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Schluesselgeschichten -61 Tage - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 18 | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 19-21  

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Tag 17 Tag 18Tag 19
2.Chronik kapitel 5
1
Und so war das ganze Werk vollendet, welches Salomo f├╝r das Haus Jehovas machte. Und Salomo brachte die geheiligten Dinge seines Vaters David hinein, n├Ąmlich das Silber und das Gold und alle Ger├Ąte; er legte sie in die Schatzkammern des Hauses Gottes.
2
Damals versammelte Salomo die ├ältesten von Israel und alle H├Ąupter der St├Ąmme, die F├╝rsten der V├Ąter der Kinder Israel, nach Jerusalem, um die Lade des Bundes Jehovas heraufzubringen aus der Stadt Davids, das ist Zion.
3
Und alle M├Ąnner von Israel versammelten sich zu dem K├Ânig am Feste..., das ist der siebte Monat.
4
Und es kamen alle Ältesten von Israel, und die Leviten nahmen die Lade auf.
5
Und sie brachten die Lade hinauf, sowie das Zelt der Zusammenkunft und alle heiligen Ger├Ąte, die im Zelte waren: die Priester, die Leviten, brachten sie hinauf.
6
Und der K├Ânig Salomo und die ganze Gemeinde Israel, die sich zu ihm versammelt hatte und vor der Lade stand, opferten Klein-und Rindvieh, das nicht gerechnet und nicht gez├Ąhlt werden konnte vor Menge.
7
Und die Priester brachten die Lade des Bundes Jehovas an ihren Ort, in den Sprachort des Hauses, in das Allerheiligste, unter die Fl├╝gel der Cherubim;
8
denn die Cherubim breiteten die Fl├╝gel aus ├╝ber den Ort der Lade, und die Cherubim bedeckten die Lade und ihre Stangen von oben her.
9
Und die Stangen waren so lang, da├č die Spitzen der Stangen von der Lade her an der Vorderseite des Sprachortes gesehen wurden; aber ausw├Ąrts wurden sie nicht gesehen. Und sie sind daselbst bis auf diesen Tag.
10
Nichts war in der Lade, als nur die beiden Tafeln, welche Mose am Horeb hineinlegte, als Jehova einen Bund machte mit den Kindern Israel, als sie aus Ägypten zogen.
11
Und es geschah, als die Priester aus dem Heiligen herausgingen (denn alle Priester, die sich vorfanden, hatten sich geheiligt, ohne die Abteilungen zu beobachten)
12
und als die Leviten, die S├Ąnger, sie alle, n├Ąmlich Asaph, Heman, Jeduthun, und ihre S├Âhne und ihre Br├╝der, in Byssus gekleidet, mit Zimbeln und mit Harfen und Lauten auf der Ostseite des Altars standen, und mit ihnen an hundertzwanzig Priester, die mit Trompeten schmetterten, -
13
es geschah, als die Trompeter und die S├Ąnger wie ein Mann waren, um eine Stimme ert├Ânen zu lassen, Jehova zu loben und zu preisen, und als sie die Stimme erhoben mit Trompeten und mit Zimbeln und mit Musikinstrumenten und mit dem Lobe Jehovas, weil er g├╝tig ist, weil seine G├╝te ewiglich w├Ąhrt: da wurde das Haus, das Haus Jehovas, mit einer Wolke erf├╝llt.
14
Und die Priester vermochten wegen der Wolke nicht dazustehen, um den Dienst zu verrichten; denn die Herrlichkeit Jehovas erf├╝llte das Haus Gottes.
2.Chronik kapitel 6
1
Damals sprach Salomo: Jehova hat gesagt, da├č er im Dunkel wohnen wolle.
2
Ich aber habe dir ein Haus gebaut zur Wohnung, und eine St├Ątte zu deinem Sitze f├╝r Ewigkeiten.
3
Und der K├Ânig wandte sein Angesicht und segnete die ganze Versammlung Israels; und die ganze Versammlung Israels stand.
4
Und er sprach: Gepriesen sei Jehova, der Gott Israels, der mit seinem Munde zu meinem Vater David geredet und mit seiner Hand es erf├╝llt hat, indem er sprach:
5
Von dem Tage an, da ich mein Volk aus dem Lande ├ägypten herausf├╝hrte, habe ich keine Stadt aus allen St├Ąmmen Israels erw├Ąhlt, um ein Haus zu bauen, damit mein Name daselbst w├Ąre; und ich habe keinen Mann erw├Ąhlt, um F├╝rst zu sein ├╝ber mein Volk Israel.
6
Aber ich habe Jerusalem erw├Ąhlt, da├č mein Name daselbst w├Ąre; und ich habe David erw├Ąhlt, da├č er ├╝ber mein Volk Israel w├Ąre.
7
Und es war in dem Herzen meines Vaters David, dem Namen Jehovas, des Gottes Israels, ein Haus zu bauen.
8
Und Jehova sprach zu meinem Vater David: Weil es in deinem Herzen gewesen ist, meinem Namen ein Haus zu bauen, so hast du wohlgetan, da├č es in deinem Herzen gewesen ist.
9
Nur sollst du nicht das Haus bauen; sondern dein Sohn, der aus deinen Lenden hervorkommen wird, er soll meinem Namen das Haus bauen.
