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Schl├╝sselpersonen der Bibel - DE_FREEBIB2004 - Tag 190 | Bibel-lesen.com

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  • 2 Korinther 7-9  

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Tag 189 Tag 190Tag 191
Sprichw├Ârter kapitel 16
1
Die Entw├╝rfe des Herzens sind des Menschen, aber die Antwort der Zunge kommt von Jahwe.
2
Alle Wege eines Mannes sind rein in seinen Augen, aber Jahwe w├Ągt die Geister.
3
Befiehl Jahwe
{W. W├Ąlze auf Jahwe}
deine Werke, und deine Gedanken werden zustande kommen.
4
Jahwe hat alles zu seiner Absicht gemacht, und auch den Gesetzlosen f├╝r den Tag des Ungl├╝cks.
5
Jeder Hochm├╝tige ist Jahwe ein Greuel; die Hand darauf! er wird nicht f├╝r schuldlos gehalten werden
{O. nicht ungestraft bleiben}
.
6
Durch G├╝te und Wahrheit wird die Missetat ges├╝hnt, und durch die Furcht Jahwes weicht man vom B├Âsen
{O. entgeht man dem B├Âsen}
.
7
Wenn eines Mannes Wege Jahwe wohlgefallen, so l├Ąsst er selbst seine Feinde mit ihm in Frieden sein.
8
Besser wenig mit Gerechtigkeit, als viel Einkommen mit Unrechtlichkeit.
9
Das Herz des Menschen erdenkt seinen Weg, aber Jahwe lenkt seine Schritte.
10
Ein Orakelspruch ist auf den Lippen des K├Ânigs: sein Mund vergeht sich nicht am Recht
{d.h. im Urteil, im Rechtsprechen}
.
11
Gerechte Waage und Waagschalen sind Jahwes; sein Werk sind alle Gewichtsteine des Beutels.
12
Der K├Ânige Greuel ist, Gesetzlosigkeit zu tun; denn durch Gerechtigkeit steht ein Thron fest.
13
Der K├Ânige Wohlgefallen sind gerechte Lippen; und wer Aufrichtiges redet, den liebt er.
14
Des K├Ânigs Grimm gleicht Todesboten; aber ein weiser Mann vers├Âhnt ihn
{d.h. den Grimm}
.
15
Im Lichte des Angesichts des K├Ânigs ist Leben, und sein Wohlgefallen ist wie eine Wolke des Sp├Ątregens.
16
Weisheit erwerben, wieviel besser ist es als feines Gold, und Verstand erwerben, wieviel vorz├╝glicher als Silber!
17
Der Aufrichtigen Strasse ist: vom B├Âsen weichen; wer seinen Weg bewahrt, beh├╝tet seine Seele.
18
Hoffart geht dem Sturze
{Eig. dem Zusammenbruch; so auch Kap. 18,12}
, und Hochmut dem Falle voraus.
19
Besser niedrigen Geistes sein mit den Dem├╝tigen
{O. Sanftm├╝tigen}
, als Raub teilen mit den Hoff├Ąrtigen.
20
Wer auf das Wort achtet, wird Gutes
{O. Gl├╝ck}
erlangen; und wer auf Jahwe vertraut, ist gl├╝ckselig.
21
Wer weisen Herzens ist, wird verst├Ąndig genannt; und S├╝ssigkeit der Lippen mehrt
{d.h. f├Ârdert, steigert}
die Lehre.
22
Einsicht ist f├╝r ihre Besitzer ein Born des Lebens, aber die Z├╝chtigung der Narren ist die Narrheit.
23
Das Herz des Weisen gibt seinem Munde Einsicht und mehrt
{d.h. f├Ârdert, steigert}
auf seinen Lippen die Lehre.
24
Huldvolle Worte sind eine Honigwabe, S├╝sses f├╝r die Seele und Gesundheit f├╝r das Gebein.
25
Da ist ein Weg, der einem Menschen gerade erscheint, aber sein Ende sind Wege des Todes.
26
Des Arbeiters Hunger arbeitet f├╝r ihn, denn sein Mund spornt ihn an.
27
Ein Belialsmann gr├Ąbt nach B├Âsem, und auf seinen Lippen ist es wie brennendes Feuer.
28
Ein verkehrter Mann streut Zwietracht aus, und ein Ohrenbl├Ąser entzweit Vertraute.
29
Ein Mann der Gewalttat verlockt seinen N├Ąchsten und f├╝hrt ihn auf einen Weg, der nicht gut ist.
