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Schl├╝sselpersonen der Bibel - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 21 | Bibel-lesen.com

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  • Markus 13-16  

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Tag 20 Tag 21Tag 22
2.Mose kapitel 13
1
Und Jehova redete zu Mose und sprach:
2
Heilige mir alles Erstgeborene, was irgend die Mutter bricht unter den Kindern Israel, an Menschen und an Vieh; es ist mein. -
3
Und Mose sprach zu dem Volke: Gedenket dieses Tages, an welchem ihr aus ├ägypten gezogen seid, aus dem Hause der Knechtschaft; denn mit starker Hand hat Jehova euch von hier herausgef├╝hrt; und es soll nichts Ges├Ąuertes gegessen werden.
4
Heute ziehet ihr aus, im Monat Abib.
5
Und es soll geschehen, wenn Jehova dich bringt in das Land der Kanaaniter und der Hethiter und der Amoriter und der Hewiter und der Jebusiter, das er deinen V├Ątern geschworen hat, dir zu geben, ein Land, das von Milch und Honig flie├čt, so sollst du diesen Dienst in diesem Monat halten.
6
Sieben Tage sollst du Unges├Ąuertes essen, und am siebten Tage ist ein Fest dem Jehova.
7
Die sieben Tage soll Unges├Ąuertes gegessen werden; und nicht soll Ges├Ąuertes bei dir gesehen werden, noch soll Sauerteig bei dir gesehen werden in allen deinen Grenzen.
8
Und du sollst deinem Sohne an selbigem Tage kundtun und sprechen: Es ist um deswillen, was Jehova mir getan hat, als ich aus Ägypten zog.
9
Und es sei dir zu einem Zeichen an deiner Hand und zu einem Denkzeichen zwischen deinen Augen, damit das Gesetz Jehovas in deinem Munde sei; denn mit starker Hand hat Jehova dich aus Ägypten herausgeführt.
10
Und du sollst diese Satzung beobachten zu ihrer bestimmten Zeit, von Jahr zu Jahr.
11
Und es soll geschehen, wenn Jehova dich in das Land der Kanaaniter bringt, wie er dir und deinen V├Ątern geschworen hat, und es dir gibt,
12
so sollst du Jehova alles darbringen, was die Mutter bricht; und alles zuerst Geworfene vom Vieh, das dir zuteil wird, die M├Ąnnlichen geh├Âren Jehova.
13
Und jedes Erstgeborene des Esels sollst du mit einem Lamme l├Âsen, und wenn du es nicht l├Âsest, so brich ihm das Genick; und jedes Erstgeborene des Menschen unter deinen S├Âhnen sollst du l├Âsen.
14
Und es soll geschehen, wenn dein Sohn dich künftig fragt und spricht: Was ist das? so sollst du zu ihm sagen: Mit starker Hand hat Jehova uns aus Ägypten herausgeführt, aus dem Hause der Knechtschaft.
15
Und es geschah, da der Pharao sich hartn├Ąckig weigerte, uns ziehen zu lassen, t├Âtete Jehova alle Erstgeburt im Lande ├ägypten, vom Erstgeborenen des Menschen bis zum Erstgeborenen des Viehes; darum opfere ich dem Jehova alles, was die Mutter bricht, die M├Ąnnlichen, und jeden Erstgeborenen meiner S├Âhne l├Âse ich.
16
Und es sei zu einem Zeichen an deiner Hand und zu Stirnb├Ąndern zwischen deinen Augen; denn mit starker Hand hat Jehova uns aus ├ägypten herausgef├╝hrt.
17
Und es geschah, als der Pharao das Volk ziehen lie├č, da f├╝hrte Gott sie nicht den Weg durch das Land der Philister, wiewohl er nahe war; denn Gott sprach: Damit es das Volk nicht gereue, wenn sie den Streit sehen, und sie nicht nach ├ägypten zur├╝ckkehren.
18
Und Gott führte das Volk herum, den Weg der Wüste des Schilfmeeres; und die Kinder Israel zogen gerüstet aus dem Lande Ägypten herauf.
