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SchlĂĽsselpersonen der Bibel - DE_FREEBIB2004 - Tag 58 | Bibel-lesen.com

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  • 2 Korinther 7-9  

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Tag 57 Tag 58Tag 59
5.Mose kapitel 22
1
Du sollst nicht das Rind deines Bruders oder sein Kleinvieh irregehen sehen und dich ihnen entziehen; du sollst sie deinem Bruder jedenfalls zurĂĽckbringen.
2
Wenn aber dein Bruder nicht nahe bei dir ist, und du kennst ihn nicht, so sollst du sie in dein Haus aufnehmen, dass sie bei dir seien, bis dein Bruder sie sucht; dann gib sie ihm zurĂĽck.
3
Und ebenso sollst du mit seinem Esel tun, und ebenso sollst du mit seinem Gewande tun, und ebenso sollst du mit allem Verlorenen deines Bruders tun, das ihm verloren geht und das du findest; du kannst dich nicht entziehen.
4
Du sollst nicht den Esel deines Bruders oder sein Rind auf dem Wege fallen sehen und dich ihnen entziehen; du sollst sie jedenfalls mit ihm aufrichten.
5
Es soll nicht Mannszeug auf einem Weibe sein, und ein Mann soll nicht das Gewand eines Weibes anziehen; denn wer irgend solches tut, ist ein Greuel fĂĽr Jahwe, deinen Gott.
6
Wenn sich zufällig ein Vogelnest vor dir auf dem Wege findet, auf irgend einem Baume oder auf der Erde, mit Jungen oder mit Eiern, und die Mutter sitzt auf den Jungen oder auf den Eiern, so sollst du nicht die Mutter samt den Jungen nehmen;
7
du sollst die Mutter jedenfalls fliegen lassen, und die Jungen magst du dir nehmen: auf dass es dir wohlgehe und du deine Tage verlängerst.
8
Wenn du ein neues Haus baust, so sollst du ein Geländer um dein Dach machen, damit du nicht eine Blutschuld auf dein Haus bringest, wenn irgend jemand von demselben herabfiele.
9
Du sollst deinen Weinberg nicht mit zweierlei Samen besäen, damit nicht die Fülle des Samens, den du gesät hast, und der Ertrag des Weinberges geheiligt werden. -
{d.h. als Strafe dafĂĽr dem Heiligtum verfallen}
10
Du sollst nicht pflĂĽgen mit einem Rinde und einem Esel zusammen. -
11
Du sollst nicht Zeug von verschiedenartigem Stoffe anziehen, Wolle und Leinen zusammen.
12
Quasten sollst du dir machen an den vier Zipfeln deiner HĂĽlle
{d.h. deines Obergewandes. Vergl. 4. Mose 15,38}
, womit du dich umhĂĽllst.
13
Wenn ein Mann ein Weib nimmt und zu ihr eingeht, und er hasst sie
14
und bürdet ihr Dinge zum Gerede auf und bringt einen bösen Namen über sie aus und spricht: Dieses Weib habe ich genommen und mich ihr genaht und habe die Zeichen der Jungfrauenschaft nicht an ihr gefunden:
15
so sollen der Vater des jungen Weibes und ihre Mutter die Zeichen der Jungfrauenschaft des jungen Weibes nehmen und zu den Ă„ltesten der Stadt in das Tor hinausbringen;
16
und der Vater des jungen Weibes soll zu den Ă„ltesten sprechen: Ich habe meine Tochter diesem Manne zum Weibe gegeben, und er hasst sie;
17
und siehe, er bĂĽrdet ihr Dinge zum Gerede auf und spricht: Ich habe an deiner Tochter die Zeichen der Jungfrauschaft nicht gefunden. Und hier sind die Zeichen der Jungfrauschaft meiner Tochter. Und sie sollen das Tuch vor den Ă„ltesten der Stadt ausbreiten.
