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Schluesselgeschichten -61 Tage - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 60 | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 22-24  

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Tag 59 Tag 60Tag 61
1.Johannes kapitel 1
1
Was von Anfang war, was wir geh├Ârt, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir angeschaut und unsere H├Ąnde betastet haben, betreffend das Wort des Lebens;
2
(und das Leben ist geoffenbart worden, und wir haben gesehen und bezeugen und verk├╝ndigen euch das ewige Leben, welches bei dem Vater war und uns geoffenbart worden ist;)
3
was wir gesehen und geh├Ârt haben, verk├╝ndigen wir euch, auf da├č auch ihr mit uns Gemeinschaft habet; und zwar ist unsere Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohne Jesus Christus.
4
Und dies schreiben wir euch, auf da├č eure Freude v├Âllig sei.
5
Und dies ist die Botschaft, die wir von ihm geh├Ârt haben und euch verk├╝ndigen: da├č Gott Licht ist und gar keine Finsternis in ihm ist.
6
Wenn wir sagen, da├č wir Gemeinschaft mit ihm haben, und wandeln in der Finsternis, so l├╝gen wir und tun nicht die Wahrheit.
7
Wenn wir aber in dem Lichte wandeln, wie er in dem Lichte ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller S├╝nde.
8
Wenn wir sagen, da├č wir keine S├╝nde haben, so betr├╝gen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.
9
Wenn wir unsere S├╝nden bekennen, so ist er treu und gerecht, da├č er uns die S├╝nden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.
10
Wenn wir sagen, da├č wir nicht ges├╝ndigt haben, so machen wir ihn zum L├╝gner, und sein Wort ist nicht in uns.
1.Johannes kapitel 2
1
Meine Kinder, ich schreibe euch dieses, auf da├č ihr nicht s├╝ndiget; und wenn jemand ges├╝ndigt hat wir haben einen Sachwalter bei dem Vater, Jesum Christum, den Gerechten.
2
Und er ist die S├╝hnung f├╝r unsere S├╝nden, nicht allein aber f├╝r die unseren, sondern auch f├╝r die ganze Welt.
3
Und hieran wissen wir, da├č wir ihn kennen, wenn wir seine Gebote halten.
4
Wer da sagt: Ich kenne ihn, und h├Ąlt seine Gebote nicht, ist ein L├╝gner, und in diesem ist die Wahrheit nicht.
5
Wer aber irgend sein Wort h├Ąlt, in diesem ist wahrhaftig die Liebe Gottes vollendet. Hieran wissen wir, da├č wir in ihm sind.
6
Wer da sagt, da├č er in ihm bleibe, ist schuldig, selbst auch so zu wandeln, wie er gewandelt hat.
7
Geliebte, nicht ein neues Gebot schreibe ich euch, sondern ein altes Gebot, welches ihr von Anfang hattet. Das alte Gebot ist das Wort, welches ihr geh├Ârt habt.
8
Wiederum schreibe ich euch ein neues Gebot, das was wahr ist in ihm und in euch, weil die Finsternis vergeht und das wahrhaftige Licht schon leuchtet.
9
Wer da sagt, da├č er in dem Lichte sei und ha├čt seinen Bruder, ist in der Finsternis bis jetzt.
10
Wer seinen Bruder liebt, bleibt in dem Lichte, und kein Ärgernis ist in ihm.
11
Wer aber seinen Bruder ha├čt, ist in der Finsternis und wandelt in der Finsternis und wei├č nicht, wohin er geht, weil die Finsternis seine Augen verblendet hat.
12
Ich schreibe euch, Kinder, weil euch die S├╝nden vergeben sind um seines Namens willen.
13
Ich schreibe euch, V├Ąter, weil ihr den erkannt habt, der von Anfang ist. Ich schreibe euch, J├╝nglinge, weil ihr den B├Âsen ├╝berwunden habt. Ich schreibe euch, Kindlein, weil ihr den Vater erkannt habt.
