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Schl├╝sselpersonen der Bibel - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 274 | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 13-15  

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Habakuk kapitel 1
1
Der Ausspruch, welchen Habakuk, der Prophet, geschaut hat.
2
Wie lange, Jehova, habe ich gerufen, und du h├Ârst nicht! Ich schreie zu dir: Gewalttat! und du rettest nicht.
3
Warum l├Ą├čt du mich Unheil sehen, und schaust M├╝hsal an? Und Verw├╝stung und Gewalttat sind vor mir, und Streit entsteht, und Hader erhebt sich.
4
Darum wird das Gesetz kraftlos, und das Recht kommt nimmermehr hervor; denn der Gesetzlose umzingelt den Gerechten: darum kommt das Recht verdreht hervor.
5
Sehet unter den Nationen und schauet und erstaunet, staunet; denn ich wirke ein Werk in euren Tagen, ihr w├╝rdet es nicht glauben, wenn es erz├Ąhlt w├╝rde.
6
Denn siehe, ich erwecke die Chald├Ąer, das grimmige und ungest├╝me Volk, welches die Breiten der Erde durchzieht, um Wohnungen in Besitz zu nehmen, die ihm nicht geh├Âren.
7
Es ist schrecklich und furchtbar; sein Recht und seine Hoheit gehen von ihm aus.
8
Und schneller als Pardel sind seine Rosse und rascher als Abendw├Âlfe; und seine Reiter sprengen einher, und seine Reiter kommen von ferne, fliegen herbei wie ein Adler, der zum Fra├če eilt.
9
Sie kommen zur Gewalttat allesamt; das Streben ihrer Angesichter ist vorw├Ąrts gerichtet, und Gefangene rafft es zusammen wie Sand.
10
Und es spottet der K├Ânige, und F├╝rsten sind ihm ein Gel├Ąchter; es lacht jeder Festung, und es sch├╝ttet Erde auf und nimmt sie ein.
11
Dann f├Ąhrt es daher wie der Wind, und zieht weiter und verschuldet sich: diese seine Kraft ist sein Gott!
12
Bist du nicht von alters her, Jehova, mein Gott, mein Heiliger? Wir werden nicht sterben. Jehova, zum Gericht hast du es gesetzt, und, o Fels, zur Z├╝chtigung es bestellt.
13
Du bist zu rein von Augen, um B├Âses zu sehen, und M├╝hsal vermagst du nicht anzuschauen. Warum schaust du R├Ąubern zu, schweigst, wenn der Gesetzlose den verschlingt, der gerechter ist als er?
14
Und machst die Menschen wie die Fische des Meeres, wie das Gew├╝rm, das keinen Herrscher hat?
15
Er hebt sie alle mit der Angel herauf, er zieht sie herbei mit seinem Netze und sammelt sie in sein Garn; darum freut er sich und jubelt.
16
Darum opfert er seinem Netze und r├Ąuchert seinem Garne, denn durch sie ist sein Teil fett und seine Speise feist.
17
Soll er deshalb sein Netz ausleeren, und best├Ąndig darauf ausgehen, Nationen schonungslos hinzumorden?
Habakuk kapitel 2
1
Auf meine Warte will ich treten und auf den Turm mich stellen, und will sp├Ąhen, um zu sehen, was er mit mir reden wird, und was ich erwidern soll auf meine Klage. -
2
Da antwortete mir Jehova und sprach: Schreibe das Gesicht auf, und grabe es in Tafeln ein, damit man es gel├Ąufig lesen k├Ânne;
3
denn das Gesicht geht noch auf die bestimmte Zeit, und es strebt nach dem Ende hin und l├╝gt nicht. Wenn es verzieht, so harre sein; denn kommen wird es, es wird nicht ausbleiben.
4
Siehe, aufgeblasen, nicht aufrichtig ist in ihm seine Seele. Der Gerechte aber wird durch seinen Glauben leben.
5
Und ├╝berdies: Der Wein ist treulos; der ├╝berm├╝tige Mann, der bleibt nicht, er, der seinen Schlund weit aufsperrt wie der Scheol, und er ist wie der Tod und wird nicht satt; und er rafft an sich alle Nationen und sammelt zu sich alle V├Âlker.
6
Werden nicht diese alle ├╝ber ihn einen Spruch und eine Spottrede anheben, R├Ątsel auf ihn? Und man wird sagen: Wehe dem, der aufh├Ąuft, was nicht sein ist! auf wie lange? Und der Pfandlast auf sich ladet!
7
Und werden nicht pl├Âtzlich aufstehen, die dich bei├čen, und aufwachen, die dich fortscheuchen werden? Und du wirst ihnen zur Beute werden.
8
Denn du, du hast viele Nationen beraubt; und so werden alle ├╝briggebliebenen V├Âlker dich berauben wegen des Blutes der Menschen und der Gewalttat an Land und Stadt und an allen ihren Bewohnern.
9
Wehe dem, der b├Âsen Gewinn macht f├╝r sein Haus, um sein Nest hoch zu setzen, um sich zu retten aus der Hand des Ungl├╝cks!
10
Du hast Schande beratschlagt f├╝r dein Haus, die Vertilgung vieler V├Âlker, und hast dein Leben verschuldet.
11
Denn der Stein wird schreien aus der Mauer, und der Sparren aus dem Holzwerk ihm antworten.
