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5.Mose kapitel 32 - DE_historischeElberfelderBibel | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 13-15  

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5.Mose kapitel 32
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Kapitel
Kommentar
1
Horchet, ihr Himmel, und ich will reden; und die Erde h├Âre die Worte meines Mundes!
2
Es tr├Ąufle wie Regen meine Lehre, es flie├če wie Tau meine Rede, wie Regenschauer auf das Gras und wie Regeng├╝sse auf das Kraut!
3
Denn den Namen Jehovas will ich ausrufen: Gebet Majest├Ąt (W. Gr├Â├če) unserem Gott!
4
Der Fels: Vollkommen ist sein Tun; denn alle seine Wege sind recht. Ein Gott (El) der Treue und sonder Trug, gerecht und gerade ist er!
5
Es hat sich gegen ihn verderbt-nicht seiner Kinder ist ihr Schandfleck-ein verkehrtes und verdrehtes Geschlecht.
6
Vergeltet ihr also Jehova, du t├Ârichtes und unweises Volk? Ist er nicht dein Vater, der dich erkauft (And.: geschaffen) hat? Er hat dich gemacht und dich bereitet.
7
Gedenke der Tage der Vorzeit, merket auf die Jahre von Geschlecht zu Geschlecht; frage deinen Vater, und er wird es dir kundtun, deine Ältesten, und sie werden es dir sagen.
8
Als der H├Âchste den Nationen das Erbe austeilte, als er voneinander schied die Menschenkinder, da stellte er fest die Grenzen der V├Âlker nach der Zahl der Kinder Israel.
9
Denn Jehovas Teil ist sein Volk, Jakob die Schnur seines Erbteils.
10
Er fand ihn im Lande der W├╝ste und in der ├ľde, dem Geheul der Wildnis; er umgab ihn, gab acht auf ihn, er beh├╝tete ihn wie seinen Augapfel.
11
Wie der Adler sein Nest aufst├Ârt, ├╝ber seinen Jungen schwebt, seine Fl├╝gel ausbreitet, sie (Eig. es, d. h. das Nest) aufnimmt, sie tr├Ągt auf seinen Schwingen;
12
So leitete ihn Jehova allein, (O?. schwebt, breitete er seine Fl├╝gel aus, nahm ihn auf, trug ihn auf seinen Fittichen. Jehova allein leitete ihn) und kein fremder Gott (El) war mit ihm.
13
Er lie├č ihn einherfahren auf den H├Âhen der Erde, und er a├č den Ertrag des Feldes; und er lie├č ihn Honig saugen aus dem Felsen und ├ľl aus dem Kieselfelsen;
14
geronnene Milch der K├╝he und Milch der Schafe, (Eig. des Kleinviehes) samt dem Fette der Mastschafe und Widder, der S├Âhne Basans, und der B├Âcke, samt dem Nierenfett des Weizens; und der Traube Blut trankest du, feurigen Wein.
15
Da ward Jeschurun (der Gerade, Rechtschaffene) fett und schlug aus; du wurdest fett, dick, feist! Und er verlie├č (O. verwarf) Gott, (Eloah) der ihn gemacht hatte, und verachtete den Fels seiner Rettung.
16
Sie reizten ihn zur Eifersucht durch fremde G├Âtter, durch Greuel erbitterten sie ihn.
17
Sie opferten den D├Ąmonen, die Nicht-Gott (Eloah) sind, G├Âttern, die sie nicht kannten, neuen, die vor kurzem aufgekommen waren, die eure V├Ąter nicht verehrten. (Eig. scheuten)
18
Den Felsen, der dich gezeugt, vernachl├Ąssigtest du, und verga├čest den Gott, (El) der dich geboren.
19
Und Jehova sah es und verwarf sie, vor Unwillen ├╝ber seine S├Âhne und seine T├Âchter.
20
Und er sprach: Ich will mein Angesicht vor ihnen verbergen, will sehen, was ihr Ende sein wird; denn ein Geschlecht voll Verkehrtheit sind sie, Kinder, in denen keine Treue ist.
21
Sie haben mich zur Eifersucht gereizt durch Nicht-G├Âtter, (W. Nicht-Gott; (El)) haben mich erbittert durch ihre Nichtigkeiten; (O. G├Âtzen) so will auch ich sie zur Eifersucht reizen durch ein Nicht-Volk, durch eine t├Ârichte Nation will ich sie erbittern.
22
Denn ein Feuer ist entbrannt in meinem Zorn und wird brennen bis in den untersten Scheol, und es wird verzehren die Erde und ihren Ertrag und entz├╝nden die Grundfesten der Berge.
23
Ich werde Ungl├╝ck ├╝ber sie h├Ąufen, meine Pfeile wider sie verbrauchen.
24
Vergehen sie vor Hunger, und sind sie aufgezehrt von Fieberglut (O. Seuche) und giftiger Pest, so werde ich den Zahn wilder Tiere gegen sie senden, samt dem Gifte der im Staube Schleichenden.
25
Drau├čen wird das Schwert rauben, und in den Gem├Ąchern der Schrecken: den J├╝ngling wie die Jungfrau, den S├Ąugling mit dem greisen Manne.
26
Ich h├Ątte gesagt: Ich will sie zerstreuen, ihrem Ged├Ąchtnis unter den Menschen ein Ende machen!