30
Wer seine Augen zudr├╝ckt, um Verkehrtes zu ersinnen, seine Lippen zusammenkneift, hat das B├Âse beschlossen.
31
Das graue Haar ist eine pr├Ąchtige
{O. zierende}
Krone: auf dem Wege der Gerechtigkeit wird sie gefunden.
32
Besser ein Langm├╝tiger als ein Held, und wer seinen Geist beherrscht, als wer eine Stadt erobert.
33
Das Los wird in dem Busen
{S. die Anm. zu Neh. 5,13}
geworfen, aber all seine Entscheidung kommt von Jahwe.
Sprichw├Ârter kapitel 17
1
Besser ein trockener Bissen und Friede
{Eig. Sorglosigkeit}
dabei, als ein Haus voll Opferfleisch mit Zank
{W. Opferschlachtungen des Hades}
.
2
Ein einsichtiger Knecht wird ├╝ber den sch├Ąndlichen
{S. die Anm. zu Kap. 12,4}
Sohn herrschen, und inmitten der Br├╝der die Erbschaft teilen.
3
Der Schmelztiegel f├╝r das Silber, und der Ofen f├╝r das Gold; aber Pr├╝fer der Herzen ist Jahwe.
4
Ein ├ťbelt├Ąter horcht auf die Lippe des Unheils, ein L├╝gner gibt Geh├Âr der Zunge
{And. ├╝b.: ... Unheils, gibt Geh├Âr der L├╝ge auf der Zunge usw.}
des Verderbens.
5
Wer des Armen spottet, verh├Âhnt den, der ihn gemacht hat; wer ├╝ber Ungl├╝ck sich freut, wird nicht f├╝r schuldlos gehalten werden
{O. nicht ungestraft bleiben}
.
6
Kindeskinder sind die Krone der Alten, und der Kinder Schmuck sind ihre V├Ąter.
7
Vortreffliche
{O. Anmassende}
Rede schickt sich nicht f├╝r einen gemeinen Menschen; wieviel weniger L├╝genrede f├╝r einen Edlen!
8
Das Geschenk
{d.h. das Bestechungsgeschenk; so auch V.23}
ist ein Edelstein in den Augen des Empf├Ąngers; wohin er sich wendet, gelingt es ihm.
9
Wer Liebe sucht, deckt die ├ťbertretung zu; wer aber eine Sache immer wieder anregt, entzweit Vertraute.
10
Ein Verweis dringt bei einem Verst├Ąndigen tiefer ein, als hundert Schl├Ąge bei einem Toren.
11
Der B├Âse sucht nur Emp├Ârung
{O. Der Emp├Ârer sucht nur B├Âses}
; aber ein grausamer Bote wird gegen ihn gesandt werden.
12
Eine B├Ąrin, die der Jungen beraubt ist, begegne einem Manne, aber nicht ein Tor in seiner Narrheit!
13
Wer B├Âses f├╝r Gutes vergilt, von dessen Hause wird das B├Âse nicht weichen.
14
Der Anfang eines Zankes ist, wie wenn einer Wasser entfesselt; so lass den Streit, ehe er heftig wird
{Eig. ehe es zum Z├Ąhnefletschen kommt}
.
15
Wer den Gesetzlosen rechtfertigt, und wer den Gerechten verdammt, sie alle beide sind Jahwe ein Greuel.
16
Wozu doch Geld
{Eig. ein Kaufpreis}
in der Hand eines Toren, um Weisheit zu kaufen, da ihm doch der Verstand fehlt?
17
Der Freund liebt zu aller Zeit, und als Bruder f├╝r die Drangsal wird er geboren
{And.: und ein Bruder wird f├╝r die Drangsal geboren}
.
18
Ein unverst├Ąndiger Mensch ist, wer in die Hand einschl├Ągt, wer B├╝rgschaft leistet gegen├╝ber seinem N├Ąchsten.
19
Wer Zank liebt, liebt ├ťbertretung; wer seine T├╝r hoch macht, sucht Einsturz.
20
Wer verkehrten Herzens ist, wird das Gute nicht finden; und wer sich mit seiner Zunge windet, wird ins Ungl├╝ck fallen.
21
Wer einen Toren zeugt, dem wird es zum Kummer, und der Vater eines Narren
{zugl.: Gemeinen, Gottlosen}
hat keine Freude.