10
Und Jehova hat sein Wort aufrecht gehalten, das er geredet hat; und ich bin aufgestanden an meines Vaters David Statt und habe mich auf den Thron Israels gesetzt, so wie Jehova geredet hat, und habe dem Namen Jehovas, des Gottes Israels, das Haus gebaut;
11
und ich habe daselbst die Lade hingestellt, in welcher der Bund Jehovas ist, den er mit den Kindern Israel gemacht hat.
12
Und er trat vor den Altar Jehovas, angesichts der ganzen Versammlung Israels, und er breitete seine H├Ąnde aus.
13
Denn Salomo hatte ein Gestell von Erz gemacht und es mitten in den Vorhof gestellt: f├╝nf Ellen seine L├Ąnge, und f├╝nf Ellen seine Breite, und drei Ellen seine H├Âhe; und er trat darauf und kniete, angesichts der ganzen Versammlung Israels, auf seine Knie nieder und breitete seine H├Ąnde aus gen Himmel
14
und sprach: Jehova, Gott Israels! Kein Gott ist dir gleich im Himmel und auf der Erde, der du den Bund und die G├╝te deinen Knechten bewahrst, die vor dir wandeln mit ihrem ganzen Herzen;
15
der du deinem Knechte David, meinem Vater, gehalten, was du zu ihm geredet hast: du hast es mit deinem Munde geredet, und mit deiner Hand hast du es erf├╝llt, wie es an diesem Tage ist.
16
Und nun, Jehova, Gott Israels, halte deinem Knechte David, meinem Vater, was du zu ihm geredet hast, indem du sprachst: Es soll dir nicht fehlen an einem Manne vor meinem Angesicht, der da sitze auf dem Throne Israels, wenn nur deine S├Âhne auf ihren Weg achthaben, da├č sie in meinem Gesetze wandeln, so wie du vor mir gewandelt hast.
17
Und nun, Jehova, Gott Israels, m├Âge sich dein Wort bew├Ąhren, das du zu deinem Knechte David geredet hast! -
18
Aber sollte Gott wirklich bei dem Menschen auf der Erde wohnen? Siehe, die Himmel und der Himmel Himmel k├Ânnen dich nicht fassen; wieviel weniger dieses Haus, das ich gebaut habe!
19
Doch wende dich zu dem Gebet deines Knechtes und zu seinem Flehen, Jehova, mein Gott, da├č du h├Ârest auf das Rufen und auf das Gebet, welches dein Knecht vor dir betet:
20
da├č deine Augen Tag und Nacht offen seien ├╝ber dieses Haus, ├╝ber den Ort, von dem du gesagt hast, da├č du deinen Namen dahin setzen wollest; da├č du h├Ârest auf das Gebet, welches dein Knecht gegen diesen Ort hin beten wird.
21
Und h├Âre auf das Flehen deines Knechtes und deines Volkes Israel, das sie gegen diesen Ort hin richten werden; und h├Âre du von der St├Ątte deiner Wohnung, vom Himmel her, ja, h├Âre und vergib!
22
Wenn jemand wider seinen N├Ąchsten s├╝ndigt, und man ihm einen Eid auflegt, um ihn schw├Âren zu lassen, und er kommt und schw├Ârt vor deinem Altar in diesem Hause:
23
so h├Âre du vom Himmel, und handle und richte deine Knechte, indem du dem Schuldigen vergiltst, da├č du seinen Weg auf seinen Kopf bringst; und indem du den Gerechten gerecht sprichst, da├č du ihm gibst nach seiner Gerechtigkeit.
24
Und wenn dein Volk Israel vor dem Feinde geschlagen wird, weil sie wider dich ges├╝ndigt haben, und sie kehren um und bekennen deinen Namen und beten und flehen zu dir in diesem Hause:
25
so h├Âre du vom Himmel her und vergib die S├╝nde deines Volkes Israel; und bringe sie in das Land zur├╝ck, das du ihnen und ihren V├Ątern gegeben hast.
26
Wenn der Himmel verschlossen, und kein Regen sein wird, weil sie wider dich ges├╝ndigt haben, und sie beten gegen diesen Ort hin und bekennen deinen Namen und kehren um von ihrer S├╝nde, weil du sie dem├╝tigst:
27
so h├Âre du im Himmel und vergib die S├╝nde deiner Knechte und deines Volkes Israel, da├č du ihnen den guten Weg zeigest, auf welchem sie wandeln sollen; und gib Regen auf dein Land, das du deinem Volke zum Erbteil gegeben hast.
28
Wenn eine Hungersnot im Lande sein wird, wenn Pest sein wird, wenn Kornbrand und Vergilben des Getreides, Heuschrecken oder Grillen sein werden; wenn seine Feinde es belagern im Lande seiner Tore, wenn irgend eine Plage und irgend eine Krankheit sein wird:
29
welches Gebet, welches Flehen irgend geschehen wird von irgend einem Menschen und von deinem ganzen Volke Israel, wenn sie erkennen werden ein jeder seine Plage und seinen Schmerz, und er seine H├Ąnde ausbreitet gegen dieses Haus hin:
30
so h├Âre du vom Himmel her, der St├Ątte deiner Wohnung, und vergib, und gib einem jeden nach allen seinen Wegen, wie du sein Herz kennst, denn du, du allein kennst das Herz der Menschenkinder; -
31
auf da├č sie dich f├╝rchten, um auf deinen Wegen zu wandeln, alle die Tage, die sie in dem Lande leben werden, das du unseren V├Ątern gegeben hast.