14
Ich habe euch, V├Ąter, geschrieben, weil ihr den erkannt habt, der von Anfang ist. Ich habe euch, J├╝nglinge, geschrieben, weil ihr stark seid und das Wort Gottes in euch bleibt und ihr den B├Âsen ├╝berwunden habt.
15
Liebet nicht die Welt, noch was in der Welt ist. Wenn jemand die Welt liebt, so ist die Liebe des Vaters nicht in ihm;
16
denn alles, was in der Welt ist, die Lust des Fleisches und die Lust der Augen und der Hochmut des Lebens, ist nicht von dem Vater, sondern ist von der Welt.
17
Und die Welt vergeht und ihre Lust; wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit.
18
Kindlein, es ist die letzte Stunde, und wie ihr geh├Ârt habt, da├č der Antichrist kommt, so sind auch jetzt viele Antichristen geworden; daher wissen wir, da├č es die letzte Stunde ist.
19
Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns; denn wenn sie von uns gewesen w├Ąren, so w├╝rden sie wohl bei uns geblieben sein; aber auf da├č sie offenbar w├╝rden, da├č sie alle nicht von uns sind.
20
Und ihr habt die Salbung von dem Heiligen und wisset alles.
21
Ich habe euch nicht geschrieben, weil ihr die Wahrheit nicht wisset, sondern weil ihr sie wisset, und da├č keine L├╝ge aus der Wahrheit ist.
22
Wer ist der L├╝gner, wenn nicht der, der da leugnet, da├č Jesus der Christus ist? Dieser ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.
23
Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater.
24
Ihr, was ihr von Anfang geh├Ârt habt, bleibe in euch. Wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang geh├Ârt habt, so werdet auch ihr in dem Sohne und in dem Vater bleiben.
25
Und dies ist die Verhei├čung, welche er uns verhei├čen hat: das ewige Leben.
26
Dies habe ich euch betreffs derer geschrieben, die euch verf├╝hren.
27
Und ihr, die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr bed├╝rfet nicht, da├č euch jemand belehre, sondern wie dieselbe Salbung euch ├╝ber alles belehrt und wahr ist und keine L├╝ge ist, und wie sie euch belehrt hat, so werdet ihr in ihm bleiben.
28
Und nun, Kinder, bleibet in ihm, auf da├č wir, wenn er geoffenbart werden wird, Freim├╝tigkeit haben und nicht vor ihm besch├Ąmt werden bei seiner Ankunft.
29
Wenn ihr wisset, da├č er gerecht ist, so erkennet, da├č jeder, der die Gerechtigkeit tut, aus ihm geboren ist. -
1
Meine Kinder, ich schreibe euch dieses, auf da├č ihr nicht s├╝ndiget; und wenn jemand ges├╝ndigt hat wir haben einen Sachwalter bei dem Vater, Jesum Christum, den Gerechten.
2
Und er ist die S├╝hnung f├╝r unsere S├╝nden, nicht allein aber f├╝r die unseren, sondern auch f├╝r die ganze Welt.
3
Und hieran wissen wir, da├č wir ihn kennen, wenn wir seine Gebote halten.
4
Wer da sagt: Ich kenne ihn, und h├Ąlt seine Gebote nicht, ist ein L├╝gner, und in diesem ist die Wahrheit nicht.
5
Wer aber irgend sein Wort h├Ąlt, in diesem ist wahrhaftig die Liebe Gottes vollendet. Hieran wissen wir, da├č wir in ihm sind.
6
Wer da sagt, da├č er in ihm bleibe, ist schuldig, selbst auch so zu wandeln, wie er gewandelt hat.
7
Geliebte, nicht ein neues Gebot schreibe ich euch, sondern ein altes Gebot, welches ihr von Anfang hattet. Das alte Gebot ist das Wort, welches ihr geh├Ârt habt.
8
Wiederum schreibe ich euch ein neues Gebot, das was wahr ist in ihm und in euch, weil die Finsternis vergeht und das wahrhaftige Licht schon leuchtet.