19
Und Mose nahm die Gebeine Josephs mit sich; denn er hatte die Kinder Israel ausdr├╝cklich schw├Âren lassen und gesagt: Gott wird euch gewi├člich heimsuchen; so f├╝hret denn meine Gebeine mit euch von hier hinauf!
20
Und sie brachen auf von Sukkoth und lagerten sich in Etham, am Rande der W├╝ste.
21
Und Jehova zog vor ihnen her, des Tages in einer Wolkens├Ąule, um sie auf dem Wege zu leiten, und des Nachts in einer Feuers├Ąule, um ihnen zu leuchten, damit sie Tag und Nacht ziehen k├Ânnten.
22
Des Tages wich nicht die Wolkens├Ąule noch des Nachts die Feuers├Ąule vor dem Volke.
2.Mose kapitel 14
1
Und Jehova redete zu Mose und sprach:
2
Sprich zu den Kindern Israel, da├č sie umkehren und sich lagern vor Pi-Hachiroth, zwischen Migdol und dem Meere; vor Baal-Zephon, ihm gegen├╝ber, sollt ihr euch am Meere lagern.
3
Und der Pharao wird von den Kindern Israel sagen: Verwirrt irren sie im Lande umher, die W├╝ste hat sie umschlossen.
4
Und ich will das Herz des Pharao verh├Ąrten, da├č er ihnen nachjage; und ich will mich verherrlichen an dem Pharao und an seiner ganzen Heeresmacht, und die ├ägypter sollen erkennen, da├č ich Jehova bin. Und sie taten also.
5
Und es wurde dem K├Ânig von ├ägypten berichtet, da├č das Volk entflohen w├Ąre; da verwandelte sich das Herz des Pharao und seiner Knechte gegen das Volk, und sie sprachen: Was haben wir da getan, da├č wir Israel aus unserem Dienste haben ziehen lassen!
6
Und er spannte seinen Wagen an und nahm sein Volk mit sich.
7
Und er nahm sechshundert auserlesene Wagen und alle Wagen ├ägyptens, und Wagenk├Ąmpfer auf jedem derselben.
8
Und Jehova verh├Ąrtete das Herz des Pharao, des K├Ânigs von ├ägypten, und er jagte den Kindern Israel nach; und die Kinder Israel zogen aus mit erhobener Hand.
9
Und die Ägypter jagten ihnen nach, alle Rosse, Wagen des Pharao und seine Reiter und seine Heeresmacht, und erreichten sie, als sie sich am Meere gelagert hatten, bei Pi-Hachiroth, vor Baal-Zephon.
10
Und als der Pharao nahte, da hoben die Kinder Israel ihre Augen auf, und siehe, die Ägypter zogen hinter ihnen her; und die Kinder Israel fürchteten sich sehr und schrieen zu Jehova.
11
Und sie sprachen zu Mose: Hast du uns darum, weil in ├ägypten keine Gr├Ąber waren, weggeholt, um in der W├╝ste zu sterben? Warum hast du uns das getan, da├č du uns aus ├ägypten herausgef├╝hrt hast?
12
Ist dies nicht das Wort, das wir in ├ägypten zu dir geredet haben, indem wir sprachen: La├č ab von uns, da├č wir den ├ägyptern dienen? Denn besser w├Ąre es uns, den ├ägyptern zu dienen, als in der W├╝ste zu sterben.
13
Und Mose sprach zu dem Volke: Fürchtet euch nicht! Stehet und sehet die Rettung Jehovas, die er euch heute schaffen wird; denn die Ägypter, die ihr heute sehet, die werdet ihr hinfort nicht mehr sehen ewiglich.
14
Jehova wird f├╝r euch streiten, und ihr werdet stille sein.
15
Und Jehova sprach zu Mose: Was schreiest du zu mir? Rede zu den Kindern Israel, da├č sie aufbrechen.
16
Und du, erhebe deinen Stab und strecke deine Hand aus ├╝ber das Meer und spalte es, da├č die Kinder Israel mitten in das Meer hineingehen auf dem Trockenen.
