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Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 286 | Bibel-lesen.com

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Tag 285 Tag 286Tag 287
Nehemia kapitel 9
1
Und am vierundzwanzigsten Tage dieses Monats versammelten sich die Kinder Israel unter Fasten, und in Sacktuch gekleidet, und mit Erde auf ihren H├Ąuptern.
2
Und der Same Israels sonderte sich ab von allen Kindern der Fremde; und sie traten hin und bekannten ihre S├╝nden und die Ungerechtigkeiten ihrer V├Ąter.
3
Und sie standen auf an ihrer Stelle und lasen in dem Buche des Gesetzes Jehovas, ihres Gottes, ein Viertel des Tages. Und ein anderes Viertel des Tages bekannten sie ihre S├╝nden und warfen sich nieder vor Jehova, ihrem Gott.
4
Und Jeschua und Bani, Kadmiel, Schebanja, Bunni, Scherebja, Bani, Kenani traten auf die Erh├Âhung der Leviten, und sie schrieen mit lauter Stimme zu Jehova, ihrem Gott.
5
Und die Leviten Jeschua und Kadmiel, Bani, Haschabneja, Scherebja, Hodija, Schebanja, Pethachja sprachen: Stehet auf, preiset Jehova, euren Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit! Und man preise deinen herrlichen Namen, der erhaben ist ├╝ber allen Preis und Ruhm!
6
Du bist, der da ist, Jehova, du allein; du hast die Himmel gemacht, der Himmel Himmel und all ihr Heer, die Erde und alles, was darauf ist, die Meere und alles, was in ihnen ist. Und du machst dies alles lebendig, und das Heer des Himmels betet dich an.
7
Du bist es, Jehova, Gott, der du Abram erw├Ąhlt und ihn aus Ur in Chald├Ąa herausgef├╝hrt, und ihm den Namen Abraham gegeben hast.
8
Und du hast sein Herz treu vor dir erfunden und hast mit ihm den Bund gemacht, das Land der Kanaaniter, der Hethiter, der Amoriter und der Perisiter und der Jebusiter und der Girgasiter zu geben, seinem Samen es zu geben; und du hast deine Worte erf├╝llt, denn du bist gerecht.
9
Und du hast das Elend unserer V├Ąter in ├ägypten angesehen, und hast ihr Geschrei am Schilfmeere geh├Ârt.
10
Und du hast Zeichen und Wunder getan an dem Pharao und an allen seinen Knechten und an allem Volke seines Landes; denn du wu├čtest, da├č sie in ├ťbermut gegen sie gehandelt hatten; und du hast dir einen Namen gemacht, wie es an diesem Tage ist.
11
Und das Meer hast du vor ihnen gespalten, und sie zogen mitten durch das Meer auf dem Trockenen; aber ihre Verfolger hast du in die Tiefen gest├╝rzt, wie einen Stein in m├Ąchtige Wasser.
12
Und in einer Wolkens├Ąule hast du sie geleitet des Tages, und in einer Feuers├Ąule des Nachts, um ihnen den Weg zu erleuchten, auf welchem sie ziehen sollten.
13
Und auf den Berg Sinai bist du herabgestiegen, und hast vom Himmel her mit ihnen geredet; und du hast ihnen gerade Rechte und Gesetze der Wahrheit, gute Satzungen und Gebote gegeben.
14
Und deinen heiligen Sabbath hast du ihnen kundgetan, und hast ihnen Gebote und Satzungen und ein Gesetz geboten durch Mose, deinen Knecht.
15
Und Brot vom Himmel hast du ihnen gegeben f├╝r ihren Hunger, und Wasser aus dem Felsen ihnen hervorgebracht f├╝r ihren Durst; und du hast ihnen gesagt, da├č sie hineinziehen sollten, um das Land in Besitz zu nehmen, welches du ihnen zu geben geschworen hattest.
