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Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 328 | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 1-3  

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Tag 327 Tag 328Tag 329
Matth├Ąus kapitel 17
1
Und nach sechs Tagen nimmt Jesus den Petrus und Jakobus und Johannes, seinen Bruder, mit und f├╝hrt sie auf einen hohen Berg besonders.
2
Und er wurde vor ihnen umgestaltet. Und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, seine Kleider aber wurden wei├č wie das Licht;
3
und siehe, Moses und Elias erschienen ihnen und unterredeten sich mit ihm.
4
Petrus aber hob an und sprach zu Jesu: Herr, es ist gut, da├č wir hier sind. Wenn du willst, la├č uns hier drei H├╝tten machen, dir eine und Moses eine und Elias eine.
5
W├Ąhrend er noch redete, siehe, da ├╝berschattete sie eine lichte Wolke, und siehe, eine Stimme kam aus der Wolke, welche sprach: Dieser ist mein geliebter Sohn, an welchem ich Wohlgefallen gefunden habe; ihn h├Âret.
6
Und als die J├╝nger es h├Ârten, fielen sie auf ihr Angesicht und f├╝rchteten sich sehr.
7
Und Jesus trat herzu, r├╝hrte sie an und sprach: Stehet auf und f├╝rchtet euch nicht.
8
Als sie aber ihre Augen aufhoben, sahen sie niemand als Jesum allein.
9
Und als sie von dem Berge herabstiegen, gebot ihnen Jesus und sprach: Saget niemand das Gesicht, bis der Sohn des Menschen aus den Toten auferstanden ist.
10
Und seine J├╝nger fragten ihn und sprachen: Was sagen denn die Schriftgelehrten, da├č Elias zuerst kommen m├╝sse?
11
Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Elias zwar kommt zuerst und wird alle Dinge wiederherstellen.
12
Ich sage euch aber, da├č Elias schon gekommen ist, und sie haben ihn nicht erkannt, sondern an ihm getan, was irgend sie wollten. Also wird auch der Sohn des Menschen von ihnen leiden.
13
Da verstanden die J├╝nger, da├č er von Johannes dem T├Ąufer zu ihnen sprach.
14
Und als sie zu der Volksmenge kamen, trat ein Mensch zu ihm und fiel vor ihm auf die Knie
15
und sprach: Herr, erbarme dich meines Sohnes, denn er ist monds├╝chtig und leidet arg; denn oft f├Ąllt er ins Feuer und oft ins Wasser.
16
Und ich brachte ihn zu deinen J├╝ngern, und sie konnten ihn nicht heilen.
17
Jesus aber antwortete und sprach: O ungl├Ąubiges und verkehrtes Geschlecht! Bis wann soll ich bei euch sein? Bis wann soll ich euch ertragen? Bringet mir ihn her.
18
Und Jesus bedrohte ihn, und der D├Ąmon fuhr von ihm aus; und von jener Stunde an war der Knabe geheilt.
19
Da traten die J├╝nger zu Jesu besonders und sprachen: Warum haben wir ihn nicht austreiben k├Ânnen?
20
Er aber spricht zu ihnen: Wegen eures Unglaubens; denn wahrlich, ich sage euch, wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so werdet ihr zu diesem Berge sagen: Werde versetzt von hier dorthin! und er wird versetzt werden; und nichts wird euch unm├Âglich sein.
21
Diese Art aber f├Ąhrt nicht aus, als nur durch Gebet und Fasten.
22
Als sie sich aber in Galil├Ąa aufhielten, sprach Jesus zu ihnen: Der Sohn des Menschen wird ├╝berliefert werden in der Menschen H├Ąnde,
23
und sie werden ihn t├Âten, und am dritten Tage wird er auferweckt werden. Und sie wurden sehr betr├╝bt.
24
Als sie aber nach Kapernaum kamen, traten die Einnehmer der Doppeldrachmen zu Petrus und sprachen: Zahlt euer Lehrer nicht die Doppeldrachmen?
