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Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 273 | Bibel-lesen.com

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Tag 272 Tag 273Tag 274
Sacharja kapitel 7
1
Und es begab sich im vierten Jahre des K├Ânigs Darius, da geschah das Wort Jehovas zu Sacharja, am vierten Tage des neunten Monats, im Monat Kislev,
2
als Bethel den Scharezer und Regem-Melech und seine M├Ąnner sandte, um Jehova anzuflehen,
3
und um den Priestern des Hauses Jehovas der Heerscharen und den Propheten zu sagen: Soll ich weinen im f├╝nften Monat und mich enthalten, wie ich schon so viele Jahre getan habe?
4
Und das Wort Jehovas der Heerscharen geschah zu mir also:
5
Rede zu dem ganzen Volke des Landes und zu den Priestern und sprich: Wenn ihr im f├╝nften und im siebten Monat gefastet und gewehklagt habt, und zwar schon siebzig Jahre, habt ihr irgendwie mir gefastet?
6
Und wenn ihr esset, und wenn ihr trinket, seid nicht ihr die Essenden und ihr die Trinkenden?
7
Kennet ihr nicht die Worte, welche Jehova durch die fr├╝heren Propheten ausrief, als Jerusalem bewohnt und ruhig war, und seine St├Ądte rings um dasselbe her, und der S├╝den und die Niederung bewohnt waren?
8
Und das Wort Jehovas geschah zu Sacharja also:
9
So spricht Jehova der Heerscharen und sagt: ├ťbet ein wahrhaftiges Gericht und erweiset G├╝te und Barmherzigkeit einer dem anderen;
10
und bedr├╝cket nicht die Witwe und die Waise, den Fremdling und den Elenden; und sinnet keiner auf seines Bruders Ungl├╝ck in euren Herzen.
11
Aber sie weigerten sich, aufzumerken, und zogen die Schulter widerspenstig zur├╝ck und machten ihre Ohren schwer, um nicht zu h├Âren.
12
Und sie machten ihr Herz zu Diamant, um das Gesetz nicht zu h├Âren noch die Worte, welche Jehova der Heerscharen durch seinen Geist mittelst der fr├╝heren Propheten sandte; und so kam ein gro├čer Zorn von seiten Jehovas der Heerscharen.
13
Und es geschah, gleichwie er gerufen, und sie nicht geh├Ârt hatten, also riefen sie, und ich h├Ârte nicht, spricht Jehova der Heerscharen;
14
und ich st├╝rmte sie hinweg unter alle Nationen, die sie nicht kannten, und das Land wurde hinter ihnen verw├╝stet, so da├č niemand hin und wieder zieht; und sie machten das k├Âstliche Land zu einer W├╝ste.
Sacharja kapitel 8
1
Und es geschah das Wort Jehovas der Heerscharen also:
2
So spricht Jehova der Heerscharen: Ich eifere f├╝r Zion mit gro├čem Eifer, und mit gro├čem Grimme eifere ich f├╝r dasselbe.
3
So spricht Jehova: Ich kehre nach Zion zur├╝ck und will inmitten Jerusalems wohnen; und Jerusalem wird genannt werden "Stadt der Wahrheit", und der Berg Jehovas der Heerscharen "der heilige Berg".
4
So spricht Jehova der Heerscharen: Es werden noch Greise und Greisinnen in den Stra├čen von Jerusalem sitzen, ein jeder mit seinem Stabe in seiner Hand vor Menge der Tage.
5
Und die Stra├čen der Stadt werden voll sein von Knaben und M├Ądchen, die auf seinen Stra├čen spielen.
6
So spricht Jehova der Heerscharen: Wenn es wunderbar ist in den Augen des ├ťberrestes dieses Volkes in jenen Tagen, wird es auch in meinen Augen wunderbar sein? spricht Jehova der Heerscharen.
7
So spricht Jehova der Heerscharen: Siehe, ich werde mein Volk retten aus dem Lande des Aufgangs und aus dem Lande des Untergangs der Sonne;
8
und ich werde sie herbeibringen, und sie werden wohnen inmitten Jerusalems; und sie werden mein Volk, und ich werde ihr Gott sein in Wahrheit und in Gerechtigkeit.
