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Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 336 | Bibel-lesen.com

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  • 1 Korinther 13-16  

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Leseplan
Kommentar
Tag 335 Tag 336Tag 337
R├Âmer kapitel 9
1
Ich sage die Wahrheit in Christo, ich l├╝ge nicht, indem mein Gewissen mit mir Zeugnis gibt in dem Heiligen Geiste,
2
da├č ich gro├če Traurigkeit habe und unaufh├Ârlichen Schmerz in meinem Herzen;
3
denn ich selbst, ich habe gew├╝nscht, durch einen Fluch von Christo entfernt zu sein f├╝r meine Br├╝der, meine Verwandten nach dem Fleische;
4
welche Israeliten sind, deren die Sohnschaft ist und die Herrlichkeit und die B├╝ndnisse und die Gesetzgebung und der Dienst und die Verhei├čungen;
5
deren die V├Ąter sind, und aus welchen, dem Fleische nach, der Christus ist, welcher ├╝ber allem ist, Gott, gepriesen in Ewigkeit. Amen.
6
Nicht aber als ob das Wort Gottes hinf├Ąllig geworden w├Ąre; denn nicht alle, die aus Israel sind, diese sind Israel,
7
auch nicht, weil sie Abrahams Same sind, sind alle Kinder, sondern "in Isaak wird dir ein Same genannt werden".
8
Das ist: Nicht die Kinder des Fleisches, diese sind Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verhei├čung werden als Same gerechnet.
9
Denn dieses Wort ist ein Verhei├čungswort: "Um diese Zeit will ich kommen, und Sara wird einen Sohn haben".
10
Nicht allein aber das, sondern auch als Rebekka schwanger war von Einem, von Isaak, unserem Vater,
11
selbst als die Kinder noch nicht geboren waren und weder Gutes noch B├Âses getan hatten (auf da├č der Vorsatz Gottes nach Auswahl best├Ąnde, nicht aus Werken, sondern aus dem Berufenden),
12
wurde zu ihr gesagt: "Der Gr├Â├čere wird dem Kleineren dienen";
13
wie geschrieben steht: "Den Jakob habe ich geliebt, aber den Esau habe ich geha├čt."
14
Was sollen wir nun sagen? Ist etwa Ungerechtigkeit bei Gott? Das sei ferne!
15
Denn er sagt zu Moses: "Ich werde begnadigen, wen ich begnadige, und werde mich erbarmen, wessen ich mich erbarme".
16
Also liegt es nun nicht an dem Wollenden, noch an dem Laufenden, sondern an dem begnadigenden Gott.
17
Denn die Schrift sagt zum Pharao: "Eben hierzu habe ich dich erweckt, damit ich meine Macht an dir erzeige, und damit mein Name verk├╝ndigt werde auf der ganzen Erde".
18
So denn, wen er will, begnadigt er, und wen er will, verh├Ąrtet er.
19
Du wirst nun zu mir sagen: Warum tadelt er noch? Denn wer hat seinem Willen widerstanden?
20
Ja freilich, o Mensch, wer bist du, der du das Wort nimmst wider Gott? Wird etwa das Geformte zu dem Former sagen: Warum hast du mich also gemacht?
21
Oder hat der T├Âpfer nicht Macht ├╝ber den Ton, aus derselben Masse ein Gef├Ą├č zur Ehre und ein anderes zur Unehre zu machen?
22
Wenn aber Gott, willens, seinen Zorn zu erzeigen und seine Macht kundzutun, mit vieler Langmut ertragen hat die Gef├Ą├če des Zornes, die zubereitet sind zum Verderben, -
23
und auf da├č er kundt├Ąte den Reichtum seiner Herrlichkeit an den Gef├Ą├čen der Begnadigung, die er zur Herrlichkeit zuvorbereitet hat...?
24
Uns, die er auch berufen hat, nicht allein aus den Juden, sondern auch aus den Nationen.
25
Wie er auch in Hosea sagt: "Ich werde Nicht-mein-Volk mein Volk nennen, und die Nicht-Geliebte Geliebte".
26
"Und es wird geschehen, an dem Orte, da zu ihnen gesagt wurde: Ihr seid nicht mein Volk, daselbst werden sie S├Âhne des lebendigen Gottes genannt werden".
27
Jesaias aber ruft ├╝ber Israel: "W├Ąre die Zahl der S├Âhne Israels wie der Sand des Meeres, nur der ├ťberrest wird errettet werden.
28
Denn er vollendet die Sache und k├╝rzt sie ab in Gerechtigkeit, denn der Herr wird eine abgek├╝rzte Sache tun auf Erden."
