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Schluesselgeschichten -61 Tage - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 61 | Bibel-lesen.com

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  • 1 Petrus 1-5  

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Judas kapitel 1
1
Judas, Knecht Jesu Christi und Bruder des Jakobus, den in Gott, dem Vater, geliebten und in Jesu Christo bewahrten Berufenen:
2
Barmherzigkeit und Friede und Liebe sei euch vermehrt!
3
Geliebte, indem ich allen Flei├č anwandte, euch ├╝ber unser gemeinsames Heil zu schreiben, war ich gen├Âtigt, euch zu schreiben und zu ermahnen, f├╝r den einmal den Heiligen ├╝berlieferten Glauben zu k├Ąmpfen.
4
Denn gewisse Menschen haben sich nebeneingeschlichen, die schon vorl├Ąngst zu diesem Gericht zuvor aufgezeichnet waren, Gottlose, welche die Gnade unseres Gottes in Ausschweifung verkehren und unseren alleinigen Gebieter und Herrn Jesus Christus verleugnen.
5
Ich will euch aber, die ihr einmal alles wu├čtet, daran erinnern, da├č der Herr, nachdem er das Volk aus dem Lande ├ägypten gerettet hatte, zum anderenmal die vertilgte, welche nicht geglaubt haben;
6
und Engel, die ihren ersten Zustand nicht bewahrt, sondern ihre eigene Behausung verlassen haben, hat er zum Gericht des gro├čen Tages mit ewigen Ketten unter der Finsternis verwahrt.
7
Wie Sodom und Gomorra und die umliegenden St├Ądte, die sich, gleicherweise wie jene, der Hurerei ergaben und anderem Fleische nachgingen, als ein Beispiel vorliegen, indem sie des ewigen Feuers Strafe leiden.
8
Doch gleicherweise beflecken auch diese Tr├Ąumer das Fleisch und verachten die Herrschaft und l├Ąstern Herrlichkeiten.
9
Michael aber, der Erzengel, als er, mit dem Teufel streitend, Wortwechsel hatte um den Leib Moses', wagte nicht ein l├Ąsterndes Urteil ├╝ber ihn zu f├Ąllen, sondern sprach: Der Herr schelte dich!
10
Diese aber l├Ąstern, was sie nicht kennen; was irgend sie aber von Natur wie die unvern├╝nftigen Tiere verstehen, darin verderben sie sich.
11
Wehe ihnen! Denn sie sind den Weg Kains gegangen und haben sich f├╝r Lohn dem Irrtum Balaams ├╝berliefert, und in dem Widerspruch Korahs sind sie umgekommen.
12
Diese sind Flecken bei euren Liebesmahlen, indem sie ohne Furcht Festessen mit euch halten und sich selbst weiden; Wolken ohne Wasser, von Winden hingetrieben; sp├Ątherbstliche B├Ąume, fruchtleer, zweimal erstorben, entwurzelt;
13
wilde Meereswogen, die ihre eigenen Sch├Ąndlichkeiten aussch├Ąumen; Irrsterne, denen das Dunkel der Finsternis in Ewigkeit aufbewahrt ist.
14
Es hat aber auch Henoch, der siebte von Adam, von diesen geweissagt und gesagt: "Siehe, der Herr ist gekommen inmitten seiner heiligen Tausende,
15
Gericht auszuf├╝hren wider alle und v├Âllig zu ├╝berf├╝hren alle ihre Gottlosen von allen ihren Werken der Gottlosigkeit, die sie gottlos ver├╝bt haben, und von all den harten Worten, welche gottlose S├╝nder wider ihn geredet haben".
16
Diese sind Murrende, mit ihrem Lose Unzufriedene, die nach ihren L├╝sten wandeln; und ihr Mund redet stolze Worte, und Vorteils halber bewundern sie Personen.
17
Ihr aber, Geliebte, gedenket an die von den Aposteln unseres Herrn Jesus Christus zuvorgesprochenen Worte,
18
da├č sie euch sagten, da├č am Ende der Zeit Sp├Âtter sein werden, die nach ihren eigenen L├╝sten der Gottlosigkeit wandeln.