9
So spricht Jehova der Heerscharen: St├Ąrket eure H├Ąnde, die ihr in diesen Tagen diese Worte aus dem Munde der Propheten h├Âret, welche an dem Tage waren, da der Grund des Hauses Jehovas der Heerscharen, des Tempels, gelegt wurde, um ihn zu erbauen!
10
Denn vor diesen Tagen war kein Lohn f├╝r die Menschen und kein Lohn f├╝r das Vieh; und der Aus-und Eingehende hatte keinen Frieden vor dem Bedr├Ąnger, und ich lie├č alle Menschen gegeneinander los.
11
Nun aber will ich dem ├ťberrest dieses Volkes nicht sein wie in den fr├╝heren Tagen, spricht Jehova der Heerscharen;
12
sondern die Saat des Friedens, der Weinstock, wird seine Frucht geben, und die Erde ihren Ertrag geben, und der Himmel wird seinen Tau geben; und dem ├ťberrest dieses Volkes werde ich das alles zum Erbteil geben.
13
Und es wird geschehen, gleichwie ihr, Haus Juda und Haus Israel, ein Fluch unter den Nationen gewesen seid, also werde ich euch retten, und ihr werdet ein Segen sein. F├╝rchtet euch nicht, st├Ąrket eure H├Ąnde!
14
Denn so spricht Jehova der Heerscharen: Gleichwie ich euch B├Âses zu tun gedachte, als eure V├Ąter mich erz├╝rnten, spricht Jehova der Heerscharen, und ich es mich nicht gereuen lie├č,
15
also gedenke ich wiederum in diesen Tagen Jerusalem und dem Hause Juda Gutes zu tun. F├╝rchtet euch nicht!
16
Dies sind die Dinge, die ihr tun sollt: Redet die Wahrheit einer mit dem anderen; richtet der Wahrheit gem├Ą├č und f├Ąllet einen Rechtsspruch des Friedens in euren Toren;
17
und sinnet keiner auf des anderen Ungl├╝ck in euren Herzen, und falschen Eid liebet nicht; denn alles dieses, ich hasse es, spricht Jehova.
18
Und das Wort Jehovas der Heerscharen geschah zu mir also:
19
So spricht Jehova der Heerscharen: Das Fasten des vierten und das Fasten des f├╝nften und das Fasten des siebten und das Fasten des zehnten Monats wird dem Hause Juda zur Wonne und zur Freude und zu fr├Âhlichen Festzeiten werden. Doch liebet die Wahrheit und den Frieden.
20
So spricht Jehova der Heerscharen: Noch wird es geschehen, da├č V├Âlker und Bewohner vieler St├Ądte kommen werden;
21
und die Bewohner der einen werden zur anderen gehen und sagen: "La├čt uns doch hingehen, um Jehova anzuflehen und Jehova der Heerscharen zu suchen!" "Auch ich will gehen!"
22
Und viele V├Âlker und m├Ąchtige Nationen werden kommen, um Jehova der Heerscharen in Jerusalem zu suchen und Jehova anzuflehen.
23
So spricht Jehova der Heerscharen: In jenen Tagen, da werden zehn M├Ąnner aus allerlei Sprachen der Nationen ergreifen, ja, ergreifen werden sie den Rockzipfel eines j├╝dischen Mannes und sagen: Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben geh├Ârt, da├č Gott mit euch ist.
Sacharja kapitel 9
1
Ausspruch des Wortes Jehovas ├╝ber das Land Chadrak; und auf Damaskus l├Ą├čt es sich nieder (denn Jehova hat ein Auge auf die Menschen und auf alle St├Ąmme Israels),
2
und auch auf Hamath, welches daran grenzt, auf Tyrus und Zidon, weil es sehr weise ist. -
3
Und Tyrus hat sich eine Feste erbaut und Silber geh├Ąuft wie Staub, und Feingold wie Stra├čenkot.
4
Siehe, der Herr wird es einnehmen und seine Macht im Meere schlagen; und es selbst wird vom Feuer verzehrt werden.
5
Askalon soll es sehen und sich f├╝rchten; auch Gasa, und soll sehr erzittern, und Ekron, denn seine Zuversicht ist zu Schanden geworden. Und der K├Ânig wird auf Gasa vertilgt, und Askalon wird nicht mehr bewohnt werden.
6
Und ein Bastard wird in Asdod wohnen, und ich werde den Hochmut der Philister ausrotten.
