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Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 203 | Bibel-lesen.com

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  • Titus 1-3  

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Kommentar
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Psalm kapitel 76
1
Dem Vors├Ąnger, mit Saitenspiel. Ein Psalm von Asaph, ein Lied. Bekannt ist Gott in Juda, in Israel gro├č sein Name.
2
Und in Salem ist seine H├╝tte, und seine Wohnung in Zion.
3
Dort zerbrach er des Bogens Blitze, Schild und Schwert und Krieg. (Sela.)
4
Glanzvoller bist du, herrlicher als die Berge des Raubes.
5
Zur Beute sind geworden die Starkherzigen, sie schlafen ihren Schlaf; und keiner der tapferen M├Ąnner fand seine H├Ąnde.
6
Vor deinem Schelten, Gott Jakobs, sind in tiefen Schlaf gesunken sowohl Wagen als Ro├č.
7
Du, du bist furchtbar, und wer kann vor dir bestehen, sobald du erz├╝rnst!
8
Du lie├čest Gericht h├Âren von den Himmeln her; die Erde f├╝rchtete sich und ward stille.
9
Als Gott aufstand zum Gericht, um zu retten alle Sanftm├╝tigen des Landes. (Sela.)
10
Denn der Grimm des Menschen wird dich preisen; mit dem Rest des Grimmes wirst du dich g├╝rten.
11
Tut und bezahlet Gel├╝bde Jehova, eurem Gott; m├Âgen alle, die rings um ihn her sind, Geschenke bringen dem Furchtbaren!
12
Er wird abm├Ąhen den Geist der F├╝rsten, er ist furchtbar den K├Ânigen der Erde.
Jesaja kapitel 36
1
Und es geschah im vierzehnten Jahre des K├Ânigs Hiskia, da zog Sanherib, der K├Ânig von Assyrien, herauf wider alle festen St├Ądte Judas und nahm sie ein.
2
Und der K├Ânig von Assyrien sandte von Lachis den Rabsake zum K├Ânig Hiskia, mit einem gro├čen Heere, nach Jerusalem; und er hielt an der Wasserleitung des oberen Teiches, an der Stra├če des Walkerfeldes.
3
Da gingen zu ihm hinaus Eljakim, der Sohn Hilkijas, der ├╝ber das Haus war, und Schebna, der Schreiber, und Joach, der Sohn Asaphs, der Geschichtsschreiber.
4
Und der Rabsake sprach zu ihnen: Saget doch zu Hiskia: So spricht der gro├če K├Ânig, der K├Ânig von Assyrien: Was ist das f├╝r ein Vertrauen, womit du vertraust?
5
Ich sage: Nur ein Wort der Lippen ist Rat und Macht zum Kriege. Nun, auf wen vertraust du, da├č du dich wider mich emp├Ârt hast?
6
Siehe, du vertraust auf jenen geknickten Rohrstab, auf ├ägypten, der, wenn jemand sich auf ihn st├╝tzt, ihm in die Hand f├Ąhrt und sie durchbohrt. So ist der Pharao, der K├Ânig von ├ägypten, allen, die auf ihn vertrauen.
7
Und wenn du zu mir sprichst: Auf Jehova, unseren Gott, vertrauen wir; ist er es nicht, dessen H├Âhen und dessen Alt├Ąre Hiskia hinweggetan, da er zu Juda und zu Jerusalem gesagt hat: Vor diesem Altar sollt ihr anbeten?
8
Und nun, la├č dich doch ein mit meinem Herrn, dem K├Ânig von Assyrien; und ich will dir zweitausend Rosse geben, wenn du dir Reiter darauf setzen kannst.
9
Und wie wolltest du einen einzigen Befehlshaber von den geringsten Knechten meines Herrn zurücktreiben? Aber du vertraust auf Ägypten der Wagen und Reiter wegen.
10
Und nun, bin ich ohne Jehova wider dieses Land heraufgezogen, um es zu verheeren? Jehova hat zu mir gesagt: Ziehe hinauf in dieses Land und verheere es.
11
Und Eljakim und Schebna und Joach sprachen zu dem Rabsake: Rede doch zu deinen Knechten auf aram├Ąisch, denn wir verstehen es; und rede nicht zu uns auf j├╝disch vor den Ohren des Volkes, das auf der Mauer ist.
12
Und der Rabsake sprach: Hat mein Herr mich zu deinem Herrn und zu dir gesandt, um diese Worte zu reden? nicht zu den M├Ąnnern, die auf der Mauer sitzen, um mit euch ihren Kot zu essen und ihren Harn zu trinken?
13
Und der Rabsake trat hin und rief mit lauter Stimme auf j├╝disch und sprach: H├Âret die Worte des gro├čen K├Ânigs, des K├Ânigs von Assyrien!
