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Schl├╝sselpersonen der Bibel - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 9 | Bibel-lesen.com

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Tag 8 Tag 9Tag 10
1.Mose kapitel 25
1
Und Abraham nahm wieder ein Weib, mit Namen Ketura.
2
Und sie gebar ihm Simran und Jokschan und Medan und Midian und Jischbak und Schuach.
3
Und Jokschan zeugte Scheba und Dedan; und die S├Âhne Dedans waren die Assurim und Letuschim und Leummim.
4
Und die S├Âhne Midians: Epha und Epher und Hanok und Abida und Eldaba. Diese alle waren S├Âhne der Ketura. -
5
Und Abraham gab dem Isaak alles, was er hatte.
6
Und den S├Âhnen der Kebsweiber, die Abraham hatte, gab Abraham Geschenke; und er lie├č sie, w├Ąhrend er noch lebte, von seinem Sohne Isaak wegziehen nach Osten, in das Land des Ostens. -
7
Und dies sind die Tage der Lebensjahre Abrahams, die er gelebt hat: hundertf├╝nfundsiebzig Jahre.
8
Und Abraham verschied und starb in gutem Alter, alt und der Tage satt, und wurde versammelt zu seinen V├Âlkern.
9
Und seine S├Âhne Isaak und Ismael begruben ihn in der H├Âhle von Machpela, auf dem Felde Ephrons, des Sohnes Zohars, des Hethiters, das vor Mamre liegt,
10
dem Felde, welches Abraham von den Kindern Heth gekauft hatte; dort wurden Abraham und sein Weib Sara begraben.
11
Und es geschah nach dem Tode Abrahams, da segnete Gott Isaak, seinen Sohn; und Isaak wohnte bei dem Brunnen Lachai-Roi.
12
Und dies sind die Geschlechter Ismaels, des Sohnes Abrahams, den Hagar, die Ägypterin, die Magd Saras, dem Abraham geboren hat;
13
und dies sind die Namen der S├Âhne Ismaels mit ihren Namen, nach ihren Geschlechtern: Der Erstgeborene Ismaels: Nebajoth, und Kedar und Adbeel und Mibsam
14
und Mischma und Duma und Massa,
15
Hadad und Tema, Jetur, Naphisch und Kedma.
16
Das sind die S├Âhne Ismaels, und das ihre Namen in ihren Geh├Âften und in ihren Zeltlagern; zw├Âlf F├╝rsten nach ihren St├Ąmmen.
17
Und dies sind die Lebensjahre Ismaels: hundertsiebenunddrei├čig Jahre; und er verschied und starb und wurde versammelt zu seinen V├Âlkern.
18
Und sie wohnten von Hawila bis Sur, das vor ├ägypten liegt, nach Assyrien hin. Er lie├č sich nieder angesichts aller seiner Br├╝der.
19
Und dies sind die Geschlechter Isaaks, des Sohnes Abrahams: Abraham zeugte Isaak.
20
Und Isaak war vierzig Jahre alt, als er sich Rebekka zum Weibe nahm, die Tochter Bethuels, des Aram├Ąers aus Paddan-Aram, die Schwester Labans, des Aram├Ąers.
21
Und Isaak bat Jehova f├╝r sein Weib, denn sie war unfruchtbar; und Jehova lie├č sich von ihm erbitten, und Rebekka, sein Weib, wurde schwanger.
22
Und die Kinder stie├čen sich in ihr; und sie sprach: Wenn es so steht, warum bin ich dies? Und sie ging hin, Jehova zu befragen.
23
Und Jehova sprach zu ihr: Zwei Nationen sind in deinem Leibe, und zwei V├Âlkerschaften werden sich scheiden aus deinem Innern; und eine V├Âlkerschaft wird st├Ąrker sein als die andere, und der ├ältere wird dem J├╝ngeren dienen.
24
Und als ihre Tage erf├╝llt waren, da├č sie geb├Ąren sollte, siehe, da waren Zwillinge in ihrem Leibe.
25
Und der erste kam heraus, r├Âtlich, am ganzen Leibe wie ein h├Ąrener Mantel; und man gab ihm den Namen Esau.
