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Die Menge Bibel | Bibel-lesen.com
Bibel Kreuzreferenzen
Let there
5.Mose 4:19
Laß dich auch, wenn du deine Augen zum Himmel hin erhebst, durch den Anblick der Sonne, des Mondes und der Sterne, des ganzen Himmelsheeres, nicht dazu verführen, dich vor ihnen niederzuwerfen und ihnen zu dienen. Denn der HERR, dein Gott, hat sie allen anderen Völkern unter dem ganzen Himmel zur Verehrung zugewiesen:
Hiob 25:3
Sind seine Heerscharen zu zählen? Und wo ist einer, über den sein Licht (d.h. sein allsehendes Auge) sich nicht erhöbe?
Hiob 25:5
Bedenke nur: sogar der Mond ist nicht hell, und die Sterne sind nicht rein in seinen Augen –
Hiob 38:12-14
12
Hast du jemals, seitdem du lebst, das Morgenlicht bestellt? Hast du dem Frührot seine Stätte angewiesen,
13
daß es die Säume der Erde erfasse und die Frevler von ihr verscheucht werden?
14
Sie (die Erde) verwandelt sich alsdann wie Wachs unter dem Siegel, und alles stellt sich dar wie ein Prachtgewand;
Psalm 8:3
Aus der Kinder und Säuglinge Mund
hast du ein Bollwerk dir zugerichtet deinen Gegnern zum Trotz,
um Feinde und Widersacher verstummen zu machen (vgl. Mt 21,6).
Psalm 8:4
Wenn ich anschau’ deinen Himmel, das Werk deiner Finger,
den Mond und die Sterne, die du hergerichtet:
Psalm 19:1-6
1
Dem Musikmeister; ein Psalm von David.
2
Die Himmel verkünden Gottes Herrlichkeit (oder: Ehre),
und vom Werk seiner Hände erzählt die Feste.
3
Ein Tag ruft dem andern die Botschaft zu,
und eine Nacht vermeldet der andern die Kunde.
4
Da ist keine Sprache, da sind keine Worte,
unhörbar ist ihre Stimme;
5
und doch: durch alle Lande dringt ihr Schall
und ihre Rede bis ans Ende des Erdkreises (vgl. Röm 10,18);
der Sonne hat er dort ein Zelt gesetzt.
6
Und sie – wie ein Bräutigam tritt sie hervor aus ihrem Gemach,
sie freut sich wie ein Held, zu durchlaufen die Bahn.
Psalm 74:16
Dein ist der Tag, dein auch die Nacht,
du hast den Mond und die Sonne hingestellt.
Psalm 74:17
Du hast der Erde rings die Grenzen festgesetzt,
Sommer und Winter, du hast sie gebildet.
Psalm 104:19
Er hat den Mond gemacht zur Bestimmung der Zeiten,
die Sonne, die ihren Niedergang kennt.
Psalm 104:20
Läßt du Finsternis entstehn, so wird es Nacht,
da regt sich alles Getier des Waldes:
Psalm 119:91
nach deinen Verordnungen stehn sie noch heute,
denn alle Dinge sind dir dienstbar (= untertan).
Psalm 136:7-9
7
der die großen Lichter (oder: Leuchten) geschaffen: –
ja, ewiglich währt seine Gnade!
8
die Sonne zur Herrschaft am Tage: –
ja, ewiglich währt seine Gnade!
9
den Mond und die Sterne zur Herrschaft bei Nacht: –
ja, ewiglich währt seine Gnade!
Psalm 148:3
Lobet ihn, Sonne und Mond,
lobet ihn, alle ihr leuchtenden Sterne!
Psalm 148:6
und er hat sie hingestellt für immer und ewig
und ihnen ein Gesetz gegeben, das übertreten sie nicht.
Jesaja 40:26
Hebt eure Augen zum Himmel empor und schauet: Wer hat diese da geschaffen? Er ist es, der ihr Heer nach der Zahl (oder: in voller Zahl) herausführt, der sie alle mit Namen ruft (oder: nennt), vor dem wegen der Größe seiner Macht und der Stärke seiner Kraft kein einziges (Gestirn) ausbleibt.
Jeremia 31:35
So hat der HERR gesprochen, der die Sonne zur Leuchte am Tage bestellt hat, die Ordnungen (= festgeordneten Erscheinungen) des Mondes und der Sterne zur Erleuchtung bei Nacht, der das Meer aufwühlt, so daß seine Wogen brausen – HERR der Heerscharen ist sein Name –:
Jeremia 33:20
»So spricht der HERR: So wenig ihr meinen Bund mit dem Tage und meinen Bund mit der Nacht aufheben könnt, so daß Tag und Nacht nicht mehr zu ihrer Zeit eintreten würden,
Jeremia 33:25
So spricht der HERR: So gewiß mein Bund mit Tag und Nacht besteht, so gewiß ich die Ordnungen (d.h. Naturgesetze) des Himmels und der Erde festgesetzt habe,
lights
1.Mose 8:22
Hinfort, solange die Erde steht, sollen Säen und Ernten, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht nicht mehr aufhören!«
1.Mose 9:13
meinen Bogen stelle ich in die Wolken; der soll das Zeichen des Bundes zwischen mir und der Erde sein!
