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Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 158 | Bibel-lesen.com

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  • Hebraeer 10-13  

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Leseplan
Kommentar
Tag 157 Tag 158Tag 159
Psalm kapitel 18
1
Dem Vors├Ąnger. Von dem Knechte Jehovas, von David, der die Worte dieses Liedes zu Jehova redete an dem Tage, als Jehova ihn errettet hatte aus der Hand aller seiner Feinde und aus der Hand Sauls. Und er sprach: Ich liebe dich, Jehova, meine St├Ąrke!
2
Jehova ist mein Fels und meine Burg und mein Erretter; mein Gott, mein Hort, auf ihn werde ich trauen, mein Schild und das Horn meines Heils, meine hohe Feste.
3
Ich werde Jehova anrufen, der zu loben ist, und ich werde gerettet werden von meinen Feinden.
4
Es umfingen mich die Bande des Todes, und die Str├Âme Belials erschreckten mich;
5
die Bande des Scheols umringten mich, es ereilten mich die Fallstricke des Todes.
6
In meiner Bedr├Ąngnis rief ich zu Jehova, und ich schrie zu meinem Gott; er h├Ârte aus seinem Tempel meine Stimme, und mein Schrei vor ihm kam in seine Ohren.
7
Da wankte und bebte die Erde, und die Grundfesten der Berge erzitterten und wankten, weil er entbrannt war.
8
Rauch stieg auf von seiner Nase, und Feuer fra├č aus seinem Munde; gl├╝hende Kohlen brannten aus ihm.
9
Und er neigte die Himmel und fuhr hernieder, und Dunkel war unter seinen F├╝├čen.
10
Und er fuhr auf einem Cherub und flog daher, und er schwebte auf den Fittichen des Windes.
11
Finsternis machte er zu seinem Bergungsort, zu seinem Zelte rings um sich her, Finsternis der Wasser, dichtes Himmelsgew├Âlk.
12
Aus dem Glanze vor ihm fuhr sein dichtes Gew├Âlk vor├╝ber, Hagel und feurige Kohlen.
13
Und es donnerte Jehova in den Himmeln, und der H├Âchste lie├č seine Stimme erschallen, Hagel und feurige Kohlen.
14
Und er scho├č seine Pfeile und zerstreute sie, und er schleuderte Blitze und verwirrte sie.
15
Und es wurden gesehen die Betten der Wasser, und die Grundfesten des Erdkreises wurden aufgedeckt vor deinem Schelten, Jehova, vor dem Schnauben des Hauches deiner Nase.
16
Er streckte seine Hand aus von der H├Âhe, er nahm mich, er zog mich aus gro├čen Wassern.
17
Er errettete mich von meinem starken Feinde und von meinen Hassern, denn sie waren m├Ąchtiger als ich.
18
Sie ereilten mich am Tage meines Ungl├╝cks, aber Jehova ward mir zur St├╝tze.
19
Und er f├╝hrte mich heraus ins Weite, er befreite mich, weil er Lust an mir hatte.
20
Jehova vergalt mir nach meiner Gerechtigkeit, nach der Reinheit meiner H├Ąnde erstattete er mir.
21
Denn ich habe die Wege Jehovas bewahrt, und bin von meinem Gott nicht frevelhaft abgewichen.
22
Denn alle seine Rechte waren vor mir, und seine Satzungen, ich entfernte sie nicht von mir.
23
Und ich war vollkommen gegen ihn, und h├╝tete mich vor meiner Ungerechtigkeit.
24
Und Jehova erstattete mir nach meiner Gerechtigkeit, nach der Reinheit meiner H├Ąnde vor seinen Augen.
25
Gegen den G├╝tigen erzeigst du dich g├╝tig, gegen den vollkommenen Mann erzeigst du dich vollkommen;
26
gegen den Reinen erzeigst du dich rein, und gegen den Verkehrten erzeigst du dich entgegenstreitend.
27
Denn du, du wirst retten das elende Volk, und die hohen Augen wirst du erniedrigen.
28
Denn du, du machst meine Leuchte scheinen; Jehova, mein Gott, erhellt meine Finsternis.
29
Denn mit dir werde ich gegen eine Schar anrennen, und mit meinem Gott werde ich eine Mauer ├╝berspringen.
30
Gott, sein Weg ist vollkommen; Jehovas Wort ist gel├Ąutert; ein Schild ist er allen, die auf ihn trauen.
31
Denn wer ist Gott, au├čer Jehova? Und wer ein Fels, als nur unser Gott?
32
Der Gott, der mich mit Kraft umg├╝rtet und vollkommen macht meinen Weg;
33
der meine F├╝├če denen der Hindinnen gleich macht, und mich hinstellt auf meine H├Âhen;
34
der meine H├Ąnde den Streit lehrt, und meine Arme spannen den ehernen Bogen!
