Warning: call_user_func() expects parameter 1 to be a valid callback, class 'WindowsPhoneDesktopUserAgentMatcher' not found in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php on line 58
Schluesselgeschichten -61 Tage - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 57 | Bibel-lesen.com

T├Ągliche Bibellesung

Today's reading is from:
  • Johannes 1-3  

View Full Reading Plan

Study Tools  |  Bible Resources
   

zeig die Seite -BL- anderen

FacebookMySpaceTwitterDiggDeliciousStumbleuponGoogle BookmarksRedditNewsvineTechnoratiLinkedinMixxRSS Feed
   
German English French Italian Norwegian Portuguese Russian Spanish
   
Leseplan
Bibelversion
Kommentar
Tag 56 Tag 57Tag 58
Hebr├Ąer kapitel 10
1
Denn da das Gesetz einen Schatten der zuk├╝nftigen G├╝ter, nicht der Dinge Ebenbild selbst hat, so kann es nimmer mit denselben Schlachtopfern, welche sie allj├Ąhrlich ununterbrochen darbringen, die Hinzunahenden vollkommen machen.
2
Denn w├╝rde sonst nicht ihre Darbringung aufgeh├Ârt haben, weil die den Gottesdienst ├ťbenden, einmal gereinigt, kein Gewissen mehr von S├╝nden gehabt h├Ątten?
3
Aber in jenen Opfern ist allj├Ąhrlich ein Erinnern an die S├╝nden;
4
denn unm├Âglich kann Blut von Stieren und B├Âcken S├╝nden hinwegnehmen.
5
Darum, als er in die Welt kommt, spricht er: "Schlachtopfer und Speisopfer hast du nicht gewollt, einen Leib aber hast du mir bereitet;
6
an Brandopfern und Opfern f├╝r die S├╝nde hast du kein Wohlgefallen gefunden.
7
Da sprach ich: Siehe, ich komme (in der Rolle des Buches steht von mir geschrieben), um deinen Willen, o Gott zu tun."
8
Indem er vorher sagt: "Schlachtopfer und Speisopfer und Brandopfer und Opfer f├╝r die S├╝nde hast du nicht gewollt, noch Wohlgefallen daran gefunden" (die nach dem Gesetz dargebracht werden), sprach er dann:
9
"Siehe, ich komme, um deinen Willen zu tun". (Er nimmt das Erste weg, auf da├č er das Zweite aufrichte.)
10
Durch welchen Willen wir geheiligt sind durch das ein f├╝r allemal geschehene Opfer des Leibes Jesu Christi. -
11
Und jeder Priester steht t├Ąglich da, den Dienst verrichtend und oft dieselben Schlachtopfer darbringend, welche niemals S├╝nden hinwegnehmen k├Ânnen.
12
Er aber, nachdem er ein Schlachtopfer f├╝r S├╝nden dargebracht, hat sich auf immerdar gesetzt zur Rechten Gottes, fortan wartend,
13
bis seine Feinde gelegt sind zum Schemel seiner F├╝├če.
14
Denn mit einem Opfer hat er auf immerdar vollkommen gemacht, die geheiligt werden.
15
Das bezeugt uns aber auch der Heilige Geist: denn nachdem er gesagt hat:
16
"Dies ist der Bund, den ich ihnen errichten werde nach jenen Tagen, spricht der Herr: Indem ich meine Gesetze in ihre Herzen gebe, werde ich sie auch auf ihre Sinne schreiben"; und:
17
"Ihrer S├╝nden und ihrer Gesetzlosigkeiten werde ich nie mehr gedenken".
18
Wo aber eine Vergebung derselben ist, da ist nicht mehr ein Opfer f├╝r die S├╝nde.
19
Da wir nun, Br├╝der, Freim├╝tigkeit haben zum Eintritt in das Heiligtum durch das Blut Jesu,
20
auf dem neuen und lebendigen Wege, welchen er uns eingeweiht hat durch den Vorhang hin, das ist sein Fleisch,
21
und einen gro├čen Priester ├╝ber das Haus Gottes,
22
