Warning: call_user_func() expects parameter 1 to be a valid callback, class 'WindowsPhoneDesktopUserAgentMatcher' not found in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php on line 58
Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 91 | Bibel-lesen.com

T├Ągliche Bibellesung

Today's reading is from:
  • Matthaeus 4-6  

View Full Reading Plan

Study Tools  |  Bible Resources
   

zeig die Seite -BL- anderen

FacebookMySpaceTwitterDiggDeliciousStumbleuponGoogle BookmarksRedditNewsvineTechnoratiLinkedinMixxRSS Feed
   
German English French Italian Norwegian Portuguese Russian Spanish
   
Leseplan
Kommentar
Tag 90 Tag 91Tag 92
Richter kapitel 11
1
Und Jephtha, der Gileaditer, war ein tapferer Held; er war aber der Sohn einer Hure, und Gilead hatte Jephtha gezeugt.
2
Und auch das Weib Gileads gebar ihm S├Âhne; und als die S├Âhne des Weibes gro├č wurden, da vertrieben sie Jephtha und sprachen zu ihm: Du sollst nicht erben im Hause unseres Vaters, denn du bist der Sohn eines anderen Weibes.
3
Und Jephtha floh vor seinen Br├╝dern und wohnte im Lande Tob. Und es sammelten sich zu Jephtha lose Leute und zogen mit ihm aus.
4
Und es geschah nach einiger Zeit, da stritten die Kinder Ammon mit Israel.
5
Und es geschah, als die Kinder Ammon mit Israel stritten, da gingen die Ältesten von Gilead hin, um Jephtha aus dem Lande Tob zu holen.
6
Und sie sprachen zu Jephtha: Komm und sei unser Anf├╝hrer, da├č wir wider die Kinder Ammon streiten!
7
Und Jephtha sprach zu den ├ältesten von Gilead: Seid ihr es nicht, die mich geha├čt und mich aus dem Hause meines Vaters vertrieben haben? Und warum kommet ihr jetzt zu mir, da ihr in Bedr├Ąngnis seid?
8
Und die ├ältesten von Gilead sprachen zu Jephtha: Darum sind wir jetzt zu dir zur├╝ckgekehrt, da├č du mit uns ziehest und wider die Kinder Ammon streitest; und du sollst uns zum Haupte sein, allen Bewohnern Gileads.
9
Und Jephta sprach zu den Ältesten von Gilead: Wenn ihr mich zurückholet, um wider die Kinder Ammon zu streiten, und Jehova sie vor mir dahingibt, werde ich euch dann wirklich zum Haupte sein?
10
Und die Ältesten von Gilead sprachen zu Jephtha: Jehova sei Zeuge zwischen uns, wenn wir nicht also tun, wie du geredet hast!
11
Da ging Jephtha mit den Ältesten von Gilead, und das Volk setzte ihn zum Haupte und zum Anführer über sich. Und Jephtha redete alle seine Worte vor Jehova zu Mizpa.
12
Und Jephtha sandte Boten an den K├Ânig der Kinder Ammon und lie├č ihm sagen: Was haben wir miteinander zu schaffen, da├č du gegen mich gekommen bist, mein Land zu bekriegen?
13
Und der K├Ânig der Kinder Ammon sprach zu den Boten Jephthas: Weil Israel mein Land genommen hat, als es aus ├ägypten heraufzog, vom Arnon bis an den Jabbok und bis an den Jordan; und nun gib die L├Ąnder in Frieden zur├╝ck.
14
Da sandte Jephtha abermals Boten an den K├Ânig der Kinder Ammon
15
und lie├č ihm sagen: So spricht Jephta: Israel hat nicht das Land Moabs und das Land der Kinder Ammon genommen;
16
sondern als sie aus Ägypten heraufzogen, da wanderte Israel durch die Wüste bis zum Schilfmeere, und es kam nach Kades;
17
und Israel sandte Boten an den K├Ânig von Edom und lie├č ihm sagen: La├č mich doch durch dein Land ziehen! Aber der K├Ânig von Edom gab kein Geh├Âr. Und auch an den K├Ânig von Moab sandte es; aber er wollte nicht. So blieb Israel in Kades.