25
Er sagt: Ja. Und als er in das Haus eintrat, kam Jesus ihm zuvor und sprach: Was d├╝nkt dich Simon? Von wem erheben die K├Ânige der Erde Zoll oder Steuer, von ihren S├Âhnen oder von den Fremden?
26
Petrus sagt zu ihm: Von den Fremden. Jesus sprach zu ihm: Demnach sind die S├Âhne frei.
27
Auf da├č wir ihnen aber kein ├ärgernis geben, geh an den See, wirf eine Angel aus und nimm den ersten Fisch, der heraufkommt, tue seinen Mund auf, und du wirst einen Stater finden; den nimm und gib ihnen f├╝r mich und dich.
Matth├Ąus kapitel 18
1
In jener Stunde traten die J├╝nger zu Jesu und sprachen: Wer ist denn der Gr├Â├čte im Reiche der Himmel?
2
Und als Jesus ein Kindlein herzugerufen hatte, stellte er es in ihre Mitte und sprach:
3
Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehret und werdet wie die Kindlein, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel eingehen.
4
Darum, wer irgend sich selbst erniedrigen wird wie dieses Kindlein, dieser ist der Gr├Â├čte im Reiche der Himmel;
5
und wer irgend ein solches Kindlein aufnehmen wird in meinem Namen, nimmt mich auf.
6
Wer aber irgend eines dieser Kleinen, die an mich glauben, ├Ąrgern wird, dem w├Ąre n├╝tze, da├č ein M├╝hlstein an seinen Hals geh├Ąngt, und er in die Tiefe des Meeres versenkt w├╝rde.
7
Wehe der Welt der ├ärgernisse wegen! Denn es ist notwendig, da├č ├ärgernisse kommen; doch wehe dem Menschen, durch welchen das ├ärgernis kommt!
8
Wenn aber deine Hand oder dein Fu├č dich ├Ąrgert, so haue ihn ab und wirf ihn von dir. Es ist dir besser, lahm oder als Kr├╝ppel in das Leben einzugehen, als mit zwei H├Ąnden oder mit zwei F├╝├čen in das ewige Feuer geworfen zu werden.
9
Und wenn dein Auge dich ├Ąrgert, so rei├č es aus und wirf es von dir. Es ist dir besser, ein├Ąugig in das Leben einzugehen, als mit zwei Augen in die H├Âlle des Feuers geworfen zu werden.
10
Sehet zu, da├č ihr nicht eines dieser Kleinen verachtet; denn ich sage euch, da├č ihre Engel in den Himmeln allezeit das Angesicht meines Vaters schauen, der in den Himmeln ist.
11
Denn der Sohn des Menschen ist gekommen, das Verlorene zu erretten.
12
Was d├╝nkt euch? Wenn ein Mensch hundert Schafe h├Ątte, und eines von ihnen sich verirrte, l├Ą├čt er nicht die neunundneunzig auf den Bergen und geht hin und sucht das irrende?
13
Und wenn es geschieht, da├č er es findet, wahrlich, ich sage euch, er freut sich mehr ├╝ber dieses, als ├╝ber die neunundneunzig, die nicht verirrt sind.
14
Also ist es nicht der Wille eures Vaters, der in den Himmeln ist, da├č eines dieser Kleinen verloren gehe.
15
Wenn aber dein Bruder wider dich s├╝ndigt, so gehe hin, ├╝berf├╝hre ihn zwischen dir und ihm allein. Wenn er auf dich h├Ârt, so hast du deinen Bruder gewonnen.
16
Wenn er aber nicht h├Ârt, so nimm noch einen oder zwei mit dir, damit aus zweier oder dreier Zeugen Mund jede Sache best├Ątigt werde.
17
Wenn er aber nicht auf sie h├Âren wird, so sage es der Versammlung; wenn er aber auch auf die Versammlung nicht h├Âren wird, so sei er dir wie der Heide und der Z├Âllner.
