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Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 128 | Bibel-lesen.com

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  • 1 Petrus 1-5  

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Tag 127 Tag 128Tag 129
2.Samuel kapitel 15
1
Und es geschah hernach, da schaffte sich Absalom Wagen und Rosse an, und f├╝nfzig Mann, die vor ihm herliefen.
2
Und Absalom machte sich fr├╝h auf und stellte sich an die Seite des Torweges; und es geschah: Jedermann, der einen Rechtsstreit hatte, um zu dem K├Ânig zu Gericht zu kommen, dem rief Absalom zu und sprach: Aus welcher Stadt bist du? Und sprach er: Dein Knecht ist aus einem der St├Ąmme Israels,
3
so sprach Absalom zu ihm: Siehe, deine Sachen sind gut und recht; aber du hast von seiten des K├Ânigs niemand, der sie anh├Ârte.
4
Und Absalom sprach: Wer mich doch zum Richter setzte im Lande, da├č jedermann zu mir k├Ąme, der einen Rechtsstreit und Rechtshandel hat, und ich w├╝rde ihm zu seinem Recht verhelfen!
5
Und es geschah, wenn jemand ihm nahte, um sich vor ihm niederzubeugen, so streckte er seine Hand aus und ergriff ihn und k├╝├čte ihn.
6
Und Absalom tat auf solche Weise allen Israeliten, die zu dem K├Ânig zu Gericht kamen; und so stahl Absalom das Herz der M├Ąnner von Israel.
7
Und es geschah am Ende von vierzig Jahren, da sprach Absalom zu dem K├Ânig: La├č mich doch hingehen und zu Hebron mein Gel├╝bde erf├╝llen, das ich Jehova gelobt habe;
8
denn als ich zu Gesur in Syrien wohnte, tat dein Knecht ein Gel├╝bde und sprach: Wenn Jehova mich wirklich nach Jerusalem zur├╝ckbringt, so will ich Jehova dienen.
9
Und der K├Ânig sprach zu ihm: Gehe hin in Frieden! Und er machte sich auf und ging nach Hebron.
10
Und Absalom sandte Kundschafter in alle St├Ąmme Israels und lie├č sagen: Sobald ihr den Schall der Posaune h├Âret, so sprechet: Absalom ist K├Ânig geworden zu Hebron!
11
Und mit Absalom gingen zweihundert Mann aus Jerusalem; sie waren geladen worden und gingen in ihrer Einfalt; und sie wu├čten um nichts.
12
Und Absalom entbot Ahitophel, den Giloniter, den Rat Davids, aus seiner Stadt, aus Gilo, w├Ąhrend er die Opfer schlachtete. Und die Verschw├Ârung wurde stark, und das Volk mehrte sich fort und fort bei Absalom.
13
Und es kam einer zu David, der ihm berichtete und sprach: Das Herz der M├Ąnner von Israel hat sich Absalom zugewandt.
14
Da sprach David zu allen seinen Knechten, die in Jerusalem bei ihm waren: Machet euch auf und la├čt uns fliehen; denn sonst wird es kein Entrinnen f├╝r uns geben vor Absalom. Eilet, hinwegzugehen, da├č er nicht eilends uns erreiche und das Ungl├╝ck ├╝ber uns treibe und die Stadt schlage mit der Sch├Ąrfe des Schwertes!
15
Und die Knechte des K├Ânigs sprachen zu dem K├Ânig: Nach allem, was mein Herr, der K├Ânig, zu tun erw├Ąhlen wird, siehe hier, deine Knechte!
16
Und der K├Ânig zog hinaus, und sein ganzes Haus in seinem Gefolge; und der K├Ânig lie├č zehn Kebsweiber zur├╝ck, um das Haus zu bewahren.
17
So zog der K├Ânig hinaus, und alles Volk in seinem Gefolge, und sie machten Halt bei dem entfernten Hause.
18
Und alle seine Knechte zogen an seiner Seite hin├╝ber; und alle Kerethiter und alle Pelethiter, und alle Gathiter, sechshundert Mann, die in seinem Gefolge von Gath gekommen waren, zogen vor dem K├Ânig hin├╝ber.
19
Da sprach der K├Ânig zu Ittai, dem Gathiter: Warum willst auch du mit uns gehen? Kehre um und bleibe bei dem K├Ânig; denn du bist ein Fremder, und sogar in deinen Ort eingewandert.
