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Schl├╝sselpersonen der Bibel - DE_FREEBIB2004 - Tag 191 | Bibel-lesen.com

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  • 1 Timotheus 1-3  

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Kommentar
Tag 190 Tag 191Tag 192
Sprichw├Ârter kapitel 19
1
Besser ein Armer, der in seiner Vollkommenheit
{O. Lauterkeit}
wandelt, als wer verkehrter
{O. h├Ąmischer}
Lippen und dabei ein Tor ist.
2
Auch Unkenntnis der Seele ist nicht gut; und wer mit den F├╝ssen hastig ist, tritt fehl.
3
Die Narrheit des Menschen verdirbt
{Eig. st├╝rzt um}
seinen Weg, und sein Herz grollt wider Jahwe.
4
Reichtum verschafft viele Freunde; aber der Arme - sein Freund trennt sich von ihm.
5
Ein falscher Zeuge wird nicht f├╝r schuldlos gehalten werden
{O. nicht ungestraft bleiben}
; und wer L├╝gen ausspricht, wird nicht entrinnen.
6
Viele schmeicheln einem Edlen, und alle sind Freunde des Mannes
{Eig. alles was Freund heisst, geh├Ârt dem Manne}
, der Geschenke gibt.
7
Alle Br├╝der des Armen hassen ihn; wieviel mehr entfernen sich von ihm seine Freunde
{Viell. ist hier der Anfang eines neuen zweizeiligen Spruches ausgefallen}
! Er jagt Worten nach, die nichts sind.
8
Wer Verstand erwirbt, liebt seine Seele; wer auf Verst├Ąndnis achtet, wird Gl├╝ck erlangen.
9
Ein falscher Zeuge wird nicht f├╝r schuldlos gehalten werden
{O. nicht ungestraft bleiben}
, und wer L├╝gen ausspricht, wird umkommen.
10
Nicht geziemt einem Toren Wohlleben; wieviel weniger einem Knechte, ├╝ber F├╝rsten zu herrschen!
11
Die Einsicht eines Menschen macht ihn langm├╝tig, und sein Ruhm ist es, Vergehung zu ├╝bersehen.
12
Des K├Ânigs Zorn ist wie das Knurren eines jungen L├Âwen, aber sein Wohlgefallen wie Tau auf das Gras.
13
Ein t├Ârichter Sohn ist Verderben f├╝r seinen Vater; und die Z├Ąnkereien eines Weibes sind eine best├Ąndige Traufe.
14
Haus und Gut sind ein Erbteil der V├Ąter, aber eine einsichtsvolle Frau kommt von Jahwe.
15
Faulheit versenkt in tiefen Schlaf, und eine l├Ąssige Seele wird hungern.
16
Wer das Gebot bewahrt, bewahrt seine Seele; wer seine Wege verachtet, wird sterben.
17
Wer des Armen sich erbarmt, leiht Jahwe; und er wird ihm seine Wohltat vergelten.
18
Z├╝chtige deinen Sohn, weil noch Hoffnung da ist; aber trachte nicht danach, ihn zu t├Âten.
19
Wer j├Ąhzornig ist, muss daf├╝r b├╝ssen; denn greifst du auch ein, so machst du's nur noch schlimmer
{Eig. so steigerst du's noch}
.
20
H├Âre auf Rat und nimm Unterweisung
{O. Zucht}
an, damit du weise seiest in der
{Eig. in deiner}
Zukunft.
21
Viele Gedanken sind in dem Herzen eines Mannes; aber der Ratschluss Jahwes, er kommt zustande.
22
Die Willigkeit
{Eig. das Wollen}
des Menschen macht seine Mildt├Ątigkeit aus, und besser ein Armer als ein l├╝gnerischer Mann.
23
Die Furcht Jahwes ist zum Leben; und ges├Ąttigt verbringt man die Nacht, wird nicht heimgesucht vom ├ťbel.
24
Hat der Faule seine Hand in die Sch├╝ssel gesteckt, nicht einmal zu seinem Munde bringt er sie zur├╝ck.
25
Schl├Ągst du den Sp├Âtter, so wird der Einf├Ąltige klug; und weist man den Verst├Ąndigen zurecht, so wird er Erkenntnis verstehen.
26
Wer den Vater zu Grunde richtet, die Mutter verjagt, ist ein Sohn, der Schande und Schmach bringt.
27
Lass ab, mein Sohn, auf Unterweisung
{O. Zucht}
zu h├Âren, die abirren macht von den Worten der Erkenntnis.
28
Ein Belialszeuge spottet des Rechts, und der Mund der Gesetzlosen verschlingt Unheil.