18
Wahrlich, ich sage euch: Was irgend ihr auf der Erde binden werdet, wird im Himmel gebunden sein, und was irgend ihr auf der Erde l├Âsen werdet, wird im Himmel gel├Âst sein.
19
Wiederum sage ich euch: Wenn zwei von euch auf der Erde ├╝bereinkommen werden ├╝ber irgend eine Sache, um welche sie auch bitten m├Âgen, so wird sie ihnen werden von meinem Vater, der in den Himmeln ist.
20
Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte.
21
Dann trat Petrus zu ihm und sprach: Herr, wie oft soll ich meinem Bruder, der wider mich s├╝ndigt, vergeben? Bis siebenmal?
22
Jesus spricht zu ihm: Nicht sage ich dir, bis siebenmal, sondern bis siebzig mal sieben.
23
Deswegen ist das Reich der Himmel einem K├Ânige gleich geworden, der mit seinen Knechten abrechnen wollte.
24
Als er aber anfing abzurechnen, wurde einer zu ihm gebracht, der zehntausend Talente schuldete.
25
Da derselbe aber nicht hatte zu bezahlen, befahl sein Herr, ihn und sein Weib und die Kinder und alles, was er hatte, zu verkaufen und zu bezahlen.
26
Der Knecht nun fiel nieder, huldigte ihm und sprach: Herr, habe Geduld mit mir, und ich will dir alles bezahlen.
27
Der Herr jenes Knechtes aber, innerlich bewegt, gab ihn los und erlie├č ihm das Darlehn.
28
Jener Knecht aber ging hinaus und fand einen seiner Mitknechte, der ihm hundert Denare schuldig war. Und er ergriff und w├╝rgte ihn und sprach: Bezahle, wenn du etwas schuldig bist.
29
Sein Mitknecht nun fiel nieder und bat ihn und sprach: Habe Geduld mit mir, und ich will dir bezahlen.
30
Er aber wollte nicht, sondern ging hin und warf ihn ins Gef├Ąngnis, bis er die Schuld bezahlt habe.
31
Als aber seine Mitknechte sahen, was geschehen war, wurden sie sehr betr├╝bt und gingen und berichteten ihrem Herrn alles, was geschehen war.
32
Dann rief ihn sein Herr herzu und spricht zu ihm: B├Âser Knecht! Jene ganze Schuld habe ich dir erlassen, dieweil du mich batest;
33
solltest nicht auch du dich deines Mitknechtes erbarmt haben, wie auch ich mich deiner erbarmt habe?
34
Und sein Herr wurde zornig und ├╝berlieferte ihn den Peinigern, bis er alles bezahlt habe, was er ihm schuldig war.
35
Also wird auch mein himmlischer Vater euch tun, wenn ihr nicht ein jeder seinem Bruder von Herzen vergebet.
Matth├Ąus kapitel 19
1
Und es geschah, als Jesus diese Reden vollendet hatte, begab er sich von Galil├Ąa hinweg und kam in das Gebiet von Jud├Ąa, jenseit des Jordan.
2
Und es folgten ihm gro├če Volksmengen, und er heilte sie daselbst.
3
Und die Pharis├Ąer kamen zu ihm, versuchten ihn und sprachen: Ist es einem Manne erlaubt, aus jeder Ursache sein Weib zu entlassen?
4
Er aber antwortete und sprach zu ihnen : Habt ihr nicht gelesen, da├č der, welcher sie schuf, von Anfang sie Mann und Weib schuf und sprach:
5
"Um deswillen wird ein Mensch Vater und Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen, und es werden die zwei ein Fleisch sein";
6
so da├č sie nicht mehr zwei sind, sondern ein Fleisch? Was nun Gott zusammengef├╝gt hat, soll der Mensch nicht scheiden.