35
Und du gabst mir den Schild deines Heils, und deine Rechte st├╝tzte mich, und deine Herablassung machte mich gro├č.
36
Du machtest Raum meinen Schritten unter mir, und meine Kn├Âchel haben nicht gewankt.
37
Meinen Feinden jagte ich nach und erreichte sie, und ich kehrte nicht um, bis sie aufgerieben waren.
38
Ich zerschmetterte sie, und sie vermochten nicht aufzustehen; sie fielen unter meine F├╝├če.
39
Und du umg├╝rtetest mich mit Kraft zum Streite, beugtest unter mich, die wider mich aufstanden.
40
Und du hast mir gegeben den R├╝cken meiner Feinde; und meine Hasser, ich vernichtete sie.
41
Sie schrieen, und kein Retter war da zu Jehova, und er antwortete ihnen nicht.
42
Und ich zermalmte sie wie Staub vor dem Winde; wie Stra├čenkot sch├╝ttete ich sie aus.
43
Du errettetest mich aus den Streitigkeiten des Volkes; du setztest mich zum Haupte der Nationen; ein Volk, das ich nicht kannte, dient mir.
44
Sowie ihr Ohr h├Ârte, gehorchten sie mir; die S├Âhne der Fremde unterwarfen sich mir mit Schmeichelei.
45
Die S├Âhne der Fremde sanken hin und zitterten hervor aus ihren Schl├Âssern.
46
Jehova lebt, und gepriesen sei mein Fels! Und erhoben werde der Gott meines Heils!
47
Der Gott, der mir Rache gab und die V├Âlker mir unterwarf,
48
der mich errettete von meinen Feinden. Ja, du erh├Âhtest mich ├╝ber die, welche wider mich aufstanden; von dem Manne der Gewalttat befreitest du mich.
49
Darum, Jehova, will ich dich preisen unter den Nationen, und Psalmen singen deinem Namen,
50
Dich, der gro├č macht die Rettungen seines K├Ânigs, und G├╝te erweist seinem Gesalbten, David und seinem Samen ewiglich.
Prediger kapitel 4
1
Und ich wandte mich und sah alle die Bedr├╝ckungen, welche unter der Sonne geschehen: und siehe, da waren Tr├Ąnen der Bedr├╝ckten, und sie hatten keinen Tr├Âster; und von der Hand ihrer Bedr├╝cker ging Gewalttat aus, und sie hatten keinen Tr├Âster.
2
Und ich pries die Toten, die l├Ąngst gestorben, mehr als die Lebenden, welche jetzt noch leben;
3
und gl├╝cklicher als beide pries ich den, der noch nicht gewesen ist, der das b├Âse Tun nicht gesehen hat, welches unter der Sonne geschieht.
4
Und ich sah all die M├╝he und all die Geschicklichkeit in der Arbeit, da├č es Eifersucht des einen gegen den anderen ist. Auch das ist Eitelkeit und ein Haschen nach Wind. -
5
Der Tor faltet seine H├Ąnde und verzehrt sein eigenes Fleisch. -
6
Besser eine Hand voll Ruhe, als beide F├Ąuste voll M├╝he und Haschen nach Wind.
7
Und ich wandte mich und sah Eitelkeit unter der Sonne:
8
Da ist ein einzelner und kein zweiter, auch hat er weder Sohn noch Bruder, und all seiner M├╝he ist kein Ende; gleichwohl werden seine Augen des Reichtums nicht satt: "F├╝r wen m├╝he ich mich doch, und lasse meine Seele Mangel leiden am Guten?" Auch das ist Eitelkeit und ein ├╝bles Gesch├Ąft.
9
Zwei sind besser daran als einer, weil sie eine gute Belohnung f├╝r ihre M├╝he haben;
10
denn wenn sie fallen, so richtet der eine seinen Genossen auf. Wehe aber dem einzelnen, welcher f├Ąllt, ohne da├č ein zweiter da ist, um ihn aufzurichten!
11
Auch wenn zwei beieinander liegen, so werden sie warm; der einzelne aber, wie will er warm werden?
12
Und wenn jemand den einzelnen gewaltt├Ątig angreift, so werden ihm die zwei widerstehen; und eine dreifache Schnur zerrei├čt nicht so bald.
13
Besser ein armer und weiser J├╝ngling als ein alter und t├Ârichter K├Ânig, der nicht mehr wei├č, sich warnen zu lassen.
14
Denn aus dem Hause der Gefangenen ging er hervor, um K├Ânig zu sein, obwohl er im K├Ânigreiche jenes arm geboren war.
15
Ich sah alle Lebenden, die unter der Sonne wandeln, mit dem J├╝nglinge, dem zweiten, welcher an jenes Stelle treten sollte:
16
kein Ende all des Volkes, aller derer, welchen er vorstand; dennoch werden die Nachkommen sich seiner nicht freuen. Denn auch das ist Eitelkeit und ein Haschen nach Wind.
