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Schl├╝sselpersonen der Bibel - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 191 | Bibel-lesen.com

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  • 1 Timotheus 1-3  

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Tag 190 Tag 191Tag 192
Sprichw├Ârter kapitel 19
1
Besser ein Armer, der in seiner Vollkommenheit wandelt, als wer verkehrter Lippen und dabei ein Tor ist.
2
Auch Unkenntnis der Seele ist nicht gut; und wer mit den F├╝├čen hastig ist, tritt fehl.
3
Die Narrheit des Menschen verdirbt seinen Weg, und sein Herz grollt wider Jehova.
4
Reichtum verschafft viele Freunde; aber der Arme, sein Freund trennt sich von ihm.
5
Ein falscher Zeuge wird nicht f├╝r schuldlos gehalten werden; und wer L├╝gen ausspricht, wird nicht entrinnen.
6
Viele schmeicheln einem Edlen, und alle sind Freunde des Mannes, der Geschenke gibt.
7
Alle Br├╝der des Armen hassen ihn; wieviel mehr entfernen sich von ihm seine Freunde! Er jagt Worten nach, die nichts sind.
8
Wer Verstand erwirbt, liebt seine Seele; wer auf Verst├Ąndnis achtet, wird Gl├╝ck erlangen.
9
Ein falscher Zeuge wird nicht f├╝r schuldlos gehalten werden, und wer L├╝gen ausspricht, wird umkommen.
10
Nicht geziemt einem Toren Wohlleben; wieviel weniger einem Knechte, ├╝ber F├╝rsten zu herrschen!
11
Die Einsicht eines Menschen macht ihn langm├╝tig, und sein Ruhm ist es, Vergehung zu ├╝bersehen.
12
Des K├Ânigs Zorn ist wie das Knurren eines jungen L├Âwen, aber sein Wohlgefallen wie Tau auf das Gras.
13
Ein t├Ârichter Sohn ist Verderben f├╝r seinen Vater; und die Z├Ąnkereien eines Weibes sind eine best├Ąndige Traufe.
14
Haus und Gut sind ein Erbteil der V├Ąter, aber eine einsichtsvolle Frau kommt von Jehova.
15
Faulheit versenkt in tiefen Schlaf, und eine l├Ąssige Seele wird hungern.
16
Wer das Gebot bewahrt, bewahrt seine Seele; wer seine Wege verachtet, wird sterben.
17
Wer des Armen sich erbarmt, leiht Jehova; und er wird ihm seine Wohltat vergelten.
18
Z├╝chtige deinen Sohn, weil noch Hoffnung da ist; aber trachte nicht danach, ihn zu t├Âten.
19
Wer j├Ąhzornig ist, mu├č daf├╝r b├╝├čen; denn greifst du auch ein, so machst du's nur noch schlimmer.
20
H├Âre auf Rat und nimm Unterweisung an, damit du weise seiest in der Zukunft.
21
Viele Gedanken sind in dem Herzen eines Mannes; aber der Ratschlu├č Jehovas, er kommt zustande.
22
Die Willigkeit des Menschen macht seine Mildt├Ątigkeit aus, und besser ein Armer als ein l├╝gnerischer Mann.
23
Die Furcht Jehovas ist zum Leben; und ges├Ąttigt verbringt man die Nacht, wird nicht heimgesucht vom ├ťbel.
24
Hat der Faule seine Hand in die Sch├╝ssel gesteckt, nicht einmal zu seinem Munde bringt er sie zur├╝ck.
25
Schl├Ągst du den Sp├Âtter, so wird der Einf├Ąltige klug; und weist man den Verst├Ąndigen zurecht, so wird er Erkenntnis verstehen.
26
Wer den Vater zu Grunde richtet, die Mutter verjagt, ist ein Sohn, der Schande und Schmach bringt.
27
La├č ab, mein Sohn, auf Unterweisung zu h├Âren, die abirren macht von den Worten der Erkenntnis.
28
Ein Belialszeuge spottet des Rechts, und der Mund der Gesetzlosen verschlingt Unheil.
