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Schl├╝sselpersonen der Bibel - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 145 | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 22-24  

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Kommentar
Tag 144 Tag 145Tag 146
Hiob kapitel 13
1
Siehe, das alles hat mein Auge gesehen, mein Ohr geh├Ârt und sich gemerkt.
2
So viel ihr wisset, wei├č auch ich; ich stehe nicht hinter euch zur├╝ck.
3
Doch zu dem Allm├Ąchtigen will ich reden, und vor Gott mich zu rechtfertigen begehre ich;
4
ihr hingegen seid Lügenschmiede, nichtige Ärzte, ihr alle!
5
O da├č ihr doch stille schwieget! Das w├╝rde euch zur Weisheit gereichen.
6
H├Âret doch meine Rechtfertigung, und horchet auf die Beweisgr├╝nde meiner Lippen!
7
Wollt ihr f├╝r Gott Unrecht reden, und f├╝r ihn Trug reden?
8
Wollt ihr f├╝r ihn Partei nehmen? Oder wollt ihr f├╝r Gott rechten?
9
Ist es gut f├╝r euch, da├č er euch erforsche? Oder werdet ihr ihn t├Ąuschen, wie man einen Menschen t├Ąuscht?
10
Strafen wird er euch, wenn ihr im Geheimen die Person ansehet.
11
Wird nicht seine Hoheit euch best├╝rzen, und sein Schrecken auf euch fallen?
12
Eure Denkspr├╝che sind Spr├╝che von Asche, eure Schutzwehren erweisen sich als Schutzwehren von Lehm.
13
Schweiget, la├čt mich, und ich will reden, was auch ├╝ber mich ergehen m├Âge.
14
Warum sollte ich mein Fleisch zwischen meine Z├Ąhne nehmen, und mein Leben meiner Hand anvertrauen?
15
Siehe, t├Âtet er mich, ich werde auf ihn warten, nur will ich meine Wege ihm ins Angesicht rechtfertigen.
16
Auch das wird mir zur Rettung sein, da├č ein Ruchloser nicht vor sein Angesicht kommen darf.
17
H├Âret, h├Âret meine Rede, und meine Erkl├Ąrung dringe in eure Ohren!
18
Siehe doch, ich habe die Rechtssache ger├╝stet! Ich wei├č, da├č ich Recht behalten werde.
19
Wer ist es, der mit mir rechten k├Ânnte? Denn dann wollte ich schweigen und verscheiden.
20
Nur zweierlei tue mir nicht; dann werde ich mich nicht vor deinem Angesicht verbergen.
21
Deine Hand entferne von mir, und dein Schrecken ├Ąngstige mich nicht.
22
So rufe denn, und ich will antworten, oder ich will reden, und erwidere mir!
23
Wie viele Missetaten und S├╝nden habe ich? La├č mich meine ├ťbertretung und meine S├╝nde wissen!
24
Warum verbirgst du dein Angesicht, und h├Ąltst mich f├╝r deinen Feind?
25
Willst du ein verwehtes Blatt hinwegschrecken, und die d├╝rre Stoppel verfolgen?
26
Denn Bitteres verh├Ąngst du ├╝ber mich, und l├Ąssest mich erben die Missetaten meiner Jugend;
27
und meine F├╝├če legst du in den Stock, und beobachtest alle meine Pfade, grenzest dir ein die Sohlen meiner F├╝├če;
28
da ich doch zerfalle wie Moder, wie ein Kleid, das die Motte zerfressen hat.
Hiob kapitel 14
1
Der Mensch, vom Weibe geboren, ist kurz an Tagen und mit Unruhe ges├Ąttigt.
2
Wie eine Blume kommt er hervor und verwelkt; und er flieht wie der Schatten und hat keinen Bestand.
3
Dennoch hast du ├╝ber einen solchen deine Augen ge├Âffnet, und mich f├╝hrst du ins Gericht mit dir!
4
Wie k├Ânnte ein Reiner aus einem Unreinen kommen? Nicht ein einziger!
5
Wenn denn bestimmt sind seine Tage, die Zahl seiner Monde bei dir sind, wenn du ihm Schranken gesetzt hast, die er nicht ├╝berschreiten darf,
6
so blicke von ihm weg, da├č er Ruhe habe, bis er wie ein Tagel├Âhner seinen Tag vollende.
7
Denn f├╝r den Baum gibt es Hoffnung: wird er abgehauen, so schl├Ągt er wieder aus, und seine Sch├Â├člinge h├Âren nicht auf.
8
Wenn seine Wurzel in der Erde altert, und sein Stumpf im Boden erstirbt:
9
vom Dufte des Wassers spro├čt er wieder auf und treibt Zweige wie ein Pfl├Ąnzling.
10
Der Mann aber stirbt und liegt da; und der Mensch verscheidet, und wo ist er?
11
Es verrinnen die Wasser aus dem See, und der Flu├č trocknet ein und versiegt:
12
so legt der Mensch sich hin und steht nicht wieder auf; bis die Himmel nicht mehr sind, erwachen sie nicht und werden nicht aufgeweckt aus ihrem Schlafe.
13
O da├č du in dem Scheol mich verstecktest, mich verb├Ąrgest, bis dein Zorn sich abwendete, mir eine Frist setztest und dann meiner ged├Ąchtest!
14
(Wenn ein Mann stirbt, wird er wieder leben?) Alle Tage meiner Dienstzeit wollte ich harren, bis meine Abl├Âsung k├Ąme!
