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Schl├╝sselpersonen der Bibel - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 170 | Bibel-lesen.com

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Tag 169 Tag 170Tag 171
Psalm kapitel 76
1
Dem Vors├Ąnger, mit Saitenspiel. Ein Psalm von Asaph, ein Lied. Bekannt ist Gott in Juda, in Israel gro├č sein Name.
2
Und in Salem ist seine H├╝tte, und seine Wohnung in Zion.
3
Dort zerbrach er des Bogens Blitze, Schild und Schwert und Krieg. (Sela.)
4
Glanzvoller bist du, herrlicher als die Berge des Raubes.
5
Zur Beute sind geworden die Starkherzigen, sie schlafen ihren Schlaf; und keiner der tapferen M├Ąnner fand seine H├Ąnde.
6
Vor deinem Schelten, Gott Jakobs, sind in tiefen Schlaf gesunken sowohl Wagen als Ro├č.
7
Du, du bist furchtbar, und wer kann vor dir bestehen, sobald du erz├╝rnst!
8
Du lie├čest Gericht h├Âren von den Himmeln her; die Erde f├╝rchtete sich und ward stille.
9
Als Gott aufstand zum Gericht, um zu retten alle Sanftm├╝tigen des Landes. (Sela.)
10
Denn der Grimm des Menschen wird dich preisen; mit dem Rest des Grimmes wirst du dich g├╝rten.
11
Tut und bezahlet Gel├╝bde Jehova, eurem Gott; m├Âgen alle, die rings um ihn her sind, Geschenke bringen dem Furchtbaren!
12
Er wird abm├Ąhen den Geist der F├╝rsten, er ist furchtbar den K├Ânigen der Erde.
Psalm kapitel 77
1
Dem Vors├Ąnger, f├╝r Jeduthun. Von Asaph, ein Psalm. Meine Stimme ist zu Gott, und ich will schreien; meine Stimme ist zu Gott, und er wird mir Geh├Âr schenken.
2
Am Tage meiner Drangsal suchte ich den Herrn; meine Hand war des Nachts ausgestreckt und lie├č nicht ab; meine Seele weigerte sich getr├Âstet zu werden.
3
Ich gedachte Gottes, und ich st├Âhnte; ich sann nach, und mein Geist ermattete. (Sela.)
4
Du hieltest fest die Lider meiner Augen; ich war voll Unruhe und redete nicht.
5
Ich durchdachte die Tage vor alters, die Jahre der Urzeit.
6
Ich gedachte meines Saitenspiels in der Nacht; ich sann nach in meinem Herzen, und es forschte mein Geist.
7
Wird der Herr auf ewig verwerfen, und hinfort keine Gunst mehr erweisen?
8
Ist zu Ende seine G├╝te f├╝r immer? Hat das Wort aufgeh├Ârt von Geschlecht zu Geschlecht?
9
Hat Gott vergessen gn├Ądig zu sein? Hat er im Zorn verschlossen seine Erbarmungen? (Sela.)
10
Da sprach ich: Das ist mein Kranksein. Der Jahre der Rechten des H├Âchsten,
11
will ich gedenken, der Taten des Jah; denn deiner Wunder von alters her will ich gedenken;
12
und ich will nachdenken ├╝ber all dein Tun, und ├╝ber deine Taten will ich sinnen.
13
Gott! Dein Weg ist im Heiligtum; wer ist ein gro├čer Gott wie Gott?
14
Du bist der Gott, der Wunder tut, du hast deine St├Ąrke kundwerden lassen unter den V├Âlkern.
15
Du hast dein Volk erl├Âst mit erhobenem Arm, die S├Âhne Jakobs und Josephs. (Sela.)
16
Dich sahen die Wasser, o Gott, dich sahen die Wasser: sie bebten; ja, es erzitterten die Tiefen.
17
Die Wolken ergossen Wasser; das Gew├Âlk lie├č eine Stimme erschallen, und deine Pfeile fuhren hin und her.
18
Die Stimme deines Donners war im Wirbelwind, Blitze erleuchteten den Erdkreis; es zitterte und bebte die Erde.
19
Im Meere ist dein Weg, und deine Pfade in gro├čen Wassern, und deine Fu├čstapfen sind nicht bekannt.
20
Du hast dein Volk geleitet wie eine Herde durch die Hand Moses und Aarons.
Psalm kapitel 78
1
Ein Maskil; von Asaph. Horche, mein Volk, auf mein Gesetz! Neiget euer Ohr zu den Worten meines Mundes!
2
Ich will meinen Mund auftun zu einem Spruche, will R├Ątsel hervorstr├Âmen lassen aus der Vorzeit.