14
So spricht der K├Ânig: Da├č Hiskia euch nicht t├Ąusche; denn er wird euch nicht zu erretten verm├Âgen.
15
Und da├č Hiskia euch nicht auf Jehova vertr├Âste, indem er spricht: Jehova wird uns gewi├člich erretten; diese Stadt wird nicht in die Hand des K├Ânigs von Assyrien gegeben werden.
16
H├Âret nicht auf Hiskia; denn also spricht der K├Ânig von Assyrien: Machet Frieden mit mir und kommet zu mir heraus, so sollt ihr ein jeder von seinem Weinstock und ein jeder von seinem Feigenbaum essen, und ein jeder das Wasser seines Brunnens trinken,
17
bis ich komme und euch in ein Land hole wie euer Land, ein Land von Korn und Most, ein Land von Brot und Weinbergen.
18
Da├č Hiskia euch nicht verf├╝hre, indem er spricht: Jehova wird uns erretten! Haben die G├Âtter der Nationen ein jeder sein Land von der Hand des K├Ânigs von Assyrien errettet?
19
Wo sind die G├Âtter von Hammath und Arpad? Wo die G├Âtter von Sepharwaim? Und haben sie Samaria von meiner Hand errettet?
20
Welche sind es unter allen G├Âttern dieser L├Ąnder, die ihr Land von meiner Hand erretten haben, da├č Jehova Jerusalem von meiner Hand erretten sollte?
21
Und sie schwiegen still und antworteten ihm kein Wort; denn es war das Gebot des K├Ânigs, der gesagt hatte: Ihr sollt ihm nicht antworten. -
22
Und Eljakim, der Sohn Hilkijas, der ├╝ber das Haus war, und Schebna, der Schreiber, und Joach, der Sohn Asaphs, der Geschichtsschreiber, kamen zu Hiskia mit zerrissenen Kleidern und berichteten ihm die Worte des Rabsake.
Jesaja kapitel 37
1
Und es geschah, als der K├Ânig Hiskia es h├Ârte, da zerri├č er seine Kleider und h├╝llte sich in Sacktuch und ging in das Haus Jehovas.
2
Und er sandte Eljakim, der über das Haus war, und Schebna, den Schreiber, und die Ältesten der Priester, in Sacktuch gehüllt zu dem Propheten Jesaja, dem Sohne Amoz'.
3
Und sie sprachen zu ihm: So spricht Hiskia: Dieser Tag ist ein Tag der Bedr├Ąngnis und der Z├╝chtigung und der Schm├Ąhung; denn die Kinder sind bis an die Geburt gekommen, aber da ist keine Kraft zum Geb├Ąren.
4
Vielleicht wird Jehova, dein Gott, die Worte des Rabsake h├Âren, welchen sein Herr, der K├Ânig von Assyrien, gesandt hat, um den lebendigen Gott zu verh├Âhnen, und wird die Worte bestrafen, die Jehova, dein Gott, geh├Ârt hat. Erhebe denn ein Gebet f├╝r den ├ťberrest, der sich noch vorfindet.
5
Und die Knechte des K├Ânigs Hiskia kamen zu Jesaja.
6
Und Jesaja sprach zu ihnen: Also sollt ihr zu eurem Herrn sagen: So spricht Jehova: F├╝rchte dich nicht vor den Worten, die du geh├Ârt hast, womit die Diener des K├Ânigs von Assyrien mich gel├Ąstert haben.
7
Siehe, ich will ihm einen Geist eingeben, da├č er ein Ger├╝cht h├Âren und in sein Land zur├╝ckkehren wird; und ich will ihn durchs Schwert f├Ąllen in seinem Lande.
8
Und der Rabsake kehrte zur├╝ck und fand den K├Ânig von Assyrien streitend wider Libna; denn er hatte geh├Ârt, da├č er von Lachis aufgebrochen w├Ąre.
9
Und er h├Ârte von Tirhaka, dem K├Ânig von ├äthiopien, sagen: Er ist ausgezogen, um wider dich zu streiten. Und als er es h├Ârte, sandte er Boten zu Hiskia und sprach:
10
So sollt ihr zu Hiskia, dem K├Ânige von Juda, sprechen und sagen: Da├č dich nicht t├Ąusche dein Gott, auf den du vertraust, indem du sprichst: Jerusalem wird nicht in die Hand des K├Ânigs von Assyrien gegeben werden!
11
Siehe, du hast geh├Ârt, was die K├Ânige von Assyrien allen L├Ąndern getan haben, indem sie sie vertilgten; und du solltest errettet werden?
12
Haben die G├Âtter der Nationen, welche meine V├Ąter vernichtet haben, sie errettet: Gosan und Haran und Rezeph und die Kinder Edens, die in Telassar waren?
