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Schl├╝sselpersonen der Bibel - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 105 | Bibel-lesen.com

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  • 2 Korinther 1-3  

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Tag 104 Tag 105Tag 106
2.K├Ânige kapitel 7
1
Da sprach Elisa: H├Âret das Wort Jehovas! So spricht Jehova: Morgen um diese Zeit wird ein Ma├č Feinmehl einen Sekel gelten, und zwei Ma├č Gerste einen Sekel im Tore von Samaria.
2
Da antwortete der Anf├╝hrer, auf dessen Hand der K├Ânig sich lehnte, dem Manne Gottes und sprach: Siehe, wenn Jehova Fenster am Himmel machte, w├╝rde wohl dieses geschehen? Und er sprach: Siehe, du wirst es mit deinen Augen sehen, aber du wirst nicht davon essen.
3
Es waren aber vier auss├Ątzige M├Ąnner am Eingang des Tores; und sie sprachen einer zum anderen: Was bleiben wir hier, bis wir sterben?
4
Wenn wir sprechen: La├čt uns in die Stadt gehen, so ist die Hungersnot in der Stadt, und wir werden daselbst sterben; und wenn wir hier bleiben, so werden wir auch sterben. Und nun kommt und la├čt uns zu dem Lager der Syrer ├╝berlaufen; wenn sie uns am Leben lassen, so leben wir, und wenn sie uns t├Âten, so sterben wir.
5
Und so machten sie sich in der D├Ąmmerung auf, um ins Lager der Syrer zu kommen; und sie kamen an das Ende des Lagers der Syrer, und siehe, kein Mensch war da.
6
Denn der Herr hatte das Heerlager der Syrer ein Get├Âse von Wagen und ein Get├Âse von Rossen h├Âren lassen, das Get├Âse einer gro├čen Heeresmacht; und sie sprachen einer zum anderen: Siehe, der K├Ânig von Israel hat die K├Ânige der Hethiter und die K├Ânige von ├ägypten wider uns gedungen, da├č sie ├╝ber uns kommen sollen.
7
Und sie machten sich auf und flohen in der D├Ąmmerung; sie lie├čen ihre Zelte und ihre Rosse und ihre Esel, das Lager, so wie es war, und flohen um ihr Leben.
8
Als nun jene Auss├Ątzigen an das Ende des Lagers kamen, gingen sie in ein Zelt und a├čen und tranken; und sie nahmen Silber daraus und Gold und Kleider und gingen hin und verbargen es. Und sie kamen wieder und gingen in ein anderes Zelt; und sie nahmen daraus und gingen hin und verbargen es.
9
Da sprachen sie einer zum anderen: Wir tun nicht recht: Dieser Tag ist ein Tag guter Botschaft; schweigen wir aber und warten, bis der Morgen hell wird, so wird uns Schuld treffen. Und nun kommt und la├čt uns hineingehen und es im Hause des K├Ânigs berichten.
10
Und sie kamen und riefen die Torwache der Stadt, und berichteten ihnen und sprachen: Wir sind in das Lager der Syrer gekommen, und siehe, kein Mensch war da, und keine Menschenstimme; sondern nur die Rosse angebunden und die Esel angebunden, und die Zelte, so wie sie waren.
11
Und sie riefen die Torw├Ąchter, und sie berichteten es drinnen im Hause des K├Ânigs.
12
Da stand der K├Ânig in der Nacht auf und sprach zu seinen Knechten: Ich will euch sagen, was die Syrer uns getan haben: sie wissen, da├č wir Hunger leiden, und sie sind aus dem Lager gegangen, um sich auf dem Felde zu verbergen, indem sie sagen: Wenn sie aus der Stadt herausgehen, so wollen wir sie lebendig greifen und in die Stadt eindringen.
13
Da antwortete einer von seinen Knechten und sprach: So nehme man doch f├╝nf von den ├╝brigen Rossen, die darin ├╝briggeblieben sind (siehe, sie sind wie die ganze Menge Israels, die darin ├╝briggeblieben, sie sind wie die ganze Menge Israels, die aufgerieben ist), und la├čt uns hinsenden und sehen.
