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Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 283 | Bibel-lesen.com

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  • Offenbarung 4-6  

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Nehemia kapitel 3
1
Und Eljaschib, der Hohepriester, und seine Br├╝der, die Priester, machten sich auf und bauten das Schaftor; sie heiligten es und setzten seine Fl├╝gel ein. Und sie heiligten es bis an den Turm Mea, bis an den Turm Hananel.
2
Und ihm zur Seite bauten die M├Ąnner von Jericho. Und ihnen zur Seite baute Sakkur, der Sohn Imris.
3
Und das Fischtor bauten die S├Âhne Senaas; sie b├Ąlkten es und setzten seine Fl├╝gel, seine Klammern und seine Riegel ein.
4
Und ihnen zur Seite besserte aus Meremoth, der Sohn Urijas, des Sohnes Hakkoz'. Und ihm zur Seite besserte aus Meschullam, der Sohn Berekja, des Sohnes Meschesabeels. Und ihm zur Seite besserte aus Zadok, der Sohn Baanas.
5
Und ihm zur Seite besserten die Tekoiter aus; aber die Vornehmen unter ihnen beugten ihren Nacken nicht unter den Dienst ihres Herrn.
6
Und das Tor der alten Mauer besserten aus Jojada, der Sohn Paseachs, und Meschullam, der Sohn Besodjas; sie b├Ąlkten es und setzten seine Fl├╝gel, seine Klammern und seine Riegel ein.
7
Und ihnen zur Seite besserten aus Melatja, der Gibeoniter, und Jadon, der Meronothiter, M├Ąnner von Gibeon und Mizpa, gegen den Gerichtsstuhl des Landpflegers diesseit des Stromes hin.
8
Ihnen zur Seite besserte aus Ussiel, der Sohn Harchajas, welche Goldschmiede waren. Und ihm zur Seite besserte aus Hananja, von den Salbenmischern. Und sie lie├čen Jerusalem bis an die breite Mauer, wie es war.
9
Und ihm zur Seite besserte aus Rephaja, der Sohn Hurs, der Oberste des halben Bezirks von Jerusalem.
10
Und ihm zur Seite besserte aus Jedaja, der Sohn Harumaphs, und zwar seinem Hause gegen├╝ber. Und ihm zur Seite besserte aus Hattusch, der Sohn Haschabnejas.
11
Malkija, der Sohn Harims, und Haschub, der Sohn Pachath-Moabs, besserten eine andere Strecke aus und den Ofenturm.
12
Und ihnen zur Seite besserte aus Schallum, der Sohn Hallochesch', der Oberste des anderen halben Bezirks von Jerusalem, er und seine T├Âchter.
13
Das Taltor besserten aus Hanun und die Bewohner von Sanoach; sie bauten es und setzten seine Fl├╝gel, seine Klammern und seine Riegel ein, und bauten tausend Ellen an der Mauer bis zum Misttore.
14
Und das Misttor besserte aus Malkija, der Sohn Rekabs, der Oberste des Bezirks von Beth-Kerem; er baute es und setzte seine Fl├╝gel, seine Klammern und seine Riegel ein.
15
Und das Quelltor besserte aus Schallun, der Sohn Kol-Hoses, der Oberste des Bezirks von Mizpa; er baute es und ├╝berdachte es und setzte seine Fl├╝gel, seine Klammern und seine Riegel ein; und er baute die Mauer am Teiche Siloah bei dem Garten des K├Ânigs und bis zu den Stufen, welche von der Stadt Davids hinabgehen.
16
N├Ąchst ihm besserte aus Nehemia, der Sohn Asbuks, der Oberste des halben Bezirks von Beth-Zur, bis gegen├╝ber den Gr├Ąbern Davids und bis zu dem Teiche, der angelegt worden war, und bis zu dem Hause der Helden.
17
N├Ąchst ihm besserten aus die Leviten, Rechum, der Sohn Banis. Ihm zur Seite besserte aus Haschabja, der Oberste des halben Bezirks von Kehila, f├╝r seinen Bezirk.
18
N├Ąchst ihm besserten aus ihre Br├╝der, Bawai, der Sohn Henadads, der Oberste des anderen halben Bezirks von Kehila.