9
Wer da sagt, da├č er in dem Lichte sei und ha├čt seinen Bruder, ist in der Finsternis bis jetzt.
10
Wer seinen Bruder liebt, bleibt in dem Lichte, und kein Ärgernis ist in ihm.
11
Wer aber seinen Bruder ha├čt, ist in der Finsternis und wandelt in der Finsternis und wei├č nicht, wohin er geht, weil die Finsternis seine Augen verblendet hat.
12
Ich schreibe euch, Kinder, weil euch die S├╝nden vergeben sind um seines Namens willen.
13
Ich schreibe euch, V├Ąter, weil ihr den erkannt habt, der von Anfang ist. Ich schreibe euch, J├╝nglinge, weil ihr den B├Âsen ├╝berwunden habt. Ich schreibe euch, Kindlein, weil ihr den Vater erkannt habt.
14
Ich habe euch, V├Ąter, geschrieben, weil ihr den erkannt habt, der von Anfang ist. Ich habe euch, J├╝nglinge, geschrieben, weil ihr stark seid und das Wort Gottes in euch bleibt und ihr den B├Âsen ├╝berwunden habt.
15
Liebet nicht die Welt, noch was in der Welt ist. Wenn jemand die Welt liebt, so ist die Liebe des Vaters nicht in ihm;
16
denn alles, was in der Welt ist, die Lust des Fleisches und die Lust der Augen und der Hochmut des Lebens, ist nicht von dem Vater, sondern ist von der Welt.
17
Und die Welt vergeht und ihre Lust; wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit.
18
Kindlein, es ist die letzte Stunde, und wie ihr geh├Ârt habt, da├č der Antichrist kommt, so sind auch jetzt viele Antichristen geworden; daher wissen wir, da├č es die letzte Stunde ist.
19
Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns; denn wenn sie von uns gewesen w├Ąren, so w├╝rden sie wohl bei uns geblieben sein; aber auf da├č sie offenbar w├╝rden, da├č sie alle nicht von uns sind.
20
Und ihr habt die Salbung von dem Heiligen und wisset alles.
21
Ich habe euch nicht geschrieben, weil ihr die Wahrheit nicht wisset, sondern weil ihr sie wisset, und da├č keine L├╝ge aus der Wahrheit ist.
22
Wer ist der L├╝gner, wenn nicht der, der da leugnet, da├č Jesus der Christus ist? Dieser ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.
23
Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater.
24
Ihr, was ihr von Anfang geh├Ârt habt, bleibe in euch. Wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang geh├Ârt habt, so werdet auch ihr in dem Sohne und in dem Vater bleiben.
25
Und dies ist die Verhei├čung, welche er uns verhei├čen hat: das ewige Leben.
26
Dies habe ich euch betreffs derer geschrieben, die euch verf├╝hren.
27
Und ihr, die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr bed├╝rfet nicht, da├č euch jemand belehre, sondern wie dieselbe Salbung euch ├╝ber alles belehrt und wahr ist und keine L├╝ge ist, und wie sie euch belehrt hat, so werdet ihr in ihm bleiben.
28
Und nun, Kinder, bleibet in ihm, auf da├č wir, wenn er geoffenbart werden wird, Freim├╝tigkeit haben und nicht vor ihm besch├Ąmt werden bei seiner Ankunft.
29
Wenn ihr wisset, da├č er gerecht ist, so erkennet, da├č jeder, der die Gerechtigkeit tut, aus ihm geboren ist. -
2.Johannes kapitel 1
1
Der ├älteste der auserw├Ąhlten Frau und ihren Kindern, die ich liebe in der Wahrheit; und nicht ich allein, sondern auch alle, welche die Wahrheit erkannt haben,
2
um der Wahrheit willen, die in uns bleibt und mit uns sein wird in Ewigkeit.
3
Es wird mit euch sein Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Vater, und von dem Herrn Jesus Christus, dem Sohne des Vaters, in Wahrheit und Liebe.
