum Könige darin den Tabelsohn einsetzen!«"«
7
Dagegen spricht der Herr, der Herr: »Daraus wird nichts. Das gibt es nicht.
8
Damaskus, Syriens Haupt, und Resin von Damaskus wird ebenso wie Ephraim vernichtet, - und dies nach fünfundsechzig Jahren, daß es kein Volk mehr ist, -
9
Samaria auch, das Haupt von Ephraim, und von Samaria Remaljas Sohn. Wenn ihr nicht glaubt, dann bleibt ihr nicht.«
10
Dann ließ der Herr zu Achaz weiter sagen:
11
»Nun fordere ein Zeichen von dem Herrn, deinem Gott, sei's unten in der Gruft, sei's oben in der Luft!«
12
Achaz entgegnete: »Ich stelle keine Bitte; ich will den Herrn doch nicht versuchen.«
13
Da sagte er: »So hört, die ihr zum Davidshaus gehört! Ist's euch zuwenig, Menschen zu ermüden, daß ihr auch meinen Gott ermüdet?
Ahaz
2.Könige 16:20
Als Achaz sich zu seinen Vätern legte, ward er bei seinen Vätern in der Davidsstadt begraben, und sein Sohn Ezechias ward an seiner Statt König.
2.Könige 18:1-20
1
Im dritten Jahre Hoseas, des Elasohnes, des Königs von Israel, ward des Judakönigs Achaz Sohn, Ezechias, König.
2
Er war fünfundzwanzig Jahre alt, als er König ward, und neunundzwanzig Jahre regierte er zu Jerusalem. Seine Mutter hieß Abi und war des Zakarja Tochter.
3
Er tat, was dem Herrn gefiel, ganz wie sein Ahn David getan hatte.
4
Er schaffte die Höhen ab, zertrümmerte die Denksteine, hieb die Aschera ("hl. Pfahl") um und zerschlug die eherne Schlange, die Moses gemacht hatte. Denn bis zu jener Zeit hatten die Söhne Israels ihr geräuchert. Man nannte sie Nechustan.
5
Er vertraute auf den Herrn, Israels Gott. Und nach ihm war unter allen Königen Judas keiner mehr wie er, auch nicht unter denen vor ihm.
6
Er hing dem Herrn an, wich nicht von ihm und hielt seine Gebote, die der Herr dem Moses befohlen hatte.
7
Und der Herr war mit ihm. Bei allem, was er tat, hatte er Glück. Auch ward er dem Assyrerkönig abtrünnig und diente ihm nicht mehr.
8
Er schlug auch die Philister bis nach Gaza hin, und zwar bis zu dessen Grenze, vom Wachtturm bis zur befestigten Stadt.
9
Im vierten Jahre des Königs Ezechias, das ist im siebten Jahre Hoseas, des Elasohnes und Königs von Israel, zog der Assyrerkönig Salmanassar gegen Samaria und belagerte es.
10
Nach drei Jahren eroberte man es. Im sechsten Jahre des Ezechias, das ist im neunten Jahre Hoseas, des Königs von Israel, wurde Samaria erobert.
11
Der Assyrerkönig führte Israel gefangen nach Assyrien und siedelte sie in Chalach an, am Chabor, auf den Bergen Gozans und in Mediens Bergen.
12
Denn sie hatten auf die Stimme des Herrn, ihres Gottes, nicht gehört, sondern seinen Bund übertreten, alles, was Moses, des Herrn Diener, geboten hatte; sie hatten nicht darauf gehört noch danach getan.
13
Und im vierzehnten Jahre des Königs Ezechias zog der Assyrerkönig Sanherib gegen alle festen Städte Judas heran und nahm sie ein.
14
Da sandte Judas König Ezechias zum Assyrerkönig nach Lakis und ließ sagen: »Ich habe mich verfehlt. Laß von mir ab! Was du auferlegst, will ich tragen.« Da legte der Assyrerkönig dem Judakönig Ezechias 300 Talente Silber und 30 Talente Gold auf.
15
Ezechias gab alles Silber her, das sich im Hause des Herrn und in den Schatzkammern des Königshauses vorfand.
