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Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 90 | Bibel-lesen.com

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  • 2 Korinther 7-9  

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Leseplan
Kommentar
Tag 89 Tag 90Tag 91
Richter kapitel 9
1
Und Abimelech, der Sohn Jerub-Baals, ging nach Sichem zu den Br├╝dern seiner Mutter; und er redete zu ihnen und zu dem ganzen Geschlecht des Hauses des Vaters seiner Mutter und sprach:
2
Redet doch vor den Ohren aller B├╝rger von Sichem: Was ist besser f├╝r euch, da├č siebzig M├Ąnner ├╝ber euch herrschen, alle S├Âhne Jerub-Baals, oder da├č ein Mann ├╝ber euch herrsche? Und bedenket, da├č ich euer Gebein und euer Fleisch bin.
3
Und die Br├╝der seiner Mutter redeten von ihm vor den Ohren aller B├╝rger von Sichem alle diese Worte. Und ihr Herz neigte sich Abimelech nach; denn sie sprachen: Er ist unser Bruder.
4
Und sie gaben ihm siebzig Sekel Silber aus dem Hause Baal-Berith; und Abimelech dingte damit lose und ├╝berm├╝tige M├Ąnner, und sie folgten ihm nach.
5
Und er kam in das Haus seines Vaters, nach Ophra, und ermordete seine Br├╝der, die S├Âhne Jerub-Baals, siebzig Mann auf einem Steine; aber Jotham, der j├╝ngste Sohn Jerub-Baals, blieb ├╝brig, denn er hatte sich versteckt.
6
Und alle B├╝rger von Sichem und das ganze Haus Millo versammelten sich und gingen hin und machten Abimelech zum K├Ânig bei der Terebinthe des Denkmals, die zu Sichem ist.
7
Und man berichtete es Jotham. Da ging er hin und stellte sich auf den Gipfel des Berges Gerisim, und er erhob seine Stimme und rief und sprach zu ihnen: H├Âret auf mich, B├╝rger von Sichem, so wird Gott auf euch h├Âren!
8
Einst gingen die B├Ąume hin, einen K├Ânig ├╝ber sich zu salben; und sie sprachen zum Olivenbaum: Sei K├Ânig ├╝ber uns!
9
Und der Olivenbaum sprach zu ihnen: Sollte ich meine Fettigkeit aufgeben, welche G├Âtter und Menschen an mir preisen, und sollte hingehen, zu schweben ├╝ber den B├Ąumen?
10
Da sprachen die B├Ąume zum Feigenbaum: Komm du, sei K├Ânig ├╝ber uns!
11
Und der Feigenbaum sprach zu ihnen: Sollte ich meine S├╝├čigkeit aufgeben und meine gute Frucht, und sollte hingehen, zu schweben ├╝ber den B├Ąumen?
12
Da sprachen die B├Ąume zum Weinstock: Komm du, sei K├Ânig ├╝ber uns!
13
Und der Weinstock sprach zu ihnen: Sollte ich meinen Most aufgeben, der G├Âtter und Menschen erfreut, und sollte hingehen, zu schweben ├╝ber den B├Ąumen?
14
Da sprachen alle B├Ąume zum Dornstrauch: Komm du, sei K├Ânig ├╝ber uns!
15
Und der Dornstrauch sprach zu den B├Ąumen: Wenn ihr mich in Wahrheit zum K├Ânig ├╝ber euch salben wollt, so kommet, vertrauet euch meinem Schatten an; wenn aber nicht, so soll Feuer von dem Dornstrauch ausgehen und die Zedern des Libanon verzehren. -
16
Und nun, wenn ihr in Wahrheit und in Redlichkeit gehandelt habt, da├č ihr Abimelech zum K├Ânig gemacht, und wenn ihr Gutes getan habt an Jerub-Baal und an seinem Hause, und wenn ihr ihm getan habt nach dem Tun seiner H├Ąnde, -
17
denn mein Vater hat f├╝r euch gestritten und sein Leben dahingeworfen und euch aus der Hand Midians errettet;
18
Ihr aber habt euch heute wider das Haus meines Vaters erhoben und seine S├Âhne ermordet, siebzig Mann auf einem Steine, und habt Abimelech, den Sohn seiner Magd, zum K├Ânig gemacht ├╝ber die B├╝rger von Sichem, weil er euer Bruder ist-
19
wenn ihr also an diesem Tage in Wahrheit und in Redlichkeit an Jerub-Baal und an seinem Hause gehandelt habt, so freuet euch Abimelechs, und auch er m├Âge sich euer freuen!
