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Schl├╝sselpersonen der Bibel - DE_FREEBIB2004 - Tag 189 | Bibel-lesen.com

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Today's reading is from:
  • 1 Timotheus 1-3  

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Kommentar
Tag 188 Tag 189Tag 190
Sprichw├Ârter kapitel 13
1
Ein weiser Sohn h├Ârt auf die
{And. ├╝b.: ist das Ergebnis der}
Unterweisung des Vaters, aber ein Sp├Âtter h├Ârt nicht auf Schelten.
2
Von der Frucht seines Mundes isst ein Mann Gutes, aber die Seele der Treulosen isst Gewalttat
{O. die Gier der Treulosen ist Gewalttat}
.
3
Wer seinen Mund bewahrt, beh├╝tet seine Seele; wer seine Lippen aufreisst, dem wird's zum Untergang.
4
Die Seele des Faulen begehrt, und nichts ist da; aber die Seele der Fleissigen wird reichlich ges├Ąttigt.
5
Der Gerechte hasst L├╝genrede
{O. L├╝gnerisches}
, aber der Gesetzlose handelt sch├Ąndlich und schm├Ąhlich
{O. bringt in Schande (od. ├╝blen Geruch) und in Schmach}
.
6
Die Gerechtigkeit beh├╝tet den im Wege Vollkommenen, und die Gesetzlosigkeit kehrt den S├╝nder um.
7
Da ist einer, der sich reich stellt und hat gar nichts, und einer, der sich arm stellt und hat viel Verm├Âgen.
8
L├Âsegeld f├╝r das Leben eines Mannes ist sein Reichtum, aber der Arme h├Ârt keine Drohung.
9
Das Licht der Gerechten brennt fr├Âhlich, aber die Leuchte der Gesetzlosen erlischt.
10
Durch ├ťbermut gibt es nur Zank; bei denen aber, die sich raten lassen, Weisheit.
11
Verm├Âgen, das auf nichtige Weise erworben ist, vermindert sich; wer aber allm├Ąhlich
{Eig. auf der Hand, od. handweise}
sammelt, vermehrt es.
12
Lang hingezogenes Harren macht das Herz krank, aber ein eingetroffener Wunsch ist ein Baum des Lebens.
13
Wer das Wort verachtet, wird von ihm gepf├Ąndet; wer aber das Gebot f├╝rchtet, dem wird vergolten werden.
14
Die Belehrung des Weisen ist ein Born des Lebens, um zu entgehen den Fallstricken des Todes.
15
Gute Einsicht verschafft Gunst, aber der Treulosen Weg ist hart.
16
Jeder Kluge handelt mit Bedacht; ein Tor aber breitet Narrheit aus.
17
Ein gottloser Bote f├Ąllt
{Viell. ist zu l.: st├╝rzt}
in Ungl├╝ck, aber ein treuer Gesandter ist Gesundheit.
18
Armut und Schande dem, der Unterweisung verwirft; wer aber Zucht beachtet, wird geehrt.
19
Ein erf├╝lltes Begehren ist der Seele s├╝ss, und den Toren ist's ein Greuel, vom B├Âsen zu weichen.
20
Wer mit Weisen umgeht, wird weise; aber wer sich zu Toren gesellt, wird schlecht.
21
Das B├Âse verfolgt die S├╝nder, aber den Gerechten wird man mit Gutem vergelten.
22
Der Gute vererbt auf Kindeskinder, aber des S├╝nders Reichtum ist aufbewahrt f├╝r den Gerechten.
23
Der Neubruch der Armen gibt viel Speise, aber mancher geht zu Grunde durch Unrechtlichkeit.
24
Wer seine Rute spart, hasst seinen Sohn, aber wer ihn lieb hat, sucht ihn fr├╝h heim mit Z├╝chtigung.
25
Der Gerechte isst bis zur S├Ąttigung seiner Seele, aber der Leib der Gesetzlosen muss darben.
Sprichw├Ârter kapitel 14
1
Der Weiber Weisheit baut ihr Haus, und ihre Narrheit reisst es mit eigenen H├Ąnden nieder.
2
Wer in seiner Geradheit wandelt, f├╝rchtet Jahwe; wer aber in seinen Wegen verkehrt ist, verachtet ihn
{O. Wer Jahwe f├╝rchtet, wandelt...; wer ihn aber verachtet, ist verkehrt usw.}
.
3
Im Munde des Narren ist eine Gerte des Hochmuts; aber die Lippen der Weisen, sie bewahren sie
{d.h. die Weisen oder die Weisheit}
.
