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Psalmen - Sprichw├Ârter - AT und NT Leseplan f├╝r (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 224 | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 13-15  

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Jeremia kapitel 10
1
H├Âret das Wort, welches Jehova zu euch redet, Haus Israel!
2
So spricht Jehova: Lernet nicht den Weg der Nationen, und erschrecket nicht vor den Zeichen des Himmels, weil die Nationen vor ihnen erschrecken.
3
Denn die Satzungen der V├Âlker sind Nichtigkeit; denn Holz ist es, das einer aus dem Walde gehauen hat, ein Werk von K├╝nstlerh├Ąnden, mit dem Beile verfertigt.
4
Er schm├╝ckt es mit Silber und mit Gold; mit N├Ągeln und mit H├Ąmmern befestigen sie es, da├č es nicht wanke;
5
sie sind wie eine gedrechselte S├Ąule und reden nicht; sie werden getragen, denn sie gehen nicht. F├╝rchtet euch nicht vor ihnen; denn sie k├Ânnen nichts B├Âses tun, und Gutes zu tun steht auch nicht bei ihnen.
6
Gar niemand ist dir gleich, Jehova; du bist gro├č, und gro├č ist dein Name in Macht.
7
Wer sollte dich nicht f├╝rchten, K├Ânig der Nationen? Denn dir geb├╝hrt es. Denn unter allen Weisen der Nationen und in allen ihren K├Ânigreichen ist gar niemand dir gleich,
8
sondern sie sind allzumal dumm und t├Âricht; die Unterweisung der Nichtigkeiten ist Holz.
9
D├╝nngeschlagenes Silber wird aus Tarsis gebracht und Gold aus Uphas, ein Werk des K├╝nstlers und der H├Ąnde des Goldschmieds; blauer und roter Purpur ist ihr Gewand, ein Werk von Kunstfertigen sind sie allesamt.
10
Aber Jehova, Gott, ist Wahrheit; er ist der lebendige Gott und ein ewiger K├Ânig. Vor seinem Grimm erbebt die Erde, und seinen Zorn k├Ânnen die Nationen nicht ertragen.
11
So sollt ihr zu ihnen sprechen: Die G├Âtter, die den Himmel und die Erde nicht gemacht haben, diese werden verschwinden von der Erde und unter diesem Himmel hinweg.
12
Er hat die Erde gemacht durch seine Kraft, den Erdkreis festgestellt durch seine Weisheit und die Himmel ausgespannt durch seine Einsicht.
13
Wenn er beim Schalle des Donners Wasserrauschen am Himmel bewirkt und D├╝nste aufsteigen l├Ą├čt vom Ende der Erde, Blitze zum Regen macht und den Wind herausf├╝hrt aus seinen Vorratskammern: -
14
Dumm wird jeder Mensch, ohne Erkenntnis; besch├Ąmt wird jeder Goldschmied ├╝ber das G├Âtzenbild; denn sein gegossenes Bild ist L├╝ge, und kein Geist ist in ihnen.
15
Nichtigkeit sind sie, ein Werk des Gesp├Âttes: Zur Zeit ihrer Heimsuchung gehen sie zu Grunde.
16
Jakobs Teil ist nicht wie diese; denn er ist es, der das All gebildet hat, und Israel ist der Stamm seines Erbteils; Jehova der Heerscharen ist sein Name.
17
Raffe dein Gep├Ąck zusammen aus dem Lande, du Bewohnerin der Festung!
18
Denn so spricht Jehova: Siehe, ich werde diesmal die Bewohner des Landes hinwegschleudern und sie ├Ąngstigen, damit sie sie finden. -
19
Wehe mir ob meiner Wunde! Schmerzlich ist mein Schlag. Doch ich spreche: Ja, das ist mein Leiden, und ich will es tragen.
20
Mein Zelt ist zerst├Ârt, und alle meine Seile sind zerrissen; meine Kinder sind von mir weggezogen und sind nicht mehr. Da ist niemand, der ferner mein Zelt ausspannt und meine Zeltbeh├Ąnge aufrichtet.
21
Denn die Hirten sind dumm geworden und haben Jehova nicht gesucht; darum haben sie nicht verst├Ąndig gehandelt, und ihre ganze Herde hat sich zerstreut. -
22
Horch! Ein Ger├╝cht: Siehe, es kommt, und dein gro├čes Get├Âse vom Lande des Nordens, um die St├Ądte Judas zur W├╝ste zu machen, zur Wohnung der Schakale. -
23
Ich wei├č, Jehova, da├č nicht beim Menschen sein Weg steht, nicht bei dem Manne, der da wandelt, seinen Gang zu richten.
