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Schluesselgeschichten -61 Tage - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 28 | Bibel-lesen.com

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  • 2 Korinther 1-3  

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Tag 27 Tag 28Tag 29
Jesaja kapitel 1
1
Das Gesicht Jesajas, des Sohnes Amoz', welches er ├╝ber Juda und Jerusalem geschaut hat in den Tagen Ussijas, Jothams, Ahas', Jehiskias, der K├Ânige von Juda.
2
H├Âret, ihr Himmel, und horche auf, du Erde! Denn Jehova hat geredet: Ich habe Kinder gro├čgezogen und auferzogen, und sie sind von mir abgefallen.
3
Ein Ochse kennt seinen Besitzer, und ein Esel die Krippe seines Herrn; Israel hat keine Erkenntnis, mein Volk hat kein Verst├Ąndnis.
4
Wehe der s├╝ndigen Nation, dem Volke, belastet mit Ungerechtigkeit, dem Samen der ├ťbelt├Ąter, den verderbt handelnden Kindern! Sie haben Jehova verlassen, haben den Heiligen Israels verschm├Ąht, sind r├╝ckw├Ąrts gewichen. -
5
Warum solltet ihr weiter geschlagen werden, da ihr nur den Abfall mehren w├╝rdet? Das ganze Haupt ist krank, und das ganze Herz ist siech.
6
Von der Fu├čsohle bis zum Haupte ist nichts Gesundes an ihm: Wunden und Striemen und frische Schl├Ąge; sie sind nicht ausgedr├╝ckt und nicht verbunden, und nicht erweicht worden mit ├ľl.
7
Euer Land ist eine W├╝ste, eure St├Ądte sind mit Feuer verbrannt; eure Flur Fremde verzehren sie vor euren Augen; und eine W├╝ste ist es, gleich einer Umkehrung durch Fremde.
8
Und die Tochter Zion ist ├╝briggeblieben wie eine H├╝tte im Weinberge, wie eine Nachth├╝tte im Gurkenfelde, wie eine belagerte Stadt.
9
Wenn Jehova der Heerscharen uns nicht einen gar kleinen ├ťberrest gelassen h├Ątte, wie Sodom w├Ąren wir, Gomorra gleich geworden.
10
H├Âret das Wort Jehovas, Vorsteher von Sodom; horchet auf das Gesetz unseres Gottes, Volk von Gomorra!
11
Wozu soll mir die Menge eurer Schlachtopfer? spricht Jehova; ich bin satt der Brandopfer von Widdern und des Fettes der Mastk├Ąlber, und am Blute von Farren und L├Ąmmern und jungen B├Âcken habe ich kein Gefallen.
12
Wenn ihr kommet, um vor meinem Angesicht zu erscheinen, wer hat dieses von eurer Hand gefordert, meine Vorh├Âfe zu zertreten?
13
Bringet keine eitle Opfergabe mehr! R├Ąucherwerk ist mir ein Greuel. Neumond und Sabbath, das Berufen von Versammlungen: Frevel und Festversammlung mag ich nicht.
14
Eure Neumonde und eure Festzeiten ha├čt meine Seele; sie sind mir zur Last geworden, ich bin des Tragens m├╝de.
15
Und wenn ihr eure H├Ąnde ausbreitet, verh├╝lle ich meine Augen vor euch; selbst wenn ihr des Betens viel machet, h├Âre ich nicht: eure H├Ąnde sind voll Blutes.
16
Waschet euch, reiniget euch; schaffet die Schlechtigkeit eurer Handlungen mir aus den Augen, lasset ab vom ├ťbeltun!
17
Lernet Gutes tun, trachtet nach Recht, leitet den Bedr├╝ckten; schaffet Recht der Waise, f├╝hret der Witwe Sache!
18
Kommt denn und la├čt uns miteinander rechten, spricht Jehova. Wenn eure S├╝nden wie Scharlach sind, wie Schnee sollen sie wei├č werden; wenn sie rot sind wie Karmesin, wie Wolle sollen sie werden.
19
Wenn ihr willig seid und h├Âret, so sollt ihr das Gute des Landes essen.
20
Wenn ihr euch aber weigert und widerspenstig seid, so sollt ihr vom Schwerte verzehrt werden. Denn der Mund Jehovas hat geredet.
21
Wie ist zur Hure geworden die treue Stadt! Sie war voll Recht, Gerechtigkeit weilte darin, und jetzt M├Ârder!