14
Und sie nahmen zwei Wagen mit Rossen, und der K├Ânig sandte sie hinter dem Heere der Syrer her und sprach:
15
Gehet hin und sehet. Und sie zogen ihnen nach bis an den Jordan; und siehe, der ganze Weg war voll Kleider und Ger├Ąte, welche die Syrer auf ihrer eiligen Flucht weggeworfen hatten. Und die Boten kehrten zur├╝ck und berichteten es dem K├Ânig.
16
Da ging das Volk hinaus und pl├╝nderte das Lager der Syrer; und es galt ein Ma├č Feinmehl einen Sekel, und zwei Ma├č Gerste einen Sekel nach dem Worte Jehovas.
17
Der K├Ânig hatte aber den Anf├╝hrer, auf dessen Hand er sich lehnte, ├╝ber das Tor bestellt; und das Volk zertrat ihn im Tore, und er starb, so wie der Mann Gottes geredet hatte, wie er geredet hatte, als der K├Ânig zu ihm herabkam.
18
Denn es geschah, als der Mann Gottes zu dem K├Ânig redete und sprach: Zwei Ma├č Gerste werden morgen um diese Zeit einen Sekel gelten, und ein Ma├č Feinmehl einen Sekel im Tore von Samaria,
19
da antwortete der Anf├╝hrer dem Manne Gottes und sprach: Siehe, wenn Jehova auch Fenster am Himmel machte, w├╝rde wohl so etwas geschehen? Und er sprach: Siehe, du wirst es mit deinen Augen sehen, aber du wirst nicht davon essen.
20
Und es geschah ihm also: das Volk zertrat ihn im Tore, und er starb.
2.K├Ânige kapitel 8
1
Und Elisa hatte zu dem Weibe, deren Sohn er lebendig gemacht hatte, geredet und gesagt: Mache dich auf und gehe hin, du und dein Haus, und weile, wo du weilen kannst; denn Jehova hat eine Hungersnot herbeigerufen, und sie kommt auch ins Land sieben Jahre lang.
2
Und das Weib machte sich auf und tat nach dem Worte des Mannes Gottes: sie ging hin, sie und ihr Haus, und weilte in dem Lande der Philister sieben Jahre.
3
Und es geschah am Ende von sieben Jahren, da kehrte das Weib aus dem Lande der Philister zur├╝ck; und sie ging aus, um den K├Ânig anzurufen wegen ihres Hauses und wegen ihrer Felder.
4
Der K├Ânig aber redete eben zu Gehasi, dem Knaben des Mannes Gottes, und sprach: Erz├Ąhle mir doch alle die gro├čen Dinge, die Elisa getan hat!
5
Und es geschah, w├Ąhrend er dem K├Ânig erz├Ąhlte, da├č er den Toten lebendig gemacht habe, siehe, da rief das Weib, deren Sohn er lebendig gemacht hatte, den K├Ânig an wegen ihres Hauses und wegen ihrer Felder. Da sprach Gehasi: Mein Herr K├Ânig! Dies ist das Weib, und dies ist ihr Sohn, den Elisa lebendig gemacht hat.
6
Und der K├Ânig fragte das Weib, und sie erz├Ąhlte ihm; und der K├Ânig gab ihr einen K├Ąmmerer mit und sprach: Erstatte alles zur├╝ck, was ihr geh├Ârt, sowie den ganzen Ertrag der Felder von dem Tage an, da sie das Land verlassen hat, bis jetzt.
7
Und Elisa kam nach Damaskus. Und Ben-Hadad, der K├Ânig von Syrien, war krank. Und es wurde ihm berichtet und gesagt: Der Mann Gottes ist hierher gekommen.
8
Da sprach der K├Ânig zu Hasael: Nimm ein Geschenk mit dir und gehe dem Manne Gottes entgegen, und befrage Jehova durch ihn und sprich: Werde ich von dieser Krankheit genesen?
9
Und Hasael ging ihm entgegen und nahm ein Geschenk mit sich: allerlei Gut von Damaskus, eine Last von vierzig Kamelen; und er kam und trat vor ihn hin und sprach: Dein Sohn Ben-Hadad, der K├Ânig von Syrien, hat mich zu dir gesandt und l├Ą├čt dir sagen: Werde ich von dieser Krankheit genesen?
10
Und Elisa sprach zu ihm: Gehe hin, sprich zu ihm: Du wirst gewi├člich genesen! Aber Jehova hat mir gezeigt, da├č er gewi├člich sterben wird.