so la├čt uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen, in voller Gewi├čheit des Glaubens, die Herzen besprengt und also gereinigt vom b├Âsen Gewissen, und den Leib gewaschen mit reinem Wasser.
23
La├čt uns das Bekenntnis der Hoffnung unbeweglich festhalten, (denn treu ist er, der die Verhei├čung gegeben hat);
24
und la├čt uns aufeinander achthaben zur Anreizung zur Liebe und zu guten Werken,
25
indem wir unser Zusammenkommen nicht vers├Ąumen, wie es bei etlichen Sitte ist, sondern einander ermuntern, und das um so mehr, je mehr ihr den Tag herannahen sehet.
26
Denn wenn wir mit Willen s├╝ndigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, so bleibt kein Schlachtopfer f├╝r S├╝nden mehr ├╝brig,
27
sondern ein gewisses furchtvolles Erwarten des Gerichts und der Eifer eines Feuers, das die Widersacher verschlingen wird.
28
Jemand, der das Gesetz Moses' verworfen hat, stirbt ohne Barmherzigkeit auf die Aussage von zwei oder drei Zeugen;
29
wieviel ├Ąrgerer Strafe, meinet ihr, wird der wertgeachtet werden, der den Sohn Gottes mit F├╝├čen getreten und das Blut des Bundes, durch welches er geheiligt worden ist, f├╝r gemein geachtet und den Geist der Gnade geschm├Ąht hat?
30
Denn wir kennen den, der gesagt hat: "Mein ist die Rache, ich will vergelten, spricht der Herr". Und wiederum: "Der Herr wird sein Volk richten".
31
Es ist furchtbar, in die H├Ąnde des lebendigen Gottes zu fallen!
32
Gedenket aber der vorigen Tage, in welchen ihr, nachdem ihr erleuchtet worden, viel Kampf der Leiden erduldet habt;
33
indem ihr einerseits sowohl durch Schm├Ąhungen als Drangsale zur Schau gestellt wurdet, und anderseits Genossen derer wurdet, welche also einhergingen.
34
Denn ihr habt sowohl den Gefangenen Teilnahme bewiesen, als auch den Raub eurer G├╝ter mit Freuden aufgenommen, da ihr wisset, da├č ihr f├╝r euch selbst eine bessere und bleibende Habe besitzet.
35
Werfet nun eure Zuversicht nicht weg, die eine gro├če Belohnung hat.
36
Denn ihr bed├╝rfet des Ausharrens, auf da├č ihr, nachdem ihr den Willen Gottes getan habt, die Verhei├čung davontraget.
37
Denn noch ├╝ber ein gar Kleines, und der Kommende wird kommen und nicht verziehen.
38
"Der Gerechte aber wird aus Glauben leben"; und: "Wenn jemand sich zur├╝ckzieht, so wird meine Seele kein Wohlgefallen an ihm haben".
39
Wir aber sind nicht von denen, die sich zur├╝ckziehen zum Verderben, sondern von denen, die da glauben zur Errettung der Seele.
Hebr├Ąer kapitel 11
1
Der Glaube aber ist eine Verwirklichung dessen, was man hofft, eine ├ťberzeugung von Dingen, die man nicht sieht.
2
Denn in diesem haben die Alten Zeugnis erlangt.
3
Durch Glauben verstehen wir, da├č die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so da├č das, was man sieht, nicht aus Erscheinendem geworden ist.
4
Durch Glauben brachte Abel Gott ein vorz├╝glicheres Opfer dar als Kain, durch welches er Zeugnis erlangte, da├č er gerecht war, indem Gott Zeugnis gab zu seinen Gaben; und durch diesen, obgleich er gestorben ist, redet er noch.
5
Durch Glauben ward Henoch entr├╝ckt, damit er den Tod nicht sehen sollte, und er wurde nicht gefunden, weil Gott ihn entr├╝ckt hatte; denn vor der Entr├╝ckung hat er das Zeugnis gehabt, da├č er Gott wohlgefallen habe.
6
