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Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 85 | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 19-21  

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Tag 84 Tag 85Tag 86
Josua kapitel 23
1
Und es geschah nach vielen Tagen, nachdem Jehova Israel Ruhe geschafft hatte vor allen seinen Feinden ringsum, als Josua alt geworden war, wohlbetagt,
2
da berief Josua ganz Israel: seine ├ältesten und seine H├Ąupter und seine Richter und seine Vorsteher, und sprach zu ihnen: Ich bin alt geworden, wohlbetagt;
3
und ihr, ihr habt alles gesehen, was Jehova, euer Gott, allen diesen Nationen euretwegen getan hat. Denn Jehova, euer Gott, er ist es, der f├╝r euch gestritten hat.
4
Sehet, ich habe euch diese ├╝brigen Nationen durchs Los als Erbteil zufallen lassen, nach euren St├Ąmmen, vom Jordan an (sowie alle Nationen, die ich ausgerottet habe) bis an das gro├če Meer gegen Sonnenuntergang.
5
Und Jehova, euer Gott, er selbst wird sie vor euch aussto├čen und sie vor euch austreiben; und ihr werdet ihr Land in Besitz nehmen, so wie Jehova, euer Gott, zu euch geredet hat.
6
So haltet denn sehr fest daran, alles zu beobachten und zu tun, was in dem Buche des Gesetzes Moses geschrieben ist, da├č ihr nicht davon abweichet zur Rechten noch zur Linken,
7
da├č ihr nicht unter diese Nationen kommet, diese, die bei euch ├╝briggeblieben sind, und den Namen ihrer G├Âtter nicht erw├Ąhnet und nicht jemand bei ihm beschw├Âret, und ihnen nicht dienet und euch nicht vor ihnen niederwerfet!
8
Sondern Jehova, eurem Gott, sollt ihr anhangen, so wie ihr getan habt bis auf diesen Tag.
9
Und Jehova hat gro├če und starke Nationen vor euch ausgetrieben; und ihr niemand hat vor euch standgehalten bis auf diesen Tag:
10
Ein Mann von euch jagt tausend; denn Jehova, euer Gott, er ist es, der f├╝r euch streitet, so wie er zu euch geredet hat.
11
So habet wohl acht auf eure Seelen, da├č ihr Jehova, euren Gott, liebet!
12
Denn wenn ihr euch irgend abwendet und euch an den Rest dieser Nationen h├Ąnget, dieser, die bei euch ├╝briggeblieben sind, und ihr euch mit ihnen verschw├Ągert und unter sie kommet, und sie unter euch:
13
so wisset bestimmt, da├č Jehova, euer Gott, nicht fortfahren wird, diese Nationen vor euch auszutreiben; und sie werden euch zur Schlinge werden und zum Fallstrick, und zur Gei├čel in euren Seiten und zu Dornen in euren Augen, bis ihr umkommet aus diesem guten Lande, das Jehova, euer Gott, euch gegeben hat.
14
Und siehe, ich gehe heute den Weg der ganzen Erde; und ihr wisset mit eurem ganzen Herzen und mit eurer ganzen Seele, da├č nicht ein Wort dahingefallen ist von all den guten Worten, die Jehova, euer Gott, ├╝ber euch geredet hat: sie sind euch alle eingetroffen, nicht ein Wort davon ist dahingefallen.
15
Aber es wird geschehen, so wie jedes gute Wort ├╝ber euch gekommen ist, das Jehova, euer Gott, zu euch geredet hat, also wird Jehova jedes b├Âse Wort ├╝ber euch kommen lassen, bis er euch aus diesem guten Lande vertilgt hat, das Jehova, euer Gott, euch gegeben hat.
16
Wenn ihr den Bund Jehovas, eures Gottes, den er euch geboten hat, ├╝bertretet, und hingehet und anderen G├Âttern dienet und euch vor ihnen niederwerfet, so wird der Zorn Jehovas gegen euch entbrennen, und ihr werdet schnell umkommen aus dem guten Lande, das er euch gegeben hat.