27
Wenn ich die Kr├Ąnkung von seiten des Feindes nicht f├╝rchtete, da├č ihre Widersacher es verk├Ąnnten, da├č sie spr├Ąchen: Unsere Hand war erhaben, und nicht Jehova hat dies alles getan!
28
Denn sie sind eine Nation, die allen Rat verloren hat; und kein Verst├Ąndnis ist in ihnen.
29
Wenn sie weise w├Ąren, so w├╝rden sie dieses verstehen, ihr Ende bedenken.
30
Wie k├Ânnte einer Tausend jagen, und zwei Zehntausend in die Flucht treiben, w├Ąre es nicht, da├č ihr Fels sie verkauft und Jehova sie preisgegeben h├Ątte?
31
Denn nicht wie unser Fels ist ihr Fels: dessen sind unsere Feinde selbst Richter!
32
Denn von dem Weinstock Sodoms ist ihr Weinstock und von den Fluren Gomorras; ihre Beeren sind Giftbeeren, bitter sind ihre Trauben.
33
Gift der Drachen (O. Schlangen) ist ihr Wein und grausames Gift der Nattern.
34
Ist dieses nicht bei mir verborgen, versiegelt in meinen Schatzkammern?
35
Mein ist die Rache und die Vergeltung f├╝r die Zeit, da ihr Fu├č wanken wird; denn nahe ist der Tag ihres Verderbens, und was ihnen bevorsteht, eilt herbei.
36
Denn Jehova wird sein Volk richten, (O. seinem Volke Recht verschaffen) und er wird sich?s gereuen lassen (O. sich erbarmen. Vergl. Ps. 135,14) ├╝ber seine Knechte, wenn er sehen wird, da├č geschwunden die Kraft, und der Gebundene und der Freie dahin ist.
37
Und er wird sagen: Wo sind ihre G├Âtter, der Fels, auf den sie vertrauten,
38
welche das Fett ihrer Schlachtopfer a├čen, den Wein ihrer Trankopfer tranken? Sie m├Âgen aufstehen und euch helfen, m├Âgen ein Schirm ├╝ber euch sein!
39
Sehet nun, da├č ich, ich bin, der da ist, (W. da├č ich, ich bin er, derselbe. Dieser Ausdruck wird zu einem Namen Gottes; Vergl. Neh. 9,6; Ps. 102,27 usw.) und kein Gott neben mir! Ich t├Âte, und ich mache lebendig, ich zerschlage, und ich heile; und niemand ist, der aus meiner Hand errettet!
40
Denn ich erhebe zum Himmel meine Hand und spreche: Ich lebe ewiglich! (O. So wahr ich ewiglich lebe!)
41
Wenn ich mein blitzendes Schwert (W. den Blitz meines Schwertes) gesch├Ąrft habe und meine Hand zum Gericht greift, so werde ich Rache erstatten meinen Feinden und Vergeltung geben meinen Hassern.
42
Meine Pfeile werde ich berauschen mit Blut, und mein Schwert wird Fleisch fressen-mit dem Blute der Erschlagenen und Gefangenen-von dem Haupte der F├╝rsten des Feindes. (And. ├╝b.: vom behaarten Haupte des Feindes)
43
Jubelt, ihr Nationen, mit seinem Volke (O. Jubelt? seinem Volke zu. Eig. Bejubelt? sein Volk!) denn er wird r├Ąchen das Blut seiner Knechte und wird Rache erstatten seinen Feinden, und seinem Lande, seinem Volke, vergeben. -
44
Und Mose kam und redete alle Worte dieses Liedes vor den Ohren des Volkes, er und Hosea, (Vergl. 4. Mose 13,16) der Sohn Nuns.
45
Und als Mose alle diese Worte zu dem ganzen Israel ausgeredet hatte, da sprach er zu ihnen:
46
Richtet euer Herz auf alle die Worte, die ich euch heute bezeuge, damit ihr sie euren Kindern befehlet, da├č sie darauf achten, alle Worte dieses Gesetzes zu tun.
47
Denn es ist nicht ein leeres Wort f├╝r euch, sondern es ist euer Leben; und durch dieses Wort werdet ihr eure Tage verl├Ąngern in dem Lande, wohin ihr ├╝ber den Jordan ziehet, um es in Besitz zu nehmen.
48
Und Jehova redete zu Mose an diesem selbigen Tage und sprach:
49
Steige auf dieses Gebirge Abarim, den Berg Nebo, der im Lande Moab liegt, der Jericho gegen├╝ber ist, und sieh das Land Kanaan, das ich den Kindern Israel zum Eigentum gebe;
50
und du wirst sterben auf dem Berge, auf welchen du steigen wirst, und zu deinen V├Âlkern versammelt werden; gleichwie dein Bruder Aaron auf dem Berge Hor gestorben ist und zu seinen V├Âlkern versammelt wurde;
51
darum da├č ihr treulos gegen mich gehandelt habt inmitten der Kinder Israel an dem Wasser von Meriba-Kades (O. an dem Haderwasser von Kades) in der W├╝ste Zin, darum da├č ihr mich nicht geheiligt habt inmitten der Kinder Israel.
52
Denn vor dir sollst du das Land sehen, aber du sollst nicht in das Land hineinkommen, das ich den Kindern Israel gebe.
   

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