22
Ein fr├Âhliches Herz bringt gute Besserung, aber ein zerschlagener Geist vertrocknet das Gebein.
23
Der Gesetzlose nimmt ein Geschenk aus dem Busen, um die Pfade des Rechts zu beugen.
24
Vor dem Angesicht des Verst├Ąndigen ist Weisheit, aber die Augen des Toren sind am Ende der Erde.
25
Ein t├Ârichter Sohn ist ein Gram f├╝r seinen Vater, und Bitterkeit f├╝r die, welche ihn geboren.
26
Auch den Gerechten zu bestrafen, ist nicht gut, Edle zu schlagen um der Geradheit willen.
27
Wer seine Worte zur├╝ckh├Ąlt, besitzt Erkenntnis; und wer k├╝hlen Geistes ist, ist ein verst├Ąndiger Mann
{O. und ein verst├Ąndiger Mann ist k├╝hlen Geistes}
.
28
Auch ein Narr, der schweigt, wird f├╝r weise gehalten, f├╝r verst├Ąndig, wer
{O. wenn er}
seine Lippen verschliesst.
Sprichw├Ârter kapitel 18
1
Wer sich absondert, trachtet nach einem Gel├╝st; gegen alle Einsicht
{S. die Anm. zu Kap. 2,7}
geht er heftig an
{Eig. fletscht er die Z├Ąhne}
.
2
Der Tor hat keine Lust an Verst├Ąndnis, sondern nur daran, dass sein Herz sich offenbare.
3
Wenn ein Gesetzloser kommt, so kommt auch Verachtung; und mit der Schande kommt Schm├Ąhung.
4
Die Worte aus dem Munde eines Mannes sind tiefe Wasser, ein sprudelnder Bach, ein Born
{And.: ist der Born}
der Weisheit.
5
Es ist nicht gut, die Person des Gesetzlosen anzusehen, um den Gerechten zu beugen im Gericht.
6
Die Lippen des Toren geraten in Streit
{O. f├╝hren Streit herbei}
, und sein Mund ruft nach Schl├Ągen.
7
Der Mund des Toren wird ihm zum Untergang, und seine Lippen sind der Fallstrick seiner Seele.
8
Die Worte des Ohrenbl├Ąsers sind wie Leckerbissen, und sie dringen hinab in das Innerste des Leibes.
9
Auch wer sich l├Ąssig zeigt in seiner Arbeit, ist ein Bruder des Verderbers.
10
Der Name Jahwes ist ein starker Turm; der Gerechte l├Ąuft dahin und ist in Sicherheit.
11
Das Verm├Âgen des Reichen ist seine feste Stadt, und in seiner Einbildung gleich einer hochragenden Mauer.
12
Vor dem Sturze wird hoff├Ąrtig des Mannes Herz, und der Ehre geht Demut voraus.
13
Wer Antwort gibt, bevor er anh├Ârt, dem ist es Narrheit und Schande.
14
Eines Mannes Geist ertr├Ągt seine Krankheit; aber ein zerschlagener Geist, wer richtet ihn auf
{Eig. wer hebt (tr├Ągt) ihn?}
?
15
Das Herz des Verst├Ąndigen erwirbt Erkenntnis, und das Ohr der Weisen sucht nach Erkenntnis.
16
Das Geschenk des Menschen macht ihm Raum und verschafft ihm Zutritt zu den Grossen.
17
Der erste in seiner Streitsache hat recht; doch sein N├Ąchster kommt und forscht ihn aus.
18
Das Los schlichtet Zwistigkeiten und bringt M├Ąchtige auseinander.
19
Ein Bruder, an dem man treulos
{frevelhaft}
gehandelt hat, widersteht mehr als eine feste Stadt; und Zwistigkeiten sind wie der Riegel einer Burg.
20
Von der Frucht des Mundes eines Mannes wird sein Inneres
{Eig. sein Leib}
ges├Ąttigt, vom Ertrage seiner Lippen wird er ges├Ąttigt.
21
Tod und Leben sind in der Gewalt der Zunge, und wer sie liebt, wird ihre Frucht essen.
22
Wer ein Weib gefunden, hat Gutes gefunden und hat Wohlgefallen erlangt von Jahwe.
23
Flehentlich bittet der Arme, aber der Reiche antwortet Hartes.
24
Ein Mann vieler Freunde wird zu Grunde gehen; doch es gibt einen, der liebt und anh├Ąnglicher ist als ein Bruder.
   

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