16
Zu jener Zeit ließ Ezechias von den Türen des Tempels des Herrn und von den Türpfosten, die Judas König Ezechias hatte überziehen lassen, das Gold wegnehmen und gab es dem Assyrerkönig. -
17
Der Assyrerkönig sandte den Tartan, den Rabsaris und den Rabsake von Lakis aus zum König Ezechias mit starker Heeresmacht nach Jerusalem. Sie zogen hinauf und kamen nach Jerusalem. Als sie hinaufzogen und ankamen, stellten sie sich an der Wasserleitung des oberen Teiches auf, an der Straße zum Walkerfeld.
18
Sie riefen nach dem König. Da kam Eljakim, Chilkias Sohn, des Hauses Vorstand, mit dem Schreiber Sebna und dem Kanzler Joach, Asaphs Sohn, zu ihnen heraus.
19
Rabsake sprach zu ihnen: »Sagt doch dem Ezechias: So spricht der Großkönig, der König von Assyrien: "Was ist es mit dieser Zuversicht, die du hegst?
20
Meinst du, bloßes Reden sei schon Einsicht und Kraft zum Krieg? Auf wen verläßt du dich jetzt, daß du von mir abfällst?
2.Chronik 28:27
Achaz legte sich zu seinen Vätern. Man begrub ihn in der Stadt zu Jerusalem. Denn man brachte ihn nicht in die Gräber der Könige Israels. Sein Sohn Ezechias ward König an seiner Statt.
2.Chronik 29:1-32
1
Ezechias ward mit fünfundzwanzig Jahren König und regierte in Jerusalem neunundzwanzig Jahre. Seine Mutter hieß Abia und war die Tochter des Zakarja.
2
Er tat, was dem Herrn gefiel, ganz wie sein Ahnherr David getan hatte.
3
Er öffnete im ersten Regierungsjahr, gleich im ersten Monat, die Tore am Hause des Herrn; dann machte er sie fest.
4
Er ließ die Priester und Leviten kommen und versammelte sie auf dem freien Platz im Osten.
5
Er sprach zu ihnen: »Hört mich an, ihr Leviten! Heiligt euch jetzt! Heiligt auch das Haus des Herrn, des Gottes eurer Väter, und schafft den Unrat aus dem Heiligtum!
6
Denn unsere Väter sind treulos geworden und haben getan, was dem Herrn mißfiel, und so verließen sie ihn. Sie wandten ihr Antlitz von des Herrn Wohnung und zeigen ihr den Rücken.
7
Auch haben sie die Tore der Vorhalle geschlossen; dann löschten sie die Lampen; Räucherwerk haben sie nicht mehr angezündet und im Heiligtum dem Gott Israels kein Brandopfer mehr dargebracht.
8
So kam des Herrn Zorn über Juda und Jerusalem. Er machte sie zu einem Schreckbild und Gegenstand des Entsetzens und Gezisches, wie ihr mit eigenen Augen sehet!
9
Nun! Unsere Väter sind durch das Schwert gefallen, und unsere Söhne, Töchter und Weiber sind deshalb gefangen.
10
Jetzt habe ich im Sinn, mit dem Herrn, Israels Gott, einen Bund zu schließen, auf daß sein grimmer Zorn von uns lasse.
11
Zeigt euch jetzt nicht lässig, meine Söhne! Denn euch hat der Herr erwählt, um vor ihm zu stehen, ihm zu dienen und zu räuchern.«
12
Da erhoben sich die Leviten Machat, Amasais Sohn, und Joel, Azarjahus Sohn, von den Kehatitersöhnen, von den Merarisöhnen Kis, Abdis Sohn, und Azarjahu, Jehallelels Sohn, von den Gersuniten Joach, Zimmas Sohn, und Eden, Joachs Sohn,
13
von den Söhnen Elisaphans Simri und Jeiel, von den Asaphsöhnen Zakarjahu und Mattanjahu,
14
von den Hemansöhnen Jechiel und Simi und von den Söhnen Jedutuns Semaja und Uzziel.
15
Sie versammelten ihre Brüder und heiligten sich. Dann kamen sie, nach des Königs Befehl, auf das Wort des Herrn, das Haus des Herrn zu reinigen.