15
Du w├╝rdest rufen, und ich w├╝rde dir antworten; du w├╝rdest dich sehnen nach dem Werke deiner H├Ąnde.
16
Denn nun z├Ąhlst du meine Schritte; wachst du nicht ├╝ber meine S├╝nde?
17
Meine ├ťbertretung ist versiegelt in einem B├╝ndel, und du hast hinzugef├╝gt zu meiner Missetat.
18
Und doch, ein Berg st├╝rzt ein, zerf├Ąllt, und ein Fels r├╝ckt weg von seiner Stelle;
19
Wasser zerreiben die Steine, ihre Fluten schwemmen den Staub der Erde hinweg; aber du machst zunichte die Hoffnung des Menschen.
20
Du ├╝berw├Ąltigst ihn f├╝r immer, und er geht dahin; sein Angesicht entstellend, sendest du ihn hinweg.
21
Seine Kinder kommen zu Ehren, und er wei├č es nicht; und sie werden gering, und er achtet nicht auf sie.
22
Nur um ihn selbst hat sein Fleisch Schmerz, und nur um ihn selbst empfindet seine Seele Trauer.
Hiob kapitel 15
1
Und Eliphas, der Temaniter, antwortete und sprach:
2
Wird ein Weiser windige Erkenntnis antworten, und wird er sein Inneres f├╝llen mit Ostwind,
3
streitend mit Reden, die nichts taugen, und mit Worten, womit er nicht n├╝tzt?
4
Ja, du vernichtest die Gottesfurcht und schm├Ąlerst die Andacht vor Gott.
5
Denn deine Ungerechtigkeit belehrt deinen Mund, und du w├Ąhlst die Sprache der Listigen.
6
Dein Mund verdammt dich, und nicht ich; und deine Lippen zeugen wider dich.
7
Bist du als Erster zum Menschen gezeugt, und vor den H├╝geln du geboren?
8
Hast du im Rate Gottes zugeh├Ârt, und die Weisheit an dich gerissen?
9
Was wei├čt du, das wir nicht w├╝├čten, was verstehst du, das uns nicht bekannt w├Ąre?
10
Unter uns sind auch Alte, auch Greise, reicher an Tagen als dein Vater.
11
Sind dir zu wenig die Tr├Âstungen Gottes, und ein sanftes Wort an dich zu gering?
12
Was rei├čt dein Herz dich hin, und was zwinken deine Augen,
13
da├č du gegen Gott dein Schnauben kehrst, und Reden hervorgehen l├Ąssest aus deinem Munde?
14
Was ist der Mensch, da├č er rein sein sollte, und der vom Weibe Geborene, da├č er gerecht w├Ąre?
15
Siehe, auf seine Heiligen vertraut er nicht, und die Himmel sind nicht rein in seinen Augen:
16
wieviel weniger der Abscheuliche und Verderbte, der Mann, der Unrecht trinkt wie Wasser!
17
Ich will dir's berichten, h├Âre mir zu; und was ich gesehen, will ich erz├Ąhlen,
18
was die Weisen verk├╝ndigt und nicht verhehlt haben von ihren V├Ątern her, -
19
ihnen allein war das Land ├╝bergeben, und kein Fremder zog durch ihre Mitte; -
20
Alle seine Tage wird der Gesetzlose gequ├Ąlt, und eine kleine Zahl von Jahren ist dem Gewaltt├Ątigen aufgespart.
21
Die Stimme von Schrecknissen ist in seinen Ohren, im Frieden kommt der Verw├╝ster ├╝ber ihn;
22
er glaubt nicht an eine R├╝ckkehr aus der Finsternis, und er ist ausersehen f├╝r das Schwert.
23
Er schweift umher nach Brot, wo es finden? Er wei├č, da├č neben ihm ein Tag der Finsternis bereitet ist.
24
Angst und Bedr├Ąngnis schrecken ihn, sie ├╝berw├Ąltigen ihn wie ein K├Ânig, ger├╝stet zum Sturm.
25
Weil er seine Hand wider Gott ausgestreckt hat und wider den Allm├Ąchtigen trotzte,
26
wider ihn anrannte mit gerecktem Halse, mit den dichten Buckeln seiner Schilde;
27
weil er sein Angesicht bedeckt hat mit seinem Fette und Schmer angesetzt an den Lenden;
28
und zerst├Ârte St├Ądte bewohnte, H├Ąuser, die nicht bewohnt werden sollten, die zu Steinhaufen bestimmt waren:
29
so wird er nicht reich werden, und sein Verm├Âgen wird keinen Bestand haben; und nicht neigt sich zur Erde, was solche besitzen.
30
Er entweicht nicht der Finsternis; seine Sch├Â├člinge versengt die Flamme; und er mu├č weichen durch den Hauch seines Mundes. -
31
Er verlasse sich nicht auf Nichtiges, er wird get├Ąuscht; denn Nichtiges wird seine Vergeltung sein.
32
Noch ist sein Tag nicht da, so erf├╝llt es sich; und sein Palmzweig wird nicht gr├╝n.
33
Wie der Weinstock ├╝bt er Unbill an seinen unreifen Beeren, und wie der Olivenbaum wirft er seine Bl├╝te ab.
34
Denn der Hausstand des Ruchlosen ist unfruchtbar, und Feuer fri├čt die Zelte der Bestechung.
35
Sie sind schwanger mit M├╝hsal und geb├Ąren Unheil, und ihr Inneres bereitet Trug.
   

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