16
Aber sie, n├Ąmlich unsere V├Ąter, waren ├╝berm├╝tig, und sie verh├Ąrteten ihren Nacken und h├Ârten nicht auf deine Gebote.
17
Und sie weigerten sich zu gehorchen, und gedachten nicht deiner Wunder, welche du an ihnen getan hattest; sie verh├Ąrteten ihren Nacken und setzten sich in ihrer Widerspenstigkeit ein Haupt, um zu ihrer Knechtschaft zur├╝ckzukehren. Du aber bist ein Gott der Vergebung, gn├Ądig und barmherzig, langsam zum Zorn und gro├č an G├╝te, und du verlie├čest sie nicht.
18
Sogar als sie sich ein gegossenes Kalb machten und sprachen: Das ist dein Gott, der dich aus ├ägypten heraufgef├╝hrt hat! und gro├če Schm├Ąhungen ver├╝bten,
19
verlie├čest du in deinen gro├čen Erbarmungen sie doch nicht in der W├╝ste. Die Wolkens├Ąule wich nicht von ihnen des Tages, um sie auf dem Wege zu leiten, noch die Feuers├Ąule des Nachts, um ihnen den Weg zu erleuchten, auf welchem sie ziehen sollten.
20
Und du gabst ihnen deinen guten Geist, um sie zu unterweisen; und dein Manna versagtest du nicht ihrem Munde, und du gabst ihnen Wasser f├╝r ihren Durst.
21
Und vierzig Jahre lang versorgtest du sie in der W├╝ste, sie hatten keinen Mangel; ihre Kleider zerfielen nicht, und ihre F├╝├če schwollen nicht.
22
Und du gabst ihnen K├Ânigreiche und V├Âlker und verteiltest ihnen dieselben nach Gegenden; und sie nahmen das Land Sihons in Besitz, sowohl das Land des K├Ânigs von Hesbon, als auch das Land Ogs, des K├Ânigs von Basan.
23
Und ihre S├Âhne mehrtest du wie die Sterne des Himmels; und du brachtest sie in das Land, von welchem du ihren V├Ątern gesagt hattest, da├č sie hineingehen sollten, um es in Besitz zu nehmen;
24
und die S├Âhne kamen hinein und nahmen das Land in Besitz. Und du beugtest vor ihnen die Bewohner des Landes, die Kanaaniter, und gabst sie in ihre Hand, sowohl ihre K├Ânige als auch die V├Âlker des Landes, um mit ihnen zu tun nach ihrem Wohlgefallen.
25
Und sie nahmen feste St├Ądte ein und ein fettes Land, und nahmen H├Ąuser in Besitz, die mit allerlei Gut gef├╝llt waren, ausgehauene Brunnen, Weinberge und Oliveng├Ąrten und Obstb├Ąume in Menge. Und sie a├čen und wurden satt und fett und lie├čen sich's wohl sein durch deine gro├če G├╝te.
26
Aber sie wurden widerspenstig und emp├Ârten sich gegen dich, und warfen dein Gesetz hinter ihren R├╝cken; und sie ermordeten deine Propheten, welche wider sie zeugten, um sie zu dir zur├╝ckzuf├╝hren; und sie ver├╝bten gro├če Schm├Ąhungen.
27
Da gabst du sie in die Hand ihrer Bedr├Ąnger, und diese bedr├Ąngten sie; und zur Zeit ihrer Bedr├Ąngnis schrieen sie zu dir, und du h├Ârtest vom Himmel her und gabst ihnen Retter nach deinen gro├čen Erbarmungen, und diese retteten sie aus der Hand ihrer Bedr├Ąnger.
28
Aber sobald sie Ruhe hatten, taten sie wiederum B├Âses vor dir. Da ├╝berlie├čest du sie der Hand ihrer Feinde, da├č diese ├╝ber sie herrschten; und sie schrieen wiederum zu dir, und du h├Ârtest vom Himmel her und errettetest sie nach deinen Erbarmungen viele Male.
