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Schl├╝sselpersonen der Bibel - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 172 | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 1-3  

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Tag 171 Tag 172Tag 173
Psalm kapitel 86
1
Ein Gebet. Von David. Neige, Jehova, dein Ohr, erh├Âre mich! Denn ich bin elend und arm.
2
Bewahre meine Seele, denn ich bin fromm; rette du, mein Gott, deinen Knecht, der auf dich vertraut!
3
Sei mir gn├Ądig, Herr! Denn zu dir rufe ich den ganzen Tag.
4
Erfreue die Seele deines Knechtes! Denn zu dir, Herr, erhebe ich meine Seele.
5
Denn du, Herr, bist gut und zum Vergeben bereit, und gro├č an G├╝te gegen alle, die dich anrufen.
6
Nimm zu Ohren, Jehova, mein Gebet, und horche auf die Stimme meines Flehens!
7
Am Tage meiner Bedr├Ąngnis werde ich dich anrufen, denn du wirst mich erh├Âren.
8
Keiner ist wie du, Herr, unter den G├Âttern, und nichts gleich deinen Werken.
9
Alle Nationen, die du gemacht hast, werden kommen und vor dir anbeten, Herr, und deinen Namen verherrlichen.
10
Denn gro├č bist du und Wunder tuend, du bist Gott, du allein.
11
Lehre mich, Jehova, deinen Weg: ich werde wandeln in deiner Wahrheit; einige mein Herz zur Furcht deines Namens.
12
Ich will dich priesen, Herr, mein Gott, mit meinem ganzen Herzen, und deinen Namen verherrlichen ewiglich.
13
Denn deine G├╝te ist gro├č gegen mich, und du hast meine Seele errettet aus dem untersten Scheol.
14
Gott! ├ťberm├╝tige sind wider mich aufgestanden, und der Gewaltt├Ątigen Rotte trachtet nach meinem Leben; und sie haben dich nicht vor sich gestellt.
15
Du aber, Herr, bist ein Gott, barmherzig und gn├Ądig, langsam zum Zorn und gro├č an G├╝te und Wahrheit.
16
Wende dich zu mir und sei mir gn├Ądig! Gew├Ąhre deinem Knechte deine Kraft und rette den Sohn deiner Magd!
17
Erweise mir ein Zeichen zum Guten, da├č meine Hasser es sehen und besch├Ąmt werden, weil du, Jehova, mir geholfen und mich getr├Âstet hast.
Psalm kapitel 87
1
Von den S├Âhnen Korahs, ein Psalm, ein Lied. Seine Gr├╝ndung ist auf den Bergen der Heiligkeit;
2
Jehova liebt die Tore Zions mehr als alle Wohnungen Jakobs.
3
Herrliches ist von dir geredet, du Stadt Gottes. (Sela.)
4
Erw├Ąhnen will ich Rahabs und Babels bei denen, die mich kennen; siehe, Philist├Ąa und Tyrus samt ├äthiopien: dieser ist daselbst geboren.
5
Und von Zion wird gesagt werden: Der und der ist darin geboren; und der H├Âchste, er wird es befestigen.
6
Jehova wird schreiben beim Verzeichnen der V├Âlker: Dieser ist daselbst geboren. (Sela.)
7
Und singend und den Reigen tanzend werden sie sagen: Alle meine Quellen sind in dir!
Psalm kapitel 88
1
Ein Lied, ein Psalm von den S├Âhnen Korahs; dem Vors├Ąnger, nach Machalath Leannoth; ein Maskil, von Heman, dem Esrachiter. Jehova, Gott meiner Rettung! Des Tages habe ich geschrieen und des Nachts vor dir.
2
Es komme vor dich mein Gebet! Neige dein Ohr zu meinem Schreien!
3
Denn satt ist meine Seele von Leiden, und mein Leben ist nahe am Scheol.
4
Ich bin gerechnet zu denen, die in die Grube hinabfahren; ich bin wie ein Mann, der keine Kraft hat;
5
unter den Toten hingestreckt, gleich Erschlagenen, die im Grabe liegen, derer du nicht mehr gedenkst; denn sie sind von deiner Hand abgeschnitten.
6
Du hast mich in die tiefste Grube gelegt, in Finsternisse, in Tiefen.
7
Auf mir liegt schwer dein Grimm, und mit allen deinen Wellen hast du mich niedergedr├╝ckt. (Sela.)
8
Meine Bekannten hast du von mir entfernt, hast mich ihnen zum Greuel gesetzt; ich bin eingeschlossen und kann nicht herauskommen.
9
Mein Auge verschmachtet vor Elend; zu dir, Jehova, habe ich jeden Tag gerufen, zu dir habe ich meine H├Ąnde ausgebreitet.
10
Wirst du an den Toten Wunder tun? Oder werden die Schatten aufstehen, dich preisen? (Sela.)
11
Wird deine G├╝te erz├Ąhlt werden im Grabe, im Abgrund deine Treue?
