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Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 275 | Bibel-lesen.com

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  • Offenbarung 7-9  

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Tag 274 Tag 275Tag 276
Psalm kapitel 147
1
Lobet Jehova! Denn es ist gut, unseren Gott zu besingen; denn es ist lieblich, es geziemt sich Lobgesang.
2
Jehova baut Jerusalem, die Vertriebenen Israels sammelt er.
3
Der da heilt, die zerbrochenen Herzens sind, und ihre Wunden verbindet;
4
der da z├Ąhlt die Zahl der Sterne, sie alle nennt mit Namen.
5
Gro├č ist unser Herr, und gro├č an Macht; seiner Einsicht ist kein Ma├č.
6
Jehova h├Ąlt aufrecht die Elenden; er erniedrigt bis zur Erde die Gesetzlosen.
7
Stimmet Jehova einen Lobgesang an, singet Psalmen unserem Gott mit der Laute!
8
Ihm, der die Himmel mit Wolken bedeckt, der Regen bereitet f├╝r die Erde, der Gras sprossen l├Ą├čt auf den Bergen;
9
der dem Vieh sein Futter gibt, den jungen Raben, die da rufen.
10
Er hat nicht Lust an der St├Ąrke des Rosses, noch Gefallen an den Beinen des Mannes;
11
Jehova hat Gefallen an denen, die ihn f├╝rchten, an denen, die auf seine G├╝te harren.
12
R├╝hme, Jerusalem, Jehova! Lobe, Zion, deinen Gott!
13
Denn er hat befestigt die Riegel deiner Tore, hat deine Kinder gesegnet in deiner Mitte;
14
Er, der Frieden stellt in deine Grenzen, dich s├Ąttigt mit dem Fette des Weizens;
15
der seinen Befehl auf die Erde sendet: sehr schnell l├Ąuft sein Wort;
16
der Schnee gibt wie Wolle, Reif wie Asche streut;
17
der sein Eis wirft wie Brocken: wer kann bestehen vor seinem Frost?
18
Er sendet sein Wort und schmelzt sie; er l├Ą├čt seinen Wind wehen: es rieseln die Wasser.
19
Er verk├╝ndet Jakob sein Wort, Israel seine Satzungen und seine Rechte.
20
Keiner Nation hat er also getan; und die Rechte, sie haben sie nicht gekannt. Lobet Jehova!
Sacharja kapitel 13
1
An jenem Tage wird ein Quell ge├Âffnet sein dem Hause Davids und den Bewohnern von Jerusalem f├╝r S├╝nde und f├╝r Unreinigkeit.
2
Und es wird geschehen an jenem Tage, spricht Jehova der Heerscharen, da werde ich die Namen der G├Âtzen ausrotten aus dem Lande, und ihrer wird nicht mehr gedacht werden; und auch die Propheten und den Geist der Unreinheit werde ich aus dem Lande wegschaffen.
3
Und es wird geschehen, wenn ein Mann ferner weissagt, so werden sein Vater und seine Mutter, seine Erzeuger, zu ihm sprechen: Du darfst nicht leben, denn du hast L├╝ge geredet im Namen Jehovas! Und sein Vater und seine Mutter, seine Erzeuger, werden ihn durchbohren, wenn er weissagt.
4
Und es wird geschehen an jenem Tage, da werden die Propheten sich sch├Ąmen, ein jeder ├╝ber sein Gesicht, wenn er weissagt; und sie werden nicht mehr einen h├Ąrenen Mantel anlegen, um zu l├╝gen.
5
Und er wird sprechen: Ich bin kein Prophet, ich bin ein Mann, der das Land bebaut; denn man hat mich gekauft von meiner Jugend an.
6
Und wenn jemand zu ihm spricht: Was sind das f├╝r Wunden in deinen H├Ąnden? so wird er sagen: Es sind die Wunden, womit ich geschlagen worden bin im Hause derer, die mich lieben.
7
Schwert, erwache wider meinen Hirten und wider den Mann, der mein Genosse ist! spricht Jehova der Heerscharen; schlage den Hirten, und die Herde wird sich zerstreuen. Und ich werde meine Hand den Kleinen zuwenden.
8
Und es wird geschehen im ganzen Lande, spricht Jehova: zwei Teile davon werden ausgerottet werden und verscheiden, aber der dritte Teil davon wird ├╝brigbleiben.
9
Und ich werde den dritten Teil ins Feuer bringen, und ich werde sie l├Ąutern, wie man das Silber l├Ąutert, und sie pr├╝fen, wie man das Gold pr├╝ft. Es wird meinen Namen anrufen, und ich werde ihm antworten; ich werde sagen: Es ist mein Volk; und es wird sagen: Jehova ist mein Gott.
Sacharja kapitel 14
1
Siehe, ein Tag kommt f├╝r Jehova, da wird deine Beute verteilt werden in deiner Mitte.