7
Und ich werde sein Blut aus seinem Munde wegtun und seine Greuel zwischen seinen Z├Ąhnen hinweg; und auch er wird ├╝brigbleiben unserem Gott, und wird sein wie ein F├╝rst in Juda, und Ekron wie der Jebusiter.
8
Und ich werde f├╝r mein Haus ein Lager aufschlagen vor dem Kriegsheere, vor den Hin-und Wiederziehenden, und kein Bedr├Ąnger wird sie mehr ├╝berziehen; denn jetzt habe ich dareingesehen mit meinen Augen. -
9
Frohlocke laut, Tochter Zion; jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein K├Ânig wird zu dir kommen: gerecht und ein Retter ist er, dem├╝tig, und auf einem Esel reitend, und zwar auf einem F├╝llen, einem Jungen der Eselin.
10
Und ich werde die Wagen ausrotten aus Ephraim und die Rosse aus Jerusalem, und der Kriegsbogen wird ausgerottet werden. Und er wird Frieden reden zu den Nationen; und seine Herrschaft wird sein von Meer zu Meer, und vom Strome bis an die Enden der Erde.
11
Und du um des Blutes deines Bundes willen entlasse ich auch deine Gefangenen aus der Grube, in welcher kein Wasser ist.
12
Kehret zur Festung zur├╝ck, ihr Gefangenen der Hoffnung! Schon heute verk├╝ndige ich, da├č ich dir das Doppelte erstatten werde. -
13
Denn ich habe mir Juda gespannt, den Bogen mit Ephraim gef├╝llt; und ich wecke deine S├Âhne, Zion, auf wider deine Kinder, Griechenland, und mache dich wie das Schwert eines Helden.
14
Und Jehova wird ├╝ber ihnen erscheinen, und sein Pfeil wird ausfahren wie der Blitz; und der Herr, Jehova, wird in die Posaune sto├čen und einherziehen in St├╝rmen des S├╝dens.
15
Jehova der Heerscharen wird sie beschirmen; und sie werden die Schleudersteine verzehren und niedertreten; und sie werden trinken, l├Ąrmen wie vom Wein und voll werden wie die Opferschalen, wie die Ecken des Altars.
16
Und Jehova, ihr Gott, wird sie retten an jenem Tage, wird sein Volk retten wie ein Herde; denn Kronensteine sind sie, funkelnd auf seinem Lande.
17
Denn wie gro├č ist seine Anmut, und wie gro├č seine Sch├Ânheit! Das Korn wird J├╝nglinge und der Most Jungfrauen wachsen lassen.
Lukas kapitel 13
1
Zu selbiger Zeit waren aber einige gegenw├Ąrtig, die ihm von den Galil├Ąern berichteten, deren Blut Pilatus mit ihren Schlachtopfern vermischt hatte.
2
Und er antwortete und sprach zu ihnen: Meinet ihr, da├č diese Galil├Ąer vor allen Galil├Ąern S├╝nder waren, weil sie solches erlitten haben?
3
Nein, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht Bu├če tut, werdet ihr alle ebenso umkommen.
4
Oder jene achtzehn, auf welche der Turm in Siloam fiel und sie t├Âtete: meinet ihr, da├č sie vor allen Menschen, die in Jerusalem wohnen, Schuldner waren?
5
Nein, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht Bu├če tut, werdet ihr alle gleicherweise umkommen.
6
Er sagte aber dieses Gleichnis: Es hatte jemand einen Feigenbaum, der in seinem Weinberge gepflanzt war; und er kam und suchte Frucht an ihm und fand keine.
7
Er sprach aber zu dem Weing├Ąrtner: Siehe, drei Jahre komme ich und suche Frucht an diesem Feigenbaum und finde keine; haue ihn ab, wozu macht er auch das Land unn├╝tz?
8
Er aber antwortet und sagt zu ihm: Herr, la├č ihn noch dieses Jahr, bis ich um ihn graben und D├╝nger legen werde;
9
und wenn er etwa Frucht bringen wird, gut, wenn aber nicht, so magst du ihn k├╝nftig abhauen.
10
Er lehrte aber am Sabbath in einer der Synagogen.
11
Und siehe, da war ein Weib, die achtzehn Jahre einen Geist der Schwachheit hatte; und sie war zusammengekr├╝mmt und g├Ąnzlich unf├Ąhig, sich aufzurichten.