17
Und ich, siehe, ich will das Herz der ├ägypter verh├Ąrten, und sie werden hinter ihnen herkommen; und ich will mich verherrlichen an dem Pharao und an seiner ganzen Heeresmacht, an seinen Wagen und an seinen Reitern.
18
Und die ├ägypter sollen erkennen, da├č ich Jehova bin, wenn ich mich verherrlicht habe an dem Pharao, an seinen Wagen und an seinen Reitern.
19
Und der Engel Gottes, der vor dem Heere Israels herzog, brach auf und trat hinter sie; und die Wolkens├Ąule brach auf von vorn und stellte sich hinter sie.
20
Und sie kam zwischen das Heer der Ägypter und das Heer Israels, und sie wurde dort Wolke und Finsternis, und erleuchtete hier die Nacht; und so nahte jenes diesem nicht die ganze Nacht.
21
Und Mose streckte seine Hand aus ├╝ber das Meer, und Jehova trieb das Meer durch einen starken Ostwind hinweg, die ganze Nacht, und machte das Meer trocken, und die Wasser wurden gespalten.
22
Und die Kinder Israel gingen mitten in das Meer hinein auf dem Trockenen, und die Wasser waren ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken.
23
Und die Ägypter jagten ihnen nach und kamen hinter ihnen her, alle Rosse des Pharao, seine Wagen und seine Reiter, mitten ins Meer.
24
Und es geschah in der Morgenwache, da schaute Jehova in der Feuer-und Wolkens├Ąule auf das Heer der ├ägypter und verwirrte das Heer der ├ägypter.
25
Und er stie├č die R├Ąder von seinen Wagen und lie├č es fahren mit Beschwerde. Und die ├ägypter sprachen: La├čt uns vor Israel fliehen, denn Jehova streitet f├╝r sie wider die ├ägypter!
26
Und Jehova sprach zu Mose: Strecke deine Hand aus ├╝ber das Meer, da├č die Wasser ├╝ber die ├ägypter zur├╝ckkehren, ├╝ber ihre Wagen und ├╝ber ihre Reiter.
27
Da streckte Mose seine Hand aus ├╝ber das Meer, und das Meer kehrte beim Anbruch des Morgens zu seiner Str├Âmung zur├╝ck; und die ├ägypter flohen ihm entgegen; und Jehova st├╝rzte die ├ägypter mitten ins Meer.
28
Und die Wasser kehrten zur├╝ck und bedeckten die Wagen und die Reiter der ganzen Heeresmacht des Pharao, die hinter ihnen her ins Meer gekommen waren; es blieb auch nicht einer von ihnen ├╝brig.
29
Und die Kinder Israel gingen auf dem Trockenen mitten durch das Meer, und die Wasser waren ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken.
30
So rettete Jehova Israel an selbigem Tage aus der Hand der Ägypter, und Israel sah die Ägypter tot am Ufer des Meeres.
31
Und Israel sah die gro├če Macht, die Jehova an den ├ägyptern bet├Ątigt hatte; und das Volk f├╝rchtete Jehova, und sie glaubten an Jehova und an Mose, seinen Knecht.
2.Mose kapitel 15
1
Damals sangen Mose und die Kinder Israel dieses Lied dem Jehova und sprachen also: Singen will ich Jehova, denn hoch erhaben ist er; das Ro├č und seinen Reiter hat er ins Meer gest├╝rzt.
2
Meine St├Ąrke und mein Gesang ist Jah, denn er ist mir zur Rettung geworden; dieser ist mein Gott, und ich will ihn verherrlichen, meines Vaters Gott, und ich will ihn erheben.
3
Jehova ist ein Kriegsmann, Jehova sein Name.
4
Die Wagen des Pharao und seine Heeresmacht hat er ins Meer gest├╝rzt, und die Auserlesenen seiner Wagenk├Ąmpfer sind versunken im Schilfmeer.
5
Die Fluten bedeckten sie, sie sind hinuntergefahren in die Tiefen wie ein Stein.