Josua kapitel 24
1
Und Josua versammelte alle St├Ąmme Israels nach Sichem, und er berief die ├ältesten von Israel und seine H├Ąupter und seine Richter und seine Vorsteher; und sie stellten sich vor Gott.
2
Und Josua sprach zu dem ganzen Volke: So spricht Jehova, der Gott Israels: Eure V├Ąter wohnten vor alters jenseit des Stromes, Tarah, der Vater Abrahams und der Vater Nahors, und sie dienten anderen G├Âttern.
3
Und ich nahm Abraham, euren Vater, von jenseit des Stromes und lie├č ihn durch das ganze Land Kanaan wandern, und ich mehrte seinen Samen und gab ihm Isaak.
4
Und dem Isaak gab ich Jakob und Esau; und dem Esau gab ich das Gebirge Seir, es zu besitzen; und Jakob und seine S├Âhne zogen nach ├ägypten hinab.
5
Und ich sandte Mose und Aaron und schlug Ägypten, so wie ich in seiner Mitte getan habe; und danach führte ich euch heraus.
6
Und ich f├╝hrte eure V├Ąter aus ├ägypten hinweg, und ihr kamet an das Meer; und die ├ägypter jagten euren V├Ątern nach mit Wagen und mit Reitern bis an das Schilfmeer.
7
Da schrieen sie zu Jehova, und er setzte Finsternis zwischen euch und die Ägypter und führte das Meer über sie und bedeckte sie; und eure Augen haben gesehen, was ich an den Ägyptern getan habe. Und ihr wohntet in der Wüste eine lange Zeit.
8
Und ich brachte euch in das Land der Amoriter, die jenseit des Jordan wohnten, und sie stritten wider euch; und ich gab sie in eure Hand, und ihr nahmet ihr Land in Besitz, und ich vertilgte sie vor euch.
9
Da stand Balak auf, der Sohn Zippors, der K├Ânig von Moab, und stritt wider Israel; und er sandte hin und lie├č Bileam, den Sohn Beors, rufen, um euch zu verfluchen.
10
Aber ich wollte nicht auf Bileam h├Âren, und er segnete euch vielmehr; und ich errettete euch aus seiner Hand.
11
Und ihr zoget ├╝ber den Jordan und kamet nach Jericho; und die B├╝rger von Jericho und die Amoriter und die Perisiter und die Kanaaniter und die Hethiter und die Girgasiter und die Hewiter und die Jebusiter stritten wider euch, und ich gab sie in eure Hand.
12
Und ich sandte die Hornissen vor euch her, und sie vertrieben sie vor euch, die beiden K├Ânige der Amoriter; nicht mit deinem Schwert und nicht mit deinem Bogen.
13
Und ich habe euch ein Land gegeben, um das du dich nicht gem├╝ht, und St├Ądte, die ihr nicht gebaut habt, und ihr wohnet darin; von Weinbergen und Olivenb├Ąumen, die ihr nicht gepflanzt habt, esset ihr. -
14
Und nun f├╝rchet Jehova und dienet ihm in Vollkommenheit und in Wahrheit; und tut die G├Âtter hinweg, welchen eure V├Ąter jenseit des Stromes und in ├ägypten gedient haben, und dienet Jehova.
15
Und wenn es ├╝bel ist in euren Augen, Jehova zu dienen, so erw├Ąhlet euch heute, wem ihr dienen wollt, ob den G├Âttern, welchen eure V├Ąter gedient haben, die jenseit des Stromes wohnten, oder den G├Âttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnet. Ich aber und mein Haus, wir wollen Jehova dienen!
16
Und das Volk antwortete und sprach: Fern sei es von uns, Jehova zu verlassen, um anderen G├Âttern zu dienen!