2
Und ich werde alle Nationen nach Jerusalem zum Kriege versammeln; und die Stadt wird eingenommen und die H├Ąuser werden gepl├╝ndert und die Weiber gesch├Ąndet werden; und die H├Ąlfte der Stadt wird in die Gefangenschaft ausziehen, aber das ├╝brige Volk wird nicht aus der Stadt ausgerottet werden.
3
Und Jehova wird ausziehen und wider jene Nationen streiten, wie an dem Tage, da er streitet, an dem Tage der Schlacht.
4
Und seine F├╝├če werden an jenem Tage auf dem ├ľlberge stehen, der vor Jerusalem gegen Osten liegt; und der ├ľlberg wird sich in der Mitte spalten nach Osten und nach Westen hin, zu einem sehr gro├čen Tale, und die H├Ąlfte des Berges wird nach Norden und seine andere H├Ąlfte nach S├╝den weichen.
5
Und ihr werdet in das Tal meiner Berge fliehen, und das Tal der Berge wird bis Azel reichen; und ihr werdet fliehen, wie ihr vor dem Erdbeben geflohen seid in den Tagen Ussijas, des K├Ânigs von Juda. Und kommen wird Jehova, mein Gott, und alle Heiligen mit dir.
6
Und es wird geschehen an jenem Tage, da wird kein Licht sein; die Gestirne werden sich verfinstern.
7
Und es wird ein einziger Tag sein (er ist Jehova bekannt), nicht Tag und nicht Nacht; und es wird geschehen zur Zeit des Abends, da wird es Licht sein.
8
Und es wird geschehen an jenem Tage, da werden lebendige Wasser aus Jerusalem flie├čen, zur H├Ąlfte nach dem ├Âstlichen Meere und zur H├Ąlfte nach dem hinteren Meere; im Sommer und im Winter wird es geschehen.
9
Und Jehova wird K├Ânig sein ├╝ber die ganze Erde; an jenem Tage wird Jehova einer sein und sein Name einer.
10
Das ganze Land wird sich umwandeln wie die Ebene, von Geba bis Rimmon, welches s├╝dlich von Jerusalem liegt; und Jerusalem wird erhaben sein und an seiner St├Ątte wohnen, vom Tore Benjamin bis zur Stelle des ersten Tores und bis zum Ecktore, und vom Turme Hananel bis zu den Keltern des K├Ânigs.
11
Und man wird darin wohnen, und kein Bann wird mehr sein; und Jerusalem wird in Sicherheit wohnen.
12
Und dies wird die Plage sein, womit Jehova alle V├Âlker plagen wird, welche gegen Jerusalem Krieg gef├╝hrt haben: Er wird eines jeden Fleisch verwesen lassen, w├Ąhrend er auf seinen F├╝├čen steht, und seine Augen werden verwesen in ihren H├Âhlen, und seine Zunge wird in seinem Munde verwesen.
13
Und es wird geschehen an jenem Tage, da wird eine gro├če Verwirrung von Jehova unter ihnen entstehen; und sie werden einer des anderen Hand ergreifen, und eines jeden Hand wird sich gegen die Hand seines N├Ąchsten erheben.
14
Und auch Juda wird in Jerusalem streiten; und der Reichtum aller Nationen ringsum wird gesammelt werden: Gold und Silber und Kleider in gro├čer Menge.
15
Und ebenso, gleich dieser Plage, wird die Plage der Rosse, der Maultiere, der Kamele und der Esel und alles Viehes sein, welches in jenen Heerlagern sein wird.
16
Und es wird geschehen, da├č alle ├ťbriggebliebenen von allen Nationen, welche wider Jerusalem gekommen sind, von Jahr zu Jahr hinaufziehen werden, um den K├Ânig, Jehova der Heerscharen, anzubeten und das Laubh├╝ttenfest zu feiern.
17
Und es wird geschehen, wenn eines von den Geschlechtern der Erde nicht nach Jerusalem hinaufziehen wird, um den K├Ânig, Jehova der Heerscharen, anzubeten: ├╝ber dasselbe wird kein Regen kommen;
18
und wenn das Geschlecht Ägyptens nicht hinaufzieht und nicht kommt, so wird der Regen auch nicht über dieses kommen. Das wird die Plage sein, womit Jehova die Nationen plagen wird, welche nicht hinaufziehen werden, um das Laubhüttenfest zu feiern.
19
Das wird die Strafe Ägyptens und die Strafe aller Nationen sein, welche nicht hinaufziehen werden, um das Laubhüttenfest zu feiern.
20
An jenem Tage wird auf den Schellen der Rosse stehen: Heilig dem Jehova. Und die Kocht├Âpfe im Hause Jehovas werden sein wie die Opferschalen vor dem Altar;
21
und jeder Kochtopf in Jerusalem und in Juda wird Jehova der Heerscharen heilig sein; und alle Opfernden werden kommen und von denselben nehmen und darin kochen. Und es wird an jenem Tage kein Kanaaniter mehr sein im Hause Jehovas der Heerscharen.