29
F├╝r die Sp├Âtter sind Gerichte bereit, und Schl├Ąge f├╝r den R├╝cken der Toren.
Sprichw├Ârter kapitel 20
1
Der Wein ist ein Sp├Âtter, starkes Getr├Ąnk ein L├Ąrmer; und jeder, der davon taumelt, wird nicht weise.
2
Des K├Ânigs Schrecken ist wie das Knurren eines jungen L├Âwen; wer ihn gegen sich aufbringt, verwirkt sein Leben.
3
Ehre ist es dem Manne, vom Streite abzustehen; wer ein Narr ist, st├╝rzt sich hinein
{Eig. fletscht die Z├Ąhne}
.
4
Wegen des Winters
{And.: Mit Eintritt des Herbstes}
mag der Faule nicht pfl├╝gen; zur Erntezeit wird er begehren, und nichts ist da.
5
Tiefes Wasser ist der Ratschluss im Herzen des Mannes, aber ein verst├Ąndiger Mann sch├Âpft ihn heraus.
6
Die meisten Menschen rufen ein jeder seine G├╝te aus
{O. begegnen einem Manne, der ihnen G├╝te erweist}
; aber einen zuverl├Ąssigen Mann, wer wird ihn finden?
7
Wer in seiner Vollkommenheit
{O. Lauterkeit}
gerecht
{Eig. als ein Gerechter}
wandelt, gl├╝ckselig sind seine Kinder nach ihm!
8
Ein K├Ânig, der auf dem Throne des Gerichts sitzt, zerstreut alles B├Âse mit seinen Augen.
9
Wer darf sagen: Ich habe mein Herz gereinigt, ich bin rein geworden von meiner S├╝nde?
10
Zweierlei Gewichtsteine, zweierlei Epha, sie alle beide sind Jahwe ein Greuel.
11
Selbst ein Knabe gibt sich durch seine Handlungen zu erkennen, ob sein Tun lauter, und ob es aufrichtig ist.
12
Das h├Ârende Ohr und das sehende Auge, Jahwe hat sie alle beide gemacht.
13
Liebe nicht den Schlaf, damit du nicht verarmest; tue deine Augen auf, so wirst du satt Brot haben.
14
Schlecht, schlecht! spricht der K├Ąufer; und wenn er weggeht, dann r├╝hmt er sich.
15
Es gibt Gold und Korallen die Menge; aber ein kostbares Ger├Ąt sind Lippen der Erkenntnis.
16
Nimm ihm das Kleid, denn er ist f├╝r einen anderen B├╝rge geworden; und der Fremden
{Nach and. les.: der Ausl├Ąnderin, od. fremder Sache}
halber pf├Ąnde ihn.
17
Das Brot der Falschheit ist einem Manne s├╝ss, aber hernach wird sein Mund voll Kies.
18
Pl├Ąne kommen durch Beratung zustande, und mit weiser ├ťberlegung f├╝hre Krieg.
19
Wer als Verleumder
{O. Ausplauderer}
umhergeht, enth├╝llt das Geheimnis; und mit dem, der seine Lippen aufsperrt, lass dich nicht ein.
20
Wer seinem Vater oder seiner Mutter flucht, dessen Leuchte wird erl├Âschen in tiefster Finsternis.
21
Ein Erbe, das hastig erlangt wird im Anfang, dessen Ende wird nicht gesegnet sein.
22
Sprich nicht: Ich will B├Âses vergelten. Harre auf Jahwe, so wird er dich retten
{O. dir helfen}
.
23
Zweierlei Gewichtsteine sind Jahwe ein Greuel, und tr├╝gerische Waagschalen sind nicht gut.
24
Des Mannes Schritte h├Ąngen ab von Jahwe; und der Mensch, wie sollte er seinen Weg verstehen?
25
Ein Fallstrick des Menschen ist es, vorschnell zu sprechen: Geheiligt! und nach den Gel├╝bden zu ├╝berlegen.
26
Ein weiser K├Ânig zerstreut
{O. worfelt}
die Gesetzlosen und f├╝hrt das Dreschrad ├╝ber sie hin.
27
Der Geist des Menschen ist eine Leuchte Jahwes, durchforschend alle Kammern des Leibes.
28
G├╝te und Wahrheit beh├╝ten den K├Ânig, und durch G├╝te st├╝tzt er seinen Thron.
29
Der Schmuck der J├╝nglinge ist ihre Kraft, und graues Haar die Zierde der Alten.
30
Wundstriemen scheuern das B├Âse weg, und Schl├Ąge scheuern die Kammern des Leibes.