11
Und er stellte sein Angesicht fest und richtete es auf ihn, bis er sich sch├Ąmte; und der Mann Gottes weinte.
12
Und Hasael sprach: Warum weint mein Herr? Und er sprach: Weil ich wei├č, was du den Kindern Israel ├ťbles tun wirst: ihre festen St├Ądte wirst du in Brand stecken, und ihre J├╝nglinge mit dem Schwerte t├Âten, und ihre Kindlein wirst du zerschmettern und ihre Schwangeren aufschlitzen.
13
Da sprach Hasael: Was ist dein Knecht, der Hund, da├č er diese gro├če Sache tun sollte? Und Elisa sprach: Jehova hat mich dich sehen lassen als K├Ânig ├╝ber Syrien.
14
Und er ging von Elisa weg und kam zu seinem Herrn; und dieser sprach zu ihm: Was hat Elisa dir gesagt? Und er sprach: Er hat mir gesagt, du werdest gewi├člich genesen.
15
Und es geschah am folgenden Tage, da nahm er die Decke und tauchte sie ins Wasser und breitete sie ├╝ber sein Angesicht, so da├č er starb. Und Hasael ward K├Ânig an seiner Statt.
16
Und im f├╝nften Jahre Jorams, des Sohnes Ahabs, des K├Ânigs von Israel, als Josaphat K├Ânig von Juda war, wurde Joram K├Ânig, der Sohn Josaphats, des K├Ânigs von Juda.
17
Zweiunddrei├čig Jahre war er alt, als er K├Ânig wurde, und er regierte acht Jahre zu Jerusalem.
18
Und er wandelte auf dem Wege der K├Ânige von Israel, wie das Haus Ahabs tat, denn er hatte eine Tochter Ahabs zum Weibe; und er tat, was b├Âse war in den Augen Jehovas.
19
Aber Jehova wollte Juda nicht verderben um seines Knechtes David willen, so wie er ihm gesagt hatte, da├č er ihm eine Leuchte geben wolle f├╝r seine S├Âhne alle Tage.
20
In seinen Tagen fielen die Edomiter von der Botm├Ą├čigkeit Judas ab und setzten einen K├Ânig ├╝ber sich.
21
Da zog Joram hin├╝ber nach Zair, und alle Wagen mit ihm. Und es geschah, als er sich des Nachts aufmachte, da schlug er die Edomiter, welche ihn und die Obersten der Wagen umringt hatten; und das Volk floh nach seinen Zelten.
22
So fielen die Edomiter von der Botm├Ą├čigkeit Judas ab bis auf diesen Tag. Damals fiel auch Libna ab zu derselben Zeit.
23
Und das ├ťbrige der Geschichte Jorams und alles was, er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der K├Ânige von Juda?
24
Und Joram legte sich zu seinen V├Ątern, und er wurde bei seinen V├Ątern begraben in der Stadt Davids. Und Ahasja, sein Sohn, ward K├Ânig an seiner Statt.
25
Im zw├Âlften Jahre Jorams, des Sohnes Ahabs, des K├Ânigs von Israel, wurde Ahasja K├Ânig, der Sohn Jorams, des K├Ânigs von Juda.
26
Zweiundzwanzig Jahre war Ahasja alt, als er K├Ânig wurde, und er regierte ein Jahr zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Athalja, die Tochter Omris, des K├Ânigs von Israel.
27
Und er wandelte auf dem Wege des Hauses Ahabs und tat, was b├Âse war in den Augen Jehovas, wie das Haus Ahabs; denn er war ein Schwiegersohn des Hauses Ahabs.
28
Und er zog mit Joram, dem Sohne Ahabs, in den Streit wider Hasael, dem K├Ânig von Syrien, nach Ramoth-Gilead. Und die Syrer verwundeten Joram.
29
Da kehrte der K├Ânig Joram zur├╝ck, um sich in Jisreel von den Wunden heilen zu lassen, welche ihm die Syrer zu Rama geschlagen hatten, als er wider Hasael, den K├Ânig von Syrien, stritt. Und Ahasja, der Sohn Jorams, der K├Ânig von Juda, zog hinab, um Joram, den Sohn Ahabs, in Jisreel zu besuchen, weil er krank war.
2.K├Ânige kapitel 9
1
Und Elisa, der Prophet, rief einen von den S├Âhnen der Propheten und sprach zu ihm: G├╝rte deine Lenden und nimm diese ├ľlflasche in deine Hand und gehe nach Ramoth-Gilead.
