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Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 37 | Bibel-lesen.com

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Kommentar
Tag 36 Tag 37Tag 38
3.Mose kapitel 1
1
Und Jehova rief Mose, und er redete zu ihm aus dem Zelte der Zusammenkunft und sprach:
2
Rede zu den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn ein Mensch von euch dem Jehova eine Opfergabe darbringen will, so sollt ihr vom Vieh, vom Rind-und Kleinvieh, eure Opfergabe darbringen.
3
Wenn seine Opfergabe ein Brandopfer ist vom Rindvieh, so soll er sie darbringen, ein M├Ąnnliches ohne Fehl; an dem Eingang des Zeltes der Zusammenkunft soll er sie darbringen, zum Wohlgefallen f├╝r ihn vor Jehova.
4
Und er soll seine Hand auf den Kopf des Brandopfers legen, und es wird wohlgef├Ąllig f├╝r ihn sein, um S├╝hnung f├╝r ihn zu tun.
5
Und er soll das junge Rind schlachten vor Jehova; und die S├Âhne Aarons, die Priester, sollen das Blut herzubringen und das Blut ringsum an den Altar sprengen, der an dem Eingang des Zeltes der Zusammenkunft ist.
6
Und er soll dem Brandopfer die Haut abziehen und es in seine St├╝cke zerlegen.
7
Und die S├Âhne Aarons, des Priesters, sollen Feuer auf den Altar legen und Holz auf dem Feuer zurichten;
8
und die S├Âhne Aarons, die Priester, sollen die St├╝cke, den Kopf und das Fett auf dem Holze zurichten ├╝ber dem Feuer, das auf dem Altar ist.
9
Und sein Eingeweide und seine Schenkel soll er mit Wasser waschen; und der Priester soll das Ganze auf dem Altar r├Ąuchern: es ist ein Brandopfer, ein Feueropfer lieblichen Geruchs dem Jehova.
10
Und wenn seine Opfergabe vom Kleinvieh ist, von den Schafen oder von den Ziegen, zum Brandopfer, so soll er sie darbringen, ein M├Ąnnliches ohne Fehl.
11
Und er soll es schlachten an der Seite des Altars gegen Norden, vor Jehova; und die S├Âhne Aarons, die Priester, sollen sein Blut an den Altar sprengen ringsum.
12
Und er soll es in seine St├╝cke zerlegen mit seinem Kopf und seinem Fett; und der Priester soll sie auf dem Holze zurichten, ├╝ber dem Feuer, das auf dem Altar ist.
13
Und das Eingeweide und die Schenkel soll er mit Wasser waschen; und der Priester soll das Ganze darbringen und auf dem Altar r├Ąuchern: es ist ein Brandopfer, ein Feueropfer lieblichen Geruchs dem Jehova.
14
Und wenn ein Brandopfer vom Gefl├╝gel seine Opfergabe ist dem Jehova, so soll er von den Turteltauben oder von den jungen Tauben seine Opfergabe darbringen.
15
Und der Priester bringe sie zum Altar und kneipe ihr den Kopf ein und r├Ąuchere sie auf dem Altar, und ihr Blut soll ausgedr├╝ckt werden an die Wand des Altars.
16
Und er trenne ihren Kropf mit seinem Unrat ab und werfe ihn neben den Altar gegen Osten, an den Ort der Fettasche.
17
Und er soll sie an den Fl├╝geln einrei├čen, es soll sie nicht zertrennen; und der Priester soll sie auf dem Altar r├Ąuchern, auf dem Holze, das ├╝ber dem Feuer ist: es ist ein Brandopfer, ein Feueropfer lieblichen Geruchs dem Jehova.
3.Mose kapitel 2
1
Und wenn jemand die Opfergabe eines Speisopfers dem Jehova darbringen will, so soll seine Opfergabe Feinmehl sein; und er soll ├ľl darauf gie├čen und Weihrauch darauf legen.