19
Und ihm zur Seite besserte Eser, der Sohn Jeschuas, der Oberste von Mizpa, eine andere Strecke aus, gegen├╝ber dem Aufgang zum Zeughause des Winkels.
20
N├Ąchst ihm besserte Baruk, der Sohn Sabbais, eine andere Strecke eifrig aus, vom Winkel bis zum Eingang des Hauses Eljaschibs, des Hohenpriesters.
21
N├Ąchst ihm besserte Meremoth, der Sohn Urijas, des Sohnes Hakkoz', eine andere Strecke aus, vom Eingang des Hauses Eljaschibs bis zum Ende des Hauses Eljaschibs.
22
Und n├Ąchst ihm besserten aus die Priester, die M├Ąnner des Jordankreises.
23
N├Ąchst ihnen besserten aus Benjamin und Haschub, ihrem Hause gegen├╝ber. N├Ąchst ihnen besserte aus Asarja, der Sohn Maasejas, des Sohnes Ananjas, neben seinem Hause.
24
N├Ąchst ihm besserte Binnui, der Sohn Henadads, eine andere Strecke aus, vom Hause Asarjas bis an den Winkel und bis an die Ecke.
25
Palal, der Sohn Usais, besserte aus gegen├╝ber dem Winkel und dem hohen Turme, welcher an dem Hause des K├Ânigs vorspringt, der bei dem Gef├Ąngnishofe ist. N├Ąchst ihm Pedaja, der Sohn Parhosch'. -
26
Und die Nethinim wohnten auf dem Ophel bis gegen├╝ber dem Wassertore nach Osten und dem vorspringenden Turme. -
27
N├Ąchst ihm besserten die Tekoiter eine andere Strecke aus, dem gro├čen vorspringenden Turme gegen├╝ber und bis zur Mauer des Ophel.
28
Oberhalb des Ro├čtores besserten die Priester aus, ein jeder seinem Hause gegen├╝ber.
29
N├Ąchst ihnen besserte aus Zadok, der Sohn Immers, seinem Hause gegen├╝ber. Und n├Ąchst ihm besserte aus Schemaja, der Sohn Schekanjas, der H├╝ter des Osttores.
30
N├Ąchst ihm besserten Hananja, der Sohn Schelemjas, und Hanun, der sechste Sohn Zalaphs, eine andere Strecke aus. N├Ąchst ihm besserte aus Meschullam, der Sohn Berekjas, seiner Zelle gegen├╝ber.
31
N├Ąchst ihm besserte aus Malkija, von den Goldschmieden, bis an das Haus der Nethinim und der Kr├Ąmer, dem Tore Miphkad gegen├╝ber und bis an das Obergemach der Ecke.
32
Und zwischen dem Obergemach der Ecke und dem Schaftore besserten die Goldschmiede und die Kr├Ąmer aus.
Nehemia kapitel 4
1
Und es geschah, als Sanballat h├Ârte, da├č wir die Mauer bauten, da wurde er zornig und ├Ąrgerte sich sehr.
2
Und er spottete ├╝ber die Juden und sprach vor seinen Br├╝dern und dem Heere von Samaria und sagte: Was machen die ohnm├Ąchtigen Juden? Wird man es ihnen zulassen? Werden sie opfern? Werden sie es an diesem Tage vollenden? Werden sie die Steine aus den Schutthaufen wieder beleben, da sie doch verbrannt sind?
3
Und Tobija, der Ammoniter, stand neben ihm und sprach: Was sie auch bauen; wenn ein Fuchs hinaufstiege, so w├╝rde er ihre steinerne Mauer auseinander rei├čen! -
4
H├Âre, unser Gott, denn wir sind zur Verachtung geworden; und bringe ihren Hohn auf ihren Kopf zur├╝ck, und gib sie dem Raube hin in einem Lande der Gefangenschaft!
5
Und decke ihre Ungerechtigkeit nicht zu, und ihre S├╝nde werde nicht ausgel├Âscht vor deinem Angesicht! Denn sie haben dich gereizt angesichts der Bauenden. -
6
Aber wir bauten weiter an der Mauer; und die ganze Mauer wurde bis zur H├Ąlfte geschlossen, und das Volk hatte Mut zur Arbeit.