3
Was wir geh├Ârt und erfahren und unsere V├Ąter uns erz├Ąhlt haben,
4
wollen wir nicht verhehlen ihren S├Âhnen, dem k├╝nftigen Geschlecht erz├Ąhlend den Ruhm Jehovas und seine St├Ąrke, und seine Wunderwerke, die er getan hat.
5
Denn er hat ein Zeugnis aufgerichtet in Jakob, und ein Gesetz gestellt in Israel, die er unseren V├Ątern geboten hat, um sie ihren S├Âhnen kundzutun;
6
damit sie kennte das k├╝nftige Geschlecht, die S├Âhne, die geboren werden sollten, und sie aufst├Ąnden und sie ihren S├Âhnen erz├Ąhlten;
7
und auf Gott ihr Vertrauen setzten, und die Taten Gottes nicht verg├Ą├čen, und seine Gebote bewahrten;
8
und nicht w├╝rden wie ihre V├Ąter, ein widersetzliches und widerspenstiges Geschlecht, ein Geschlecht, das sein Herz nicht befestigte, und dessen Geist nicht treu war gegen Gott.
9
Die S├Âhne Ephraims, ger├╝stete Bogensch├╝tzen, wandten um am Tage des Kampfes.
10
Sie hielten nicht den Bund Gottes und weigerten sich, in seinem Gesetz zu wandeln;
11
und sie verga├čen seine Taten und seine Wunderwerke, die er sie hatte schauen lassen.
12
Er tat Wunder vor ihren V├Ątern, im Lande ├ägypten, dem Gefilde Zoans.
13
Er spaltete das Meer und lie├č sie hindurchgehen, und lie├č die Wasser stehen wie einen Damm.
14
Und er leitete sie des Tages mit der Wolke und die ganze Nacht mit dem Lichte eines Feuers.
15
Er spaltete Felsen in der W├╝ste und tr├Ąnkte sie reichlich wie aus Tiefen.
16
Und er lie├č B├Ąche hervorkommen aus dem Felsen und Wasser herablaufen gleich Fl├╝ssen.
17
Doch sie fuhren weiter fort, wider ihn zu s├╝ndigen, indem sie gegen den H├Âchsten widerspenstig waren in der W├╝ste.
18
Und sie versuchten Gott in ihren Herzen, indem sie Speise forderten f├╝r ihr Gel├╝st.
19
Und sie redeten wider Gott; sie sprachen: Sollte Gott in der W├╝ste einen Tisch zu bereiten verm├Âgen?
20
Siehe, den Felsen hat er geschlagen, und Wasser flossen heraus, und B├Ąche str├Âmten; wird er auch Brot zu geben verm├Âgen, oder wird er seinem Volke Fleisch verschaffen?
21
Darum, als Jehova es h├Ârte, ergrimmte er, und Feuer entz├╝ndete sich gegen Jakob, und auch Zorn stieg auf gegen Israel;
22
weil sie Gott nicht glaubten und nicht vertrauten auf seine Rettung.
23
Und doch hatte er den Wolken oben geboten und die T├╝ren des Himmels ge├Âffnet
24
und Manna auf sie regnen lassen, damit sie ├Ą├čen, und ihnen Himmelsgetreide gegeben.
25
Der Mensch a├č Brot der Starken, Speise sandte er ihnen bis zur S├Ąttigung.
26
Er f├╝hrte den Ostwind herbei am Himmel, und durch seine St├Ąrke trieb er herbei den S├╝dwind;
27
und er lie├č Fleisch auf sie regnen wie Staub, und gefl├╝geltes Gev├Âgel wie Sand der Meere,
28
und lie├č es fallen in ihr Lager, rings um ihre Wohnungen.
29
Und sie a├čen und s├Ąttigten sich sehr, und ihr Gel├╝st f├╝hrte er ihnen zu.
30
Noch hatten sie sich nicht abgewandt von ihrem Gel├╝st, noch war ihre Speise in ihrem Munde,
31
da stieg der Zorn Gottes wider sie auf; und er w├╝rgte unter ihren Kr├Ąftigen, und die Auserlesenen Israels streckte er nieder.
32
Bei alledem s├╝ndigten sie wiederum und glaubten nicht durch seine Wunderwerke.
33
Da lie├č er in Eitelkeit hinschwinden ihre Tage, und ihre Jahre in Schrecken.
34
Wenn er sie t├Âtete, dann fragten sie nach ihm, und kehrten um und suchten Gott eifrig;
35
und sie gedachten daran, da├č Gott ihr Fels sei, und Gott, der H├Âchste, ihr Erl├Âser.