Prediger kapitel 5
1
Bewahre deinen Fu├č, wenn du zum Hause Gottes gehst; und nahen, um zu h├Âren, ist besser, als wenn die Toren Schlachtopfer geben: denn sie haben keine Erkenntnis, so da├č sie B├Âses tun. -
2
Sei nicht vorschnell mit deinem Munde, und dein Herz eile nicht, ein Wort vor Gott hervorzubringen; denn Gott ist im Himmel, und du bist auf der Erde: darum seien deiner Worte wenige.
3
Denn Tr├Ąume kommen durch viel Gesch├Ąftigkeit, und der Tor wird laut durch viele Worte. -
4
Wenn du Gott ein Gel├╝bde tust, so s├Ąume nicht, es zu bezahlen; denn er hat kein Gefallen an den Toren. Was du gelobst, bezahle.
5
Besser, da├č du nicht gelobst, als da├č du gelobst und nicht bezahlst.
6
Gestatte deinem Munde nicht, da├č er dein Fleisch s├╝ndigen mache; und sprich nicht vor dem Boten Gottes, es sei ein Versehen gewesen: warum sollte Gott ├╝ber deine Stimme z├╝rnen und das Werk deiner H├Ąnde verderben?
7
Denn bei vielen Tr├Ąumen und Worten sind auch viele Eitelkeiten. Vielmehr f├╝rchte Gott.
8
Wenn du die Bedr├╝ckung des Armen und den Raub des Rechts und der Gerechtigkeit in der Landschaft siehst, so verwundere dich nicht ├╝ber die Sache; denn ein Hoher lauert ├╝ber dem Hohen, und Hohe ├╝ber ihnen.
9
Aber ein K├Ânig, der sich dem Ackerbau widmet, ist durchaus ein Vorteil f├╝r ein Land.
10
Wer das Geld liebt, wird des Geldes nicht satt; und wer den Reichtum liebt, nicht des Ertrages. Auch das ist Eitelkeit. -
11
Wenn das Gut sich mehrt, so mehren sich, die davon zehren; und welchen Nutzen hat dessen Besitzer, als das Anschauen seiner Augen? -
12
Der Schlaf des Arbeiters ist s├╝├č, mag er wenig oder viel essen; aber der ├ťberflu├č des Reichen l├Ą├čt ihn nicht schlafen. -
13
Es gibt ein schlimmes ├ťbel, das ich unter der Sonne gesehen habe: Reichtum, welcher von dessen Besitzer zu seinem Ungl├╝ck aufbewahrt wird.
14
Solcher Reichtum geht n├Ąmlich durch irgend ein Mi├čgeschick verloren; und hat er einen Sohn gezeugt, so ist gar nichts in dessen Hand.
15
Gleichwie er aus dem Leibe seiner Mutter hervorgekommen ist, wird er nackt wieder hingehen, wie er gekommen ist; und f├╝r seine M├╝he wird er nicht das Geringste davontragen, das er in seiner Hand mitnehmen k├Ânnte.
16
Und auch dies ist ein schlimmes ├ťbel: ganz so wie er gekommen ist, also wird er hingehen; und was f├╝r einen Gewinn hat er davon, da├č er in den Wind sich m├╝ht?
17
Auch isset er alle seine Tage in Finsternis, und hat viel Verdru├č und Leid und Zorn.
18
Siehe, was ich als gut, was ich als sch├Ân ersehen habe: da├č einer esse und trinke und Gutes sehe bei all seiner M├╝he, womit er sich abm├╝ht unter der Sonne, die Zahl seiner Lebenstage, die Gott ihm gegeben hat; denn das ist sein Teil.
19
Auch ist f├╝r jeden Menschen, welchem Gott Reichtum und G├╝ter gegeben, und den er erm├Ąchtigt hat, davon zu genie├čen und sein Teil zu nehmen und sich bei seiner M├╝he zu freuen, eben dieses eine Gabe Gottes.
20
Denn er wird nicht viel an die Tage seines Lebens denken, weil Gott ihm die Freude seines Herzens gew├Ąhrt.
Prediger kapitel 6
1
Es gibt ein ├ťbel, welches ich unter der Sonne gesehen habe, und schwer lastet es auf dem Menschen:
2
Einer, dem Gott Reichtum und G├╝ter und Ehre gibt, und welcher nichts f├╝r seine Seele entbehrt von allem, was er w├╝nschen mag; aber Gott erm├Ąchtigt ihn nicht, davon zu genie├čen, sondern ein Fremder genie├čt es. Das ist Eitelkeit und ein schlimmes ├ťbel. -
3
Wenn einer hundert S├Âhne zeugte und viele Jahre lebte, und der Tage seiner Jahre w├Ąren viele, und seine Seele s├Ąttigte sich nicht an Gutem, und auch w├╝rde ihm kein Begr├Ąbnis zuteil, so sage ich: Eine Fehlgeburt ist besser daran als er.