12
Werden in der Finsternis bekannt werden deine Wunder, und deine Gerechtigkeit in dem Lande der Vergessenheit?
13
Ich aber, Jehova, schreie zu dir, und am Morgen kommt mein Gebet dir zuvor.
14
Warum, Jehova, verwirfst du meine Seele, verbirgst dein Angesicht vor mir?
15
Elend bin ich und verscheidend von Jugend auf; ich trage deine Schrecken, bin verwirrt.
16
Deine Zorngluten sind ├╝ber mich hingegangen, deine Schrecknisse haben mich vernichtet.
17
Sie haben mich umringt wie Wasser den ganzen Tag, sie haben mich umgeben allesamt.
18
Freund und Genossen hast du von mir entfernt; meine Bekannten sind Finsternis.
Psalm kapitel 89
1
Ein Maskil; von Ethan, dem Esrachiter. Die G├╝tigkeiten Jehovas will ich besingen ewiglich, von Geschlecht zu Geschlecht mit meinem Munde kundmachen deine Treue.
2
Denn ich sagte: Auf ewig wird die G├╝te gebaut werden; die Himmel, in ihnen wirst du feststellen deine Treue.
3
Einen Bund habe ich mit meinem Auserw├Ąhlten gemacht, habe David, meinem Knechte, geschworen:
4
"Bis in Ewigkeit will ich feststellen deinen Samen, und auf alle Geschlechter hin bauen deinen Thron." (Sela.)
5
Und die Himmel werden deine Wunder preisen, Jehova, und deine Treue in der Versammlung der Heiligen.
6
Denn wer in den Wolken ist mit Jehova zu vergleichen? Wer ist Jehova gleich unter den S├Âhnen der Starken?
7
Er ist ein Gott, gar erschrecklich in der Versammlung der Heiligen, und furchtbar ├╝ber alle, die rings um ihn her sind.
8
Jehova, Gott der Heerscharen, wer ist m├Ąchtig wie du, o Jah? Und deine Treue ist rings um dich her.
9
Du beherrschest des Meeres Toben; erheben sich seine Wogen, du stillest sie.
10
Du hast Rahab zertreten wie einen Erschlagenen; mit deinem starken Arme hast du deine Feinde zerstreut.
11
Dein sind die Himmel und dein die Erde; der Erdkreis und seine F├╝lle, du hast sie gegr├╝ndet.
12
Norden und S├╝den, du hast sie erschaffen; Tabor und Hermon jubeln in deinem Namen.
13
Du hast einen gewaltigen Arm, stark ist deine Hand, hoch deine Rechte.
14
Gerechtigkeit und Gericht sind deines Thrones Grundfeste; G├╝te und Wahrheit gehen vor deinem Angesicht her.
15
Gl├╝ckselig das Volk, das den Jubelschall kennt! Jehova, im Lichte deines Angesichts wandeln sie.
16
In deinem Namen frohlocken sie den ganzen Tag, und durch deine Gerechtigkeit werden sie erh├Âht.
17
Denn die Zierde ihrer St├Ąrke bist du; und durch deine Gunst wird erh├Âht werden unser Horn.
18
Denn Jehova ist unser Schild, und der Heilige Israels unser K├Ânig.
19
Dazumal redetest du im Gesicht von deinem Frommen und sagtest: Hilfe habe ich auf einen M├Ąchtigen gelegt, ich habe einen Auserw├Ąhlten erh├Âht aus dem Volke.
20
Ich habe David gefunden, meinen Knecht, mit meinem heiligen ├ľle habe ich ihn gesalbt-
21
mit welchem fest bleiben soll meine Hand, und mein Arm soll ihn st├Ąrken.
22
Nicht soll ihn dr├Ąngen der Feind, und der Sohn der Ungerechtigkeit ihn nicht bedr├╝cken;
23
und ich will seine Bedr├Ąnger vor ihm zerschmettern, und seine Hasser will ich schlagen.
24
Und meine Treue und meine G├╝te werden mit ihm sein, und durch meinen Namen wird sein Horn erh├Âht werden.
25
Und ich will seine Hand an das Meer legen, und seine Rechte an die Str├Âme.
26
Er wird mir zurufen: Mein Vater bist du, mein Gott, und der Fels meiner Rettung!
27
So will auch ich ihn zum Erstgeborenen machen, zum H├Âchsten der K├Ânige der Erde.
28
Ewig will ich ihm meine G├╝te bewahren, und mein Bund soll ihm fest bleiben.
29
Und ich will seinen Samen einsetzen f├╝r immer, und seinen Thron wie die Tage der Himmel.
30
Wenn seine S├Âhne mein Gesetz verlassen und nicht wandeln in meinen Rechten,
31
wenn sie meine Satzungen entweihen und meine Gebote nicht halten,
32
so werde ich mit der Rute heimsuchen ihre ├ťbertretung, und mit Schl├Ągen ihre Ungerechtigkeit.