2
Und er soll es zu den S├Âhnen Aarons, den Priestern, bringen; und er nehme davon seine Hand voll, von seinem Feinmehl und von seinem ├ľl samt all seinem Weihrauch, und der Priester r├Ąuchere das Ged├Ąchtnisteil desselben auf dem Altar: es ist ein Feueropfer lieblichen Geruchs dem Jehova.
3
Und das ├ťbrige von dem Speisopfer soll f├╝r Aaron und f├╝r seine S├Âhne sein: ein Hochheiliges von den Feueropfern Jehovas.
4
Und wenn du als Opfergabe eines Speisopfers ein Ofengeb├Ąck darbringen willst, so soll es Feinmehl sein, unges├Ąuerte Kuchen, gemengt mit ├ľl, und unges├Ąuerte Fladen, gesalbt mit ├ľl.
5
Und wenn deine Opfergabe ein Speisopfer in der Pfanne ist, so soll es Feinmehl sein, gemengt mit ├ľl, unges├Ąuert;
6
du sollst es in St├╝cke zerbrechen und ├ľl darauf gie├čen: es ist ein Speisopfer.
7
Und wenn deine Opfergabe ein Speisopfer im Napfe ist, so soll es von Feinmehl mit ├ľl gemacht werden.
8
Und du sollst das Speisopfer, das von diesen Dingen gemacht wird, dem Jehova bringen; und man soll es dem Priester ├╝berreichen, und er soll es an den Altar tragen.
9
Und der Priester hebe von dem Speisopfer dessen Ged├Ąchtnisteil ab und r├Ąuchere es auf dem Altar: es ist ein Feueropfer lieblichen Geruchs dem Jehova.
10
Und das ├ťbrige von dem Speisopfer soll f├╝r Aaron und f├╝r seine S├Âhne sein: ein Hochheiliges von den Feueropfern Jehovas.
11
Alles Speisopfer, das ihr dem Jehova darbringet, soll nicht aus Ges├Ąuertem gemacht werden; denn aller Sauerteig und aller Honig, davon sollt ihr kein Feueropfer dem Jehova r├Ąuchern.
12
Was die Opfergabe der Erstlinge betrifft, so sollt ihr sie Jehova darbringen; aber auf den Altar sollen sie nicht kommen zum lieblichen Geruch.
13
Und alle Opfergaben deines Speisopfers sollst du mit Salz salzen und sollst das Salz des Bundes deines Gottes nicht fehlen lassen bei deinem Speisopfer; bei allen deinen Opfergaben sollst du Salz darbringen.
14
Und wenn du ein Speisopfer von den ersten Fr├╝chten dem Jehova darbringen willst, so sollst du ├ähren, am Feuer ger├Âstet, Schrot von Gartenkorn, darbringen als Speisopfer von deinen ersten Fr├╝chten.
15
Und du sollst ├ľl darauf tun und Weihrauch darauf legen: es ist ein Speisopfer.
16
Und der Priester soll das Ged├Ąchtnisteil desselben r├Ąuchern, von seinem Schrote und von seinem ├ľle, samt allem seinem Weihrauch: es ist ein Feueropfer dem Jehova.
3.Mose kapitel 3
1
Und wenn seine Opfergabe ein Friedensopfer ist: wenn er sie von den Rindern darbringt, es sei ein M├Ąnnliches oder ein Weibliches, so soll er sie ohne Fehl vor Jehova darbringen.
2
Und er soll seine Hand auf den Kopf seines Opfers legen und es schlachten an dem Eingang des Zeltes der Zusammenkunft; und die S├Âhne Aarons, die Priester, sollen das Blut an den Altar sprengen ringsum.
3
Und er soll von dem Friedensopfer ein Feueropfer dem Jehova darbringen: das Fett, welches das Eingeweide bedeckt, und alles Fett, das am Eingeweide ist,
4
und die beiden Nieren und das Fett, das an ihnen, das an den Lenden ist, und das Netz ├╝ber der Leber: samt den Nieren soll er es abtrennen.
