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Schluesselgeschichten -61 Tage - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 35 | Bibel-lesen.com

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  • Offenbarung 4-6  

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Tag 34 Tag 35Tag 36
Habakuk kapitel 1
1
Der Ausspruch, welchen Habakuk, der Prophet, geschaut hat.
2
Wie lange, Jehova, habe ich gerufen, und du h├Ârst nicht! Ich schreie zu dir: Gewalttat! und du rettest nicht.
3
Warum l├Ą├čt du mich Unheil sehen, und schaust M├╝hsal an? Und Verw├╝stung und Gewalttat sind vor mir, und Streit entsteht, und Hader erhebt sich.
4
Darum wird das Gesetz kraftlos, und das Recht kommt nimmermehr hervor; denn der Gesetzlose umzingelt den Gerechten: darum kommt das Recht verdreht hervor.
5
Sehet unter den Nationen und schauet und erstaunet, staunet; denn ich wirke ein Werk in euren Tagen, ihr w├╝rdet es nicht glauben, wenn es erz├Ąhlt w├╝rde.
6
Denn siehe, ich erwecke die Chald├Ąer, das grimmige und ungest├╝me Volk, welches die Breiten der Erde durchzieht, um Wohnungen in Besitz zu nehmen, die ihm nicht geh├Âren.
7
Es ist schrecklich und furchtbar; sein Recht und seine Hoheit gehen von ihm aus.
8
Und schneller als Pardel sind seine Rosse und rascher als Abendw├Âlfe; und seine Reiter sprengen einher, und seine Reiter kommen von ferne, fliegen herbei wie ein Adler, der zum Fra├če eilt.
9
Sie kommen zur Gewalttat allesamt; das Streben ihrer Angesichter ist vorw├Ąrts gerichtet, und Gefangene rafft es zusammen wie Sand.
10
Und es spottet der K├Ânige, und F├╝rsten sind ihm ein Gel├Ąchter; es lacht jeder Festung, und es sch├╝ttet Erde auf und nimmt sie ein.
11
Dann f├Ąhrt es daher wie der Wind, und zieht weiter und verschuldet sich: diese seine Kraft ist sein Gott!
12
Bist du nicht von alters her, Jehova, mein Gott, mein Heiliger? Wir werden nicht sterben. Jehova, zum Gericht hast du es gesetzt, und, o Fels, zur Z├╝chtigung es bestellt.
13
Du bist zu rein von Augen, um B├Âses zu sehen, und M├╝hsal vermagst du nicht anzuschauen. Warum schaust du R├Ąubern zu, schweigst, wenn der Gesetzlose den verschlingt, der gerechter ist als er?
14
Und machst die Menschen wie die Fische des Meeres, wie das Gew├╝rm, das keinen Herrscher hat?
15
Er hebt sie alle mit der Angel herauf, er zieht sie herbei mit seinem Netze und sammelt sie in sein Garn; darum freut er sich und jubelt.
16
Darum opfert er seinem Netze und r├Ąuchert seinem Garne, denn durch sie ist sein Teil fett und seine Speise feist.
17
Soll er deshalb sein Netz ausleeren, und best├Ąndig darauf ausgehen, Nationen schonungslos hinzumorden?
Zephanja kapitel 3
1
Wehe der Widerspenstigen und Befleckten, der bedr├╝ckenden Stadt!
2
Sie hat auf keine Stimme geh├Ârt, keine Zucht angenommen; auf Jehova hat sie nicht vertraut, ihrem Gott sich nicht genaht.
3
Ihre F├╝rsten in ihrer Mitte sind br├╝llende L├Âwen; ihre Richter sind Abendw├Âlfe, die nichts f├╝r den Morgen ├╝briglassen.
4
Ihre Propheten sind Prahler, treulose M├Ąnner; ihre Priester entweihen das Heiligtum, tun dem Gesetze Gewalt an.
5
Jehova ist gerecht in ihrer Mitte, er tut kein Unrecht; Morgen f├╝r Morgen stellt er sein Recht ans Licht, ohne zu fehlen. Aber der Ungerechte kennt keine Scham.
6
Ich habe Nationen ausgerottet, ihre Zinnen sind ver├Âdet; ich habe ihre Stra├čen verw├╝stet, da├č niemand dar├╝ber zieht; ihre St├Ądte sind verheert, da├č niemand da ist, kein Bewohner mehr.
7
Ich sprach: M├Âchtest du mich nur f├╝rchten, m├Âchtest du Zucht annehmen! Und ihre Wohnung w├╝rde nicht ausgerottet werden, alles, was ich ├╝ber sie verh├Ąngt habe. Allein sie haben sich fr├╝h aufgemacht, haben alle ihre Handlungen verderbt.
8
Darum harret auf mich, spricht Jehova, auf den Tag, da ich mich aufmache zur Beute! Denn mein Rechtsspruch ist, die Nationen zu versammeln, die K├Ânigreiche zusammenzubringen, um meinen Grimm ├╝ber sie auszugie├čen, die ganze Glut meines Zornes; denn durch das Feuer meines Eifers wird die ganze Erde verzehrt werden.
9
Denn alsdann werde ich die Lippen der V├Âlker in reine Lippen umwandeln, damit sie alle den Namen Jehovas anrufen und ihm einm├╝tig dienen.
10
Von jenseit der Str├Âme ├äthiopiens werden sie meine Flehenden, meine zerstreute Schar, mir als Opfergabe darbringen.
11