24
Z├╝chtige mich, Jehova, doch nach Geb├╝hr; nicht in deinem Zorne, da├č du mich nicht aufreibest.
25
Ergie├če deinen Grimm ├╝ber die Nationen, die dich nicht kennen, und ├╝ber die Geschlechter, die deinen Namen nicht anrufen! Denn sie haben Jakob aufgezehrt, ja, sie haben ihn aufgezehrt und ihn vernichtet und seine Wohnung verw├╝stet.
Jeremia kapitel 11
1
Das Wort, welches von seiten Jehovas zu Jeremia geschah, also:
2
H├Âret auf die Worte dieses Bundes und redet zu den M├Ąnnern von Juda und zu den Bewohnern von Jerusalem!
3
Und du, sprich zu ihnen: So spricht Jehova, der Gott Israels: Verflucht sei der Mann, der nicht h├Ârt auf die Worte dieses Bundes,
4
welchen ich euren V├Ątern geboten habe an dem Tage, da ich sie herausf├╝hrte aus dem Lande ├ägypten, aus dem eisernen Schmelzofen, indem ich sprach: H├Âret auf meine Stimme und tut diese Worte, nach allem, was ich euch gebiete, so werdet ihr mein Volk, und ich werde euer Gott sein;
5
auf da├č ich den Eid aufrecht halte, den ich euren V├Ątern geschworen habe, ihnen ein Land zu geben, das von Milch und Honig flie├čt, wie es an diesem Tage ist. Und ich antwortete und sprach: Amen, Jehova!
6
Und Jehova sprach zu mir: Rufe alle diese Worte aus in den St├Ądten Judas und auf den Stra├čen von Jerusalem, und sprich: H├Âret die Worte dieses Bundes und tut sie!
7
Denn ich habe euren V├Ątern ernstlich bezeugt an dem Tage, da ich sie aus dem Lande ├ägypten herauff├╝hrte, bis auf diesen Tag, fr├╝h mich aufmachend und bezeugend, indem ich sprach: H├Âret auf meine Stimme!
8
Aber sie haben nicht geh├Ârt und ihr Ohr nicht geneigt, sondern sie wandelten ein jeder in dem Starrsinn ihres b├Âsen Herzens. Und ich brachte ├╝ber sie alle Worte dieses Bundes, welche ich zu tun geboten, und die sie nicht getan haben.
9
Und Jehova sprach zu mir: Es hat sich eine Verschw├Ârung gefunden unter den M├Ąnnern von Juda und unter den Bewohnern von Jerusalem.
10
Sie sind zur├╝ckgekehrt zu den Missetaten ihrer ersten V├Ąter, die sich geweigert haben, auf meine Worte zu h├Âren; und sie selbst sind anderen G├Âttern nachgegangen, um ihnen zu dienen. Das Haus Israel und das Haus Juda haben meinen Bund gebrochen, den ich mit ihren V├Ątern gemacht habe.
11
Darum, so spricht Jehova: Siehe, ich bringe ├╝ber sie ein Ungl├╝ck, dem sie nicht werden entgehen k├Ânnen; und sie werden zu mir schreien, aber ich werde nicht auf sie h├Âren.
12
Und die St├Ądte von Juda und die Bewohner von Jerusalem werden hingehen und zu den G├Âttern schreien, welchen sie ger├Ąuchert haben; aber retten werden diese sie nicht zur Zeit ihres Ungl├╝cks.
13
Denn so zahlreich wie deine St├Ądte sind deine G├Âtter geworden, Juda; und nach der Zahl der Stra├čen von Jerusalem habt ihr der Schande Alt├Ąre gesetzt, Alt├Ąre, um dem Baal zu r├Ąuchern. -
14
Du aber, bitte nicht f├╝r dieses Volk und erhebe weder Flehen noch Gebet f├╝r sie; denn ich werde nicht h├Âren zu der Zeit, da sie wegen ihres Ungl├╝cks zu mir rufen werden.
15
Was hat mein Geliebter in meinem Hause zu schaffen, da die Vielen Arglist ├╝ben? Wird heiliges Fleisch deine Bosheit von dir wegnehmen? Dann m├Âgest du frohlocken.
16
Einen gr├╝nen Olivenbaum, sch├Ân an herrlicher Frucht, hatte Jehova dich genannt; bei dem L├Ąrm eines gro├čen Get├╝mmels legte er Feuer an ihn, und es brachen seine ├äste.