5
Und die S├Âhne Aarons sollen es auf dem Altar r├Ąuchern, auf dem Brandopfer, welches auf dem Holze ├╝ber dem Feuer ist: es ist ein Feueropfer lieblichen Geruchs dem Jehova.
6
Und wenn seine Opfergabe vom Kleinvieh ist zum Friedensopfer dem Jehova, ein M├Ąnnliches oder ein Weibliches, so soll er sie ohne Fehl darbringen.
7
Wenn er ein Schaf darbringt als seine Opfergabe, so soll er es vor Jehova herzubringen;
8
und er soll seine Hand auf den Kopf seines Opfers legen und es schlachten vor dem Zelte der Zusammenkunft; und die S├Âhne Aarons sollen sein Blut an den Altar sprengen ringsum.
9
Und er soll von dem Friedensopfer als Feueropfer dem Jehova darbringen: sein Fett, den ganzen Fettschwanz; dicht beim R├╝ckgrat soll er ihn abtrennen; und das Fett, welches das Eingeweide bedeckt, und alles Fett, das am Eingeweide ist,
10
und die beiden Nieren und das Fett, das an ihnen, das an den Lenden ist, und das Netz ├╝ber der Leber: samt den Nieren soll er es abtrennen.
11
Und der Priester soll es auf dem Altar r├Ąuchern: es ist eine Speise des Feueropfers dem Jehova. -
12
Und wenn seine Opfergabe eine Ziege ist, so soll er sie vor Jehova herzubringen;
13
und er soll seine Hand auf ihren Kopf legen und sie schlachten vor dem Zelte der Zusammenkunft; und die S├Âhne Aarons sollen ihr Blut an den Altar sprengen ringsum.
14
Und er soll davon seine Opfergabe als Feueropfer dem Jehova darbringen: das Fett, welches das Eingeweide bedeckt, und alles Fett, das am Eingeweide ist,
15
und die beiden Nieren und das Fett, das an ihnen, das an den Lenden ist, und das Netz ├╝ber der Leber: samt den Nieren soll er es abtrennen.
16
Und der Priester soll es auf dem Altar r├Ąuchern: es ist eine Speise des Feueropfers zum lieblichen Geruch; alles Fett geh├Ârt Jehova.
17
Eine ewige Satzung bei euren Geschlechtern in allen euren Wohnsitzen: alles Fett und alles Blut sollt ihr nicht essen.
Apostelgeschichte kapitel 13
1
Es waren aber in Antiochien, in der dortigen Versammlung, Propheten und Lehrer: Barnabas und Simeon, genannt Niger, und Lucius von Kyrene, und Manaen, der mit Herodes, dem Vierf├╝rsten, auferzogen war, und Saulus.
2
W├Ąhrend sie aber dem Herrn dienten und fasteten, sprach der Heilige Geist: Sondert mir nun Barnabas und Saulus zu dem Werke aus, zu welchem ich sie berufen habe.
3
Da fasteten und beteten sie; und als sie ihnen die H├Ąnde aufgelegt hatten, entlie├čen sie sie.
4
Sie nun, ausgesandt von dem Heiligen Geiste, gingen hinab nach Seleucia, und von dannen segelten sie nach Cypern.
5
Und als sie in Salamis waren, verk├╝ndigten sie das Wort Gottes in den Synagogen der Juden. Sie hatten aber auch Johannes zum Diener.
6
Als sie aber die ganze Insel bis Paphos durchzogen hatten, fanden sie einen gewissen Mann, einen Magier, einen falschen Propheten, einen Juden, mit Namen Bar-Jesus,
7
der bei dem Prokonsul Sergius Paulus war, einem verst├Ąndigen Manne. Dieser rief Barnabas und Saulus herbei und begehrte das Wort Gottes zu h├Âren.