29
F├╝r die Sp├Âtter sind Gerichte bereit, und Schl├Ąge f├╝r den R├╝cken der Toren.
Sprichw├Ârter kapitel 20
1
Der Wein ist ein Sp├Âtter, starkes Getr├Ąnk ein L├Ąrmer; und jeder, der davon taumelt, wird nicht weise.
2
Des K├Ânigs Schrecken ist wie das Knurren eines jungen L├Âwen; wer ihn gegen sich aufbringt, verwirkt sein Leben.
3
Ehre ist es dem Manne, vom Streite abzustehen; wer ein Narr ist, st├╝rzt sich hinein.
4
Wegen des Winters mag der Faule nicht pfl├╝gen; zur Erntezeit wird er begehren, und nichts ist da.
5
Tiefes Wasser ist der Ratschlu├č im Herzen des Mannes, aber ein verst├Ąndiger Mann sch├Âpft ihn heraus.
6
Die meisten Menschen rufen ein jeder seine G├╝te aus; aber einen zuverl├Ąssigen Mann, wer wird ihn finden?
7
Wer in seiner Vollkommenheit gerecht wandelt, gl├╝ckselig sind seine Kinder nach ihm!
8
Ein K├Ânig, der auf dem Throne des Gerichts sitzt, zerstreut alles B├Âse mit seinen Augen.
9
Wer darf sagen: Ich habe mein Herz gereinigt, ich bin rein geworden von meiner S├╝nde?
10
Zweierlei Gewichtsteine, zweierlei Epha, sie alle beide sind Jehova ein Greuel.
11
Selbst ein Knabe gibt sich durch seine Handlungen zu erkennen, ob sein Tun lauter, und ob es aufrichtig ist.
12
Das h├Ârende Ohr und das sehende Auge, Jehova hat sie alle beide gemacht.
13
Liebe nicht den Schlaf, damit du nicht verarmest; tue deine Augen auf, so wirst du satt Brot haben.
14
Schlecht, schlecht! spricht der K├Ąufer; und wenn er weggeht, dann r├╝hmt er sich.
15
Es gibt Gold und Korallen die Menge; aber ein kostbares Ger├Ąt sind Lippen der Erkenntnis.
16
Nimm ihm das Kleid, denn er ist f├╝r einen anderen B├╝rge geworden; und der Fremden halber pf├Ąnde ihn.
17
Das Brot der Falschheit ist einem Manne s├╝├č, aber hernach wird sein Mund voll Kies.
18
Pl├Ąne kommen durch Beratung zustande, und mit weiser ├ťberlegung f├╝hre Krieg.
19
Wer als Verleumder umhergeht, enth├╝llt das Geheimnis; und mit dem, der seine Lippen aufsperrt, la├č dich nicht ein.
20
Wer seinem Vater oder seiner Mutter flucht, dessen Leuchte wird erl├Âschen in tiefster Finsternis.
21
Ein Erbe, das hastig erlangt wird im Anfang, dessen Ende wird nicht gesegnet sein.
22
Sprich nicht: Ich will B├Âses vergelten. Harre auf Jehova, so wird er dich retten.
23
Zweierlei Gewichtsteine sind Jehova ein Greuel, und tr├╝gerische Waagschalen sind nicht gut.
24
Des Mannes Schritte h├Ąngen ab von Jehova; und der Mensch, wie sollte er seinen Weg verstehen?
25
Ein Fallstrick des Menschen ist es, vorschnell zu sprechen: Geheiligt! und nach den Gel├╝bden zu ├╝berlegen.
26
Ein weiser K├Ânig zerstreut die Gesetzlosen und f├╝hrt das Dreschrad ├╝ber sie hin.
27
Der Geist des Menschen ist eine Leuchte Jehovas, durchforschend alle Kammern des Leibes.
28
G├╝te und Wahrheit beh├╝ten den K├Ânig, und durch G├╝te st├╝tzt er seinen Thron.
29
Der Schmuck der J├╝nglinge ist ihre Kraft, und graues Haar die Zierde der Alten.
30
Wundstriemen scheuern das B├Âse weg, und Schl├Ąge scheuern die Kammern des Leibes.