16
Die Priester gingen in das Innere im Haus des Herrn, es zu reinigen. Sie schafften alles Unreine, das sie in des Herrn Tempel gefunden, in den Vorhof am Hause des Herrn. Die Leviten nahmen es in Empfang und schafften es an den Kidronbach.
17
Sie begannen am ersten Tage des ersten Monats mit der Weihe, und am achten Tage des Monats waren sie bis zu des Herrn Vorhalle gelangt. In weiteren acht Tagen weihten sie das Haus des Herrn, und am sechzehnten Tage des ersten Monats waren sie fertig geworden.
18
Dann kamen sie zu König Ezechias hinein und sprachen: »Wir haben das ganze Haus des Herrn gereinigt, auch den Brandopferaltar und all seine Geräte, sowie den Schaubrottisch und all seine Geräte.
19
Alle Geräte, die der König Achaz während seiner Regierung in seiner Untreue beiseite geworfen, haben wir wieder aufgestellt und sie eingeweiht. Sie stehen jetzt vor dem Altar des Herrn.«
20
Da versammelte der König Ezechias in aller Frühe die Fürsten der Stadt und ging hinauf zum Hause des Herrn.
21
Sie brachten sieben Farren, sieben Widder und sieben Lämmer, dazu sieben Ziegenböcke zum Sündopfer für das Königtum, für das Heiligtum und für Juda. Er befahl den priesterlichen Aaronssöhnen, sie auf des Herrn Altar zu opfern.
22
Da schlachteten sie die Rinder. Die Priester fingen das Blut auf und sprengten es an den Altar. Sodann schlachteten sie die Widder und sprengten das Blut an den Altar. Hierauf schlachteten sie die Lämmer und sprengten das Blut an den Altar.
23
Dann brachten sie die Sündopferböcke vor den König und die Gemeinde, und sie legten ihnen ihre Hände auf.
24
Die Priester schlachteten sie und brachten ihr Blut zur Entsündigung an den Altar, um für ganz Israel Sühne zu schaffen. Denn für ganz Israel hatte der König das Brand- und das Sündopfer bestimmt.
25
Hierauf stellte er die Leviten am Hause des Herrn auf mit Zimbeln, Harfen und Zithern, nach dem Befehle Davids, des königlichen Sehers Gad und des Propheten Natan. Denn von dem Herrn war das Gebot durch seine Propheten ergangen.
26
So standen die Leviten mit Davids Musikgeräten da und die Priester mit Trompeten.
27
Ezechias gebot nun, das Brandopfer auf den Altar zu bringen. Als das Opfern anfing, begannen der Gesang auf den Herrn und die Trompeten, und zwar unter Begleitung der Musikgeräte Davids, des Königs von Israel.
28
Die ganze Gemeinde aber warf sich nieder. Der Gesang erklang, und die Trompeten schmetterten. Das alles, bis das Brandopfer fertig war.
29
Als man mit dem Opfern fertig war, knieten der König und alle bei ihm und beteten an.
30
Dann ließ der König Ezechias samt den Obersten die Leviten dem Herrn lobsingen mit den Gesängen Davids und des Sehers Asaph. Da sangen sie mit Freude den Lobpreis, neigten sich und beteten an.
31
Dann hob Ezechias an und sprach: »Opfert nunmehr reichlich dem Herrn! Kommt herbei und bringt zum Hause des Herrn Schlacht- und Dankopfer!« Da brachte die Gemeinde Schlacht- und Dankopfer und jeder Edelgesinnte Brandopfer.
32
Die Zahl der Brandopfer, die die Gemeinde darbrachte, betrug siebzig Rinder, hundert Widder und zweihundert Lämmer, diese alle als Brandopfer für den Herrn.
Jesaja 36:1-39
1
Im vierzehnten Jahre des Königs Ezechias zog Sanherib, Assyriens König, gegen Judas feste Städte, sie einzunehmen.
2
Der König von Assyrien sandte den Rabsake von Lachis nach Jerusalem zum König Ezechias mit einer starken Heeresmacht; er stellte sich an des obern Teiches Wasserleitung auf, an der Straße nach dem Walkerfelde.
3
Darauf ging Eljakim, Hilkias Sohn, des Hauses Vorstand, zu ihm hinaus, ebenso der Kanzler Sebna und der Ratsherr Joach, Asaphs Sohn.