8
Elymas aber, der Zauberer (denn so wird sein Name verdolmetscht), widerstand ihnen und suchte den Prokonsul von dem Glauben abwendig zu machen.
9
Saulus aber, der auch Paulus hei├čt, erf├╝llt mit Heiligem Geiste, blickte unverwandt auf ihn hin
10
und sprach: O du, voll aller List und aller Bosheit, Sohn des Teufels, Feind aller Gerechtigkeit! Willst du nicht aufh├Âren, die geraden Wege des Herrn zu verkehren?
11
Und jetzt siehe, die Hand des Herrn ist auf dir! Und du wirst blind sein und die Sonne eine Zeitlang nicht sehen. Und alsbald fiel Dunkel und Finsternis auf ihn; und er tappte umher und suchte solche, die ihn an der Hand leiteten.
12
Dann, als der Prokonsul sah, was geschehen war, glaubte er, erstaunt ├╝ber die Lehre des Herrn.
13
Als aber Paulus und seine Begleiter von Paphos abgefahren waren, kamen sie nach Perge in Pamphylien. Johannes aber sonderte sich von ihnen ab und kehrte nach Jerusalem zur├╝ck.
14
Sie aber zogen von Perge aus hindurch und kamen nach Antiochien in Pisidien; und sie gingen am Tage des Sabbaths in die Synagoge und setzten sich.
15
Aber nach dem Vorlesen des Gesetzes und der Propheten sandten die Vorsteher der Synagoge zu ihnen und sagten: Br├╝der, wenn in euch irgend ein Wort der Ermahnung an das Volk ist, so redet.
16
Paulus aber stand auf, winkte mit der Hand und sprach: M├Ąnner von Israel und die ihr Gott f├╝rchtet, h├Âret:
17
Der Gott dieses Volkes Israel erw├Ąhlte unsere V├Ąter und erh├Âhte das Volk in der Fremdlingschaft im Lande ├ägypten, und mit erhobenem Arm f├╝hrte er sie von dannen heraus;
18
und eine Zeit von etwa vierzig Jahren pflegte er sie in der W├╝ste.
19
Und nachdem er sieben Nationen im Lande Kanaan vertilgt hatte, lie├č er sie deren Land erben.
20
Und nach diesem, bei vierhundertf├╝nfzig Jahren, gab er ihnen Richter bis auf Samuel, den Propheten.
21
Und von da an begehrten sie einen K├Ânig, und Gott gab ihnen Saul, den Sohn Kis', einen Mann aus dem Stamme Benjamin, vierzig Jahre lang.
22
Und nachdem er ihn weggetan hatte, erweckte er ihnen David zum K├Ânig, welchem er auch Zeugnis gab und sprach: "Ich habe David gefunden, den Sohn Isais, einen Mann nach meinem Herzen, der meinen ganzen Willen tun wird".
23
Aus dessen Samen hat Gott nach Verhei├čung dem Israel als Erretter Jesum gebracht,
24
nachdem Johannes, angesichts seines Eintritts, zuvor die Taufe der Bu├če dem ganzen Volke Israel verk├╝ndigt hatte.
25
Als aber Johannes seinen Lauf erf├╝llte, sprach er: Wer meinet ihr, da├č ich sei? Ich bin es nicht, sondern siehe, es kommt einer nach mir, dessen ich nicht w├╝rdig bin, ihm die Sandale an den F├╝├čen zu l├Âsen.
26
Br├╝der, S├Âhne des Geschlechts Abrahams, und die unter euch Gott f├╝rchten, euch ist das Wort dieses Heils gesandt.
27
Denn die zu Jerusalem wohnen und ihre Obersten, indem sie diesen nicht erkannten, haben auch die Stimmen der Propheten erf├╝llt, welche jeden Sabbath gelesen werden, indem sie ├╝ber ihn Gericht hielten.
28
Und obschon sie keine Ursache des Todes fanden, baten sie den Pilatus, da├č er umgebracht w├╝rde.