20
Gestern bist du gekommen, und heute sollte ich dich mit uns umherirren lassen? Ich aber gehe, wohin ich gehe. Kehre um und f├╝hre deine Br├╝der zur├╝ck; G├╝te und Wahrheit seien mit dir!
21
Aber Ittai antwortete dem K├Ânig und sprach: So wahr Jehova lebt und mein Herr K├Ânig lebt, an dem Orte, wo mein Herr, der K├Ânig, sein wird, sei es zum Tode, sei es zum Leben, daselbst wird auch dein Knecht sein!
22
Da sprach David zu Ittai: Komm und ziehe hin├╝ber! Und Ittai, der Gathiter, zog hin├╝ber mit allen seinen M├Ąnnern und allen Kindern, die bei ihm waren.
23
Und das ganze Land weinte mit lauter Stimme, und alles Volk ging hin├╝ber. Und der K├Ânig ging ├╝ber den Bach Kidron; und alles Volk zog hin├╝ber nach dem Wege zur W├╝ste hin.
24
Und siehe, auch Zadok war da und alle Leviten mit ihm, die Lade des Bundes Gottes tragend; und sie stellten die Lade Gottes hin, und Abjathar ging hinauf, bis alles Volk aus der Stadt vollends hin├╝bergegangen war.
25
Und der K├Ânig sprach zu Zadok: Bringe die Lade Gottes in die Stadt zur├╝ck. Wenn ich Gnade finde in den Augen Jehovas, so wird er mich zur├╝ckbringen, und mich sie und seine Wohnung sehen lassen.
26
Wenn er aber also spricht: Ich habe kein Gefallen an dir hier bin ich, mag er mit mir tun, wie es gut ist in seinen Augen.
27
Und der K├Ânig sprach zu Zadok, dem Priester: Bist du nicht der Seher? Kehre in die Stadt zur├╝ck in Frieden, und Achimaaz, dein Sohn, und Jonathan, der Sohn Abjathars, eure beiden S├Âhne, mit euch.
28
Sehet, ich will in den Ebenen der W├╝ste verziehen, bis ein Wort von euch kommt, mir Kunde zu geben.
29
Und Zadok und Abjathar brachten die Lade Gottes nach Jerusalem zur├╝ck, und sie blieben daselbst.
30
David aber ging die Anh├Âhe der Olivenb├Ąume hinauf und weinte, w├Ąhrend er hinaufging; und sein Haupt war verh├╝llt, und er ging barfu├č; und alles Volk, das bei ihm war, hatte ein jeder sein Haupt verh├╝llt und ging unter Weinen hinauf.
31
Und man berichtete David und sprach: Ahitophel ist unter den Verschworenen mit Absalom. Da sprach David: Bet├Âre doch den Rat Antiophels, Jehova!
32
Und es geschah, als David auf den Gipfel gekommen war, wo er Gott anzubeten pflegte, siehe, da kam ihm Husai, der Arkiter, entgegen mit zerrissenem Leibrock und Erde auf seinem Haupte.
33
Und David sprach zu ihm: Wenn du mit mir weiter gehst, so wirst du mir zur Last sein.
34
Wenn du aber in die Stadt zur├╝ckkehrst und zu Absalom sagst: Dein Knecht, o K├Ânig, will ich sein; wie ich von jeher der Knecht deines Vaters gewesen bin, so will ich jetzt dein Knecht sein: so wirst du mir den Rat Ahitophels zunichte machen.
35
Und sind nicht Zadok und Abjathar, die Priester, dort bei dir? Und es soll geschehen, jede Sache, die du aus dem Hause des K├Ânigs h├Âren wirst, sollst du Zadok und Abjathar, den Priestern, kundtun.
36
Siehe, ihre beiden S├Âhne sind daselbst bei ihnen, Achimaaz, des Zadok, und Jonathan, des Abjathar Sohn; so entbietet mir durch sie jede Sache, die ihr h├Âren werdet.
37
Da begab sich Husai, der Freund Davids, in die Stadt; Absalom aber zog in Jerusalem ein.
2.Samuel kapitel 16
1
Und als David von dem Gipfel ein wenig weiter gegangen war, siehe, da kam Ziba, der Knabe Mephiboseths, ihm entgegen mit einem Paar gesattelter Esel, und auf ihnen zweihundert Brote und hundert Rosinenkuchen und hundert Kuchen von getrocknetem Obst und ein Schlauch Wein.