20
Wenn aber nicht, so gehe Feuer von Abimelech aus und verzehre die B├╝rger von Sichem und das Haus Millo; und es gehe ein Feuer aus von den B├╝rgern von Sichem und von dem Hause Millo und verzehre Abimelech!
21
Und Jotham floh und entwich und ging nach Beer; und er blieb daselbst wegen seines Bruders Abimelech.
22
Und Abimelech herrschte ├╝ber Israel drei Jahre.
23
Und Gott sandte einen b├Âsen Geist zwischen Abimelech und die B├╝rger von Sichem; und die B├╝rger von Sichem handelten treulos gegen Abimelech,
24
damit die Gewalttat an den siebzig S├Âhnen Jerub-Baals ├╝ber ihn k├Ąme, und ihr Blut gelegt w├╝rde auf ihren Bruder Abimelech, der sie ermordet, und auf die B├╝rger von Sichem, die seine H├Ąnde gest├Ąrkt hatten, seine Br├╝der zu ermorden.
25
Und die B├╝rger von Sichem legten einen Hinterhalt wider ihn auf die Gipfel der Berge, und sie beraubten jeden, der des Weges bei ihnen vor├╝berzog. Und es wurde dem Abimelech berichtet.
26
Und Gaal, der Sohn Ebeds, kam mit seinen Br├╝dern, und sie zogen durch Sichem; und die B├╝rger von Sichem vertrauten ihm.
27
Und sie gingen aufs Feld hinaus und lasen ihre Weinberge und kelterten; und sie hielten ein Dankfest und gingen in das Haus ihres Gottes und a├čen und tranken und fluchten dem Abimelech.
28
Und Gaal, der Sohn Ebeds, sprach: Wer ist Abimelech und wer Sichem, da├č wir ihm dienen sollten? Ist er nicht der Sohn Jerub-Baals, und Sebul sein Statthalter? Dienet den M├Ąnnern Hemors, des Vaters von Sichem! Denn warum sollten wir ihm dienen?
29
H├Ątte ich nur dieses Volk unter meiner Hand, so wollte ich Abimelech wegschaffen! Und er sprach von Abimelech: Mehre nur dein Heer und ziehe aus!
30
Und Sebul, der Oberste der Stadt, h├Ârte die Worte Gaals, des Sohnes Ebeds, und sein Zorn entbrannte;
31
und er sandte Boten an Abimelech mit List und sprach: Siehe, Gaal, der Sohn Ebeds, und seine Br├╝der sind nach Sichem gekommen, und siehe, sie wiegeln die Stadt wider dich auf.
32
Und nun, mache dich in der Nacht auf, du und das Volk, das bei dir ist, und lege dich in Hinterhalt auf dem Felde.
33
Und es geschehe am Morgen, wenn die Sonne aufgeht, so mache dich fr├╝h auf und ├╝berfalle die Stadt; und siehe, wenn er und das Volk, das bei ihm ist, gegen dich hinausziehen, so tue ihm, wie deine Hand es finden wird.
34
Und Abimelech und alles Volk, das mit ihm war, machten sich in der Nacht auf, und sie legten sich in vier Haufen gegen Sichem in Hinterhalt.
35
Und Gaal, der Sohn Ebeds, ging hinaus und trat an den Eingang des Stadttores. Da machten sich Abimelech und das Volk, das bei ihm war, aus dem Hinterhalt auf.
36
Und Gaal sah das Volk und sprach zu Sebul: Siehe, Volk kommt von den Gipfeln der Berge herab. Und Sebul sprach zu ihm: Den Schatten der Berge siehst du f├╝r M├Ąnner an.
37
Und Gaal redete wiederum und sprach: Siehe, Volk kommt von der H├Âhe des Landes herab, und ein Haufe kommt des Weges nach Elon-Meonenim.
38
Da sprach Sebul zu ihm: Wo ist nun dein Maul, da du sprachest: Wer ist Abimelech, da├č wir ihm dienen sollten? Ist das nicht das Volk, welches du verachtet hast? Ziehe doch jetzt aus und streite wider ihn!
39
Und Gaal zog aus vor den B├╝rgern von Sichem und stritt wider Abimelech.