4
Wo keine Rinder sind, ist die Krippe rein; aber viel Ertrag ist durch des Stieres Kraft.
5
Ein treuer Zeuge l├╝gt nicht, aber ein falscher Zeuge spricht L├╝gen aus.
6
Der Sp├Âtter sucht Weisheit, und sie ist nicht da; aber f├╝r den Verst├Ąndigen ist Erkenntnis leicht.
7
Geh hinweg von einem t├Ârichten Manne und bei wem du nicht Lippen der Erkenntnis merkst
{O. denn Lippen der Erkenntnis hast du nicht bei ihm bemerkt}
.
8
Die Weisheit des Klugen ist, auf seinen Weg zu merken, und die Narrheit der Toren ist Betrug.
9
Die Schuld spottet der Narren
{And. ├╝b.: die Narren spotten der Schuld}
, aber unter den Aufrichtigen ist Wohlwollen.
10
Das Herz kennt seine eigene Bitterkeit, und kein Fremder kann sich in seine Freude mischen.
11
Das Haus der Gesetzlosen wird vertilgt werden, aber das Zelt der Aufrichtigen wird emporbl├╝hen.
12
Da ist der Weg, der einem Menschen gerade erscheint, aber sein Ende sind Wege des Todes.
13
Auch beim Lachen hat das Herz Kummer, und ihr, der Freude, Ende ist Traurigkeit.
14
Von seinen Wegen wird ges├Ąttigt, wer abtr├╝nnigen Herzens ist, und von dem, was in ihm ist, der gute Mann.
15
Der Einf├Ąltige glaubt jedem Worte, aber der Kluge merkt auf seine Schritte.
16
Der Weise f├╝rchtet sich und meidet das B├Âse, aber der Tor braust auf und ist sorglos.
17
Der J├Ąhzornige begeht Narrheit, und der Mann von R├Ąnken wird gehasst.
18
Die Einf├Ąltigen erben Narrheit, die Klugen aber werden mit Erkenntnis gekr├Ânt.
19
Die B├Âsen beugen sich vor den Guten, und die Gesetzlosen stehen an den Toren des Gerechten.
20
Selbst von seinem N├Ąchsten wird der Arme gehasst; aber derer, die den Reichen lieben, sind viele.
21
Wer seinen N├Ąchsten verachtet, s├╝ndigt; wer aber der Elenden sich erbarmt, ist gl├╝ckselig.
22
Werden nicht irregehen, die B├Âses schmieden, aber G├╝te und Wahrheit finden, die Gutes schmieden?
23
Bei jeder M├╝he wird Gewinn sein, aber Lippengerede gereicht nur zum Mangel
{O. Nachteil, Verlust}
.
24
Der Weisen Krone ist ihr Reichtum; die Narrheit der Toren ist Narrheit.
25
Ein wahrhaftiger Zeuge errettet Seelen; wer aber L├╝gen ausspricht, ist lauter Trug.
26
In der Furcht Jahwes ist ein starkes Vertrauen, und seine
{d.h. dessen, der Jahwe f├╝rchtet}
Kinder haben eine Zuflucht.
27
Die Furcht Jahwes ist ein Born des Lebens, um zu entgehen den Fallstricken des Todes.
28
In der Menge des Volkes ist die Herrlichkeit eines K├Ânigs, aber im Schwinden der Bev├Âlkerung eines F├╝rsten Untergang.
29
Ein Langm├╝tiger hat viel Verstand, aber ein J├Ąhzorniger erh├Âht die Narrheit
{O. tr├Ągt Narrheit davon}
.
30
Ein gelassenes Herz ist des Leibes Leben, aber Ereiferung
{O. Eifersucht}
ist F├Ąulnis der Gebeine.
31
Wer den Armen bedr├╝ckt, verh├Âhnt den, der ihn gemacht hat; wer aber des D├╝rftigen sich erbarmt, ehrt ihn.
32
In seinem Ungl├╝ck wird der Gesetzlose umgestossen, aber der Gerechte vertraut
{S. die Anm. zu Ps. 2,12}
auch in seinem Tode.
33
Die Weisheit ruht im Herzen des Verst├Ąndigen; aber was im Inneren der Toren ist, tut sich kund.
34
Gerechtigkeit erh├Âht eine Nation, aber S├╝nde ist der V├Âlker Schande.
35
Des K├Ânigs Gunst wird dem einsichtigen Knechte zuteil; aber der Sch├Ąndliche wird Gegenstand seines Grimmes sein.
