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Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 281 | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 10-12  

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Tag 280 Tag 281Tag 282
Esra kapitel 9
1
Und als dieses ausgerichtet war, traten die Obersten zu mir und sprachen: Das Volk Israel und die Priester und die Leviten haben sich nicht von den V├Âlkern der L├Ąnder, nach deren Greueln, abgesondert, n├Ąmlich der Kanaaniter, der Hethiter, der Perisiter, der Jebusiter, der Ammoniter, der Moabiter, der ├ägypter und der Amoriter;
2
denn sie haben von ihren T├Âchtern f├╝r sich und f├╝r ihre S├Âhne genommen, und so hat sich der heilige Same mit den V├Âlkern der L├Ąnder vermischt; und die Hand der Obersten und der Vorsteher ist in dieser Treulosigkeit die erste gewesen.
3
Und als ich diese Sache h├Ârte, zerri├č ich mein Kleid und mein Obergewand, und raufte mir Haare meines Hauptes und meines Bartes aus, und sa├č bet├Ąubt da.
4
Und zu mir versammelten sich alle, die da zitterten vor den Worten des Gottes Israels wegen der Treulosigkeit der Weggef├╝hrten; und ich sa├č bet├Ąubt da bis zum Abendopfer.
5
Und beim Abendopfer stand ich auf von meiner Dem├╝tigung, indem ich mein Kleid und mein Obergewand zerrissen hatte, und ich beugte mich auf meine Knie nieder und breitete meine H├Ąnde aus zu Jehova, meinem Gott,
6
und ich sprach: Mein Gott, ich sch├Ąme mich und scheue mich, mein Angesicht zu dir, mein Gott, zu erheben! Denn unsere Missetaten sind uns ├╝ber das Haupt gewachsen, und unsere Schuld ist gro├č geworden bis an den Himmel.
7
Von den Tagen unserer V├Ąter an sind wir in gro├čer Schuld gewesen bis auf diesen Tag; und um unserer Missetaten willen sind wir, wir, unsere K├Ânige, unsere Priester, der Hand der K├Ânige der L├Ąnder ├╝bergeben worden, dem Schwerte, der Gefangenschaft und dem Raube und der Besch├Ąmung des Angesichts, wie es an diesem Tage ist.
8
Und nun ist uns f├╝r einen kleinen Augenblick Gnade von seiten Jehovas, unseres Gottes, zuteil geworden, indem er uns Entronnene ├╝briggelassen und uns einen Pflock gegeben hat an seiner heiligen St├Ątte, damit unser Gott unsere Augen erleuchte und uns ein wenig aufleben lasse in unserer Knechtschaft.
9
Denn Knechte sind wir; aber in unserer Knechtschaft hat unser Gott uns nicht verlassen; und er hat uns G├╝te zugewandt vor den K├Ânigen von Persien, so da├č sie uns ein Aufleben verliehen, um das Haus unseres Gottes aufzubauen und seine Tr├╝mmer aufzurichten, und uns eine Mauer zu geben in Juda und in Jerusalem.
10
Und nun, unser Gott, was sollen wir nach diesem sagen? Denn wir haben deine Gebote verlassen,
11
die du uns durch deine Knechte, die Propheten, geboten hast, indem du sprachst: Das Land, wohin ihr kommet, um es in Besitz zu nehmen, ist ein unreines Land, wegen der Unreinigkeit der V├Âlker der L├Ąnder, wegen ihrer Greuel, mit denen sie es angef├╝llt haben von einem Ende bis zum anderen durch ihre Verunreinigung.
12
So sollt ihr nun nicht eure T├Âchter ihren S├Âhnen geben, und ihre T├Âchter nicht f├╝r eure S├Âhne nehmen; und ihr sollt ihren Frieden und ihr Wohl nicht suchen ewiglich: damit ihr stark seiet und das Gut des Landes esset und es auf eure S├Âhne vererbet ewiglich.
13
Und nach allem, was wegen unserer b├Âsen Taten und wegen unserer gro├čen Schuld ├╝ber uns gekommen ist, wiewohl du, unser Gott, mehr geschont hast, als unsere Missetaten es verdienten, und du uns Entronnene gegeben hast, wie diese hier-
14
sollten wir wiederum deine Gebote brechen und uns mit diesen Greuelv├Âlkern verschw├Ągern? Wirst du nicht wider uns erz├╝rnen bis zur Vertilgung, da├č kein ├ťberrest und keine Entronnenen mehr bleiben?