40
Und Abimelech jagte ihm nach, und er floh vor ihm; und es fielen viele Erschlagene bis an den Eingang des Tores.
41
Und Abimelech blieb zu Aruma; und Sebul vertrieb Gaal und seine Br├╝der, so da├č sie nicht mehr in Sichem blieben.
42
Und es geschah am anderen Tage, da ging das Volk aufs Feld hinaus; und man berichtete es dem Abimelech.
43
Und er nahm das Volk und teilte es in drei Haufen und legte sich in Hinterhalt auf dem Felde. Und er sah, und siehe, das Volk kam aus der Stadt heraus; und er erhob sich wider sie und schlug sie.
44
Und Abimelech und die Haufen, die mit ihm waren, brachen hervor und stellten sich an den Eingang des Stadttores; und zwei der Haufen fielen ├╝ber alle her, die auf dem Felde waren, und erschlugen sie.
45
Und Abimelech stritt wider die Stadt jenen ganzen Tag; und er nahm die Stadt ein, und das Volk, das darin war, t├Âtete er; und er ri├č die Stadt nieder und bestreute sie mit Salz.
46
Und alle Bewohner des Turmes von Sichem h├Ârten es, und sie gingen in die Burg des Hauses des Gottes Berith.
47
Und es wurde dem Abimelech berichtet, da├č alle Bewohner des Turmes von Sichem sich versammelt h├Ątten.
48
Da stieg Abimelech auf den Berg Zalmon, er und alles Volk, das bei ihm war; und Abimelech nahm eine Axt in seine Hand und hieb einen Baumast ab und hob ihn auf und legte ihn auf seine Schulter, und er sprach zu dem Volke, das mit ihm war: Was ihr gesehen habt, das ich getan habe, das tut eilends wie ich.
49
Da hieb auch das ganze Volk ein jeder seinen Ast ab, und sie folgten Abimelech nach und legten sie an die Burg und z├╝ndeten die Burg ├╝ber ihnen mit Feuer an. Und so starben auch alle Leute des Turmes von Sichem, bei tausend M├Ąnner und Weiber.
50
Und Abimelech zog nach Tebez, und er belagerte Tebez und nahm es ein.
51
Es war aber ein starker Turm mitten in der Stadt, und dahin flohen alle M├Ąnner und Weiber, alle B├╝rger der Stadt; und sie schlossen hinter sich zu und stiegen auf das Dach des Turmes.
52
Und Abimelech kam an den Turm und stritt wider ihn; und er nahte zum Eingang des Turmes, um ihn mit Feuer zu verbrennen.
53
Da warf ein Weib den oberen Stein einer Handm├╝hle auf den Kopf Abimelechs und zerschmetterte ihm den Sch├Ądel.
54
Und er rief eilends den Knaben, der seine Waffen trug, und sprach zu ihm: Ziehe dein Schwert und t├Âte mich, da├č man nicht von mir sage: Ein Weib hat ihn umgebracht! Und sein Knabe durchstach ihn, und er starb.
55
Und als die M├Ąnner von Israel sahen, da├č Abimelech tot war, da gingen sie ein jeder an seinen Ort.
56
Und so brachte Gott die Bosheit Abimelechs, die er an seinem Vater ver├╝bt hatte, indem er seine siebzig Br├╝der ermordete, auf ihn zur├╝ck.
57
Und die ganze Bosheit der M├Ąnner von Sichem brachte Gott auf ihren Kopf zur├╝ck, und es kam ├╝ber sie der Fluch Jothams, des Sohnes Jerub-Baals.
Richter kapitel 10
1
Und nach Abimelech stand Tola auf, um Israel zu retten, der Sohn Puas, des Sohnes Dodos, ein Mann von Issaschar; und er wohnte zu Schamir im Gebirge Ephraim.
2
Und er richtete Israel dreiundzwanzig Jahre; und er starb und wurde zu Schamir begraben.
3
Und nach ihm stand Jair, der Gileaditer, auf; und er richtete Israel zweiundzwanzig Jahre.
4
Und er hatte drei├čig S├Âhne, die auf drei├čig Eseln ritten, und sie hatten drei├čig St├Ądte; diese nennt man bis auf diesen Tag die D├Ârfer Jairs, welche im Lande Gilead sind.
5
Und Jair starb und wurde zu Kamon begraben.