26
Und danach kam sein Bruder heraus, und seine Hand hielt die Ferse Esaus; und man gab ihm den Namen Jakob. Und Isaak war sechzig Jahre alt, als sie geboren wurden.
27
Und die Knaben wuchsen heran. Und Esau wurde ein jagdkundiger Mann, ein Mann des Feldes; Jakob aber war ein sanfter Mann, der in den Zelten blieb.
28
Und Isaak hatte Esau lieb, denn Wildbret war nach seinem Munde; Rebekka aber hatte Jakob lieb.
29
Und Jakob kochte ein Gericht; und Esau kam vom Felde und war matt.
30
Da sprach Esau zu Jakob: La├č mich doch essen von dem Roten, dem Roten da, denn ich bin matt! Darum gab man ihm den Namen Edom.
31
Und Jakob sprach: Verkaufe mir heute dein Erstgeburtsrecht.
32
Und Esau sprach: Siehe, ich gehe hin zu sterben, und wozu mir da das Erstgeburtsrecht?
33
Und Jakob sprach: Schw├Âre mir heute! Und er schwur ihm und verkaufte sein Erstgeburtsrecht dem Jakob.
34
Und Jakob gab Esau Brot und ein Gericht Linsen; und er a├č und trank und stand auf und ging davon. So verachtete Esau das Erstgeburtsrecht.
1.Mose kapitel 26
1
Und es entstand eine Hungersnot im Lande, au├čer der vorigen Hungersnot, die in den Tagen Abrahams gewesen war. Und Isaak zog zu Abimelech, dem K├Ânige der Philister, nach Gerar.
2
Und Jehova erschien ihm und sprach: Ziehe nicht hinab nach Ägypten; bleibe in dem Lande, von dem ich dir sage.
3
Halte dich auf in diesem Lande, und ich werde mit dir sein und dich segnen; denn dir und deinem Samen werde ich alle diese L├Ąnder geben, und ich werde den Eid aufrecht halten, den ich deinem Vater Abraham geschworen habe.
4
Und ich werde deinen Samen mehren wie die Sterne des Himmels und deinem Samen alle diese L├Ąnder geben; und in deinem Samen werden sich segnen alle Nationen der Erde:
5
darum da├č Abraham meiner Stimme gehorcht und beobachtet hat meine Vorschriften, meine Gebote, meine Satzungen und meine Gesetze.
6
So blieb Isaak in Gerar.
7
Und die M├Ąnner des Ortes erkundigten sich nach seinem Weibe, und er sprach: Sie ist meine Schwester. Denn er f├╝rchtete sich zu sagen: Mein Weib, indem er dachte: Die M├Ąnner des Ortes m├Âchten mich sonst t├Âten wegen Rebekka; denn sie ist sch├Ân von Ansehen.
8
Und es geschah, als er l├Ąngere Zeit daselbst gewesen war, da blickte Abimelech, der K├Ânig der Philister, durchs Fenster, und er sah, und siehe, Isaak scherzte mit Rebekka, seinem Weibe.
9
Da rief Abimelech den Isaak und sprach: Siehe, f├╝rwahr, sie ist dein Weib; und wie hast du gesagt: Sie ist meine Schwester? Und Isaak sprach zu ihm: Weil ich mir sagte: Da├č ich nicht sterbe ihretwegen.
10
Und Abimelech sprach: Was hast du uns da getan! Wenig fehlte, so h├Ątte einer aus dem Volke bei deinem Weibe gelegen, und du h├Ąttest eine Schuld ├╝ber uns gebracht.
11
Und Abimelech gebot allem Volke und sprach: Wer diesen Mann und sein Weib antastet, soll gewi├člich get├Âtet werden.
12
Und Isaak s├Ąte in selbigem Lande und gewann in selbigem Jahre das Hundertf├Ąltige; und Jehova segnete ihn.
13
Und der Mann ward gro├č und wurde fort und fort gr├Â├čer, bis er sehr gro├č war.
14
Und er hatte Herden von Kleinvieh und Herden von Rindern und ein gro├čes Gesinde; und die Philister beneideten ihn.
15
Und alle Brunnen, welche die Knechte seines Vaters in den Tagen seines Vaters Abraham gegraben hatten, verstopften die Philister und f├╝llten sie mit Erde.