29
Und du zeugtest wider sie, um sie zu deinem Gesetz zur├╝ckzuf├╝hren, sie aber waren ├╝berm├╝tig und gehorchten deinen Geboten nicht, sondern s├╝ndigten wider deine Rechte, durch welche der Mensch, wenn er sie tut, leben wird; und sie zogen die Schulter widerspenstig zur├╝ck und verh├Ąrteten ihren Nacken und gehorchten nicht.
30
Und du verzogest mit ihnen viele Jahre und zeugtest wider sie durch deinen Geist, durch deine Propheten, aber sie gaben kein Geh├Âr. Da gabst du sie in die Hand der V├Âlker der L├Ąnder.
31
Aber in deinen gro├čen Erbarmungen hast du ihnen nicht den Garaus gemacht und sie nicht verlassen; denn du bist ein gn├Ądiger und barmherziger Gott.
32
Und nun, unser Gott, du gro├čer, starker und furchtbarer Gott, der den Bund und die G├╝te bewahrt, la├č nicht gering vor dir sein alle die M├╝hsal, die uns betroffen hat, unsere K├Ânige, unsere Obersten und unsere Priester und unsere Propheten und unsere V├Ąter und dein ganzes Volk, seit den Tagen der K├Ânige von Assyrien bis auf diesen Tag!
33
Doch du bist gerecht in allem, was ├╝ber uns gekommen ist; denn du hast nach der Wahrheit gehandelt, wir aber, wir haben gesetzlos gehandelt.
34
Und unsere K├Ânige, unsere Obersten, unsere Priester und unsere V├Ąter haben dein Gesetz nicht gehalten, und haben nicht gemerkt auf deine Gebote und auf deine Zeugnisse, womit du wider sie gezeugt hast.
35
Und sie haben dir nicht gedient in ihrem K├Ânigreiche und in der F├╝lle deiner G├╝ter, welche du ihnen gegeben, und in dem weiten und fetten Lande, das du vor sie gelegt hattest, und sind nicht umgekehrt von ihren b├Âsen Handlungen.
36
Siehe, wir sind heute Knechte; und das Land, welches du unseren V├Ątern gegeben hast, um seine Fr├╝chte und seine G├╝ter zu genie├čen, siehe, wir sind Knechte in demselben!
37
Und seinen Ertrag mehrt es f├╝r die K├Ânige, die du um unserer S├╝nden willen ├╝ber uns gesetzt hast; und sie schalten ├╝ber unsere Leiber und ├╝ber unser Vieh nach ihrem Wohlgefallen, und wir sind in gro├čer Bedr├Ąngnis.
38
Und bei diesem allem machten und schrieben wir einen festen Bund; und auf der untersiegelten Schrift standen die Namen unserer Obersten, unserer Leviten und unserer Priester.
Nehemia kapitel 10
1
Und auf der untersiegelten Schrift standen die Namen: Nehemia, der Tirsatha, der Sohn Hakaljas, und Zidkija. -
2
Seraja, Asarja, Jeremia,
3
Paschchur, Amarja, Malkija,
4
Hattusch, Schebanja, Malluk,
5
Harim, Meremoth, Obadja,
6
Daniel, Ginnethon, Baruk,
7
Meschullam, Abija, Mijamin,
8
Maasja, Bilgai, Schemaja; das waren die Priester. -
9
Und die Leviten, n├Ąmlich Jeschua, der Sohn Asanjas, Binnui, von den S├Âhnen Henadads, Kadmiel;
10
und ihre Br├╝der: Schebanja, Hodija, Kelita, Pelaja, Hanan,
11
Micha, Rechob, Haschabja,
12
Sakkur, Scherebja, Schebanja,
13
Hodija, Bani, Beninu. -
14
Die H├Ąupter des Volkes: Parhosch, Pachath-Moab, Elam, Sattu, Bani,
15
Bunni, Asgad, Bebai,
16
Adonija, Bigwai, Adin,
17
Ater, Hiskija, Assur,
18
Hodija, Haschum, Bezai,
19
Hariph, Anathoth, Nobai,
20
Magpiasch, Meschullam, Hesir,
21
Meschesabeel, Zadok, Jaddua,
22
Pelatja, Hanan, Anaja,
23
Hoschea, Hananja, Haschub,
24
Hallochesch, Pilcha, Schobek,
25
Rechum, Haschabna, Maaseja,
26
und Achija, Hanan, Anan,
27
Malluk, Harim, Baana.