Ohne Glauben aber ist es unm├Âglich, ihm wohlzugefallen; denn wer Gott naht, mu├č glauben, da├č er ist, und denen, die ihn suchen, ein Belohner ist.
7
Durch Glauben bereitete Noah, als er einen g├Âttlichen Ausspruch ├╝ber das, was noch nicht zu sehen war, empfangen hatte, von Furcht bewegt, eine Arche zur Rettung seines Hauses, durch welche er die Welt verurteilte und Erbe der Gerechtigkeit wurde, die nach dem Glauben ist.
8
Durch Glauben war Abraham, als er gerufen wurde, gehorsam, auszuziehen an den Ort, den er zum Erbteil empfangen sollte; und er zog aus, ohne zu wissen, wohin er komme.
9
Durch Glauben hielt er sich auf in dem Lande der Verhei├čung, wie in einem fremden, und wohnte in Zelten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verhei├čung;
10
denn er erwartete die Stadt, welche Grundlagen hat, deren Baumeister und Sch├Âpfer Gott ist.
11
Durch Glauben empfing auch selbst Sara Kraft, einen Samen zu gr├╝nden, und zwar ├╝ber die geeignete Zeit des Alters hinaus, weil sie den f├╝r treu achtete, der die Verhei├čung gegeben hatte.
12
Deshalb sind auch von einem, und zwar Gestorbenen, geboren worden gleichwie die Sterne des Himmels an Menge, und wie der Sand am Ufer des Meeres, der unz├Ąhlig ist.
13
Diese alle sind im Glauben gestorben und haben die Verhei├čungen nicht empfangen, sondern sahen sie von ferne und begr├╝├čten sie und bekannten, da├č sie Fremdlinge und ohne B├╝rgerschaft auf der Erde seien.
14
Denn die solches sagen, zeigen deutlich, da├č sie ein Vaterland suchen.
15
Und wenn sie an jenes gedacht h├Ątten, von welchem sie ausgegangen waren, so h├Ątten sie Zeit gehabt zur├╝ckzukehren.
16
Jetzt aber trachten sie nach einem besseren, das ist himmlischen. Darum sch├Ąmt sich Gott ihrer nicht, ihr Gott genannt zu werden, denn er hat ihnen eine Stadt bereitet.
17
Durch Glauben hat Abraham, als er versucht wurde, den Isaak geopfert, und der, welcher die Verhei├čungen empfangen hatte, brachte den Eingeborenen dar,
18
├╝ber welchen gesagt worden war: "In Isaak soll dein Same genannt werden";
19
indem er urteilte, da├č Gott auch aus den Toten zu erwecken verm├Âge, von woher er ihn auch im Gleichnis empfing.
20
Durch Glauben segnete Isaak, in Bezug auf zuk├╝nftige Dinge, den Jakob und den Esau.
21
Durch Glauben segnete Jakob sterbend einen jeden der S├Âhne Josephs und betete an ├╝ber der Spitze seines Stabes.
22
Durch Glauben gedachte Joseph sterbend des Auszugs der S├Âhne Israels und gab Befehl wegen seiner Gebeine.
23
Durch Glauben wurde Moses, als er geboren wurde, drei Monate von seinen Eltern verborgen, weil sie sahen, da├č das Kindlein sch├Ân war; und sie f├╝rchteten das Gebot des K├Ânigs nicht.
24
Durch Glauben weigerte sich Moses, als er gro├č geworden war, ein Sohn der Tochter Pharaos zu hei├čen,
25
und w├Ąhlte lieber, mit dem Volke Gottes Ungemach zu leiden, als die zeitliche Erg├Âtzung der S├╝nde zu haben,
26
indem er die Schmach des Christus f├╝r gr├Â├čeren Reichtum hielt als die Sch├Ątze ├ägyptens; denn er schaute auf die Belohnung.
27
Durch Glauben verlie├č er ├ägypten und f├╝rchtete die Wut des K├Ânigs nicht; denn er hielt standhaft aus, als s├Ąhe er den Unsichtbaren.
28
Durch Glauben hat er das Passah gefeiert und die Besprengung des Blutes, auf da├č der Zerst├Ârer der Erstgeburt sie nicht antaste.
