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Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 159 | Bibel-lesen.com

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Leseplan
Kommentar
Tag 158 Tag 159Tag 160
Prediger kapitel 7
1
Besser ein guter Name als gutes Salb├Âl, und der Tag des Todes als der Tag, da einer geboren wird.
2
Besser, in das Haus der Trauer zu gehen, als in das Haus des Gelages zu gehen, indem jenes das Ende aller Menschen ist; und der Lebende nimmt es zu Herzen. -
3
Besser Bek├╝mmernis als Lachen; denn bei traurigem Angesicht ist es dem Herzen wohl. -
4
Das Herz der Weisen ist im Hause der Trauer, und das Herz der Toren im Hause der Freude.
5
Besser, das Schelten der Weisen zu h├Âren, als da├č einer den Gesang der Toren h├Ârt.
6
Denn wie das Geknister der Dornen unter dem Topfe, so das Lachen des Toren. Auch das ist Eitelkeit.
7
...Denn die Erpressung macht den Weisen toll, und das Bestechungsgeschenk richtet das Herz zu Grunde.
8
Besser das Ende einer Sache als ihr Anfang; besser der Langm├╝tige als der Hochm├╝tige.
9
Sei nicht vorschnell in deinem Geiste zum Unwillen, denn der Unwille ruht im Busen der Toren.
10
Sprich nicht: Wie ist es, da├č die fr├╝heren Tage besser waren als diese? Denn nicht aus Weisheit fragst du danach.
11
Weisheit ist gut wie ein Erbbesitz, und ein Vorteil f├╝r die, welche die Sonne sehen.
12
Denn im Schatten ist, wer Weisheit hat, im Schatten, wer Geld hat; aber der Vorzug der Erkenntnis ist dieser, da├č die Weisheit ihren Besitzern Leben gibt.
13
Schaue das Werk Gottes an; denn wer kann gerade machen, was er gekr├╝mmt hat?
14
Am Tage der Wohlfahrt sei guter Dinge; aber am Tage des Ungl├╝cks bedenke: auch diesen wie jenen hat Gott gemacht, damit der Mensch nicht irgend etwas nach sich finde.
15
Allerlei habe ich gesehen in den Tagen meiner Eitelkeit: da ist ein Gerechter, der bei seiner Gerechtigkeit umkommt, und da ist ein Gesetzloser, der bei seiner Bosheit seine Tage verl├Ąngert.
16
Sei nicht allzu gerecht, und erzeige dich nicht ├╝berm├Ą├čig weise: warum willst du dich verderben?
17
Sei nicht allzu gesetzlos, und sei nicht t├Âricht: warum willst du sterben, ehe deine Zeit da ist?
18
Es ist gut, da├č du an diesem festh├Ąltst, und auch von jenem deine Hand nicht abziehst; denn der Gottesf├╝rchtige entgeht dem allen.
19
Die Weisheit macht den Weisen st├Ąrker als zehn Machthaber, die in der Stadt sind.
20
Denn unter den Menschen ist kein Gerechter auf Erden, der Gutes tue und nicht s├╝ndige.
21
Auch richte dein Herz nicht auf alle Worte, die man redet, damit du nicht deinen Knecht dir fluchen h├Ârst;
22
denn auch viele Male, dein Herz wei├č es, hast auch du anderen geflucht.
23
Das alles habe ich mit Weisheit gepr├╝ft. Ich sprach: Ich will weise werden; aber sie blieb fern von mir.
24
Fern ist das, was ist, und tief, tief: wer kann es erreichen? -
25
Ich wandte mich, und mein Herz ging darauf aus, Weisheit und ein richtiges Urteil zu erkennen und zu erkunden und zu suchen, und zu erkennen, da├č die Gesetzlosigkeit Torheit ist, und die Narrheit Tollheit.
26
Und ich fand, was bitterer ist als der Tod: das Weib, welches Netzen gleicht, und dessen Herz Fanggarne, dessen H├Ąnde Fesseln sind. Wer Gott wohlgef├Ąllig ist, wird ihr entrinnen; aber der S├╝nder wird durch sie gefangen werden.
27
Siehe, dieses habe ich gefunden, spricht der Prediger, indem ich eines zum anderen f├╝gte, um ein richtiges Urteil zu finden:
28
Was meine Seele fort und fort gesucht und ich nicht gefunden habe, ist dies: einen Mann aus Tausenden habe ich gefunden, aber ein Weib unter diesen allen habe ich nicht gefunden.