36
Und sie heuchelten ihm mit ihrem Munde, und mit ihrer Zunge logen sie ihm;
37
denn ihr Herz war nicht fest gegen ihn, und sie hielten nicht treulich an seinem Bunde.
38
Er aber war barmherzig, er vergab die Ungerechtigkeit und verderbte sie nicht; und oftmals wandte er seinen Zorn ab und lie├č nicht erwachen seinen ganzen Grimm.
39
Und er gedachte daran, da├č sie Fleisch seien, ein Hauch, der dahinf├Ąhrt und nicht wiederkehrt.
40
Wie oft waren sie widerspenstig gegen ihn in der W├╝ste, betr├╝bten ihn in der Ein├Âde!
41
Und sie versuchten Gott wiederum und kr├Ąnkten den Heiligen Israels.
42
Sie gedachten nicht an seine Hand, an den Tag, da er sie von dem Bedr├Ąnger erl├Âste,
43
als er seine Zeichen tat in Ägypten und seine Wunder in dem Gefilde Zoans:
44
Er verwandelte ihre Str├Âme in Blut, so da├č sie ihre flie├čenden Wasser nicht trinken konnten.
45
Er sandte Hundsfliegen unter sie, welche sie fra├čen, und Fr├Âsche, die sie verderbten.
46
Und er gab der Grille ihren Ertrag, und ihre Arbeit der Heuschrecke.
47
Ihren Weinstock schlug er nieder mit Hagel, und ihre Maulbeerfeigenb├Ąume mit Schlo├čen.
48
Und er gab ihr Vieh dem Hagel preis, und ihre Herden den Blitzen.
49
Er lie├č gegen sie los seines Zornes Glut, Wut und Grimm und Drangsal, eine Schar von Ungl├╝cksengeln.
50
Er bahnte seinem Zorne einen Weg, entzog nicht dem Tode ihre Seele und gab ihr Leben der Pest preis.
51
Und er schlug alle Erstgeburt in Ägypten, die Erstlinge der Kraft in den Zelten Hams.
52
Und er lie├č sein Volk wegziehen gleich Schafen, und leitete sie gleich einer Herde in der W├╝ste;
53
und er f├╝hrte sie sicher, so da├č sie sich nicht f├╝rchteten; und ihre Feinde bedeckte das Meer.
54
Und er brachte sie zu der Grenze seines Heiligtums, zu diesem Berge, den seine Rechte erworben.
55
Und er vertrieb Nationen vor ihnen, und verloste sie als Schnur des Erbteils und lie├č in ihren Zelten wohnen die St├Ąmme Israels.
56
Aber sie versuchten Gott, den H├Âchsten, und waren widerspenstig gegen ihn, und seine Zeugnisse bewahrten sie nicht.
57
Und sie wichen zur├╝ck und handelten treulos wie ihre V├Ąter; sie wandten sich um gleich einem tr├╝gerischen Bogen.
58
Und sie erbitterten ihn durch ihre H├Âhen und reizten ihn zur Eifersucht durch ihre geschnitzten Bilder.
59
Gott h├Ârte es und ergrimmte, und er verachtete Israel sehr.
60
Und er verlie├č die Wohnung zu Silo, das Zelt, welches er unter den Menschen aufgeschlagen hatte.
61
Und er gab in die Gefangenschaft seine Kraft, und seine Herrlichkeit in die Hand des Bedr├Ąngers.
62
Und er gab sein Volk dem Schwerte preis, und gegen sein Erbteil ergrimmte er.
63
Seine J├╝nglinge fra├č das Feuer, und seine Jungfrauen wurden nicht besungen;
64
seine Priester fielen durch das Schwert, und seine Witwen weinten nicht.
65
Da erwachte, gleich einem Schlafenden, der Herr, gleich einem Helden, der da jauchzt vom Wein;
66
und er schlug seine Feinde von hinten, gab ihnen ewige Schmach.
67
Und er verwarf das Zelt Josephs, und den Stamm Ephraim erw├Ąhlte er nicht;
68
sondern er erw├Ąhlte den Stamm Juda, den Berg Zion, den er geliebt hat.
69
Und er baute gleich H├Âhen sein Heiligtum, gleich der Erde, die er auf ewig gegr├╝ndet hat.
70
Und er erw├Ąhlte David, seinen Knecht, und nahm ihn von den H├╝rden der Schafe;
71
hinter den S├Ąugenden weg lie├č er ihn kommen, um Jakob, sein Volk, zu weiden, und Israel, sein Erbteil.
72
Und er weidete sie nach der Lauterkeit seines Herzens, und mit der Geschicklichkeit seiner H├Ąnde leitete er sie.