2
Und der K├Ânig sprach zu Ziba: Was willst du damit? Und Ziba sprach: Die Esel sind f├╝r das Haus des K├Ânigs, um darauf zu reiten, und das Brot und das getrocknete Obst zum Essen f├╝r die Knaben, und der Wein zum Trinken f├╝r den, der in der W├╝ste ermattet.
3
Und der K├Ânig sprach: Und wo ist der Sohn deines Herrn? Und Ziba sprach zu dem K├Ânig: Siehe, er bleibt in Jerusalem; denn er sprach: Heute wird mir das Haus Israel das K├Ânigtum meines Vaters wiedergeben!
4
Da sprach der K├Ânig zu Ziba: Siehe, dein ist alles, was Mephiboseth geh├Ârt. Und Ziba sprach: Ich beuge mich nieder; m├Âge ich Gnade finden in deinen Augen, mein Herr K├Ânig!
5
Und als der K├Ânig David nach Bachurim kam, siehe, da kam von dannen heraus ein Mann vom Geschlecht des Hauses Sauls, sein Name war Simei, der Sohn Geras. Er kam unter Fluchen heraus,
6
und warf mit Steinen nach David und nach allen Knechten des K├Ânigs David; und alles Volk und alle Helden waren zu seiner Rechten und zu seiner Linken.
7
Und Simei sprach also, indem er fluchte: Hinweg, hinweg, du Mann des Blutes und Mann Belials!
8
Jehova hat alles Blut des Hauses Sauls, an dessen Statt du K├Ânig geworden bist, auf dich zur├╝ckgebracht, und Jehova hat das K├Ânigtum in die Hand deines Sohnes Absalom gegeben; und siehe, nun bist du in deinem Ungl├╝ck, denn ein Mann des Blutes bist du!
9
Und Abisai, der Sohn der Zeruja, sprach zu dem K├Ânig: Warum soll dieser tote Hund meinem Herrn, dem K├Ânig, fluchen? La├č mich doch hin├╝bergehen und ihm den Kopf wegnehmen!
10
Aber der K├Ânig sprach: Was haben wir miteinander zu schaffen, ihr S├Âhne der Zeruja? Ja, mag er fluchen! Denn wenn Jehova ihm gesagt hat: Fluche David! Wer darf dann sagen: Warum tust du also?
11
Und David sprach zu Abisai und zu allen seinen Knechten: Siehe, mein Sohn, der aus meinem Leibe hervorgegangen ist, trachtet mir nach dem Leben; wieviel mehr nun dieser Benjaminiter! La├čt ihn, da├č er fluche; denn Jehova hat es ihn gehei├čen.
12
Vielleicht wird Jehova mein Elend ansehen, und Jehova mir Gutes erstatten daf├╝r, da├č mir geflucht wird an diesem Tage.
13
Und David und seine M├Ąnner zogen auf dem Wege; Simei aber ging an der Seite des Berges, ihm gegen├╝ber, immerfort fluchend, und warf mit Steinen gegen ihn und warf Staub empor.
14
Und der K├Ânig und alles Volk, das bei ihm war, kamen ermattet an; und er erholte sich daselbst.
15
Absalom aber und alles Volk, die M├Ąnner von Israel, kamen nach Jerusalem, und Ahitophel mit ihm.
16
Und es geschah, als Husai, der Arkiter, der Freund Davids, zu Absalom kam, da sprach Husai zu Absalom: Es lebe der K├Ânig! es lebe der K├Ânig!
17
Und Absalom sprach zu Husai: Ist das deine G├╝te an deinem Freunde? Warum bist du nicht mit deinem Freunde gegangen?
18
Und Husai sprach zu Absalom: Nein, sondern wen Jehova erw├Ąhlt hat und dieses Volk und alle M├Ąnner von Israel, dessen will ich sein, und bei ihm will ich bleiben;
19
und zum anderen, wem sollte ich dienen? Nicht vor seinem Sohne? Wie ich vor deinem Vater gedient habe, also will ich vor dir sein.
20
Und Absalom sprach zu Ahitophel: Schaffet Rat, was wir tun sollen!
21
Und Ahitophel sprach zu Absalom: Gehe ein zu den Kebsweibern deines Vaters, die er zur├╝ckgelassen hat, um das Haus zu bewahren; so wird ganz Israel h├Âren, da├č du dich bei deinem Vater stinkend gemacht hast, und die H├Ąnde aller derer, die mit dir sind, werden erstarken.
22
Da schlug man f├╝r Absalom ein Zelt auf dem Dache auf; und Absalom ging ein zu den Kebsweibern seines Vaters vor den Augen von ganz Israel.