28
Und das ├╝brige Volk, die Priester, die Leviten, die Torh├╝ter, die S├Ąnger, die Nethinim, und alle, welche sich von den V├Âlkern der L├Ąnder zu dem Gesetz Gottes abgesondert hatten, ihre Weiber, ihre S├Âhne und ihre T├Âchter, alle, die Erkenntnis und Einsicht hatten,
29
schlossen sich ihren Br├╝dern, den Vornehmen unter ihnen, an und traten in Eid und Schwur, nach den Gesetz Gottes, welches durch Mose, den Knecht Gottes, gegeben worden ist, zu wandeln und alle Gebote Jehovas, unseres Herrn, und seine Rechte und seine Satzungen zu beobachten und zu tun;
30
und da├č wir unsere T├Âchter den V├Âlkern des Landes nicht geben, noch ihre T├Âchter f├╝r unsere S├Âhne nehmen wollten;
31
und da├č, wenn die V├Âlker des Landes am Sabbathtage Waren und allerlei Getreide zum Verkauf br├Ąchten, wir es ihnen am Sabbath oder an einem anderen heiligen Tage nicht abnehmen wollten; und da├č wir im siebten Jahre das Land brach liegen lassen und auf das Darlehn einer jeden Hand verzichten wollten.
32
Und wir verpflichteten uns dazu, uns den dritten Teil eines Sekels im Jahre f├╝r den Dienst des Hauses unseres Gottes aufzuerlegen:
33
f├╝r das Schichtbrot und das best├Ąndige Speisopfer, und f├╝r das best├Ąndige Brandopfer und f├╝r dasjenige der Sabbathe und der Neumonde, f├╝r die Feste und f├╝r die heiligen Dinge und f├╝r die S├╝ndopfer, um S├╝hnung zu tun f├╝r Israel, und f├╝r alles Werk des Hauses unseres Gottes.
34
Und wir, die Priester, die Leviten und das Volk, warfen Lose ├╝ber die Holzspende, um sie zum Hause unseres Gottes zu bringen, nach unseren Vaterh├Ąusern, zu bestimmten Zeiten, Jahr f├╝r Jahr, zum Verbrennen auf dem Altar Jehovas, unseres Gottes, wie es in dem Gesetz vorgeschrieben ist.
35
Und wir verpflichteten uns, die Erstlinge unseres Landes und die Erstlinge aller Fr├╝chte von allerlei B├Ąumen Jahr f├╝r Jahr zum Hause Jehovas zu bringen,
36
und die Erstgeborenen unserer S├Âhne und unseres Viehes, wie es in dem Gesetz vorgeschrieben ist; und die Erstgeborenen unserer Rinder und unseres Kleinviehes zum Hause unseres Gottes zu den Priestern zu bringen, welche den Dienst verrichten im Hause unseres Gottes.
37
Und den Erstling unseres Schrotmehls und unsere Hebopfer, und die Fr├╝chte von allerlei B├Ąumen, Most und ├ľl wollen wir den Priestern bringen in die Zellen des Hauses unseres Gottes; und den Zehnten unseres Landes den Leviten. Denn sie, die Leviten, sind es, welche den Zehnten erheben in allen St├Ądten unseres Ackerbaues;
38
und der Priester, der Sohn Aarons, soll bei den Leviten sein, wenn die Leviten den Zehnten erheben. Und die Leviten sollen den Zehnten vom Zehnten zum Hause unseres Gottes hinaufbringen, in die Zellen des Schatzhauses.