29
Und wie Jesaias zuvorgesagt hat: "Wenn nicht der Herr Zebaoth uns Samen ├╝briggelassen h├Ątte, so w├Ąren wir wie Sodom geworden und Gomorra gleich geworden".
30
Was wollen wir nun sagen? Da├č die von den Nationen, die nicht nach Gerechtigkeit strebten, Gerechtigkeit erlangt haben, eine Gerechtigkeit aber, die aus Glauben ist;
31
Israel aber, einem Gesetz der Gerechtigkeit nachstrebend, nicht zu diesem Gesetz gelangt ist. Warum?
32
Weil es nicht aus Glauben, sondern als aus Werken geschah. Sie haben sich gesto├čen an dem Stein des Ansto├čes,
33
wie geschrieben steht: "Siehe, ich lege in Zion einen Stein des Ansto├čes und einen Fels des ├ärgernisses, und wer an ihn glaubt, wird nicht zu Schanden werden".
R├Âmer kapitel 10
1
Br├╝der! Das Wohlgefallen meines Herzens und mein Flehen f├╝r sie zu Gott ist, da├č sie errettet werden.
2
Denn ich gebe ihnen Zeugnis, da├č sie Eifer f├╝r Gott haben, aber nicht nach Erkenntnis.
3
Denn da sie Gottes Gerechtigkeit nicht erkannten und ihre eigene Gerechtigkeit aufzurichten trachteten, haben sie sich der Gerechtigkeit Gottes nicht unterworfen.
4
Denn Christus ist des Gesetzes Ende, jedem Glaubenden zur Gerechtigkeit.
5
Denn Moses beschreibt die Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz ist: "Der Mensch, der diese Dinge getan hat, wird durch sie leben".
6
Die Gerechtigkeit aus Glauben aber sagt also: Sprich nicht in deinem Herzen: "Wer wird in den Himmel hinaufsteigen?" das ist, um Christum herabzuf├╝hren;
7
oder: "Wer wird in den Abgrund hinabsteigen?" das ist, um Christum aus den Toten heraufzuf├╝hren;
8
sondern was sagt sie? "Das Wort ist dir nahe, in deinem Munde und in deinem Herzen"; das ist das Wort des Glaubens, welches wir predigen, da├č,
9
wenn du mit deinem Munde Jesum als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, da├č Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du errettet werden wirst.
10
Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Munde wird bekannt zum Heil.
11
Denn die Schrift sagt: "Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zu Schanden werden".
12
Denn es ist kein Unterschied zwischen Jude und Grieche, denn derselbe Herr von allen ist reich f├╝r alle, die ihn anrufen;
13
"denn jeder, der irgend den Namen des Herrn anrufen wird, wird errettet werden".
14
Wie werden sie nun den anrufen, an welchen sie nicht geglaubt haben? Wie aber werden sie an den glauben, von welchem sie nicht geh├Ârt haben? Wie aber werden sie h├Âren ohne einen Prediger?
15
Wie aber werden sie predigen, wenn sie nicht gesandt sind? Wie geschrieben steht: "Wie lieblich sind die F├╝├če derer, welche das Evangelium des Friedens verk├╝ndigen, welche das Evangelium des Guten verk├╝ndigen!"
16
Aber nicht alle haben dem Evangelium gehorcht. Denn Jesaias sagt: "Herr, wer hat unserer Verk├╝ndigung geglaubt?"
17
Also ist der Glaube aus der Verk├╝ndigung, die Verk├╝ndigung aber durch Gottes Wort.
18
Aber ich sage: Haben sie etwa nicht geh├Ârt? Ja freilich. "Ihr Schall ist ausgegangen zu der ganzen Erde, und ihre Reden zu den Grenzen des Erdkreises."
19
Aber ich sage: Hat Israel es etwa nicht erkannt? Zuerst spricht Moses: "Ich will euch zur Eifersucht reizen ├╝ber ein Nicht-Volk, ├╝ber eine unverst├Ąndige Nation will ich euch erbittern".
20
Jesaias aber erk├╝hnt sich und spricht: "Ich bin gefunden worden von denen, die mich nicht suchten, ich bin offenbar geworden denen, die nicht nach mir fragten".
21
Von Israel aber sagt er: "Den ganzen Tag habe ich meine H├Ąnde ausgestreckt zu einem ungehorsamen und widersprechenden Volke".
R├Âmer kapitel 11
1
Ich sage nun: Hat Gott etwa sein Volk versto├čen? Das sei ferne! Denn auch ich bin ein Israelit aus dem Samen Abrahams, vom Stamme Benjamin.