32
Und auch auf den Fremden, der nicht von deinem Volke Israel ist, kommt er aus fernem Lande, um deines gro├čen Namens und deiner starken Hand und deines ausgestreckten Armes willen, kommen sie und beten gegen dieses Haus hin:
33
so h├Âre du vom Himmel her, der St├Ątte deiner Wohnung, und tue nach allem, um was der Fremde zu dir rufen wird; auf da├č alle V├Âlker der Erde deinen Namen erkennen, und damit sie dich f├╝rchten, wie dein Volk Israel, und damit sie erkennen, da├č dieses Haus, welches ich gebaut habe, nach deinem Namen genannt wird.
34
Wenn dein Volk ausziehen wird zum Streit wider seine Feinde, auf dem Wege, den du sie senden wirst, und sie zu dir beten nach dieser Stadt hin, die du erw├Ąhlt hast, und dem Hause, das ich deinem Namen gebaut habe:
35
so h├Âre vom Himmel her ihr Gebet und ihr Flehen, und f├╝hre ihr Recht aus.
36
Wenn sie wider dich s├╝ndigen, denn da ist kein Mensch, der nicht s├╝ndigte und du ├╝ber sie erz├╝rnst und sie vor dem Feinde dahingibst und ihre Besieger sie gefangen wegf├╝hren in ein fernes oder in ein nahes Land;
37
und sie nehmen es zu Herzen in dem Lande, wohin sie gefangen weggef├╝hrt sind, und kehren um und flehen zu dir in dem Lande ihrer Gefangenschaft, und sprechen: Wir haben ges├╝ndigt, wir haben verkehrt gehandelt und haben gesetzlos gehandelt;
38
und sie kehren zu dir um mit ihrem ganzen Herzen und mit ihrer ganzen Seele in dem Lande ihrer Gefangenschaft, wohin man sie gefangen weggef├╝hrt hat, und sie beten nach ihrem Lande hin, das du ihren V├Ątern gegeben, und der Stadt, die du erw├Ąhlt hast, und nach dem Hause hin, das ich deinem Namen gebaut habe:
39
so h├Âre vom Himmel her, der St├Ątte deiner Wohnung, ihr Gebet und ihr Flehen, und f├╝hre ihr Recht aus; und vergib deinem Volke, was sie gegen dich ges├╝ndigt haben.
40
Nun, mein Gott, la├č doch deine Augen offen und deine Ohren aufmerksam sein auf das Gebet an diesem Orte!
41
Und nun, stehe auf, Jehova Gott, zu deiner Ruhe, du und die Lade deiner St├Ąrke! La├č deine Priester, Jehova Gott, bekleidet sein mit Rettung, und deine Frommen sich freuen des Guten!
42
Jehova Gott! Weise nicht ab das Angesicht deines Gesalbten; gedenke der G├╝tigkeiten gegen David, deinen Knecht!
2.Chronik kapitel 7
1
Und als Salomo geendigt hatte zu beten, da fuhr das Feuer vom Himmel herab und verzehrte das Brandopfer und die Schlachtopfer; und die Herrlichkeit Jehovas erf├╝llte das Haus.
2
Und die Priester konnten nicht in das Haus Jehovas hineingehen, denn die Herrlichkeit Jehovas erf├╝llte das Haus Jehovas.
3
Und als alle Kinder Israel das Feuer herabfahren sahen und die Herrlichkeit Jehovas ├╝ber dem Hause, da beugten sie sich, mit dem Antlitz zur Erde, auf das Pflaster und beteten an, und sie priesen Jehova, weil er g├╝tig ist, weil seine G├╝te ewiglich w├Ąhrt.
4
Und der K├Ânig und das ganze Volk opferten Schlachtopfer vor Jehova.
5
Und der K├Ânig Salomo opferte als Schlachtopfer zweiundzwanzigtausend Rinder und hundertzwanzigtausend Schafe. Und der K├Ânig und das ganze Volk weihten das Haus Gottes ein.
6
Und die Priester standen auf ihren Posten, und die Leviten mit den Musikinstrumenten Jehovas, die der K├Ânig David gemacht hatte, um Jehova zu preisen, denn seine G├╝te w├Ąhrt ewiglich, wenn David durch sie lobpries; und die Priester trompeteten ihnen gegen├╝ber, und ganz Israel stand.
7
Und Salomo heiligte die Mitte des Hofes, der vor dem Hause Jehovas lag; denn er opferte daselbst die Brandopfer und die Fettst├╝cke der Friedensopfer; denn der eherne Altar, den Salomo gemacht hatte, konnte das Brandopfer und das Speisopfer und die Fettst├╝cke nicht fassen.
8
Und so feierten Salomo und ganz Israel mit ihm, eine sehr gro├če Versammlung, von dem Eingang Hamaths bis an den Flu├č ├ägyptens, zu selbiger Zeit das Fest sieben Tage.
9
Und am achten Tage hielten sie eine Festversammlung; denn sie feierten die Einweihung des Altars sieben Tage und das Fest sieben Tage.
10
Und am dreiundzwanzigsten Tage des siebten Monats entlie├č er das Volk nach ihren Zelten, fr├Âhlich und gutes Mutes wegen des Guten, das Jehova dem David und dem Salomo und seinem Volke Israel erwiesen hatte.
11
Und so vollendete Salomo das Haus Jehovas und das Haus des K├Ânigs; und alles, was Salomo ins Herz gekommen war, im Hause Jehovas und in seinem Hause zu machen, war ihm gelungen.
12
Da erschien Jehova dem Salomo in der Nacht und sprach zu ihm: Ich habe dein Gebet geh├Ârt und mir diesen Ort zum Opferhause erw├Ąhlt.