Psalm kapitel 79
1
Ein Psalm; von Asaph. Gott! Die Nationen sind in dein Erbteil gekommen, haben deinen heiligen Tempel verunreinigt, haben Jerusalem zu Tr├╝mmerhaufen gemacht.
2
Die Leichen deiner Knechte haben sie den V├Âgeln des Himmels zur Speise gegeben, das Fleisch deiner Frommen den wilden Tieren der Erde.
3
Sie haben ihr Blut wie Wasser vergossen rings um Jerusalem, und niemand war da, der begrub.
4
Wir sind ein Hohn geworden unseren Nachbarn, ein Spott und Schimpf denen, die uns umgeben.
5
Bis wann, Jehova? Willst du immerfort z├╝rnen, soll wie Feuer brennen dein Eifer?
6
Sch├╝tte deinen Grimm aus ├╝ber die Nationen, die dich nicht kennen, und auf die K├Ânigreiche, die deinen Namen nicht anrufen!
7
Denn man hat Jakob aufgezehrt, und seine Wohnung haben sie verw├╝stet.
8
Gedenke uns nicht die Ungerechtigkeiten der Vorfahren; la├č eilends uns entgegenkommen deine Erbarmungen! Denn sehr gering sind wir geworden.
9
Hilf uns, Gott unseres Heils, um der Herrlichkeit deines Namens willen; und errette uns, und vergib unsere S├╝nden um deines Namens willen!
10
Warum sollen die Nationen sagen: Wo ist ihr Gott? La├č unter den Nationen vor unseren Augen kundwerden die Rache f├╝r das vergossene Blut deiner Knechte!
11
La├č vor dich kommen das Seufzen des Gefangenen; nach der Gr├Â├če deines Armes la├č ├╝brigbleiben die Kinder des Todes!
12
Und gib unseren Nachbarn ihren Hohn, womit sie dich, Herr, geh├Âhnt haben, siebenfach in ihren Busen zur├╝ck!
13
So werden wir, dein Volk, und die Herde deiner Weide, dich preisen ewiglich, dein Lob erz├Ąhlen von Geschlecht zu Geschlecht.
Psalm kapitel 80
1
Dem Vors├Ąnger, nach Schoschannim-Eduth. Von Asaph, ein Psalm. Hirte Israels, nimm zu Ohren! Der du Joseph leitest wie eine Herde, der du thronst zwischen den Cherubim, strahle hervor!
2
Vor Ephraim und Benjamin und Manasse erwecke deine Macht und komm zu unserer Rettung!
3
O Gott! F├╝hre uns zur├╝ck, und la├č dein Angesicht leuchten, so werden wir gerettet werden.
4
Jehova, Gott der Heerscharen! Bis wann raucht dein Zorn wider das Gebet deines Volkes?
5
Du hast sie mit Tr├Ąnenbrot gespeist, und sie ma├čweise getr├Ąnkt mit Z├Ąhren.
6
Du setztest uns zum Streit unseren Nachbarn, und unsere Feinde spotten untereinander.
7
O Gott der Heerscharen! F├╝hre uns zur├╝ck, und la├č dein Angesicht leuchten, so werden wir gerettet werden.
8
Einen Weinstock zogest du aus Ägypten, vertriebest Nationen und pflanztest ihn.
9
Du machtest Raum vor ihm, und er schlug Wurzeln und erf├╝llte das Land;
10
die Berge wurden bedeckt von seinem Schatten, und seine Äste waren gleich Zedern Gottes;
11
er streckte seine Reben aus bis ans Meer, und bis zum Strome hin seine Sch├Â├člinge.
12
Warum hast du seine Mauern niedergerissen, so da├č ihn berupfen alle, die des Weges vor├╝bergehen?
13
Es zerw├╝hlt ihn der Eber aus dem Walde, und das Wild des Gefildes weidet ihn ab.
14
Gott der Heerscharen! Kehre doch wieder; schaue vom Himmel und sieh, und suche heim diesen Weinstock,
15
und den Setzling, den deine Rechte gepflanzt, und das Reis, das du dir gest├Ąrkt hattest!
16
Er ist mit Feuer verbrannt, er ist abgeschnitten; vor dem Schelten deines Angesichts kommen sie um.
17
Deine Hand sei auf dem Manne deiner Rechten, auf dem Menschensohne, den du dir gest├Ąrkt hast!
18
So werden wir nicht von dir abweichen; belebe uns, und wir werden deinen Namen anrufen.
19
Jehova, Gott der Heerscharen! F├╝hre uns zur├╝ck; la├č dein Angesicht leuchten, so werden wir gerettet werden.
   

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