17
Und Jehova der Heerscharen, der dich gepflanzt, hat B├Âses ├╝ber dich geredet wegen der Bosheit des Hauses Israel und des Hauses Juda, die sie ver├╝bt haben, um mich zu reizen, indem sie dem Baal r├Ąucherten.
18
Und Jehova hat es mir kundgetan, und ich erfuhr es; damals zeigtest du mir ihre Handlungen.
19
Und ich war wie ein zahmes Lamm, das zum Schlachten gef├╝hrt wird; und ich wu├čte nicht, da├č sie Anschl├Ąge wider mich ersannen: "La├čt uns den Baum mit seiner Frucht verderben und ihn aus dem Lande der Lebendigen ausrotten, da├č seines Namens nicht mehr gedacht werde!"
20
Aber du, Jehova der Heerscharen, der du gerecht richtest, Nieren und Herz pr├╝fst, la├č mich deine Rache an ihnen sehen; denn dir habe ich meine Rechtssache anvertraut. -
21
Darum, so spricht Jehova ├╝ber die M├Ąnner von Anathoth, welche nach deinem Leben trachten und sprechen: Du sollst nicht weissagen im Namen Jehovas, damit du nicht durch unsere H├Ąnde sterbest-
22
darum, so spricht Jehova der Heerscharen: Siehe, ich suche sie heim; die J├╝nglinge werden durchs Schwert sterben, ihre S├Âhne und ihre T├Âchter werden vor Hunger sterben,
23
und sie werden keinen ├ťberrest haben; denn ich bringe Ungl├╝ck ├╝ber die M├Ąnner von Anathoth, das Jahr ihrer Heimsuchung.
Jeremia kapitel 12
1
Du bist gerecht, Jehova, wenn ich mit dir hadere; doch von deinen Urteilen m├Âchte ich mit dir reden: Warum ist der Weg der Gesetzlosen gl├╝cklich, sind sicher alle, die Treulosigkeit ├╝ben?
2
Du hast sie gepflanzt, sie haben auch Wurzel geschlagen; sie kommen vorw├Ąrts, tragen auch Frucht. Du bist nahe in ihrem Munde, doch fern von ihren Nieren.
3
Du aber, Jehova, du kennst mich, du siehst mich und pr├╝fst mein Herz gegen dich. Rei├če sie hinweg wie Schafe zur Schlachtung, und weihe sie f├╝r den Tag des W├╝rgens!
4
Wie lange soll das Land trauern und das Kraut des ganzen Feldes welken? Wegen der Bosheit seiner Bewohner sind Vieh und Gev├Âgel dahin; denn sie sprechen: Er wird unser Ende nicht sehen. -
5
Wenn du mit Fu├čg├Ąngern liefest, und sie dich erm├╝deten, wie wolltest du denn mit Rossen wetteifern? Und wenn du auf ein Land des Friedens dein Vertrauen setzest, wie willst du es denn machen in der Pracht des Jordan?
6
Denn auch deine Br├╝der und deines Vaters Haus, auch sie sind treulos gegen dich, auch sie rufen dir nach aus voller Kehle. Glaube ihnen nicht, wenn sie freundlich mit dir reden.
7
Ich habe mein Haus verlassen, mein Erbteil versto├čen, ich habe den Liebling meiner Seele in die Hand seiner Feinde gegeben.
8
Mein Erbteil ist mir geworden wie ein L├Âwe im Walde; es hat seine Stimme gegen mich erhoben, darum habe ich es geha├čt.
9
Ist mir mein Erbteil ein bunter Raubvogel, da├č Raubv├Âgel rings um dasselbe her sind? Auf! Versammelt alle Tiere des Feldes, bringet sie zum Fra├če herbei!
10
Viele Hirten haben meinen Weinberg verderbt, mein Ackerst├╝ck zertreten; sie haben mein k├Âstliches Ackerst├╝ck zur ├Âden W├╝ste gemacht.
11
Man hat es zur ├ľde gemacht: Verw├╝stet trauert es um mich her. Das ganze Land ist verw├╝stet, weil niemand es zu Herzen nahm.
12
├ťber alle kahlen H├Âhen in der Steppe sind Verw├╝ster gekommen; denn ein Schwert von Jehova fri├čt von einem Ende des Landes bis zum anderen Ende des Landes: Kein Friede allem Fleische!
13
Sie haben Weizen ges├Ąt und Dornen geerntet; sie haben sich ersch├Âpft und nichts ausgerichtet. So werdet zu Schanden an euren Ertr├Ągen vor der Glut des Zornes Jehovas!