Hiob 3:9
Finster müssen die Sterne ihrer Dämmerung bleiben: sie warte auf Licht, doch es bleibe aus, und niemals erblicke sie die Wimpern des Morgenrots!
Hiob 38:31
Vermagst du die Bande des Siebengestirns zu knüpfen oder die Fesseln (oder: den Gürtel) des Orion zu lösen?
Hiob 38:32
Läßt du die Bilder des Tierkreises zur rechten Zeit hervortreten, und leitest du den Großen Bären samt seinen Jungen?
Psalm 81:3
Stimmt Lobgesang an und laßt die Pauken erschallen,
die liebliche Zither mitsamt der Harfe!
Hesekiel 32:7
Alsdann will ich, wenn ich dich erlöschen lasse, den Himmel verschleiern und seine Sterne verdunkeln, will die Sonne in Gewölk hüllen, und der Mond soll sein Licht nicht leuchten lassen.
Hesekiel 32:8
Alle leuchtenden Himmelslichter will ich deinethalben verdunkeln und Finsternis über dein Land ausbreiten‹ – so lautet der Ausspruch Gottes des HERRN.
Hesekiel 46:1
So hat Gott der HERR gesprochen: »Das Tor des inneren Vorhofs, das nach Osten zu liegt, soll während der sechs Werktage geschlossen bleiben; aber am Sabbattage und ebenso am Neumondtage soll es geöffnet werden.
Hesekiel 46:6
Ferner soll er am Neumondstage einen fehllosen jungen Stier von den Rindern und sechs Lämmer sowie einen Widder opfern, lauter fehllose Tiere;
Joel 2:10
Vor ihnen her bebt die Erde, wankt der Himmel; Sonne und Mond verfinstern sich, und die Sterne verlieren ihren Glanz.
Joel 2:30
Joel 2:31
Joel 3:15
Amos 5:8
Er, der das Siebengestirn und den Orion geschaffen hat, der tiefes Dunkel in Morgenlicht verwandelt und den Tag zur Nacht verfinstert, der die Wasser des Meeres herbeiruft und sie weit über die Erde dahinfluten läßt – HERR (der Heerscharen) ist sein Name –:
Amos 8:9
»Und geschehen wird es an jenem Tage« – so lautet der Ausspruch Gottes des HERRN –, »da lasse ich die Sonne schon am Mittag untergehen und werde Finsternis über die Erde kommen lassen am lichten Tage.
Matthäus 2:2
und fragten: »Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben nämlich seinen Stern im Aufgehen (oder: im Osten) gesehen und sind hergekommen, um ihm unsere Huldigung darzubringen.«
Matthäus 16:2
Er aber antwortete ihnen: »Am Abend sagt ihr: ›Es gibt schönes Wetter, denn der Himmel ist rot‹;
Matthäus 16:3
und frühmorgens: ›Heute gibt es Regenwetter, denn der Himmel ist rot und trübe.‹ Das Aussehen des Himmels versteht ihr zu beurteilen, die Wahrzeichen der Zeit aber nicht.
Matthäus 24:29
»Sogleich aber nach jener Drangsalszeit wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren (Jes 13,10); die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels in Erschütterung geraten (Jes 34,4).
Markus 13:24
»In jenen Tagen aber, nach jener Drangsalszeit, wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren (Jes 13,10; 34,4);
Lukas 21:25
»Dann werden Zeichen an Sonne, Mond und Sternen in Erscheinung treten und auf der Erde wird Verzweiflung der Völker in ratloser Angst beim Brausen des Meeres und seines Wogenschwalls herrschen,
Lukas 21:26
indem Menschen den Geist aufgeben vor Furcht und in banger Erwartung der Dinge, die über den Erdkreis kommen werden; denn (sogar) die Kräfte des Himmels werden in Erschütterung geraten (Jes 34,4).
Lukas 23:45
indem die Sonne ihren Schein verlor; und der Vorhang im Tempel riß mitten entzwei.
Apostelgeschichte 2:19
Und ich werde Wunderzeichen erscheinen lassen oben am Himmel und Wahrzeichen unten auf der Erde: Blut und Feuer und Rauchwolken.
Apostelgeschichte 2:20
Die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, bevor der Tag des Herrn kommt, der große und herrliche.
Offenbarung 6:12
Weiter sah ich: als (das Lamm) das sechste Siegel öffnete, da entstand ein gewaltiges Erdbeben; und die Sonne wurde schwarz wie ein härenes Sackkleid (= Trauergewand), und der Mond wurde wie Blut;
Offenbarung 8:12
Und der vierte Engel stieß in die Posaune: da wurde ein Drittel der Sonne und ein Drittel des Mondes und ein Drittel der Sterne (mit dem Bann) geschlagen, damit der dritte Teil von ihnen sich verfinsterte und der Tag während des dritten Teils seiner Dauer kein Licht hätte und die Nacht ebenso.
Offenbarung 9:2
Er schloß also den Schlund des Abgrundes auf: da stieg Rauch aus dem Schlunde empor wie der Rauch eines großen Ofens, und die Sonne und die Luft wurden durch den Rauch des Schlundes verfinstert.