22
Dein Silber ist zu Schlacken geworden, dein edler Wein mit Wasser verd├╝nnt.
23
Deine F├╝rsten sind Widerspenstige und Diebsgesellen, ein jeder von ihnen liebt Geschenke und jagt nach Belohnungen; der Waise schaffen sie nicht Recht, und der Witwe Sache kommt nicht vor sie.
24
Darum spricht der Herr, Jehova der Heerscharen, der M├Ąchtige Israels: Ha! Ich werde mich letzen an meinen Widersachern und Rache nehmen an meinen Feinden.
25
Und ich werde meine Hand gegen dich wenden, und werde deine Schlacken ausschmelzen wie mit Laugensalz und hinwegschaffen all dein Blei.
26
Und ich werde deine Richter wiederherstellen wie zuerst, und deine R├Ąte wie im Anfang. Danach wird man dich nennen: Stadt der Gerechtigkeit, treue Stadt.
27
Zion wird erl├Âst werden durch Gericht, und seine R├╝ckkehrenden durch Gerechtigkeit.
28
Aber Zerschmetterung der ├ťbertreter und der S├╝nder allzumal; und die Jehova verlassen, werden untergehen.
29
Denn sie werden besch├Ąmt werden wegen der Terebinthen, die ihr begehrt, und ihr werdet mit Scham bedeckt werden wegen der G├Ąrten, an denen ihr Gefallen hattet.
30
Denn ihr werdet sein wie eine Therebinthe, deren Laub verwelkt ist, und wie ein Garten, der kein Wasser hat.
31
Und der Starke wird zum Werge werden und sein Tun zum Funken; und sie werden beide miteinander verbrennen, und niemand wird l├Âschen.
Jesaja kapitel 2
1
Das Wort, welches Jesaja, der Sohn Amoz', ├╝ber Juda und Jerusalem geschaut hat.
2
Und es wird geschehen am Ende der Tage, da wird der Berg des Hauses Jehovas feststehen auf dem Gipfel der Berge und erhaben sein ├╝ber die H├╝gel; und alle Nationen werden zu ihm str├Âmen.
3
Und viele V├Âlker werden hingehen und sagen: Kommt und la├čt uns hinaufziehen zum Berge Jehovas, zum Hause des Gottes Jakobs! Und er wird uns belehren aus seinen Wegen, und wir wollen wandeln in seinen Pfaden. Denn von Zion wird das Gesetz ausgehen, und das Wort Jehovas von Jerusalem;
4
und er wird richten zwischen den Nationen und Recht sprechen vielen V├Âlkern. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugmessern schmieden, und ihre Speere zu Winzermessern; nicht wird Nation wider Nation das Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht mehr lernen.
5
Kommt, Haus Jakob, und la├čt uns wandeln im Lichte Jehovas!
6
Denn du hast dein Volk, das Haus Jakob, versto├čen; denn sie sind voll dessen, was vom Morgenlande kommt, und sind Zauberer gleich den Philistern, und schlagen ein mit den Kindern der Fremden.
7
Und ihr Land ist voll Silber und Gold, und ihrer Sch├Ątze ist kein Ende; und ihr Land ist voll Rosse, und ihrer Wagen ist kein Ende.
8
Und ihr Land ist voll G├Âtzen; sie werfen sich nieder vor dem Werke ihrer H├Ąnde, vor dem, was ihre Finger gemacht haben.
9
Und der Mensch wird gebeugt und der Mann erniedrigt werden; und du wirst ihnen nicht vergeben.
10
Verkrieche dich in die Felsen und verbirg dich im Staube vor dem Schrecken Jehovas und vor der Pracht seiner Majest├Ąt!
11
Die hochm├╝tigen Augen des Menschen werden erniedrigt, und die Hoffart des Mannes wird gebeugt werden; und Jehova wird hoch erhaben sein, er allein, an jenem Tage.
12
Denn Jehova der Heerscharen hat einen Tag ├╝ber alles Hoff├Ąrtige und Hohe, und ├╝ber alles Erhabene, und es wird erniedrigt werden;
13
und ├╝ber alle Zedern des Libanon, die hohen und erhabenen, und ├╝ber alle Eichen Basans;
14
und ├╝ber alle hohen Berge und ├╝ber alle erhabenen H├╝gel;
15
und ├╝ber jeden hohen Turm und ├╝ber jede feste Mauer;
16
und ├╝ber alle Tarsisschiffe und ├╝ber alle kostbaren Schauwerke.