4
Da sprach Rabsake zu ihnen: »Berichtet Ezechias: So spricht der Großkönig, der König von Assyrien: "Was ist es mit der Zuversicht, die du noch hegst?
5
Du meinst vielleicht, ein bloßes Wort genüge schon für Kriegsplan und für Kriegerstärke? Auf wen verläßt du dich denn jetzt, daß du dich gegen mich empörst?
6
Sieh, du verlässest auf Ägypten dich, auf diesen abgebrochenen Rohrstab, der jedem in die Hand fährt, der sich darauf stützt, und sie durchbohrt. So geht's mit Pharao, Ägyptens König, allen, die auf ihn vertrauen.
7
Sagt ihr mir aber. »Nur auf den Herrn, auf unsern Gott, vertrauen wir,«, ja ist nicht eben er es, dessen Höhen und Altäre Ezechias abgeschafft, als er Jerusalem und Juda anempfohlen: »Ihr sollt allein vor diesem Altar beten!«?
8
Auf! Wette doch mit meinem Herrn, dem König von Assyrien! Ich wollte dir zweitausend Rosse geben, bist du imstande, für sie zu diesem Dienste Reiter zu beschaffen.
9
Wie willst du auch nur einen der geringsten Knechte meines Herrn zum Abzug bringen, und du verlässest dich auf dies Ägypten, um seiner Rosse, seiner Wagen willen?
10
Sodann! Bin ich ohne den Herrn verderbenbringend gegen dieses Land herangezogen? Der Herr hat selbst zu mir gesagt: »Zieh gegen dieses Land, verheere es!«"«
11
Da sprachen Eljakim, Sebna und Joach zu Rabsake: »Sprich doch mit deinen Knechten aramäisch! Denn dies verstehen wir. Doch rede nicht judäisch mehr mit uns vor diesen Leuten auf der Mauer!«
12
Da sprach Rabsake: »Hat mich mein Herr zu deinem Herrn allein und nur zu dir gesandt, dies zu verkünden? Gilt's nicht für diese Männer auf der Mauer? Sie haben ihren Kot zu essen und ihren Harn mit euch zu trinken.«
13
Und Rabsake gab nicht nach. Vielmehr rief er mit lauter Stimme auf judäisch und sprach: »Vernehmt die Worte des Großkönigs, des Assyrerkönigs!
14
So spricht der König: "Ezechias soll euch nicht betören! Er kann euch ja nicht retten.«
15
Und laßt euch doch von Ezechias nicht vertrösten auf den Herrn, indem er sagte: "Der Herr wird uns gewißlich retten; die Stadt fällt nicht in des Assyrerkönigs Hand.«
16
Hört nicht auf Ezechias! Denn also spricht der König von Assyrien: "Schließt mit mir doch Frieden und kommt zu mir heraus! Dann dürfet ihr, ein jeglicher, von seinem Weinstock und von seinem Feigenbaume essen und jeder seines Brunnens Wasser trinken,
17
bis daß ich komme, euch in ein Land zu holen, das dem euren gleicht, zu einem Land voll Korn und Wein, zu einem Land voll Korn und Weinbergen.«
18
Will aber Ezechias euch verführen, indem er spricht: "Der Herr kann uns erretten" - ja, haben denn die Heidengötter, ein jeglicher sein Land, aus des Assyrerkönigs Hand errettet?
19
Wo sind die Götter von Hamat und Arpad? Wo sind die Götter von Sepharvaim? Und wo die Götter von Samaria? Ja, haben sie vielleicht Samaria aus meiner Hand befreit?
20
Wer ist doch unter all den Göttern dieser Länder, der sein Land aus meiner Hand errettet hätte? Jetzt sollte gar der Herr Jerusalem aus meiner Hand befreien?«
21
Da schwiegen sie und sie erwiderten ihm nichts; denn des Königs Befehl lautete. »Ihr sollt ihm nichts erwidern!«
22
Hierauf kamen Eljakim, Hilkias Sohn, des Hauses Vorstand, und Sebna, der Kanzler, und der Ratsherr Joach, Asaphs Sohn, zu Ezechias mit zerrissenen Kleidern und berichteten ihm des Rabsake Reden.