19
Diese sind es, die sich absondern, nat├╝rliche Menschen, die den Geist nicht haben.
20
Ihr aber, Geliebte, euch selbst erbauend auf euren allerheiligsten Glauben, betend im Heiligen Geiste,
21
erhaltet euch selbst in der Liebe Gottes, indem ihr die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus erwartet zum ewigen Leben.
22
Und die einen, welche streiten, weiset zurecht,
23
die anderen aber rettet mit Furcht, sie aus dem Feuer rei├čend, indem ihr auch das von dem Fleische befleckte Kleid hasset.
24
Dem aber, der euch ohne Straucheln zu bewahren und vor seiner Herrlichkeit tadellos darzustellen vermag mit Frohlocken, dem alleinigen Gott,
25
unserem Heilande, durch Jesum Christum, unseren Herrn, sei Herrlichkeit, Majest├Ąt, Macht und Gewalt vor aller Zeit und jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.
Offenbarung kapitel 19
1
Nach diesem h├Ârte ich wie eine laute Stimme einer gro├čen Volksmenge in dem Himmel, welche sprach: Halleluja! Das Heil und die Herrlichkeit und die Macht unseres Gottes!
2
Denn wahrhaftig und gerecht sind seine Gerichte; denn er hat die gro├če Hure gerichtet, welche die Erde mit ihrer Hurerei verderbte, und hat das Blut seiner Knechte ger├Ącht an ihrer Hand.
3
Und zum anderen Male sprachen sie: Halleluja! Und ihr Rauch steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit.
4
Und die vierundzwanzig Ältesten und die vier lebendigen Wesen fielen nieder und beteten Gott an, der auf dem Throne sitzt, und sagten: Amen, Halleluja!
5
Und eine Stimme kam aus dem Throne hervor, welche sprach: Lobet unseren Gott, alle seine Knechte, und die ihr ihn f├╝rchtet, die Kleinen und die Gro├čen!
6
Und ich h├Ârte wie eine Stimme einer gro├čen Volksmenge und wie ein Rauschen vieler Wasser und wie ein Rollen starker Donner, welche sprachen: Halleluja! Denn der Herr, unser Gott, der Allm├Ąchtige, hat die Herrschaft angetreten.
7
La├čt uns fr├Âhlich sein und frohlocken und ihm Ehre geben; denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und sein Weib hat sich bereitet.
8
Und es ward ihr gegeben, da├č sie sich kleide in feine Leinwand, gl├Ąnzend und rein; denn die feine Leinwand sind die Gerechtigkeiten der Heiligen.
9
Und er spricht zu mir: Schreibe: Gl├╝ckselig, die geladen sind zum Hochzeitsmahle des Lammes! Und er spricht zu mir: Dies sind die wahrhaftigen Worte Gottes.
10
Und ich fiel zu seinen F├╝├čen nieder, ihn anzubeten. Und er spricht zu mir: Siehe zu, tue es nicht. Ich bin dein Mitknecht und der deiner Br├╝der, die das Zeugnis Jesu haben; bete Gott an. Denn der Geist der Weissagung ist das Zeugnis Jesu.
11
Und ich sah den Himmel ge├Âffnet, und siehe, ein wei├čes Pferd, und der darauf sa├č, genannt Treu und Wahrhaftig, und er richtet und f├╝hrt Krieg in Gerechtigkeit.
12
Seine Augen aber sind eine Feuerflamme, und auf seinem Haupte sind viele Diademe, und er tr├Ągt einen Namen geschrieben, den niemand kennt, als nur er selbst;
13
und er ist bekleidet mit einem in Blut getauchten Gewande, und sein Name hei├čt: Das Wort Gottes.
14
Und die Kriegsheere, die in dem Himmel sind, folgten ihm auf wei├čen Pferden, angetan mit wei├čer, reiner Leinwand.
15
Und aus seinem Munde geht hervor ein scharfes, zweischneidiges Schwert, auf da├č er damit die Nationen schlage; und er wird sie weiden mit eiserner Rute, und er tritt die Kelter des Weines des Grimmes des Zornes Gottes, des Allm├Ąchtigen.