17
Und der Hochmut des Menschen wird gebeugt und die Hoffart des Mannes erniedrigt werden; und Jehova wird hoch erhaben sein, er allein, an jenem Tage.
18
Und die G├Âtzen werden g├Ąnzlich verschwinden.
19
Und sie werden sich in Felsenh├Âhlen und in L├Âcher der Erde verkriechen vor dem Schrecken Jehovas und vor der Pracht seiner Majest├Ąt, wenn er sich aufmacht, die Erde zu schrecken.
20
An jenem Tage wird der Mensch seine G├Âtzen von Silber und seine G├Âtzen von Gold, die man ihm zum Anbeten gemacht hat, den Maulw├╝rfen und den Flederm├Ąusen hinwerfen,
21
um sich in die Spalten der Felsen und in die Felsenkl├╝fte zu verkriechen vor dem Schrecken Jehovas und vor der Pracht seiner Majest├Ąt, wenn er sich aufmacht, die Erde zu schrecken.
22
Lasset ab von dem Menschen, in dessen Nase nur ein Odem ist! Denn wof├╝r ist er zu achten?
Jesaja kapitel 6
1
Im Todesjahre des K├Ânigs Ussija, da sah ich den Herrn sitzen auf hohem und erhabenem Throne, und seine Schleppen erf├╝llten den Tempel.
2
Seraphim standen ├╝ber ihm; ein jeder von ihnen hatte sechs Fl├╝gel: mit zweien bedeckte er sein Angesicht, und mit zweien bedeckte er seine F├╝├če, und mit zweien flog er.
3
Und einer rief dem anderen zu und sprach: Heilig, heilig, heilig ist Jehova der Heerscharen, die ganze Erde ist voll seiner Herrlichkeit!
4
Und es erbebten die Grundfesten der Schwellen von der Stimme der Rufenden, und das Haus wurde mit Rauch erf├╝llt. -
5
Und ich sprach: Wehe mir! Denn ich bin verloren; denn ich bin ein Mann von unreinen Lippen, und inmitten eines Volkes von unreinen Lippen wohne ich; denn meine Augen haben den K├Ânig, Jehova der Heerscharen, gesehen.
6
Und einer der Seraphim flog zu mir; und in seiner Hand war eine gl├╝hende Kohle, die er mit der Zange vom Altar genommen hatte.
7
Und er ber├╝hrte meinen Mund damit und sprach: Siehe, dieses hat deine Lippen ber├╝hrt; und so ist deine Ungerechtigkeit gewichen und deine S├╝nde ges├╝hnt.
8
Und ich h├Ârte die Stimme des Herrn, welcher sprach: Wen soll ich senden, und wer wird f├╝r uns gehen? Da sprach ich: Hier bin ich, sende mich.
9
Und er sprach: Geh hin und sprich zu diesem Volke: H├Ârend h├Âret, und verstehet nicht; und sehend sehet, und erkennet nicht!
10
Mache das Herz dieses Volkes fett, und mache seine Ohren schwer, und verklebe seine Augen: damit es mit seinen Augen nicht sehe und mit seinen Ohren nicht h├Âre und sein Herz nicht verstehe, und es nicht umkehre und geheilt werde.
11
Und ich sprach: Wie lange, Herr? Und er sprach: Bis die St├Ądte verw├╝stet sind, ohne Bewohner, und die H├Ąuser ohne Menschen, und das Land zur ├ľde verw├╝stet ist,
12
und Jehova die Menschen weit entfernt hat, und der verlassenen Orte viele sind inmitten des Landes.
13
Und ist noch ein Zehntel darin, so wird es wiederum vertilgt werden, gleich der Terebinthe und gleich der Eiche, von welchen, wenn sie gef├Ąllt sind, ein Wurzelstock bleibt; ein heiliger Same ist sein Wurzelstock.
Jesaja kapitel 40
1
Tr├Âstet, tr├Âstet mein Volk! spricht euer Gott.
2
Redet zum Herzen Jerusalems, und rufet ihr zu, da├č ihre M├╝hsal vollendet, da├č ihre Schuld abgetragen ist, da├č sie von der Hand Jehovas Zwief├Ąltiges empfangen hat f├╝r alle ihre S├╝nden.
3
Stimme eines Rufenden: In der W├╝ste bahnet den Weg Jehovas; ebnet in der Steppe eine Stra├če f├╝r unseren Gott!