13
Wenn ich den Himmel verschlie├če, und kein Regen sein wird, und wenn ich der Heuschrecke gebiete, das Land abzufressen, und wenn ich eine Pest unter mein Volk sende;
14
und mein Volk, welches nach meinem Namen genannt wird, dem├╝tigt sich, und sie beten und suchen mein Angesicht, und kehren um von ihren b├Âsen Wegen: so werde ich vom Himmel her h├Âren und ihre S├╝nden vergeben und ihr Land heilen.
15
Nun werden meinen Augen offen und meine Ohren aufmerksam sein auf das Gebet an diesem Orte.
16
Und nun habe ich dieses Haus erw├Ąhlt und geheiligt, da├č mein Name daselbst sei ewiglich; und meine Augen und mein Herz sollen daselbst sein alle Tage.
17
Und du, wenn du vor mir wandeln wirst, so wie dein Vater David gewandelt hat, da├č du tust nach allem, was ich dir geboten habe, und wenn du meine Satzungen und meine Rechte beobachten wirst,
18
so werde ich den Thron deines K├Ânigtums befestigen, so wie ich mit deinem Vater David einen Bund gemacht und gesagt habe: Es soll dir nicht an einem Manne fehlen, der ├╝ber Israel herrsche.
19
Wenn ihr euch aber abwenden und meine Satzungen und meine Gebote, die ich euch vorgelegt habe, verlassen werdet, und werdet hingehen und anderen G├Âttern dienen und euch vor ihnen niederbeugen,
20
so werde ich sie herausrei├čen aus meinem Lande, das ich ihnen gegeben habe; und dieses Haus, welches ich meinem Namen geheiligt habe, werde ich von meinem Angesicht wegwerfen, und werde es zum Sprichwort und zur Spottrede machen unter allen V├Âlkern.
21
Und dieses Haus, das erhaben war jeder, der an demselben vorbeigeht, wird sich entsetzen und sagen: Warum hat Jehova diesem Lande und diesem Hause also getan?
22
Und man wird sagen: Darum, da├č sie Jehova, den Gott ihrer V├Ąter, der sie aus dem Lande ├ägypten herausgef├╝hrt hat, verlassen und andere G├Âtter angenommen und sich vor ihnen niedergebeugt und ihnen gedient haben; darum hat er all dieses Ungl├╝ck ├╝ber sie gebracht.
2.Chronik kapitel 8
1
Und es geschah am Ende von zwanzig Jahren, w├Ąhrend welcher Salomo das Haus Jehovas und sein Haus gebaut hatte,
2
da baute Salomo die St├Ądte aus, welche Huram dem Salomo gegeben hatte; und er lie├č die Kinder Israel daselbst wohnen.
3
Und Salomo zog nach Hamath-Zoba und ├╝berw├Ąltigte es.
4
Und er baute Tadmor in der W├╝ste und alle Vorratsst├Ądte, die er in Hamath baute.
5
Und er baute Ober-Beth-Horon und Unter-Beth-Horon, feste St├Ądte mit Mauern, Toren und Riegeln;
6
und Baalath und alle Vorratsst├Ądte, die Salomo hatte; und alle Wagenst├Ądte und die Reiterst├Ądte; und alles, was Salomo Lust hatte zu bauen in Jerusalem und auf dem Libanon und im ganzen Lande seiner Herrschaft.
7
Alles Volk, das ├╝briggeblieben war von den Hethitern und den Amoritern und den Perisitern und den Hewitern und den Jebusitern, die nicht von Israel waren:
8
ihre S├Âhne, die nach ihnen im Lande ├╝briggeblieben waren, welche die Kinder Israel nicht vertilgt hatten, die hob Salomo zu Fronarbeitern aus bis auf diesen Tag.
9
Aber aus den Kindern Israel machte Salomo keine Sklaven f├╝r seine Arbeit; sondern sie waren Kriegsleute und Oberste seiner Anf├╝hrer und Oberste seiner Wagen und seiner Reiter.
10
Und dies sind die Oberaufseher, welche der K├Ânig Salomo hatte: zweihundertf├╝nfzig, die ├╝ber das Volk walteten.
11
Und Salomo f├╝hrte die Tochter des Pharao aus der Stadt Davids herauf in das Haus, das er ihr gebaut hatte; denn er sprach: Mein Weib soll nicht in dem Hause Davids, des K├Ânigs von Israel, wohnen; denn die Orte sind heilig, in welche die Lade Jehovas gekommen ist.
12
Damals opferte Salomo dem Jehova Brandopfer auf dem Altar Jehovas, den er vor der Halle gebaut hatte,
13
und zwar nach der t├Ąglichen Geb├╝hr, indem er nach dem Gebot Moses opferte an den Sabbathen und an den Neumonden, und an den Festen dreimal im Jahre: am Feste der unges├Ąuerten Brote und am Feste der Wochen und am Feste der Laubh├╝tten.
14
Und er bestellte nach der Vorschrift seines Vaters David die Abteilungen der Priester zu ihrem Dienste; und die Leviten zu ihren ├ämtern, um zu loben und zu dienen vor den Priestern, nach der t├Ąglichen Geb├╝hr; und die Torh├╝ter in ihren Abteilungen f├╝r jedes Tor; denn also war das Gebot Davids, des Mannes Gottes.