13
Wo ist der K├Ânig von Hamath und der K├Ânig von Arpad und der K├Ânig der Stadt Sepharwaim, von Hena und Iwa?
14
Und Hiskia nahm den Brief aus der Hand der Boten und las ihn; und er ging hinauf in das Haus Jehovas, und Hiskia breitete ihn vor Jehova aus.
15
Und Hiskia betete zu Jehova und sprach:
16
Jehova der Heerscharen, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen K├Ânigreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
17
Jehova, neige dein Ohr und h├Âre! Jehova, tue deine Augen auf und sieh! Ja, h├Âre alle die Worte Sanheribs, der gesandt hat, um den lebendigen Gott zu verh├Âhnen!
18
Wahrlich, Jehova, die K├Ânige von Assyrien haben alle Nationen und ihr Land verw├╝stet;
19
und sie haben ihre G├Âtter ins Feuer geworfen, denn sie waren nicht G├Âtter, sondern ein Werk von Menschenh├Ąnden, Holz und Stein, und sie haben sie zerst├Ârt.
20
Und nun, Jehova, unser Gott, rette uns von seiner Hand, damit alle K├Ânigreiche der Erde wissen, da├č du allein Jehova bist!
21
Da sandte Jesaja, der Sohn Amoz', zu Hiskia und lie├č ihm sagen: So spricht Jehova, der Gott Israels: Was du zu mir gebetet hast wegen Sanheribs, des K├Ânigs von Assyrien-
22
dies ist das Wort, welches Jehova ├╝ber ihn geredet hat: Es verachtet dich, es spottet deiner die Jungfrau, die Tochter Zion; die Tochter Jerusalem sch├╝ttelt das Haupt dir nach.
23
Wen hast du verh├Âhnt und gel├Ąstert, und gegen wen die Stimme erhoben? Gegen den Heiligen Israels hast du deine Augen emporgerichtet!
24
Durch deine Knechte hast du den Herrn verh├Âhnt und hast gesprochen: "Mit meiner Wagen Menge habe ich die H├Âhen der Berge erstiegen, das ├Ąu├čerste Ende des Libanon; und ich werde umhauen den Hochwuchs seiner Zedern, die Auswahl seiner Zypressen, und ich werde kommen auf seine ├Ąu├čerste H├Âhe, in seinen Gartenwald.
25
Ich habe gegraben und Wasser getrunken; und mit der Sohle meiner F├╝├če werde ich austrocknen alle Str├Âme Mazors."
26
Hast du nicht geh├Ârt, da├č ich von fernher es gewirkt und von den Tagen der Vorzeit her es gebildet habe? Nun habe ich es kommen lassen, da├č du feste St├Ądte verw├╝stest zu ├Âden Steinhaufen.
27
Und ihre Bewohner waren machtlos, sie wurden best├╝rzt und besch├Ąmt; sie waren wie Kraut des Feldes und gr├╝nes Gras, wie Gras der D├Ącher, und Korn, das verbrannt ist, ehe es aufschie├čt.
28
Und ich kenne dein Sitzen, und dein Aus-und dein Eingehen, und dein Toben wider mich.
29
Wegen deines Tobens wider mich, und weil dein ├ťbermut in meine Ohren heraufgekommen ist, werde ich meinen Ring in deine Nase legen und mein Gebi├č in deine Lippen, und werde dich zur├╝ckf├╝hren auf dem Wege, auf welchem du gekommen bist.
30
Und dies soll dir das Zeichen sein: Man wird in diesem Jahre den Nachwuchs der Ernte essen, und im zweiten Jahre was ausgespro├čt ist; und im dritten Jahre s├Ąet und erntet, und pflanzet Weinberge und esset ihre Frucht.
31
Und das Entronnene vom Hause Juda, das ├╝briggeblieben ist, wird wieder wurzeln nach unten und Frucht tragen nach oben.
32
Denn von Jerusalem wird ein ├ťberrest ausgehen, und ein Entronnenes vom Berge Zion. Der Eifer Jehovas der Heerscharen wird solches tun.
33
Darum, so spricht Jehova von dem K├Ânig von Assyrien: Er soll nicht in diese Stadt kommen, und er soll keinen Pfeil darein schie├čen und keinen Schild ihr zukehren, und er soll keinen Wall gegen sie aufsch├╝tten.
34
Auf dem Wege, den er gekommen ist, auf dem soll er zur├╝ckkehren und soll in diese Stadt nicht kommen, spricht Jehova.
35
Und ich will diese Stadt beschirmen, um sie zu retten, um meinet-und um Davids, meines Knechtes, willen.
36
Und ein Engel Jehovas zog aus und schlug in dem Lager der Assyrer hundertf├╝nfundachtzigtausend Mann. Und als man des Morgens fr├╝h aufstand, siehe, da waren sie allesamt Leichname.