12
Wehe dem, der St├Ądte mit Blut baut, und St├Ądte mit Ungerechtigkeit gr├╝ndet!
13
Siehe, ist es nicht von Jehova der Heerscharen, da├č V├Âlker f├╝rs Feuer sich abm├╝hen, und V├Âlkerschaften vergebens sich plagen?
14
Denn die Erde wird voll werden von der Erkenntnis der Herrlichkeit Jehovas, gleichwie die Wasser den Meeresgrund bedecken.
15
Wehe dem, der seinem N├Ąchsten zu trinken gibt, indem du deinen Zorn beimischest, und sie auch trunken machst, um ihre Bl├Â├če anzuschauen!
16
Du hast mit Schande dich ges├Ąttigt anstatt mit Ehre: trinke auch du und zeige dein Unbeschnittensein; der Becher der Rechten Jehovas wird sich zu dir wenden, und schimpfliche Schande ├╝ber deine Herrlichkeit kommen.
17
Denn die Gewalttat am Libanon wird dich bedecken, und die Zerst├Ârung der Tiere, welche sie in Schrecken setzte: wegen des Blutes der Menschen und der Gewalttat an Land und Stadt und an allen ihren Bewohnern.
18
Was n├╝tzt ein geschnitztes Bild, da├č sein Bildner es geschnitzt hat? Ein gegossenes Bild, und welches L├╝gen lehrt, da├č der Bildner seines Bildes darauf vertraut, um stumme G├Âtzen zu machen?
19
Wehe dem, der zum Holze spricht: Wache auf! Zum schweigenden Steine: Erwache! Er sollte lehren? Siehe, er ist mit Gold und Silber ├╝berzogen, und gar kein Odem ist in seinem Innern.
20
Aber Jehova ist in seinem heiligen Palast, schweige vor ihm, ganze Erde!
Habakuk kapitel 3
1
Gebet Habakuks, des Propheten, nach Schigjonoth.
2
Jehova, ich habe deine Kunde vernommen, ich f├╝rchte mich; Jehova, belebe dein Werk inmitten der Jahre, inmitten der Jahre mache es kund; im Zorn gedenke des Erbarmens! -
3
Gott kommt von Teman her, und der Heilige vom Gebirge Paran. (Sela.) Seine Pracht bedeckt die Himmel, und die Erde ist voll seines Ruhmes.
4
Und es entsteht ein Glanz wie das Sonnenlicht; Strahlen sind zu seinen Seiten, und daselbst ist die H├╝lle seiner Macht.
5
Vor ihm her geht die Pest, und die Seuche zieht aus, seinen F├╝├čen nach.
6
Er stand und machte die Erde schwanken, er schaute und machte aufbeben die Nationen; und es zerbarsten die Berge der Vorzeit, es senkten sich die ewigen H├╝gel; seine Wege sind die Wege vor alters.
7
Unter Tr├╝bsal sah ich die Zelte Kuschans, es zitterten die Zeltbeh├Ąnge des Landes Midian.
8
Ist Jehova wider die Str├Âme entbrannt? Ist etwa dein Zorn wider die Str├Âme, dein Grimm wider das Meer, da├č du einherziehst auf deinen Rossen, deinen Wagen des Heils?
9
Entbl├Â├čt, entbl├Â├čt ist dein Bogen... Zuchtruten, geschworen durch dein Wort! (Sela.) Zu Str├Âmen spaltest du die Erde.
10
Es sahen dich, es zitterten die Berge; eine Wasserflut fuhr daher, die Tiefe lie├č ihre Stimme erschallen, zur H├Âhe erhob sie ihre H├Ąnde.
11
Sonne und Mond traten in ihre Wohnung beim Lichte deiner Pfeile, welche daherschossen, beim Glanze deines blitzenden Speeres.
12
Im Grimme duchschreitest du die Erde, im Zorne stampfest du die Nationen.
13
Du zogest aus zum Heile deines Volkes, zum Heile deines Gesalbten: du zerschmettertest das Haupt vom Hause des Gesetzlosen, entbl├Â├čend den Grund bis zum Halse. (Sela.)
14
Du durchbohrtest mit seinen eigenen Spie├čen die H├Ąupter seiner Scharen, welche heranst├╝rmten, mich zu zerst├Ąuben, deren Frohlocken war, den Elenden im Verborgenen zu verschlingen.
15
Du betratest das Meer mit deinen Rossen, den Schwall gro├čer Wasser. -
16
Ich vernahm es, und es zitterte mein Leib; bei der Stimme bebten meine Lippen; Morschheit drang in meine Gebeine, und wo ich stand, erzitterte ich: der ich ruhen werde am Tage der Drangsal, wenn derjenige gegen das Volk heranzieht, der es angreifen wird.
17
Denn der Feigenbaum wird nicht bl├╝hen, und kein Ertrag wird an den Reben sein; und es tr├╝gt die Frucht des Olivenbaumes, und die Getreidefelder tragen keine Speise; aus der H├╝rde ist verschwunden das Kleinvieh, und kein Rind ist in den St├Ąllen. -
18
Ich aber, ich will in Jehova frohlocken, will jubeln in dem Gott meines Heils.
19
Jehova, der Herr, ist meine Kraft, und macht meine F├╝├če denen der Hindinnen gleich und l├Ą├čt mich einherschreiten auf meinen H├Âhen. Dem Vors├Ąnger, mit meinem Saitenspiel!
   

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