18
Und es wanderte durch die W├╝ste und umging das Land Edom und das Land Moab und kam von Sonnenaufgang her zum Lande Moab; und sie lagerten sich jenseit des Arnon und kamen nicht in das Gebiet Moabs, denn der Arnon ist die Grenze Moabs.
19
Und Israel sandte Boten an Sihon, den K├Ânig der Amoriter, den K├Ânig von Hesbon, und Israel lie├č ihm sagen: La├č uns doch durch dein Land ziehen bis an meinen Ort!
20
Aber Sihon traute Israel nicht, es durch sein Gebiet ziehen zu lassen; und Sihon versammelte all sein Volk, und sie lagerten sich zu Jahza; und er stritt wider Israel.
21
Und Jehova, der Gott Israels, gab Sihon und all sein Volk in die Hand Israels, und sie schlugen sie. So nahm Israel das ganze Land der Amoriter, die jenes Land bewohnten, in Besitz:
22
Sie nahmen das ganze Gebiet der Amoriter in Besitz, vom Arnon bis an den Jabbok, und von der W├╝ste bis an den Jordan.
23
Und so hat nun Jehova, der Gott Israels, die Amoriter vor seinem Volke Israel ausgetrieben, und du willst uns austreiben?
24
Nimmst du nicht das in Besitz, was Kamos, dein Gott, dir zum Besitz gibt? So auch alles, was Jehova, unser Gott, vor uns ausgetrieben hat, das wollen wir besitzen.
25
Und nun, bist du etwa besser als Balak, der Sohn Zippors, der K├Ânig von Moab? Hat er je mit Israel gerechtet, oder je wider sie gestritten?
26
W├Ąhrend Israel in Hesbon wohnte und in seinen Tochterst├Ądten, und in Aroer und in seinen Tochterst├Ądten, und in all den St├Ądten, die l├Ąngs des Arnon liegen, dreihundert Jahre lang: warum habt ihr sie denn nicht in jener Zeit entrissen?
27
Und nicht ich habe gegen dich ges├╝ndigt, sondern du tust ├╝bel an mir, wider mich zu streiten. Jehova, der Richter, richte heute zwischen den Kindern Israel und den Kindern Ammon!
28
Aber der K├Ânig der Kinder Ammon h├Ârte nicht auf die Worte Jephthas, die er ihm entboten hatte.
29
Da kam der Geist Jehovas ├╝ber Jephtha; und er zog durch Gilead und Manasse, und zog nach Mizpe in Gilead, und von Mizpe in Gilead zog er gegen die Kinder Ammon.
30
Und Jephtha gelobte Jehova ein Gel├╝bde und sprach: Wenn du die Kinder Ammon wirklich in meine Hand gibst,
31
so soll das, was zur T├╝r meines Hauses herausgeht, mir entgegen, wenn ich in Frieden von den Kindern Ammon zur├╝ckkehre, es soll Jehova geh├Âren, und ich werde es als Brandopfer opfern!
32
Und so zog Jephtha gegen die Kinder Ammon, um wider sie zu streiten; und Jehova gab sie in seine Hand.
33
Und er schlug sie von Aroer an, bis man nach Minnith kommt, zwanzig St├Ądte, und bis nach Abel-Keramim, und er richtete eine sehr gro├če Niederlage unter ihnen an; und die Kinder Ammon wurden gebeugt vor den Kindern Israel.
34
Und als Jephtha nach Mizpa, nach seinem Hause kam, siehe, da trat seine Tochter heraus, ihm entgegen, mit Tamburinen und mit Reigen; und sie war nur die einzige; au├čer ihr hatte er weder Sohn noch Tochter.
35
Und es geschah, als er sie sah, da zerri├č er seine Kleider und sprach: Ach, meine Tochter! Tief beugst du mich nieder; und du, du bist unter denen, die mich in Tr├╝bsal bringen! Denn ich habe meinen Mund gegen Jehova aufgetan und kann nicht zur├╝cktreten!
36