16
Und er tr├Ągt auf seinem Gewande und auf seiner H├╝fte einen Namen geschrieben: K├Ânig der K├Ânige und Herr der Herren.
17
Und ich sah einen Engel in der Sonne stehen, und er rief mit lauter Stimme und sprach zu allen V├Âgeln, die inmitten des Himmels fliegen: Kommet her, versammelt euch zu dem gro├čen Mahle Gottes!
18
Auf da├č ihr Fleisch von K├Ânigen fresset und Fleisch von Obersten und Fleisch von Starken und Fleisch von Pferden und von denen, die darauf sitzen, und Fleisch von allen, sowohl von Freien als Sklaven, sowohl von Kleinen als Gro├čen.
19
Und ich sah das Tier und die K├Ânige der Erde und ihre Heere versammelt Krieg zu f├╝hren mit dem, der auf dem Pferde sa├č und mit seinem Heere.
20
Und es wurde ergriffen das Tier und der falsche Prophet, der mit ihm war, der die Zeichen vor ihm tat, durch welche er die verf├╝hrte, welche das Malzeichen des Tieres annahmen und die sein Bild anbeteten, lebendig wurden die zwei in den Feuersee geworfen, der mit Schwefel brennt.
21
Und die ├╝brigen wurden get├Âtet mit dem Schwerte dessen, der auf dem Pferde sa├č, welches Schwert aus seinem Munde hervorging; und alle V├Âgel wurden von ihrem Fleische ges├Ąttigt.
Offenbarung kapitel 20
1
Und ich sah einen Engel aus dem Himmel herniederkommen, welcher den Schl├╝ssel des Abgrundes und eine gro├če Kette in seiner Hand hatte.
2
Und er griff den Drachen, die alte Schlange, welche der Teufel und der Satan ist; und er band ihn tausend Jahre,
3
und warf ihn in den Abgrund und schlo├č zu und versiegelte ├╝ber ihm, auf da├č er nicht mehr die Nationen verf├╝hre, bis die tausend Jahre vollendet w├Ąren. Nach diesem mu├č er eine kleine Zeit gel├Âst werden.
4
Und ich sah Throne, und sie sa├čen darauf, und es wurde ihnen gegeben, Gericht zu halten; und die Seelen derer, welche um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen enthauptet waren, und die, welche das Tier nicht angebetet hatten, noch sein Bild, und das Malzeichen nicht angenommen hatten an ihre Stirn und an ihre Hand, und sie lebten und herrschten mit dem Christus tausend Jahre.
5
Die ├╝brigen der Toten wurden nicht lebendig, bis die tausend Jahre vollendet waren. Dies ist die erste Auferstehung.
6
Gl├╝ckselig und heilig, wer teilhat an der ersten Auferstehung! ├ťber diese hat der zweite Tod keine Gewalt, sondern sie werden Priester Gottes und des Christus sein und mit ihm herrschen tausend Jahre.
7
Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gef├Ąngnis losgelassen werden,
8
und wird ausgehen, die Nationen zu verf├╝hren, die an den vier Ecken der Erde sind, den Gog und den Magog, sie zum Kriege zu versammeln, deren Zahl wie der Sand des Meeres ist.
9
Und sie zogen herauf auf die Breite der Erde und umzingelten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt; und Feuer kam von Gott hernieder aus dem Himmel und verschlang sie.
10
Und der Teufel, der sie verf├╝hrte, wurde in den Feuer-und Schwefelsee geworfen, wo sowohl das Tier ist als auch der falsche Prophet; und sie werden Tag und Nacht gepeinigt werden von Ewigkeit zu Ewigkeit.
11
Und ich sah einen gro├čen wei├čen Thron und den, der darauf sa├č, vor dessen Angesicht die Erde entfloh und der Himmel, und keine St├Ątte wurde f├╝r sie gefunden.
12
Und ich sah die Toten, die Gro├čen und die Kleinen, vor dem Throne stehen, und B├╝cher wurden aufgetan; und ein anderes Buch ward aufgetan, welches das des Lebens ist. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den B├╝chern geschrieben war, nach ihren Werken.