7
Sie sagen zu ihm: Warum hat denn Moses geboten, einen Scheidebrief zu geben und sie zu entlassen?
8
Er spricht zu ihnen: Moses hat wegen eurer Herzensh├Ąrtigkeit euch gestattet, eure Weiber zu entlassen; von Anfang aber ist es nicht also gewesen.
9
Ich sage euch aber, da├č, wer irgend sein Weib entlassen wird, nicht wegen Hurerei, und eine andere heiraten wird, Ehebruch begeht; und wer eine Entlassene heiratet, begeht Ehebruch.
10
Seine J├╝nger sagen zu ihm: Wenn die Sache des Mannes mit dem Weibe also steht, so ist es nicht ratsam zu heiraten.
11
Er aber sprach zu ihnen: Nicht alle fassen dieses Wort, sondern denen es gegeben ist;
12
denn es gibt Verschnittene, die von Mutterleibe also geboren sind; und es gibt Verschnittene, die von den Menschen verschnitten worden sind; und es gibt Verschnittene, die sich selbst verschnitten haben um des Reiches der Himmel willen. Wer es zu fassen vermag, der fasse es.
13
Dann wurden Kindlein zu ihm gebracht, auf da├č er ihnen die H├Ąnde auflege und bete; die J├╝nger aber verwiesen es ihnen.
14
Jesus aber sprach: Lasset die Kindlein und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen, denn solcher ist das Reich der Himmel.
15
Und er legte ihnen die H├Ąnde auf und ging von dannen hinweg.
16
Und siehe, einer trat herzu und sprach zu ihm: Lehrer, welches Gute soll ich tun, auf da├č ich ewiges Leben habe?
17
Er aber sprach zu ihm: Was fragst du mich ├╝ber das Gute? Einer ist gut. Wenn du aber ins Leben eingehen willst, so halte die Gebote.
18
Er spricht zu ihm: Welche? Jesus aber sprach: Diese: Du sollst nicht t├Âten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsches Zeugnis geben;
19
ehre den Vater und die Mutter, und: du sollst deinen N├Ąchsten lieben wie dich selbst.
20
Der J├╝ngling spricht zu ihm: Alles dieses habe ich beobachtet; was fehlt mir noch?
21
Jesus sprach zu ihm: Wenn du vollkommen sein willst, so gehe hin, verkaufe deine Habe und gib den Armen, und du wirst einen Schatz im Himmel haben; und komm, folge mir nach.
22
Als aber der J├╝ngling das Wort h├Ârte, ging er betr├╝bt hinweg, denn er hatte viele G├╝ter.
23
Jesus aber sprach zu seinen J├╝ngern: Wahrlich ich sage euch: Schwerlich wird ein Reicher in das Reich der Himmel eingehen.
24
Wiederum aber sage ich euch: Es ist leichter, da├č ein Kamel durch ein Nadel├Âhr eingehe, als da├č ein Reicher in das Reich Gottes eingehe .
25
Als aber die J├╝nger es h├Ârten, waren sie sehr erstaunt und sagten: Wer kann dann errettet werden?
26
Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei Menschen ist dies unm├Âglich, bei Gott aber sind alle Dinge m├Âglich.
27
Da antwortete Petrus und sprach zu ihm: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt; was wird uns nun werden?
28
Jesus aber sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auch ihr werdet in der Wiedergeburt, wenn der Sohn des Menschen sitzen wird auf seinem Throne der Herrlichkeit, auf zw├Âlf Thronen sitzen und richten die zw├Âlf St├Ąmme Israels.
29
Und ein jeder, der irgend verlassen hat H├Ąuser, oder Br├╝der, oder Schwestern, oder Vater, oder Mutter, oder Weib, oder Kinder, oder ├äcker um meines Namens willen, wird hundertf├Ąltig empfangen und ewiges Leben erben.
30
Aber viele Erste werden Letzte, und Letzte Erste sein.
   

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