2
Gott hat sein Volk nicht versto├čen, das er zuvorerkannt hat. Oder wisset ihr nicht, was die Schrift in der Geschichte des Elias sagt? Wie er vor Gott auftritt wider Israel:
3
"Herr, sie haben deine Propheten get├Âtet, deine Alt├Ąre niedergerissen, und ich allein bin ├╝briggeblieben, und sie trachten nach meinem Leben".
4
Aber was sagt ihm die g├Âttliche Antwort? "Ich habe mir ├╝brigbleiben lassen siebentausend Mann, welche dem Baal das Knie nicht gebeugt haben".
5
Also ist nun auch in der jetzigen Zeit ein ├ťberrest nach Wahl der Gnade.
6
Wenn aber durch Gnade, so nicht mehr aus Werken; sonst ist die Gnade nicht mehr Gnade.
7
Was nun? Was Israel sucht, das hat es nicht erlangt; aber die Auserw├Ąhlten haben es erlangt, die ├╝brigen aber sind verstockt worden, wie geschrieben steht:
8
"Gott hat ihnen einen Geist der Schlafsucht gegeben, Augen, um nicht zu sehen, und Ohren, um nicht zu h├Âren, bis auf den heutigen Tag".
9
Und David sagt: "Es werde ihr Tisch ihnen zur Schlinge und zum Fallstrick und zum Ansto├č und zur Vergeltung!
10
Verfinstert seien ihre Augen, um nicht zu sehen, und ihren R├╝cken beuge allezeit!"
11
Ich sage nun: Sind sie etwa gestrauchelt, auf da├č sie fallen sollten? Das sei ferne! Sondern durch ihren Fall ist den Nationen das Heil geworden, um sie zur Eifersucht zu reizen.
12
Wenn aber ihr Fall der Reichtum der Welt ist, und ihr Verlust der Reichtum der Nationen, wieviel mehr ihre Vollzahl!
13
Denn ich sage euch, den Nationen: Insofern ich nun der Nationen Apostel bin, ehre ich meinen Dienst,
14
ob ich auf irgend eine Weise sie, die mein Fleisch sind, zur Eifersucht reizen und etliche aus ihnen erretten m├Âge.
15
Denn wenn ihre Verwerfung die Vers├Âhnung der Welt ist, was wird die Annahme anders sein als Leben aus den Toten?
16
Wenn aber der Erstling heilig ist, so auch die Masse; und wenn die Wurzel heilig ist, so auch die Zweige.
17
Wenn aber einige der Zweige ausgebrochen worden sind, und du, der du ein wilder ├ľlbaum warst, unter sie eingepfropft und der Wurzel und der Fettigkeit des ├ľlbaumes mitteilhaftig geworden bist,
18
so r├╝hme dich nicht wider die Zweige. Wenn du dich aber wider sie r├╝hmst du tr├Ągst nicht die Wurzel, sondern die Wurzel dich.
19
Du wirst nun sagen: Die Zweige sind ausgebrochen worden, auf da├č ich eingepfropft w├╝rde.
20
Recht; sie sind ausgebrochen worden durch den Unglauben; du aber stehst durch den Glauben. Sei nicht hochm├╝tig, sondern f├╝rchte dich;
21
denn wenn Gott der nat├╝rlichen Zweige nicht geschont hat, da├č er auch deiner etwa nicht schonen werde.
22
Sieh nun die G├╝te und die Strenge Gottes: gegen die, welche gefallen sind, Strenge; gegen dich aber G├╝te Gottes, wenn du an der G├╝te bleibst; sonst wirst auch du ausgeschnitten werden.
23
Und auch jene, wenn sie nicht im Unglauben bleiben, werden eingepfropft werden; denn Gott vermag sie wiederum einzupfropfen.
24
Denn wenn du aus dem von Natur wilden ├ľlbaum ausgeschnitten und wider die Natur in den edlen ├ľlbaum eingepfropft worden bist, wieviel mehr werden diese, die nat├╝rlichen Zweige, in ihren eigenen ├ľlbaum eingepfropft werden!
25
Denn ich will nicht, Br├╝der, da├č euch dieses Geheimnis unbekannt sei, auf da├č ihr nicht euch selbst klug d├╝nket: da├č Verstockung Israel zum Teil widerfahren ist, bis die Vollzahl der Nationen eingegangen sein wird;
26
und also wird ganz Israel errettet werden, wie geschrieben steht: "Es wird aus Zion der Erretter kommen, er wird die Gottlosigkeiten von Jakob abwenden;
27
und dies ist f├╝r sie der Bund von mir, wenn ich ihre S├╝nden wegnehmen werde".