15
Jehova, Gott Israels, du bist gerecht; denn wir sind als Entronnene ├╝briggeblieben, wie es an diesem Tage ist. Siehe, wir sind vor dir in unserer Schuld; denn dieserhalb kann man nicht vor dir bestehen.
Esra kapitel 10
1
Und als Esra betete, und als er bekannte, weinend und vor dem Hause Gottes hingestreckt, versammelte sich zu ihm aus Israel eine sehr gro├če Versammlung von M├Ąnnern und Weibern und Kindern; denn das Volk weinte mit vielem Weinen.
2
Und Schekanja, der Sohn Jechiels, von den S├Âhnen Elams, hob an und sprach zu Esra: Wir haben treulos gehandelt gegen unseren Gott und haben fremde Weiber aus den V├Âlkern des Landes heimgef├╝hrt; nun aber ist noch Hoffnung f├╝r Israel betreffs dieser Sache.
3
So la├čt uns jetzt einen Bund machen mit unserem Gott, da├č wir alle Weiber und die von ihnen geboren sind hinaustun, nach dem Rate meines Herrn und derer, die da zittern vor dem Gebote unseres Gottes; und es soll nach dem Gesetz gehandelt werden.
4
Stehe auf, denn dir liegt die Sache ob; und wir werden mit dir sein. Sei stark und handle!
5
Da stand Esra auf, und er lie├č die Obersten der Priester, der Leviten und des ganzen Israel schw├Âren, nach diesem Worte zu tun. Und sie schwuren.
6
Und Esra stand auf vor dem Hause Gottes und ging in die Zelle Jochanans, des Sohnes Eljaschibs; und er ging dahin, er a├č kein Brot und trank kein Wasser, denn er trauerte ├╝ber die Treulosigkeit der Weggef├╝hrten.
7
Und sie lie├čen durch Juda und Jerusalem einen Ruf ergehen an alle Kinder der Wegf├╝hrung, da├č sie sich nach Jerusalem versammeln sollten.
8
Und wer irgend binnen drei Tagen nicht k├Ąme, nach dem Rate der Obersten und ├ältesten, dessen ganze Habe sollte verbannt, und er selbst aus der Versammlung der Weggef├╝hrten ausgeschlossen werden.
9
Da versammelten sich alle M├Ąnner von Juda und Benjamin binnen drei Tagen nach Jerusalem... das war der neunte Monat, am Zwanzigsten des Monats. Und das ganze Volk sa├č auf dem Platze des Hauses Gottes, zitternd um der Sache willen und infolge der Regeng├╝sse.
10
Da stand Esra, der Priester, auf und sprach zu ihnen: Ihr habt treulos gehandelt und habt fremde Weiber heimgef├╝hrt, um die Schuld Israels zu mehren.
11
So leget nun Bekenntnis ab vor Jehova, dem Gott eurer V├Ąter; und tut sein Wohlgefallen und sondert euch ab von den V├Âlkern des Landes und von den fremden Weibern!
12
Und die ganze Versammlung antwortete und sprach mit lauter Stimme: Nach deinen Worten, also liegt es uns ob zu tun!
13
Aber das Volk ist zahlreich; und es ist die Regenzeit, so da├č man nicht drau├čen zu stehen vermag; auch ist es nicht ein Gesch├Ąft von einem Tage oder von zweien, denn viele unter uns haben in dieser Sache ├╝bertreten.
14
La├č doch unsere Obersten f├╝r die ganze Versammlung dastehen; und alle, die in unseren St├Ądten sind, welche fremde Weiber heimgef├╝hrt haben, m├Âgen zu bestimmten Zeiten kommen, und mit ihnen die ├ältesten jeder Stadt und ihre Richter, so lange diese Sache w├Ąhrt, bis die Glut des Zornes unseres Gottes von uns abgewendet werde. -
15
Nur Jonathan, der Sohn Asaels, und Jachseja, der Sohn Tikwas, traten dagegen auf; und Meschullam und Schabbethai, der Levit, standen ihnen bei.
16
Und die Kinder der Wegf├╝hrung taten also. Und es wurden ausgesondert Esra, der Priester, und M├Ąnner, H├Ąupter der V├Ąter nach ihren Vaterh├Ąusern, und zwar alle mit Namen; und sie setzten sich nieder am ersten Tage des zehnten Monats, um die Sache zu untersuchen.
17
Und sie kamen bis zum ersten Tage des ersten Monats mit allem zu Ende, hinsichtlich der M├Ąnner, die fremde Weiber heimgef├╝hrt hatten.