23
Der Rat Ahitophels aber, den er in jenen Tagen riet, war, wie wenn man das Wort Gottes befragte; also war jeder Rat Ahitophels, sowohl f├╝r David als auch f├╝r Absalom.
Psalm kapitel 32
1
Von David. Ein Maskil. Gl├╝ckselig der, dessen ├ťbertretung vergeben, dessen S├╝nde zugedeckt ist!
2
Gl├╝ckselig der Mensch, dem Jehova die Ungerechtigkeit nicht zurechnet, und in dessen Geist kein Trug ist!
3
Als ich schwieg, verzehrten sich meine Gebeine durch mein Gest├Âhn den ganzen Tag.
4
Denn Tag und Nacht lastete auf mir deine Hand; verwandelt ward mein Saft in Sommerd├╝rre. (Sela.)
5
Ich tat dir kund meine S├╝nde und habe meine Ungerechtigkeit nicht zugedeckt. Ich sagte: Ich will Jehova meine ├ťbertretungen bekennen; und du, du hast vergeben die Ungerechtigkeit meiner S├╝nde. (Sela.)
6
Deshalb wird jeder Fromme zu dir beten, zur Zeit, wo du zu finden bist; gewi├č, bei Flut gro├čer Wasser, ihn werden sie nicht erreichen.
7
Du bist ein Bergungsort f├╝r mich; vor Bedr├Ąngnis beh├╝test du mich; du umgibst mich mit Rettungsjubel. (Sela.)
8
Ich will dich unterweisen und dich lehren den Weg, den du wandeln sollst; mein Auge auf dich richtend, will ich dir raten.
9
Seid nicht wie ein Ro├č, wie ein Maultier, das keinen Verstand hat; mit Zaum und Z├╝gel, ihrem Schmucke, mu├čt du sie b├Ąndigen, sonst nahen sie dir nicht.
10
Viele Schmerzen hat der Gesetzlose; wer aber auf Jehova vertraut, den wird G├╝te umgeben.
11
Freuet euch in Jehova und frohlocket, ihr Gerechten, und jubelt, alle ihr von Herzen Aufrichtigen!
Matth├Ąus kapitel 25
1
Alsdann wird das Reich der Himmel gleich geworden sein zehn Jungfrauen, welche ihre Lampen nahmen und ausgingen, dem Br├Ąutigam entgegen.
2
F├╝nf aber von ihnen waren klug und f├╝nf t├Âricht.
3
Die, welche t├Âricht waren, nahmen ihre Lampen und nahmen kein ├ľl mit sich;
4
die Klugen aber nahmen ├ľl in ihren Gef├Ą├čen mit ihren Lampen.
5
Als aber der Br├Ąutigam verzog, wurden sie alle schl├Ąfrig und schliefen ein.
6
Um Mitternacht aber entstand ein Geschrei: Siehe, der Br├Ąutigam! Gehet aus, ihm entgegen!
7
Da standen alle jene Jungfrauen auf und schm├╝ckten ihre Lampen.
8
Die T├Ârichten aber sprachen zu den Klugen: Gebet uns von eurem ├ľl, denn unsere Lampen erl├Âschen.
9
Die Klugen aber antworteten und sagten: Nicht also, damit es nicht etwa f├╝r uns und euch nicht ausreiche; gehet lieber hin zu den Verk├Ąufern und kaufet f├╝r euch selbst.
10
Als sie aber hingingen zu kaufen, kam der Br├Ąutigam, und die bereit waren, gingen mit ihm ein zur Hochzeit; und die T├╝r ward verschlossen.
11
Sp├Ąter aber kommen auch die ├╝brigen Jungfrauen und sagen: Herr, Herr, tue uns auf!
12
Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch, ich kenne euch nicht.
13
So wachet nun, denn ihr wisset weder den Tag noch die Stunde.
14
Denn gleichwie ein Mensch, der au├čer Landes reiste, seine eigenen Knechte rief und ihnen seine Habe ├╝bergab: und einem gab er f├╝nf Talente,
15
einem anderen zwei, einem anderen eins, einem jeden nach seiner eigenen F├Ąhigkeit; und alsbald reiste er au├čer Landes.
16
Der die f├╝nf Talente empfangen hatte, ging aber hin und handelte mit denselben und gewann andere f├╝nf Talente.
17
Desgleichen auch, der die zwei empfangen hatte, auch er gewann andere zwei.