18
Und die Ă„ltesten selbiger Stadt sollen den Mann nehmen und ihn zĂĽchtigen;
19
und sie sollen ihn strafen um hundert Sekel Silber und sie dem Vater des jungen Weibes geben, weil er einen bösen Namen über eine Jungfrau in Israel ausgebracht hat. Und sie soll sein Weib sein; er kann sie nicht entlassen alle seine Tage. -
20
Wenn aber jene Sache Wahrheit gewesen ist, die Zeichen der Jungfrauschaft sind an dem jungen Weibe nicht gefunden worden,
21
so sollen sie das junge Weib hinausführen an den Eingang des Hauses ihres Vaters, und die Männer ihrer Stadt sollen sie steinigen, dass sie sterbe, weil sie eine Schandtat in Israel verübt hat, zu huren im Hause ihres Vaters. Und du sollst das Böse aus deiner Mitte hinwegschaffen.
22
Wenn ein Mann bei einem Weibe liegend gefunden wird, das eines Mannes Eheweib ist, so sollen sie alle beide sterben, der Mann, der bei dem Weibe gelegen hat, und das Weib. Und du sollst das Böse aus Israel hinwegschaffen.
23
Wenn ein Mädchen, eine Jungfrau, einem Manne verlobt ist, und es findet sie ein Mann in der Stadt und liegt bei ihr,
24
so sollt ihr sie beide zum Tore selbiger Stadt hinausführen und sie steinigen, dass sie sterben: das Mädchen deshalb, weil sie nicht in der Stadt geschrieen hat, und den Mann deshalb, weil er das Weib seines Nächsten geschwächt hat. Und du sollst das Böse aus deiner Mitte hinwegschaffen. -
25
Wenn aber der Mann das verlobte Mädchen auf dem Felde findet, und der Mann ergreift sie und liegt bei ihr, so soll der Mann, der bei ihr gelegen hat, allein sterben.
26
Aber dem Mädchen sollst du nichts tun, an dem Mädchen ist keine Sünde zum Tode; denn gleichwie ein Mann sich erhebt wider seinen Nächsten und ihn totschlägt, also ist diese Sache.
27
Denn er hat sie auf dem Felde gefunden; das verlobte Mädchen schrie, aber niemand rettete sie.
28
Wenn ein Mann ein Mädchen findet, eine Jungfrau, die nicht verlobt ist, und ergreift sie und liegt bei ihr, und sie werden gefunden:
29
so soll der Mann, der bei ihr gelegen hat, dem Vater des Mädchens fünfzig Sekel Silber geben; und sie soll sein Weib sein, darum dass er sie geschwächt hat, er kann sie nicht entlassen alle seine Tage.
5.Mose kapitel 23
1
Ein Mann soll nicht das Weib seines Vaters nehmen und soll die Decke
{Eig. den Zipfel (des Obergewandes); vergl. die Anm. zu 2. Mose 22,26}
seines Vaters nicht aufdecken.
2
Es soll keiner, dem die Hoden zerstossen sind oder der Harnstrang abgeschnitten ist, in die Versammlung Jahwes kommen.
3
Es soll kein Bastard in die Versammlung Jahwes kommen; auch das zehnte Geschlecht von ihm soll nicht in die Versammlung Jahwes kommen. -
4
Es soll kein Ammoniter noch Moabiter in die Versammlung Jahwes kommen; auch das zehnte Geschlecht von ihnen soll nicht in die Versammlung Jahwes kommen ewiglich:
5
deshalb weil sie euch nicht mit Brot und mit Wasser entgegengekommen sind auf dem Wege, als ihr aus Ă„gypten zoget; und weil sie Bileam, den Sohn Beors, aus Pethor in Mesopotamien, wider dich gedungen haben, um dich zu verfluchen.
6
Aber Jahwe, dein Gott, wollte nicht auf Bileam hören, und Jahwe, dein Gott, wandelte dir den Fluch in Segen; denn Jahwe, dein Gott, hatte dich lieb.
7
Du sollst ihren Frieden und ihr Wohl nicht suchen alle deine Tage, ewiglich.
8
Den Edomiter sollst du nicht verabscheuen, denn er ist dein Bruder. Den Ă„gypter sollst du nicht verabscheuen, denn du bist ein Fremdling in seinem Lande gewesen.
9
Kinder, die ihnen im dritten Geschlecht geboren werden, mögen von ihnen in die Versammlung Jahwes kommen.
10
Wenn du wider deine Feinde ins Lager ausziehst, so sollst du dich vor allem Bösen hüten:
11
Wenn ein Mann unter dir ist, der nicht rein ist durch ein Begegnis der Nacht, so soll er aus dem Lager hinausgehen; er soll nicht in das Lager hineinkommen;
12
und es soll geschehen, wenn der Abend sich neigt, soll er sich im Wasser baden; und beim Untergang der Sonne darf er in das Lager zurĂĽckkommen.