29
Allein, siehe, dieses habe ich gefunden, da├č Gott den Menschen aufrichtig geschaffen hat; sie aber haben viele R├Ąnke gesucht.
Prediger kapitel 8
1
Wer ist wie der Weise, und wer versteht die Deutung der Dinge? Die Weisheit des Menschen erleuchtet sein Angesicht, und der Trotz seines Angesichts wird verwandelt.
2
Ich sage: Habe acht auf den Befehl des K├Ânigs, und zwar wegen des Eides Gottes.
3
├ťbereile dich nicht, von ihm wegzugehen, la├č dich nicht ein in eine b├Âse Sache, denn er tut alles, was er will;
4
weil des K├Ânigs Wort eine Macht ist, und wer will zu ihm sagen: Was tust du?
5
Wer das Gebot h├Ąlt, wird nichts B├Âses erfahren, und eines Weisen Herz kennt Zeit und richterliche Entscheidung.
6
Denn f├╝r jede Sache gibt es eine Zeit und eine richterliche Entscheidung; denn das Ungl├╝ck des Menschen lastet schwer auf ihm;
7
denn er wei├č nicht, was werden wird; denn wer sollte ihm kundtun, wie es werden wird?
8
Kein Mensch hat Macht ├╝ber den Wind, den Wind zur├╝ckzuhalten; und niemand hat Macht ├╝ber den Tag des Todes; und keine Entlassung gibt es im Kriege; und die Gesetzlosigkeit wird den nicht retten, der sie ├╝bt.
9
Das alles habe ich gesehen, und habe mein Herz auf alles Tun gerichtet, welches unter der Sonne geschieht, zur Zeit, wo der Mensch ├╝ber die Menschen herrscht zu ihrem Ungl├╝ck.
10
Und alsdann habe ich Gesetzlose gesehen, die begraben wurden und zur Ruhe eingingen; diejenigen aber, welche recht gehandelt hatten, mu├čten von der heiligen St├Ątte wegziehen und wurden in der Stadt vergessen. Auch das ist Eitelkeit.
11
Weil das Urteil ├╝ber b├Âse Taten nicht schnell vollzogen wird, darum ist das Herz der Menschenkinder in ihnen voll, B├Âses zu tun;
12
weil ein S├╝nder hundertmal B├Âses tut und doch seine Tage verl├Ąngert obgleich ich wei├č, da├č es denen, die Gott f├╝rchten, wohlgehen wird, weil sie sich vor ihm f├╝rchten;
13
aber dem Gesetzlosen wird es nicht wohlgehen, und er wird, dem Schatten gleich, seine Tage nicht verl├Ąngern, weil er sich vor Gott nicht f├╝rchtet.
14
Es ist eine Eitelkeit, die auf Erden geschieht: da├č es Gerechte gibt, welchen nach dem Tun der Gesetzlosen widerf├Ąhrt, und da├č es Gesetzlose gibt, welchen nach dem Tun der Gerechten widerf├Ąhrt. Ich sagte, da├č auch das Eitelkeit sei.
15
Und ich pries die Freude, weil es f├╝r den Menschen nichts Besseres unter der Sonne gibt, als zu essen und zu trinken und sich zu freuen; und dies wird ihn begleiten bei seiner M├╝he, die Tage seines Lebens hindurch, welche Gott ihm unter der Sonne gegeben hat.
16
Als ich mein Herz darauf richtete, Weisheit zu erkennen, und das Treiben zu besehen, welches auf Erden geschieht (denn weder bei Tage noch bei Nacht sieht er den Schlaf mit seinen Augen),
17
da habe ich bez├╝glich des ganzen Werkes Gottes gesehen, da├č der Mensch das Werk nicht zu erfassen vermag, welches unter der Sonne geschieht, indem der Mensch sich abm├╝ht es zu suchen, aber es nicht erfa├čt. Und selbst wenn der Weise es zu erkennen meint, vermag er es doch nicht zu erfassen.
Prediger kapitel 9
1
Denn dies alles habe ich mir zu Herzen genommen, und zwar um dies alles zu pr├╝fen: da├č die Gerechten und die Weisen und ihre Werke in der Hand Gottes sind; weder Liebe noch Ha├č kennt der Mensch im voraus: alles ist vor ihnen.