4
Jedes Tal soll erh├Âht und jeder Berg und H├╝gel erniedrigt werden; und das H├Âckerichte soll zur Ebene werden, und das H├╝gelige zur Niederung!
5
Und die Herrlichkeit Jehovas wird sich offenbaren, und alles Fleisch miteinander wird sie sehen; denn der Mund Jehovas hat geredet.
6
Stimme eines Sprechenden: Rufe! Und er spricht: Was soll ich rufen? "Alles Fleisch ist Gras, und alle seine Anmut wie die Blume des Feldes.
7
Das Gras ist verdorrt, die Blume ist abgefallen; denn der Hauch Jehovas hat sie angeweht. F├╝rwahr, das Volk ist Gras.
8
Das Gras ist verdorrt, die Blume ist abgefallen; aber das Wort unseres Gottes besteht in Ewigkeit."
9
Auf einen hohen Berg steige hinauf, Zion, du Verk├╝ndigerin froher Botschaft; erhebe mit Macht deine Stimme, Jerusalem, du Verk├╝ndigerin froher Botschaft! Erhebe sie, f├╝rchte dich nicht; sprich zu den St├Ądten Judas:
10
Siehe da, euer Gott! Siehe, der Herr, Jehova, kommt mit Kraft, und sein Arm ├╝bt Herrschaft f├╝r ihn; siehe, sein Lohn ist bei ihm, und seine Vergeltung geht vor ihm her.
11
Er wird seine Herde weiden wie ein Hirt, die L├Ąmmer wird er in seinen Arm nehmen und in seinem Busen tragen, die S├Ąugenden wird er sanft leiten.
12
Wer hat die Wasser gemessen mit seiner hohlen Hand und die Himmel abgegrenzt mit der Spanne, und hat den Staub der Erde in ein Ma├č gefa├čt, und die Berge mit der Waage gewogen und die H├╝gel mit Waagschalen?
13
Wer hat den Geist Jehovas gelenkt, und wer, als sein Ratgeber, ihn unterwiesen?
14
Mit wem beriet er sich, da├č er ihm Verstand gegeben und ihn belehrt h├Ątte ├╝ber den Pfad des Rechts, und ihn Erkenntnis gelehrt und ihm den Weg der Einsicht kundgemacht h├Ątte?
15
Siehe, Nationen sind geachtet wie ein Tropfen am Eimer und wie ein Sandkorn auf der Waagschale. Siehe, Inseln sind wie ein St├Ąubchen, das emporschwebt.
16
Und der Libanon reicht nicht hin zum Brennholz, und sein Wild reicht nicht hin zum Brandopfer.
17
Alle Nationen sind wie nichts vor ihm, und werden von ihm geachtet wie Nichtigkeit und Leere. -
18
Und wem wollt ihr Gott vergleichen? Und was f├╝r ein Gleichnis wollt ihr ihm an die Seite stellen?
19
Hat der K├╝nstler das Bild gegossen, so ├╝berzieht es der Schmelzer mit Gold und schwei├čt silberne Ketten daran.
20
Wer arm ist, so da├č er nicht viel opfern kann, der w├Ąhlt ein Holz, das nicht fault; er sucht sich einen geschickten K├╝nstler, um ein Bild herzustellen, das nicht wanke. -
21
Wisset ihr es nicht? H├Âret ihr es nicht? Ist es euch nicht von Anbeginn verk├╝ndet worden? Habt ihr nicht Einsicht erlangt in die Grundlegung der Erde?
22
Er ist es, der da thront ├╝ber dem Kreise der Erde, und ihre Bewohner sind wie Heuschrecken; der die Himmel ausgespannt hat wie einen Flor und sie ausgebreitet wie ein Zelt zum Wohnen;
23
der die F├╝rsten zu nichts macht, die Richter der Erde in Nichtigkeit verwandelt.
24
Kaum sind sie gepflanzt, kaum sind sie ges├Ąt, kaum hat ihr Stock Wurzeln in der Erde getrieben: da bl├Ąst er sie schon an, und sie verdorren, und ein Sturmwind rafft sie wie Stoppeln hinweg.
25
Wem denn wollt ihr mich vergleichen, dem ich gleich w├Ąre? spricht der Heilige.