Sprichw├Ârter kapitel 21
1
Gleich Wasserb├Ąchen ist eines K├Ânigs Herz in der Hand Jehovas; wohin immer er will, neigt er es.
2
Jeder Weg eines Mannes ist gerade in seinen Augen, aber Jehova w├Ągt die Herzen.
3
Gerechtigkeit und Recht ├╝ben ist Jehova angenehmer als Opfer.
4
Stolz der Augen und Hochmut des Herzens, die Leuchte der Gesetzlosen, sind S├╝nde.
5
Die Gedanken des Flei├čigen f├╝hren nur zum ├ťberflu├č; und jeder, der hastig ist, es ist nur zum Mangel.
6
Erwerb von Sch├Ątzen durch L├╝genzunge ist verwehender Dunst; solche suchen den Tod.
7
Die Gewaltt├Ątigkeit der Gesetzlosen rafft sie hinweg, denn Recht zu ├╝ben weigern sie sich.
8
Vielgewunden ist der Weg des schuldbeladenen Mannes; der Lautere aber, sein Tun ist gerade.
9
Besser ist es, auf einer Dachecke zu wohnen, als ein z├Ąnkisches Weib und ein gemeinsames Haus.
10
Die Seele des Gesetzlosen begehrt das B├Âse: sein N├Ąchster findet keine Gnade in seinen Augen.
11
Wenn man den Sp├Âtter bestraft, so wird der Einf├Ąltige weise; und wenn man den Weisen belehrt, so nimmt er Erkenntnis an.
12
Ein Gerechter hat acht auf das Haus des Gesetzlosen, er st├╝rzt die Gesetzlosen ins Ungl├╝ck.
13
Wer sein Ohr verstopft vor dem Schrei des Armen, auch er wird rufen und nicht erh├Ârt werden.
14
Eine Gabe im Verborgenen wendet den Zorn ab, und ein Geschenk im Busen den heftigen Grimm.
15
Dem Gerechten ist es Freude, Recht zu ├╝ben; aber denen, die Frevel tun, ein Schrecken.
16
Ein Mensch, der von dem Wege der Einsicht abirrt, wird ruhen in der Versammlung der Schatten.
17
Wer Freude liebt, wird ein Mann des Mangels werden; wer Wein und ├ľl liebt, wird nicht reich.
18
Der Gesetzlose ist ein L├Âsegeld f├╝r den Gerechten, und der Treulose tritt an die Stelle der Aufrichtigen.
19
Besser ist es, in einem w├╝sten Lande zu wohnen, als ein z├Ąnkisches Weib und ├ärger.
20
Ein kostbarer Schatz und ├ľl ist in der Wohnung des Weisen, aber ein t├Ârichter Mensch verschlingt es.
21
Wer der Gerechtigkeit und der G├╝te nachjagt, wird Leben finden, Gerechtigkeit und Ehre.
22
Der Weise ersteigt die Stadt der Helden und st├╝rzt nieder die Feste ihres Vertrauens.
23
Wer seinen Mund und seine Zunge bewahrt, bewahrt vor Drangsalen seine Seele.
24
Der ├ťberm├╝tige, Stolze, Sp├Âtter ist sein Name, handelt mit vermessenem ├ťbermut.
25
Die Begierde des Faulen t├Âtet ihn, denn seine H├Ąnde weigern sich zu arbeiten.
26
Den ganzen Tag begehrt und begehrt man, aber der Gerechte gibt und h├Ąlt nicht zur├╝ck.
27
Das Opfer der Gesetzlosen ist ein Greuel; wieviel mehr, wenn er es in b├Âser Absicht bringt.
28
Ein L├╝genzeuge wird umkommen; ein Mann aber, welcher h├Ârt, darf immerdar reden.
29
Ein gesetzloser Mann zeigt ein trotziges Gesicht; aber der Aufrichtige, er merkt auf seinen Weg.
30
Da ist keine Weisheit und keine Einsicht und kein Rat gegen├╝ber Jehova.
31
Das Ro├č wird ger├╝stet f├╝r den Tag des Streites, aber die Rettung ist Jehovas.
   

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