15
Und man wich nicht von dem Gebot des K├Ânigs an die Priester und die Leviten ab betreffs jeder Sache und betreffs der Sch├Ątze. -
16
Und so wurde das ganze Werk Salomos zustande gebracht, bis zum Tage der Gr├╝ndung des Hauses Jehovas und bis zur Vollendung desselben. Das Haus Jehovas war fertig.
17
Damals ging Salomo nach Ezjon-Geber und nach Eloth, am Ufer des Meeres im Lande Edom.
18
Und Huram sandte ihm durch seine Knechte Schiffe und Knechte, die des Meeres kundig waren. Und sie kamen mit den Knechten Salomos nach Ophir und holten von dort vierhundertf├╝nfzig Talente Gold und brachten es zu dem K├Ânig Salomo.
2.Chronik kapitel 9
1
Und die K├Ânigin von Scheba h├Ârte den Ruf Salomos; und sie kam nach Jerusalem, um Salomo mit R├Ątseln zu versuchen, mit einem sehr gro├čen Zuge und mit Kamelen, die Gew├╝rze und Gold trugen in Menge und Edelsteine. Und sie kam zu Salomo und redete mit ihm alles, was in ihrem Herzen war.
2
Und Salomo erkl├Ąrte ihr alles, um was sie fragte; und keine Sache war vor Salomo verborgen, die er ihr nicht erkl├Ąrt h├Ątte.
3
Und als die K├Ânigin von Scheba die Weisheit Salomos sah, und das Haus, das er gebaut hatte,
4
und die Speise seines Tisches, und das Sitzen seiner Knechte, und das Aufwarten seiner Diener, und ihre Kleidung, und seine Mundschenken und ihre Kleidung, und seinen Aufgang, auf welchem er in das Haus Jehovas hinaufging,
5
da geriet sie au├čer sich und sprach zu dem K├Ânig: Das Wort ist Wahrheit gewesen, das ich in meinem Lande ├╝ber deine Sachen und ├╝ber deine Weisheit geh├Ârt habe;
6
und ich habe ihren Worten nicht geglaubt, bis ich gekommen bin und meine Augen es gesehen haben. Und siehe, nicht die H├Ąlfte ist mir berichtet worden von der Gr├Â├če deiner Weisheit; du ├╝bertriffst das Ger├╝cht, das ich geh├Ârt habe.
7
Gl├╝ckselig sind deine Leute, und gl├╝ckselig diese deine Knechte, die best├Ąndig vor dir stehen und deine Weisheit h├Âren!
8
Gepriesen sei Jehova, dein Gott, der Gefallen an dir gehabt hat, dich auf seinen Thron zu setzen als K├Ânig f├╝r Jehova, deinen Gott! Weil dein Gott Israel liebt, um es ewiglich bestehen zu lassen, so hat er dich zum K├Ânig ├╝ber sie gesetzt, um Recht und Gerechtigkeit zu ├╝ben.
9
Und sie gab dem K├Ânig hundertzwanzig Talente Gold, und Gew├╝rze in gro├čer Menge und Edelsteine; und nie ist dergleichen Gew├╝rz gewesen wie dieses, welches die K├Ânigin von Scheba dem K├Ânig Salomo gab.
10
(Und auch die Knechte Hurams und die Knechte Salomos, welche Gold aus Ophir holten, brachten Sandelholz und Edelsteine.
11
Und der K├Ânig machte von dem Sandelholz Stiegen f├╝r das Haus Jehovas und f├╝r das Haus des K├Ânigs, und Lauten und Harfen f├╝r die S├Ąnger; und desgleichen ist vordem nicht gesehen worden im Lande Juda.)
12
Und der K├Ânig Salomo gab der K├Ânigin von Scheba all ihr Begehr, das sie verlangte, au├čer dem Gegengeschenk f├╝r das, was sie dem K├Ânig gebracht hatte. Und sie wandte sich und zog in ihr Land, sie und ihre Knechte.
13
Und das Gewicht des Goldes, welches dem Salomo in einem Jahre einkam, war sechshundertsechsundsechzig Talente Gold,
14
au├čer dem, was die Kr├Ąmer und die Handelsleute brachten; und alle K├Ânige von Arabien und die Statthalter des Landes brachten dem Salomo Gold und Silber.
15
Und der K├Ânig Salomo machte zweihundert Schilde von getriebenem Golde: sechshundert Sekel getriebenes Gold zog er ├╝ber jeden Schild;
16
und dreihundert Tartschen von getriebenem Golde: dreihundert Sekel Gold zog er ├╝ber jede Tartsche; und der K├Ânig tat sie in das Haus des Waldes Libanon.
17
Und der K├Ânig machte einen gro├čen Thron von Elfenbein und ├╝berzog ihn mit reinem Golde.
18
Und sechs Stufen waren an dem Throne und ein goldener Fu├čschemel, die an dem Throne befestigt waren; und Armlehnen waren auf dieser und auf jener Seite an der Stelle des Sitzes, und zwei L├Âwen standen neben den Armlehnen;
19
und zw├Âlf L├Âwen standen da auf den sechs Stufen, auf dieser und auf jener Seite. Desgleichen ist nicht gemacht worden in irgend einem K├Ânigreiche.
20
Und alle Trinkgef├Ą├če des K├Ânigs Salomo waren von Gold, und alle Ger├Ąte des Hauses des Waldes Libanon waren von gel├Ąutertem Golde; das Silber wurde f├╝r nichts geachtet in den Tagen Salomos.
21
Denn die Schiffe des K├Ânigs fuhren nach Tarsis mit den Knechten Hurams; einmal in drei Jahren kamen Tarsisschiffe, beladen mit Gold und Silber, Elfenbein und Affen und Pfauen.