6
Und die Kinder Israel taten wiederum, was b├Âse war in den Augen Jehovas, und sie dienten den Baalim und den Astaroth, und den G├Âttern Syriens und den G├Âttern Zidons und den G├Âttern Moabs und den G├Âttern der Kinder Ammon und den G├Âttern der Philister; und sie verlie├čen Jehova und dienten ihm nicht.
7
Da entbrannte der Zorn Jehovas wider Israel, und er verkaufte sie in die Hand der Philister und in die Hand der Kinder Ammon.
8
Und sie bedr├╝ckten und plagten die Kinder Israel in selbigem Jahre; achtzehn Jahre bedr├╝ckten sie alle Kinder Israel, welche jenseit des Jordan waren im Lande der Amoriter, das in Gilead ist.
9
Und die Kinder Ammon zogen ├╝ber den Jordan, um auch wider Juda und wider Benjamin und wider das Haus Ephraim zu streiten; und Israel wurde sehr bedr├Ąngt.
10
Da schrieen die Kinder Israel zu Jehova und sprachen: Wir haben gegen dich ges├╝ndigt, und zwar weil wir unseren Gott verlassen und den Baalim gedient haben.
11
Und Jehova sprach zu den Kindern Israel: Habe ich euch nicht von den Ägyptern und von den Amoritern, von den Kindern Ammon und von den Philistern gerettet?
12
Und als die Zidonier und Amalekiter und Maoniter euch bedr├╝ckten, und ihr zu mir schrieet, euch aus ihrer Hand gerettet?
13
Ihr aber habt mich verlassen und habt anderen G├Âttern gedient; darum werde ich euch nicht mehr retten.
14
Gehet hin und schreiet zu den G├Âttern, die ihr erw├Ąhlt habt: sie m├Âgen euch retten zur Zeit eurer Bedr├Ąngnis!
15
Und die Kinder Israel sprachen zu Jehova: Wir haben ges├╝ndigt. Tue du uns nach allem, was gut ist in deinen Augen; nur errette uns doch an diesem Tage!
16
Und sie taten die fremden G├Âtter aus ihrer Mitte hinweg und dienten Jehova; und seine Seele wurde ungeduldig ├╝ber die M├╝hsal Israels.
17
Und die Kinder Ammon versammelten sich und lagerten sich in Gilead; und die Kinder Israel kamen zusammen und lagerten sich zu Mizpa.
18
Da sprach das Volk, die Obersten von Gilead, einer zum anderen: Wer ist der Mann, der anf├Ąngt, wider die Kinder Ammon zu streiten? Er soll allen Bewohnern Gileads zum Haupte sein.
Psalm kapitel 49
1
Dem Vors├Ąnger. Von den S├Âhnen Korahs, ein Psalm. H├Âret dies, ihr V├Âlker alle; nehmet es zu Ohren, alle Bewohner der Welt;
2
sowohl Menschens├Âhne als M├Ąnners├Âhne, Reiche und Arme allzumal!
3
Mein Mund soll Weisheit reden, und das Sinnen meines Herzens soll Einsicht sein.
4
Neigen will ich zu einem Spruche mein Ohr, mein R├Ątsel er├Âffnen bei der Laute.
5
Warum sollte ich mich f├╝rchten in Tagen des ├ťbels, wenn die Ungerechtigkeit derer, die mir auf der Ferse sind, mich umringt.
6
Welche auf ihr Verm├Âgen vertrauen und der Gr├Â├če ihres Reichtums sich r├╝hmen?
7
Keineswegs vermag jemand seinen Bruder zu erl├Âsen, nicht kann er Gott sein L├Âsegeld geben,
8
(Denn kostbar ist die Erl├Âsung ihrer Seele, und er mu├č davon abstehen auf ewig)
9
da├č er fortlebe immerdar, die Grube nicht sehe.
10
Denn er sieht, da├č die Weisen sterben, da├č der Tor und der Unvern├╝nftige miteinander umkommen und anderen ihr Verm├Âgen lassen.
11
Ihr Gedanke ist, da├č ihre H├Ąuser stehen in Ewigkeit, ihre Wohnungen von Geschlecht zu Geschlecht; sie nennen L├Ąndereien nach ihrem Namen.
12
Doch der Mensch, der in Ansehen ist, bleibt nicht; er gleicht dem Vieh, das vertilgt wird.
13
Dieser ihr Weg ist ihre Torheit; und die nach ihnen kommen, haben Wohlgefallen an ihren Worten. (Sela.)