16
Und Abimelech sprach zu Isaak: Ziehe weg von uns, denn du bist viel m├Ąchtiger geworden als wir.
17
Da zog Isaak von dannen und schlug sein Lager auf im Tale Gerar und wohnte daselbst.
18
Und Isaak grub die Wasserbrunnen wieder auf, welche sie in den Tagen seines Vaters Abraham gegraben und welche die Philister nach dem Tode Abrahams verstopft hatten; und er benannte sie mit denselben Namen, womit sein Vater sie benannt hatte.
19
Und die Knechte Isaaks gruben im Tale und fanden daselbst einen Brunnen lebendigen Wassers.
20
Da haderten die Hirten von Gerar mit den Hirten Isaaks und sprachen: Das Wasser ist unser! Und er gab dem Brunnen den Namen Esek, weil sie mit ihm gezankt hatten.
21
Und sie gruben einen anderen Brunnen, und sie haderten auch ├╝ber diesen, und er gab ihm den Namen Sitna.
22
Und er brach auf von dannen und grub einen anderen Brunnen, und ├╝ber diesen haderten sie nicht; und er gab ihm den Namen Rechoboth und sprach: Denn nun hat Jehova uns Raum gemacht, und wir werden fruchtbar sein im Lande.
23
Und er zog von dannen hinauf nach Beerseba.
24
Und Jehova erschien ihm in selbiger Nacht und sprach: Ich bin der Gott Abrahams, deines Vaters; f├╝rchte dich nicht, denn ich bin mit dir, und ich werde dich segnen und deinen Samen mehren um Abrahams, meines Knechtes, willen.
25
Und er baute daselbst einen Altar und rief den Namen Jehovas an; und er schlug daselbst sein Zelt auf; und die Knechte Isaaks gruben daselbst einen Brunnen.
26
Und Abimelech zog zu ihm von Gerar mit Achusat, seinem Freunde, und Pikol, seinem Heerobersten.
27
Und Isaak sprach zu ihnen: Warum kommet ihr zu mir, da ihr mich doch hasset und mich von euch weggetrieben habt?
28
Und sie sprachen: Wir haben deutlich gesehen, da├č Jehova mit dir ist; und wir haben uns gesagt: M├Âge doch ein Eid sein zwischen uns, zwischen uns und dir, und wir wollen einen Bund mit dir machen,
29
da├č du uns nichts ├ťbles tuest, so wie wir dich nicht angetastet haben und wie wir dir nur Gutes erwiesen und dich haben ziehen lassen in Frieden. Du bist nun einmal ein Gesegneter Jehovas.
30
Und er machte ihnen ein Mahl, und sie a├čen und tranken.
31
Und sie standen des Morgens fr├╝h auf und schwuren einer dem anderen; und Isaak entlie├č sie, und sie zogen von ihm in Frieden. -
32
Und es geschah an selbigem Tage, da kamen Isaaks Knechte und berichteten ihm wegen des Brunnens, den sie gegraben hatten, und sprachen zu ihm: Wir haben Wasser gefunden.
33
Und er nannte ihn Sibea; daher der Name der Stadt Beerseba bis auf diesen Tag.
34
Und Esau war vierzig Jahre alt, da nahm er zum Weibe Judith, die Tochter Beeris, des Hethiters, und Basmath, die Tochter Elons, des Hethiters.
35
Und sie waren ein Herzeleid f├╝r Isaak und Rebekka.
1.Mose kapitel 27
1
Und es geschah, als Isaak alt geworden und seine Augen zu schwach waren, um zu sehen, da rief er Esau, seinen ├Ąlteren Sohn, und sprach zu ihm: Mein Sohn! Und er sprach zu ihm: Hier bin ich!
2
Und er sprach: Siehe doch, ich bin alt geworden, ich wei├č nicht den Tag meines Todes.
3
Und nun nimm doch dein Jagdger├Ąt, deinen K├Âcher und deinen Bogen, und gehe hinaus aufs Feld und erjage mir ein Wildbret;
4
und bereite mir ein schmackhaftes Gericht, wie ich es gern habe, und bringe es mir her, da├č ich esse, damit meine Seele dich segne, ehe ich sterbe.