Sprichw├Ârter kapitel 21
1
Gleich Wasserb├Ąchen ist eines K├Ânigs Herz in der Hand Jahwes; wohin immer er will, neigt er es.
2
Jeder Weg eines Mannes ist gerade in seinen Augen, aber Jahwe w├Ągt die Herzen.
3
Gerechtigkeit und Recht ├╝ben ist Jahwe angenehmer als Opfer.
4
Stolz der Augen und Hochmut
{Eig. Aufgeblasenheit}
des Herzens, die Leuchte der Gesetzlosen, sind S├╝nde.
5
Die Gedanken des Fleissigen f├╝hren nur zum ├ťberfluss
{O. Gewinn... Verlust}
; und jeder, der hastig ist - es ist nur zum Mangel
{O. Gewinn... Verlust}
.
6
Erwerb von Sch├Ątzen durch L├╝genzunge ist verwehender Dunst; solche suchen den Tod
{O. solcher, die den Tod suchen. And. l. mit der alexandr. ├ťbersetzung: Fallstricke des Todes}
.
7
Die Gewaltt├Ątigkeit der Gesetzlosen rafft sie hinweg, denn Recht zu ├╝ben weigern sie sich.
8
Vielgewunden ist der Weg des schuldbeladenen Mannes; der Lautere aber, sein Tun ist gerade.
9
Besser ist es, auf einer Dachecke zu wohnen, als ein z├Ąnkisches Weib und ein gemeinsames Haus.
10
Die Seele des Gesetzlosen begehrt das B├Âse: sein N├Ąchster findet keine Gnade in seinen Augen.
11
Wenn man den Sp├Âtter bestraft, so wird der Einf├Ąltige weise; und wenn man den Weisen belehrt, so nimmt er Erkenntnis an.
12
Ein Gerechter hat acht auf das Haus des Gesetzlosen, er st├╝rzt die Gesetzlosen ins Ungl├╝ck.
13
Wer sein Ohr verstopft vor dem Schrei des Armen, auch er wird rufen und nicht erh├Ârt werden.
14
Eine Gabe im Verborgenen wendet den Zorn ab, und ein Geschenk im Busen den heftigen Grimm.
15
Dem Gerechten ist es Freude, Recht zu ├╝ben; aber denen, die Frevel tun, ein Schrecken.
16
Ein Mensch, der von dem Wege der Einsicht abirrt, wird ruhen in der Versammlung der Schatten
{S. die Anm. zu Ps. 88,10}
.
17
Wer Freude liebt, wird ein Mann des Mangels werden; wer Wein und ├ľl liebt, wird nicht reich.
18
Der Gesetzlose ist ein L├Âsegeld f├╝r den Gerechten, und der Treulose tritt an die Stelle der Aufrichtigen.
19
Besser ist es, in einem w├╝sten Lande zu wohnen, als ein z├Ąnkisches Weib und ├ärger.
20
Ein kostbarer Schatz und ├ľl ist in der Wohnung des Weisen, aber ein t├Ârichter Mensch verschlingt es.
21
Wer der Gerechtigkeit und der G├╝te nachjagt, wird Leben finden, Gerechtigkeit und Ehre.
22
Der Weise ersteigt die Stadt der Helden und st├╝rzt nieder die Feste ihres
{d.h. der Stadt}
Vertrauens.
23
Wer seinen Mund und seine Zunge bewahrt, bewahrt vor Drangsalen seine Seele.
24
Der ├ťberm├╝tige, Stolze, Sp├Âtter ist sein Name, handelt mit vermessenem ├ťbermut.
25
Die Begierde des Faulen t├Âtet ihn, denn seine H├Ąnde weigern sich zu arbeiten.
26
Den ganzen Tag begehrt und begehrt man
{O. er}
, aber der Gerechte gibt und h├Ąlt nicht zur├╝ck.
27
Das Opfer der Gesetzlosen ist ein Greuel; wieviel mehr, wenn er es in b├Âser Absicht
{O. f├╝r eine Schandtat}
bringt.
28
Ein L├╝genzeuge wird umkommen; ein Mann aber, welcher h├Ârt, darf immerdar reden.
29
Ein gesetzloser Mann zeigt ein trotziges Gesicht; aber der Aufrichtige, er merkt auf seinen Weg
{Nach and. Les.: er richtet seine Wege}
.
30
Da ist keine Weisheit und keine Einsicht und kein Rat gegen├╝ber Jahwe.
31
Das Ross wird ger├╝stet f├╝r den Tag des Streites, aber die Rettung
{O. der Sieg}
ist Jahwes.
   

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