33
Aber meine G├╝te werde ich nicht von ihm weichen lassen, und nicht verleugnen meine Treue.
34
Nicht werde ich entweihen meinen Bund, und nicht ├Ąndern, was hervorgegangen ist aus meinen Lippen.
35
Einmal habe ich geschworen bei meiner Heiligkeit: Wenn ich dem David l├╝ge!
36
Sein Same wird ewig sein, und sein Thron wie die Sonne vor mir;
37
ewiglich wird er feststehen wie der Mond; und der Zeuge in den Wolken ist treu. (Sela.)
38
Du aber hast verworfen und versto├čen, bist sehr zornig gewesen gegen deinen Gesalbten;
39
Du hast verworfen den Bund deines Knechtes, hast zu Boden entweiht seine Krone;
40
Du hast niedergerissen alle seine Mauern, hast seine Festen in Tr├╝mmer gelegt.
41
Es haben ihn beraubt alle, die des Weges vor├╝bergehen; er ist zum Hohn geworden seinen Nachbarn.
42
Du hast erh├Âht die Rechte seiner Bedr├Ąnger, hast erfreut alle seine Feinde;
43
auch hast du zur├╝ckgewandt die Sch├Ąrfe seines Schwertes, und hast ihn nicht bestehen lassen im Kampfe;
44
Du hast aufh├Âren lassen seinen Glanz und zur Erde gest├╝rzt seinen Thron;
45
Du hast verk├╝rzt die Tage seiner Jugend, mit Schmach hast du ihn bedeckt. (Sela.)
46
Bis wann, Jehova, willst du dich immerfort verbergen, soll wie Feuer brennen dein Grimm?
47
Gedenke, was meine Lebensdauer ist, zu welcher Nichtigkeit du alle Menschenkinder erschaffen hast!
48
Welcher Mann lebt und wird den Tod nicht sehen, wird seine Seele befreien von der Gewalt des Scheols? (Sela.)
49
Wo sind, o Herr, deine fr├╝heren G├╝tigkeiten, die du David zugeschworen hast in deiner Treue?
50
Gedenke, Herr, des Hohnes deiner Knechte, da├č ich in meinem Busen trage den Hohn all der vielen V├Âlker,
51
womit deine Feinde geh├Âhnt haben, Jehova, womit sie geh├Âhnt haben die Fu├čstapfen deines Gesalbten!
52
Gepriesen sei Jehova ewiglich! Amen, ja, Amen!
Psalm kapitel 90
1
Ein Gebet von Mose, dem Manne Gottes. Herr, du bist unsere Wohnung gewesen von Geschlecht zu Geschlecht.
2
Ehe geboren waren die Berge, und du die Erde und den Erdkreis erschaffen hattest ja, von Ewigkeit zu Ewigkeit bist du Gott.
3
Du l├Ąssest zum Staube zur├╝ckkehren den Menschen, und sprichst: Kehret zur├╝ck, ihr Menschenkinder!
4
Denn tausend Jahre sind in deinen Augen wie der gestrige Tag, wenn er vergangen ist, und wie eine Wache in der Nacht.
5
Du schwemmst sie hinweg, sie sind wie ein Schlaf, am Morgen wie Gras, das aufspro├čt;
6
am Morgen bl├╝ht es und spro├čt auf; am Abend wird es abgem├Ąht und verdorrt.
7
Denn wir vergehen durch deinen Zorn, und durch deinen Grimm werden wir hinweggeschreckt.
8
Du hast unsere Ungerechtigkeiten vor dich gestellt, unser verborgenes Tun vor das Licht deines Angesichts.
9
Denn alle unsere Tage schwinden durch deinen Grimm, wir bringen unsere Jahre zu wie einen Gedanken.
10
Die Tage unserer Jahre, ihrer sind siebzig Jahre, und, wenn in Kraft, achtzig Jahre, und ihr Stolz ist M├╝hsal und Nichtigkeit, denn schnell eilt es vor├╝ber, und wir fliegen dahin.
11
Wer erkennt die St├Ąrke deines Zornes, und, deiner Furcht gem├Ą├č, deinen Grimm?
12
So lehre uns denn z├Ąhlen unsere Tage, auf da├č wir ein weises Herz erlangen!
13
Kehre wieder, Jehova! Bis wann? Und la├č dich's gereuen ├╝ber deine Knechte!
14
S├Ąttige uns fr├╝h mit deiner G├╝te, so werden wir jubeln und uns freuen in allen unseren Tagen.
15
Erfreue uns nach den Tagen, da du uns gebeugt hast, nach den Jahren, da wir ├ťbles gesehen!
16
La├č deinen Knechten erscheinen dein Tun, und deine Majest├Ąt ihren S├Âhnen!
17
Und die Huld des Herrn, unseres Gottes, sei ├╝ber uns! Und befestige ├╝ber uns das Werk unserer H├Ąnde; ja, das Werk unserer H├Ąnde, befestige es!
   

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