26
Hebet zur H├Âhe eure Augen empor und sehet: Wer hat diese da geschaffen? Er, der ihr Heer herausf├╝hrt nach der Zahl, ruft sie alle mit Namen: Wegen der Gr├Â├če seiner Macht und der St├Ąrke seiner Kraft bleibt keines aus.
27
Warum sprichst du, Jakob, und redest du, Israel: Mein Weg ist verborgen vor Jehova, und mein Recht entgeht meinem Gott?
28
Wei├čt du es nicht? Oder hast du es nicht geh├Ârt? Ein ewiger Gott ist Jehova, der Sch├Âpfer der Enden der Erde; er erm├╝det nicht und ermattet nicht, unergr├╝ndlich ist sein Verstand.
29
Er gibt dem M├╝den Kraft, und dem Unverm├Âgenden reicht er St├Ąrke dar in F├╝lle.
30
Und J├╝nglinge erm├╝den und ermatten, und junge M├Ąnner fallen hin;
31
aber die auf Jehova harren, gewinnen neue Kraft: sie heben die Schwingen empor wie die Adler; sie laufen und ermatten nicht, sie gehen und erm├╝den nicht.
Jesaja kapitel 52
1
Wache auf, wache auf; kleide dich, Zion, in deine Macht! Kleide dich in deine Prachtgew├Ąnder, Jerusalem, du heilige Stadt! Denn hinfort wird kein Unbeschnittener und kein Unreiner in dich eintreten.
2
Sch├╝ttle den Staub von dir ab, stehe auf, setze dich hin, Jerusalem! Mache dich los von den Fesseln deines Halses, du gefangene Tochter Zion!
3
Denn so spricht Jehova: Umsonst seid ihr verkauft worden, und nicht um Geld sollt ihr gel├Âst werden.
4
Denn so spricht der Herr, Jehova: Nach Ägypten zog mein Volk im Anfang hinab, um sich daselbst aufzuhalten; und Assyrien hat es ohne Ursache bedrückt.
5
Und nun, was habe ich hier zu schaffen? spricht Jehova. Denn mein Volk ist umsonst hinweggenommen; seine Beherrscher jauchzen, spricht Jehova, und best├Ąndig, den ganzen Tag, wird mein Name gel├Ąstert.
6
Darum soll mein Volk meinen Namen kennen lernen, darum an jenem Tage erfahren, da├č ich es bin, der da spricht: Hier bin ich!
7
Wie lieblich sind auf den Bergen die F├╝├če dessen, der frohe Botschaft bringt, der Frieden verk├╝ndigt, der Botschaft des Guten bringt, der Heil verk├╝ndigt, der zu Zion spricht: Dein Gott herrscht als K├Ânig!
8
Stimme deiner W├Ąchter! Sie erheben die Stimme, sie jauchzen insgesamt; denn Auge in Auge sehen sie, wie Jehova Zion wiederbringt.
9
Brechet in Jubel aus, jauchzet insgesamt, ihr Tr├╝mmer Jerusalems! Denn Jehova hat sein Volk getr├Âstet, hat Jerusalem erl├Âst.
10
Jehova hat seinen heiligen Arm entbl├Â├čt vor den Augen aller Nationen, und alle Enden der Erde sehen die Rettung unseres Gottes. -
11
Weichet, weichet, gehet von dannen hinaus, r├╝hret nichts Unreines an! Gehet hinaus aus ihrer Mitte, reiniget euch, die ihr die Ger├Ąte Jehovas traget!
12
Denn nicht in Hast sollt ihr ausziehen, und nicht in Flucht weggehen; denn Jehova zieht vor euch her, und eure Nachhut ist der Gott Israels.
13
Siehe, mein Knecht wird einsichtig handeln; er wird erhoben und erh├Âht werden und sehr hoch sein.
14
Gleichwie sich viele ├╝ber dich entsetzt haben, so entstellt war sein Aussehen, mehr als irgend eines Mannes, und seine Gestalt, mehr als der Menschenkinder
15
ebenso wird er viele Nationen in Staunen setzen, ├╝ber ihn werden K├Ânige ihren Mund verschlie├čen. Denn sie werden sehen, was ihnen nicht erz├Ąhlt worden war; und was sie nicht geh├Ârt hatten, werden sie wahrnehmen.
Jesaja kapitel 53
1
Wer hat unserer Verk├╝ndigung geglaubt, und wem ist der Arm Jehovas offenbar geworden? -
2
Und er ist wie ein Reis vor ihm aufgeschossen, und wie ein Wurzelspro├č aus d├╝rrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und keine Pracht; und als wir ihn sahen, da hatte er kein Ansehen, da├č wir seiner begehrt h├Ątten.