29
Durch Glauben gingen sie durch das Rote Meer wie durch trockenes Land, welches die Ägypter versuchten und verschlungen wurden.
30
Durch Glauben fielen die Mauern Jerichos, nachdem sie sieben Tage umzogen waren.
31
Durch Glauben kam Rahab, die Hure, nicht mit den Ungl├Ąubigen um, da sie die Kundschafter in Frieden aufgenommen hatte.
32
Und was soll ich noch sagen? Denn die Zeit w├╝rde mir fehlen, wenn ich erz├Ąhlen wollte von Gideon und Barak und Simson und Jephta, und David
33
und Samuel und den Propheten, welche durch Glauben K├Ânigreiche bezwangen, Gerechtigkeit wirkten, Verhei├čungen erlangten, der L├Âwen Rachen verstopften,
34
des Feuers Kraft ausl├Âschten, des Schwertes Sch├Ąrfe entgingen, aus der Schwachheit Kraft gewannen, im Kampfe stark wurden, der Fremden Heerscharen zur├╝cktrieben.
35
Weiber erhielten ihre Toten wieder durch Auferstehung; andere aber wurden gefoltert, da sie die Befreiung nicht annahmen, auf da├č sie eine bessere Auferstehung erlangten.
36
Andere aber wurden durch Verh├Âhnung und Gei├čelung versucht und dazu durch Bande und Gef├Ąngnis.
37
Sie wurden gesteinigt, zers├Ągt, versucht, starben durch den Tod des Schwertes, gingen umher in Schafpelzen, in Ziegenfellen, hatten Mangel, Drangsal, Ungemach,
38
(deren die Welt nicht wert war) irrten umher in W├╝sten und Gebirgen und Kl├╝ften und den H├Âhlen der Erde.
39
Und diese alle, die durch den Glauben ein Zeugnis erlangten, haben die Verhei├čung nicht empfangen,
40
da Gott f├╝r uns etwas Besseres vorgesehen hat, auf da├č sie nicht ohne uns vollkommen gemacht w├╝rden.
Hebr├Ąer kapitel 12
1
Deshalb nun, da wir eine so gro├če Wolke von Zeugen um uns haben, la├čt auch uns, indem wir jede B├╝rde und die leicht umstrickende S├╝nde ablegen, mit Ausharren laufen den vor uns liegenden Wettlauf,
2
hinschauend auf Jesum, den Anf├Ąnger und Vollender des Glaubens, welcher, der Schande nicht achtend, f├╝r die vor ihm liegende Freude das Kreuz erduldete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.
3
Denn betrachtet den, der so gro├čen Widerspruch von den S├╝ndern gegen sich erduldet hat, auf da├č ihr nicht erm├╝det, indem ihr in euren Seelen ermattet.
4
Ihr habt noch nicht, wider die S├╝nde ank├Ąmpfend, bis aufs Blut widerstanden,
5
und habt der Ermahnung vergessen, die zu euch als zu S├Âhnen spricht: "Mein Sohn! Achte nicht gering des Herrn Z├╝chtigung, noch ermatte, wenn du von ihm gestraft wirst;
6
denn wen der Herr liebt, den z├╝chtigt er; er gei├čelt aber jeden Sohn, den er aufnimmt".
7
Was ihr erduldet, ist zur Z├╝chtigung: Gott handelt mit euch als mit S├Âhnen; denn wer ist ein Sohn, den der Vater nicht z├╝chtigt?
8
Wenn ihr aber ohne Z├╝chtigung seid, welcher alle teilhaftig geworden sind, so seid ihr denn Bastarde und nicht S├Âhne.
9
Zudem hatten wir auch unsere V├Ąter nach dem Fleische zu Z├╝chtigern und scheuten sie; sollen wir nicht viel mehr dem Vater der Geister unterw├╝rfig sein und leben?
10
Denn jene freilich z├╝chtigten uns f├╝r wenige Tage nach ihrem Gutd├╝nken, er aber zum Nutzen, damit wir seiner Heiligkeit teilhaftig werden.
11