14
So spricht Jehova ├╝ber alle meine b├Âsen Nachbarn, welche das Erbteil antasten, das ich mein Volk Israel habe erben lassen: Siehe, ich werde sie aus ihrem Lande herausrei├čen, und das Haus Juda werde ich aus ihrer Mitte rei├čen.
15
Und es soll geschehen, nachdem ich sie herausgerissen habe, werde ich mich ihrer wieder erbarmen und sie zur├╝ckbringen, einen jeden in sein Erbteil und einen jeden in sein Land.
16
Und es soll geschehen, wenn sie die Wege meines Volkes wirklich lernen, so da├č sie bei meinem Namen schw├Âren: So wahr Jehova lebt! Gleichwie sie mein Volk gelehrt haben, bei dem Baal zu schw├Âren, so sollen sie inmitten meines Volkes aufgebaut werden.
17
Wenn sie aber nicht h├Âren, so werde ich selbige Nation ausrei├čen, ausrei├čen und vertilgen, spricht Jehova.
Johannes kapitel 14
1
Euer Herz werde nicht best├╝rzt. Ihr glaubet an Gott, glaubet auch an mich.
2
Im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn es nicht so w├Ąre, w├╝rde ich es euch gesagt haben; denn ich gehe hin, euch eine St├Ątte zu bereiten.
3
Und wenn ich hingehe und euch eine St├Ątte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, auf da├č, wo ich bin, auch ihr seiet.
4
Und wo ich hingehe, wisset ihr, und den Weg wisset ihr.
5
Thomas spricht zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wo du hingehst, und wie k├Ânnen wir den Weg wissen?
6
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.
7
Wenn ihr mich erkannt h├Ąttet, so w├╝rdet ihr auch meinen Vater erkannt haben; und von jetzt an erkennet ihr ihn und habt ihn gesehen.
8
Philippus spricht zu ihm: Herr, zeige uns den Vater, und es gen├╝gt uns.
9
Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen, und wie sagst du: Zeige uns den Vater? -
10
Glaubst du nicht, da├č ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst; der Vater aber, der in mir bleibt, er tut die Werke.
11
Glaubet mir, da├č ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist; wenn aber nicht, so glaubet mir um der Werke selbst willen.
12
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird auch die Werke tun, die ich tue, und wird gr├Â├čere als diese tun, weil ich zum Vater gehe.
13
Und was irgend ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tun, auf da├č der Vater verherrlicht werde in dem Sohne.
14
Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun.
15
Wenn ihr mich liebet, so haltet meine Gebote;
16
und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Sachwalter geben, da├č er bei euch sei in Ewigkeit,
17
den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht noch ihn kennt. Ihr aber kennet ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.
18
Ich werde euch nicht als Waisen lassen, ich komme zu euch.
19
Noch ein Kleines, und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber sehet mich: Weil ich lebe, werdet auch ihr leben.
20
An jenem Tage werdet ihr erkennen, da├č ich in meinem Vater bin, und ihr in mir und ich in euch.
21
Wer meine Gebote hat und sie h├Ąlt, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden; und ich werde ihn lieben und mich selbst ihm offenbar machen.
22
Judas, nicht der Iskariot, spricht zu ihm: Herr, wie ist es, da├č du dich uns offenbar machen willst, und nicht der Welt?
23
Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.
24
Wer mich nicht liebt, h├Ąlt meine Worte nicht; und das Wort, welches ihr h├Âret, ist nicht mein, sondern des Vaters, der mich gesandt hat.
25
Dies habe ich zu euch geredet, w├Ąhrend ich bei euch bin.
26
Der Sachwalter aber, der Heilige Geist, welchen der Vater senden wird in meinem Namen, jener wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.
27
Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. Euer Herz werde nicht best├╝rzt, sei auch nicht furchtsam.
28
Ihr habt geh├Ârt, da├č ich euch gesagt habe: Ich gehe hin, und ich komme zu euch. Wenn ihr mich liebtet, so w├╝rdet ihr euch freuen, da├č ich zum Vater gehe, denn mein Vater ist gr├Â├čer als ich.
29
Und jetzt habe ich es euch gesagt, ehe es geschieht, auf da├č, wenn es geschieht, ihr glaubet.
30
Ich werde nicht mehr vieles mit euch reden, denn der F├╝rst der Welt kommt und hat nichts in mir;
31
aber auf da├č die Welt erkenne, da├č ich den Vater liebe und also tue, wie mir der Vater geboten hat. Stehet auf, lasset uns von hinnen gehen.
   

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