5
Und Rebekka h├Ârte zu, als Isaak zu seinem Sohne Esau redete. Und Esau ging aufs Feld, ein Wildbret zu erjagen, um es heimzubringen.
6
Und Rebekka sprach zu ihrem Sohne Jakob und sagte: Siehe, ich habe deinen Vater zu deinem Bruder Esau also reden h├Âren:
7
Bringe mir ein Wildbret und bereite mir ein schmackhaftes Gericht, da├č ich esse, und da├č ich dich vor Jehova segne vor meinem Tode.
8
Und nun, mein Sohn, h├Âre auf meine Stimme in dem, was ich dich hei├če.
9
Gehe doch zur Herde und hole mir von dannen zwei gute Ziegenb├Âcklein, und ich will sie zu einem schmackhaften Gericht bereiten f├╝r deinen Vater, wie er es gern hat;
10
und du sollst es deinem Vater bringen, da├č er esse, damit er dich segne vor seinem Tode.
11
Da sprach Jakob zu Rebekka, seiner Mutter: Siehe, mein Bruder Esau ist ein haariger Mann, und ich bin ein glatter Mann.
12
Vielleicht wird mein Vater mich betasten, und ich werde in seinen Augen sein wie einer, der Spott mit ihm treibt, und ich werde Fluch auf mich bringen und nicht Segen.
13
Seine Mutter aber sprach zu ihm: Dein Fluch komme auf mich, mein Sohn! H├Âre nur auf meine Stimme und gehe, hole mir.
14
Und er ging und holte und brachte sie seiner Mutter. Und seine Mutter bereitete ein schmackhaftes Gericht, wie sein Vater es gern hatte.
15
Und Rebekka nahm die Kleider Esaus, ihres ├Ąlteren Sohnes, die kostbaren, die bei ihr im Hause waren, und zog sie Jakob, ihrem j├╝ngeren Sohne, an;
16
und die Felle der Ziegenb├Âcklein zog sie ├╝ber seine H├Ąnde und ├╝ber die Gl├Ątte seines Halses,
17
und sie gab das schmackhafte Gericht und das Brot, das sie bereitet hatte, in die Hand ihres Sohnes Jakob.
18
Und er ging zu seinem Vater hinein und sprach: Mein Vater! Und er sprach: Hier bin ich; wer bist du, mein Sohn?
19
Und Jakob sprach zu seinem Vater: Ich bin Esau, dein Erstgeborener; ich habe getan, wie du zu mir geredet hast. Stehe doch auf, setze dich und i├č von meinem Wildbret, damit deine Seele mich segne.
20
Und Isaak sprach zu seinem Sohne: Wie hast du es denn so bald gefunden, mein Sohn? Und er sprach: Weil Jehova, dein Gott, es mir begegnen lie├č.
21
Da sprach Isaak zu Jakob: Tritt doch herzu, da├č ich dich betaste, mein Sohn, ob du wirklich mein Sohn Esau bist oder nicht.
22
Und Jakob trat hin zu seinem Vater Isaak; und er betastete ihn und sprach: Die Stimme ist Jakobs Stimme, aber die H├Ąnde sind Esaus H├Ąnde.
23
Und er erkannte ihn nicht, denn seine H├Ąnde waren haarig wie die H├Ąnde seines Bruders Esau; und er segnete ihn.
24
Und er sprach: Bist du wirklich mein Sohn Esau? Und er sprach: Ich bin's.
25
Da sprach er: Reiche es mir her, da├č ich esse von dem Wildbret meines Sohnes, damit meine Seele dich segne. Und er reichte es ihm hin, und er a├č; und er brachte ihm Wein, und er trank.
26
Und sein Vater Isaak sprach zu ihm: Tritt doch herzu und k├╝sse mich, mein Sohn. Und er trat hinzu und k├╝├čte ihn;
27
und er roch den Geruch seiner Kleider, und er segnete ihn und sprach: Siehe, der Geruch meines Sohnes ist wie der Geruch eines Feldes, das Jehova gesegnet hat.
28
Und Gott gebe dir vom Tau des Himmels und von der Fettigkeit der Erde, und F├╝lle von Korn und Most!