39
Denn in die Zellen sollen die Kinder Israel und die Kinder Levi das Hebopfer vom Getreide, vom Most und ├ľl bringen; denn dort sind die heiligen Ger├Ąte und die Priester, welche den Dienst verrichten, und die Torh├╝ter und die S├Ąnger. Und so wollen wir das Haus unseres Gottes nicht verlassen.
Apostelgeschichte kapitel 2
1
Und als der Tag der Pfingsten erf├╝llt wurde, waren sie alle an einem Orte beisammen.
2
Und pl├Âtzlich geschah aus dem Himmel ein Brausen, wie von einem daherfahrenden, gewaltigen Winde, und erf├╝llte das ganze Haus, wo sie sa├čen.
3
Und es erschienen ihnen zerteilte Zungen wie von Feuer, und sie setzten sich auf jeden einzelnen von ihnen.
4
Und sie wurden alle mit Heiligem Geiste erf├╝llt und fingen an, in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.
5
Es wohnten aber in Jerusalem Juden, gottesf├╝rchtige M├Ąnner, von jeder Nation derer, die unter dem Himmel sind.
6
Als sich aber das Ger├╝cht hiervon verbreitete, kam die Menge zusammen und wurde best├╝rzt, weil jeder einzelne in seiner eigenen Mundart sie reden h├Ârte.
7
Sie entsetzten sich aber alle und verwunderten sich und sagten: Siehe, sind nicht alle diese, die da reden, Galil├Ąer?
8
Und wie h├Âren wir sie, ein jeder in unserer eigenen Mundart, in der wir geboren sind:
9
Parther und Meder und Elamiter, und die Bewohner von Mesopotamien und von Jud├Ąa und Kappadocien, Pontus und Asien,
10
und Phrygien und Pamphylien, ├ägypten und den Gegenden von Libyen gegen Kyrene hin, und die hier weilenden R├Âmer, sowohl Juden als Proselyten, Kreter und Araber-
11
wie h├Âren wir sie die gro├čen Taten Gottes in unseren Sprachen reden?
12
Sie entsetzten sich aber alle und waren in Verlegenheit und sagten einer zum anderen: Was mag dies wohl sein?
13
Andere aber sagten spottend: Sie sind voll s├╝├čen Weines.
14
Petrus aber stand auf mit den Elfen, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: M├Ąnner von Jud├Ąa, und ihr alle, die ihr zu Jerusalem wohnet, dies sei euch kund, und nehmet zu Ohren meine Worte!
15
Denn diese sind nicht trunken, wie ihr meinet, denn es ist die dritte Stunde des Tages;
16
sondern dies ist es, was durch den Propheten Joel gesagt ist:
17
"Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da├č ich von meinem Geiste ausgie├čen werde auf alles Fleisch, und eure S├Âhne und eure T├Âchter werden weissagen, und eure J├╝nglinge werden Gesichte sehen, und eure ├ältesten werden Tr├Ąume haben;
18
und sogar auf meine Knechte und auf meine M├Ągde werde ich in jenen Tagen von meinem Geiste ausgie├čen, und sie werden weissagen.
19
Und ich werde Wunder geben in dem Himmel oben und Zeichen auf der Erde unten: Blut und Feuer und Rauchdampf;
20
die Sonne wird verwandelt werden in Finsternis und der Mond in Blut, ehe der gro├če und herrliche Tag des Herrn kommt.
21
Und es wird geschehen, ein jeder, der irgend den Namen des Herrn anrufen wird, wird errettet werden."