4
Denn in Nichtigkeit kommt sie, und in Finsternis geht sie dahin, und mit Finsternis wird ihr Name bedeckt;
5
auch hat sie die Sonne nicht gesehen noch gekannt. Diese hat mehr Ruhe als jener.
6
Und wenn er auch zweimal tausend Jahre gelebt, und Gutes nicht gesehen h├Ątte: geht nicht alles an einen Ort?
7
Alle M├╝he des Menschen ist f├╝r seinen Mund, und dennoch wird seine Begierde nicht gestillt.
8
Denn was hat der Weise vor dem Toren voraus, was der Arme, der vor den Lebenden zu wandeln versteht?
9
Besser das Anschauen der Augen als das Umherschweifen der Begierde. Auch das ist Eitelkeit und ein Haschen nach Wind.
10
Was entsteht, schon l├Ąngst war sein Name genannt; und es ist bekannt, was ein Mensch sein wird, und er vermag nicht mit dem zu rechten, der st├Ąrker ist als er.
11
Denn es gibt viele Worte, welche die Eitelkeit mehren; welchen Nutzen hat der Mensch davon?
12
(H6:11) Denn wer wei├č, was dem Menschen gut ist im Leben, die Zahl der Tage seines eitlen Lebens, welche er wie ein Schatten verbringt? Denn wer kann dem Menschen kundtun, was nach ihm sein wird unter der Sonne?
Epheser kapitel 3
1
Dieserhalb ich, Paulus, der Gefangene Christi Jesu f├╝r euch, die Nationen-
2
(wenn ihr anders geh├Ârt habt von der Verwaltung der Gnade Gottes, die mir in Bezug auf euch gegeben ist,
3
da├č mir durch Offenbarung das Geheimnis kundgetan worden, wie ich es zuvor in kurzem beschrieben habe,
4
woran ihr im Lesen merken k├Ânnt mein Verst├Ąndnis in dem Geheimnis des Christus-
5
welches in anderen Geschlechtern den S├Âhnen der Menschen nicht kundgetan worden, wie es jetzt geoffenbart worden ist seinen heiligen Aposteln und Propheten im Geiste:
6
da├č die aus den Nationen Miterben seien und Miteinverleibte und Mitteilhaber seiner Verhei├čung in Christo Jesu durch das Evangelium,
7
dessen Diener ich geworden bin nach der Gabe der Gnade Gottes, die mir gegeben ist nach der Wirksamkeit seiner Kraft.
8
Mir, dem Allergeringsten von allen Heiligen, ist diese Gnade gegeben worden, unter den Nationen den unausforschlichen Reichtum des Christus zu verk├╝ndigen,
9
und alle zu erleuchten, welches die Verwaltung des Geheimnisses sei, das von den Zeitaltern her verborgen war in Gott, der alle Dinge geschaffen hat;
10
auf da├č jetzt den F├╝rstent├╝mern und den Gewalten in den himmlischen ├ľrtern durch die Versammlung kundgetan werde die gar mannigfaltige Weisheit Gottes, nach dem ewigen Vorsatz,
11
den er gefa├čt hat in Christo Jesu, unserem Herrn;
12
in welchem wir die Freim├╝tigkeit haben und den Zugang in Zuversicht durch den Glauben an ihn.
13
Deshalb bitte ich, nicht mutlos zu werden durch meine Drangsale f├╝r euch, welche eure Ehre sind.
14
Dieserhalb beuge ich meine Knie vor dem Vater unseres Herrn Jesus Christus ,
15
von welchem jede Familie in den Himmeln und auf Erden benannt wird,
16
auf da├č er euch gebe, nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit mit Kraft gest├Ąrkt zu werden durch seinen Geist an dem inneren Menschen;
17
da├č der Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne, indem ihr in Liebe gewurzelt und gegr├╝ndet seid,
18
auf da├č ihr v├Âllig zu erfassen verm├Âget mit allen Heiligen, welches die Breite und L├Ąnge und Tiefe und H├Âhe sei,
19
und zu erkennen die die Erkenntnis ├╝bersteigende Liebe des Christus, auf da├č ihr erf├╝llt sein m├Âget zu der ganzen F├╝lle Gottes.
20
Dem aber, der ├╝ber alles hinaus zu tun vermag, ├╝ber die Ma├čen mehr, als was wir erbitten oder erdenken, nach der Kraft, die in uns wirkt,
21
ihm sei die Herrlichkeit in der Versammlung in Christo Jesu, auf alle Geschlechter des Zeitalters der Zeitalter hin! Amen.) -
   

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