Und sie sprach zu ihm: Mein Vater, hast du deinen Mund gegen Jehova aufgetan, so tue mir, wie es aus deinem Munde hervorgegangen ist, nachdem Jehova dir Rache verschafft hat an deinen Feinden, den Kindern Ammon.
37
Und sie sprach zu ihrem Vater: Es geschehe mir diese Sache: La├č zwei Monate von mir ab, da├č ich hingehe und auf die Berge hinabsteige und meine Jungfrauschaft beweine, ich und meine Freundinnen.
38
Und er sprach: Gehe hin. Und er entlie├č sie auf zwei Monate. Und sie ging hin, sie und ihre Freundinnen, und beweinte ihre Jungfrauschaft auf den Bergen.
39
Und es geschah am Ende von zwei Monaten, da kehrte sie zu ihrem Vater zur├╝ck. Und er vollzog an ihr das Gel├╝bde, das er gelobt hatte. Sie hatte aber keinen Mann erkannt. Und es wurde zum Gebrauch in Israel:
40
Von Jahr zu Jahr gehen die T├Âchter Israels hin, um die Tochter Jephthas, des Gileaditers, zu preisen vier Tage im Jahre.
Richter kapitel 12
1
Und die M├Ąnner von Ephraim versammelten sich und zogen hin├╝ber nach Norden, und sie sprachen zu Jephtha: Warum bist du durchgezogen, um wider die Kinder Ammon zu streiten, und hast uns nicht gerufen, da├č wir mit dir gingen? Wir werden dein Haus ├╝ber dir mit Feuer verbrennen!
2
Und Jephtha sprach zu ihnen: Einen heftigen Streit haben wir gehabt, ich und mein Volk, mit den Kindern Ammon; und ich rief euch, aber ihr habt mich nicht aus ihrer Hand gerettet.
3
Und als ich sah, da├č du nicht helfen wolltest, da setzte ich mein Leben aufs Spiel und zog hin wider die Kinder Ammon; und Jehova gab sie in meine Hand. Warum seid ihr denn an diesem Tage gegen mich heraufgezogen, um wider mich zu streiten?
4
Und Jephtha versammelte alle M├Ąnner von Gilead und stritt mit Ephraim; und die M├Ąnner von Gilead schlugen Ephraim, weil sie gesagt hatten: Fl├╝chtlinge Ephraims seid ihr, ihr Gileaditer, inmitten Ephraims und inmitten Manasses!
5
Und Gilead nahm Ephraim die Furten des Jordan. Und es geschah, wenn ein Fl├╝chtling von Ephraim sprach: La├č mich hin├╝bergehen! So sprachen die M├Ąnner von Gilead zu ihm: Bist du ein Ephraimiter?
6
Und sagte er: Nein! so sprachen sie zu ihm: Sage doch: Schibboleth! Und sagte er: Sibboleth, und brachte es nicht fertig, richtig zu sprechen, dann ergriffen sie ihn und schlachteten ihn an den Furten des Jordan. Und es fielen in jener Zeit von Ephraim zweiundvierzigtausend.
7
Und Jephtha richtete Israel sechs Jahre; und Jephtha, der Gileaditer, starb und wurde in einer der St├Ądte Gileads begraben.
8
Und nach ihm richtete Israel Ibzan von Bethlehem.
9
Und er hatte drei├čig S├Âhne; und drei├čig T├Âchter entlie├č er aus dem Hause, und drei├čig T├Âchter brachte er von au├čen f├╝r seine S├Âhne herein. Und er richtete Israel sieben Jahre.
10
Und Ibzan starb und wurde zu Bethlehem begraben.
11
Und nach ihm richtete Israel Elon, der Sebuloniter; und er richtete Israel zehn Jahre.
12
Und Elon, der Sebuloniter, starb und wurde zu Ajjalon im Lande Sebulon begraben.
13
Und nach ihm richtete Israel Abdon, der Sohn Hillels, der Pirhathoniter.
14
Und er hatte vierzig S├Âhne und drei├čig Enkel, die auf siebzig Eseln ritten. Und er richtete Israel acht Jahre.
15
Und Abdon, der Sohn Hillels, der Pirhathoniter, starb und wurde zu Pirhathon begraben im Lande Ephraim, im Gebirge der Amalekiter.
