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1.Mose kapitel 2 - DE_mengebibel | Bibel-lesen.com

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  • 1 Korinther 13-16  

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1.Mose kapitel 2
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Kapitel
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1
So waren der Himmel und die Erde mit ihrem ganzen Heer vollendet.
2
Da brachte Gott am siebten Tage sein Werk, das er geschaffen hatte, zur Vollendung und ruhte am siebten Tage von aller seiner Arbeit, die er vollbracht hatte.
3
Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn; denn an ihm hat Gott von seinem ganzen Schöpfungswerk und seiner Arbeit geruht.
4
Dies ist die Entstehungsgeschichte des Himmels und der Erde, als sie geschaffen wurden.
4
Zur Zeit, als Gott der HERR Erde und Himmel schuf,
5
als es auf der Erde noch keine StrĂ€ucher auf dem Felde gab und noch keine Pflanzen auf den Fluren gewachsen waren, weil Gott der HERR noch keinen Regen auf die Erde hatte fallen lassen und auch noch keine Menschen da waren, um den Ackerboden zu bestellen –
6
es stieg aber ein Wasserdunst von der Erde auf und trĂ€nkte die ganze OberflĂ€che des Erdbodens –:
7
da bildete Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Ackerboden und blies ihm den Lebensodem in die Nase; so wurde der Mensch zu einem lebenden Wesen.
8
Hierauf pflanzte Gott der HERR einen Garten in Eden nach Osten hin und versetzte dorthin den Menschen, den er gebildet hatte.
9
Dann ließ Gott der HERR allerlei BĂ€ume aus dem Erdboden hervorwachsen, die lieblich anzusehen waren und wohlschmeckende FrĂŒchte trugen, dazu auch den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen (oder: von Gut und Böse).
10
Es entsprang aber ein Strom in Eden, um den Garten zu bewÀssern, und teilte sich von dort aus, und zwar in vier Arme.
11
Der erste heißt Pison: dieser ist es, der das ganze Land Hawila umfließt, woselbst sich das Gold findet,
12
und das Gold dieses Landes ist kostbar (oder: gediegen); dort kommt auch das Bedolachharz (= Edelharz) vor und der Edelstein Soham (= Chrysopras?).
13
Der zweite Strom heißt Gihon: dieser ist es, der das ganze Land Kusch (= Äthiopien) umfließt.
14
Der dritte Strom heißt Hiddekel (= Tigris): dieser ist es, der östlich von Assyrien fließt; und der vierte Strom ist der Euphrat.
15
Als nun Gott der HERR den Menschen genommen und ihn in den Garten Eden versetzt hatte, damit er ihn bestelle und behĂŒte,
16
gab Gott der HERR dem Menschen die Weisung: »Von allen BÀumen des Gartens darfst du nach Belieben essen;
17
aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen – von dem darfst du nicht essen; denn sobald du von diesem ißt, mußt du des Todes sterben.«
18
Hierauf sagte Gott der HERR: »Es ist nicht gut fĂŒr den Menschen, daß er allein ist: ich will ihm eine Hilfe schaffen, die zu ihm paßt (oder: ihm zur Seite stehe).«
19
Da bildete Gott der HERR aus Erde alle Tiere des Feldes und alle Vögel des Himmels und brachte sie zu dem Menschen, um zu sehen, wie er sie benennen wĂŒrde; und wie der Mensch sie alle (= jedes einzelne) benennen wĂŒrde, so sollten sie heißen.
20
So legte denn der Mensch allem Vieh (= allen zahmen Tieren) und den Vögeln des Himmels und allen wilden Tieren Namen bei; aber fĂŒr einen Menschen fand er keine Hilfe (oder: Gehilfin) darunter, die zu ihm gepaßt hĂ€tte (vgl. V.18).
21
Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen, so daß er einschlief; dann nahm er eine von seinen Rippen heraus und verschloß deren Stelle wieder mit Fleisch;
22
die Rippe aber, die Gott aus dem Menschen genommen hatte, gestaltete er zu einem Weibe und fĂŒhrte dieses dem Menschen zu.
23
Da rief der Mensch aus: »Diese endlich ist es: Gebein von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch! Diese soll â€șMĂ€nninâ€č heißen; denn vom Manne ist diese genommen.«
24
Darum verlĂ€ĂŸt ein Mann seinen Vater und seine Mutter und hĂ€ngt seinem Weibe an, und sie werden ein Fleisch sein.
25
Und sie waren beide nackt, der Mensch (oder: Mann) und sein Weib, und doch schÀmten sie sich nicht (voreinander).
   

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