29
V├Âlker sollen dir dienen und V├Âlkerschaften sich vor dir niederbeugen! Sei Herr ├╝ber deine Br├╝der, und vor dir sollen sich niederbeugen die S├Âhne deiner Mutter! Wer dir flucht, sei verflucht, und wer dich segnet, sei gesegnet!
30
Und es geschah, sowie Isaak geendet hatte, Jakob zu segnen, ja, es geschah, als Jakob nur eben von seinem Vater Isaak hinausgegangen war, da kam sein Bruder Esau von seiner Jagd.
31
Und auch er bereitete ein schmackhaftes Gericht und brachte es zu seinem Vater und sprach zu seinem Vater: Mein Vater stehe auf und esse von dem Wildbret seines Sohnes, damit deine Seele mich segne.
32
Und sein Vater Isaak sprach zu ihm: Wer bist du? Und er sprach: Ich bin dein Sohn, dein Erstgeborener, Esau.
33
Da erschrak Isaak mit gro├čem Schrecken ├╝ber die Ma├čen und sprach: Wer war denn der, welcher ein Wildbret erjagt und mir gebracht hat? Und ich habe von allem gegessen, ehe du kamst, und habe ihn gesegnet; er wird auch gesegnet sein.
34
Als Esau die Worte seines Vaters h├Ârte, da schrie er mit einem gro├čen und bitterlichen Geschrei ├╝ber die Ma├čen und sprach zu seinem Vater: Segne mich, auch mich, mein Vater!
35
Und er sprach: Dein Bruder ist mit Betrug gekommen und hat deinen Segen weggenommen.
36
Da sprach er: Ist es nicht, weil man ihm den Namen Jakob gegeben, da├č er mich nun zweimal ├╝berlistet hat? Mein Erstgeburtsrecht hat er weggenommen, und siehe, nun hat er meinen Segen weggenommen! Und er sprach: Hast du mir keinen Segen aufbehalten?
37
Da antwortete Isaak und sprach zu Esau: Siehe, ich habe ihn zum Herrn ├╝ber dich gesetzt und alle seine Br├╝der ihm zu Knechten gegeben, und mit Korn und Most habe ich ihn versehen, und nun, was k├Ânnte ich f├╝r dich tun, mein Sohn?
38
Und Esau sprach zu seinem Vater: Hast du nur diesen einen Segen, mein Vater? Segne mich, auch mich, mein Vater! Und Esau erhob seine Stimme und weinte.
39
Da antwortete sein Vater Isaak und sprach zu ihm: Siehe, fern von der Fettigkeit der Erde wird dein Wohnsitz sein und ohne den Tau des Himmels von oben her.
40
Und von deinem Schwerte wirst du leben, und deinem Bruder wirst du dienen; und es wird geschehen, wenn du umherschweifst, wirst du sein Joch zerbrechen von deinem Halse.
41
Und Esau feindete Jakob an wegen des Segens, womit sein Vater ihn gesegnet hatte; und Esau sprach in seinem Herzen: Es nahen die Tage der Trauer um meinen Vater, dann werde ich meinen Bruder Jakob erschlagen.
42
Und es wurden der Rebekka die Worte Esaus, ihres ├Ąlteren Sohnes, berichtet; und sie sandte hin und lie├č Jakob, ihren j├╝ngeren Sohn, rufen und sprach zu ihm: Siehe, dein Bruder Esau will sich an dir r├Ąchen, indem er dich erschl├Ągt.
43
Und nun, mein Sohn, h├Âre auf meine Stimme und mache dich auf, fliehe zu meinem Bruder Laban nach Haran;
44
und bleibe einige Zeit bei ihm, bis der Grimm deines Bruders sich wendet,
45
bis der Zorn deines Bruders sich von dir abwendet, und er vergi├čt, was du ihm getan hast; dann will ich hinsenden und dich von dort holen lassen. Warum sollte ich euer beider zugleich beraubt werden an einem Tage?
46
Und Rebekka sprach zu Isaak: Ich bin des Lebens ├╝berdr├╝ssig wegen der T├Âchter Heths; wenn Jakob ein Weib n├Ąhme von den T├Âchtern Heths, wie diese, von den T├Âchtern des Landes, wozu sollte mir das Leben?
   

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