3
Er war verachtet und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut, und wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt; er war verachtet, und wir haben ihn f├╝r nichts geachtet.
4
F├╝rwahr, er hat unsere Leiden getragen, und unsere Schmerzen hat er auf sich geladen. Und wir, wir hielten ihn f├╝r bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt;
5
doch um unserer ├ťbertretungen willen war er verwundet, um unserer Missetaten willen zerschlagen. Die Strafe zu unserem Frieden lag auf ihm, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden.
6
Wir alle irrten umher wie Schafe, wir wandten uns ein jeder auf seinen Weg; und Jehova hat ihn treffen lassen unser aller Ungerechtigkeit. -
7
Er wurde mi├čhandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf, gleich dem Lamme, welches zur Schlachtung gef├╝hrt wird, und wie ein Schaf, das stumm ist vor seinen Scherern; und er tat seinen Mund nicht auf. -
8
Er ist hinweggenommen worden aus der Angst und aus dem Gericht. Und wer wird sein Geschlecht aussprechen? Denn er wurde abgeschnitten aus dem Lande der Lebendigen: Wegen der ├ťbertretung meines Volkes hat ihn Strafe getroffen.
9
Und man hat sein Grab bei Gesetzlosen bestimmt; aber bei einem Reichen ist er gewesen in seinem Tode, weil er kein Unrecht begangen hat und kein Trug in seinem Munde gewesen ist.
10
Doch Jehova gefiel es, ihn zu zerschlagen, er hat ihn leiden lassen. Wenn seine Seele das Schuldopfer gestellt haben wird, so wird er Samen sehen, er wird seine Tage verl├Ąngern; und das Wohlgefallen Jehovas wird in seiner Hand gedeihen.
11
Von der M├╝hsal seiner Seele wird er Frucht sehen und sich s├Ąttigen. Durch seine Erkenntnis wird mein gerechter Knecht die Vielen zur Gerechtigkeit weisen, und ihre Missetaten wird er auf sich laden.
12
Darum werde ich ihm die Gro├čen zuteil geben, und mit Gewaltigen wird er die Beute teilen: daf├╝r, da├č er seine Seele ausgesch├╝ttet hat in den Tod und den ├ťbertretern beigez├Ąhlt worden ist; er aber hat die S├╝nde vieler getragen und f├╝r die ├ťbertreter F├╝rbitte getan.
Jesaja kapitel 54
1
Juble, du Unfruchtbare, die nicht geboren, brich in Jubel aus und jauchze, die keine Wehen gehabt hat! Denn der Kinder der Vereinsamten sind mehr als der Kinder der Verm├Ąhlten, spricht Jehova.
2
Mache weit den Raum deines Zeltes, und man spanne aus die Beh├Ąnge deiner Wohnst├Ątte; wehre nicht! Mache deine Seile lang, und deine Pfl├Âcke stecke fest!
3
Denn du wirst dich ausbreiten zur Rechten und zur Linken; und dein Same wird die Nationen in Besitz nehmen, und wird die ver├Âdeten St├Ądte bev├Âlkern.
4
F├╝rchte dich nicht, denn du wirst nicht besch├Ąmt werden, und sch├Ąme dich nicht, denn du wirst nicht zu Schanden werden; sondern du wirst der Schmach deiner Jugend vergessen und der Schande deiner Witwenschaft nicht mehr gedenken.
5
Denn der dich gemacht hat, ist dein Mann, Jehova der Heerscharen ist sein Name, und der Heilige Israels ist dein Erl├Âser: Er wird der Gott der ganzen Erde genannt werden.
6
Denn wie ein verlassenes und im Geiste betr├╝btes Weib ruft dich Jehova, und wie ein Weib der Jugend, wenn sie versto├čen ist, spricht dein Gott.
7
Einen kleinen Augenblick habe ich dich verlassen, aber mit gro├čem Erbarmen will ich dich sammeln;
8
im Zornesergu├č habe ich einen Augenblick mein Angesicht vor dir verborgen, aber mit ewiger G├╝te werde ich mich deiner erbarmen, spricht Jehova, dein Erl├Âser.