12
Als aber Jesus sie sah, rief er ihr zu und sprach zu ihr: Weib, du bist gel├Âst von deiner Schwachheit!
13
Und er legte ihr die H├Ąnde auf, und alsbald wurde sie gerade und verherrlichte Gott.
14
Der Synagogenvorsteher aber, unwillig, da├č Jesus am Sabbath heilte, hob an und sprach zu der Volksmenge: Sechs Tage sind es, an denen man arbeiten soll; an diesen nun kommt und la├čt euch heilen, und nicht am Tage des Sabbaths.
15
Der Herr nun antwortete ihm und sprach: Heuchler! L├Âst nicht ein jeder von euch am Sabbath seinen Ochsen oder Esel von der Krippe und f├╝hrt ihn hin und tr├Ąnkt ihn?
16
Diese aber, die eine Tochter Abrahams ist, welche der Satan gebunden hat, siehe, achtzehn Jahre, sollte sie nicht von dieser Fessel gel├Âst werden am Tage des Sabbaths?
17
Und als er dies sagte, wurden alle seine Widersacher besch├Ąmt; und die ganze Volksmenge freute sich ├╝ber all die herrlichen Dinge, welche durch ihn geschahen.
18
Er sprach aber: Wem ist das Reich Gottes gleich, und wem soll ich es vergleichen?
19
Es ist gleich einem Senfkorn, welches ein Mensch nahm und in seinen Garten warf; und es wuchs und wurde zu einem gro├čen Baume, und die V├Âgel des Himmels lie├čen sich nieder in seinen Zweigen.
20
Und wiederum sprach er: Wem soll ich das Reich Gottes vergleichen?
21
Es ist gleich einem Sauerteig, welchen ein Weib nahm und unter drei Ma├č Mehl verbarg, bis es ganz durchs├Ąuert war.
22
Und er durchzog nacheinander St├Ądte und D├Ârfer, indem er lehrte und nach Jerusalem reiste.
23
Es sprach aber jemand zu ihm: Herr, sind derer wenige, die errettet werden? Er aber sprach zu ihnen:
24
Ringet danach, durch die enge Pforte einzugehen; denn viele, sage ich euch, werden einzugehen suchen und werden es nicht verm├Âgen.
25
Von da an, wenn der Hausherr aufgestanden ist und die T├╝r verschlossen hat, und ihr anfangen werdet, drau├čen zu stehen und an die T├╝r zu klopfen und zu sagen: Herr, tue uns auf! Und er antworten und zu euch sagen wird: Ich kenne euch nicht, wo ihr her seid;
26
alsdann werdet ihr anfangen zu sagen: Wir haben vor dir gegessen und getrunken, und auf unseren Stra├čen hast du gelehrt.
27
Und er wird sagen: Ich sage euch, ich kenne euch nicht, wo ihr her seid; weichet von mir, alle ihr ├ťbelt├Ąter!
28
Da wird sein das Weinen und das Z├Ąhneknirschen, wenn ihr sehen werdet Abraham und Isaak und Jakob und alle Propheten im Reiche Gottes, euch aber drau├čen hinausgeworfen.
29
Und sie werden kommen von Osten und Westen und von Norden und S├╝den und zu Tische liegen im Reiche Gottes.
30
Und siehe, es sind Letzte, welche Erste sein werden, und es sind Erste, welche Letzte sein werden.
31
In derselben Stunde kamen einige Pharis├Ąer herzu und sagten zu ihm: Geh hinaus und ziehe von hinnen, denn Herodes will dich t├Âten.
32
Und er sprach zu ihnen: Gehet hin und saget diesem Fuchs: Siehe, ich treibe D├Ąmonen aus und vollbringe Heilungen heute und morgen, und am dritten Tage werde ich vollendet.
33
Doch ich mu├č heute und morgen und am folgenden Tage wandeln; denn es geht nicht an, da├č ein Prophet au├čerhalb Jerusalems umkomme.
34
Jerusalem, Jerusalem, die da t├Âtet die Propheten und steinigt, die zu ihr gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Brut unter die Fl├╝gel, und ihr habt nicht gewollt!
35
Siehe, euer Haus wird euch ├╝berlassen. Ich sage euch aber: Ihr werdet mich nicht sehen, bis es kommt, da├č ihr sprechet: "Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn!"
   

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