14
Man legt sie in den Scheol wie Schafe, der Tod weidet sie; und am Morgen herrschen die Aufrichtigen ├╝ber sie; und ihre Gestalt wird der Scheol verzehren, fern von ihrer Wohnung.
15
Gott aber wird meine Seele erl├Âsen von der Gewalt des Scheols; denn er wird mich aufnehmen. (Sela.)
16
F├╝rchte dich nicht, wenn ein Mann sich bereichert, wenn sich vergr├Â├čert die Herrlichkeit seines Hauses.
17
Denn wenn er stirbt, nimmt er das alles nicht mit; nicht folgt ihm hinab seine Herrlichkeit.
18
Ob er auch seine Seele segnete in seinem Leben und man wird dich loben, wenn du dir selbst Gutes tust-
19
sie wird kommen zu dem Geschlecht seiner V├Ąter; nimmermehr werden sie das Licht sehen.
20
Der Mensch, der in Ansehen ist und keine Einsicht hat, gleicht dem Vieh, das vertilgt wird.
1.Korinther kapitel 16
1
Was aber die Sammlung f├╝r die Heiligen betrifft: wie ich den Versammlungen von Galatien verordnet habe, also tut auch ihr.
2
An jedem ersten Wochentage lege ein jeder von euch bei sich zur├╝ck und sammle auf, je nachdem er Gedeihen hat, auf da├č nicht dann, wenn ich komme, Sammlungen geschehen.
3
Wenn ich aber angekommen bin, so will ich die, welche irgend ihr f├╝r t├╝chtig erachten werdet, mit Briefen senden, da├č sie eure Gabe nach Jerusalem hinbringen.
4
Wenn es aber angemessen ist, da├č auch ich hinreise, so sollen sie mit mir reisen.
5
Ich werde aber zu euch kommen, wenn ich Macedonien durchzogen habe, denn ich ziehe durch Macedonien.
6
Vielleicht aber werde ich bei euch bleiben oder auch ├╝berwintern, auf da├č ihr mich geleitet, wohin irgend ich reise;
7
denn ich will euch jetzt nicht im Vorbeigehen sehen, denn ich hoffe, einige Zeit bei euch zu bleiben, wenn der Herr es erlaubt.
8
Ich werde aber bis Pfingsten in Ephesus bleiben,
9
denn eine gro├če und wirkungsvolle T├╝r ist mir aufgetan, und der Widersacher sind viele.
10
Wenn aber Timotheus kommt, so sehet zu, da├č er ohne Furcht bei euch sei; denn er arbeitet am Werke des Herrn, wie auch ich.
11
Es verachte ihn nun niemand. Geleitet ihn aber in Frieden, auf da├č er zu mir komme; denn ich erwarte ihn mit den Br├╝dern.
12
Was aber den Bruder Apollos betrifft, so habe ich ihm viel zugeredet, da├č er mit den Br├╝dern zu euch komme; und er war durchaus nicht willens, jetzt zu kommen, doch wird er kommen, wenn er eine gelegene Zeit finden wird.
13
Wachet, stehet fest im Glauben; seid m├Ąnnlich, seid stark!
14
Alles bei euch geschehe in Liebe.
15
Ich ermahne euch aber, Br├╝der: Ihr kennet das Haus des Stephanas, da├č es der Erstling von Achaja ist, und da├č sie sich selbst den Heiligen zum Dienst verordnet haben;
16
da├č auch ihr solchen unterw├╝rfig seid und jedem, der mitwirkt und arbeitet.
17
Ich freue mich aber ├╝ber die Ankunft des Stephanas und Fortunatus und Achaikus, denn diese haben erstattet, was euerseits mangelte.
18
Denn sie haben meinen Geist erquickt und den eurigen; erkennet nun solche an.
19
Es gr├╝├čen euch die Versammlungen Asiens. Es gr├╝├čen euch vielmal im Herrn Aquila und Priscilla, samt der Versammlung in ihrem Hause.
20
Es gr├╝├čen euch die Br├╝der alle. Gr├╝├čet einander mit heiligem Ku├č.
21
Der Gru├č mit meiner, des Paulus, Hand.
22
Wenn jemand den Herrn Jesus Christus nicht lieb hat, der sei Anathema; Maranatha!
23
Die Gnade des Herrn Jesus Christus sei mit euch!
24
Meine Liebe sei mit euch allen in Christo Jesu! Amen.
   

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