2
Und wenn du dahin gekommen bist, so sieh dich daselbst nach Jehu um, dem Sohne Josaphats, des Sohnes Nimsis; und gehe hinein, und la├č ihn aufstehen aus der Mitte seiner Br├╝der und f├╝hre ihn in ein inneres Gemach;
3
und nimm die ├ľlflasche und gie├če sie ├╝ber sein Haupt aus und sprich: So spricht Jehova: Ich habe dich zum K├Ânig ├╝ber Israel gesalbt! und ├Âffne die T├╝r und fliehe, und harre nicht.
4
Und der J├╝ngling, der Knabe des Propheten, ging nach Ramoth-Gilead.
5
Und er kam hinein, und siehe, da sa├čen die Obersten des Heeres. Und er sprach: Ich habe ein Wort an dich, Oberster. Und Jehu sprach: An wen von uns allen? Und er sprach: An dich, Oberster.
6
Da stand Jehu auf und ging ins Haus hinein; und er go├č das ├ľl auf sein Haupt und sprach zu ihm: So spricht Jehova, der Gott Israels: Ich habe dich zum K├Ânig gesalbt ├╝ber das Volk Jehovas, ├╝ber Israel.
7
Und du sollst das Haus Ahabs, deines Herrn, erschlagen; und ich werde das Blut meiner Knechte, der Propheten, und das Blut aller Knechte Jehovas r├Ąchen von der Hand Isebels.
8
Ja, das ganze Haus Ahabs soll umkommen; und ich werde von Ahab ausrotten, was m├Ąnnlich ist, sowohl den Gebundenen als auch den Freien in Israel.
9
Und ich werde das Haus Ahabs machen wie das Haus Jerobeams, des Sohnes Nebats, und wie das Haus Baesas, des Sohnes Achijas.
10
Isebel aber sollen die Hunde fressen auf dem Ackerst├╝ck zu Jisreel, und niemand wird sie begraben. Und er ├Âffnete die T├╝r und entfloh.
11
Und Jehu kam heraus zu den Knechten seines Herrn. Und man sprach zu ihm: Steht es wohl? Warum ist dieser Rasende zu dir gekommen? Und er sprach zu ihnen: Ihr kennet ja den Mann und seine Rede.
12
Und sie sprachen: L├╝ge! Tue es uns doch kund! Da sprach er: So und so hat er zu mir geredet und gesagt: So spricht Jehova: Ich habe dich zum K├Ânig ├╝ber Israel gesalbt!
13
Da eilten sie und nahmen ein jeder sein Kleid und legten es unter ihn, auf die Stufen selbst; und sie stie├čen in die Posaune und sprachen: Jehu ist K├Ânig!
14
Und so machte Jehu, der Sohn Josaphats, des Sohnes Nimsis, eine Verschw├Ârung gegen Joram. (Joram aber, er und ganz Israel, hatte Ramoth-Gilead gegen Hasael, den K├Ânig von Syrien, verteidigt;
15
und der K├Ânig Joram war zur├╝ckgekehrt, um sich in Jisreel von den Wunden heilen zu lassen, welche ihm die Syrer geschlagen hatten, als er wider Hasael, den K├Ânig von Syrien, stritt.) Und Jehu sprach: Wenn es euer Wille ist, so soll niemand aus der Stadt entrinnen, um hinzugehen, es in Jisreel zu berichten.
16
Und Jehu sa├č auf und zog nach Jisreel; denn Joram lag daselbst. Und Ahasja, der K├Ânig von Juda, war hinabgezogen, um Joram zu besuchen.
17
Und der W├Ąchter stand auf dem Turme zu Jisreel und sah den Haufen Jehus, wie er herankam, und sprach: Ich sehe einen Haufen. Und Joram sprach: Nimm einen Reiter und sende ihn ihnen entgegen, da├č er spreche:
18
Ist es Friede? Da ritt der Berittene ihm entgegen und sprach: So spricht der K├Ânig: Ist es Friede? Und Jehu sprach: Was hast du mit dem Frieden zu schaffen? Wende dich hinter mich! Und der W├Ąchter berichtete und sprach: Der Bote ist bis zu ihnen gekommen und kehrt nicht zur├╝ck.