Alle Z├╝chtigung aber scheint f├╝r die Gegenwart nicht ein Gegenstand der Freude, sondern der Traurigkeit zu sein; hernach aber gibt sie die friedsame Frucht der Gerechtigkeit denen, die durch sie ge├╝bt sind.
12
Darum "richtet auf die erschlafften H├Ąnde und die gel├Ąhmten Knie",
13
und "machet gerade Bahn f├╝r eure F├╝├če!", auf da├č nicht das Lahme vom Wege abgewandt, sondern vielmehr geheilt werde.
14
Jaget dem Frieden nach mit allen und der Heiligkeit, ohne welche niemand den Herrn schauen wird;
15
indem ihr darauf achtet, da├č nicht jemand an der Gnade Gottes Mangel leide, da├č nicht irgend eine Wurzel der Bitterkeit aufsprosse und euch beunruhige, und viele durch diese verunreinigt werden;
16
da├č nicht jemand ein Hurer sei oder ein Ung├Âttlicher wie Esau, der f├╝r eine Speise sein Erstgeburtsrecht verkaufte,
17
denn ihr wisset, da├č er auch nachher, als er den Segen ererben wollte, verworfen wurde (denn er fand keinen Raum f├╝r die Bu├če), obgleich er ihn mit Tr├Ąnen eifrig suchte.
18
Denn ihr seid nicht gekommen zu dem Berge , der betastet werden konnte, und zu dem entz├╝ndeten Feuer, und dem Dunkel und der Finsternis und dem Sturm,
19
und dem Posaunenschall, und der Stimme der Worte, deren H├Ârer baten, da├č das Wort nicht mehr an sie gerichtet w├╝rde,
20
(denn sie konnten nicht ertragen, was geboten wurde: "Und wenn ein Tier den Berg ber├╝hrt, soll es gesteinigt werden."
21
Und so furchtbar war die Erscheinung, da├č Moses sagte: "Ich bin voll Furcht und Zittern"),
22
sondern ihr seid gekommen zum Berge Zion und zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem; und zu Myriaden von Engeln,
23
der allgemeinen Versammlung; und zu der Versammlung der Erstgeborenen, die in den Himmeln angeschrieben sind; und zu Gott, dem Richter aller; und zu den Geistern der vollendeten Gerechten;
24
und zu Jesu, dem Mittler eines neuen Bundes; und zu dem Blute der Besprengung, das besser redet als Abel.
25
Sehet zu, da├č ihr den nicht abweiset, der da redet! Denn wenn jene nicht entgingen, die den abwiesen, der auf Erden die g├Âttlichen Ausspr├╝che gab: wieviel mehr wir nicht, wenn wir uns von dem abwenden, der von den Himmeln her redet!
26
Dessen Stimme damals die Erde ersch├╝tterte; jetzt aber hat er verhei├čen und gesagt: "Noch einmal werde ich nicht allein die Erde bewegen, sondern auch den Himmel."
27
Aber das "noch einmal" deutet die Verwandlung der Dinge an, die ersch├╝ttert werden als solche, die gemacht sind, auf da├č die, welche nicht ersch├╝ttert werden, bleiben.
28
Deshalb, da wir ein unersch├╝tterliches Reich empfangen, la├čt uns Gnade haben, durch welche wir Gott wohlgef├Ąllig dienen m├Âgen mit Fr├Âmmigkeit und Furcht.
29
"Denn auch unser Gott ist ein verzehrendes Feuer."
Hebr├Ąer kapitel 13
1
Die Bruderliebe bleibe.
2
Der Gastfreundschaft vergesset nicht, denn durch dieselbe haben etliche ohne ihr Wissen Engel beherbergt.
3
Gedenket der Gefangenen, als Mitgefangene; derer, die Ungemach leiden, als solche, die auch selbst im Leibe sind.
4
Die Ehe sei geehrt in allem, und das Bett unbefleckt; Hurer aber und Ehebrecher wird Gott richten.
5
Der Wandel sei ohne Geldliebe; begn├╝get euch mit dem, was vorhanden ist, denn er hat gesagt: "Ich will dich nicht vers├Ąumen, noch dich verlassen";
6