9
Denn dieses soll mir sein wie die Wasser Noahs, als ich schwur, da├č die Wasser Noahs die Erde nicht mehr ├╝berfluten sollten; so habe ich geschworen, da├č ich nicht mehr ├╝ber dich ergrimmen, noch dich schelten werde.
10
Denn die Berge m├Âgen weichen und die H├╝gel wanken, aber meine G├╝te wird nicht von dir weichen und mein Friedensbund nicht wanken, spricht Jehova, dein Erbarmer.
11
Du Elende, Sturmbewegte, Ungetr├Âstete! Siehe, ich lege deine Steine in Bleiglanz und gr├╝nde dich mit Saphiren;
12
und ich mache deine Zinnen aus Rubinen und deine Tore von Karfunkeln und dein ganzes Gebiet von Edelsteinen.
13
Und alle deine Kinder werden von Jehova gelehrt, und der Friede deiner Kinder wird gro├č sein.
14
Durch Gerechtigkeit wirst du befestigt werden. Sei fern von Angst, denn du hast dich nicht zu f├╝rchten, und von Schrecken, denn er wird dir nicht nahen.
15
Siehe, wenn man sich auch rottet, so ist es nicht von mir aus; wer sich wider dich rottet, der wird um deinetwillen fallen.
16
Siehe, ich habe den Schmied geschaffen, der das Kohlenfeuer anbl├Ąst und die Waffe hervorbringt, seinem Handwerk gem├Ą├č; und ich habe den Verderber geschaffen, um zu zerst├Âren.
17
Keiner Waffe, die wider dich gebildet wird, soll es gelingen; und jede Zunge, die vor Gericht wider dich aufsteht, wirst du schuldig sprechen. Das ist das Erbteil der Knechte Jehovas und ihre Gerechtigkeit von mir aus, spricht Jehova.
Jesaja kapitel 55
1
He! Ihr Durstigen alle, kommet zu den Wassern; und die ihr kein Geld habt, kommet, kaufet ein und esset! Ja, kommet, kaufet ohne Geld und ohne Kaufpreis Wein und Milch!
2
Warum w├Ąget ihr Geld dar f├╝r das, was nicht Brot ist, und euren Erwerb f├╝r das, was nicht s├Ąttigt? H├Âret doch auf mich und esset das Gute, und eure Seele labe sich an Fettem!
3
Neiget euer Ohr und kommet zu mir; h├Âret, und eure Seele wird leben. Und ich will einen ewigen Bund mit euch schlie├čen: die gewissen Gnaden Davids. -
4
Siehe, ich habe ihn zu einem Zeugen f├╝r V├Âlkerschaften gesetzt, zum F├╝rsten und Gebieter von V├Âlkerschaften.
5
Siehe, du wirst eine Nation herbeirufen, die du nicht kanntest; und eine Nation, die dich nicht kannte, wird dir zulaufen, um Jehovas willen, deines Gottes, und wegen des Heiligen Israels; denn er hat dich herrlich gemacht.
6
Suchet Jehova, w├Ąhrend er sich finden l├Ą├čt; rufet ihn an, w├Ąhrend er nahe ist.
7
Der Gesetzlose verlasse seinen Weg und der Mann des Frevels seine Gedanken; und er kehre um zu Jehova, so wird er sich seiner erbarmen, und zu unserem Gott, denn er ist reich an Vergebung.
8
Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht Jehova.
9
Denn wie der Himmel h├Âher ist als die Erde, so sind meine Wege h├Âher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.
10
Denn gleichwie der Regen und der Schnee vom Himmel herabf├Ąllt und nicht dahin zur├╝ckkehrt, er habe denn die Erde getr├Ąnkt und befruchtet und sie sprossen gemacht, und dem S├Ąemann Samen gegeben und Brot dem Essenden:
11
also wird mein Wort sein, das aus meinem Munde hervorgeht; es wird nicht leer zu mir zur├╝ckkehren, sondern es wird ausrichten, was mir gef├Ąllt, und durchf├╝hren, wozu ich es gesandt habe.
12
Denn in Freuden werdet ihr ausziehen und in Frieden geleitet werden; die Berge und die H├╝gel werden vor euch in Jubel ausbrechen, und alle B├Ąume des Feldes werden in die H├Ąnde klatschen;
13
statt der Dornstr├Ąucher werden Zypressen aufschie├čen, und statt der Brennesseln werden Myrten aufschie├čen. Und es wird Jehova zum Ruhme, zu einem ewigen Denkzeichen sein, das nicht ausgerottet wird.
   

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