6
Deine Rechte, Jehova, ist herrlich in Macht; deine Rechte, Jehova, hat zerschmettert den Feind.
7
Und in der Gr├Â├če deiner Hoheit hast du niedergerissen, die sich wider dich erhoben; du lie├čest deine Zornglut los: sie hat sie verzehrt wie Stoppeln.
8
Und durch den Hauch deiner Nase t├╝rmten sich die Wasser, es standen die Str├Âmungen wie ein Damm, es gerannen die Fluten im Herzen des Meeres.
9
Der Feind sprach: Ich will nachjagen, einholen, Beute teilen; meine Gier soll sich s├Ąttigen an ihnen; ich will mein Schwert ziehen, meine Hand soll sie vertilgen.
10
Du hauchtest mit deinem Odem, das Meer bedeckte sie; sie sanken unter wie Blei in die gewaltigen Wasser.
11
Wer ist dir gleich unter den G├Âttern, Jehova! Wer ist dir gleich, herrlich in Heiligkeit, furchtbar an Ruhm, Wunder tuend!
12
Du strecktest deine Rechte aus, die Erde verschlang sie.
13
Du hast durch deine G├╝te geleitet das Volk, das du erl├Âst, hast es durch deine St├Ąrke gef├╝hrt zu deiner heiligen Wohnung.
14
Es h├Ârten's die V├Âlker, sie bebten; Angst ergriff die Bewohner Philist├Ąas.
15
Da wurden best├╝rzt die F├╝rsten Edoms; die Starken Moabs, sie ergriff Beben; es verzagten alle Bewohner Kanaans.
16
Es ├╝berfiel sie Schrecken und Furcht; ob der Gr├Â├če deines Armes verstummten sie gleich einem Stein, bis hindurchzog dein Volk, Jehova, bis hindurchzog das Volk, das du erworben hast.
17
Du wirst sie bringen und pflanzen auf den Berg deines Erbteils, die St├Ątte, die du, Jehova, zu deiner Wohnung gemacht, das Heiligtum, Herr, das deine H├Ąnde bereitet haben.
18
Jehova wird K├Ânig sein immer und ewiglich! -
19
Denn die Rosse des Pharao mit seinen Wagen und mit seinen Reitern sind ins Meer gekommen, und Jehova hat die Wasser des Meeres ├╝ber sie zur├╝ckgef├╝hrt; und die Kinder Israel gingen auf dem Trockenen mitten durchs Meer.
20
Und Mirjam, die Prophetin, Aarons Schwester, nahm das Tamburin in ihre Hand; und alle Weiber zogen aus, hinter ihr her, mit Tamburinen und in Reigen.
21
Und Mirjam antwortete ihnen: Singet Jehova, denn hoch erhaben ist er; das Ro├č und seinen Reiter hat er ins Meer gest├╝rzt! -
22
Und Mose lie├č Israel vom Schilfmeer aufbrechen, und sie zogen aus in die W├╝ste Sur; und sie wanderten drei Tage in der W├╝ste und fanden kein Wasser.
23
Und sie kamen nach Mara; aber sie konnten das Wasser von Mara nicht trinken, denn es war bitter: darum gab man ihm den Namen Mara.
24
Und das Volk murrte wider Mose und sprach: Was sollen wir trinken?
25
Und er schrie zu Jehova, und Jehova wies ihm ein Holz; und er warf es in das Wasser, und das Wasser wurde s├╝├č. Dort stellte er ihm Satzung und Recht, und dort versuchte er es;
26
und er sprach: Wenn du flei├čig auf die Stimme Jehovas, deines Gottes, h├Âren wirst, und tun, was recht ist in seinen Augen, und horchen wirst auf seine Gebote und beobachten alle seine Satzungen, so werde ich keine der Krankheiten auf dich legen, die ich auf ├ägypten gelegt habe; denn ich bin Jehova, der dich heilt.
27
Und sie kamen nach Elim, und daselbst waren zw├Âlf Wasserquellen und siebzig Palmb├Ąume; und sie lagerten sich daselbst an den Wassern.
   

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