Lukas kapitel 15
1
Es nahten aber zu ihm alle Z├Âllner und S├╝nder, ihn zu h├Âren;
2
und die Pharis├Ąer und die Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt S├╝nder auf und isset mit ihnen.
3
Er sprach aber zu ihnen dieses Gleichnis und sagte:
4
Welcher Mensch unter euch, der hundert Schafe hat und eines von ihnen verloren hat, l├Ą├čt nicht die neunundneunzig in der W├╝ste und geht dem verlorenen nach, bis er es findet?
5
Und wenn er es gefunden hat, so legt er es mit Freuden auf seine Schultern;
6
und wenn er nach Hause kommt, ruft er die Freunde und die Nachbarn zusammen und spricht zu ihnen: Freuet euch mit mir, denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war.
7
Ich sage euch: Also wird Freude im Himmel sein ├╝ber einen S├╝nder, der Bu├če tut, mehr als ├╝ber neunundneunzig Gerechte, welche der Bu├če nicht bed├╝rfen. -
8
Oder welches Weib, das zehn Drachmen hat, z├╝ndet nicht, wenn sie eine Drachme verliert, eine Lampe an und kehrt das Haus und sucht sorgf├Ąltig, bis sie sie findet?
9
Und wenn sie sie gefunden hat, ruft sie die Freundinnen und Nachbarinnen zusammen und spricht: Freuet euch mit mir, denn ich habe die Drachme gefunden, die ich verloren hatte.
10
Also, sage ich euch, ist Freude vor den Engeln Gottes ├╝ber einen S├╝nder, der Bu├če tut.
11
Er sprach aber: Ein gewisser Mensch hatte zwei S├Âhne;
12
und der j├╝ngere von ihnen sprach zu dem Vater: Vater, gib mir den Teil des Verm├Âgens, der mir zuf├Ąllt. Und er teilte ihnen die Habe.
13
Und nach nicht vielen Tagen brachte der j├╝ngere Sohn alles zusammen und reiste weg in ein fernes Land, und daselbst vergeudete er sein Verm├Âgen, indem er ausschweifend lebte.
14
Als er aber alles verzehrt hatte, kam eine gewaltige Hungersnot ├╝ber jenes Land, und er selbst fing an, Mangel zu leiden.
15
Und er ging hin und h├Ąngte sich an einen der B├╝rger jenes Landes; der schickte ihn auf seine ├äcker, Schweine zu h├╝ten.
16
Und er begehrte, seinen Bauch zu f├╝llen mit den Tr├Ąbern, welche die Schweine fra├čen; und niemand gab ihm.
17
Als er aber zu sich selbst kam, sprach er: Wie viele Tagel├Âhner meines Vaters haben ├ťberflu├č an Brot, ich aber komme hier um vor Hunger.
18
Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen, und will zu ihm sagen: Vater, ich habe ges├╝ndigt gegen den Himmel und vor dir,
19
ich bin nicht mehr w├╝rdig, dein Sohn zu hei├čen; mache mich wie einen deiner Tagel├Âhner.
20
Und er machte sich auf und ging zu seinem Vater. Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und wurde innerlich bewegt und lief hin und fiel ihm um seinen Hals und k├╝├čte ihn sehr.
21
Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe ges├╝ndigt gegen den Himmel und vor dir, ich bin nicht mehr w├╝rdig, dein Sohn zu hei├čen.
22
Der Vater aber sprach zu seinen Knechten: Bringet das beste Kleid her und ziehet es ihm an und tut einen Ring an seine Hand und Sandalen an seine F├╝├če;
23
und bringet das gem├Ąstete Kalb her und schlachtet es, und lasset uns essen und fr├Âhlich sein;
24
denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden, war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an fr├Âhlich zu sein.
25
Es war aber sein ├Ąlterer Sohn auf dem Felde; und als er kam und sich dem Hause n├Ąherte, h├Ârte er Musik und Reigen.
26
Und er rief einen der Knechte herzu und erkundigte sich, was das w├Ąre.
27
Der aber sprach zu ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat das gem├Ąstete Kalb geschlachtet, weil er ihn gesund wieder erhalten hat.
28
Er aber wurde zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber ging hinaus und drang in ihn.
29
Er aber antwortete und sprach zu dem Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir, und niemals habe ich ein Gebot von dir ├╝bertreten; und mir hast du niemals ein B├Âcklein gegeben, auf da├č ich mit meinen Freunden fr├Âhlich w├Ąre;
30
da aber dieser dein Sohn gekommen ist, der deine Habe mit Huren verschlungen hat, hast du ihm das gem├Ąstete Kalb geschlachtet.
31
Er aber sprach zu ihm: Kind, du bist allezeit bei mir, und all das Meinige ist dein.
32
Es geziemte sich aber fr├Âhlich zu sein und sich zu freuen; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden und verloren und ist gefunden worden.
   

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