2
Alles ist gleicherweise f├╝r alle: einerlei Geschick f├╝r den Gerechten und den Gesetzlosen, f├╝r den Guten und den Reinen und den Unreinen, und f├╝r den, der opfert, und den, der nicht opfert: wie der Gute, so der S├╝nder, der, welcher schw├Ârt, wie der, welcher den Eid f├╝rchtet.
3
Das ist ein ├ťbel in allem, was unter der Sonne geschieht, da├č einerlei Geschick allen zuteil wird; und auch ist das Herz der Menschenkinder voll Bosheit, und Narrheit ist in ihrem Herzen w├Ąhrend ihres Lebens; und danach geht's zu den Toten.
4
Denn f├╝r einen jeden, der all den Lebenden zugesellt wird, gibt es Hoffnung; denn selbst ein lebendiger Hund ist besser daran als ein toter L├Âwe.
5
Denn die Lebenden wissen, da├č sie sterben werden; die Toten aber wissen gar nichts, und sie haben keinen Lohn mehr, denn ihr Ged├Ąchtnis ist vergessen.
6
Sowohl ihre Liebe als auch ihr Ha├č und ihr Eifern sind l├Ąngst verschwunden; und sie haben ewiglich kein Teil mehr an allem, was unter der Sonne geschieht.
7
Geh, i├č dein Brot mit Freude und trinke deinen Wein mit frohem Herzen; denn l├Ąngst hat Gott Wohlgefallen an deinem Tun.
8
Deine Kleider seien wei├č zu aller Zeit, und das ├ľl mangle nicht auf deinem Haupte!
9
Genie├če das Leben mit dem Weibe, das du liebst, alle Tage deines eitlen Lebens, welches er dir unter der Sonne gegeben hat, alle deine eitlen Tage hindurch; denn das ist dein Teil am Leben und an deiner M├╝he, womit du dich abm├╝hst unter der Sonne.
10
Alles, was du zu tun vermagst mit deiner Kraft, das tue; denn es gibt weder Tun noch ├ťberlegung noch Kenntnis noch Weisheit im Scheol, wohin du gehst.
11
Ich wandte mich und sah unter der Sonne, da├č nicht den Schnellen der Lauf geh├Ârt, und nicht den Helden der Krieg, und auch nicht den Weisen das Brot, und auch nicht den Verst├Ąndigen der Reichtum, und auch nicht den Kenntnisreichen die Gunst; denn Zeit und Schicksal trifft sie alle.
12
Denn der Mensch wei├č auch seine Zeit nicht; gleich den Fischen, welche gefangen werden im verderblichen Netze, und gleich den V├Âgeln, welche in der Schlinge gefangen werden: gleich diesen werden die Menschenkinder verstrickt zur Zeit des Ungl├╝cks, wenn dieses sie pl├Âtzlich ├╝berf├Ąllt.
13
Auch dieses habe ich als Weisheit unter der Sonne gesehen, und sie kam mir gro├č vor:
14
Es war eine kleine Stadt, und wenig M├Ąnner waren darin; und wider sie kam ein gro├čer K├Ânig, und er umzingelte sie und baute gro├če Belagerungswerke wider sie.
15
Und es fand sich darin ein armer weiser Mann, der die Stadt durch seine Weisheit rettete; aber kein Mensch gedachte dieses armen Mannes.
16
Da sprach ich: Weisheit ist besser als Kraft; aber die Weisheit des Armen wird verachtet, und seine Worte werden nicht geh├Ârt. -
17
Worte der Weisen, in Ruhe geh├Ârt, sind mehr wert als das Geschrei des Herrschers unter den Toren. -
18
Weisheit ist besser als Kriegsger├Ąte; aber ein S├╝nder vernichtet viel Gutes. -
Epheser kapitel 4
1
Ich ermahne euch nun, ich, der Gefangene im Herrn, da├č ihr w├╝rdig wandelt der Berufung, mit welcher ihr berufen worden seid,
2
mit aller Demut und Sanftmut, mit Langmut, einander ertragend in Liebe,
3
euch beflei├čigend, die Einheit des Geistes zu bewahren in dem Bande des Friedens.
4
Da ist ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen worden seid in einer Hoffnung eurer Berufung.