An jenem Tage wirst du dich nicht mehr all deiner Handlungen sch├Ąmen m├╝ssen, womit du wider mich ├╝bertreten hast; denn alsdann werde ich deine stolz Frohlockenden aus deiner Mitte wegnehmen, und du wirst fortan nicht mehr hoff├Ąrtig sein auf meinem heiligen Berge.
12
Und ich werde in deiner Mitte ein elendes und armes Volk ├╝briglassen, und sie werden auf den Namen Jehovas vertrauen.
13
Der ├ťberrest Israels wird kein Unrecht tun und keine L├╝ge reden, und in ihrem Munde wird keine Zunge des Truges gefunden werden; denn sie werden weiden und lagern, und niemand wird sie aufschrecken. -
14
Jubele, Tochter Zion; jauchze, Israel! Freue dich und frohlocke von ganzem Herzen, Tochter Jerusalem!
15
Jehova hat deine Gerichte weggenommen, deinen Feind weggefegt; der K├Ânig Israels, Jehova, ist in deiner Mitte, du wirst kein Ungl├╝ck mehr sehen.
16
An jenem Tage wird zu Jerusalem gesagt werden: F├╝rchte dich nicht! Zion, la├č deine H├Ąnde nicht erschlaffen!
17
Jehova, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein rettender Held; er freut sich ├╝ber dich mit Wonne, er schweigt in seiner Liebe, frohlockt ├╝ber dich mit Jubel.
18
Die wegen der Festversammlung Trauernden werde ich sammeln; sie waren aus dir, Schmach lastete auf ihnen.
19
Siehe, ich werde zu jener Zeit handeln mit allen deinen Bedr├╝ckern, und die Hinkenden retten und die Vertriebenen sammeln; und ich werde sie zum Lobe und zum Namen machen in allen L├Ąndern ihrer Schmach.
20
In jener Zeit werde ich euch herbeibringen und zu der Zeit euch sammeln; denn ich werde euch zum Namen und zum Lobe machen unter allen V├Âlkern der Erde, wenn ich eure Gefangenschaft vor euren Augen wenden werde, spricht Jehova.
Haggai kapitel 1
1
Im zweiten Jahre des K├Ânigs Darius, im sechsten Monat, am ersten Tage des Monats, geschah das Wort Jehovas durch den Propheten Haggai zu Serubbabel, dem Sohne Schealtiels, dem Landpfleger von Juda, und zu Josua, dem Sohne Jozadaks, dem Hohenpriester, also:
2
So spricht Jehova der Heerscharen und sagt: Dieses Volk spricht: Die Zeit ist nicht gekommen, die Zeit, da├č das Haus Jehovas gebaut werde.
3
Und das Wort Jehovas geschah durch den Propheten Haggai also:
4
Ist es f├╝r euch selbst Zeit, in euren get├Ąfelten H├Ąusern zu wohnen, w├Ąhrend dieses Haus w├╝st liegt?
5
Und nun, so spricht Jehova der Heerscharen: Richtet eurer Herz auf eure Wege!
6
Ihr habt viel ges├Ąt und wenig eingebracht; ihr esset, aber nicht zur S├Ąttigung; ihr trinket, aber nicht zur Gen├╝ge; ihr kleidet euch, aber es wird keinem warm; und der Lohnarbeiter erwirbt Lohn f├╝r einen durchl├Âcherten Beutel.
7
So spricht Jehova der Heerscharen: Richtet euer Herz auf eure Wege!
8
Steiget auf das Gebirge und bringet Holz herbei und bauet das Haus, so werde ich Wohlgefallen daran haben und verherrlicht werden, spricht Jehova.
9
Ihr habt nach vielem ausgeschaut, und siehe, es wurde wenig; und brachtet ihr es heim, so blies ich darein. Weshalb das? spricht Jehova der Heerscharen; wegen meines Hauses, das w├╝st liegt, w├Ąhrend ihr laufet, ein jeder f├╝r sein eigenes Haus.
10
Darum hat der Himmel den Tau ├╝ber euch zur├╝ckgehalten, und die Erde ihren Ertrag zur├╝ckgehalten.
11
Und ich habe eine D├╝rre gerufen ├╝ber das Land und ├╝ber die Berge, und ├╝ber das Korn und ├╝ber den Most und ├╝ber das ├ľl, und ├╝ber das, was der Erdboden hervorbringt, und ├╝ber die Menschen und ├╝ber das Vieh, und ├╝ber alle Arbeit der H├Ąnde.
12
Und Serubbabel, der Sohn Schealtiels, und Josua, der Sohn Jozadaks, der Hohepriester, und der ganze ├ťberrest des Volkes h├Ârten auf die Stimme Jehovas, ihres Gottes, und auf die Worte des Propheten Haggai, so wie Jehova, ihr Gott, ihn gesandt hatte; und das Volk f├╝rchtete sich vor Jehova.
13
Da sprach Haggai, der Bote Jehovas, verm├Âge der Botschaft Jehovas, zu dem Volke und sagte: Ich bin mit euch, spricht Jehova.
14
Und Jehova erweckte den Geist Serubbabels, des Sohnes Schealtiels, des Landpflegers von Juda, und den Geist Josuas, des Sohnes Jozadaks, des Hohenpriesters, und den Geist des ganzen ├ťberrestes des Volkes; und sie kamen und arbeiteten am Hause Jehovas der Heerscharen, ihres Gottes,
15
am vierundzwanzigsten Tage des sechsten Monats, im zweiten Jahre des K├Ânigs Darius.
   

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