22
Und der K├Ânig Salomo war gr├Â├čer als alle K├Ânige der Erde an Reichtum und Weisheit.
23
Und alle K├Ânige der Erde suchten das Angesicht Salomos, um seine Weisheit zu h├Âren, die Gott in sein Herz gegeben hatte.
24
Und sie brachten ein jeder sein Geschenk: Ger├Ąte von Silber und Ger├Ąte von Gold und Gew├Ąnder, Waffen und Gew├╝rze, Rosse und Maultiere, j├Ąhrlich die Geb├╝hr des Jahres.
25
Und Salomo hatte viertausend St├Ąnde f├╝r Rosse und Wagen und zw├Âlftausend Reiter; und er verlegte sie in die Wagenst├Ądte und zu dem K├Ânig nach Jerusalem.
26
Und er war Herrscher ├╝ber alle K├Ânige, von dem Strome an bis zu dem Lande der Philister und bis zu der Grenze ├ägyptens.
27
Und der K├Ânig machte das Silber in Jerusalem den Steinen gleich, und die Zedern machte er den Sykomoren gleich, die in der Niederung sind, an Menge.
28
Und man f├╝hrte Rosse aus f├╝r Salomo aus ├ägypten und aus allen L├Ąndern.
29
Und das ├ťbrige der Geschichte Salomos, die erste und die letzte, ist das nicht geschrieben in der Geschichte Nathans, des Propheten, und in der Weissagung Achijas, des Siloniters, und in den Gesichten Iddos, des Sehers, ├╝ber Jerobeam, den Sohn Nebats?
30
Und Salomo regierte zu Jerusalem vierzig Jahre ├╝ber ganz Israel.
31
Und Salomo legte sich zu seinen V├Ątern, und man begrub ihn in der Stadt seines Vaters David. Und Rehabeam, sein Sohn, ward K├Ânig an seiner Statt.
2.Chronik kapitel 10
1
Und Rehabeam ging nach Sichem; denn ganz Israel war nach Sichem gekommen, um ihn zum K├Ânig zu machen.
2
Und es geschah, als Jerobeam, der Sohn Nebats, es h├Ârte (er war aber in ├ägypten, wohin er vor dem K├Ânig Salomo geflohen war), da kehrte Jerobeam aus ├ägypten zur├╝ck.
3
Und sie sandten hin und riefen ihn. Und Jerobeam und ganz Israel kamen und redeten zu Rehabeam und sprachen:
4
Dein Vater hat unser Joch hart gemacht; und nun erleichtere den harten Dienst deines Vaters und sein schweres Joch, das er auf uns gelegt hat, so wollen wir dir dienen.
5
Und er sprach zu ihnen: Noch drei Tage, dann kommet wieder zu mir. Und das Volk ging hin.
6
Und der K├Ânig Rehabeam beriet sich mit den Alten, die vor seinem Vater Salomo gestanden hatten, als er noch am Leben war, und sprach: Wie ratet ihr, diesem Volke Antwort zu geben?
7
Und sie redeten zu ihm und sprachen: Wenn du gegen dieses Volk g├╝tig und ihnen gef├Ąllig bist und g├╝tige Worte zu ihnen redest, so werden sie deine Knechte sein alle Tage.
8
Aber er verlie├č den Rat der Alten, den sie ihm gegeben hatten; und er beriet sich mit den Jungen, die mit ihm aufgewachsen waren, die vor ihm standen.
9
Und er sprach zu ihnen: Was ratet ihr, da├č wir diesem Volke zur Antwort geben, welches zu mir geredet und gesagt hat: Erleichtere das Joch, das dein Vater auf uns gelegt hat?
10
Und die Jungen, die mit ihm aufgewachsen waren, redeten zu ihm und sprachen: So sollst du zu dem Volke sprechen, das zu dir geredet und gesagt hat: Dein Vater hat unser Joch schwer gemacht, du aber erleichtere es uns; so sollst du zu ihnen reden: Mein kleiner Finger ist dicker als die Lenden meines Vaters!
11
Nun denn, mein Vater hat euch ein schweres Joch aufgeladen, ich aber will zu eurem Joche hinzutun; mein Vater hat euch mit Gei├čeln gez├╝chtigt, ich aber will euch mit Skorpionen z├╝chtigen.
12
Und Jerobeam und alles Volk kamen zu Rehabeam am dritten Tage, so wie der K├Ânig geredet und gesagt hatte: Kommet am dritten Tage wieder zu mir.
13
Und der K├Ânig antwortete ihnen hart; und der K├Ânig Rehabeam verlie├č den Rat der Alten,
14
und redete zu ihnen nach dem Rate der Jungen und sprach: Mein Vater hat euer Joch schwer gemacht, ich aber will zu demselben hinzutun; mein Vater hat euch mit Gei├čeln gez├╝chtigt, ich aber will euch mit Skorpionen z├╝chtigen.
15
So h├Ârte der K├Ânig nicht auf das Volk; denn es war eine Wendung von seiten Gottes, auf da├č Jehova sein Wort aufrecht hielte, welches er durch Achija, den Siloniter, zu Jerobeam, dem Sohne Nebats, geredet hatte.
16
Und als ganz Israel sah, da├č der K├Ânig nicht auf sie h├Ârte, da antwortete das Volk dem K├Ânig und sprach: Was haben wir f├╝r Teil an David? Und wir haben kein Erbteil am Sohne Isais! Ein jeder zu seinen Zelten, Israel! Nun sieh nach deinem Hause, David! Und ganz Israel ging nach seinen Zelten.