18
Und es fanden sich unter den S├Âhnen der Priester, welche fremde Weiber heimgef├╝hrt hatten, folgende: von den S├Âhnen Jeschuas, des Sohnes Jozadaks, und seinen Br├╝dern: Maaseja und Elieser und Jarib und Gedalja.
19
Und sie gaben ihre Hand darauf, da├č sie ihre Weiber hinaustun und einen Widder vom Kleinvieh f├╝r ihre Schuld entrichten wollten. -
20
Und von den S├Âhnen Immers: Hanani und Sebadja;
21
und von den S├Âhnen Harims: Maaseja und Elija und Schemaja und Jechiel und Ussija;
22
und von den S├Âhnen Paschchurs: Eljoenai, Maaseja, Ismael, Nethaneel, Josabad und Elasa. -
23
Und von den Leviten: Josabad und Simei und Kelaja (das ist Kelita), Pethachja, Juda und Elieser. -
24
Und von den S├Ąngern: Eljaschib. Und von den Torh├╝tern: Schallum und Telem und Uri. -
25
Und von Israel: von den S├Âhnen Parhosch': Ramja und Jissija und Malkija und Mijamin und Eleasar und Malkija und Benaja:
26
und von den S├Âhnen Elams: Mattanja, Sekarja und Jechiel und Abdi und Jeremoth und Elija;
27
und von den S├Âhnen Sattus: Eljoenai, Eljaschib, Mattanja und Jeremoth und Sabad und Asisa;
28
und von den S├Âhnen Bebais: Jochanan, Hananja, Sabbai, Athlai;
29
und von den S├Âhnen Banis: Meschullam, Malluk und Adaja, Jaschub und Scheal, Jeremoth;
30
und von den S├Âhnen Pachath-Moabs: Adna und Kelal, Benaja, Maaseja, Mattanja, Bezaleel und Binnui und Manasse;
31
und von den S├Âhnen Harims: Elieser, Jischija, Malkija, Schemaja, Simeon,
32
Benjamin, Malluk, Schemarja;
33
von den S├Âhnen Haschums: Mattenai; Mattatta, Sabad, Elipheleth, Jeremai, Manasse, Simei;
34
von den S├Âhnen Banis: Maadai, Amram und ├ťl,
35
Benaja, Bedja, Keluhi,
36
Wanja, Meremoth, Eljaschib,
37
Mattanja, Mattenai und Jaasai,
38
und Bani und Binnui, Simei,
39
und Schelemja und Nathan und Adaja,
40
Maknadbai, Schaschai, Scharai,
41
Asarel und Schelemja, Schemarja,
42
Schallum, Amarja, Joseph;
43
von den S├Âhnen Nebos: Jeghiel, Mattithja, Sabad, Sebina, Jaddai und Joel, Benaja.
44
Alle diese hatten fremde Weiber genommen, und es gab unter ihnen Weiber, welche Kinder geboren hatten.
Psalm kapitel 131
1
Ein Stufenlied. Von David. Jehova! Nicht hoch ist mein Herz, noch tragen sich hoch meine Augen; und ich wandle nicht in Dingen, die zu gro├č und zu wunderbar f├╝r mich sind.
2
Habe ich meine Seele nicht beschwichtigt und gestillt? Gleich einem entw├Âhnten Kinde bei seiner Mutter, gleich dem entw├Âhnten Kinde ist meine Seele in mir.
3
Harre, Israel, auf Jehova, von nun an bis in Ewigkeit!
Lukas kapitel 21
1
Er blickte aber auf und sah die Reichen ihre Gaben in den Schatzkasten legen.
2
Er sah aber auch eine gewisse arme Witwe zwei Scherflein daselbst einlegen.
3
Und er sprach: In Wahrheit sage ich euch, da├č diese arme Witwe mehr eingelegt hat als alle.
4
Denn alle diese haben von ihrem ├ťberflu├č eingelegt zu den Gaben Gottes ; diese aber hat von ihrem Mangel den ganzen Lebensunterhalt, den sie hatte, eingelegt.
5
Und als etliche von dem Tempel sagten, da├č er mit sch├Ânen Steinen und Weihgeschenken geschm├╝ckt sei, sprach er:
6
Diese Dinge, die ihr sehet, Tage werden kommen, in welchen nicht ein Stein auf dem anderen gelassen wird, der nicht abgebrochen werden wird.
7
Sie fragten ihn aber und sagten: Lehrer, wann wird denn dieses sein, und was ist das Zeichen, wann dieses geschehen soll?
8
Er aber sprach: Sehet zu, da├č ihr nicht verf├╝hrt werdet! Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin's und die Zeit ist nahe gekommen! Gehet ihnen nun nicht nach.