4
Ich freute mich sehr, da├č ich einige von deinen Kindern in der Wahrheit wandelnd gefunden habe, wie wir von dem Vater ein Gebot empfangen haben.
5
Und nun bitte ich dich, Frau, nicht als ob ich ein neues Gebot dir schriebe, sondern das, welches wir von Anfang gehabt haben: da├č wir einander lieben sollen.
6
Und dies ist die Liebe, da├č wir nach seinen Geboten wandeln. Dies ist das Gebot, wie ihr von Anfang geh├Ârt habt, da├č ihr darin wandeln sollt.
7
Denn viele Verf├╝hrer sind in die Welt ausgegangen, die nicht Jesum Christum im Fleische kommend bekennen; dies ist der Verf├╝hrer und der Antichrist.
8
Sehet auf euch selbst, auf da├č wir nicht verlieren, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangen.
9
Jeder, der weitergeht und nicht bleibt in der Lehre des Christus, hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, dieser hat sowohl den Vater als auch den Sohn.
10
Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, so nehmet ihn nicht ins Haus auf und gr├╝├čet ihn nicht.
11
Denn wer ihn gr├╝├čt, nimmt teil an seinen b├Âsen Werken.
12
Da ich euch vieles zu schreiben habe, wollte ich es nicht mit Papier und Tinte tun, sondern ich hoffe, zu euch zu kommen und m├╝ndlich mit euch zu reden, auf da├č unsere Freude v├Âllig sei.
13
Es gr├╝├čen dich die Kinder deiner auserw├Ąhlten Schwester.
3.Johannes kapitel 1
1
Der Älteste dem geliebten Gajus, den ich liebe in der Wahrheit.
2
Geliebter, ich w├╝nsche, da├č es dir in allem wohlgehe und du gesund seiest, gleichwie es deiner Seele wohlgeht.
3
Denn ich freute mich sehr, als Br├╝der kamen und Zeugnis gaben von deinem Festhalten an der Wahrheit, gleichwie du in der Wahrheit wandelst.
4
Ich habe keine gr├Â├čere Freude als dies, da├č ich h├Âre, da├č meine Kinder in der Wahrheit wandeln.
5
Geliebter, treulich tust du, was irgend du an den Br├╝dern, und zwar an Fremden, getan haben magst,
6
(die von deiner Liebe Zeugnis gegeben haben vor der Versammlung) und du wirst wohltun, wenn du sie auf eine gottesw├╝rdige Weise geleitest.
7
Denn f├╝r den Namen sind sie ausgegangen und nehmen nichts von denen aus den Nationen.
8
Wir nun sind schuldig, solche aufzunehmen, auf da├č wir Mitarbeiter der Wahrheit werden.
9
Ich schrieb etwas an die Versammlung, aber Diotrephes, der gern unter ihnen der erste sein will, nimmt uns nicht an.
10
Deshalb, wenn ich komme, will ich seiner Werke gedenken, die er tut, indem er mit b├Âsen Worten wider uns schwatzt; und sich hiermit nicht begn├╝gend, nimmt er selbst die Br├╝der nicht an und wehrt auch denen, die es wollen, und st├Â├čt sie aus der Versammlung.
11
Geliebter, ahme nicht das B├Âse nach, sondern das Gute. Wer Gutes tut, ist aus Gott; wer B├Âses tut, hat Gott nicht gesehen.
12
Dem Demetrius wird Zeugnis gegeben von allen und von der Wahrheit selbst; aber auch wir geben Zeugnis, und du wei├čt, da├č unser Zeugnis wahr ist.
13
Ich h├Ątte dir vieles zu schreiben, aber ich will dir nicht mit Tinte und Feder schreiben,
14
sondern ich hoffe, dich bald zu sehen, und wir wollen m├╝ndlich miteinander reden. (G1:15) Friede dir! Es gr├╝├čen dich die Freunde. Gr├╝├če die Freunde mit Namen.
   

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