Psalm kapitel 50
1
Ein Psalm; von Asaph. Der M├Ąchtige, Gott, Jehova, hat geredet und die Erde gerufen vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang.
2
Aus Zion, der Sch├Ânheit Vollendung, ist Gott hervorgestrahlt.
3
Unser Gott kommt, und er wird nicht schweigen; Feuer fri├čt vor ihm her, und rings um ihn st├╝rmt es gewaltig.
4
Er ruft dem Himmel droben und der Erde, um sein Volk zu richten:
5
"Versammelt mir meine Frommen, die meinen Bund geschlossen haben beim Opfer!"
6
Und die Himmel verk├╝nden seine Gerechtigkeit, denn Gott ist es, der richtet. (Sela.)
7
"H├Âre, mein Volk, und ich will reden, Israel, und ich will wider dich zeugen! Ich, ich bin Gott, dein Gott.
8
Nicht wegen deiner Schlachtopfer tadle ich dich, und deine Brandopfer sind best├Ąndig vor mir.
9
Nicht werde ich Farren nehmen aus deinem Hause, noch B├Âcke aus deinen H├╝rden.
10
Denn mein ist alles Getier des Waldes, das Vieh auf tausend Bergen.
11
Ich kenne alles Gev├Âgel der Berge, und das Wild des Gefildes ist mir bekannt.
12
Wenn mich hungerte, ich w├╝rde es dir nicht sagen: denn mein ist der Erdkreis und seine F├╝lle.
13
Sollte ich das Fleisch von Stieren essen und das Blut von B├Âcken trinken?
14
Opfere Gott Lob, und bezahle dem H├Âchsten deine Gel├╝bde;
15
und rufe mich an am Tage der Bedr├Ąngnis: ich will dich erretten, und du wirst mich verherrlichen!"
16
Zu dem Gesetzlosen aber spricht Gott: "Was hast du meine Satzungen herzusagen und meinen Bund in deinen Mund zu nehmen?
17
Du hast ja die Zucht geha├čt und hinter dich geworfen meine Worte.
18
Wenn du einen Dieb sahst, so gingst du gern mit ihm um, und dein Teil war mit Ehebrechern.
19
Deinen Mund lie├čest du los zum B├Âsen, und Trug flocht deine Zunge.
20
Du sa├čest da, redetest wider deinen Bruder, wider den Sohn deiner Mutter stie├čest du Schm├Ąhung aus.
21
Solches hast du getan, und ich schwieg; du dachtest, ich sei ganz wie du. Ich werde dich strafen und es dir vor Augen stellen."
22
Merket doch dieses, die ihr Gottes vergesset, damit ich nicht zerrei├če, und kein Erretter sei da!
23
Wer Lob opfert, verherrlicht mich, und wer seinen Weg einrichtet, ihn werde ich das Heil Gottes sehen lassen.
2.Korinther kapitel 1
1
Paulus, Apostel Jesu Christi durch Gottes Willen, und Timotheus, der Bruder, der Versammlung Gottes, die in Korinth ist, samt allen Heiligen, die in ganz Achaja sind:
2
Gnade euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
3
Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Erbarmungen und Gott alles Trostes,
4
der uns tr├Âstet in all unserer Drangsal, auf da├č wir die tr├Âsten k├Ânnen, die in allerlei Drangsal sind, durch den Trost, mit welchem wir selbst von Gott getr├Âstet werden;
5
weil, gleichwie die Leiden des Christus gegen uns ├╝berschwenglich sind, also auch durch den Christus unser Trost ├╝berschwenglich ist.
6
Es sei aber, wir werden bedr├Ąngt, so ist es um eures Trostes und Heiles willen, das bewirkt wird im Ausharren in denselben Leiden, die auch wir leiden
7
(und unsere Hoffnung f├╝r euch ist fest); es sei wir werden getr├Âstet, so ist es um eures Trostes und Heiles willen, indem wir wissen, da├č, gleichwie ihr der Leiden teilhaftig seid, also auch des Trostes.
8