13
Und du sollst einen Platz ausserhalb des Lagers haben, dass du dahin hinausgehest.
14
Und du sollst eine Schaufel unter deinem Geräte haben; und es soll geschehen, wenn du dich draussen hinsetzest, so sollst du damit graben, und sollst dich umwenden und deine Ausleerung bedecken.
15
Denn Jahwe, dein Gott, wandelt inmitten deines Lagers, um dich zu erretten und deine Feinde vor dir dahinzugeben; und dein Lager soll heilig sein, dass er nichts SchamwĂĽrdiges unter dir sehe und sich von dir abwende.
16
Einen Knecht, der sich vor seinem Herrn zu dir rettet, sollst du seinem Herrn nicht ausliefern.
17
Er soll bei dir wohnen, in deiner Mitte, an dem Orte, den er in einem deiner Tore erwählen wird, wo es ihm gut dünkt: du sollst ihn nicht bedrücken.
18
Es soll keine Buhlerin
{Eig. Geweihte... Geweihter, d.h. dem Dienste der Astarte geweiht (vergl. 1. Mose 38,21). Der Lohn der Hurerei war fĂĽr den Tempel jener heidnischen Gottheit bestimmt}
sein unter den Töchtern Israels, und es soll kein Buhler
{Eig. Geweihte... Geweihter, d.h. dem Dienste der Astarte geweiht (vergl. 1. Mose 38,21). Der Lohn der Hurerei war fĂĽr den Tempel jener heidnischen Gottheit bestimmt}
sein unter den Söhnen Israels.
19
Du sollst nicht den Lohn einer Hure, noch den Preis eines Hundes in das Haus Jahwes, deines Gottes, bringen zu irgend einem GelĂĽbde; denn auch diese beiden sind ein Greuel fĂĽr Jahwe, deinen Gott.
20
Du sollst deinem Bruder keinen Zins auflegen, Zins von
{O. an}
Geld, Zins von
{O. an}
Speise, Zins von
{O. an}
irgend einer Sache, die verzinst wird.
21
Dem Fremden magst du Zins auflegen, aber deinem Bruder sollst du keinen Zins auflegen; damit Jahwe, dein Gott, dich segne in allem Geschäft deiner Hand in dem Lande, wohin du kommst, um es in Besitz zu nehmen.
22
Wenn du Jahwe, deinem Gott, ein Gelübde tust, so sollst du nicht zögern, es zu bezahlen; denn Jahwe, dein Gott, wird es gewisslich von dir fordern, und es wird Sünde an dir sein.
23
Wenn du aber unterlässest zu geloben, so wird keine Sünde an dir sein.
24
Was ĂĽber deine Lippen gegangen ist, sollst du halten und tun, so wie du Jahwe, deinem Gott, freiwillig gelobt, was du mit deinem Munde geredet hast.
25
Wenn du in den Weinberg deines Nächsten kommst, so magst du Trauben essen nach deiner Lust, bis du satt bist; aber in dein Gefäss sollst du nichts tun.
26
Wenn du in das Getreidefeld deines Nächsten kommst, so magst du Ähren mit deiner Hand abpflücken; aber die Sichel sollst du nicht über das Getreide deines Nächsten schwingen.
5.Mose kapitel 24
1
Wenn ein Mann ein Weib nimmt und sie ehelicht, und es geschieht, wenn sie keine Gnade in seinen Augen findet, weil er etwas Schamwürdiges an ihr gefunden hat, dass er ihr einen Scheidebrief schreibt und ihn in ihre Hand gibt und sie aus seinem Hause entlässt,
2
und sie geht aus seinem Hause und geht hin und wird das Weib eines anderen Mannes,
3
und der andere Mann hasst sie, und schreibt ihr einen Scheidebrief und gibt ihn in ihre Hand und entlässt sie aus seinem Hause; oder wenn der andere Mann stirbt, der sie sich zum Weibe genommen hat:
4
so kann ihr erster Mann, der sie entlassen hat, sie nicht wiederum nehmen, dass sie sein Weib sei, nachdem sie verunreinigt worden ist. Denn das ist ein Greuel vor Jahwe; und du sollst nicht das Land sĂĽndigen machen, welches Jahwe, dein Gott, dir als Erbteil gibt.