29
Und nachdem sie alles vollendet hatten, was ├╝ber ihn geschrieben ist, nahmen sie ihn vom Holze herab und legten ihn in eine Gruft.
30
Gott aber hat ihn aus den Toten auferweckt,
31
und er ist mehrere Tage hindurch denen erschienen, die mit ihm hinaufgezogen waren von Galil├Ąa nach Jerusalem, welche jetzt seine Zeugen an das Volk sind.
32
Und wir verk├╝ndigen euch die gute Botschaft von der zu den V├Ątern geschehenen Verhei├čung,
33
da├č Gott dieselbe uns, ihren Kindern, erf├╝llt hat, indem er Jesum erweckte; wie auch in dem zweiten Psalm geschrieben steht: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt".
34
Da├č er ihn aber aus den Toten auferweckt hat, um nicht mehr zur Verwesung zur├╝ckzukehren, hat er also ausgesprochen: "Ich werde euch die gewissen Gnaden Davids geben".
35
Deshalb sagt er auch an einer anderen Stelle: "Du wirst nicht zugeben, da├č dein Frommer die Verwesung sehe".
36
Denn David freilich, als er zu seiner Zeit dem Willen Gottes gedient hatte, entschlief und wurde zu seinen V├Ątern beigesetzt und sah die Verwesung.
37
Der aber, den Gott auferweckt hat, sah die Verwesung nicht.
38
So sei es euch nun kund, Br├╝der, da├č durch diesen euch Vergebung der S├╝nden verk├╝ndigt wird;
39
und von allem, wovon ihr im Gesetz Moses' nicht gerechtfertigt werden konntet, wird in diesem jeder Glaubende gerechtfertigt.
40
Sehet nun zu, da├č nicht ├╝ber euch komme, was in den Propheten gesagt ist:
41
"Sehet, ihr Ver├Ąchter, und verwundert euch und verschwindet; denn ich wirke ein Werk in euren Tagen, ein Werk, das ihr nicht glauben werdet, wenn es euch jemand erz├Ąhlt".
42
Als sie aber hinausgingen, baten sie, da├č auf den folgenden Sabbath diese Worte zu ihnen geredet w├╝rden.
43
Als aber die Synagoge aus war, folgten viele der Juden und der anbetenden Proselyten dem Paulus und Barnabas, welche zu ihnen sprachen und ihnen zuredeten, in der Gnade Gottes zu verharren.
44
Am n├Ąchsten Sabbath aber versammelte sich fast die ganze Stadt, um das Wort Gottes zu h├Âren.
45
Als aber die Juden die Volksmengen sahen, wurden sie von Eifersucht erf├╝llt und widersprachen dem, was von Paulus geredet wurde, widersprechend und l├Ąsternd.
46
Paulus aber und Barnabas gebrauchten Freim├╝tigkeit und sprachen: Zu euch mu├čte notwendig das Wort Gottes zuerst geredet werden; weil ihr es aber von euch sto├čet und euch selbst nicht w├╝rdig achtet des ewigen Lebens, siehe, so wenden wir uns zu den Nationen.
47
Denn also hat uns der Herr geboten: "Ich habe dich zum Licht der Nationen gesetzt, auf da├č du zum Heil seiest bis an das Ende der Erde".
48
Als aber die aus den Nationen es h├Ârten, freuten sie sich und verherrlichten das Wort des Herrn; und es glaubten, so viele ihrer zum ewigen Leben verordnet waren.
49
Das Wort des Herrn aber wurde ausgebreitet durch die ganze Gegend.
50
Die Juden aber erregten die anbetenden vornehmen Frauen und die Ersten der Stadt und erweckten eine Verfolgung wider Paulus und Barnabas und vertrieben sie aus ihren Grenzen.
51
Sie aber sch├╝ttelten den Staub von ihren F├╝├čen wider sie ab und kamen nach Ikonium.
52
Die J├╝nger aber wurden mit Freude und heiligem Geiste erf├╝llt.
   

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