5
Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe,
6
ein Gott und Vater aller, der da ist ├╝ber allen und durch alle und in uns allen.
7
Jedem einzelnen aber von uns ist die Gnade gegeben worden nach dem Ma├če der Gabe des Christus.
8
Darum sagt er: "Hinaufgestiegen in die H├Âhe, hat er die Gefangenschaft gefangen gef├╝hrt und den Menschen Gaben gegeben".
9
Das aber: Er ist hinaufgestiegen, was ist es anders, als da├č er auch hinabgestiegen ist in die unteren Teile der Erde?
10
Der hinabgestiegen ist, ist derselbe, der auch hinaufgestiegen ist ├╝ber alle Himmel, auf da├č er alles erf├╝llte.
11
Und er hat die einen gegeben als Apostel und andere als Propheten und andere als Evangelisten und andere als Hirten und Lehrer,
12
zur Vollendung der Heiligen, f├╝r das Werk des Dienstes, f├╝r die Auferbauung des Leibes Christi,
13
bis wir alle hingelangen zu der Einheit des Glaubens und zur Erkenntnis des Sohnes Gottes, zu dem erwachsenen Manne, zu dem Ma├če des vollen Wuchses der F├╝lle des Christus;
14
auf da├č wir nicht mehr Unm├╝ndige seien, hin-und hergeworfen und umhergetrieben von jedem Winde der Lehre, die da kommt durch die Betr├╝gerei der Menschen, durch ihre Verschlagenheit zu listig ersonnenem Irrtum;
15
sondern die Wahrheit festhaltend in Liebe, la├čt uns in allem heranwachsen zu ihm hin, der das Haupt ist, der Christus,
16
aus welchem der ganze Leib, wohl zusammengef├╝gt und verbunden durch jedes Gelenk der Darreichung, nach der Wirksamkeit in dem Ma├če jedes einzelnen Teiles, f├╝r sich das Wachstum des Leibes bewirkt zu seiner Selbstauferbauung in Liebe.
17
Dieses nun sage und bezeuge ich im Herrn, da├č ihr forthin nicht wandelt, wie auch die ├╝brigen Nationen wandeln, in Eitelkeit ihres Sinnes,
18
verfinstert am Verstande, entfremdet dem Leben Gottes wegen der Unwissenheit, die in ihnen ist, wegen der Verstockung ihres Herzens,
19
welche, da sie alle Empfindung verloren, sich selbst der Ausschweifung hingegeben haben, alle Unreinigkeit mit Gier auszu├╝ben.
20
Ihr aber habt den Christus nicht also gelernt,
21
wenn ihr anders ihn geh├Ârt habt und in ihm gelehrt worden seid, wie die Wahrheit in dem Jesus ist:
22
da├č ihr, was den fr├╝heren Lebenswandel betrifft, abgelegt habt den alten Menschen, der nach den betr├╝gerischen L├╝sten verdorben wird,
23
aber erneuert werdet in dem Geiste eurer Gesinnung
24
und angezogen habt den neuen Menschen, der nach Gott geschaffen ist in wahrhaftiger Gerechtigkeit und Heiligkeit.
25
Deshalb, da ihr die L├╝ge abgelegt habt, redet Wahrheit, ein jeder mit seinem N├Ąchsten, denn wir sind Glieder voneinander.
26
Z├╝rnet, und s├╝ndiget nicht. Die Sonne gehe nicht unter ├╝ber eurem Zorn,
27
und gebet nicht Raum dem Teufel.
28
Wer gestohlen hat, stehle nicht mehr, sondern arbeite vielmehr und wirke mit seinen H├Ąnden das Gute, auf da├č er dem D├╝rftigen mitzuteilen habe.
29
Kein faules Wort gehe aus eurem Munde, sondern das irgend gut ist zur notwendigen Erbauung, auf da├č es den H├Ârenden Gnade darreiche.
30
Und betr├╝bet nicht den Heiligen Geist Gottes, durch welchen ihr versiegelt worden seid auf den Tag der Erl├Âsung.
31
Alle Bitterkeit und Wut und Zorn und Geschrei und L├Ąsterung sei von euch weggetan, samt aller Bosheit.
32
Seid aber gegeneinander g├╝tig, mitleidig, einander vergebend, gleichwie auch Gott in Christo euch vergeben hat.
   

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