Sprichw├Ârter kapitel 15
1
Eine gelinde Antwort wendet den Grimm ab, aber ein kr├Ąnkendes Wort erregt den Zorn.
2
Die Zunge der Weisen spricht t├╝chtiges Wissen aus, aber der Mund der Toren sprudelt Narrheit.
3
Die Augen Jahwes sind an jedem Orte, schauen aus auf B├Âse und auf Gute.
4
Lindigkeit der Zunge ist ein Baum des Lebens, aber Verkehrtheit in ihr ist eine Verwundung des Geistes.
5
Ein Narr verschm├Ąht die Unterweisung seines Vaters; wer aber die Zucht beachtet, ist klug
{O. wird klug}
.
6
Das Haus des Gerechten ist eine grosse Schatzkammer; aber im Einkommen des Gesetzlosen ist Zerr├╝ttung.
7
Die Lippen der Weisen streuen Erkenntnis aus, aber nicht also das Herz der Toren
{O. aber das Herz der Toren ist nicht richtig}
.
8
Das Opfer der Gesetzlosen ist Jahwe ein Greuel, aber das Gebet der Aufrichtigen sein Wohlgefallen.
9
Der Weg des Gesetzlosen ist Jahwe ein Greuel; wer aber der Gerechtigkeit nachjagt, den liebt er.
10
Schlimme Z├╝chtigung wird dem zuteil, der den Pfad verl├Ąsst; wer Zucht hasst, wird sterben.
11
Scheol und Abgrund
{S. die Anm. zu Ps. 88,11}
sind vor Jahwe, wieviel mehr die Herzen der Menschenkinder!
12
Der Sp├Âtter liebt es nicht, dass man ihn zurechtweise; zu den Weisen geht er nicht.
13
Ein frohes Herz erheitert das Antlitz; aber bei Kummer des Herzens ist der Geist zerschlagen.
14
Des Verst├Ąndigen Herz sucht Erkenntnis, aber der Mund der Toren weidet sich an
{Eig. weidet, od. pflegt, (├╝bt)}
Narrheit.
15
Alle Tage des Elenden sind b├Âse, aber ein fr├Âhliches Herz
{Eig. wer fr├Âhlichen Herzens ist}
ist ein best├Ąndiges Festmahl.
16
Besser wenig mit der Furcht Jahwes, als ein grosser Schatz und Unruhe dabei.
17
Besser ein Gericht Gem├╝se und Liebe dabei, als ein gem├Ąsteter Ochs und Hass dabei.
18
Ein zorniger Mann erregt Zank, aber ein Langm├╝tiger beschwichtigt den Streit.
19
Der Weg des Faulen ist wie eine Dornhecke
{O. wie mit Dornen verz├Ąunt}
, aber der Pfad der Aufrichtigen ist gebahnt.
20
Ein weiser Sohn erfreut den Vater, aber ein t├Ârichter Mensch verachtet seine Mutter.
21
Die Narrheit ist dem Unverst├Ąndigen Freude, aber ein verst├Ąndiger Mann wandelt geradeaus.
22
Pl├Ąne scheitern, wo keine Besprechung ist; aber durch viele Ratgeber kommen sie zustande.
23
Ein Mann hat Freude an der Antwort seines Mundes; und ein Wort zu seiner Zeit, wie gut!
24
Der Weg des Lebens ist f├╝r den Einsichtigen aufw├Ąrts, damit er dem Scheol unten entgehe.
25
Das Haus der Hoff├Ąrtigen reisst Jahwe nieder, aber der Witwe Grenze stellt er fest.
26
B├Âse Anschl├Ąge sind Jahwe ein Greuel, aber huldvolle Worte sind rein.
27
Wer der Habsucht fr├Ânt, verst├Ârt sein Haus; wer aber Geschenke
{d.h. Bestechungsgeschenke}
hasst, wird leben.
28
Das Herz des Gerechten ├╝berlegt, um zu antworten; aber der Mund der Gesetzlosen sprudelt Bosheiten.
29
Jahwe ist fern von den Gesetzlosen, aber das Gebet der Gerechten h├Ârt er.
30
Das Leuchten der Augen erfreut das Herz; eine gute Nachricht labt das Gebein.
31
Ein Ohr, das auf die Zucht zum Leben h├Ârt, wird inmitten der Weisen weilen.
32
Wer Unterweisung verwirft, verachtet seine Seele; wer aber auf Zucht h├Ârt, erwirbt Verstand.
33
Die Furcht Jahwes ist Unterweisung zur Weisheit, und der Ehre geht Demut voraus.
   

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