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Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 122 | Bibel-lesen.com

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  • Matthaeus 25-28  

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Tag 121 Tag 122Tag 123
1.Chronik kapitel 16
1
Und sie brachten die Lade Gottes hinein, und stellten sie innerhalb des Zeltes, das David f├╝r sie aufgeschlagen hatte. Und sie brachten Brandopfer und Friedensopfer dar vor Gott.
2
Und als David das Opfern der Brandopfer und der Friedensopfer beendigt hatte, segnete er das Volk im Namen Jehovas;
3
und er verteilte an ganz Israel, vom Manne bis zum Weibe, an jeden einen Laib Brot und einen Trunk Wein und einen Rosinenkuchen.
4
Und er bestellte vor die Lade Jehovas einige von den Leviten als Diener, da├č sie Jehovas, des Gottes Israels, ged├Ąchten und ihn priesen und r├╝hmten:
5
Asaph, das Haupt, und Sekarja, den zweiten nach ihm, Jeghiel und Schemiramoth und Jeghiel und Mattithja und Eliab und Benaja und Obed-Edom und Jeghiel, mit Harfinstrumenten und mit Lauten; und Asaph lie├č die Zimbeln erklingen;
6
und Benaja und Jachasiel, die Priester, waren best├Ąndig mit Trompeten vor der Lade des Bundes Gottes.
7
Damals, an jenem Tage, trug David zum ersten Male Asaph und seinen Br├╝dern auf, Jehova zu preisen:
8
Preiset Jehova, rufet seinen Namen an, machet kund unter den V├Âlkern seine Taten!
9
Singet ihm, singet ihm Psalmen; sinnet ├╝ber alle seine Wunderwerke!
10
R├╝hmet euch seines heiligen Namens! Es freue sich das Herz derer, die Jehova suchen!
11
Trachtet nach Jehova und seiner St├Ąrke, suchet sein Angesicht best├Ąndig!
12
Gedenket seiner Wunderwerke, die er getan hat, seiner Wunderzeichen und der Gerichte seines Mundes!
13
Du Same Israels, sein Knecht, ihr S├Âhne Jakobs, seine Auserw├Ąhlten!
14
Er, Jehova, ist unser Gott; seine Gerichte sind auf der ganzen Erde.
15
Gedenket ewiglich seines Bundes, des Wortes, das er geboten hat, auf tausend Geschlechter hin,
16
den er gemacht hat mit Abraham, und seines Eides, den er Isaak geschworen hat.
17
Und er stellte ihn Jakob zur Satzung, Israel zum ewigen Bunde,
18
indem er sprach: Dir will ich das Land Kanaan geben als Schnur eures Erbteils;
19
als ihr ein z├Ąhlbares H├Ąuflein waret, gar wenige und Fremdlinge darin.
20
Und sie wanderten von Nation zu Nation und von einem Reiche zu einem anderen Volke.
21
Er lie├č niemand zu, sie zu bedr├╝cken, und ihretwegen strafte er K├Ânige:
22
"Tastet meine Gesalbten nicht an, und meinen Propheten tut nichts ├ťbles!"
23
Singet Jehova, ganze Erde! Verk├╝ndet von Tag zu Tag seine Rettung!
24
Erz├Ąhlet unter den Nationen seine Herrlichkeit, unter allen V├Âlkern seine Wundertaten!
25
Denn gro├č ist Jehova und sehr zu loben, und furchtbar ist er ├╝ber alle G├Âtter.
26
Denn alle G├Âtter der V├Âlker sind Nichtigkeiten, aber Jehova hat die Himmel gemacht.
27
Majest├Ąt und Pracht sind vor seinem Angesicht, St├Ąrke und Freude in seiner Wohnst├Ątte.
28
Gebet Jehova, ihr V├Âlkerst├Ąmme, gebet Jehova Herrlichkeit und St├Ąrke!
29
Gebet Jehova die Herrlichkeit seines Namens; bringet eine Opfergabe und kommet vor sein Angesicht; betet Jehova an in heiliger Pracht!
30
Erzittert vor ihm, ganze Erde! Auch steht der Erdkreis fest, er wird nicht wanken.
31
Es freue sich der Himmel, und es frohlocke die Erde! Und man spreche unter den Nationen: Jehova regiert!