13
Und das Meer gab die Toten, die in ihm waren, und der Tod und der Hades gaben die Toten, die in ihnen waren, und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken.
14
Und der Tod und der Hades wurden in den Feuersee geworfen. Dies ist der zweite Tod, der Feuersee.
15
Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buche des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen.
Offenbarung kapitel 21
1
Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr.
2
Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel herniederkommen von Gott, bereitet wie eine f├╝r ihren Mann geschm├╝ckte Braut.
3
Und ich h├Ârte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe, die H├╝tte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott.
4
Und er wird jede Tr├Ąne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
5
Und der auf dem Throne sa├č sprach: Siehe, ich mache alles neu. Und er spricht zu mir : Schreibe, denn diese Worte sind gewi├č und wahrhaftig.
6
Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Ich will dem D├╝rstenden aus der Quelle des Wassers des Lebens geben umsonst.
7
Wer ├╝berwindet, wird dieses ererben, und ich werde ihm Gott sein, und er wird mir Sohn sein.
8
Den Feigen aber und Ungl├Ąubigen und mit Greueln Befleckten und M├Ârdern und Hurern und Zauberern und G├Âtzendienern und allen L├╝gnern, ihr Teil ist in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, welches der zweite Tod ist.
9
Und es kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten, voll der sieben letzten Plagen, und redete mit mir und sprach: Komm her, ich will dir die Braut, das Weib des Lammes zeigen.
10
Und er f├╝hrte mich im Geiste hinweg auf einen gro├čen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt, Jerusalem, herniederkommend aus dem Himmel von Gott;
11
und sie hatte die Herrlichkeit Gottes. Ihr Lichtglanz war gleich einem sehr kostbaren Edelstein, wie ein kristallheller Jaspisstein;
12
und sie hatte eine gro├če und hohe Mauer und hatte zw├Âlf Tore, und an den Toren zw├Âlf Engel, und Namen darauf geschrieben, welche die der zw├Âlf St├Ąmme der S├Âhne Israels sind.
13
Nach Osten drei Tore, und nach Norden drei Tore, und nach S├╝den drei Tore, und nach Westen drei Tore.
14
Und die Mauer der Stadt hatte zw├Âlf Grundlagen, und auf denselben zw├Âlf Namen der zw├Âlf Apostel des Lammes.
15
Und der mit mir redete hatte ein Ma├č, ein goldenes Rohr, auf da├č er die Stadt messe und ihre Tore und ihre Mauern.
16
Und die Stadt liegt viereckig, und ihre L├Ąnge ist so gro├č wie die Breite. Und er ma├č die Stadt mit dem Rohre, zw├Âlftausend Stadien; die L├Ąnge und die Breite und die H├Âhe derselben sind gleich.
17
Und er ma├č ihre Mauer, hundertvierundvierzig Ellen, eines Menschen Ma├č, das ist des Engels.
18
Und der Bau ihrer Mauer war Jaspis, und die Stadt reines Gold, gleich reinem Glase.
19
Die Grundlagen der Mauer der Stadt waren geschm├╝ckt mit jedem Edelstein: die erste Grundlage, Jaspis; die zweite Saphir; die dritte Chalcedon; die vierte, Smaragd; die f├╝nfte, Sardonix;
20
die sechste, Sardis; die siebte, Chrysolith; die achte, Beryll; die neunte, Topas; die zehnte, Chrysopras; die elfte, Hyazinth; die zw├Âlfte, Amethyst.
21
Und die zw├Âlf Tore waren zw├Âlf Perlen, je eines der Tore war aus einer Perle, und die Stra├če der Stadt reines Gold, wie durchsichtiges Glas.
22
Und ich sah keinen Tempel in ihr, denn der Herr, Gott, der Allm├Ąchtige, ist ihr Tempel, und das Lamm.
23
Und die Stadt bedarf nicht der Sonne, noch des Mondes, auf da├č sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes hat sie erleuchtet, und ihre Lampe ist das Lamm.