22
M├Ąnner von Israel, h├Âret diese Worte: Jesum, den Nazar├Ąer, einen Mann, von Gott an euch erwiesen durch m├Ąchtige Taten und Wunder und Zeichen, die Gott durch ihn in eurer Mitte tat, wie ihr selbst wisset-
23
diesen, ├╝bergeben nach dem bestimmten Ratschlu├č und nach Vorkenntnis Gottes, habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen ans Kreuz geheftet und umgebracht.
24
Den hat Gott auferweckt, nachdem er die Wehen des Todes aufgel├Âst hatte, wie es denn nicht m├Âglich war, da├č er von demselben behalten w├╝rde.
25
Denn David sagt ├╝ber ihn: "Ich sah den Herrn allezeit vor mir; denn er ist zu meiner Rechten, auf da├č ich nicht wanke.
26
Darum freute sich mein Herz, und meine Zunge frohlockte; ja, auch mein Fleisch wird in Hoffnung ruhen;
27
denn du wirst meine Seele nicht im Hades zur├╝cklassen, noch zugeben, da├č dein Frommer Verwesung sehe.
28
Du hast mir kundgetan Wege des Lebens; du wirst mich mit Freude erf├╝llen mit deinem Angesicht."
29
Br├╝der, es sei erlaubt, mit Freim├╝tigkeit zu euch zu reden ├╝ber den Patriarchen David, da├č er sowohl gestorben als auch begraben ist, und sein Grab ist unter uns bis auf diesen Tag.
30
Da er nun ein Prophet war und wu├čte, da├č Gott ihm mit einem Eide geschworen hatte, von der Frucht seiner Lenden auf seinen Thron zu setzen,
31
hat er, voraussehend, von der Auferstehung des Christus geredet, da├č er nicht im Hades zur├╝ckgelassen worden ist, noch sein Fleisch die Verwesung gesehen hat.
32
Diesen Jesus hat Gott auferweckt, wovon wir alle Zeugen sind.
33
Nachdem er nun durch die Rechte Gottes erh├Âht worden ist und die Verhei├čung des Heiligen Geistes vom Vater empfangen hat, hat er dieses ausgegossen, was ihr sehet und h├Âret.
34
Denn nicht David ist in die Himmel aufgefahren; er sagt aber selbst: "Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten,
35
bis ich deine Feinde lege zum Schemel deiner F├╝├če".
36
Das ganze Haus Israel wisse nun zuverl├Ąssig, da├č Gott ihn sowohl zum Herrn als auch zum Christus gemacht hat, diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt.
37
Als sie aber das h├Ârten, drang es ihnen durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und den anderen Aposteln:
38
Was sollen wir tun, Br├╝der? Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Bu├če, und ein jeder von euch werde getauft auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der S├╝nden, und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.
39
Denn euch ist die Verhei├čung und euren Kindern und allen, die in der Ferne sind, so viele irgend der Herr, unser Gott, herzurufen wird.
40
Und mit vielen anderen Worten beschwor und ermahnte er sie, indem er sagte: La├čt euch retten von diesem verkehrten Geschlecht!
41
Die nun sein Wort aufnahmen, wurden getauft; und es wurden an jenem Tage hinzugetan bei dreitausend Seelen.
42
Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten.
43
Es kam aber jede Seele Furcht an, und es geschahen viele Wunder und Zeichen durch die Apostel.
44
Alle aber, welche glaubten, waren beisammen und hatten alles gemein;
45
und sie verkauften die G├╝ter und die Habe und verteilten sie an alle, jenachdem einer irgend Bed├╝rfnis hatte.
46
Und indem sie t├Ąglich einm├╝tig im Tempel verharrten und zu Hause das Brot brachen, nahmen sie Speise mit Frohlocken und Einfalt des Herzens,
47
lobten Gott und hatten Gunst bei dem ganzen Volke. Der Herr aber tat t├Ąglich zu der Versammlung hinzu, die gerettet werden sollten.
   

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