17
Denn Jehova, unser Gott, ist es, der uns und unsere V├Ąter aus dem Lande ├ägypten, aus dem Hause der Knechtschaft, heraufgef├╝hrt hat, und der vor unseren Augen diese gro├čen Zeichen getan und uns beh├╝tet hat auf dem ganzen Wege, auf dem wir gegangen, und unter all den V├Âlkern, durch deren Mitte wir gezogen sind.
18
Und Jehova hat alle V├Âlker und die Amoriter, die Bewohner des Landes, vor uns vertrieben. Auch wir wollen Jehova dienen, denn er ist unser Gott!
19
Und Josua sprach zu dem Volke: Ihr k├Ânnet Jehova nicht dienen; denn er ist ein heiliger Gott, er ist ein eifernder Gott; er wird eure ├ťbertretung und eure S├╝nden nicht vergeben.
20
Wenn ihr Jehova verlasset und fremden G├Âttern dienet, so wird er sich wenden und euch ├ťbles tun und euch vernichten, nachdem er euch Gutes getan hat.
21
Und das Volk sprach zu Josua: Nein, sondern Jehova wollen wir dienen!
22
Da sprach Josua zu dem Volke: Ihr seid Zeugen gegen euch, da├č ihr selbst euch Jehova erw├Ąhlt habt, um ihm zu dienen. Und sie sprachen: Wir sind Zeugen!
23
So tut nun die fremden G├Âtter hinweg, die in eurer Mitte sind, und neiget euer Herz zu Jehova, dem Gott Israels.
24
Und das Volk sprach zu Josua: Jehova, unserem Gott, wollen wir dienen und auf seine Stimme h├Âren!
25
Und Josua machte einen Bund mit dem Volke an selbigem Tage und stellte ihm Satzung und Recht zu Sichem.
26
Und Josua schrieb diese Worte in das Buch des Gesetzes Gottes; und er nahm einen gro├čen Stein und richtete ihn daselbst auf unter der Terebinthe, die bei dem Heiligtum Jehovas steht.
27
Und Josua sprach zu dem ganzen Volke: Siehe, dieser Stein soll Zeuge gegen uns sein; denn er hat alle Worte Jehovas geh├Ârt, die er mit uns geredet hat; und er soll Zeuge gegen euch sein, damit ihr euren Gott nicht verleugnet.
28
Und Josua entlie├č das Volk, einen jeden in sein Erbteil.
29
Und es geschah nach diesen Dingen, da starb Josua, der Sohn Nuns, der Knecht Jehovas, hundertzehn Jahre alt;
30
Und man begrub ihn im Gebiete seines Erbteils zu Timnath-Serach auf dem Gebirge Ephraim, n├Ârdlich vom Berge Gaasch.
31
Und Israel diente Jehova alle Tage Josuas und alle Tage der ├ältesten, welche ihre Tage nach Josua verl├Ąngerten, und die das ganze Werk Jehovas kannten, das er f├╝r Israel getan hatte.
32
Und die Gebeine Josephs, welche die Kinder Israel aus ├ägypten heraufgebracht hatten, begruben sie zu Sichem auf dem St├╝ck Feld, welches Jakob von den S├Âhnen Hemors, des Vaters Sichems, gekauft hatte um hundert Kesita; und sie wurden den Kindern Joseph zum Erbteil.
33
Und Eleasar, der Sohn Aarons, starb; und sie begruben ihn auf dem H├╝gel seines Sohnes Pinehas, der ihm gegeben worden war auf dem Gebirge Ephraim.
Psalm kapitel 44
1
Dem Vors├Ąnger. Von den S├Âhnen Korahs, ein Maskil. Gott, mit unseren Ohren haben wir geh├Ârt, unsere V├Ąter haben uns erz├Ąhlt die Gro├čtat, die du gewirkt hast in ihren Tagen, in den Tagen vor alters.
2
Du, mit deiner Hand hast du Nationen ausgetrieben, und sie hast du gepflanzt, V├Âlkerschaften hast du verderbt, und sie hast du ausgebreitet.
3
Denn nicht durch ihr Schwert haben sie das Land in Besitz genommen, und nicht ihr Arm hat sie gerettet; sondern deine Rechte und dein Arm und das Licht deines Angesichts, weil du Wohlgefallen an ihnen hattest.