7
Und es geschah, als Sanballat und Tobija und die Araber und die Ammoniter und die Asdoditer h├Ârten, da├č die Herstellung der Mauern Jerusalems zunahm, da├č die Risse sich zu schlie├čen begannen, da wurden sie sehr zornig.
8
Und sie verschworen sich alle miteinander, zu kommen, um wider Jerusalem zu streiten und Schaden darin anzurichten.
9
Da beteten wir zu unserem Gott und stellten aus Furcht vor ihnen Tag und Nacht Wachen gegen sie auf.
10
Und Juda sprach: Die Kraft der Lasttr├Ąger sinkt, und des Schuttes ist viel, und so verm├Âgen wir nicht mehr an der Mauer zu bauen.
11
Unsere Widersacher aber sprachen: Sie sollen es nicht wissen, noch sollen sie es sehen, bis wir mitten unter sie kommen und sie erschlagen und dem Werke Einhalt tun.
12
Und es geschah, als die Juden, welche neben ihnen wohnten, kamen und uns wohl zehnmal sagten, aus allen Orten her: Kehret zu uns zur├╝ck!
13
da stellte ich an niedrigen Stellen des Raumes hinter der Mauer an nackten Pl├Ątzen, da stellte ich das Volk auf nach den Geschlechtern, mit ihren Schwertern, ihren Lanzen und ihren Bogen.
14
Und ich sah zu und machte mich auf und sprach zu den Edlen und zu den Vorstehern und zu dem ├╝brigen Volke: F├╝rchtet euch nicht vor ihnen! Gedenket des Herrn, des gro├čen und furchtbaren, und streitet f├╝r eure Br├╝der, eure S├Âhne und eure T├Âchter, eure Weiber und eure H├Ąuser!
15
Und es geschah, als unsere Feinde h├Ârten, da├č es uns kundgeworden war, und da├č Gott ihren Rat vereitelt hatte, da kehrten wir alle zur Mauer zur├╝ck, ein jeder an sein Werk.
16
Und es geschah von jenem Tage an, da├č die H├Ąlfte meiner Diener an dem Werke arbeitete, w├Ąhrend die andere H├Ąlfte die Lanzen und die Schilde und die Bogen und die Panzer hielt; und die Obersten waren hinter dem ganzen Hause Juda, welches an der Mauer baute.
17
Und die Lasttr├Ąger luden auf, mit der einen Hand am Werke arbeitend, w├Ąhrend die andere die Waffe hielt.
18
Und die Bauenden hatten ein jeder sein Schwert um seine Lenden geg├╝rtet und bauten. Und der in die Posaune stie├č, war neben mir. -
19
Und ich sprach zu den Edlen und zu den Vorstehern und zu dem ├╝brigen Volke: Das Werk ist gro├č und weitl├Ąufig, und wir sind auf der Mauer zerstreut, einer von dem anderen entfernt.
20
An dem Orte, wo ihr den Schall der Posaune h├Âren werdet, dahin versammelt euch zu uns. Unser Gott wird f├╝r uns streiten!
21
So arbeiteten wir an dem Werke, und die H├Ąlfte von ihnen hielt die Lanzen vom Aufgang der Morgenr├Âte an, bis die Sterne hervortraten.
22
Auch sprach ich in selbiger Zeit zu dem Volke: Ein jeder ├╝bernachte mit seinem Diener innerhalb Jerusalems, so da├č sie uns des Nachts zur Wache und des Tages zum Werke dienen.
23
Und weder ich, noch meine Br├╝der, noch meine Diener, noch die M├Ąnner der Wache, die in meinem Gefolge waren, zogen unsere Kleider aus; ein jeder hatte seine Waffe zu seiner Rechten.
Lukas kapitel 23
1
Und die ganze Menge derselben stand auf, und sie f├╝hrten ihn zu Pilatus.