5
Wenn ein Mann kĂĽrzlich ein Weib genommen hat
{W. ein neues Weib nimmt}
, so soll er nicht in den Krieg ziehen, und es soll ihm keinerlei Sache auferlegt werden; er soll ein Jahr lang frei sein fĂĽr sein
{O. in seinem}
Haus und sein Weib erfreuen, das er genommen hat.
6
Man soll nicht MĂĽhle
{d.h. eine HandmĂĽhle}
noch MĂĽhlstein
{d.h. den oberen Stein, den Läufer}
pfänden; denn wer das tut, pfändet
{W. denn er pfändet}
das Leben.
7
Wenn ein Mann gefunden wird, der einen von seinen BrĂĽdern, von den Kindern Israel, stiehlt, und ihn als Sklaven
{O. Knecht}
behandelt oder ihn verkauft, so soll selbiger Dieb sterben. Und du sollst das Böse aus deiner Mitte hinwegschaffen.
8
Habe acht bei dem Ăśbel des Aussatzes, dass du sehr behutsam seiest und nach allem tuest, was euch die Priester, die Leviten, lehren werden; so wie ich ihnen geboten habe, sollt ihr achthaben zu tun.
9
Gedenke dessen, was Jahwe, dein Gott, an Mirjam getan hat auf dem Wege, als ihr aus Ă„gypten zoget.
10
Wenn du deinem Nächsten irgend ein Darlehn leihst, so sollst du nicht in sein Haus hineingehen, um ihm ein Pfand abzupfänden;
11
draussen sollst du stehen bleiben, und der Mann, dem du geliehen hast, soll das Pfand zu dir hinausbringen.
12
Und wenn er ein dĂĽrftiger Mann ist, so sollst du dich nicht mit seinem Pfande schlafen legen;
13
du sollst ihm das Pfand jedenfalls beim Untergang der Sonne zurĂĽckgeben, dass er sich in seinem Mantel
{Vergl. die Anm. zu 2. Mose 22,26}
schlafen lege und dich segne; und es wird dir Gerechtigkeit sein vor Jahwe, deinem Gott.
14
Du sollst nicht bedrĂĽcken den dĂĽrftigen und armen Mietling
{O. Tagelöhner}
von deinen BrĂĽdern oder von deinen Fremdlingen, die in deinem Lande, in deinen Toren sind.
15
An seinem Tage sollst du ihm seinen Lohn geben, und die Sonne soll nicht darĂĽber untergehen; denn er ist dĂĽrftig, und er sehnt sich danach: damit er nicht ĂĽber dich
{O. wider dich}
zu Jahwe schreie, und SĂĽnde an dir sei.
16
Nicht sollen Väter getötet werden um der Kinder willen
{O. samt den Kindern... samt den Vätern}
, und Kinder sollen nicht getötet werden um der Väter willen
{O. samt den Kindern ... samt den Vätern}
; sie sollen ein jeder für seine Sünde getötet werden.
17
Du sollst das Recht eines Fremdlings und einer Waise nicht beugen; und das Kleid einer Witwe sollst du nicht pfänden.
18
Und du sollst gedenken, dass du ein Knecht in Ägypten gewesen bist, und dass Jahwe, dein Gott, dich von dannen erlöst hat; darum gebiete ich dir, solches zu tun.
19
Wenn du deine Ernte auf deinem Felde hältst und eine Garbe auf dem Felde vergissest, so sollst du nicht umkehren, um sie zu holen: für den Fremdling, für die Waise und für die Witwe soll sie sein, auf dass Jahwe, dein Gott, dich segne in allem Werke deiner Hände.
20
Wenn du deine Oliven
{Eig. deinen Olivenbaum}
abschlägst, so sollst du nicht hinterdrein die Zweige absuchen: für den Fremdling, für die Waise und für die Witwe soll es sein.
21
Wenn du deinen Weinberg liesest, so sollst du nicht hinterdrein Nachlese halten: fĂĽr den Fremdling, fĂĽr die Waise und fĂĽr die Witwe soll es sein.
22
Und du sollst gedenken, dass du ein Knecht im Lande Ă„gypten gewesen bist; darum gebiete ich dir, solches zu tun.
   

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