17
Die Kinder Israel aber, die in den St├Ądten Judas wohnten, ├╝ber sie wurde Rehabeam K├Ânig.
18
Und der K├Ânig Rehabeam sandte Hadoram, der ├╝ber die Fron war; aber die Kinder Israel steinigten ihn, und er starb. Da eilte der K├Ânig Rehabeam, den Wagen zu besteigen, um nach Jerusalem zu fliehen.
19
So fiel Israel vom Hause Davids ab bis auf diesen Tag.
2.Chronik kapitel 14
1
Und Abija legte sich zu seinen V├Ątern, und man begrub ihn in der Stadt Davids. Und Asa, sein Sohn, ward K├Ânig an seiner Statt. In seinen Tagen hatte das Land Ruhe zehn Jahre.
2
Und Asa tat, was gut und recht war in den Augen Jehovas, seines Gottes.
3
Und er tat die fremden Alt├Ąre und die H├Âhen hinweg, und zerschlug die Bilds├Ąulen und hieb die Ascherim um;
4
und er sprach zu Juda, da├č sie Jehova, den Gott ihrer V├Ąter, suchen und das Gesetz und das Gebot tun sollten;
5
und er tat aus allen St├Ądten Judas die H├Âhen und die Sonnens├Ąulen hinweg. Und das K├Ânigreich hatte Ruhe unter ihm.
6
Und er baute feste St├Ądte in Juda; denn das Land hatte Ruhe, und es war kein Krieg wider ihn in jenen Jahren, denn Jehova hatte ihm Ruhe geschafft.
7
Und er sprach zu Juda: La├čt uns diese St├Ądte bauen, und Mauern ringsum machen und T├╝rme, Tore und Riegel; noch ist das Land vor uns, denn wir haben Jehova, unseren Gott, gesucht; wir haben ihn gesucht, und er hat uns Ruhe geschafft ringsumher. Und so bauten sie, und es gelang ihnen.
8
Und Asa hatte ein Heer, das Schild und Lanze trug: aus Juda dreihunderttausend und aus Benjamin zweihundertachtzigtausend Mann, die Tartschen trugen und den Bogen spannten: s├Ąmtlich tapfere Helden.
9
Und Serach, der Kuschiter, zog wider sie aus mit einem Heere von tausendmal tausend Mann, und dreihundert Wagen; und er kam bis Marescha.
10
Und Asa zog ihm entgegen; und sie stellten sich in Schlachtordnung auf im Tale Zephata bei Marescha.
11
Und Asa rief zu Jehova, seinem Gott, und sprach: Jehova! Um zu helfen, ist bei dir kein Unterschied zwischen dem M├Ąchtigen und dem Kraftlosen. Hilf uns, Jehova, unser Gott! Denn wir st├╝tzen uns auf dich, und in deinem Namen sind wir wider diese Menge gezogen. Du bist Jehova, unser Gott; la├č den Menschen nichts wider dich verm├Âgen!
12
Und Jehova schlug die Kuschiter vor Asa und vor Juda; und die Kuschiter flohen.
13
Und Asa und das Volk, das bei ihm war, jagten ihnen nach bis Gerar. Und es fielen von den Kuschitern so viele, da├č sie sich nicht wieder erholen konnten; denn sie wurden zerschmettert vor Jehova und vor seinem Heere. Und sie trugen sehr viel Beute davon.
14
Auch schlugen sie alle St├Ądte rings um Gerar, denn der Schrecken Jehovas war auf ihnen; und sie beraubten alle die St├Ądte, denn es war viel Raubes darin.
15
Und auch die Herdenzelte schlugen sie und f├╝hrten Kleinvieh in Menge weg und Kamele. Und sie kehrten nach Jerusalem zur├╝ck.
2.Chronik kapitel 15
1
Und auf Asarja, den Sohn Odeds, kam der Geist Gottes.
2
Und er ging hinaus, Asa entgegen, und sprach zu ihm: H├Âret mich, Asa und ganz Juda und Benjamin! Jehova ist mit euch, wenn ihr mit ihm seid. Und wenn ihr ihn suchet, wird er sich von euch finden lassen; wenn ihr ihn aber verlasset, wird er euch verlassen.
3
Und Israel war viele Tage ohne wahren Gott und ohne lehrenden Priester und ohne Gesetz;
4
aber in ihrer Bedr├Ąngnis kehrten sie um zu Jehova, dem Gott Israels; und sie suchten ihn, und er lie├č sich von ihnen finden.
5
Und in jenen Zeiten war kein Friede f├╝r den Ausgehenden und f├╝r den Eingehenden; sondern viele Unruhen kamen ├╝ber alle Bewohner der L├Ąnder.
6
Und es stie├č sich Nation an Nation und Stadt an Stadt; denn Gott beunruhigte sie durch allerlei Bedr├Ąngnis.
7
Ihr aber, seid stark und lasset eure H├Ąnde nicht erschlaffen, denn es gibt Lohn f├╝r euer Tun!
8
Und als Asa diese Worte und die Weissagung Odeds, des Propheten, h├Ârte, fa├čte er Mut; und er schaffte die Greuel weg aus dem ganzen Lande Juda und Benjamin und aus den St├Ądten, die er vom Gebirge Ephraim eingenommen hatte, und er erneuerte den Altar Jehovas, der vor der Halle Jehovas stand.