2
Sie fingen aber an, ihn zu verklagen, indem sie sagten: Diesen haben wir befunden als einen, der unsere Nation verf├╝hrt und wehrt, dem Kaiser Steuer zu geben, indem er sagt, da├č er selbst Christus, ein K├Ânig, sei.
3
Pilatus aber fragte ihn und sprach: Bist du der K├Ânig der Juden? Er aber antwortete ihm und sprach: Du sagst es.
4
Pilatus aber sprach zu den Hohenpriestern und den Volksmengen: Ich finde keine Schuld an diesem Menschen.
5
Sie aber bestanden darauf und sagten: Er wiegelt das Volk auf, indem er durch ganz Jud├Ąa hin lehrt, anfangend von Galil├Ąa bis hierher.
6
Als aber Pilatus von Galil├Ąa h├Ârte, fragte er, ob der Mensch ein Galil├Ąer sei.
7
Und als er erfahren hatte, da├č er aus dem Gebiet des Herodes sei, sandte er ihn zu Herodes, der auch selbst in jenen Tagen zu Jerusalem war.
8
Als aber Herodes Jesum sah, freute er sich sehr; denn er w├╝nschte schon seit langer Zeit, ihn zu sehen, weil er vieles ├╝ber ihn geh├Ârt hatte, und er hoffte, irgend ein Zeichen durch ihn geschehen zu sehen.
9
Er befragte ihn aber mit vielen Worten; er aber antwortete ihm nichts.
10
Die Hohenpriester und die Schriftgelehrten standen aber auf und verklagten ihn heftig.
11
Als aber Herodes mit seinen Kriegsleuten ihn geringsch├Ątzig behandelt und verspottet hatte, warf er ihm ein gl├Ąnzendes Gewand um und sandte ihn zu Pilatus zur├╝ck.
12
Pilatus und Herodes aber wurden an selbigem Tage Freunde miteinander, denn vorher waren sie gegeneinander in Feindschaft.
13
Als aber Pilatus die Hohenpriester und die Obersten und das Volk zusammengerufen hatte,
14
sprach er zu ihnen: Ihr habt diesen Menschen zu mir gebracht, als mache er das Volk abwendig; und siehe, ich habe ihn vor euch verh├Ârt, und habe an diesem Menschen keine Schuld gefunden, betreffs dessen ihr ihn anklaget;
15
aber auch Herodes nicht, denn ich habe euch zu ihm gesandt, und siehe, nichts Todesw├╝rdiges ist von ihm getan.
16
Ich will ihn nun z├╝chtigen und losgeben.
17
Er mu├čte ihnen aber notwendig auf das Fest einen losgeben.
18
Die ganze Menge schrie aber zugleich und sagte: Hinweg mit diesem, gib uns aber den Barabbas los!
19
Derselbe war wegen eines gewissen Aufruhrs, der in der Stadt geschehen war, und wegen eines Mordes ins Gef├Ąngnis geworfen.
20
Pilatus rief ihnen nun wiederum zu, indem er Jesum losgeben wollte.
21
Sie aber schrieen dagegen und sagten: Kreuzige, kreuzige ihn!
22
Er aber sprach zum dritten Mal zu ihnen: Was hat dieser denn B├Âses getan? Ich habe keine Ursache des Todes an ihm gefunden; ich will ihn nun z├╝chtigen und losgeben.
23
Sie aber lagen ihm an mit gro├čem Geschrei und forderten, da├č er gekreuzigt w├╝rde. Und ihr und der Hohenpriester Geschrei nahm ├╝berhand.
24
Pilatus aber urteilte, da├č ihre Forderung geschehe.
25
Er gab aber den los, der eines Aufruhrs und Mordes wegen ins Gef├Ąngnis geworfen war, welchen sie forderten; Jesum aber ├╝bergab er ihrem Willen.
26
Und als sie ihn wegf├╝hrten, ergriffen sie einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Felde kam, und legten das Kreuz auf ihn, um es Jesu nachzutragen.
27
Es folgte ihm aber eine gro├če Menge Volks und Weiber, welche wehklagten und ihn bejammerten.