32
Es brause das Meer und seine F├╝lle! Es frohlocke das Gefilde und alles, was darauf ist!
33
Dann werden jubeln die B├Ąume des Waldes vor Jehova; denn er kommt, die Erde zu richten!
34
Preiset Jehova, denn er ist g├╝tig, denn seine G├╝te w├Ąhrt ewiglich!
35
Und sprechet: Rette uns, Gott unserer Rettung, und sammle und befreie uns aus den Nationen; da├č wir deinen heiligen Namen preisen, da├č wir uns r├╝hmen deines Lobes!
36
Gepriesen sei Jehova, der Gott Israels, von Ewigkeit zu Ewigkeit! Und alles Volk sprach: Amen! und lobte Jehova.
37
Und David lie├č daselbst, vor der Lade des Bundes Jehovas, Asaph und seine Br├╝der, um best├Ąndig vor der Lade zu dienen nach der t├Ąglichen Geb├╝hr;
38
und Obed-Edom und seine Br├╝der, achtundsechzig; und Obed-Edom, den Sohn Jeduthuns, und Hosa, als Torh├╝ter.
39
Zadok, den Priester aber, und seine Br├╝der, die Priester, lie├č er vor der Wohnung Jehovas, auf der H├Âhe, die zu Gibeon ist,
40
um Jehova Brandopfer zu opfern auf dem Brandopferaltar best├Ąndig, des Morgens und des Abends, und zwar nach allem, was in dem Gesetz Jehovas geschrieben steht, das er Israel geboten hat;
41
und mit ihnen Heman und Jeduthun und die ├╝brigen Auserlesenen, welche mit Namen angegeben waren, um Jehova zu preisen, da├č seine G├╝te ewiglich w├Ąhrt;
42
und mit ihnen, mit Heman und Jeduthun, waren Trompeten und Zimbeln f├╝r die, welche laut spielten, und die Musikinstrumente Gottes; und die S├Âhne Jeduthuns waren f├╝r das Tor.
43
Und das ganze Volk ging hin, ein jeder nach seinem Hause; und David wandte sich, um sein Haus zu segnen.
Psalm kapitel 106
1
Lobet Jehova! Preiset Jehova! Denn er ist gut, denn seine G├╝te w├Ąhrt ewiglich.
2
Wer wird aussprechen die Machttaten Gottes, h├Âren lassen all sein Lob?
3
Gl├╝ckselig die das Recht bewahren, der Gerechtigkeit ├╝bt zu aller Zeit!
4
Gedenke meiner, Jehova, mit der Gunst gegen dein Volk; suche mich heim mit deiner Rettung!
5
Da├č ich anschaue die Wohlfahrt deiner Auserw├Ąhlten, mich erfreue an der Freude deiner Nation, mich r├╝hme mit deinem Erbteil.
6
Wir haben ges├╝ndigt samt unseren V├Ątern, haben unrecht getan, haben gesetzlos gehandelt.
7
Unsere V├Ąter in ├ägypten beachteten nicht deine Wundertaten, gedachten nicht der Menge deiner G├╝tigkeiten und waren widerspenstig am Meere, beim Schilfmeere.
8
Aber er rettete sie um seines Namens willen, um kundzutun seine Macht.
9
Und er schalt das Schilfmeer, und es ward trocken; und er lie├č sie durch die Tiefen gehen wie durch eine W├╝ste.
10
Und er rettete sie aus der Hand des Hassers, und erl├Âste sie aus der Hand des Feindes.
11
Und die Wasser bedeckten ihre Bedr├Ąnger, nicht einer von ihnen blieb ├╝brig.
12
Da glaubten sie seinen Worten, sie sangen sein Lob.
13
Schnell verga├čen sie seine Taten, warteten nicht auf seinen Rat;
14
und sie wurden l├╝stern in der W├╝ste und versuchten Gott in der Ein├Âde.
15
Da gab er ihnen ihr Begehr, aber er sandte Magerkeit in ihre Seelen.
16
Und sie wurden eifers├╝chtig auf Mose im Lager, auf Aaron, den Heiligen Jehovas.
17
Die Erde tat sich auf, und verschlang Dathan und bedeckte die Rotte Abirams;
18
und ein Feuer brannte unter ihrer Rotte, eine Flamme verzehrte die Gesetzlosen.