19
Da sandte er einen zweiten Berittenen; und er kam zu ihnen und sprach: So spricht der K├Ânig: Ist es Friede? Und Jehu sprach: Was hast du mit dem Frieden zu schaffen? Wende dich hinter mich!
20
Und der W├Ąchter berichtete und sprach: Er ist bis zu ihnen gekommen und kehrt nicht zur├╝ck. Und das Treiben ist wie das Treiben Jehus, des Sohnes Nimsis; denn er treibt unsinnig.
21
Da sprach Joram: Spannet an! Und man spannte seinen Wagen an; und Joram, der K├Ânig von Israel, und Ahasja, der K├Ânig von Juda, zogen aus, ein jeder auf seinem Wagen: sie zogen aus, Jehu entgegen, und sie trafen ihn auf dem Grundst├╝ck Naboths, des Jisreeliters.
22
Und es geschah, als Joram den Jehu sah, da sprach er: Ist es Friede, Jehu? Aber er sprach: Was, Friede, w├Ąhrend der vielen Hurereien Isebels, deiner Mutter, und ihrer vielen Zaubereien!
23
Da wandte Joram um und floh, und sprach zu Ahasja: Verrat, Ahasja!
24
Jehu aber nahm seinen Bogen zur Hand und traf Joram zwischen seine Arme, so da├č der Pfeil ihm durch das Herz fuhr; und er sank nieder in seinem Wagen.
25
Und er sprach zu Bidkar, seinem Anf├╝hrer: Nimm ihn und wirf ihn auf das Grundst├╝ck Naboths, des Jisreeliters. Denn gedenke, wie wir, ich und du, neben einander hinter seinem Vater Ahab herritten, und Jehova diesen Ausspruch ├╝ber ihn tat:
26
Wenn ich nicht das Blut Naboths und das Blut seiner S├Âhne gestern gesehen habe! spricht Jehova; und ich werde es dir vergelten auf diesem Grundst├╝ck, spricht Jehova. Und nun nimm ihn auf, wirf ihn auf das Grundst├╝ck, nach dem Worte Jehovas.
27
Als Ahasja, der K├Ânig von Juda, das sah, floh er des Weges zum Gartenhause. Und Jehu jagte ihm nach und sprach: Auch ihn erschlaget auf dem Wagen! Und sie verwundeten ihn auf der Anh├Âhe Gur, die bei Jibleam ist. Und er floh nach Megiddo und starb daselbst.
28
Und seine Knechte f├╝hrten ihn zu Wagen nach Jerusalem, und sie begruben ihn in seinem Begr├Ąbnis, bei seinen V├Ątern, in der Stadt Davids. -
29
Und im elften Jahre Jorams, des Sohnes Ahabs, war Ahasja K├Ânig geworden ├╝ber Juda.
30
Und Jehu kam nach Jisreel. Und als Isebel es h├Ârte, da tat sie Schminke an ihre Augen und schm├╝ckte ihr Haupt und schaute zum Fenster hinaus.
31
Und als Jehu in das Tor kam, da sprach sie: Erging es Simri wohl, dem M├Ârder seines Herrn?
32
Und er erhob sein Angesicht zum Fenster und sprach: Wer ist mit mir, wer? Da blickten zwei, drei K├Ąmmerer zu ihm hinab.
33
Und er sprach: St├╝rzet sie herab! Und sie st├╝rzten sie hinab; und es spritzte von ihrem Blute an die Wand und an die Rosse, und er zertrat sie.
34
Und er ging hinein und a├č und trank; und er sprach: Sehet doch nach dieser Verfluchten und begrabet sie, denn sie ist eine K├Ânigstochter.
35
Und sie gingen hin, um sie zu begraben; aber sie fanden nichts mehr von ihr, als nur den Sch├Ądel und die F├╝├če und die H├Ąnde.
36
Und sie kamen zur├╝ck und berichteten es ihm. Und er sprach: Das ist das Wort Jehovas, das er durch seinen Knecht Elia, den Tisbiter, geredet hat, indem er sprach: Auf dem Grundst├╝ck zu Jisreel sollen die Hunde das Fleisch Isebels fressen;
37
und der Leichnam Isebels soll auf dem Grundst├╝ck zu Jisreel dem Miste auf dem Felde gleichen, da├č man nicht wird sagen k├Ânnen: Das ist Isebel.
   

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