28
Jesus wandte sich aber zu ihnen und sprach: T├Âchter Jerusalems, weinet nicht ├╝ber mich, sondern weinet ├╝ber euch selbst und ├╝ber eure Kinder;
29
denn siehe, Tage kommen, an welchen man sagen wird: Gl├╝ckselig die Unfruchtbaren und die Leiber, die nicht geboren, und die Br├╝ste, die nicht ges├Ąugt haben!
30
Dann werden sie anheben, zu den Bergen zu sagen: Fallet auf uns! und zu den H├╝geln: Bedecket uns!
31
Denn wenn man dies tut an dem gr├╝nen Holze, was wird an dem d├╝rren geschehen?
32
Es wurden aber auch zwei andere hingef├╝hrt, ├ťbelt├Ąter, um mit ihm hingerichtet zu werden.
33
Und als sie an den Ort kamen, der Sch├Ądelst├Ątte genannt wird, kreuzigten sie daselbst ihn und die ├ťbelt├Ąter, den einen zur Rechten, den anderen zur Linken.
34
Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun! Sie aber verteilten seine Kleider und warfen das Los dar├╝ber.
35
Und das Volk stand und sah zu; es h├Âhnten aber auch die Obersten mit denselben und sagten: Andere hat er gerettet; er rette sich selbst, wenn dieser der Christus ist, der Auserw├Ąhlte Gottes!
36
Aber auch die Kriegsknechte verspotteten ihn, indem sie herzutraten,
37
ihm Essig brachten und sagten: Wenn du der K├Ânig der Juden bist, so rette dich selbst!
38
Es war aber auch eine ├ťberschrift ├╝ber ihm geschrieben in griechischen und lateinischen und hebr├Ąischen Buchstaben: Dieser ist der K├Ânig der Juden.
39
Einer aber der gehenkten ├ťbelt├Ąter l├Ąsterte ihn und sagte: Bist du nicht der Christus? Rette dich selbst und uns!
40
Der andere aber antwortete und strafte ihn und sprach: Auch du f├╝rchtest Gott nicht, da du in demselben Gericht bist?
41
Und wir zwar mit Recht, denn wir empfangen, was unsere Taten wert sind; dieser aber hat nichts Ungeziemendes getan.
42
Und er sprach zu Jesu: Gedenke meiner, Herr wenn du in deinem Reiche kommst!
43
Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein.
44
Es war aber um die sechste Stunde; und es kam eine Finsternis ├╝ber das ganze Land bis zur neunten Stunde.
45
Und die Sonne ward verfinstert, und der Vorhang des Tempels ri├č mitten entzwei.
46
Und Jesus rief mit lauter Stimme und sprach: Vater, in deine H├Ąnde ├╝bergebe ich meinen Geist! Und als er dies gesagt hatte, verschied er.
47
Als aber der Hauptmann sah, was geschah, verherrlichte er Gott und sagte: F├╝rwahr, dieser Mensch war gerecht.
48
Und alle die Volksmengen, die zu diesem Schauspiel zusammengekommen waren, schlugen sich, als sie sahen, was geschehen war, an die Brust und kehrten zur├╝ck.
49
Aber alle seine Bekannten standen von ferne, auch die Weiber, die ihm von Galil├Ąa nachgefolgt waren, und sahen dies.
50
Und siehe, ein Mann, mit Namen Joseph, der ein Ratsherr war, ein guter und gerechter Mann, -
51
dieser hatte nicht eingewilligt in ihren Rat und in ihre Tat, von Arimathia, einer Stadt der Juden, der auch selbst das Reich Gottes erwartete;
52
dieser ging hin zu Pilatus und bat um den Leib Jesu.
53
Und als er ihn abgenommen hatte, wickelte er ihn in feine Leinwand und legte ihn in eine in Felsen gehauene Gruft, wo noch nie jemand gelegen hatte.
54
Und es war R├╝sttag, und der Sabbath brach an.
55
Es folgten aber die Weiber nach, welche mit ihm aus Galil├Ąa gekommen waren, und besahen die Gruft und wie sein Leib hineingelegt wurde.
56
Als sie aber zur├╝ckgekehrt waren, bereiteten sie Spezereien und Salben; und den Sabbath ├╝ber ruhten sie nach dem Gebot.
   

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