Denn wir wollen nicht, da├č ihr unkundig seid, Br├╝der, was unsere Drangsal betrifft, die uns in Asien widerfahren ist, da├č wir ├╝berm├Ą├čig beschwert wurden, ├╝ber Verm├Âgen, so da├č wir selbst am Leben verzweifelten.
9
Wir selbst aber hatten das Urteil des Todes in uns selbst, auf da├č unser Vertrauen nicht auf uns selbst w├Ąre, sondern auf Gott, der die Toten auferweckt,
10
welcher uns von so gro├čem Tode errettet hat und errettet, auf welchen wir unsere Hoffnung gesetzt haben, da├č er uns auch ferner erretten werde;
11
indem auch ihr durch das Flehen f├╝r uns mitwirket, auf da├č f├╝r die mittelst vieler Personen uns verliehene Gnadengabe durch viele f├╝r uns Danksagung dargebracht werde.
12
Denn unser R├╝hmen ist dieses: das Zeugnis unseres Gewissens, da├č wir in Einfalt und Lauterkeit Gottes, nicht in fleischlicher Weisheit, sondern in der Gnade Gottes unseren Verkehr gehabt haben in der Welt, am meisten aber bei euch.
13
Denn wir schreiben euch nichts anderes, als was ihr kennet oder auch anerkennet; ich hoffe aber, da├č ihr es bis ans Ende anerkennen werdet,
14
gleichwie ihr auch uns zum Teil anerkannt habt, da├č wir euer Ruhm sind, so wie auch ihr der unsrige seid an dem Tage des Herrn Jesus.
15
Und in diesem Vertrauen wollte ich vorher zu euch kommen, auf da├č ihr eine zweite Gnade h├Ąttet,
16
und bei euch hindurch nach Macedonien reisen, und wiederum von Macedonien zu euch kommen und von euch nach Jud├Ąa geleitet werden.
17
Habe ich nun, indem ich mir dieses vornahm, mich etwa der Leichtfertigkeit bedient? Oder was ich mir vornehme, nehme ich mir das nach dem Fleische vor, auf da├č bei mir das Ja ja und das Nein nein w├Ąre?
18
Gott aber ist treu, da├č unser Wort an euch nicht ja und nein ist.
19
Denn der Sohn Gottes, Jesus Christus, der unter euch durch uns gepredigt worden ist, durch mich und Silvanus und Timotheus, wurde nicht ja und nein, sondern es ist ja in ihm.
20
Denn so viele der Verhei├čungen Gottes sind, in ihm ist das Ja und in ihm das Amen, Gott zur Herrlichkeit durch uns.
21
Der uns aber mit euch befestigt in Christum und uns gesalbt hat, ist Gott,
22
der uns auch versiegelt hat und hat das Unterpfand des Geistes in unsere Herzen gegeben.
23
Ich aber rufe Gott zum Zeugen an auf meine Seele, da├č ich, um euer zu schonen, noch nicht nach Korinth gekommen bin.
24
Nicht da├č wir ├╝ber euren Glauben herrschen, sondern wir sind Mitarbeiter an eurer Freude; denn ihr stehet durch den Glauben.
   

Logo von Bibel-Lesen.com

Logo von bibel-lesen.com
   

Visitors on Bibel-lesen.com

TCVN Flag Counter
   

Visitors Counter ab 24.07.2014


Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php:58) in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/modules/mod_vvisit_counter/helper.php on line 1297
622108
TodayToday609
YesterdayYesterday1123
This WeekThis Week4199
This MonthThis Month15668
All DaysAll Days622108
Statistik created: 2018-12-13T05:33:37+01:00
?
?
UNKNOWN

This page uses the IP-to-Country Database provided by WebHosting.Info (http://www.webhosting.info), available from http://ip-to-country.webhosting.info

   
Realtime website traffic tracker, online visitor stats and hit counter´╗┐
© Bibel-lesen.com 2013 / Ein Projekt von dieNordlichtinsel.com