37
Und Sanherib, der K├Ânig von Assyrien, brach auf, und er zog fort und kehrte zur├╝ck und blieb in Ninive.
38
Und es geschah, als er sich niederbeugte im Hause Nisroks, seines Gottes, da erschlugen ihn Adrammelek und Scharezer, seine S├Âhne, mit dem Schwerte; und sie entrannen in das Land Ararat. Und Esar-Haddon, sein Sohn, ward K├Ânig an seiner Statt.
1.Petrus kapitel 1
1
Petrus, Apostel Jesu Christi, den Fremdlingen von der Zerstreuung von Pontus, Galatien, Kappadocien, Asien und Bithynien,
2
auserw├Ąhlt nach Vorkenntnis Gottes, des Vaters, durch Heiligung des Geistes, zum Gehorsam und zur Blutbesprengung Jesu Christi: Gnade und Friede sei euch vermehrt!
3
Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der nach seiner gro├čen Barmherzigkeit uns wiedergezeugt hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi aus den Toten,
4
zu einem unverweslichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbteil, welches in den Himmeln aufbewahrt ist f├╝r euch,
5
die ihr durch Gottes Macht durch Glauben bewahrt werdet zur Errettung, die bereit ist, in der letzten Zeit geoffenbart zu werden;
6
worin ihr frohlocket, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es n├Âtig ist, betr├╝bt seid durch mancherlei Versuchungen;
7
auf da├č die Bew├Ąhrung eures Glaubens, viel k├Âstlicher als die des Goldes, das vergeht, aber durch Feuer erprobt wird, erfunden werde zu Lob und Herrlichkeit und Ehre in der Offenbarung Jesu Christi;
8
welchen ihr, obgleich ihr ihn nicht gesehen habt, liebet; an welchen glaubend, obgleich ihr ihn jetzt nicht sehet, ihr mit unaussprechlicher und verherrlichter Freude frohlocket,
9
indem ihr das Ende eures Glaubens, die Errettung der Seelen, davontraget;
10
├╝ber welche Errettung Propheten nachsuchten und nachforschten, die von der Gnade gegen euch geweissagt haben,
11
forschend, auf welche oder welcherlei Zeit der Geist Christi, der in ihnen war, hindeutete, als er von den Leiden, die auf Christum kommen sollten, und von den Herrlichkeiten danach zuvor zeugte;
12
welchen es geoffenbart wurde, da├č sie nicht f├╝r sich selbst, sondern f├╝r euch die Dinge bedienten, die euch jetzt verk├╝ndigt worden sind durch die, welche euch das Evangelium gepredigt haben durch den vom Himmel gesandten Heiligen Geist, in welche Dinge Engel hineinzuschauen begehren.
13
Deshalb umg├╝rtet die Lenden eurer Gesinnung, seid n├╝chtern und hoffet v├Âllig auf die Gnade, die euch gebracht wird bei der Offenbarung Jesu Christi;
14
als Kinder des Gehorsams bildet euch nicht nach den vorigen L├╝sten in eurer Unwissenheit,
15
sondern wie der, welcher euch berufen hat, heilig ist, seid auch ihr heilig in allem Wandel;
16
denn es steht geschrieben: "Seid heilig, denn ich bin heilig".
17
Und wenn ihr den als Vater anrufet, der ohne Ansehen der Person richtet nach eines jeden Werk, so wandelt die Zeit eurer Fremdlingschaft in Furcht,
18
indem ihr wisset, da├č ihr nicht mit verweslichen Dingen, mit Silber oder Gold, erl├Âst worden seid von eurem eitlen, von den V├Ątern ├╝berlieferten Wandel,
19
sondern mit dem kostbaren Blute Christi, als eines Lammes ohne Fehl und ohne Flecken;
20
welcher zwar zuvorerkannt ist vor Grundlegung der Welt, aber geoffenbart worden am Ende der Zeiten um euretwillen,
21
die ihr durch ihn glaubet an Gott, der ihn aus den Toten auferweckt und ihm Herrlichkeit gegeben hat, auf da├č euer Glaube und eure Hoffnung auf Gott sei.
22
Da ihr eure Seelen gereinigt habt durch den Gehorsam gegen die Wahrheit zur ungeheuchelten Bruderliebe, so liebet einander mit Inbrunst aus reinem Herzen,
23
die ihr nicht wiedergeboren seid aus verweslichem Samen, sondern aus unverweslichem, durch das lebendige und bleibende Wort Gottes;
24
denn "alles Fleisch ist wie Gras, und alle seine Herrlichkeit wie des Grases Blume. Das Gras ist verdorrt, und seine Blume ist abgefallen;
25
aber das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit." Dies aber ist das Wort, welches euch verk├╝ndigt worden ist.
   

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