9
Und er versammelte ganz Juda und Benjamin und die Fremdlinge, die aus Ephraim und Manasse und aus Simeon bei ihnen lebten; denn in Menge liefen sie aus Israel zu ihm ├╝ber, als sie sahen, da├č Jehova, sein Gott, mit ihm war.
10
Und sie versammelten sich zu Jerusalem im dritten Monat, im f├╝nfzehnten Jahre der Regierung Asas;
11
und sie opferten Jehova an selbigem Tage von der Beute, die sie eingebracht hatten, siebenhundert Rinder und siebentausend Schafe.
12
Und sie gingen den Bund ein, Jehova, den Gott ihrer V├Ąter, zu suchen mit ihrem ganzen Herzen und mit ihrer ganzen Seele;
13
jeder aber, der Jehova, den Gott Israels, nicht suchen w├╝rde, sollte get├Âtet werden, vom Kleinsten bis zum Gr├Â├čten, vom Manne bis zum Weibe.
14
Und sie schwuren Jehova mit lauter Stimme und mit Jauchzen und unter Trompeten-und Posaunenschall.
15
Und ganz Juda freute sich des Eides; denn sie schwuren mit ihrem ganzen Herzen und suchten Jehova mit ihrem ganzen Willen; und er lie├č sich von ihnen finden. Und Jehova schaffte ihnen Ruhe ringsumher.
16
Und auch Maaka, die Mutter des K├Ânigs Asa, setzte er ab, da├č sie nicht mehr K├Ânigin w├Ąre, weil sie der Aschera ein G├Âtzenbild gemacht hatte; und Asa rottete ihr G├Âtzenbild aus und zermalmte und verbrannte es im Tale Kidron.
17
Die H├Âhen aber wichen nicht aus Israel; doch das Herz Asas war ungeteilt alle seine Tage.
18
Und er brachte die geheiligten Dinge seines Vaters und seine geheiligten Dinge in das Haus Gottes: Silber und Gold und Ger├Ąte.
19
Und es war kein Krieg bis zum f├╝nfunddrei├čigsten Jahre der Regierung Asas.
2.Chronik kapitel 16
1
Im sechsunddrei├čigsten Jahre der Regierung Asas zog Baesa, der K├Ânig von Israel, wider Juda herauf; und er baute Rama, um Asa, dem K├Ânig von Juda, niemand aus-und eingehen zu lassen.
2
Da brachte Asa Silber und Gold heraus aus den Sch├Ątzen des Hauses Jehovas und des Hauses des K├Ânigs; und er sandte zu Ben-Hadad, dem K├Ânig von Syrien, der zu Damaskus wohnte, und lie├č ihm sagen:
3
Ein Bund ist zwischen mir und dir und zwischen meinem Vater und deinem Vater. Siehe, ich sende dir Silber und Gold; wohlan! Brich deinen Bund mit Baesa, dem K├Ânig von Israel, da├č er von mir abziehe.
4
Und Ben-Hadad h├Ârte auf den K├Ânig Asa, und er sandte seine Heerobersten wider die St├Ądte Israels; und sie schlugen Ijon und Dan und Abel-Majim und alle Vorratspl├Ątze der St├Ądte Naphtalis.
5
Und es geschah, als Baesa es h├Ârte, da lie├č er von dem Bau Ramas ab und stellte seine Arbeit ein.
6
Der K├Ânig Asa aber nahm ganz Juda, und sie schafften die Steine Ramas und dessen Holz weg, womit Baesa gebaut hatte; und er baute damit Geba und Mizpa.
7
Und zu selbiger Zeit kam Hanani, der Seher, zu Asa, dem K├Ânig von Juda, und sprach zu ihm: Weil du dich auf den K├Ânig von Syrien gest├╝tzt hast, und hast dich nicht auf Jehova, deinen Gott, gest├╝tzt, darum ist das Heer des K├Ânigs von Syrien deiner Hand entronnen.
8
Waren nicht die Kuschiter und die Libyer eine zahlreiche Heeresmacht, mit Wagen und Reitern in gro├čer Menge? Aber weil du dich auf Jehova st├╝tztest, gab er sie in deine Hand.
9
Denn Jehovas Augen durchlaufen die ganze Erde, um sich m├Ąchtig zu erweisen an denen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist. Hierin hast du t├Âricht gehandelt; denn von nun an wirst du Kriege haben.
10
Und Asa wurde ├Ąrgerlich ├╝ber den Seher und legte ihn in das Stockhaus; denn er war dieserhalb gegen ihn erz├╝rnt. Auch tat Asa zu selbiger Zeit etlichen von dem Volke Gewalt an.
11
Und siehe, die Geschichte Asas, die erste und die letzte, siehe, sie ist geschrieben in dem Buche der K├Ânige von Juda und Israel.
12
Und im neununddrei├čigsten Jahre seiner Regierung erkrankte Asa an seinen F├╝├čen, so da├č er ├╝beraus krank war; aber auch in seiner Krankheit suchte er nicht Jehova, sondern die ├ärzte.
13
Und Asa legte sich zu seinen V├Ątern; und er starb im einundvierzigsten Jahre seiner Regierung.
14
Und man begrub ihn in seinem Begr├Ąbnis, das er sich in der Stadt Davids gegraben hatte. Und man legte ihn auf ein Lager, das man gef├╝llt hatte mit Gew├╝rz und Spezereien, gemischt nach der Kunst der Salbenmischung; und man veranstaltete f├╝r ihn einen sehr gro├čen Brand.
   

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