19
Sie machten ein Kalb am Horeb und b├╝ckten sich vor einem gegossenen Bilde;
20
und sie vertauschten ihre Herrlichkeit gegen das Bild eines Stieres, der Gras fri├čt.
21
Sie verga├čen Gottes, ihres Retters, der Gro├čes getan in ├ägypten,
22
Wundertaten im Lande Hams, Furchtbares am Schilfmeer.
23
Da sprach er, da├č er sie vertilgen wollte, wenn nicht Mose, sein Auserw├Ąhlter, vor ihm in dem Ri├č gestanden h├Ątte, um seinen Grimm vom Verderben abzuwenden.
24
Und sie verschm├Ąhten das k├Âstliche Land, glaubten nicht seinem Worte;
25
und sie murrten in ihren Zelten, h├Ârten nicht auf die Stimme Jehovas.
26
Da schwur er ihnen, sie niederzuschlagen in der W├╝ste,
27
und ihren Samen niederzuschlagen unter den Nationen und sie zu zerstreuen in die L├Ąnder.
28
Und sie h├Ąngten sich an Baal-Peor und a├čen Schlachtopfer der Toten;
29
und sie erbitterten ihn durch ihre Handlungen, und eine Plage brach unter sie ein.
30
Da stand Pinehas auf und ├╝bte Gericht, und der Plage ward gewehrt.
31
Und es wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet von Geschlecht zu Geschlecht bis in Ewigkeit.
32
Und sie erz├╝rnten ihn an dem Wasser von Meriba, und es erging Mose ├╝bel ihretwegen;
33
denn sie reizten seinen Geist, so da├č er unbedacht redete mit seinen Lippen.
34
Sie vertilgten die V├Âlker nicht, wie doch Jehova ihnen gesagt hatte;
35
und sie vermischten sich mit den Nationen und lernten ihre Werke;
36
und sie dienten ihren G├Âtzen, und sie wurden ihnen zum Fallstrick.
37
Und sie opferten ihre S├Âhne und ihre T├Âchter den D├Ąmonen.
38
Und sie vergossen unschuldiges Blut, das Blut ihrer S├Âhne und ihrer T├Âchter, welche sie den G├Âtzen Kanaans opferten; und das Land wurde durch Blut entweiht.
39
Und sie verunreinigten sich durch ihre Werke und hurten durch ihre Handlungen.
40
Da entbrannte der Zorn Jehovas wider sein Volk, und er verabscheute sein Erbteil;
41
und er gab sie in die Hand der Nationen, und ihre Hasser herrschten ├╝ber sie;
42
und ihre Feinde bedr├╝ckten sie, und sie wurden gebeugt unter ihre Hand.
43
Oftmals errettete er sie; sie aber waren widerspenstig in ihren Anschl├Ągen, und sie sanken hin durch ihre Ungerechtigkeit.
44
Und er sah an ihre Bedr├Ąngnis, wenn er ihr Schreien h├Ârte;
45
und er gedachte ihnen zugut an seinen Bund, und es reute ihn nach der Menge seiner G├╝tigkeiten.
46
Und er lie├č sie Erbarmen finden vor allen, die sie gefangen weggef├╝hrt hatten.
47
Rette uns, Jehova, unser Gott, und sammle uns aus den Nationen, da├č wir deinen heiligen Namen preisen, da├č wir uns r├╝hmen deines Lobes!
48
Gepriesen sei Jehova, der Gott Israels, von Ewigkeit zu Ewigkeit! Und alles Volk sage: Amen! Lobet Jehova!
Matth├Ąus kapitel 19
1
Und es geschah, als Jesus diese Reden vollendet hatte, begab er sich von Galil├Ąa hinweg und kam in das Gebiet von Jud├Ąa, jenseit des Jordan.
2
Und es folgten ihm gro├če Volksmengen, und er heilte sie daselbst.
3
Und die Pharis├Ąer kamen zu ihm, versuchten ihn und sprachen: Ist es einem Manne erlaubt, aus jeder Ursache sein Weib zu entlassen?