28
Hinsichtlich des Evangeliums sind sie zwar Feinde, um euretwillen, hinsichtlich der Auswahl aber Geliebte, um der V├Ąter willen.
29
Denn die Gnadengaben und die Berufung Gottes sind unbereubar.
30
Denn gleichwie auch ihr einst Gott nicht geglaubt habt, jetzt aber unter die Begnadigung gekommen seid durch den Unglauben dieser,
31
also haben auch jetzt diese an eure Begnadigung nicht geglaubt, auf da├č auch sie unter die Begnadigung kommen.
32
Denn Gott hat alle zusammen in den Unglauben eingeschlossen, auf da├č er alle begnadige.
33
O Tiefe des Reichtums, sowohl der Weisheit als auch der Erkenntnis Gottes! Wie unausforschlich sind seine Gerichte und unaussp├╝rbar seine Wege!
34
Denn wer hat des Herrn Sinn erkannt, oder wer ist sein Mitberater gewesen?
35
Oder wer hat ihm zuvorgegeben, und es wird ihm vergolten werden?
36
Denn von ihm und durch ihn und f├╝r ihn sind alle Dinge; ihm sei die Herrlichkeit in Ewigkeit! Amen.
R├Âmer kapitel 12
1
Ich ermahne euch nun, Br├╝der, durch die Erbarmungen Gottes, eure Leiber darzustellen als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgef├Ąlliges Schlachtopfer, welches euer vern├╝nftiger Dienst ist.
2
Und seid nicht gleichf├Ârmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung eures Sinnes, da├č ihr pr├╝fen m├Âget, was der gute und wohlgef├Ąllige und vollkommene Wille Gottes ist.
3
Denn ich sage durch die Gnade, die mir gegeben worden, jedem, der unter euch ist, nicht h├Âher von sich zu denken, als zu denken sich geb├╝hrt, sondern so zu denken, da├č er besonnen sei, wie Gott einem jeden das Ma├č des Glaubens zugeteilt hat.
4
Denn gleichwie wir in einem Leibe viele Glieder haben, aber die Glieder nicht alle dieselbe Verrichtung haben,
5
also sind wir, die Vielen, ein Leib in Christo, einzeln aber Glieder voneinander.
6
Da wir aber verschiedene Gnadengaben haben, nach der uns verliehenen Gnade: es sei Weissagung, so la├čt uns weissagen nach dem Ma├če des Glaubens;
7
es sei Dienst, so la├čt uns bleiben im Dienst; es sei, der da lehrt, in der Lehre;
8
es sei, der da ermahnt, in der Ermahnung; der da mitteilt, in Einfalt; der da vorsteht, mit Flei├č; der da Barmherzigkeit ├╝bt, mit Freudigkeit.
9
Die Liebe sei ungeheuchelt. Verabscheuet das B├Âse, haltet fest am Guten.
10
In der Bruderliebe seid herzlich gegeneinander, in Ehrerbietung einer dem anderen vorangehend;
11
im Flei├če nicht s├Ąumig, inbr├╝nstig im Geist; dem Herrn dienend.
12
In Hoffnung freuet euch; in Tr├╝bsal harret aus; im Gebet haltet an;
13
an den Bed├╝rfnissen der Heiligen nehmet teil; nach Gastfreundschaft trachtet.
14
Segnet, die euch verfolgen; segnet, und fluchet nicht.
15
Freuet euch mit den sich Freuenden, weinet mit den Weinenden.
16
Seid gleichgesinnt gegeneinander; sinnet nicht auf hohe Dinge, sondern haltet euch zu den niedrigen; seid nicht klug bei euch selbst.
17
Vergeltet niemand B├Âses mit B├Âsem; seid vorsorglich f├╝r das, was ehrbar ist vor allen Menschen.
18
Wenn m├Âglich, so viel an euch ist, lebet mit allen Menschen in Frieden.
19
R├Ąchet nicht euch selbst, Geliebte, sondern gebet Raum dem Zorn; denn es steht geschrieben: "Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht der Herr".
20
"Wenn nun deinen Feind hungert, so speise ihn; wenn ihn d├╝rstet, so tr├Ąnke ihn; denn wenn du dieses tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln."
21
La├č dich nicht von dem B├Âsen ├╝berwinden, sondern ├╝berwinde das B├Âse mit dem Guten.
   

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