4
Du selbst bist mein K├Ânig, o Gott; gebiete die Rettungen Jakobs!
5
Durch dich werden wir niedersto├čen unsere Bedr├Ąnger; durch deinen Namen werden wir zertreten, die wider uns aufstehen.
6
Denn nicht auf meinen Bogen vertraue ich, und nicht wird mein Schwert mich retten.
7
Denn du rettest uns von unseren Bedr├Ąngern, und unsere Hasser machst du besch├Ąmt.
8
In Gott r├╝hmen wir uns den ganzen Tag, und deinen Namen werden wir preisen ewiglich. (Sela.)
9
Doch du hast uns verworfen und zu Schanden gemacht, und zogest nicht aus mit unseren Heeren.
10
Du lie├čest uns zur├╝ckweichen vor dem Bedr├Ąnger, und unsere Hasser haben f├╝r sich geraubt.
11
Du gabst uns hin wie Schlachtschafe, und unter die Nationen hast du uns zerstreut.
12
Du verkauftest dein Volk um ein Geringes und hast nicht hochgestellt ihren Preis.
13
Du machtest uns zum Hohne unseren Nachbarn, zum Spott und Schimpf denen, die uns umgeben.
14
Du machtest uns zum Sprichwort unter den Nationen, zum Kopfsch├╝tteln unter den V├Âlkerschaften.
15
Den ganzen Tag ist vor mir meine Schande, und die Scham meines Angesichts hat mich bedeckt,
16
wegen der Stimme des Schm├Ąhers und L├Ąsterers, wegen des Feindes und des Rachgierigen.
17
Dieses alles ist ├╝ber uns gekommen, und wir haben deiner nicht vergessen, noch betr├╝glich gehandelt wider deinen Bund.
18
Nicht ist unser Herz zur├╝ckgewichen, noch sind unsere Schritte abgebogen von deinem Pfade;
19
obgleich du uns zermalmt hast am Orte der Schakale, und uns bedeckt mit dem Schatten des Todes.
20
Wenn wir vergessen h├Ątten den Namen unseres Gottes und unsere H├Ąnde ausgestreckt zu einem fremden Gott,
21
w├╝rde Gott das nicht erforschen? Denn er kennt die Geheimnisse des Herzens.
22
Doch um deinetwillen werden wir get├Âtet den ganzen Tag, wie Schlachtschafe sind wir geachtet.
23
Erwache! Warum schl├Ąfst du, Herr? Wache auf! Verwirf uns nicht auf ewig!
24
Warum verbirgst du dein Angesicht, vergissest unser Elend und unsere Bedr├╝ckung?
25
Denn unsere Seele ist in den Staub gebeugt, unser Bauch klebt an der Erde.
26
Stehe auf, uns zur Hilfe, und erl├Âse uns um deiner G├╝te willen!
1.Korinther kapitel 11
1
Seid meine Nachahmer, gleichwie auch ich Christi.
2
Ich lobe euch aber, da├č ihr in allem meiner eingedenk seid und die ├ťberlieferungen, wie ich sie euch ├╝berliefert habe, festhaltet.
3
Ich will aber, da├č ihr wisset, da├č der Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, des Weibes Haupt aber der Mann, des Christus Haupt aber Gott.
4
Jeder Mann, der betet oder weissagt, indem er etwas auf dem Haupte hat, entehrt sein Haupt.
5
Jedes Weib aber, das betet oder weissagt mit unbedecktem Haupte, entehrt ihr Haupt; denn es ist ein und dasselbe, wie wenn sie geschoren w├Ąre.
6
Denn wenn ein Weib nicht bedeckt ist, so werde ihr auch das Haar abgeschnitten; wenn es aber f├╝r ein Weib sch├Ąndlich ist, da├č ihr das Haar abgeschnitten oder sie geschoren werde, so la├č sie sich bedecken.