4
Er aber antwortete und sprach zu ihnen : Habt ihr nicht gelesen, da├č der, welcher sie schuf, von Anfang sie Mann und Weib schuf und sprach:
5
"Um deswillen wird ein Mensch Vater und Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen, und es werden die zwei ein Fleisch sein";
6
so da├č sie nicht mehr zwei sind, sondern ein Fleisch? Was nun Gott zusammengef├╝gt hat, soll der Mensch nicht scheiden.
7
Sie sagen zu ihm: Warum hat denn Moses geboten, einen Scheidebrief zu geben und sie zu entlassen?
8
Er spricht zu ihnen: Moses hat wegen eurer Herzensh├Ąrtigkeit euch gestattet, eure Weiber zu entlassen; von Anfang aber ist es nicht also gewesen.
9
Ich sage euch aber, da├č, wer irgend sein Weib entlassen wird, nicht wegen Hurerei, und eine andere heiraten wird, Ehebruch begeht; und wer eine Entlassene heiratet, begeht Ehebruch.
10
Seine J├╝nger sagen zu ihm: Wenn die Sache des Mannes mit dem Weibe also steht, so ist es nicht ratsam zu heiraten.
11
Er aber sprach zu ihnen: Nicht alle fassen dieses Wort, sondern denen es gegeben ist;
12
denn es gibt Verschnittene, die von Mutterleibe also geboren sind; und es gibt Verschnittene, die von den Menschen verschnitten worden sind; und es gibt Verschnittene, die sich selbst verschnitten haben um des Reiches der Himmel willen. Wer es zu fassen vermag, der fasse es.
13
Dann wurden Kindlein zu ihm gebracht, auf da├č er ihnen die H├Ąnde auflege und bete; die J├╝nger aber verwiesen es ihnen.
14
Jesus aber sprach: Lasset die Kindlein und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen, denn solcher ist das Reich der Himmel.
15
Und er legte ihnen die H├Ąnde auf und ging von dannen hinweg.
16
Und siehe, einer trat herzu und sprach zu ihm: Lehrer, welches Gute soll ich tun, auf da├č ich ewiges Leben habe?
17
Er aber sprach zu ihm: Was fragst du mich ├╝ber das Gute? Einer ist gut. Wenn du aber ins Leben eingehen willst, so halte die Gebote.
18
Er spricht zu ihm: Welche? Jesus aber sprach: Diese: Du sollst nicht t├Âten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsches Zeugnis geben;
19
ehre den Vater und die Mutter, und: du sollst deinen N├Ąchsten lieben wie dich selbst.
20
Der J├╝ngling spricht zu ihm: Alles dieses habe ich beobachtet; was fehlt mir noch?
21
Jesus sprach zu ihm: Wenn du vollkommen sein willst, so gehe hin, verkaufe deine Habe und gib den Armen, und du wirst einen Schatz im Himmel haben; und komm, folge mir nach.
22
Als aber der J├╝ngling das Wort h├Ârte, ging er betr├╝bt hinweg, denn er hatte viele G├╝ter.
23
Jesus aber sprach zu seinen J├╝ngern: Wahrlich ich sage euch: Schwerlich wird ein Reicher in das Reich der Himmel eingehen.
24
Wiederum aber sage ich euch: Es ist leichter, da├č ein Kamel durch ein Nadel├Âhr eingehe, als da├č ein Reicher in das Reich Gottes eingehe .
25
Als aber die J├╝nger es h├Ârten, waren sie sehr erstaunt und sagten: Wer kann dann errettet werden?
26
Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei Menschen ist dies unm├Âglich, bei Gott aber sind alle Dinge m├Âglich.
27
Da antwortete Petrus und sprach zu ihm: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt; was wird uns nun werden?
28
Jesus aber sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auch ihr werdet in der Wiedergeburt, wenn der Sohn des Menschen sitzen wird auf seinem Throne der Herrlichkeit, auf zw├Âlf Thronen sitzen und richten die zw├Âlf St├Ąmme Israels.
29
Und ein jeder, der irgend verlassen hat H├Ąuser, oder Br├╝der, oder Schwestern, oder Vater, oder Mutter, oder Weib, oder Kinder, oder ├äcker um meines Namens willen, wird hundertf├Ąltig empfangen und ewiges Leben erben.
30
Aber viele Erste werden Letzte, und Letzte Erste sein.
   

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