18
Der aber das eine empfangen hatte, ging hin, grub in die Erde und verbarg das Geld seines Herrn.
19
Nach langer Zeit aber kommt der Herr jener Knechte und h├Ąlt Rechnung mit ihnen.
20
Und es trat herzu, der die f├╝nf Talente empfangen hatte, und brachte andere f├╝nf Talente und sagte: Herr, f├╝nf Talente hast du mir ├╝bergeben, siehe, andere f├╝nf Talente habe ich zu denselben gewonnen.
21
Sein Herr sprach zu ihm: Wohl, du guter und treuer Knecht! ├ťber weniges warst du treu, ├╝ber vieles werde ich dich setzen; gehe ein in die Freude deines Herrn.
22
Es trat aber auch herzu, der die zwei Talente empfangen hatte, und sprach: Herr, zwei Talente hast du mir ├╝bergeben; siehe, andere zwei Talente habe ich zu denselben gewonnen.
23
Sein Herr sprach zu ihm: Wohl, du guter und treuer Knecht! ├ťber weniges warst du treu, ├╝ber vieles werde ich dich setzen; gehe ein in die Freude deines Herrn.
24
Es trat aber auch herzu, der das eine Talent empfangen hatte, und sprach: Herr, ich kannte dich, da├č du ein harter Mann bist: du erntest, wo du nicht ges├Ąt, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast;
25
und ich f├╝rchtete mich und ging hin und verbarg dein Talent in der Erde; siehe, da hast du das Deine.
26
Sein Herr aber antwortete und sprach zu ihm: B├Âser und fauler Knecht! Du wu├čtest, da├č ich ernte, wo ich nicht ges├Ąt, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe?
27
So solltest du nun mein Geld den Wechslern gegeben haben, und wenn ich kam, h├Ątte ich das Meine mit Zinsen erhalten.
28
Nehmet nun das Talent von ihm und gebet es dem, der sie zehn Talente hat;
29
denn jedem, der da hat, wird gegeben werden, und er wird ├ťberflu├č haben; von dem aber, der nicht hat, von dem wird selbst, was er hat, weggenommen werden.
30
Und den unn├╝tzen Knecht werfet hinaus in die ├Ąu├čere Finsternis: da wird sein das Weinen und das Z├Ąhneknirschen.
31
Wenn aber der Sohn des Menschen kommen wird in seiner Herrlichkeit, und alle Engel mit ihm, dann wird er auf seinem Throne der Herrlichkeit sitzen;
32
und vor ihm werden versammelt werden alle Nationen, und er wird sie voneinander scheiden, gleichwie der Hirt die Schafe von den B├Âcken scheidet.
33
Und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die B├Âcke aber zur Linken.
34
Dann wird der K├Ânig zu denen zu seiner Rechten sagen: Kommet her, Gesegnete meines Vaters, ererbet das Reich, das euch bereitet ist von Grundlegung der Welt an;
35
denn mich hungerte, und ihr gabet mir zu essen; mich d├╝rstete, und ihr tr├Ąnktet mich; ich war Fremdling, und ihr nahmet mich auf;
36
nackt, und ihr bekleidetet mich; ich war krank, und ihr besuchtet mich; ich war im Gef├Ąngnis, und ihr kamet zu mir.
37
Alsdann werden die Gerechten ihm antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig und speisten dich? Oder durstig und tr├Ąnkten dich?
38
Wann aber sahen wir dich als Fremdling, und nahmen dich auf? Oder nackt und bekleideten dich?
39
Wann aber sahen wir dich krank oder im Gef├Ąngnis und kamen zu dir?
40
Und der K├Ânig wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es einem der geringsten dieser meiner Br├╝der getan habt, habt ihr es mir getan.
41
Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: Gehet von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln;
42
denn mich hungerte, und ihr gabet mir nicht zu essen; mich d├╝rstete, und ihr tr├Ąnktet mich nicht;
43
ich war Fremdling, und ihr nahmet mich nicht auf; nackt, und ihr bekleidetet mich nicht; krank und im Gef├Ąngnis, und ihr besuchtet mich nicht.
44
Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig, oder durstig, oder als Fremdling, oder nackt, oder krank, oder im Gef├Ąngnis, und haben dir nicht gedient?
45
Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es einem dieser Geringsten nicht getan habt, habt ihr es auch mir nicht getan.
46
Und diese werden hingehen in die ewige Pein, die Gerechten aber in das ewige Leben.
   

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