9
Wenn ihr aber von Kriegen und Emp├Ârungen h├Âren werdet, so erschrecket nicht; denn dies mu├č zuvor geschehen, aber das Ende ist nicht alsbald.
10
Dann sprach er zu ihnen: Es wird sich Nation wider Nation erheben und K├Ânigreich wider K├Ânigreich;
11
und es werden gro├če Erdbeben sein an verschiedenen Orten, und Hungersn├Âte und Seuchen; auch Schrecknisse und gro├če Zeichen vom Himmel wird es geben.
12
Vor diesem allem aber werden sie ihre H├Ąnde an euch legen und euch verfolgen, indem sie euch an die Synagogen und Gef├Ąngnisse ├╝berliefern, um euch vor K├Ânige und Statthalter zu f├╝hren um meines Namens willen.
13
Es wird euch aber zu einem Zeugnis ausschlagen.
14
Setzet es nun fest in euren Herzen, nicht vorher darauf zu sinnen, wie ihr euch verantworten sollt;
15
denn ich werde euch Mund und Weisheit geben, welcher alle eure Widersacher nicht werden widersprechen oder widerstehen k├Ânnen.
16
Ihr werdet aber sogar von Eltern und Br├╝dern und Verwandten und Freunden ├╝berliefert werden, und sie werden etliche von euch zum Tode bringen;
17
und ihr werdet von allen geha├čt werden um meines Namens willen.
18
Und nicht ein Haar von eurem Haupte wird verloren gehen.
19
Gewinnet eure Seelen durch euer Ausharren.
20
Wenn ihr aber Jerusalem von Heerscharen umzingelt sehet, alsdann erkennet, da├č ihre Verw├╝stung nahe gekommen ist.
21
Da├č alsdann, die in Jud├Ąa sind, auf die Berge fliehen, und die in ihrer Mitte sind, daraus entweichen, und die auf dem Lande sind, nicht in sie hineingehen.
22
Denn dies sind Tage der Rache, da├č alles erf├╝llt werde, was geschrieben steht.
23
Wehe aber den Schwangeren und den S├Ąugenden in jenen Tagen! Denn gro├če Not wird in dem Lande sein, und Zorn ├╝ber dieses Volk.
24
Und sie werden fallen durch die Sch├Ąrfe des Schwertes und gefangen weggef├╝hrt werden unter alle Nationen; und Jerusalem wird zertreten werden von den Nationen, bis die Zeiten der Nationen erf├╝llt sein werden.
25
Und es werden Zeichen sein an Sonne und Mond und Sternen, und auf der Erde Bedr├Ąngnis der Nationen in Ratlosigkeit bei brausendem Meer und Wasserwogen;
26
indem die Menschen verschmachten vor Furcht und Erwartung der Dinge, die ├╝ber den Erdkreis kommen, denn die Kr├Ąfte der Himmel werden ersch├╝ttert werden.
27
Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in einer Wolke mit Macht und gro├čer Herrlichkeit.
28
Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blicket auf und hebet eure H├Ąupter empor, weil eure Erl├Âsung naht.
29
Und er sprach ein Gleichnis zu ihnen: Sehet den Feigenbaum und alle B├Ąume;
30
wenn sie schon ausschlagen, so erkennet ihr von selbst, indem ihr es sehet, da├č der Sommer schon nahe ist.
31
So auch ihr, wenn ihr dies geschehen sehet, erkennet, da├č das Reich Gottes nahe ist.
32
Wahrlich, ich sage euch, da├č dieses Geschlecht nicht vergehen wird, bis alles geschehen ist.
33
Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen.
34
H├╝tet euch aber, da├č eure Herzen nicht etwa beschwert werden durch V├Âllerei und Trunkenheit und Lebenssorgen, und jener Tag pl├Âtzlich ├╝ber euch hereinbreche;
35
denn wie ein Fallstrick wird er kommen ├╝ber alle, die auf dem ganzen Erdboden ans├Ąssig sind.
36
Wachet nun, zu aller Zeit betend, auf da├č ihr w├╝rdig geachtet werdet, diesem allem, was geschehen soll, zu entfliehen und vor dem Sohne des Menschen zu stehen.
37
Er lehrte aber des Tages in dem Tempel, und des Nachts ging er hinaus und ├╝bernachtete auf dem Berge, welcher ├ľlberg genannt wird.
38
Und das ganze Volk kam fr├╝hmorgens im Tempel zu ihm, ihn zu h├Âren.
   

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