24
Und die Nationen werden durch ihr Licht wandeln, und die K├Ânige der Erde bringen ihre Herrlichkeit zu ihr.
25
Und ihre Tore sollen bei Tage nicht geschlossen werden, denn Nacht wird daselbst nicht sein.
26
Und man wird die Herrlichkeit und die Ehre der Nationen zu ihr bringen.
27
Und nicht wird in sie eingehen irgend etwas Gemeines und was Greuel und L├╝ge tut, sondern nur die geschrieben sind in dem Buche des Lebens des Lammes.
Offenbarung kapitel 22
1
Und er zeigte mir einen Strom von Wasser des Lebens, gl├Ąnzend wie Kristall, der hervorging aus dem Throne Gottes und des Lammes.
2
In der Mitte ihrer Stra├če und des Stromes, diesseits und jenseits, war der Baum des Lebens, der zw├Âlf Fr├╝chte tr├Ągt und jeden Monat seine Frucht gibt; und die Bl├Ątter des Baumes sind zur Heilung der Nationen.
3
Und keinerlei Fluch wird mehr sein; und der Thron Gottes und des Lammes wird in ihr sein; und seine Knechte werden ihm dienen,
4
und sie werden sein Angesicht sehen; und sein Name wird an ihren Stirnen sein.
5
Und Nacht wird nicht mehr sein und kein Bed├╝rfnis nach einer Lampe und dem Lichte der Sonne; denn der Herr, Gott, wird ├╝ber ihnen leuchten, und sie werden herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit.
6
Und er sprach zu mir: Diese Worte sind gewi├č und wahrhaftig, und der Herr, der Gott der Geister der Propheten, hat seinen Engel gesandt, seinen Knechten zu zeigen, was bald geschehen mu├č.
7
Und siehe, ich komme bald. Gl├╝ckselig, der da bewahrt die Worte der Weissagung dieses Buches!
8
Und ich, Johannes, bin der, welcher diese Dinge h├Ârte und sah; und als ich h├Ârte und sah, fiel ich nieder, um anzubeten vor den F├╝├čen des Engels, der mir diese Dinge zeigte.
9
Und er spricht zu mir: Siehe zu, tue es nicht. Ich bin dein Mitknecht und der deiner Br├╝der, der Propheten, und derer, welche die Worte dieses Buches bewahren.
10
Bete Gott an. Und er spricht zu mir: Versiegle nicht die Worte der Weissagung dieses Buches; die Zeit ist nahe.
11
Wer unrecht tut, tue noch unrecht, und wer unrein ist, verunreinige sich noch, und wer gerecht ist, ├╝be noch Gerechtigkeit, und wer heilig ist, sei noch geheiligt.
12
Siehe, ich komme bald, und mein Lohn mit mir, um einem jeden zu vergelten, wie sein Werk sein wird.
13
Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.
14
Gl├╝ckselig, die ihre Kleider waschen, auf da├č sie ein Recht haben an dem Baume des Lebens und durch die Tore in die Stadt eingehen!
15
Drau├čen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die M├Ârder und die G├Âtzendiener und jeder, der die L├╝ge liebt und tut.
16
Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch diese Dinge zu bezeugen in den Versammlungen. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der gl├Ąnzende Morgenstern.
17
Und der Geist und die Braut sagen: Komm! Und wer es h├Ârt, spreche: Komm! Und wen da d├╝rstet, der komme; wer da will, nehme das Wasser des Lebens umsonst.
18
Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches h├Ârt: Wenn jemand zu diesen Dingen hinzuf├╝gt, so wird Gott ihm die Plagen hinzuf├╝gen, die in diesem Buche geschrieben sind;
19
und wenn jemand von den Worten des Buches dieser Weissagung wegnimmt, so wird Gott sein Teil wegnehmen von dem Baume des Lebens und aus der heiligen Stadt, wovon in diesem Buche geschrieben ist.
20
Der diese Dinge bezeugt, spricht: Ja, ich komme bald. Amen; komm, Herr Jesus!
21
Die Gnade des Herrn Jesus Christus sei mit allen Heiligen!
   

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