7
Denn der Mann freilich soll nicht das Haupt bedecken, da er Gottes Bild und Herrlichkeit ist; das Weib aber ist des Mannes Herrlichkeit.
8
Denn der Mann ist nicht vom Weibe, sondern das Weib vom Manne;
9
denn der Mann wurde auch nicht um des Weibes willen geschaffen, sondern das Weib um des Mannes willen.
10
Darum soll das Weib eine Macht auf dem Haupte haben, um der Engel willen.
11
Dennoch ist weder das Weib ohne den Mann, noch der Mann ohne das Weib im Herrn.
12
Denn gleichwie das Weib vom Manne ist, also ist auch der Mann durch das Weib; alles aber von Gott.
13
Urteilet bei euch selbst: Ist es anst├Ąndig, da├č ein Weib unbedeckt zu Gott bete?
14
Oder lehrt euch nicht auch selbst die Natur, da├č, wenn ein Mann langes Haar hat, es eine Unehre f├╝r ihn ist?
15
Wenn aber ein Weib langes Haar hat, es eine Ehre f├╝r sie ist? Weil das Haar ihr anstatt eines Schleiers gegeben ist.
16
Wenn es aber jemand gut d├╝nkt, streits├╝chtig zu sein, so haben wir solche Gewohnheit nicht, noch die Versammlungen Gottes.
17
Indem ich aber dieses vorschreibe, lobe ich nicht, da├č ihr nicht zum Besseren, sondern zum Schlechteren zusammenkommet.
18
Denn f├╝rs erste, wenn ihr als Versammlung zusammenkommet, h├Âre ich, es seien Spaltungen unter euch, und zum Teil glaube ich es.
19
Denn es m├╝ssen auch Parteiungen unter euch sein, auf da├č die Bew├Ąhrten unter euch offenbar werden.
20
Wenn ihr nun an einem Orte zusammenkommet, so ist das nicht des Herrn Mahl essen.
21
Denn ein jeder nimmt beim Essen sein eigenes Mahl vorweg, und der eine ist hungrig, der andere ist trunken.
22
Habt ihr denn nicht H├Ąuser, um zu essen und zu trinken? Oder verachtet ihr die Versammlung Gottes und besch├Ąmet die, welche nichts haben? Was soll ich euch sagen? Soll ich euch loben? In diesem lobe ich nicht.
23
Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich auch euch ├╝berliefert habe, da├č der Herr Jesus in der Nacht, in welcher er ├╝berliefert wurde,
24
Brot nahm, und als er gedankt hatte, es brach und sprach: Dies ist mein Leib, der f├╝r euch ist; dies tut zu meinem Ged├Ąchtnis.
25
Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahle und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blute; dies tut, so oft ihr trinket, zu meinem Ged├Ąchtnis.
26
Denn so oft ihr dieses Brot esset und den Kelch trinket, verk├╝ndiget ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.
27
Wer also irgend das Brot i├čt oder den Kelch des Herrn trinkt unw├╝rdiglich, wird des Leibes und Blutes des Herrn schuldig sein.
28
Ein jeder aber pr├╝fe sich selbst, und also esse er von dem Brote und trinke von dem Kelche.
29
Denn wer unw├╝rdiglich i├čt und trinkt, i├čt und trinkt sich selbst Gericht, indem er den Leib nicht unterscheidet.
30
Deshalb sind viele unter euch schwach und krank, und ein gut Teil sind entschlafen.
31
Aber wenn wir uns selbst beurteilten, so w├╝rden wir nicht gerichtet.
32
Wenn wir aber gerichtet werden, so werden wir vom Herrn gez├╝chtigt, auf da├č wir nicht mit der Welt verurteilt werden.
33
Daher, meine Br├╝der, wenn ihr zusammenkommet, um zu essen, so wartet aufeinander.
34
Wenn jemand hungert, der esse daheim, auf da├č ihr nicht zum Gericht zusammenkommet. Das ├╝brige aber will ich anordnen, sobald ich komme.
   

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