so da├č wir k├╝hn sagen m├Âgen: "Der Herr ist mein Helfer, und ich will mich nicht f├╝rchten; was wird mir ein Mensch tun?"
7
Gedenket eurer F├╝hrer, die das Wort Gottes zu euch geredet haben, und, den Ausgang ihres Wandels anschauend, ahmet ihren Glauben nach.
8
Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit.
9
La├čt euch nicht fortrei├čen durch mancherlei und fremde Lehren; denn es ist gut, da├č das Herz durch Gnade befestigt werde, nicht durch Speisen, von welchen keinen Nutzen hatten, die darin wandelten.
10
Wir haben einen Altar, von welchem kein Recht haben zu essen, die der H├╝tte dienen.
11
Denn von den Tieren, deren Blut f├╝r die S├╝nde in das Heiligtum hineingetragen wird durch den Hohenpriester, werden die Leiber au├čerhalb des Lagers verbrannt.
12
Darum hat auch Jesus, auf da├č er durch sein eigenes Blut das Volk heiligte, au├čerhalb des Tores gelitten.
13
Deshalb la├čt uns zu ihm hinausgehen, au├čerhalb des Lagers, seine Schmach tragend.
14
Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zuk├╝nftige suchen wir.
15
Durch ihn nun la├čt uns Gott stets ein Opfer des Lobes darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen.
16
Des Wohltuns aber und Mitteilens vergesset nicht, denn an solchen Opfern hat Gott Wohlgefallen.
17
Gehorchet euren F├╝hrern und seid unterw├╝rfig; denn sie wachen ├╝ber eure Seelen (als die da Rechenschaft geben sollen), auf da├č sie dies mit Freuden tun und nicht mit Seufzen; denn dies w├Ąre euch nicht n├╝tzlich.
18
Betet f├╝r uns; denn wir halten daf├╝r, da├č wir ein gutes Gewissen haben, da wir in allem ehrbar zu wandeln begehren.
19
Ich bitte euch aber um so mehr, dies zu tun, auf da├č ich euch desto schneller wiedergegeben werde.
20
Der Gott des Friedens aber, der aus den Toten wiederbrachte unseren Herrn Jesus, den gro├čen Hirten der Schafe, in dem Blute des ewigen Bundes,
21
vollende euch in jedem guten Werke, um seinen Willen zu tun, in euch schaffend, was vor ihm wohlgef├Ąllig ist, durch Jesum Christum, welchem die Herrlichkeit sei von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.
22
Ich bitte euch aber, Br├╝der, ertraget das Wort der Ermahnung; denn ich habe euch auch mit kurzen Worten geschrieben.
23
Wisset, da├č unser Bruder Timotheus freigelassen ist, mit welchem, wenn er bald kommt, ich euch sehen werde.
24
Gr├╝├čet alle eure F├╝hrer und alle Heiligen. Es gr├╝├čen euch die von Italien.
25
Die Gnade sei mit euch allen! Amen.
   

Logo von Bibel-Lesen.com

Logo von bibel-lesen.com
   

Visitors on Bibel-lesen.com

TCVN Flag Counter
   

Visitors Counter ab 24.07.2014


Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php:58) in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/modules/mod_vvisit_counter/helper.php on line 1297
472049
TodayToday239
YesterdayYesterday303
This WeekThis Week1932
This MonthThis Month6301
All DaysAll Days472049
Statistik created: 2018-07-21T11:09:41+02:00
?
?
UNKNOWN

This page uses the IP-to-Country Database provided by WebHosting.Info (http://www.webhosting.info), available from http://ip-to-country.webhosting.info

   
Realtime website traffic tracker, online visitor stats and hit counter´╗┐
© Bibel-lesen.com 2013 / Ein Projekt von dieNordlichtinsel.com